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Informationen zum Thema:
Forum:
Handball Oberliga Sachsen-Anhalt
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 6 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Handballer@game, UH, HVW, antek84, mwb

Planungen für nächstes Jahr??? zu und abgänge???

Startbeitrag von Handballer@game am 17.05.2011 04:34

Würd gern mal wissen in wie weit sich die vereine schon vorbereiten auf die neue Saison!
Was ist mit WB? Da wird es ja einiges geben! So wie man schon gehört hat! :rp:

Antworten:

Was haste denn gehört???:)

von mwb - am 17.05.2011 06:03
1 ende der sportlaufbahn!
2 Wechsel zu anderen Verein!
und um einige spieler reißen sich manche vereine sehr! (Szep Kis, Brand usw) mal sehen was
da rauskommt :rolleyes:

Neuzugänge soll es auch wohl schon geben! Da weiß ick aber net mehr! :cool:

von Handballer@game - am 17.05.2011 13:49
TSG Calbe mit drei Neuzugängen

Beim Sachsen-Anhalt-Ligisten TSG Calbe gibt es drei Neuverpflichtungen zu vermelden. Mit Stefan Wiederhold (vom HV Rot-Weiß Staßfurt), Martin Sowa und Ronny Krause (beide von der SG Eintracht Glinde) kehren drei Calbenser zur TSG zurück und werden den Kader für die neue Saison 2011/2012 verstärken.

Damit sind die Personalplanungen der Saalestädter abgeschlossen.

Steht auf der Homepage von Calbe...Willkommen zurück Widi...wir sehen uns...stell bier kalt...

von antek84 - am 17.06.2011 09:35

Vertrag mit Doppelweltmeister und Olympiasieger unterzeichnet! Nun ist es offiziell. Um 15 Uhr unterzeichneten Dimitri Filippov und Michael Wiecker als Vereinspräsident des HV Wernigerode den Vertrag für die neue Saison beim Hauptsponsor Hasseroeder Brauerei wo vertretend Verkaufsleiter Christian Neuhaeuser dabei war. Filippov hat in der 1. und 2. Bundesliga gespielt und wird Spielertrainer in Wernigerode.
Samstag, 25. Juni 2011


von HVW - am 26.06.2011 01:00
Artikel aus der MZ 23.06.11

MERSEBURG/MZ. Mit zwei Mannschaften war der Altkreis Merseburg-Querfurt in der abgelaufenen Saison in der Sachsen-Anhalt-Liga der Männer, der höchsten Spielklasse des Landes, vertreten. Die Frage nach der Nummer eins in der Region lässt sich nach Saisonende klar am Tabellenstand ablesen. Während die SG Spergau als Sechster die Punktspiele beenden konnte, geht Friesen Frankleben als 13. des Klassements den Weg als Absteiger in die Verbandsliga. Damit erreichten beide Vereine nicht ihre ursprünglichen Zielstellungen.
"Es gab von beiden Seiten Kontakt"


In den Spielen gegeneinander gab es eine ausgeglichene Bilanz. So gewannen die Spergauer in eigener Halle mit 42:30, verloren aber in der Rückrunde in Frankleben mit 23:24. Mit dem Abstieg ist bei den Friesen doch einige Unruhe aufgekommen. Der Grund ist der wieder zum Torschützenkönig der Liga gekürte Steffen Holzapfel, der 273 Tore (10,3 pro Spiel) erzielte. Selbstredend wird der von interessierten Vereinen umworben. Darunter ist auch die SG Spergau. Auf die vorhandenen Offerten für ihr Aushängeschild reagieren die Friesen natürlich gereizt. "Die Mannschaft will nach dem Abstieg zusammenbleiben, trotz einiger unseriöser und zweifelhafter Geldangebote, vor allem von Spergauer Seite", bezieht der Vorsitzende des SV Friesen, Jürgen Pohle, Position. Genauere Angaben zu seiner Aussage wollte er auf Nachfrage der MZ aber nicht machen. Steffen Schladebach, der Abteilungsleiter Handball der SG Spergau, bestätigt, dass es Kontakte von beiden Seiten zwischen dem Friesen-Torjäger und der SG gegeben hat.


"Wir möchten Talenten aus der Region die Möglichkeit geben, in der höchsten Spielklasse des Landes zu spielen. Deshalb wollen wir uns mit solchen Spielern verstärken", stellt Schladebach die Philosophie seiner Abteilung klar. "Die Vorwürfe von Jürgen Pohle sind völlig haltlos und unter der Gürtellinie. Bei den von uns geführten Gesprächen wurde über Geld überhaupt nicht gesprochen", fügt er an. Die Spergauer wünschen sich nach eigener Aussage eine faire Zusammenarbeit aller Vereine der Region. Nun mag man in Frankleben das Werben um seinen Führungsspieler Holzapfel bedauern, zu ändern ist es nicht. Andererseits sind Aufwandsentschädigungen mittlerweile Realität. Der Streit zwischen den beiden Handball-Hochburgen des Kreises überdeckt zum Teil den Blick auf die abgelaufene Saison und die neu zu lösenden Aufgaben.

Mit Höhen und Tiefen


"Der erreichte sechste Platz liegt am Ende hinter der eigenen Zielstellung (1 bis 3, die Red.) zurück. Wir hatten zu viele Höhen und Tiefen", schätzt Spergaus Mannschaftsbetreuer Rüdiger Koch ein. Tollen Leistungen wie beim 33:24 im Heimspiel gegen Landsberg standen Einbrüche wie das 22:27 in Wernigerode gegenüber. "Das Team hat sehr oft sein vorhandenes Potential nicht abgerufen, auch weil der Spaßfaktor bei einigen Spielern zu sehr im Vordergrund stand", fügt Koch an. Spannungen zwischen Trainer Jens Münchhausen und Teilen der Mannschaft trugen sicher mit dazu bei, dass der Coach sein Engagement beendete. Dennoch überwiegen die positiven Dinge, auch hinsichtlich der Spergauer Gesamtentwicklung. Silvio Appel ist nun der Verantwortliche auf der Bank. Dem Abgang von Christopher Mayer stehen als Neuzugänge Martin Schmoeckel, Steven Wrobel (beide Weißenfelser HV) und Lars Herzfeld (Apolda) gegenüber.

Fehlende Heimstärke


Den Franklebenern war mit dem Start klar, dass es eine schwere Aufgabe werden würde, die Klasse zu halten. Der Weggang von Jan Schindler nach Naumburg hinterließ eine große Lücke. "Besonders im Abwehrverhalten fehlten oft die Abstimmung und der nötige Überblick. Obwohl gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte gute Leistungen geboten wurden", resümiert Friesen-Coach Heiko Plaul. "Aber besonders schmerzlich vermissten die treuen Fans die gefürchtete Heimstärke", sah Pohle einen weiteren Grund für das nicht befriedigende Abschneiden. "Der sofortige Wiederaufstieg ist das Ziel", sagt er weiter. Ob mit oder ohne Holzapfel, wird man sehen.



von UH - am 03.07.2011 08:30
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