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Weiß Kreuz
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Love_chan, Hexe-chan

Urlaub mit Folgen

Startbeitrag von Love_chan am 25.09.2013 18:50

Omi
"Nein, aber so viel ich weiß sehen Schafe anders aus... wolliger..." versuchte ich es mit ein wenig Galgenhumor, auch wenn mir selbst alles andere als zum Lachen war. "Ich verstehe was du meinst... die Fähigkeiten sind auch nicht wichtig, nur du bist es.. ich will dich auf keinen Fall verlieren" erklärte ich leise. Seufzend stand ich schließlich auf. "Ich werde dich hinbringen, mehr wird mir wohl nicht erlaubt sein fürchte ich. Aber ich werde auf dich warten, egal wie lange es dauert..." Ohne dich würde ich auf keinen Fall nach Japan zurückkehren, das war mal sicher. "Möchtest du noch etwas essen, dann bestelle ich schnell etwas" Ich selbst würde auf das Frühstück verzichten. Die Angst um dich und vor Rosenkreuz lag mir zu schwer im Magen. Auf keinen Fall wollte ich dich beunruhigen aber ich hatte eine ganz böse Vorahnung, auch wenn ich nicht wusste was passieren würde. Ich wusste nur, dass wir noch nicht mal annähernd alles ausgestanden hatten.

Schuldig
Ich schüttelte heftig den Kopf, so dass meine Haare umher flogen, bis sie ein heilloses Chaos bildeten. "So besser?" Ich grinste mein Spezialgrinsen, ließ es dann aber sein witzig zu werden. Das war nicht wirklich der Zeitpunkt. "Glaubst du echt ich kriege was runter?" Ich schüttelte erneut den Kopf, strich aber diesmal die Mähne nach hinten. "Nee, lass uns so früh es geht aufbrechen, ich will schnell wieder da sein." Ich tat als wäre alles ganz normal, aber jeder von uns wusste wie wenig normal dieser Tag war. Ich wollte es endlich hinter mich bringen. "Dass du mir aber nichtauf dumme Gedanken kommst wenn ich weg bin. " Ich wollte auch unbedingt begleitet werden, alleine ... das wäre zu viel verlangt geweesen

Omi
"Jetzt siehst du aus als würde dein Kopf brennen mit deinem Feuerhaar" erwiderte ich schmunzelnd. "Außerdem habe ich noch nie orangefarbene Schafe gesehen, vielleicht sind sie mir aber auch einfach entgangen, ich bin ja nicht allwissend" Verstehend nickte ich. "Gut, dann sollten wir uns fertig machen" An deiner Stelle hätte ich wohl auch nichts runtergebracht. Du musstest schießlich noch wesentlich nervöser sein als ich und das hieß was. "Würde mir im Traum nicht einfallen, ich komme nie auf dumme Gedanken" Nunja, fasst nie.

Schuldig
Ich nickte undstand letztlich doch als erster auf. Ich blickte auf ihn herab. "Duschen wir noch einmal zusammen?" So ein letztes Mal befvor ih ging. Ich wollte jeden noch so schönen Moment mit ihm mitnehmen, so lange er mir erhalten blieb. Meine Hände sollten sich stets an ihn erinnern, wenn mein Geist aufgab. Ich grinste letztlich selbst über meinen Wunsch, zumal er bestimmt nicht damit gerechnet hatte, gerade deshalb nicht weil dies ein besonderer Tag war. "Ich bin auch ganz ...." Ja was ... harmlos? Zärtlich? Ich war sicher as war nicht das was er dachte.

Omi
Deine Frage überraschte mich tatsächlich ein wenig, denn heute hatte ich nicht mehr damit gerechnet, doch natürlich nickte ich zustimmend. "Nichts lieber als das" erwiderte ich sanft. Wer konnte schon sagen wann wir das nächste Mal die Chance haben würden? Auch wenn ich diesen Gedanken nicht laut aussprach und ich war auch froh das du ihn nicht lesen konntest, denn es würde dich vielleicht nur verunsichern. So stand ich also schnell auf und folgte dir ins Badezimmer wo ich mir schnell meine Boxershort auszog. "Ja? Was bist du ganz?" fragte ich neugierig während ich schon mal anfing die richtige Wassertemperatur einzustellen.

Schuldig
Ich konnte mich zwar nur schwerlichst erinnern, konnte mmir aber nicht vorstellen, dass er je so zügig aus dem Bett gesprintet war. Leise vor mich her schmunzelnd folgte ich ihm ins Bad und zog mich aus, während er schon das Wasser einstellte. "Ich glaube was ich bin kannst du besser beureilen", merkte ich an, zog mich aus und stieg dann einfach zu ihm in die Dusche, sog scharf die Luft ein, weil der hauchfeine Sprühnebel der Dusche doch noch frischer war. "Mach schnelllll ..." Ich zog ihn an mich und richtete den Duschstrahl so hin, dass ich wenigstens mit der Hälfte meines Körpers ein wenig von dem warmen Strahl abbekam, bevor die Temperatur dann richtig geregelt war.

Omi
Tja da konntest du mal sehen wie sehr ich mich über die gemeinsame Dusche freute. Konnte schon sein das ich zum ersten mal so schnell aus dem Bett war. "Na ich lass mich einfach überraschen" erwiderte ich grinsend und ließ mich dann zu dir ziehen. Lächelnd schmiegte ich mich an dich und schlang meine arme um deinen nackten Körper. Seufzend bettete ich meinen Kopf kurz auf deine Brust, atmete deinen herben Duft tief ein um ihn gut in Erinnerung behalten zu können. Ich hatte wirklich Angst vor der Zukunft, Angst davor dich ein weiteres Mal an Rosenkreuz zu verlieren, aber am wichtigsten war es nun mal dass du wieder gesund wurdest. Schließlich aber hob ich meinen Kopf wieder und blickte dich lächelnd an. "Ich habe den bestaussehendsten Freund den man sich nur vorstellen kann" stellte ich fest und forderte dann einen Kuss ein.

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Es war ein hartes Stück arbeit die Mission erfolgreich zu beenden. Mal abgesehen davon dass es mehr erforderte als einfach Telepathie um den Geist einer Person völlig in Besitz zu nehmen, war es ziemliche Arbeit für Rosenkreuz gewesen mich wieder zusammen zu flicken, nachdem Crawford mich damals, vermeintlicher Weise erschossen hatte. Aber Rosenkreuz ist wie Dr Frankenstein. Auch ich hatte gelitten, was alles einzig und allein an Schuldig lag, an seinem Ungehorsam. Es dauerte eine Weile, bis wir im Geheim- Zentralkomplex von Rosenkreuz ankamen, wohin man den Telepathen gebracht hatte. Auf Anordnung und genau entsprechend des Planes hin, hatte man ihn in einen nüchtern wirkenden kahlen Raum gebracht, auf etwas Bettähnnliches verfrachtet und in der Hülle seiner geistigen Umnachtung war es gar nciht schwer ihn, wie damals schön auf der Pritsche festzumachen, allerdings ließ man hier mehr Vorsicht walten als früher. Als ich mich schließlich dort einfand, lag er wunderbar wehrlos vor mir. "Jetzt weißt du wie das ist, wenn man andere beherrscht .." merkte ich an in lockerem Plauderton und konzentrierte mich ganz auf den verwirrten Geist vor mir, den ich selbst jetzt noch manipulierte, unter Kontrolle behielt auch unter seinen Schmerzen.

Crawford:
Während all das irgendwo in Deutschland passierte, hatte Omi mich angerufen , alles geschildert und bat nun um Rat. Es war ein Fiasko, anders konnte man es einfach nciht sagen, aber wer hätte auch mit sowas rechnen können? Die Macht von Rosenkreuz überstieg alles was ich bisher kannte. Selbst durch das Telefon konnte man an seiner Stimme die Verzweiflung von Omi hören- Es war wirklich ein perfekter Plan von Rosenkreuz gewesen und wir hatten ihn dahin geschickt ... im Stillen bat ich unseren Telepathen jetzt schon um Vergebung. Ich war nun wirklich kein guter Tröster, aber ich wusste, Omi brauchte etwas Unterstützung. "Omi atme jetzt bitte erstmal durch und hör mir zu", ich wusste nämlich dass er gerade ganz und gar niht ruhig war, es war aber wichtig jetzt nichts falsch zu machen. "Such dir im nächsten Ort ein Appartment für einen längeren Aufenthalt. Ruf von einer Telefonzelle die Polizei an und melde die beiden Toten ... anonym natürlich", das schuldeten wir den Unbeteiligten, die nichts mit alledem zu tun hatten, denn in Wirklichkeit waren es wahllos ausgesuchte unschuldige Menschen gewesen. Vergiss die Spurenbeseitigung a, Telefon nicht ... wir werden sofort aufbrechen und zu dir kommen."

von Love_chan - am 20.10.2013 20:37
Brad:
Ernst blickte ich dich an, zuckte fast unmerklich mit der Schulter. "Ich nehme an die Frau wird alle notwendigen Knöpfe gedrückt haben um Omi zu diesem Schritt zu bewegen." murmelte ich schließlich. In mir keimte ein Verdacht auf, ein wirklich böser, böser Verdacht. "Ich fürchte ich habe einen großen Fehler gemacht" gestand ich schließlich ein. "Ich hätte Soy damals verbrennen sollen..." Du warst intelligent genug um meinem Gedankengang nach diesem Satz folgen zu können. Nie hätte ich auch nur daran gedacht dass dieses Miststück immer noch am Leben sein könnte, wir hatten sie schließlich für tot gehalten. Aber es gab nur einen Menschen bei Rosenkreuz der Omi so derartig aufs Kreuz legen konnte, der sowohl ihn, als auch Schuldig gut genug kannte. Außerdem ergab alles so viel mehr Sinn. "Nagi, du klärst das mit Liane" wies ich den jungen Mann schließlich an, nachdem Liane aufgetaucht war und darauf bestanden hatte mitzukommen. Das war nicht meine Entscheidung. "Danach wirst du mir alles beschaffen was du über Rosenkreuz finden kannst, du hast Zeit bis zum Abflug. Kenji und Tetsuya, ihr werdet euch nochmal mit Omi in Verbindung setzen, wir brauchen einen Privatjet, er soll dafür sorgen dass der Jet sobald wie möglich startklar ist. Außerdem werdet ihr sämtliche Waffen packen. Kiss, von dir brauche ich alles was ihr über die Gruppe gefunden habt die damals den Anschlag verübt hat. Ich vermute jetzt dass sie nur ein kleiner Fisch waren und in Wirklichkeit Rosenkreuz dahinter steckt, was auch erklärt wie sie es geschafft haben mich aus dem Weg zu räumen." Ich selbst würde natürlich auch nicht untätig bleiben und sämtliche Kontakte einschalten die ich hatte um rauszufinden wo Rosenkreuz war. Außerdem würde ich versuchen Luise zu finden.

Schuldig:
"Meinem Boss?" fragte ich immer noch verwirrt. Versuchte in meinem Gedächtnis rauszukramen was Omi und auch Liane mir in den letzten Monaten von meinem Leben erzählt hatten. "Brad..." murmelte ich und langsam kam mir ein Name in den Sinn. Ein Name den Omi mal erwähnt hatte in Bezug auf Rosenkreuz. "So... Soy?" fragte ich unsicher. Warst du nicht tot?

von Hexe-chan - am 20.10.2013 21:40
Brad:
"Ich habe Soy erschossen, keine Ahnung wie Rosenkreuz es geschafft hat sie wieder zurück zu holen, aber diese Frau hasst uns und vor allem auch mich mehr denn je und sie wird alles tun um uns zu zerstören. Wenn meine Vermutung stimmt und sie an dem Anschlag damals Schuld war, dann war meine Zeit in dem Gefängnis nur ein Vorgeschmack ihrer Rache... was sie für mich geplant hat weiß ich nicht, aber Omi hat ihr Schuldig weggenommen und dafür wird sie ihn zerstören wollen. Langsam, qualvoll, grausam, bis ins letzte Stück, sie wird ihm alles nehmen wollen, vor allem aber Schuldig und der ist ihr in seinem aktuellen Zustand hilflos ausgeliefert... sie hat ihn wieder in ihrer Hand und dieses Mal wird sie auf Nummer sicher gehn... Du kannst dich also darauf gefasst machen dass es eine schlimme Sache wird. Es wird sehr schlimm und es wird hässlich und wir werden alle zusammenarbeiten müssen" Keiner konnte sagen was genau Soy geplant hatte, selbst ich nicht. "Omi wird sich die Schuld daran geben das sie Schuldig wieder in ihren Fingern hat, das wird ihn fertig machen. Er wird zusammenbrechen. Vielleicht nicht sofort, aber relativ bald. Er wird sich wieder fangen und um Schuldig kämpfen, aber der Zusammenbruch ist unausweichlich. Es ist zuviel passiert. Erst der Anschlag und Schuldigs Verschwinden, dann das Wiederauftauchen Schuldigs, seine erneute Amnesie, die Angst wegen Toma, die panische Angst um Schuldigs Gesundheit und jetzt Soy... das ist zuviel für ihn. Er hat lange durchgehalten, aber er ist eben auch nicht unverwundbar." beantwortete ich deine letzte Frage ruhig. Ja, für Omi würde es eine harte Zeit werden und noch war nicht absehbar wie der Kampf gegen Soy ausgehen würde.

Nagi:
Ich überlegte kurz, nickte dann aber. "Ja, kannst du bitte schon mal unsere Sachen packen?" bat ich ruhig. Dann konnte ich mich besser um den Auftrag kümmern den Brad mir erteilt hatte.

Schuldig:
"Ich bin kein Monster..." Sicher klang ich allerdings nicht. Liane hatte mir ja einiges über meine Vergangenheit erzählt und auch Omi hatte unschöne Dinge anklingen lassen wenn ich ihn um die Wahrheit gebeten hatte. Ein Heiliger war ich leider wirklich nicht gewesen. Als du den Raum verliest schloss ich kurz meine Augen, versuchte mich zu erinnern, doch schon warst du wieder zurück und ich blickte dich wieder an. "Wenn das was mir erzählt wurde alles wahr ist, dann hab ich eigentlich mein Bestes getan um ihn von mir zu stoßen..." murmelte ich. Als was anderes konnte ich es als quasi Unbeteiligter nicht bezeichnen und ohne meine Erinnerungen war ich im Grunde unbeteiligt. Ich wusste ja nur was man mir berichtet hatte. Und der Mann der Omi soviel angetan hatte war wirklich ein Schwein gewesen. Ein... Monster.

von Hexe-chan - am 21.10.2013 21:37
Kiss:
Was waren wir doch füür ein zusammen gesunkener Haufen geworden. Schwarz hatte einiges an seinem alten Glanz verloren ... , die blutigen Rächer waren wir nicht mehr? Momentan hatte unser Team nichts mehr mit dem alten gemein und vielleicht lag es daran dass wir zu alt waren. "Keiner verlangt das von dir Brad. Ich bin froh dass du lebst und die anderen auch. Du bist Omis und Nagis Mentor." Allerdings wussten wir beide, dass Brads aktive Zeiten langsam vorbei gingen. Er war das AS in Organisation, Planung und Motivataion des Teams, aber wenn wir ehrlich zu uns selbst wären, würden wir einsehen, dass die jungen Leute ihm längst den Rang abliefen.

Liane:
"Auch die Kondome?" ... Ich schwieg und errötete leicht. Ich hatte mir, trotz dieser ernsten Lage diesen kleinen Einwurf nicht verkneifen können und wagte es nicht ihm ins Gesicht zu sehen, es sollte nicht so wirken, als würde ich den Ernst der Lage nicht kapieren, denn das tat ich sehr wohl. "Tut mir leid ... ich weiß dass für Sprüche keine Zeiet ist", murmelte ich und machte mich nun ans packen

Soy:
"OMI ist geblendet von dem was du gemacht hast", fauchte ich ihn an. "Er war verzweifelt und vermutlich zum ersten Mal verliebt als ihr eure erste Kreuzfahrt beendet habt. Erinnere dich wie lange du ihm hast zappeln lassen, bis du ihm etwas von Gefühlen gesagt hast. Soll ich dir aufzählen wie oft du ihm das Herz gebrochen hast, wie oft er wegen dir verzweifelt war? Du hast ihn ausgenutzt für deine Sexabenteuer und mit ihm gespielt, ganz so wie es deinem Charakter entspricht. Mittlerweile ist er so abhängig von deiner Anwesenheit, so süchtig nach dir, dass er gar nicht mehr anders kann. Er bildet sich immer noch ein dass er ohne dich nciht leben kann. " Ich schüttelte den Kopf und schaute ihn an, wie etwas, das widerlich wäre. "Sieh dir selbst im Spiegel in die Augen und dann sag noch einmal, dass du zu Gefühlen fähig bist, wenn du Omi immer und immer wieder vor einen Haufen Verzweiflung schiebst. SOWAS TUT KEIN MENSCH." Ich zählte mich dazu, ich war selbst kein Mensch mehr, aber es war amüsant, ihn mal von aussen in die Abgründe seiner schwarzen Seele blicken zu lassen.

von Love_chan - am 23.10.2013 21:12
Kiss:
"Natürlich warst du acuh Schuldigs Mentor und ich weiß auch was deine Jungs dir bedeuten. Du gibst ihnen eine Zukunft hast ihnen beigestanden und sie zu dem gemacht was sie sind. Aber wenn es wirklich so düster aussieht, wie du vermutest, wenn es wirklich so schlimm wird ... dann bleibt doch noch immer die Frage, was übrig bleibt." Ich fuhr mir nervös durch die Haare. Das war zwar nicht meine erste Mission, aber ich hatte dieses Flattern im Bauch. "Ich hab einfach dieses scheiß Angst, dass jemand von uns dabei drauf geht ..." Das hatte ich wirklich. Ich wollte keinen von meiner Familie verlieren und dass wollte Brad sicher auch nicht. Aber warum fühlte sich dieser 'Auftrag' an wie SSäure, die einem langsam durch den Körper kroch. Ich wusste aber dass Brad mich für meine Ängste niht verachten würde, dazu kannten wir uns zu gut

Liane:
Ich war mir der Lage durchaus bewusst, sein Blick strafte mich schon gerade ziemlich ab. Ich seufzte tief und rollte leicht mit den Augen. "Oh man ... die kann man auch für andere Dinge gebrauchen." Ich warf die Packung, die ich letztens noch geholt hatte auf den Berg der Sachen, den wir mitnehmen würden. "Ein ehemaliger Drogenkurier hat damit genug Erfahrung, wozu man das brauchen kann", nuschelte ich, an meine eigene Vergangenheit denkend und biss mir auf die Unterlippe. Eigentlich hatte ih nie wieder dran denken wollen, aber man wusste ja nie...

Soy:
Nicht dass Omi mir irgendwie leid tat, dazu war ich nciht geeignet. Aber man sollte ihn schon mal dran erinnern, was er getan hatte, bevor er sich als guter Mensch darstellte. "Niemand kann sich ändern"; schnappte ich seine Überlegungen auf, die ihm im Gesicht abzulesen waren. "Du läufst über einen Haufen Leichen und Gefühlsspielerein und denkst an sich ändern? Scheiße wird nicht zu Gold, weil sie es gerne wäre." Ich ließ liese meine Nackenwirbel knacken, denn mir wurde das hier gerade sehr unbequem. "Ich weiß die Wahrheit ist erstmal bitter, aber morgen wirst du wieder wissen, was dich befriedigt hat ... " Damit meinte ich nichts sexuelles, ich meinteseine sadistische Neigung mit anderen zu spielen, sie zu quälen und in Blutrausch zu verfallen. Schuldig war ein Mensch, den es glücklich machte wenn andere litten und egal wie tief er verscuhte diesen Charakterzug zu verstecken, er würde immer hochkommen.

von Love_chan - am 23.10.2013 21:51
Kiss:
Ich schüttelte den Kopf und hob abwehrend die Hände. "natürlich müssen wir kämpfen und natürlich werden wir die beiden nciht im Stich lassen." Das stand ausser Frage und ich fragte mich ob Brad das wirklich von mir annahm. Ich hatte nur einfach das Bedürfnis ihm mitzuteilen wie es mir ging, manchmal kam ich mir selbst in dem Alter noch etwas naiv vor. Ich seufzte, fuhr mir ernetu durch die Haare. "Mir ist egal was aus mir wird, ich will aber nicht, dass du oder einer der ... Anderen ... drauf geht." Auch wenn es alles längst erwachsene Männer waren und kaum viel jünger als wir, so hatte ich doch alle in einem Alter kennen gelernt, in dem sie gerade mal der spätpubertären Phase entwischt waren. Und Liane war mein Kind und ich kannte ihren sturen Dickschädel.

Liane:
"Nein das tun wir nicht, aber wir wissen nicht ob es nicht nötig sein wird, etwas anderes als Drogen ...." Ich verstummte kurz unter seinem Blick, kam mir gerade wie der letzte Trottel vor. "Schau mich nicht so an als wäre ich verrückt ... wenn es dir nützlich wäre,würde ich alles in meinem Körper da durch schleusen." Ich war halt noch jung und hatte an so einer großen Sache noch nie teilgenommen, meinte meine Worte aber toternst. Ich hatte aber das Gefühl, als wir uns so ansahen, dass er davon nicht begeistert wäre. "Ich weiß worauf ihr euch einlasst", flüsterte ich nun etwas in mich zusammen gesunken, dass er so scheinbar gar nichts von meiner brillianten Idee hielt.

Soy:
Ich lächelte nun endlich wieder. Er wollte nicht so sein wie ich, dass ich nciht lachte. Aber ich würde seinen wahren Charakter schon wieder erwecken, nur alleine um ihm und allen, die so sehr an ihn glaubten, zu zeigen wie es wirklich war. "Wir sind uns ähnlicher als du glaubst, aber das wirst du alles selbst rausfinden, wenn du bereit dafür bist. ..." Ich machte eine kleine Pause. "Das Tier in dir schlummert nur und wenn es erstmal erwacht ist wirst du wissen was ich meine

von Love_chan - am 23.10.2013 22:35
Brad:
„Ich wollte dir damit nichts unterstellen Kiss, verzeih.“ Lenkte ich sofort ein. „Auch ich mache mir Sorgen um unsere Leute und wenn ich wüsste, dass ihr hier in Sicherheit seit würde ich dich mit Kenji, Tetsuya und vor allem Liane hier lassen. Aber während wir in Deutschland sind wäret ihr hier ebenfalls in großer Gefahr und ich könnte euch hier nicht beschützen“ Ich seufzte leise, stand auf und trat zu dir. „Ich will nicht das irgendwem von euch etwas passiert“ murmelte ich und lehnte meine Stirn gegen deine. Niemals würde ich zugeben was wirklich in mir vorging. Das ich im Grunde panische Angst hatte. 4 Jahre in der Hölle konnten einen Menschen verändern. Früher hatte ich nie Angst empfunden, ich hatte ja immer gewusst was passieren würde, aber die Zeit in dem Arbeitslager hatte mir mehr abverlangt als ihr auch nur ahntet. Oft wenn ich alleine war hockte ich mich mit eng umschlungenen Knien in eine Ecke und zitterte vor Angst, ich hatte oft genug Panikattacken, doch ich hatte es mir niemals anmerken lassen. Hatte immer durchgehalten bis mich keiner dabei erwischen konnte. Ich wollte einfach nicht zugeben wie sehr mir die Behandlung dort zugesetzt hatte. Es war schon schlimm genug dass ich dir seit dem nicht mehr hatte geben können was du dir doch wieder wünschtest. Umarmungen, Küsse, all das war in Ordnung, aber Sex war für mich nicht drin. Es ging einfach nicht.

Nagi:
Mit ernster Miene stand ich auf und trat zu dir, nahm deinen Kopf in meine Hände und hielt dich so fest. „Du wirst nichts auch nur irgendwohin schmuggeln Liane. Du kommst mit weil ich dich dort besser schützen kann als hier, aber auch nur deswegen. Du wirst dich in keinster Weise auch nur irgendwie einmischen und dich damit in Gefahr bringen, hast du mich verstanden?“ Es klang hart, aber die Angst um dich war zu groß als das ich irgendetwas in der Art würde erlauben können.

Schuldig:
So gut ich konnte schüttelte ich den Kopf und zerrte an meinen Fesseln. Du warst wahnsinnig. Absolut wahnsinnig und ich musste hier raus. Wenn Omi erfahren sollte bei wem ich war würde er wahrscheinlich durchdrehen. Ich hatte ja mitbekommen wie sehr er dich hasste. „Du irrst dich“ schnappte ich schließlich nur. Diskussionen waren sinnlos. Du würdest dich nicht abbringen lassen von deiner Meinung, aber ich würde es dir schon beweisen.

von Hexe-chan - am 24.10.2013 07:01
Kiss:
Ich kannte ihn von allen am längsten und hatte natürlich Veränderungen gemerkt, aber ich wollte nur ihn, so wie er war. Und ich wusste auch, dass wenn er je etwas sagen würde, dann von sicher heruas. Daher hatte ich ihn nie bedrängt oder so. Ich akzeptierte seine Veränderungen und liebte ihn so wie er war, mit dem was er mir gab. "Versprich mir nur eines Brad. ..." Ich wusste ich war bei dem ganzen keine große Hilfe, ich war halt einfach kein geborener Killer. "Wenn mir etwas passiert .... pass auf sie auf." Liane war als einzige von uns allen noch nicht volljährig. Ich wusste dass sie bei Brad und Nagi am besten aufgehoben war, auch wenn ich mir immer noch eine andere Laufbahn für sie vorstellte.

Liane:
Wäre es nicht so ein Moment gewesen, hätte ich seine Berührung genossen, dafür war jetzt aber keine Zeit. ICh schaute in diese braunen Augen, die ich schon so lange liebte. "Das weiß ich Nagi ... ich ..." Ich brach ab, fühlte mich gerade wieder ein wenig wie das kleine Mädchen, als das mich alle behandelten in solchen SItuationen. Manchmal fragte ich mich wann sie mal beginnen wollten mich als erwachsene Frau zu sehen. "Ich muss packen." Ich schaute auf die Sachen am Boden, wovon ich bereits im Kopf die hälfte wieder hierließ.

Soy:
"Gib dir keine Mühe, wir sind nicht so dumm dich zweimal zu unterschätze", kommentierte ich den schwachen Versuch an den FEsseln zu zerren. Nein diesmal würden wir ihn nicht so schwach bewachen. "Wir werden sehen." Ich dachte an das was wir vorberietet hatten. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, drehte ich mich um und ließ ihn mit seinen Gedanken alleine. An der Türe wartete eine junge Kollegin mit einem Klemmrett unter dem Arm, die sich Notizen machte. "Schalten sie die Klimaanlage aus und erhöhren sie die Raumtemperatur", wies ich an. "Kein Wasser und kein Essen für ihn."

von Love_chan - am 24.10.2013 08:16
Brad:
„Dir WIRD nichts passieren“ schnappte ich fast erbost. Niemals würde ich etwas derartiges zulassen. Lieber würde ich mein eigenes Leben geben. „Denk gar nicht mal dran“ Aber natürlich würde ich mich ansonsten um Liane kümmern, das war selbstverständlich, zumal ich es dir damals, als du hier angefangen hattest, geschworen hatte. Daran hatte sich bis heute nichts geändert. „Ich bin mittlerweile ihr gesetzlicher Vormund für den Fall das dir etwas passieren sollte und sie ist unsere Tochter“ Das sagte doch alles.

Nagi:
Natürlich wusste ich, das du kein Kind mehr warst, aber du warst nunmal meine Freundin, meine Partnerin und als solche würde ich alles tun um dich zu schützen. Und ich wollte dass du ein halbwegs normales Leben führen konntest, ohne dich unnötig in Gefahr zu bringen und schon gar nicht solltest du etwas mit Rosenkreuz zu tun haben. „Ich muss auch weitermachen“ meinte ich schließlich und wandte mich dann wieder dem Computer zu. Es gab noch sehr viel zu tun.

Schuldig:
„Du unterschätzt mich auf jeden Fall..“ erwiderte ich kühl. Ich würde hier irgendwie rauskommen, auch wenn es gerade sehr aussichtlos wirkte. Deine Worte zu der Kollegin ließen mich jedoch schlucken. Hitze und Nahrungsentzug. Zwei der besten Foltermethoden. Aber ich würde nicht klein beigeben. Niemals. Allein schon wegen Omi.

Omi:
Auch wenn es mir schwer fiel halbwegs ruhig zu bleiben versuchte ich mich wirklich so gut wie möglich zusammen zu reißen und mich um ein Appartement zu kümmern das groß genug war um das gesamte Team aufzunehmen. Im Endeffekt wurde es dann ein kleines Haus das ich einfach kaufte. Geld genug hatte ich ohne weiter darüber nachdenken zu müssen. Von Profis ließ ich es soweit einrichten wie wir es brauchten, inkl. einem Trainingsraum, denn wir mussten alle fit sein um gegen Rosenkreuz bestehen zu können. Kenji und Tetsuya hatten den Flug gebucht und mir mitgeteilt wann sie ankommen würden, entsprechend bestellte ich 3 Taxis zum vereinbarten Zeitpunkt. Ich würde sie persönlich abholen.

von Hexe-chan - am 24.10.2013 08:40
Brad:
Ich legte Omis Kopf, als er in sich zusammensackte auf die Sofalehne, so dass er auf einem Kissen liegen konnte. Kiss war in Punkto Dosierung ein As. "Schlaf .... du brauchst die Energie für später", murmelte ich und nickte Kiss zu, der scih etwas mit schlechtem Gewissen plagte, während die anderen den Brand löschten. "Ich glaube Nagi, dass du am besten von uns weißt wie es in ihm aussieht." Nagi hatte zwei Leute, die er geliebt hatte verloren damals und ich war heute noch dankbar, dass er das, wenn auch mit Hilfe, überstanden hatte ohne verrückt zu werden. Und Omi ... Omi hatte so viel durchgestanden, das es an ein Wunder grenzte, dass er immer wieder weiter kämpfte. "Kiss behalt ihn im Auge, sag mir bescheid wenn sich was verändert." Ich selbst zog den Laptob aus einer Tasche und ging noch einmal einige Dinge durch, denn bevor Omi nciht wieder bei Sinnen war, konnten wir nichts machen außer Hinweise zu suchen.
"Nagi bring Liane nach oben, ruht euch auch aus, bald haben iwr keine Zeit mehr für Ruhe."

Soy:
Dieses Katze und Maus Spiel konnte ich noch eine Weile mitmachen.. Ich wusste irgendwann würde er aufgeben, wenn er nicht vorher wahnsinnig würde. Es gab noch so viele Möglichkeiten ihn mürbe zu machen. Immer stets darauf bedacht ihn am Leben zu erhalten, denn ich atte noch etwas mitt ihm vor, ich wollte wissen, ob Jahrelange Forschungsarbeit erfolgreich war. Ich gab dem Personal noch Anweisungen und konnte nebenher aber nicht verhindern, dass ich mcih fragte ob dieser Test, den wir durchziehen wollten gut war. Es war ein Eingriff in die Persönlichkeit des Mannes ja, aber es war auch ein Eingriff in den natürlichen Hergang des Lebens und bisher hatte nur ein Veruschstier überlebt. ... Und was WENN Schuldig überlebte? Ich ging in mein Büro, suchte einen Ordner und machte mir Gedanken. Schuldig war ein Thema, aber ein weiteres war, zu überlegen wie ich Brad vernichten konnte, denn zweifels ohne würde er auf den Plan treten ... aller spätestens wenn SChuldig nciht überlebte.

von Love_chan - am 24.10.2013 20:52
Kiss:
Ich wusste Brad hatte Nagi nicht weh tun wollen und der Junge hatte es ganz gut weg gesteckt, aber er verstand jetzt was in Omi vorging. Die nächsten zwei Tage konnten wir aber nicht viel machen, Omi war immer noch sehr geschockt. Er vekroch scih, wenn wir ncihts anderes tun konnten als zu recherchieren,wenn es aber um das Ziel ging Schuldig da mal wieder raus zu olen, versuchte er offenbar alles mit den Gedanken bei der Sache zu bleiben. DA war Brad aber auch der entscheidene Punkt, der Omi immer wieder darauf beschwor, dass Schuldig ihn brauchte.
Dieses Nichts tun können war widerlich und wir waren alle so dermaßen angespannt, das ses zum greifen nahe war. Am deutlichsten zeigte es sich bei Liane, die unruhig hin und her ging und immer wieder fragte, ob wir nciht ein bisschen mehr rausfinden konnten.

Soy:
Zwei Tage hattes es gedauert, bis er endlich nach Wasser bettelte. Das war ganz schön zäh. Aber kaum mehr als ein Krächzen war kaum zu ören. Wurde er also endlich vernünftig. Ich füllte erneut ein kleines bisschen Wasser in den Becher, und trat heran. Ich war nicht alleine hier, ein Arzt war mitgekommen und überprüfte Schuldigs körperlichen Zustand. Ich zog es vor, dass Schuldig das Wasser nicht von mir bekam und so war es der Arzt, der ihm eine kleine Menge Wasser zukommen ließ, denn es würde im zunächst unangenehm brennen in der Kehle. Jetzt wo er so geschwächt war, dass er bettelte, ließ ich auch die Fesseln etwas lösen, so dass der Arzt sich Schuldig ansehen könnte, ohne das Schuldig jedoch Schaden anrichten würde Der Arzt unterscuhte das wichtigste, zog das Hemd hoch und betrachtete Schuldigs Körper darunter. Mittlerweile konnte man in diesem Raum nur noch durch den Mund atmen. Der Arzt schmiete eine nach Teer riechende Salbe auf Schuldigs Haut, die gegen vorliegende Druckstellen sein sollte. Dann gab er ihm wieder etwas zu trinken. "Doktor wenn er ihrer Meinung nach für ein Gespräch zur Verfügung steht, möchte ich informiert werden." Der Arzt nickte. Er sollte Schuldig nciht gesund pflegen, aber ich brauchte Schuldig so, dass er wenigstens verstand was ich sagte, ohne ohnmächtig zu werden. Ich hatte zwei Tage gewartet da konnte ich auch noch ein paar Stunden warten, bis der Arzt ihn ETWAS lebendiger gemacht hätte.

von Love_chan - am 24.10.2013 21:25
Omi:
Vor den anderen schaffte ich es stark zu sein und mich zusammenzureißen, nicht zu zeigen wie ich mich wirklich fühlte. Ich war mit den Gedanken bei der Sache, grübelte mit ihnen, suchte mit ihnen nach Spuren von Rosenkreuz etc. Es war ja nicht so als ob wir nicht wüssten wo die "Schule" von Rosenkreuz war. Das Gelände war zu groß um es zu verstecken, aber natürlich war Schuldig nicht dort, sondern in einem geheimen Forschungslabor und das konnte überall versteckt sein. Das Problem war, dass dieses Labor nicht mal in Deutschland sein musste. Natürlich hatten wir sämtliche Flughäfen überprüfen lassen, doch Privatjets wurden ja nicht wirklich kontrolliert und RK würde Schuldig kaum mit einem Linienflug wegschaffen. Es war wirklich zum verzweifeln. Diese Verzweiflung kam dann immer raus wenn ich alleine in meinem Zimmer war. Mittlerweile war ich so weit dass ich mich mit Alkohol genug betäubte zum halbwegs schlafen zu können.

Brad:
Natürlich fiel mir auf wie es Omi ging und ich merkte auch, dass er angefangen hatte zu trinken. Nach all dem was passiert war kein Wunder, aber auf Dauer auf jeden Fall problematisch. Noch beschränkte es sich auf Alkohol vor dem Schlafen gehen, doch was wenn es schlimmer wurde? So konnte es auf keinen Fall weiter gehen. Leider hatten wir trotz aller Bemühungen absolut keine Spur und waren völlig machtlos.
Eines Abends saß ich alleine mit Kiss auf dem Balkon und starrte nach draußen. "Wir werden ihn so nicht finden Kiss" murmelte ich niedergeschlagen. "Ich fürchte wir haben keine andere Möglichkeit als zu warten bis Schuldig zu uns kommt. Und das wird er sobald Soy mit ihm fertig ist. Es wird uns nur nicht gefallen wie er dann drauf ist"

Schuldig:
Das bisschen Wasser war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und trotzdem trank ich es gierig, lechzte förmlich nach mehr. Der Hunger war nicht so schlimm wie der Durst, sodass der es war, der meinen Willen langsam brechen ließ. So wehrte ich mich schließlich auch nicht gegen den Arzt, obwohl alles in mir vor Panik schrie. Auch wenn ich mich noch nicht erinnern konnte, meine Panik vor Ärzten, meine grenzenlose Angst vor ihnen, war geblieben. Deswegen hatte ich mich ja auch nie von Kiss untersuchen lassen wollen. Doch nun blieb ich still, ließ mich untersuchen, ließ mich mit dieser komischen Paste eincremen. Schließlich bekam ich doch noch etwas zu trinken, nicht viel aber genug dass meine Stimme wieder etwas "Ölung" bekam und wieder besser funktionierte. Außerdem brannte mein Hals nicht mehr ganz so schlimm. "Was habt ihr mit mir vor?" fragte ich geschwächt.

von Hexe-chan - am 25.10.2013 06:52
Liane:
Ich fand es schrecklich, zuzusehen wie Omi litt, aber das galt hier für alle. Die Erkundungen hatten bisher zu nichts Brauchbaren geführt. Wir waren zum ncihts tun verdammt und das bedeutete für mich, dass ich hier eingesperrt war. Aus Sicherheitsgründen ließ mein Vater mich nciht aus dem Haus und auhc wenn er mein Freund war, konnte ich in dem Punkt nciht auf Nagis Unterstützung hoffen. Omis Leiden drückte alles nochviel mehr, auch wenn er sich sehr beherrschte. Dennoch, ich wurde ungeduldig, reizbar und entwickelte langsam eine gewisse Wut. Warum taten sie nichts, damals hatten sie Schuldig doch auch recht schnell gefunden. Jedenfalls hatten sie sich mehr bemüht fand ich. Mein Unmut hier eingesperrt zu sein wuchs mit jedem Tag, parallel zur Anspannung der Anderen.

Kiss:
Unsere Bemühungen waren stetig, aber erfolglos. Es war frustrierend, besonders wo man die schleichende Veränderungen von Omi beobachtete. "Woher willst du wissen dass er überhaupt kommt", murmelte ich ebenfalls leise, man musste hier immer mit rechnen das jemand zu uns stieß. Wir konnten nicht davon ausgehen, dass Schuldig irgendwann einfach so herspazieren würde, das war salopp gesagt fast naiv. "Ich verstehe das nicht, wenn du immer noch der Meinung bist, dass sie es auf dich abgesehen haben, warum halten sie sich dann so ruhig?" Ich hatte eher mit einem Angiff auf alle gerehnet, mit Schuldig als Waffe, aber davon konnte man gerade nicht reden. "Egal was, es muss bald was geschehen, schon alleine Omi wegen."

Arzt:
Ich war zum Behandeln hier, nicht zum plaudern. Dennoch blickte ich ihm nun in die Augen. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass dieser Mann für das Projekt geeignet war, aber Soy war fest davon überzeugt. Das Projekt Fujimiya Aya war damals gescheitert, abre die Ergebnisse waren berauschend gewesen ... damals vor so vielen Jahren.
"Das wird SIE ihnen sagen."

von Love_chan - am 28.10.2013 10:32
Nagi:
Ich merkte natürlich dass du immer gereizter wurdest, doch ich wusste nicht wie ich dir helfen konnte. Unser aller Nerven waren zum zerreißen gespannt, das war doch selbstverständlich, aber was sollten wir tun? Damals hatten wir Marvin und Luise gehabt, beide hatten gewusst wo Rosenkreuz zu finden war, zumal Omi ja selbst schon einmal das zweifelhafte Vergnügen gehabt hatte dort festgehalten worden zu sein. Doch das war in Japan und hier waren wir völlig auf uns angewiesen. Leider stand RK nicht im Branchenbuch und war daher kaum zu finden und das obwohl wir wirklich alle unser bestes gaben. Soy wusste eben leider viel zu gut wie man etwas versteckte.
Ich stand seufzend auf, trat zu dir und legte sanft meine Hände auf deine Schultern als du wieder durch das Zimmer tigertest. "Wenn du Furchen in den Boden läufst hilft das auch niemanden Liane" versuchte ich es mit einem kleinen Scherz.

Brad:
"Weil Soy Zeit braucht... was auch immer sie mit Schuldig vorhat, es wird nicht von heute auf morgen gehn... Schuldig ist eine sehr starke Persönlichkeit, den kriegt sie nicht so leicht klein. Außerdem wird sie uns zermürben wollen. Sie wird warten bis wir so fertig sind dann wir uns gegenseitig schon fast an die Gurgel gehen. Liane ist jetzt schon fast am durchdrehen" Mir war ihr Verhalten, ihre unterdrückte Wut nicht entgangen. "Und an Omi nagt das ganze natürlich auch wesentlich mehr als gut ist. Aber wir können ihm leider nicht helfen. Wir können nur abwarten... und das ist das schlimmste an der Sache... das ist Teil ihrer Rache... uns unsere eigene Hilflosigkeit vorzuführen und uns zu zeigen dass sie die Fäden in der Hand hat"

Schuldig:
Als ob Soy mir das verraten würde. Wütend funkelte ich dich an, doch aufgrund des Wasser und Essen-Entzugs war ich zu schwach um mich zu wehren, und außerdem war ich ja sowieso immer noch gefesselt.

von Hexe-chan - am 28.10.2013 20:24
Waren es nur Wochen oder Monate, ich wusste es nicht mehr, denn unsere Tage unterschieden sich kau noch voneinander. Omi war immer häufiger betrunken, wenn er denn mal zu sehen war. Brad ging es nciht gut, denn dass die Situation aus dem Ruder gelaufen war, nagte schwer an ihm. Immer wieder gab es mal Streit, jeder war mit den Nerven am Ende. Selbst Liane verkroch sich immer mehr in ihrem Zimmer und man fand sie häufiger alleine vor, ohne dass man hätte sagen können sie äre mit Nagi verstritten. Selbst zum Essen sah man sie kaum noch. Auf jegliches Nachfragen hin schüttelte Nagi nur den Kopf und mehr kam auch nicht. Es war zum verrückt werden.

Soy:
Es war uns geglückt. Nach langen Torturen, Quälerein und Verscuhen war es uns geglückt. Natürlich hatte unser Testobjekt den Forschungen nicht freiwillig zugestimmt, aber Schuldig hatte keine Wahl gehabt und es war uns gelungen seine Zeit zurück zu drehen. Es war ein Durchbruch in der Forschung, ein Hoch für die Menschheit. Natürlich war der strake charakter Schuldigs wesentlich daran beteiligt gewesen, denn cniht jeder hatte s überlebt. Nun aber stand ich in einem Raum, schaute auf den Monitor und man hätte meinen können dieser Mann dort hätte noch nie die 30 überschritten. Schuldig war wieder wie mit 22 und die Forscher applaudierten. Nur ich wusste was für einen Preis dieser Mann hatte gezahlt. Nur ich wusste, dass er uns jetzt noch mehr als vorher vernichten würde. Er war ein gefangenes Tier, dem wir wieder die Kraft gegeben hatten, sich zu wehren. Ich wusste auch dass meine Zeit bald gekommen war, denn sowie dieser Mann iene Möglichkeit finden würde mich zu vernichten würde er es tun. Jetzt aber lag er noch in dem Raum, sein Verstand würde jetzt klarer werden, nachdem sein Körper die Behandlung abgeschlossen hatte. Ich wartete. Darauf dass die Narkose beendet war, darauf dass sein Verstand klar war und darauf adss er begriff was geschehen war - allerdings aus sicherer Entfernung aus dem Nebenraum

Liane:
Es war langsam nciht mehr zu verheimlichen, ich musste baldmit Nagi reden. Noch konnte ihc körperliche Veränderungen mit der Kleidung kaschieren, aber ich traute mich einfach nicht. Eine Schwangerschaft war jetzt das LETZTE was dasa Team brauchne konnte. Das war der Grnud warum ich mcih immer mehr von den anderen zurück zog, warum ich allen, selbst Nagi, aus dem WEg ging. Ich hatte einfach Angst es zu sagen, auch wenn es nun wirklich langsam Zeit wurde. Dasss Papa es noch nciht gemerkt hatte lag wohl nur daran, dass er sich solche Sorgen um Brad und Omi machte. Aber ausgerechnet heute musste ich mit Omi zusammenstoßen auf der Treppe. Omi der immer so nett war, so ein gutes Gemüt hatte und jetzt so ... furchtbar litt. Heute schien er mal nüchtern zu sein. Omi war eigentlich mein bester Freund geworden, ich druckste eie Entschuldigung raus, ich wusste nicht mal ob er angesprochen werden wollte. "Ha ... Omi hast du das kurz Zeit?"

von Love_chan - am 11.12.2013 21:30
Nagi:
In den letzten Wochen hattest du dich immer mehr zurückgezogen, selbst vor mir und ich wusste einfach nicht was los war. Nicht das ich nicht zig mal gefragt hatte, aber ich hatte nie wirklich eine Antwort bekommen. Ich hatte nur mitbekommen dass es dir oft nicht gut ging. Nicht nur einmal hatte ich morgens mitbekommen dass du dich übergeben musstest, doch niemals hätte ich den Grund dafür erraten. Ich tippte stattdessen einfach auf die Nervosität und Angst die einfach bei allen zu spüren war.
Ich konnte nur hoffen dass du bald wieder mit mir reden würdest.

Omi:
Ich war wirklich nüchtern, war ich tagsüber immer, zumindest trank ich nur abends, der Restalkohol im Blut blieb natürlich, war mir aber nur selten anzumerken. Jetzt war ich eigentlich grade auf dem Weg nach draußen gewesen als du mir entgegen kamst und mich um ein kurzes Gespräch batest. Auf deine Frage hin zögerte ich kurz, blickte auf die Uhr, nickte dann aber und führte dich in mein Zimmer. "Was hast du auf dem Herzen?" fragte ich freundlich, schließlich hatte sogar ich mitbekommen dass mit dir etwas nicht stimmte.

Schuldig:
Langsam aber sicher öffnete ich meine Augen, erschöpft, aber das erste Mal seit Ewigkeiten wieder relativ klar im Kopf. Mein ganzer Körper schmerzte aufgrund der Experimente. Die Verjüngung war eine enorme Belastung für meinen Körper gewesen, doch ich hatte es überstanden. Nun sah ich nicht nur aus mit 22, alle Werte, alle Untersuchungen, einfach alles hatte ergeben, dass ich wirklich nicht älter war. Es war mir ein Rätsel wie das funktioniert hatte, schließlich war mir bewusst, dass ich eigentlich schon fast 40 gewesen war. Was wohl Brad und die anderen sagen würden? Irgendwann würde ich hier schließlich rauskommen, gleich nachdem ich Soy für die Experimente umgebracht hatte. Sie würde leiden, so wie ich gelitten hatte. Solche Schmerzen wünschte ich niemandem. Nicht mal meinen größten Feinden. Ohja ich würde mich dafür rächen. Und dann würde ich sehe wo Brad und Nagi gerade residierten. Daran dass sie in Deutschland nach mir suchten konnte ich mich ja erinnern. Ich wusste, dass mit meiner Erinnerung etwas nicht ganz stimmte, es gab Ungereimtheiten in meinem Leben, Sachen die ich einfach nicht verstand, noch etwas wofür ich Soy leiden lassen würde. Ich musste sie nur in die Finger kriegen.

von Hexe-chan - am 11.12.2013 22:49
Liane:
Ich konnte einfach nciht mit Nagi darüber reden, Ich wusste es war so unpassend, wie es nur ging. Ich hatte mich ja schon nicht getraut mit Papa darüber zu reden so als Arzt, lieber war ich zu einem externen Frauenarzt gegangen, als ich mal raus konnte. Ich hatte Angst vor der REaktion Nagis, er würde bestimmt wütend werden, ich hätte besser aufpassen müssen, dabei war ich sicher die Pille immer regelmäßig genommen zu haben. Und nun stand ich mit Omi in diesem Raum, dem es auch nciht besser ging, weil er so litt. "Gomen Omi, eigentlich will ich dich nicht noch mehr belasten, ich weiß ... dass es dir mies geht. Und ich weiß was du machst wenn du weg gehst." Traurig schaute ihm ins Gesicht, Omi war mein bester Freund, nach meiner großen Liebe. Es tat mir weh zu sehen was er mit sich selbst machte. Ich war aber nicht in der Position ihn zu belehren. "Ich weiß aber nicht, an wen ich mich sonst wenden soll. ..." Ich setzte mich auf einen Stuhl und strich eine Strähne hinters Ohr, die mich kitzelte. "Ich hab Angst Omi, ich weiß nicht was ich machen soll. Ich ... ich ..." Merkte man mir an dass ich verzweifelt war ? "Oh gott erst killt mich Nagi und dann Daddy." Ich schaute auf und blickte ihm in die Augen. "Ich bin ... ich werd Mutter." Jetzt war es raus. Ich schaute weg, runzelte die Stirn und merkte wie sich in mir Schluckauf anbahnte, was immer passierte, wenn ich mich an meinen Gefühlen verschluckte.

Soy:
Die Werte blieben auch nach dem Erwachen Schuldigs stabil. Es war geglückt, das Experiment wa positiv abgeschlossen. Es war noch besser als ich erwartet hatte. Ein starker Mensch wie es Schuldig war, zeigte uns was wir wirklich erreichen konnten. Er war perfekt geworden. Ich ließ mich von seinem Zustand allerdings nicht blenden, ich würde ihn nicht unterschätzen, besonders jetzt nicht, wo er wieder wach war. Ich rechnete damit dass Schuldig nicht nur vom Körper mehr 22 war sondern auch von seiner Kraft. Ich war in dem Fall nur dankbar, dass der wieder junge Mann 'nur' Telepath und nicht Telekinet war. Sonst wäre ich vielleicht wirklich ernstlich in Gefahr. "Gut er ist stabil, ihr könnt mich jetzt zu ihm lassen." Ich wollte mit ihm persnlich reden, wollte seinen glühenden Blick sehen. Er war der erste der es überstanden hatte und er sah gut aus. Ich ging vom Nebenraum aus in das Behandlungszimmer, allerdings gab es auch hier Vorschriften. Auch ich musste diesen blassgrünen Hygienemantel anziehen. "Gut siehst du aus", merkte ich an, hielt mich aber außer seiner reichweite

von Love_chan - am 13.12.2013 21:24
Liane:
Es lag vielleicht mehr damit zusammen dass ich so gut wie volljährig war und kein kleines Kind mehr. Ich gehörte auf Nagis Schoß und es sollte auch nicht zu blöd für uns beide sein. Ich brauchte jetzt einfach Halt ... von jemandem der selbst aus dem Ruder gekommen war. Als Omi die Sache so einfach analysierte kehrte ein Hauch dessen zurück was er mal ausgestrahlt hatte, vor der Katastrophe. Ich wusste dass Omi noch immer er selbst war, auch wenn er sich derzeit von einigen DÄmonen besitzenließ. Ich starrte Omi dennoch etwas dümmlich an, als er die Feststellung raus brachte. Natürlich hatte ich nciht eine Dekunde an abtreiung gedacht. Wir brachten schon genug Menschen um und hallo, das hier war Nagis Kind .... "Natürlich behalte ich es." Das war für mich so klar wie nichts sonst. Und was wenn Nagi das nciht wollte? Da fingen die Bedenken wieder an. Ich hatte mit Nagi nie über sowas gesprochen, ich wusste nicht wie er drüber dachte und so wie er momentan gefordert wurde, konnte ich ihm unmöglich sowas sagen. "Zur abtreibung wäre es eh zu spät", murmelte ich noch mehr zu mir selbst. Nicht das ich je einen Gedanken daran verschwendet hätte. Auf seinen letzten Satz hin starrte ich ihn an. "Wirklich? Ich meine ..." er wirkte nicht so dass er mit seinen eigenen Problemen fertig wurde, ihm meine aufzudrücken war schon ein starkes Stück. Jetzt stiegen mir doch die doofen Tränen in die Augen, weil ich etwas gerührt war. "Oh Scheiße Daddy dreht Nagi den Hals um ..." Ich war noch nicht volljährig und überhaupt. Ich legte mich nach hinten auf sein Bett. "Was mach ich jetzt also?" Ich konnte das Daddy nicht sagen und Nagi hatte wirklich andere Sorgen, die ihm auf die Nerven gingen.

Soy:
"Oh du kannst dich später bedanken, keine Ursache." Ich sah an den Werten, dass es ihm gut zu gehen schien, ich dachte eigentlich auch eher an seine Psyche. Wie auch immer, er schien nciht kooperativ zu sein. "Und was mache ich jetzt mit dir? Ich weiß du willst nicht groß hier rumliegen, aber ehrlich gesagt ist es mir etwas zu heikel dich einfach laufen zu lassen. Was also meinst du bleibt als Alternative?" Ich musterte ihn. Schuldig schien wirklich perfekt geworden zu sein. "Vielleicht sollte ich mich darum kümmern, dass Luise sich zu dir bemüht, dammit du nicht gerade den ersten Menschen umbringst den du in Freiheit umbringst? "Ich wusste wo sie war, aber sie war gut abgeschirmt. Ich wusste aber dass sie für Schuldig alles tun würde und wir hatten mittlerweile die Macht Leute wie Luise zu bändigen. Mal abgesehen davon, dass ich noch eine Rechnung mit ihr offen hatte.

von Love_chan - am 13.12.2013 22:26
Omi:
Ich seufzte leise, nicht wirklich wissend, was ich darauf nun antworten sollte. Mir war ja klar, dass ich euch Sorgen bereitete, doch ich wusste mir selbst einfach im Moment nicht zu helfen. Wann immer ich nicht arbeitete begann die Verzweiflung mich zu übermannen und da half zur Zeit nur der Alkohol. Er ließ mich zwar nicht vergessen und löste auch meine Probleme nicht, doch er half mir zumindest zeitweilig abzuschalten. Das mir der Alkohol nicht gut tat, das hatte ich schon bemerkt. Ich aß kaum noch ordentlich, hatte abgenommen, hatte einen Drei-Tage-Bart und wirkte nicht heruntergekommen, doch man sah es mir einfach an. Ich war furchtbar blass, meine Haut wirkte richtig teigig und ich hatte dunkle Ringe unter den Augen. Mein Haar war noch etwas länger geworden und struppig. Ich wusch sie mir natürlich regelmäßig, auch sonst achtete ich zumindest auf meine Hygiene. Aber ich pflegte mein Haar einfach nicht mehr so wie früher. Schuldig wäre wohl ziemlich schockiert wenn er mich so sehen würde. Zumindest der Schuldig den ich kannte und liebte und der mich liebte. Kurz war ich mit den Gedanken abgeschweift, doch nun blickte ich dich wieder an. „Ich weiß dass du dir Sorgen machst Kleines…“ murmelte ich. „Aber ich komm zurecht. Glaub mir bitte.“ Und wenn. Es war nur mein Herz und meine Leber die darunter litten. Ich war in der letzten Woche nach einem weiteren leichten Anfall heimlich beim Arzt gewesen und hatte mir stärkere Tabletten verschreiben lassen. Ich hatte es nicht gewagt damit zu Kiss zu gehen. Er hätte mir die Hölle heiß gemacht. Deswegen nahm ich meine Tabletten auch nie vor den anderen und hielt sie immer unter Verschluss. Niemand sollte wissen was los war. Ihr solltet euch nicht noch mehr Sorgen machen als so schon. Auf deine letzte Frage hin nickte ich leicht. „Ich werde dabei sein, versprochen“ erwiderte ich sanft. „Ich bin immer für dich da.“

Schuldig:
Nur mit Mühe konnte ich meine Erschrockenheit verbergen. Ich wollte mir nicht anmerken lassen wie sehr mich die Möglichkeit das mein Körper doch noch kapitulieren könnte erschreckte und sogar ein wenig ängstigte. Das durfte nicht passieren. Aber irgendwie konnte ich es mir nicht vorstellen. Ich fühlte mich so jung und fit wie seit Jahre nicht mehr. Kunststück, wo mein Körper plötzlich wieder 21 Jahre alt war. Ein herrliches Gefühl. Brad und Nagi würden ziemlich blöd schaun. Nun, wo ich sogar jünger als Nagi war. Farf hätte wahrscheinlich gemeint, dass das Gott verletzen würde. Doch Farfi, ja den gab es ja nicht mehr. Nun, wo ich mich an all das wieder erinnerte trauerte ich sogar ein wenig um den Iren. Er war schließlich doch jahrelang ein Teammitglied und Teil der „Familie“ gewesen. Innerlich schüttelte ich den Kopf über diese Gedanken und wandte mich wieder Soy zu. „Macht was ihr wollt… ich werde euch schon nicht davonlaufen.“ Zumindest nicht, bevor ich Luise nicht in Sicherheit wusste und dich nicht getötet hatte. Danach würde ich Rosenkreuz mit Braddys Hilfe in Grund und Boden stampfen. Ein für Alle Mal.

von Hexe-chan - am 24.02.2014 13:00
Auch die anderen beiden Jungs waren übrigens ziemlich schockiert. Mit sowas hatte ja nun wirklich keiner gerechnet, aber auch sie hielten sich raus, was hätten sie auch antworten solln? Kenji blickte auf als Brad plötzlich einen Anruf bekam. Vielleicht war es ja etwas neues über Schuldig. Oder Omi, denn wir hatten ihn eigentlich zum Essen zurück erwartet.

Arzt:
"Guten Tag, spreche ich mit einem gewissen Brad Crawford?" fragte ich ruhig als endlich abgehoben wurde. Auf die positive Antwort räusperte ich mich leicht. "Hier spricht Dr. Hofstädter aus dem Allgemeinen Krankenhaus. Ich habe hier einen Patienten namens Mamoru Takatori... er hatte Ihre Telefonnummer als Notfallkontakt... er ist in einer Bar zusammengebrochen und wurde hier her gebracht. Wäre es möglich, dass Sie vorbeikommen?"

Nagi:
Es war unglaublich. Ich hatte ja mit sehr viel gerechnet aber ein Kind? "Aber... das ist unmöglich" stammelte ich. "Wir haben doch immer verhütet." Nicht, dass ich dir was Schlimmes zutraute. Ich konnte es nur gerade nicht begreifen. Wir waren zu jung um Eltern zu werden. Und es war die völlig falsche Zeit. Stöhnend vergrub ich mein Gesicht in meinen Händen. Und dann natürlich auch die Telekinese. Ob sie wirklich vererbbar war wusste ich nicht, aber es lag durchaus im Bereich des Möglichen. Ich wusste ich hätte dich in den Arm nehme müssen, dir versichern dass alles okay war, doch im Moment war mir das Unmöglich. Ich musste den Schock erst verdauen.

Kiss:
Ich war wirklich kurz davor zu explodieren. Mein Kind schwanger? Das war doch der Gipfel. Wie konnte sich dieser Kerl nur sowas erlauben. Es war natürlich völlig irrational, doch im Moment gab es nur einen der Schuld war an diesem Debakel und das war Nagi. Bevor ichs mich selber versah war ich schon aufgesprungen und hatte Nagi mit einem Kinnhaken vom Sessel geholt. "Du verdammter Mistkerl" brüllte ich ihn an. "Mein Kind ist noch nicht mal volljährig und schon machst du ihr ein Kind? Bist du völlig übergeschnappt????" Und nochmal schlug ich auf ihn ein und nochmal. Nagi war viel zu perplex um sich zu wehren. Da hatte sogar sein Killerinstinkt einfach versagt. Glück für mich, sonst wäre ich nun schon tot.

von Hexe-chan - am 18.03.2014 23:55
Liane:
Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht, die mir vor Wut überliefen, versuchte mich mit tief durchatmen zu beruhigen und drehte mich dann erst zu Nagi um, als ich der Meinung war mit ihm reden zu können. Leichts Kopfschütteln meinerseits. "Ich heule doch nicht euret wegen. Ich ... ich habe Omi gebeten heute dabei zu sein wenn ich von der Schwangerschaft erzähle. Ich hatte furchtbare Angst wie Daddy reagiert, du kennst ihn ja. Und ... vor deiner Reaktion hatte ich auch bammel. Omi hat mir versprochen da zu sein und mich gegebenen Falls zu unterstützen. Aber statt sein Versprechen zu halten, hat er nichts Besseres zu tun als zu trinken. Und ich hab ihm geglaubt und mich auf ihn verlassen." Und ich war, als ich mit ihm gesprochen hatte echt verzweifelt gewesen. War es dazu viel erwartet, wenn man fest mit dem Versprechen rechnete? "Ich weiß dass es Omi mies geht, dass er sich Sorgen um Schuldig macht... bla bla aber entschuldige wenn ich das mal so sagen darf, das ist mir gerade relativ egal. Omi ist alt genug sich etwas zu beherrschen und wenn man ein Versprehcen nicht vorrhat zu halten dann soll man es nicht geben." Ich atmete tief durch und blickte Nagi etwas verstohlen an. Ja ich machte mir ja Sorgen um Omi, aber insbesondere deshalb, weil ich nicht damit umgehen konnte, dass er nur noch den Alkohol kannte, auch wenn er es nie zugab. "Entschuldige für diesen Ausbruch."
Ich würde mich bald wieder fangen und wieder das brave Mädchen sein, was sie von mir erwarteten.

Brad:
Ich nickte nur, als wir zum Auto gingen und uns auf den WEg machten. "Das ist eine ernste Situation Kiss. Ich habe bisher nichts gesagt, weil Omi eigentlich alt genug ist, aber das mit dem Alkohol ... er bringt uns damit in noch größere Schwierigkeiten. In einem Team wie schwarz kann es tödlich enden, wenn man sich solchen Freunden wie dem Alkohol zuwendet." Diesen Gedanken hatte ich schon weile, aber ich hatte es Kiss nciht gesagt. Ich fragte mich ob es Omi bewusst war, dass er uns alle gefährdete. Als wir ankamen, ließ man uns recht schnell zum Arzt, der Omi behandelt hatte. Er erklärte uns, was Kiss sicher eh schon wusste. Alkoholvergiftung ... Magen Auspumpen etc ... Seit wenigen Minuten erst schien er das Bewusstsein erlangt zu haben. Man ließ uns zu ihm.

von Love_chan - am 20.03.2014 19:53
"Nein, nicht unser ganzes Leben.." Zumindest hoffte ich das. "Aber jetzt ist mir mehr denn je daran gelegen uns Rosenkreuz endlich vom Hals zu schaffen. Für unsere Zukunft und für unser Kind..." Auf deine weiteren Worte hin seufzte ich leise. "Nein, du bist kein Kleinkind für uns... für niemanden. Wir wissen wozu du fähig bist und wir wissen, dass du viel zu früh erwachsen werden musstest, aber genau deswegen wollen wir das alles von dir so weit wie möglich fern halten." Ich war zu dir ans Fenster getreten und lehnte mich an den Fensterrahmen. "Du sollst so wenig wie möglich mit unserem Job zu tun haben, weil wir möchten, dass du soweit es irgendwie möglich ist, ein normales Leben führst. Gänzlich wird es in unserer Umgebung sowieso nie möglich sein. Ich will nicht das du töten musst und jetzt schon gar nicht mehr. Als... Als Vater werde auch ich mir überlegen auszusteigen. Ich bin sicher Brad wird es verstehen. Ich möchte nicht, dass unser Kind so aufwächst. Es soll eine normale Kindheit haben." Natürlich musste dieser Plan noch ausgearbeitet werden, es war mir gerade erst in den Sinn gekommen, doch ich wusste ja auch erst seit kurzem von diesem Kind. "Wenn das hier vorbei ist, werden wir uns eine gemeinsame Zukunft aufbauen... ich bitte dich nur, bis dahin durchzuhalten. Bitte, versprich mir, dass du keinen Unsinn machen wirst... wenn schon nicht für dich, dann zumindest für das Baby und für mich"

Omi:
"Ich dachte ich soll mich ausruhen" murmelte ich, nickte aber. Vorher würde ich wohl sowieso nicht zur Ruhe kommen. Aber erst mal kämpfte ich mich die Treppen hoch zu Lianes Zimmer, wo ich leise anklopfte. Es kostete mich viel Kraft, doch ich würde durchhalten.

Kiss:
"DU hast leicht reden" knurrte ich leise. "Es ist nicht deine Tochter, die vor kurzem verkündet hat Schwanger zu sein." Mir war nicht bewusst, dass ich dich damit vielleicht verletzen würde, schließlich hattest du sie ja schon vor Jahren als Tochter angenommen.

von Hexe-chan - am 24.03.2014 21:25
Liane:
Ich setzte mich auf den Fenstersims und ließ die Beine baumeln. "Und was ist mit dir? Du musstest mindestens genauso früh erwachsen werden, wenn nicht noch früher." Und hatte es ihm geschadet, meines erachtens nach wäre Nagi nicht Nagi, wenn er diese Erfahrungen nicht gemacht hätte. "Das ist der Unterschied. Ihr wollt das alles von mir fern halten und mir ein normales Leben zu ermöglichen. Aber für mich ist die Aussicht auf ein normales Leben eine blanke Horrorvorstellung. Ich will nicht so leben wie andere Mädchen in meinem Alter." Das würde ich sowieso nie können, aber ich vermisste es nicht mit Puppen gespielt zu habe oder kichernd mit anderen Mädchen auf einem Schulklo zu verschwinden. "Ich bin mit eurem Job und der ganzen Situation aufgewachsen und für mich gehört es zu meinem Leben. Die Gefahr, dein Job, das Wissen dass jeder von euch sterben kann beim nächsten Auftrag. Ich habe als kleines Kind an manchen Nächten heimlich bei Farfarello im Keller übernachtet, ich hatte nie Angst, weil ich an euch alle gewöhnt war. Das heißt nicht dass ich töten muss, das heißt aber das ich weiß, wie ich mit diesem Leben umgehen muss. Ich will gar nichts an meinem Leben ändern. Versucht bitte nicht mir ein Leben auf zu zwingen das ich gar nicht will." Ich nahm seine Hände und küsste die Handinnenflächen, legte all meine Liebe in diese Geste. Mir war bewusst wie viel Blut an diesen Händne klebte. Es war mir egal, denn das gehörte zu dem Leben, das ich mir ausgesucht hatte.Schließlich hatte ich durchaus auch ein typisches Mädchenleben haben können, Kiss hätte dafür sorgen können. Aber wäre ich dann so glücklich geworden, wie ich es mit Nagi bin? Als es anklopfte sah ich auf

Brad:
Ich schaute Omi nach und schüttelte den Kopf. Dann wandte ich mich Kiss zu. "Liane ist vielleicht mehr deine Tochter als meine, aber im heutigen Zeitalter sterben die wenigsten Frauen an einer Schwangerschaft. Kiss mach die Augen auf Liane wird volljährig."

von Love_chan - am 25.03.2014 20:16
Liane:
Zugegeben, ich erschrak auch, als Omi herein kam. Ein kleiner Teil in mir höhnte allerdings, dass ihm das genau recht geschah, ich hatte ihn vor dem Alkohol gewarnt. Ihn in diesem Aufzug allerdings zu sehen fand ich eher peinlich. Ich zog unwillig die Augenbrauen zusammen als er seine Etnschuldigung stammelte. Kurz überwog die Neugier wegen Schuldig, dann aber siegte doch die Enttäuschung über ihn. Das war nicht mehr Omi, der als Mamoru takatori mal den Premier gestellt hatte. Das was hier vor uns hing war der letzte Rest dessen, was übrig blieb, wenn man einen teil seines Lebens verlor. Irgendwie tat er mir leid. "Lass gut sein Omi ... ich hätte es mir denken können, dass du nicht da bist." Wie zuverlässig waren Menschen schon, die am Abgrund standen. "Er denkt du seist immer noch von Weiß ... und das hat dir den Absturz gegeben? Lieber Himmel Omi er lebt .. und rennt scheinbar draußen herum, das ist viel mehr als man hätte hoffen dürfen." Ich wusste nicht woher ich in dem Moment diese rationale Denken nahm, aber es sprudelte einfach aus mir heraus. Wie lange hatten wir jetzt auf einen Hinweis gewartet und dann das. War das nicht eher ein Anlass um endlich Hoffnung zu schöpfen?"

Brad:
"Dann ist es ja beruhigend zu wissen, dass wir einen grandiosen Mediziner in unserer Mitte haben", konterte ich seine Bedenken. JA es war gefährlich und scheiße wir konnten das jetzt gar nicht gebrauchen. Liane war in höhster Gefahr ab sofort, aber kein Grund für Kiss die Nerven zu verlieren. Manchmal hatte ich das Gefühl Liane war erwachsener als Kiss. "Sie wird den besten Schutz bekommen, den wir aufbieten können Kiss, das schwöre ich dir." Ich wollte jetz nicht übertreiben und Kiss erklären wie junge Frauen schwanger wurden. "Kiss dein kleines Mädchen ist manchmal erwachsener als du ... sie braucht jetzt deine Hilfe. Wenn Rosenkreuz rausfinden, dass Liane schwanger von einem Telekineten ist, werden sie deine Tochter jagen." Ich hoffte er war sich der Tragweite dessen bewusst. Die Schwangerschaft an sich war unser geringstes Problem.

von Love_chan - am 29.03.2014 21:11
Liane:
Nein ganz nach vollziehen konnte das vielleicht keiner und dennoch, ich hatte auch eine Zeit gehabt wo ich zwar langsam aber sicher Gefühle für Nagi entdeckt hatte, wo ich aber am anderen Ende der Welt gewesen war und er unerreichbar für mich. Ich wünschte niemandem das was Omi durchmachte, und ich wollte es auch nie erleben.
"Schon gut Omi ... ruh dich erstmal aus." Das konnte er jetzt dringend gebrauchen so wie er aussah. Als er raus war rieb ich mir über die Stirn. Ich wollte mich jetzt nicht recht fertigen dafür, dass ich vieleicht zu hart zu ihm war, daher vermied ich es Nagi direkt ins Gesicht zu sehen.

Brad:
"Gar nicht für dumm und das weißt du auch. Ich kann auch verstehen dass du dir Sorgen machst, die mache ich mir schließlich auch. .." Ich atmete tief durch, denn ich wusste was ich Kiss sagen würde, würüde ihm dennoch sauer im Magen aufstoßen. "Ich weiß du hättest es am liebsten, wenn Liane eh nicht mit Nagi zusammen wäre und in einem Stimme ich dir zu, diese Schwangerschaft ist rein zeitlich gesehen eine Katastrophe. Aber nur eine Sekunde.... hast du deiner Tochter in die Augen gesehen, als sie davon angefangen hat? Das einzige woran deine Toochter glaubt ist das was sie fühlt und du kansnt dankbar sein, dass sie trotz der widerlichen Umstände, die sie schon durchmachen musste, sie so viel Liebe empfinden kann. Da hat sie einigen hier einiges voraus, denn nicht jeder von uns kann seine Gefühle so offen in einen Blick legen wie Liane das macht. Sei stolz Kiss, dass sie sich das bewahren konnte." Über die Lage selbst schwieg ich lieber, ich wollte ihn nciht weiter aufregen. Ich seufzte tief, setzte mich auf einen STuhl und rieb mir die müden Augen. Die Zeit heir ging mir ziemliclh an die Substanz, ich hatte den Aufenthalt in dieser Anstalt noch nciht so ganz weg gesteckt und dann das jetzt. Ich war müde und musste mich eigentlich selbst ausruhen, musste mir aber schon wieder gedanken machen, was wir aus den Infos, die Omis Gestammel uns gebracht hatten ziehen würde.

von Love_chan - am 29.03.2014 21:51
Nagi:
Noch etwas geschockt über seinen Zustand sah ich Omi nach wie er langsam das Zimmer verließ. "Ich weiß du bist enttäuscht von ihm und ich versteh es auch... aber das war zu hart... Wenn Schuldig denkt Omi wäre noch immer ein Weiß, dann ist Omi für ihn nichts weiter als ein Spielzeug... Feind wäre schon zuviel gesagt. Wir haben Weiß nie als Feinde gesehen, dazu waren sie ohne Fähigkeiten einfach zu schwach für uns. Wir hätten sie jederzeit töten können. Stattdessen haben wir uns einen Spaß daraus gemacht mit ihnen zu spielen.... Omi war Schuldigs Lieblingsopfer.. mit seiner Amnesie war sein Kopf wahnsinnig interessant für unseren Telepathen... ich weiß bis heute nicht wie Omi sich dennoch in schuldig verlieben konnte, aber ich bin mir sicher, dass für Omi eine Welt zusammen gebrochen ist. Diese Situation muss für ihn schlimmer sein als wenn Schuldig ihn gar nicht mehr können würde" Versuchte ich die Situation ein wenig zu klären. "Natürlich bin ich auch froh, dass Schuldig noch lebt, sehr sogar und ich bin sicher wir können ihn zurück holen. Nur weiß keiner, an was er sich wirklich erinnert und ob die fehlenden Sachen je zurückkehren werden..." Ich ging zur Tür. "Ich sehe mal nach Omi.. ich bin mir nicht sicher, ob er es wirklich ins Bett geschafft hat." Schnell eilte ich rüber in Omis Zimmer, wo ich meine Vermutung bestätigt sah. Omi lag bewusstlos auf dem Boden. "Sturschädel" brummte ich leise während Omi zu schweben begann und nur nen Augenblick später sanft auf dem Bett landete. Dort zog cih ihm noch die Schuhe aus und deckte ihn zu bevor ich nach unten ging um Brad Bescheid zu geben. Kiss sollte ich erstmal wohl aus dem weg gehen.

Kiss:
"Ich bin ja auch froh, dass sie für die ganzen Umstände psychisch stabil geblieben ist" Was man von den anderen ja leider nicht behaupten konnte, aber das war ja nun wirklich kein Geheimnis. "Du solltest ins Bett gehen Brad" murmelte ich als ich sah wie müde du wirktest. Natürlich, du warst immer noch nicht völlig gesund, aber das war normal nach dem, was du 4 1/2 Jahre durchgemacht hattest. Dafür wurde dir eh schon wieder viel zu viel zugemutet. "Ich kümmer mich um die anderen und ich lass Nagi leben, aber du gehst schlafen... Ärztliche Anordnung"

von Hexe-chan - am 29.03.2014 22:04
Brad:
Müde lachte ich auf, als ich seinen ärztlichen Protest hörte: "Warum ... weil dieser idiotische Haufen von Sturköpfen mir sehr wichtig geworden ist und das ist das einzige, was ich im Moment machen kann." Ich versprach ihm, als er etwas wütend dahin ging aber noch, ehe er raus ging, dass ich mich ausruhen würde, wenn ich mit Nagi gesprochen hatte.
Kurz darauf erschien dieser auch und erzählte mir, wie es Omi oweit ging. Ich nickte und machte eine Notiz. Kurz überlegte ich, ob es jetzt schon Sinn machte NAgi zu informieren, beschloss dann aber, dass es egal war, ob er jetzt informiert war oder später. "Omi ist Schuldig scheinbar in einer Bar begegnet und Schuldig schien ihn noch für ein Weiß Mitglied zu halten. Omi sagte auch, dass Schuldig asusah wie 21." Ich legte die Brille weg, was ich eher selten in einer Besprechung machte. "Wenn das stimmt hat Rosenkreuz wieder seine Experimente mit Schuldig durchgeführt." Ich mochte mir das jetzt nicht ausmalen, aber wir wussten alle, wie Schuldig über sowas dachte. Und wir kannten beide die Methoden von RK. Ich beschrieb den Rest, was mir Omi erzählt hatte, auch wenn er betrunken gewesen war, ich zweifelte den Wahrheitsgehalt dessen nicht an. "Ich weiß noch nicht wirklich, wie wir jetzt aggieren werden, wir haben mal wieder eine Situation, die unmöglich ist."DAs Ganze wurde immer verstrickter. Ich schwieg einen für mich ungewohnt langen Moment in dem meine Gedanken ziemlich durcheinander waren. Kiss hatte recht, ich brauhte dringend Ruhe.
"Ist dir klar, was es bedeutet, was Liane uns beim Abendessen gesagt hat?" Er wusste auch wie Kiss über ihre Beziehung dachte und die Schwangerschaft war der Knock-out für Kiss gewesen. "Einen besseren Zeitpunkt hättet ihr euch echt nicht suchen können. Wenn RK davon Wind bekommen, jagen sie Liane entweder bis sie kriegen was sie haben wollen, oder bis Liane tot ist ... ich nehme an das weißt du. ..." Wieder rieb ich mir die Nase, da wo sonst die Brille saß. "Ich würde euch jetzt eigentlich zurück schicken, aber ich kann hier nicht auf dich verzichten Nagi."

von Love_chan - am 29.03.2014 23:07
Brad:
Ab und an nickte ich in Nagis Ausführungen. Schuldig wieder jung würde für alle kein Spaß werden, aber ich war auch der Meinung, dass wir Omi da raus zu halten hatten. Das würde ihm natürlich nicht passen, aber ich befürchtete, dass Schuldig ihn wirklich als das Spielzeug ansehen würde, das Weiß damals für uns gewesen war. Leider neigte Schuldig dazu sein Spielzeug zu zerstören. "Wenn Schuldig wieder anfangen würde Omi spielerisch kaputt zu machen, können wir uns gleich selbst umbringen." Ich war sciher, dass das der Weg war, den Soy in Erwägung zog. Schuldig sollte Omi fertig machen, eben sein Spielzeug kaputt machen. Wenn das erstmal passiert wäre, würde ich für die Klarheit von Schuldigs Verstandes auch nicht mehr garantieren können. Und ein unzurechnungsfähiger Telepath ... wäre entweder unser Ende, wenn Soy ihn frei ließe oder Schuldig selbst würde drauf gehen. Alles nichts, was ich als Option guthieß.

Über seine Ausführungen betreffend Liane und Kiss legte ich die Fingerspitzen aneinander und dachte nach. Die Vorschläge klangen wohl überlegt und schienen ihm schwer zu fallen, anderer seits, war ich nicht sicher, wie lange ihm das durch denk Kopf ging. "An sich wäre es eine Option ... da gibt es allerdings einen Schwachpunkt. Seit wir deutschen Boden betreten haben wurden wir auf Schritt und tritt beobachtet, das haben die Recherchen ergeben. Eigentlich eher schon viel früher, sonst hätte Soy das mit Schuldigs Familie nicht inszenieren können. Wir habe also zwei Fragen offen: erstens wissen wir nicht wie lange uns Rosenkreuz WIRKLICH schon beobachtet .. und zweitens besteht durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass Rosenkreuz längst von der Schwangerschaft weiß." Auszuschließen war es nicht und ich würde jede Wette drauf eingehen, dass die Zugehörigkeit von Kiss und Liane zu uns, bei Rosenkreuz längst vermkert war. "Kannst du dieses unbekannte Risiko eingehen und mit dir selbst vereinbaren?"

von Love_chan - am 30.03.2014 20:38
Brad:
Da rauschte er von dannen. Ich seufzte, machte noch ein paar Notizen und klappte dann endlich den Laptop zu. Ich war fertig für heute im wahrsten Sinne des Wortes und brauchte nun wirklich meine Ruhe. Ich losch das Licht im raum, ging an eine vitrine und goß mir einen kleinen Schluck guten alten Brandy ein. Nachdenklich schwenkte ich das Glas, ließ mich auf einen anderen, gemütlcihen Sessel nieder und legte die Füße auf eine Fußhocker. Nachdenklich schwenkte ich die Flüssigkeit im Glas, nippte kurz dran und stellte das glas dann zur Seite. Ich ließ meine schmerzende Nackenmuskulatur aussen vor und schloss kurzzeitig die Augen. Eigentlich sollte ich mich ins Bett legen, dazu kam es allerdings nicht mehr, denn wo ich die Augen einmal geschlossen hielt, war es unmöglich sie wieder auf zu tun. Ich hätte Kiss Ärztlicher Anordnung folgen sollen.

Liane:
Als Nagi wieder kam hatte er ziemlich schlechte Laune. Er ratterte die Informationen nieder und ich hatte versuchte alles mitzubekommen. Omi mein Bodyguard ... "Bitte WAS? "Ausgerechnet Omi? Ich kam nciht weiter dazu zu protestieren, es hatte mir fast die Sprache verschlagen. Ich sollte also als Therapeutin herhalten oder was? Ich fasste mich nach einer Weile aber wieder, atmete tief durch. Brads Entschlüsse waren immer noch ungeschriebens Gesetz. Ich wusste nicht wie viel Erfolg sich Brad davon versprach. Brad zweifelte man sonst nie an, aber war er sich wirklich sicher, dass das so toll war. Ich seufzte gequält. "Und was heißt das? Das wir uns nciht mehr sehen oder was?" Würde Brad verscuhen uns von einander fern zu halten? Ich wusste, mein Vater wäre der erste, der für so eine Idee eine Fanfahne heben würde.

Das nächste war nochmal so ein Hammer und vor allem war das etwas, das für mich gedanklich nicht erfassbar war. Experimente ok, war logisch aber Jungbrunnen oder was. Ich musste mich nun doch erstmal setzen , das alles heute war mir zu viel.

von Love_chan - am 30.03.2014 22:24
Omi:
Ich war eben schon viel Schlimmeres gewohnt als so einen Absturz. Allein schon die kurze Zeit bei RK damals hatte mich ziemlich abgehärtet. So saß ich nun an der Bar und trank meine Cola. Auch mir waren die Reporter schon aufgefallen und so spitzte ich ein wenig die Ohren um herauszufinden was denn passiert war. „Ein Toter?“ fragte ich die Bedienung als ich ihre geknurrten Worte vernahm. „Was ist passiert?“ Menschen waren nun mal neugierig und so war es nicht auffällig das ich mich deswegen erkundigte. „Ich hab wohl gestern nichts mehr mitbekommen“ gab ich mich durchaus schuldbewusst. Mein Absturz war mir halt doch ziemlich peinlich.

Aufpasser:
„Sei froh dass du überhaupt rausdarfst… Frau Soy ist sowieso ziemlich großzügig dir gegenüber. Andere haben da nicht so ein Glück“ fuhr ich dich an. Wie viele andere Mitarbeiter war ich ihr durchaus ergeben. Nicht umsonst war sie mittlerweile der Kopf von Rosenkreuz. (Behaupte ich jetzt einfach mal :D) „Um Mitternacht musst du wieder hier sein. Spätestens. Und keine weiteren Morde an RK-Agenten. Was du mit Schwarz machst bleibt dir überlassen. Je mehr von denen drauf gehen umso besser.“ Zumindest nahm ich an, dass du auf unserer Seite standst. Ich war nicht sonderlich gut informiert.

Brad:
„Danke Kiss“ murmelte ich. Du warst wirklich wie eine Glucke seit Omi und Nagi mich aus der Hölle geholt hatten. Ich wusste deine Mühe und deine Fürsorge durchaus zu schätzen. Auf deine Frage hin schüttelte ich seufzend den Kopf. „Nein… aber ich hinterlasse auf gewissen Seiten verschlüsselte Nachrichten und auch meine Informanten habe ich entsprechend instruiert, dass sie Luise, wenn sie gesichtet wird Nachrichten übermitteln. Ich kann nur hoffen dass Luise sich irgendwann von selbst meldet. Sie ist ein Mensch den du nicht findest, wenn sie nicht gefunden werden will. Das sie aussieht wie ein Kind ist dabei natürlich sehr hilfreich.“ Ich seufzte leise, schob meinen Sessel ein wenig zurück und streckte eine Hand nach dir aus, in der Hoffnung das du mein Angebot annehmen und dich einfach kurz auf meinen Schoß setzen würdest. Ich wollte mich nur kurz mal an dich lehnen und deine Wärme spüren. Zulange hatte ich gefroren.

von Hexe-chan - am 06.06.2014 09:45
Omi:
Den spitzen Blick ignorierte ich gekonnt, amüsierte mich nur ein wenig,. Nachrichten aus Japan hatten dich sicher nicht erreicht, denn mein Gesicht war schließlich zumindest der Presse nicht unbekannt. Weswegen ich auf der Straße meistens mit Kappe und Sonnenbrille rumlief. Immerhin war ich Japans Ex-Premierminister und somit durchaus ein hohes Tier in der japanischen Politik. Wenn auch grad nicht aktiv. In Japan würde mich jeder erkennen und keiner würde mich so anreden wie du es tatst. Vielleicht würde ich das wieder aufleben lassen wenn ich zurück war. Ich brauchte ja eh was zu tun. Aber nun verdrängte ich diese Gedanken wieder und widmete mich meiner Gesprächspartnerin. „Als mein Bekannter raus ist sagen Sie?“ fragte ich sicherheitshalber nach. Es gab keinen Zweifel, dass der Tote auf Schuldigs Konto ging. „Nur so, ich bin neugierig. Man erlebt nicht jeden Tag das vor seiner Stammkneipe ein Toter aufgefunden wird“ erklärte ich schulterzuckend. „Armer Kerl… ein Herzschlag ist sicher nicht die angenehmste Art zu sterben.“ Ich hatte nur einen leichten Herzanfall gehabt und das war schon schlimm genug gewesen. Aber das brauchte ich dir ja nicht auf die Nase zu binden. „Mein Bekannter von gestern… war der schon öfter hier?“

Aufpasser:
Ich gab dir noch einen Ausweis den du benötigtest um das Gebäude verlassen zu können. „Den krieg ich am Abend wieder… und jetzt hau ab bevor Soy es sich anders überlegt.“

Brad:
„Sie muss einfach leben“ murmelte ich und vergrub mein Gesicht seufzend in deinem Oberteil. Seit damals war ich anschmiegsamer, wenn auch du die einzige Person war die mich berühren durfte. Bei anderen, und wenn es nur eine Hand auf der Schulter war, reagierte ich äußerst unangenehm für die entsprechende Person. Man konnte eben nicht 4 Jahre in der Hölle verbringen ohne gewisse Ticks zurück zu behalten. Ich war eh überraschend gut davon gekommen. „Sie muss einfach…. sie ist die einzige die uns wirklich helfen kann…“ Aber deine Befürchtung teilte auch ich, wenn ich auch versuchte diesen Gedanken immer wieder zurück zu drängen.

von Hexe-chan - am 06.06.2014 10:13
Schuldig:
"FASS mich nicht an", zischte ich gefährlich nahe am Rand zum Wahnsinn. Ich sah die Wahrheit in seinem Gesicht aber soweit es mich betraf, konnte ich ihm da nicht wirklich viel entgegen kommen. Ich schüttelte seine Hand ab und erst als diese Berührung vorbei war konnte ich klarer denken. Ich atmete einmal leicht durch und ließ ihn kurz zuende reden. Ich fühlte mich etwas überfordert auf seinen Wortschwall. Als ich das von Luise hörte knackte etwas in mir aus. Ich haschte nach vorne, packte ihn und funkelte ihn an. "Ihr ... sucht nach Luise ... das kannst du gleich vergessen. Luise wird nicht zu Hilfe eilen, weil Luise bei RK ist. Und wenn du sie nicht umbringen willst dann halt dich fern von mir." Denn ich befürchtete, würde ich mich auch nur einen Schritt zu Nahe an Schwarz ranwagen würde sie es ausbaden müssen. Soy vertraute mir nicht und das zu Recht. Rosenkreuz wollte Schwarz zerstören und deshalb musste ich mich fern halten. Um Schwarz willen und um Luises Willen. "Es gibt kein Wir mehr, es gibt nur noch Schwarz und Rosenkreuz und ich habe mich entschlossen, dass ich Luise nicht sterben lasse." Ich würde in ihrer Nähe bleiben und so brav mitspielen,, dass ich ihr Leben nicht gefährdete. "Geh und misch dich nicht ein." Er wusste eh schon zu viel und wie ich Schwarz kannte würde big Boss BRad Crawford sofort Pläne schmieden wenn Omi hier alles brav berichtete. "Ich will euch nicht mehr sehen, keinen von euch. Brad nciht und Nagi nicht und am wenigsten dich." Ich wandte mich nun wirklich ab und ging für das normale Auge kaum wahrnehmbar in eine unbestimmte Richtung.

Kiss:
Okay, die Idee war schonmal brauchbar, aber Nagi war noch nicht wieder im Hause. Er war in der Früh weg gegangen etwas zu besorgen, aber noch war er nicht da. Ich bemerkte wie zerknirscht Brad war und ahnte was in ihm vorging. "Brad ... du bist ein Vorbild für Omi geworden. Selbst wenn du die Teamleitung ihm übergeben willst, weiß ich dass er in einigen Fragen immer nach deinem Rat und deiner Präsenz fragen würde. " DAs wäre doch eine Option, Brad etwas schonen und Omi dennoch zur Seite stehen. "Aber nicht jetzt ... in diesem Auftrag ist Omi zu emotional gebunden." Und sowas führte zu Fehlern, wie wir alle wussten. "Können wir schon etwas machen bis Nagi wieder da ist?"

von Love_chan - am 06.06.2014 21:16
Schuldig:
Ich folgte dir, gab mich zwar teilnahmslos, doch ich prägte mir die Gänge etc. so gut ich konnte ein. Man konnte ja nicht wissen wozu das notwendig sein konnte. Nur falls Brad, Nagi und der restliche Haufen es wirklich hier her schaffen sollten. Schließlich erreichten wir den Raum in dem Luise gefangen gehalten wurde. Ihr Anblick erschreckte mich. Ich hatte sie noch nie so zart und verletzlich gesehen. Mehr denn je konnte man sie für ein kleines Kind halten. Niemand würde jemals auf die Idee kommen, dass es sich um eine Frau handelte die bereits auf die 50 zuging. "Dafür wirst du irgendwann büßen" zischte ich leise. Aber das wusstest du ja mit Sicherheit schon. Dir musste einfach klar sein, dass du uns nicht ewig hier festhalten konntest.

Omi:
"Ich kann zur Zeit nicht beides sein Crawford" erwiderte ich ruhig. "Entweder ich lasse meine Gefühle zu, dann habt ihr ein Wrack, oder ich verschließe sie, aber dann kann ich nicht der Freund sein den sie sich wünscht. Ich kann meine Gefühle nicht kontrollieren. Aber sie ist ja nicht alleine. Sie hat Kiss, sie hat Nagi und die Jungs sind auch ganz vernarrt in sie. Meine Aufgabe ist es, sie zu beschützen. Das muss fürs erste reichen" Deine Bitte hatte ich befürchtet. "Ich danke dir für dein Vertrauen und bin mir durchaus bewusst, was es für dich bedeuten muss mir das überhaupt anzubieten, aber ich kann Schwarz nicht mehr anführen. Ich kann nicht Schu's Boss sein, wenn er wieder hier ist. Im Gegenteil, ich hatte mir vorgenommen Schwarz zu verlassen und komplett in mein Appartement zu ziehen. Nochmal ertrage ich es nicht Schuldig ohne seine Erinnerungen an mich zu erleben. Ich habe mir überlegt wieder in die Politik zurück zu kehren und mir vielleicht eine neue Firma aufzubauen, nachdem ich den Takatori-Konzern verkauft habe. Diese Aufgaben werden mich genug ausfühlen.." /Um nicht an ihn denken zu müssen/ Doch den letzten Satz sprach ich nicht laut aus. "Nagi würde den Job auch sehr gut ausführen können."

von Hexe-chan - am 07.06.2014 21:45
Soy:
"Das weiß ich Schuldig. Und ich werde den Tag annehmen, aber jetzt ist noch nicht die Zeit gekommen. Nur falls es interessant ist, sie hat eine Platzwunde und ruht sich aus, also gerate mal nicht in Panik." Oh ja ich wusste er würde mich irgendwann zerreißen, aber nicht hier und nicht heute. So lange das Forschungsprojekt nicht durch war, würde ich das nicht zulassen. Ich deutete ihm, dass wir den Raum nun verlassen würden und führte ihn durch die gleichen Flure zurück.
Ich begleitete ihn zu seinem Zimmer und warte bis er drinnen war. Ehe ich die Türe verschloss sagte ich noch: "Ich weiß dass du dich an gewisse Personen von Schwarz und Dinge besser erinnern kannst als du zugibst. Somit wird es dich vielleicht freuen zu hören, dass die Kleine aus Amerika schwanger ist. Gratuliere zum Onkel-werden." Mit dieser letzten Info ließ ich ihn alleine, ließ den Wachposten antreten und lächelte zufrieden. Ja irgendwann würde er sich rächen aber wann ...

Brad:
Ich lauschte seinen Begründungen, nickte ab und zu mal und schüttelte dann aber wieder den Kopf. "Du hast dir das scheinbar schon vorher mal durch den Kopf gehen lassen. Ich halte es aber nicht für sinnvoll Nagi an diesen Punkt zu bringen. Nciht dass er das nicht könnte, aber NAgi neigt dazu seine Gefühle zeitweise außer Kontrolle zu haben und dann neigen die Gebäude in der Umgebung drunter. Das wäre etwas kontraproduktiv. Ich habe in den vergangenen Jahren, eines bewundert an dir. Egal wie weit unten du warst, wie schlimm Schuldig dich behandelt hat oder wie oft das mit euch zum Scheitern verurteilt war ... du bist immer wieder aufgestanden. Hast an den Mann geglaubt, der dich mehr als einmal gequält hat und ihn nie verraten. Ich bin zwar der gleichen Meinung wie Kiss, dass du manchmal etwas übertreibst, aber zumindest hättest du das Zeug dazu. Und ich denke Schuldig würde ganz gut mit dri als Boss zurecht kommen.Jemand anderen außer dir oder Nagi kommt nicht in Frage. Ich akzeptiere deine Gründe, aber ich möchte dich bitten eine Nacht drüber zu schlafen. Und mal zu hinterfragen, ob Politik wirklich deins ist." Denn ich war mir ziemlich sicher dass er da nicht mehr rein passen würde. Ich legte meine Brille auf den Schreibtsich und rieb mir das eine Auge.

von Love_chan - am 07.06.2014 22:12
Brad:
Seine Worte bauten mich schon eutlich auf, denn es tat gut zu hören, dass er nicht schlecht von mir dachte, obwohl ich ihn wirklich hart erzogen hatte. Es hatte da kein Pardon gegeben, wenn er gefallen war musste er alleine aufstehen. Aber wenn ich mir so ansah, was er für ein Talent geworden war ... naja er hatte einfach Charakter. Ich nickte zu seiner Einschätzung was das Vatersein anging. "Es hätte mich gewundert wenn Liane deine Pläne unterstützt hätte. Das Mädchen ist klug, sie weiß dass du kein Mensch bist der mit einem normalen Leben zurecht kommen würde." Wobei ich es durchaus lobenswert fand, dass er für seine Familie mit Schwarz abgeschlossen hätte. Aber außer Omi, würde vermutlich keiner von uns ohne das Geschehen um Schwarz auskommen. Dazu waren wir schon zu lange dabei, dazu sind wir zu stark darin aufgewachsen, besonders Schuldig und Nagi.
"Ich denke auflösen klingt ein wenig hart. Schwarz war etwas das ich selbst ins Leben gerufen habe, aber in gewisser Weise hast du recht Nagi. Schwarz wird sich verändern. Ich werde mich aus dem aktiven Bereich zurück ziehen." Ich sah in seinen etwas erschrockenen Blick. "Ich möchte dich nicht übergehen, darum sollst du wissen, dass ich Omi angeboten habe, meine Position einzunehmen. In meiner Abwesenheit hat er das Team soweit zusammen gehalten. Kannst du damit umgehen?" Ich war mir sicher, dass NAgi nie nach Führungsposition gestrebt hatte. Seine folgende Reaktion war mir sehr wichtig, ich wollte nicht, dass er Omi den Posten übel nahm. "Ich möchte aber auch, dass ihr euch das teilt. Omi für das Gesamtbild Schwarz und du für die Planung." Strategie und Planung mussten in so einem Team perfekt harmonieren aber ich war sicher es würde mit beiden klappen. "Omi wird noch drüber nachdenken ob er das will, ich bitte dich mir zu sagen, wenn du das so nicht akzeptieren willst. Ich werde nur noch als .. sagen wir als Beraterfunktion einstehen." So nun hatte er ein bisschen was zu schlucken.

von Love_chan - am 08.06.2014 21:22
Brad: Vorbereitungen unter höhster Anspannung lagen hinter uns. Nagis Nachforschungen hatten sich leider etwas hingezogen, denn Rosenkreuz war wirklich, wirklich , WIRKLICH gut geschützt. Es war aber letzlich doch gelungen Informationen zu erhalten die für uns überlebenswichtig waren. Omi hatte mir gesagt, dass er über mein Angebot nachgedacht hatte, das Ergebnis dieser Überlegungen wollte err mir aber erst nach der Mission geben. von Schuldig hatte ich ncihts mehr in Erfahrung gebracht. Auch über den Zustand von Luise waren wir nciht im Bilde, aber noch länger zu warten wurde für alle immer gefährlicher. rosenkreuz war ja auch nciht auf den Kopf gefallen, und mittlerweile war jeder Einkauf, jedes verlassen des Grundstücks zu einer Gefahr geworden, denn so unsichtbar Rosenkreuz sich auch verhielt ,waren sie stets allgegenwärtig.
mittlerweile waren wir aber in den Abschlüssen unserer Vorbereitungen und wir saßen mal wieder am Frühstückstisch, alle ausser Kiss, denn den hatte ich etwas erledigen geschickt, weil ich das gerade jetzt nicht verantworten wollte, dass er einen meiner wichtigsten Männer auseinander nahm. Kiss war immer noch sauer auf Nagi wegen Liane, auch wenn er scih mittlerweile dran gewöhnt haben müsste ... sollte man meinen. Nun saßen wir am Frühstückstisch, die letzten Details mussten geklärt werden, bevor wir unsere Pläne verwirklichten. Wenn alles gut ging, würden wir nicht nur schuldig und Luise finden, sondern auch endlich das Thema Rosenkreuz beenden können. Wenn ... ja wenn unsere etwas unsicheren Quellen nciht plötzlich abspringen würden und und . In dieser Mission waren wir von vielen Zufällen abhängig, Das hier könnte unser letztes gemeinsames Frühstück sein, wenn wir Pech hätten. ein Thema hing allerdings ncoh wie eine Regenwolke in der Luft. Liane weigerte sich, sich aus der Sache raus zu halten. Vielleicht mochte sie auch helfen können, aber davon wollten weder Kiss noch Nagi etwas hören. Und genau der Punkt ließ die Stimmung hier am Tisch noch mehr sinken. Nagi sah nciht gerade glücklich aus und aus Lianes Blick blitzte der Trotz. Ich seufzte leise. "Du solltest dir das gründlich überlegen Liane. Das wird kein Spaziergang ..."

von Love_chan - am 31.07.2014 09:11
Liane:
Ich behielt wie geplant alles im Auge und berichtete über alle STörungen die auftraten. Ich warnte Omi und Nagi vor wenn sich auf den Bildschirmen etwas tat und beobachtete, wie Omi in den rechten Trakt lief und Nagi nach unten, um die Zerstörung der Gebäude vorzubereiten. Je länger das ganze dauerte umso ruhiger wurde ich. Und dann geschah es. Ohne dass ich etwas gemacht hätte wurde der Bildschirm des Monitors schwarz. Ich fluchte leise, das dumme Ding konnte mich doch gerade jetzt nicht verlassen. Ich verscuhte per Funk Kontakt zu Nagi oder Omi zu erhalten, aber in meinem Ohr hörte ich nur ein Rauschen in den Kopfhörern. Ein Blick auf mein Handy bewies, was ich in dem Mmoment raffte. Die komplette Kommunikation war gerade zusammengebrochen und ich konnte Nagi und Omi keine Infos mehr geben. Ich merkte wie mein Herzschlag sich beschleunigte. Das war nicht gut und zwar ganz und gar nicht. "Komm schon", flehte ich den Laptop an aber der sagte nichts mehr. Was nun, über solche Fälle hatten wir nicht gesprochen. Es war auch sehr unwahrscheinlich, dass ALLE technischen Geräte gleichzeitg ausfielen. Und Brad und mein Dad waren ... natürlich .... an einer ganz anderen Stelle zu finden. "Was mach ich denn jetzt?"

Brad:
Ich behielt alles soweit im auge, bisher lief alles wie geplant. Ich wunderte mcih zwar etwas, dass Liane nichts weiter von sich gab, aber ich hatte ja auch angewiesen nur unter funkkontakt zu gehen, wenn es wichtig war. Somit ahnte ich nciht mal was sich für Probleme entwickelten und dass wir kurz vor einer Katastrophe standen

Soy: Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass Schuldig zu Luise geschickt wurde, wo er zweifelsohne auf Omi treffen würde, stand ich von meinem Stuhl auf und verließ den Raum. Ich wusste es lief ertmal alles nach Plan.


Schuldig:
Mein Blick ruhte auf Luise. Ich schaute sie an, dann schaute ich IHN an und in mir rührte sich etwas. Was hatten sie ihr angetan. Luise ... Nicht nur dass sie sich mental nicht wehren konnte, nein sie hatten sie regelrecht gefoltert. "Fass sie nicht an", knurrte ich unter verdammt gut kontrollierter Selbstbeherrschung. Ich hatte einen leichten Kloß im Hals, aber ich würde nicht den Blick verschließen. Luise lag auf einer ... naja ich würde es mal Pritsche nennen, sie schien uns nicht mal wirklich wahr zu nehmen. Selbst dass Liegen schien ihr schmerzen zu bereiten. "Das ... kann doch nicht ..." Ich war ja einiges gewohnt und hatte viel gesehen, aber das war ... widerlich. "Luise", flüsterte ich und ließ Mamoru stehen. Was hatten sie mit ihr gemacht? Auf den erten Blick mochte man das gar nicht gesehen haben, aber jetzt beim näher kommen erkannte man eindeutig, dass ihre Unterschenkel völlig zertrümmert waren. Als ob da jemand mit einem Vorschlaghammer draufgeschlagen hätte. Ich schüttelte den Kopf und ließ mich neben der Pritsche neben ihr nieder. Ich ergriff ihre kleine Hand und spürte ihren schwachen Puls.

von Love_chan - am 31.07.2014 19:56
Brad:
Oh nein, wenn Kiss jetzt auch noch die Nerven verlor würde hier gar ncihts mehr zu halten sein. Was war das nur für eine verkapapte Mission. "Kiss ...." Ich merke wie er panisch wurde und dass er mir gar nicht zu hörte. "KISS!!! Verlier jetzt nicht die Nerven. Wir KÖNNEN jetzt nicht überprüfen wie es ihr geht, genau das wollen sie, dass du jetzt kopflos hinrennst." Dessen war ich mir gewiss. Das hier war ein Spiel, nur dass wir die Figuren waren.
ehe ich noch etwas weiteres zu ihm sagen konnte schrillte der nervige Ton meines Handys auf, der mich , weil nicht damit gerechnet erschreckt hatte.

Soy:
"Guten Abend Brad ... es tut mir leid wenn cih störe, aber wenn ich mir das so ansehe, wie eure Lage ist, schlage ich dir ein Geschäftsgespräch vor, wenn du einverstanden bist", sprach ich ins Telefon, nachdem abgenommen wurde.

Kenji:
Eigentlich war unser Auftrag einfach nur mit Nagi in die Keller zu verscwinden und an den strategischen Punkten Sprengsätze anzubringen, aber das ging mal gar nciht. Es war unglaublich wo die Gegner her kamen und dann sollte Nagi doch ncoh nach oben Omi unterstützen. So wie das hier aussah würden wir nciht weiter kommen. Wir mussten uns aufteilen. Auch wenn wir noicht so übersinnlich begabt waren, blieb nur eines übrig. Testuya und ich mussten weiter und die Zünder anbringen, NNagi musste zu Omi. Anders würde es ncihts werden. Verbissen versuchten wir uns zu wehren, aber das hier war eine Übermacht. Das wichtigste war aber dass NAgi auf Omi traf, sonst würde aus dem ganzen ncihts werden.

Luise:
Ich wusste ich musste ihnen was mitteilen und je länger das hier dauerte umso schlimmemr würde es werden. Ich konnte zwar meine Fähigkeiten nciht wirklich gebrauchen, aber ich schaffte damit, oder mit dem was davon übrig war, den Nebel aus meinem Hirn zu vertreiben. Ich öffnete meine Augen und mein Blick klärte sich langsam. Was sagte Omi da? Mich hier raus bringen? War er denn verrückt? Merkte er nicht, was hier lief?" Als ich Schuldigs Haare erblickte und sicher war, dass das jetzt keine Halluzination war sondern sie wirklich hier waren, gab mir das einen Schub von Zuversicht. Aber was sahen sie aus wie zwei Häufchen Elend. "Was ..... macht ihr ... hier? ..... Verschwindet", flüsterte ich und biss danach die Zähne zusammen ob der Schmerzen. Verdammt wenn ich Soy in der Hölle wiedersah würde ich sie nochmal umbringen.

Liane:
Ich war skeptisch. Brad hatte nie etwas davon gesagt die Posten zu verlassen oder was auch immer, allerdings hatten wir auch nie angesprochen was geschah, wenn alles zusammenbrach? Ich überlegte noch was ich tun sollte.

von Love_chan - am 31.07.2014 20:54
Soy:
"Nun ich weiß du willst Luise und Schuldig wieder haben, wenn es irgendwie geht lebend. Ach ja und der kleine Telekinet lebt ja auch noch ... denke ich. Wir sind hier zwar nicht bei wünsch dir was, aber wenn du mir einen Moment zuhören würdest. Ich bin ja kein Unmensch, ich werde dir erzählen wie eure Lage ist. Der Laptop eurer ... Prinzessin wurde von uns mit einem Virus gefüttert, vom Handy mal abgesehen, und ob Nagi, Schuldig und Omi das ganze überleben weiß ich noch nicht. Ich verlange nichts weiter als genug Forschungsdaten für unsere Zwecke." Ich wusste ja er würde niemals drauf eingehen, aber es war gut, dass er wusste wie die Lage war

Kenji:
Ich wollte noch etwas sagen, aber da war Tetsuya schon verschwunden. nun ja, vielleicht gab es ein Paradis oder auch nicht, ich hoffte nur ich würde ihn wieder sehen. Ich gab Nagi ein Zeichen, brach dann in eine andere Rictung durch und rannte so schnell ich noch konnte, wohl wissend dass gleich .... hier musste wirklich ein Nest sein. Aber so konnte wenigstens Nagi das tun, awas er musste.

Schuldig:
Ich saß etwas neben der Spuhr auf der Pritsche und versuchte Luise zum, schweigen zu überreden. Sie sollte jetzt nichts sagen. Wir würden sie mitnehmen sobald Nagi eintraf und gut, da gab es ncihts zu diskutieren. Ich würde sie, das hatte ich schon betont, sie nciht in diesem Drecksloch sterben lassen. Nicht sie. Eine weile lang schwieg sie wirklich und schaute uns immer wieder an. Man merkte dass ihr Verstand immer wacher wurde, aber ihr Körper schien nciht zu wollen wie sie wollte. Ich bewunderte sie, dass sie selbst in der Position noch versuchte zu kämpfen.

Liane:
"Ich glaube nicht, dass sie das zu entscheiden haben. Wenn sie der Meinung sind Brad hätte das angeordnet ... dann müssen sie mir diese Aufforderung schriftlich geben," Ich kannte ihn ja in dem Sinne nicht mal, daher würde ich mcih erstmal nciht hier vom Fleck rühren. Wenn ich nur wüsste wie es den anderen ging. Der Informant grunzte nur irgendwas unverständliches und vermutlich auch sehr unhöfliches und verscwand. Ich war erleichtert ihn los zu sein, aber was wenn er doch nach Brads Order gehandelt hatte?

von Love_chan - am 31.07.2014 21:19
Kiss:
"Das fragst du noch?" Ich war schon die ganze Zeit unruhig und wir lagen schon hinter dem Zeitplan, irgendwas war da noch mehr als schief gegangen. Ich musste sofort zu meiner Tochter, alles andere war .... zweitrangig. Nur mit Mühe zwang ich mich in meinem Zustand zur Ruhe und half Brad.

Schuldig:
Das lief hier ab wie ein Film. Ich glaubte nicht was da gerade abging, konnte man jetzt nicht Stopp drücken und zurück spulen? Ich schüttelte leicht den Kopf. Luise flüsterte mir noch etwasz u, was nur für mich bestimmt war. Sie wusste es die ganze Zeit, dass sie hier sterben würde, eingesperrt wie ein Tier unter solchen Bedingungen. Und doch hatte sie ncihts besseres im Sinn als ... ich schüttelte erneut den Kopf. Diese alte. sture. dickköpfige .... Ich stand auf ohne Omi oder Nagi anzusehen, nahm die Waffe entgegenm die sich gleich altbekannt und wie gewohnt in meine Hand schmiegte. Als ich langsam rückwärts zur Türe ging, sha ich wie Luise lächelte und mir zunickte.
Ich brauchte jetzt ganz ganz ganz dirngend etwas zu tun, da war es gut zu wissen, was jetzt von mir erwartet wurde. Wir mussten Liane finden und alles was in irgendeiner Weise im Weg stand, hatte Pech gehabt. Also schloss ich mcih den beiden anderen an, als wir im Eiltempo den Raum verließen., Ich schaute gar nicht großartig hin, alles was nciht aussah wie die beiden anderen und sich irgendwie bewegtre wurde abgeknallt, ich war eigentlich nciht mehr zu kontrollieren, während wir uns den schnellsten und einfachsten WEg nach draußen kämpften, wobei wir alle drei ordentlich noch was abkriegten.

Liane:
Es war der Moment wo alles auf einmal geschah. Ich hatte mich stur daran gehalten mich nicht vom Platz zu rühren, Technik hin oder her und hatte mir sehnlichst einen vom Team hergewünscht. Ich war nervös und ich wusste nciht wie lange es dauerte, bis ich Schüsse hörte, die kein Ende mehr nehmen wollten. Vor Aufregung ließ ich den Laptop zu Boden fallen. Ich sah Brad und meine Vater noch ziemlich weit entfernt und endlich am Gebäude tat scih was. Das erste was ich erkannte war das flammende Haar vvon Schuldig und Nagi und Omi dazu. Gott sei dank. Ich sprang auf, stieß die Tür des Vans auf, in den ich mich verzogen hatte und wusste gar nciht wem ich zuerst entgegen gehen sollte. Im nächsten Moment, knallte es, ich spürte nur einen Schmerz, der mir durch den ganzen Körper zuckte. Ungläubig schaute ich an mir herab, schaute zu den anderen die sich durchkämpften und staunte über den kleinen roten fleck, der sich ganz gemächlich auf meinem T Shirt ausbreitete.

von Love_chan - am 31.07.2014 22:15
Kiss:
AUch wir hatten den Schuss natürlich gehört und während Brad noch losrannte um Soy zu finden, blickte ich mich um und sah was ich nie,nie niemals hattte sehen wollen. Liane sackte noch an der Autotür zusammen. Das war ein Moment wo mir sämtliche Sicherungen zugleich aus gingen. Nicht Soy war wichtig, Liane war es, mein Kind was da gerade zu Boden ging. Mir schoss noch mehr Adrenalin durch die Adern als jemals zuvor, ich hatte Angst, ich musste bei ihr sein. Also ließ ich Brad stehen und rannte so schnell ich konnte in die andere Richtung zu meinem Kind, meiner Kleinen, meinem Sonnenschein. Aus der anderen Richtung sah ich Nagi Omi und Schuldig entgegen rennen und aus noch einer anderen Richtung, nämlich von hinter dem Van tauchte der Informant auf und .... der Teufel in Menschengestalt. Aber ich beachtete Soy gar nicht, ich hatte nur Liane im Blick. Noch war ich nicht nah genug dran, aber auch aus der Entfernung, war es offensichtlihc, dass dieser eine Schuss tödlich platziert war. Nein nein nein nein

Soy:
Ich trat hinter dem Van hervor und blickte unzufrieden auf das Desaster. "Sie Tverdammter Idiot, sie sollten sie nicht töten." Er sollte sie lediglich ausser Gefecht setzen. Wenn man nciht alles selbst machte. Und da kamen schon die anderen Zuschauer angerannt. Ich wollte mich hinknieen um zu schauen, ob das Mädchen noch zu retten war, aber von einer anderen Seite lauerte Gefahr und ich beließ es erstmal dabei. Ich sah mich in dem Moment Lianes Freund gegenüber, der das Ganze hier natürlich mitbekommen hatte und jetzt wie ein Berserker zu uns kam. Dass ich von meinem Mitarbeiter nicht viel erwarten konnte merkte ich, da er die Hose gestrichen voll hatte und abhaute. Nun war es also soweit, dachte ich, ehe ich den Ankömmlingen entgegen lächelte.

Schuldig:
Hinter uns fielen noch ein paar Schüsse, aber nichts was uns jetzt noch direkt Schaden kontne. Es reichte auhc ich und alle anderen hatten genug abgekriegt. Ich blickte erst auf Liane herab, dann auf Soy, die ärgerlich mit der Zunge schnalzte. Ich runzelte verärgert sie Stirn, als eine wirklich heftige Explosion und mehrere kleine drauf folgende hinter uns den Trakt des Konzerns in die Luft gehen ließen. Die Druckwelle hätte uns beinahe umgeworfen, aber eben nur beinahe. Kurz dachte ich an Luise, bevor meine Gedanken auf das Geschehen vor mir kamen. Man musste allerdings sagen, auch wenn wir nicht in bester Verfassung waren, für Soy standen die Karten dennoch ... nicht günstig.

von Love_chan - am 01.08.2014 04:10
Schuldig:
Durch die von Nagi erzeugte Druckwelle, stieß ich, ich wusste nicht mehr woran und schlug mir verdammt nochmal den Kopf ordentlich an. Einige Zeit war ich wie verwirrt und von der PLatzwunde lief mir das Blurt über das Gesicht, nebst unzähliger weiterer Blessuren, die ich allerdings nciht nur Nagi zu verdanken hatte. Wenn man sich allerdings alles andere ansah hatte ich vielleicht noch Glück. Während ich von meiner Position aus mit halb verklärtem Blick zusah, wie er das Mädchen festhielt musste ich an Luise denken und an ihren Anblick. Ich hatte wirklich schon viel gesehen, aber das war widerlich gewesen und so war es kein wunder, dass ich mich erbrach.


Kiss:
Von Nagis Druckwelle weggerissen, erreichte ich mein Kind nicht sondern landete einige Meter entfernt im Gras. Das sollte mich aber nicht davon abhalten, dass ich es weiter versuchte. Ich musste zu ihr, ich musste ihr helfen, verdammt ich war Arzt. Erst einiges später, als Nagi Liane Worte in die Ohren raunte, ließ die Druckwelle nach. Ich verscuhte jetzt endlich zu Liane zu gelangen. Liane, mein Baby, meine Prinzessin, das konnte einfach nciht sein. Ich war beinahe bei Nagi, als ich in ihr blasses Gesicht sah. Etwas klingte in mir aus, ich ballte die Hand zur Faust und schlug mit einer Kraft zu, die ich mir selbst niemals zugetraut hätte. Mit einem ziemlich fiesen Knirschen landete mein Faust in Soys Gesicht. Das war keine Wiedergutmachung keine Rache, es war einfach ein Trieb gewesen. Viel weiter dachte ich auch nicht nach sondern wollte zu Laine, auch wenn Nagi immer noch wie in einer Luftblase, keine direkte Nähe zu ihr zuließ. Dieser verdammte ... ich musste ihr doch helfen.

Soy:
WOW! Das war eine Energie bei dem Telekineten, die selbst mich vom Boden Riss. Ich verzog schmerzhaft den Blick, als mein Rücken mit voller Wucht gegen den Van knallte. Es brachte mich nicht um, sonst wäre ich wohl nicht Soy, aber es tat weh und es sorgte dafür, dass ich mich nicht mehr rühren konnte und überhaupt. Und es dauerte nicht lange, da merkte ich schon wieder Schmerz, weil dieser dumme, schwule Doktor, den Brad liebte, mir ins Gesicht schlug. Ich wollte nicht wissen was noch, aber dass er das Jochbein gebrochen hatte war mir klar. Ich stöhnte auf und sah einen kurzen Moment schwarz. Nagis Druckwelle und der Schlag eben, ließen mich kurzzeitig in mich zusammensacken.

Liane:
Ich lag auf etwas weichem, so viel bekam ich noch mit aber ansonsten schien alles an mir vorbei zu fliegen. Ich hörte in meinen Ohren das angestrengte Hämmern meines Herzens, wie es versuchte zu kämpfen. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl immer weniger Luft zum atmen zu haben. Fühlte es sich so an wenn man sterben musste? Ich versuchte die AUgen zu öffnen, die wie bleierne Vorhänge nicht zu öffnen zu sein schienen. Mir war kalt und ich hatte Mühe meine Lungen mit Sauerstoff zu füllen.

von Love_chan - am 01.08.2014 20:03
Nagi:
Es dauerte eine ganze Weile bis ich mein Bewusstsein wieder erlangte. Omis Betäubungsmittel war immer noch stark genug um einen Elefanten lahm zu legen. So brauchte ich auch noch sicher ne halbe Stunde um, nachdem ich wach geworden war, wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Doch dann schoss es mir in den Kopf und ich sprang auf. Ohne auf die Infusionsnadeln zu achten die ich dabei rausriss, stürmte ich aus dem Krankenzimmer in das man mich gebracht hatte und machte mich auf die Suche nach Liane. Vor dem OP entdeckte ich Kiss, der voller Verbände und Pflaster war. Offenbar hatte auch er einiges abbekommen. Ich selbst hatte bei mir noch gar keine Bestandsaufnahme gemacht. Es war mir auch egal. "Was... was ist mit Liane?" stammelte ich während ich ängstlich zur Tür sah hinter der ich Liane vermutete.

Brad:
"Sie wird nicht sterben Kiss..." versuchte ich es mit ein wenig Optimismus, auch wenn ich mir selbst leider nicht so sicher war. Aber irgendwer musste dich doch ein wenig aufbauen. Dann kam auch schon Nagi. Er wirkte selbst mehr tot als lebendig, doch in seiner Sorge um Liane schienen seine eigenen Schmerzen völlig zu verschwinden. "Ich werde nach Schuldig und Omi sehen" murmelte ich. Für Liane konnte ich im Moment sowieso nichts tun. Mühsam stemmte ich mich aus dem Stuhl und machte mich hinkend auf den Weg zum Zimmer in dem Omi und Schuldig lagen. Nagis Bett war ja nun frei. Von Omi erkannte man nicht viel. Er war mit Gips und Verbänden bedeckt und würde sich wohl die nächsten Wochen kaum bewegen können. Doch im Moment schlief er. Seine Bewusstlosigkeit war einem schmerzmittelbedingten, tiefen Schlaf gewichen. Die Maschinen um ihn herum zeigten einen schwachen, aber beständigen Herzschlag. Er würde durchkommen. Nachdem ich mich dessen versichert hatte trat ich zu Schuldig, der mittlerweile fertig versorgt worden war. "Schuldig..." murmelte ich, trat zu dir und strich dir leicht über die Wange, wischte dir dabei deine Tränen weg. "Es tut mir leid..." murmelte ich. "Wir haben wirklich alles versucht um sie zu retten... ich wünschte wir hätten noch etwas für sie tun können" Es gab nur 3 Menschen die dich zum weinen bringen konnten. Das waren deine Mutter, Luise und zumindest früher Omi gewesen. Somit war klar dass du um Luise weintest.

von Hexe-chan - am 01.08.2014 21:19
Kiss:
"Dein Wort in Gottes Ohr Brad", murmelte ich und seufzte tief. Es war einfach die Schuld auf andere zu schieben, aber ich fragte mich auch was ich falsch gemacht hatte als Vater. Ich hatte meine Kleine verlassen, hatte nicht dafür gesorgt dass sie da raus gehalten wurde. Mit dieser Schuld musste man erstmal klar kommen. Als Nagi in den Flur kam und nach Liane fragte, wobei er selbst eigentlich besser gar nicht umherwandern sollte. Ich wollte im ersten Moment nicht mit ihm reden, immerhin war er nicht unerheblich dran beteiligt gewesen, dass Liane unbedingt hatte mitkommen wollen. In seiner Stimme lag aber etwas, wo ich mich doch entschied mit ihm zu reden. "Sie wird noch operiert." Und das seit 24 Stunden, so lange waren wir mittlerweile hier, es kam mir aber gar nicht so vor. "Sie konnten noch nicht sagen, ob sie es überstehen wird." Dass sie es überhaupt bis hierher geschafft hatte war erstaunlich.

Schuldig:
Ich schaute Brad nicht an als er mit mir sprach. Was redete er eigentlich. Wir hatten alles getan - ja was denn? Was hatten wir für sie getan. Konnten wir überhaupt behaupten etwas für sie getan zu haben? Nichts was getan wurde hatte ihre Schmerzen lindern können oder ihr helfen. "Wir haben überhaupt nichts für sie getan", erwiderte ich kalt und das war nun einmal die Wahrheit. Luise hatte sich bis zum letzten Moment quälen lassen, nur damit wir heile raus kamen. Sie hatte noch versucht Brad zu warnen mit einem Anruf, wurde dabei aber dummerweise erwischt und was war die Folge? Sie hatten ihr die Gliedmaßen zertrümmert und sie einfach vor sich hin vegetieren lassen. Sie hatte immer nur den Gedanken uns zu schützen, ganz egal ob sie dabei drauf ging. Ich presste die Kiefer fest aufeinander, damit ich nicht unfaire Dinge von mir gab, die Brad gegenüber nicht rechtmäßig waren. Ich wusste er hatte alles versucht aber ich wollte das so nicht akzeptieren. "Es gab nichts ... was wir getan haben. DU hast sie nicht gesehen."

von Love_chan - am 02.08.2014 06:52
Arzt:
Ich räusperte mich leicht. Dieser junge Mann war ziemlich gefasst, aber ich kannte Brad Crawford von Verhandlungen her und auch diesen jungen Mann hatte ich schon einmal gesehen. "Es gibt Zeitpunkte in der Schwangerschaft wo man sagt das Ungeborene wäre schon lebensfähig oder nicht. In diesem Fall, haben wir es auf einen Versuch ankommen lassen. In seiner Entwicklungsphase entsprechend haben wir das Kind vorerst in einen sogennanten Brutkasten auf der entsprechenden Intensivstation. Derzeit wird mit Beatmungsgerät und einer Magensonde für das Wohl des Kindes gesorgt.. Ob das Kind es schafft hängt allerdings ganz alleine vom Kind selbst ab. Da können wir boch ncihts zu sagen. Es gibt Kinder die in der 25.ten Woche geboren werden und es schaffen, andere kommen nur 4 wochen zu früh und schaffen es nicht." Das hing wirklich in Gottes Hand, wobei ich in meiner Pflicht als Arzt auch die Risiken auf gewisse Folgenschäden hinweisen musste. Es gab so viele schädigungen, die sien konnten, alleine nur durch Beatmung und Ernährung.
Auf die bitte hin schüttelte ich leicht den Kopf. "Das Einzige was ich für sie tun kann, ist sie zu ihrem Zimmer zu bringen, betreten können sie es leider noch nciht, aber Sie haben die Möglichkeit durch ein Fenster zu beobachten." Das Mädel ar gerade frisch am offenen Herz operiert worden, sie war an diverse schläuche verbunden und das Infektionsrisiko war hoch, da konnten wir noch keinen Besuch zulassen.

Schuldig:
Ich sah Brad hinterher als er ging und nickte noch. Ja mehr als mir lieb war. Meine Erinnerungen waren soweit recht vernünftig, was sicher damit zu tun hatte, dass die Kontrolle gebrochen war, als BRad Soy erschossen hatte. Ich wusste aber nicht, ob ich mich erinnern wollte. Ich verdrängte noch einiges mit vollem Bewusstsein, aber ich wusste auch, wenn cih zu Brad zurück ging würde nichts mehr so sein wie es vorher war. Und vor allem das mit Omi ... ging so nicht.

Kiss:
Ich hatte den Erklärungen gelauscht und ich war völlig am Ende mit den Nerven, dass hätte alles nie passieren dürfen, wenn Liane sich raus gehalten häte dann ... es brachte ja eh ncihts das auszuführen. Und obwohl ich am liebsten zu meiner Prinzessin gerannt wääre und sie den ganzen Tag beobachtet hätte, wusste ich dass auch andere Leute Hilfe brauchten. "Vergiss nciht dich auszuruhen, Nagi", murmelte ich, erklärte dann aber dass ich nach Omi sehen wollte. Wenn ich so tat als würde ich meine ärztlichen Pflichten awahr nehmen, würde ich nciht in Panik verfallen.

von Love_chan - am 04.08.2014 08:35
Schuldig:
Ich starrte brad ins Gesicht. Ich wusste ja sehr wohl dass seine Worte wahr waren, aber das änderte an der Tatsache nichts.konntae er mich damit nicht einfach in Ruhe lassen? "Irgendwann wird er drüber hinweg kommen, spätestens dann wenn er jemand neues gefunden hat der ihn lieben kann." Ich löste mich aus meiner steifen Position und merkte wie ich in eine Situation kam, wo ich mcih im wahrsten Sinne des wortes mit dem Rücken an der Wand befand. "Es ist nicht gut wenn Omi meint dass er mich braucht. Ich bin nicht so stark dass ich sein und mein Leben halten kann Brad." Ich seufzte und zuckte mit den Schultern. "Würdest du etwa sagen Luise war schwach? Ich nicht Luise war viel stöärker als ich und ..... das hat ihr nichts genutzt ..." Jetzt erst kam es aus mir raus und ich erzählte Brad was sie Luise angetan hatten, wie sie ihr erst ihre Fähigkeiten genommen und wie sie zum Schluss aussah, was mich eine Weile die Fassung verlieren ließ. "Luise war stark genug und nur weil sie mir in irgend einer Form nahe stand musste sie sterben.... Und mit Chantal war es genau das gleiche." Jeder der mich bisher irgendwie geliebt hatte, hatte dabei keine guten Karten gehabt. Meine Mutter, Chantal, Luise und selbst Brad hatte wegen mir seine Fähigkeit und sein Ich einbüßen müssen. Das waren nun wirklich mehr als genug. Irgendwann würden die weltweiten Stützpunkte von Rosenkreuz sich vielleicht wieder erheben, denn nur weil wir einen deutschen Stützpunkt und Soy ausgeschaltet hatten, waren sie nciht weg. "Lieber soll Omi mcih hassen als dass sowas wie mit Luise noch einmal passiert." Dann wusste ich wenigstens dass er am Leben war. "Und du wirst das auch nciht ändern." Ich wusste ich verdammte mich gerade selbst zu ewiger Einsamkeit, aber das war es mir wert. Ich war eh nicht geeignet dazu eine Beziehung zu haben oder jemanden zu lieben. Das hatte man ja bei Luise gesehen. "War es das?"

Jonathan:
Ich war wie jeden Freitag im Club und schaute mich um. Meinem Bruder gehörte der Laden und ich hielt mich heir meistens auf, weil es einfach Spaß machte. Immer wieder neue Gesichter und alle waren gut drauf und die die es jetzt nciht waren ... um die kümmerte ich mich einfach. Mir fiel ein fremder Blonder auf, den ich hier noch nie gesehen hatte. ER sah etwas zerknirscht aus, so als machte er sich Sorgen. IFrohen Mutes ging ich auf ihn zu. "Bist du neu hier, dich hab ich noch nie heir gesehen

Kiss:
"Hm...", machte ich nur über die Info was das Baby anging. Alles andere hörte sich ja schonmal sehr gut an. Dann konnten wir Liane bald nach Hause holen, denn reinweg die Ruhe würde sie bei uns auch kriegen, ich war ja selbst Arzt. Das würde die anderen freuen. Meine Erleichterung war unübersehbar. Innerlich dankte ich allen Göttern gleichzeitig für das zweite Leben von Liane. Über das Baby würden wir allerdings nochmal reden müssen. "Du siehst müde aus, hast du dich nciht hingelegt?"

von Love_chan - am 11.08.2014 07:09
Schuldig:
Ich lachte leise auf. "Warst nicht du es mal der mir gesagt hat, dass in unserem Leben kein Platz für Gefühle ist?" Das hatte er , als ich das erste mal Gefühle entwickelt hatte.
"Unser Grb ist längst fertig, wir haben nur noch keinen Deckel drauf getan", gab ich zurück. Außerdem war es ziemlich unfair das Wohl von Omi allein in meine Hände legen zu wollen. Er war alt genug das selbst zu händeln. "Und wie man mal wieder gesehen hat ist in meinen Händen eh niemand sicher", ätzte ich noch und verhöhnte mich selbst damit. Dabei war es eigetnlich bitter traurig, dass ich niemanden schützen konnte. Ich trug ja nicht umsonst diesen Namen. Nur gut dass ich nciht auf jemanden wie Liane aufzupassen hatte, das Los war Nagi geblieben. Ich war einfach nciht fähig dazu irgendwen glücklich oder sicher leben zu lassen. Wie gesagt, lieber sollte mich Omi hassen, als dass er mich liebte und dabei drauf ging. Und Hass war auch ein sehr starkes Gefühl. " Omi gehört nicht zu mir, weil ich nicht gut bin für ihn. Ich erwarte gar nicht dass mich jemand Verständnis hat für mei Verhalten Brad, aber sieh mich nciht so vorwurfsvoll an." Ich war gerade völlig fertig, aber vor Brad in Tränen ausbrechen kam nciht in Frage. Dabei wäre es schön gewesen, wenn jemand meine seite mal verstand

Jonathan:
"So ziemlich .... meinem Bruder gehört der Club." Ich grinste ihn an. "wo kommst du her, du scheinst allein hier zu sein?" Ich hatte ein Auge dafür und mal abgesehen davon hatte er einen gewissen Dialekt. Mal abgesehen davon dass man ihm ansah dass er nciht von hier war. Ich setzte mich unaufgefordert neben ihn und musterte ihn ebenfalls.

Kiss:
"Das stimmt", gab ich zu. Das hieß aber nicht dass er vor mir sicher war. Ich konnte ihn auch jetzt noch töten. DAs aber sagte ich nicht ... nciht dass ich eine Chance gegen ihn hätte. "Dann sehe ich jetzt nach Liane und du gehst schlafen."

von Love_chan - am 11.08.2014 07:46
Schuldig:
Omi hatte sich verändert, er war ernster geworden, verschloss sich immer mehr und zog sich zurück. Ich war der Telepath sicher, ich bräuchte nur in seinen Kopf schlüpfen und schauen was los war, aber erstens ging es mich ncihts an, denn es war sein Leben. Zweitens waren wir nciht mehr zusammen und drittens verbot ich es mir , im Kopf meines Chefs zu stöbern. Härtte ich es getan, vermutlich wäre ich ausgeflippt. So aber grübelte ich immer wieder jeden Abend was ihn noch so bedrückte.
Ich hatte die Zeit vergessen und im Grunde dümpelte das ganze Team so vor sich hin, denn es gab ncihts was wir tun konnten ... besonders ehe nicht Nagi und Liane wieder voll da waren. Da ich auch keine Lust hatte groß auszugehen oder sowas, was Brad immer die Stirn kraus ziehen ließ - er fand unser Theater echt furchtbar - hatte ich ein neues Hobby gefunden : Die Badewanne.
Ich genoss es einfach mich mit einem Buch in die Wanne zu legen und ewig dort zu bverbringen. So war ich auch zufrieden, als das Bad frei war, als ich mal wieder ins Bad wollte. Ich schloss die Türe hinter mir ab, entkleidete mich und hielt aber inne,als ich eigentlich mein Hemd in den Wäschekorb legen wollte, aber etwas aus dem Müll blitzen sah. Erst schmunzelte ich, in der Annahme, das jemand Müll und Wäschekorb verwechselt hatte. Ich zog das Hemd aus dem Müll um den Irrtum zu begleichen bis ich sah, dass das HEmd scheinbar aus gutem Grunde im Müll lag.
Ich betrachtete den Stoff, erkannte Omis Marke von Hemd und zog unwillig die Stirn in Falten. "Was zum Teufel ...." Einen Moment stand ich wie begossen da, ehe ich das Hemd zusammenknüllte und nackt wie ich war über den Flur in mein Zimmer ging. Vorbei der Gedanke an die Badewanne. ICh zog mir einfach einen Jogginganzug drüber und grübelte nach wie ich verfahren sollte. Ich beschloss letztlich, heute nichts zu tun, es war schon spät und Omi sah eh in letzter Zeit aus als bräuchte er dringend Schlaf. Aber morgen .....

Am nächsten Morgen, ich hatte kaum geschlafen, nachdem ich geduscht hatte und mich in meinem Zimmer angezogen hatte, nahm ich das Hemd zusammengeknüllt, hielt es hinter meinen Rücken und suchte Omi auf, den ich zufällig in der Küche fand (sag ich mal so) "Kann ich dich kurz mal sprechen ... alleine.?"

von Love_chan - am 26.05.2015 17:26
Omi:
"Dir ist also lieber dass ich völlig aus deinem Leben verschwinde, wohlwissend, dass ich dich in meinem Leben brauche, aus Angst ich könnte sterben, anstatt einfach mit mir zusammen zu sein und das Leben zu genießen solange es anhält?" Das ergab Null Sinn. Wirklich nicht. "Genauso gut könnte es auch umgekehrt sein. Du konntest vor meinen Augen sterben. Glaubst du der Gedanke gefällt mir? Verdammt ich war bei deiner Beerdigung. Ja ich hab nicht dran geglaubt dass du der Tote bist, aber es fiel mir mit jedem Tag schwerer." Ich wischte mir müde über die Augen und stand ebenfalls auf. "Wenn du mich liebst dann pack dein verdammtes Ego weg und lass uns endlich wieder zusammen sein. Du kannst nicht für den Rest deines Lebens alleine bleiben nur weil du sonst wen verlieren könntest. Nicht mal Brad hat das geschafft und der hat sich verdammt viel Mühe gegeben. Ich lebe und ich habe vor noch lange zu leben. Aber mit dir wird es schöner." Mühsam setzte ich mich aufs Sofa, vermied es aber diesmal mich anzulehnen und länger stehen konnte ich nicht. Die letzte Zeit forderte ihren Tribut. "Was hast du zu verlieren? Du verlierst mich so oder so. Entweder wenn ich sterbe, und das werde ich irgendwann zwangsläufig, oder wenn ich fortgehe. Aber zweiteres kannst du verhindern. Und es kann uns beide glücklich machen." Ich blickte ernst und fest entschlossen an. "Entscheide dich Schuldig... entweder für oder gegen mich. Wenn du zu feig bist um mit mir zusammen zu sein dann sag es. Dann geh ich. Denn ich kann nicht mit dir in einem Haus leben, wissend, dass du zu feig bist um mit mir zusammen zu sei. Überleg es dir. Du musst mir nicht gleich antworten. Aber denk mal darüber nach, dass du nicht der einzige bist, der geliebte Personen verloren hat. Ouka, Ken, Aya und Yohji, auch Luise stand mir nah und auch Marvin..."

Solltest du mich nochmal von dir stoßen würde ich wirklich gehen. Zu glauben du hättest keine Erinnerung an mich und mit dir zusammen leben war schon schlimm genug. Zu wissen dass du mich immer noch liebtest, mit dir zusammen zu leben, aber nicht zusammen sein zu können würde mich innerlich töten.

von Hexe-chan - am 03.06.2015 21:32
Schuldig:
In dem Moment wo ichreinkam sah ich auch schon den Dart auf diesen Jonathan fliegen. Es wäre jetzt eigentlich an der Zeit den zweiten Kerl hinzurichten, als ich ihn aber direkt sah, hielt ich in meiner Position inne, fast wie erstarrt. Ich kannte den Mann, tiefste und dunkle Erinnerungen aus Zeiten die schon unglaublich lange her waren trafen mich. Zeiten, wo ich selbst noch lange nicht erwachsen war, Zeiten wo Nagi noch nicht mal Brad gekannt hatte. Auch er erkannte mich offenbar, denn sein Blick hellte sich auf und ein widerliches Grinsen legte sich auf sein Gesicht. "Ach nein Schuldig, dich gibt es noch?" hörte ich ihn flachsen, in diesem haarsträubenden Bass. "Du wolltest doch deine telepathischen Hände nicht etwa nach mir ausstrecken, nach MIR, der dir dein jämmerliches Dasein erst möglichgemacht hat, nachdem du dir ins Hemd gepisst hast als deine Mutter meinte dich verstecken zu können? Wo wärst du ohne mich häh?" Wie ein wütender Bär baute er sich im Raum auf und ich hatte das Gefühl als würde es all die Jahre nciht gegeben haben.
Als würde ich wieder klein sein und in meinen wirklich vor Angst vollgepinkelten Spielhosen in dem Wagen auf seinem Schoß sitzen und seine Versprechungen hören, wie er sich um mich kümmern würde und dass ich keine Angst zu haben bräuchte. Er hatte nie zu SZ gehört aber seine Interessen durch kurze Zusammenarbeit mit SZ durchgesetzt. Ich atmete einmal tief durch und versuchte die SChatten der Vergangenheit zu vertreiben, die mir den Verstand rauben wollten.

Der Angriff war dadurch ziemlich verpufft, denn der Überraschungsmoment und die Professionalität dahin.

Jonathan:
Auch wenn ich mcih durch den Pfeil, der in meinem Oberschenkel steckte und ich bestürzt drein blickte, mich nciht rühren konnte, hörte ich Omis Frage wohl. Natürlich ich würde für GEld wirklich alles machen, denn ich saß noch tiefer in der Tinte als er ahnen mochte. "Natürlich würde ich das .... in der Lage ..... au ..." mehr sagte ich nciht, das sprechen viel mir zunehmend schnell. Ich hatte geahnt dass hinter dem Politiker Omi mehr steckte, Omi war einfach nciht normal gewesen.

von Love_chan - am 09.09.2015 22:16
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