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Handball Oberliga Sachsen-Anhalt
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Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
R.B., Leser

VB Roßlau-HSV HDL

Startbeitrag von Leser am 08.09.2005 08:07

Gleich mehrere Premieren stehen am kommenden Freitag an. Die Haldensleber Handballer betreten erstmals als HSV und dann nach 7 Jahren in der Verbandsliga wieder die Handballoberligabühne Sachsen Anhalts. Ähnliches gilt auch für den Gastgeber ,den Rosslauer HV Jahn 1924, der die letzten 5 Jahre in der Verbandsliga darbte. Somit treffen gleich am 1.Spieltag beide Aufsteiger aufeinander. Spannung pur also ab 20 Uhr in der Elbe Rossel Halle in der Rosslauer Goethe Strasse. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams gab es in der Saison 2000/01 in der Verbandsliga. Damals bezwangen die Haldensleber die Roßlauer in eigener Halle 21:17 und verloren in Rosslau 22:21.
Nach diesem Auftaktspiel wird man wissen, wer die Wochen der Vorbereitung besser genutzt hat und welche Neuzugänge den besseren Tag erwischt haben. Davon haben beide Teams einige zu bieten. Bei Rosslau kamen mit Spitz, Luther, Berthold, P.Winkel und D.Winkel gleich 5 Spieler des Dessauer HV nach Rosslau. Bis auf Danny Winkel (geb.1982), allesamt `87 Jahrgänge ,die sicher noch ihre Erfahrungen im Männerbereich sammeln müssen, aber in Dessau eine exzellente Ausbildung genossen haben dürften.
Bei den Haldenslebern sieht es allerdings nicht anders aus. Der Alterdurchschnitt der Lampe –Naruhn Boys beträgt gerade mal 23,2 Jahre. Mit Andreas Bäuerle( aus Biederitz), Christian Bangemann (VfL Lehre) , Steffen Oppenheimer ( SV Langenweddingen) und Stefan Schmidt (MTV Braunschweig) kamen 4 erfahrene Oberligaakteure. Mit Sören Grosse und Marcel Wlach stoßen zwei ehemalige BSV A-Jugendoberligaspieler zum HSV ,die ihre erste Männersaison vor sich haben. Ansonsten vertraut man der Truppe, die den Aufstieg für Haldensleben in der vergangenen Saison erreichte.
Dabei fällt allerdings Marcel Wlach, genau wie Karsten Baethge, noch aus. Beide kurieren die Folgen ihrer Kreuzbandrisse aus. Angeschlagen sind mit Christian Bangemann, Marco Möritz und Andy Krüger gleich drei Akteure des HSV. Tino Dickfeld ,bester Torschütze der Haldensleber in der vergangenen Saison wird ,berufsbedingt, vorerst länger fehlen. Am vergangenen Wochenende gab es zu allem Überfluss noch 2 Niederlagen. Gegen Großenheidorn ,aus der Oberliga Niedersachsen, wurde am Freitag daheim mit 38:40 verloren. Am Sonntag gab es ,mit nur 7 Feldspielern antretend ,eine 33:27 Klatsche beim Verbandsligisten Südkreis Clenze. Die Trainer und der neue sportliche Leiter des HSV, Ingolf Wiegert , werden sicher trotz dieser Vorzeichen keine zusätzliche Argumente benötigen, um eine bis in die Haarspitzen motivierte Truppe aufs Parkett zu schicken. Vielleicht gelingt ja eine Überraschung. Für die Fans stehen im Mannschaftsbus ebenfalls einige Plätze zur Verfügung. Abfahrt ist um 17.00 am Haldensleber Bahnhof.
Anmeldungen unter 03904-499811.

Antworten:

rosslau gewann das spiel verdient mit 28:25 nachdem es schon zur halbzeit klar aussah mit 18:10.nach der pause gab es kurz eine schwäche phase als haldensleben auf ein tor heran kam 20:19 aber zu mehr reichte es nicht.haldensleben konnte im ganzen spiel nicht einmal in führung gehen.die schiris waren auf beiden seiten nicht gut wherend sie in derersten halbzeit mit 7 meter geizten hörten sie in der zweiten halbzeit garnicht mehr auf, auf den punkt zu zeigen.

von R.B. - am 10.09.2005 10:05
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