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bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
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vor 9 Jahren, 8 Monaten
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vor 9 Jahren, 8 Monaten
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ChristophN., oefahrer, Peter Burtchen, Tiger 1995, Jens Stein, D.Kleine, Tom der Wanderer, Christian A., Busfahrer

Trotz doppelter Absicherung die falsche Auskunft erhalten (Artikel im Weser-Kurier)

Startbeitrag von Christian A. am 15.10.2008 21:11

Hey,

beim lesen des WK ist mir ein Artikel über die BSAG aufgefallen, ich kopier hier einfach mal von der WK-HP den Text rein.
Zitat

Ihr Misstrauen war berechtigt, hatte sich am Ende dennoch nicht ausgezahlt: Rosemarie W. konnte mit der BSAG einen wichtigen Termin nicht pünktlich erreichen. Am Ende blieb ihr nur noch ein Fußmarsch von rund einem Kilometer.

An der Haltestelle "Nürnberger Straße" der Linie 28 hatte die 70-Jährige um 7.30 Uhr eine Verabredung. Um nicht zu spät zu kommen, erkundigte sie sich bei der Auskunftsstelle der BSAG nach der genauen Verbindung von Woltmershausen nach Findorff, denn sie wusste, dass die Münchener Straße in einem Teilbereich wegen Kanalbaus voll gesperrt war. Die BSAG-Mitarbeiterin suchte der Kundin die Verbindung heraus und bestätigte auf nochmaligen Hinweis auf die Baustelle, dass dies bereits berücksichtigt sei.

Rosemarie W. quälte die Sorge um ein pünktliches Erscheinen dennoch weiter. Noch einmal rief sie die BSAG-Auskunft an, äußerte vor derselben Mitarbeiterin ein weiteres Mal ihre Befürchtung, den Treffpunkt nicht pünktlich erreichen zu können. Die BSAG-Mitarbeiterin versprach, sich im Unternehmen zu erkundigen und zurückzurufen. Kurze Zeit später teilte sie der Kundin mit, die Baustelle habe auf die gewünschte Verbindung keinen Einfluss.

So startete Rosemarie W. am anderen Morgen ihre Tour: Mit der Linie 24 zunächst zur Domsheide, dort mit der Linie 2 zur Hansestraße und dann mit der 28 nur noch eine Haltestelle weiter zur Nürnberger Straße. Die Linie 28 fuhr in der Hansestraße los und die 70-Jährige wunderte sich, dass der Weg bis zur nächsten Haltestelle kein Ende nehmen wollte. Plötzlich bemerkte sie, dass sich der Bus auf dem Autobahnzubringer befand. Sie fragte die Fahrerin, wann endlich die gewünschte Haltestelle erreicht sei. Doch die Busfahrerin erläuterte ihr, dass sie schon seit über einer Woche diese Umleitung zu fahren habe und die Haltestelle "Nürnberger Straße" wegen Bauarbeiten nicht anfahren könne. Die Kundin könne aber in der Hemmstraße aussteigen und die Linie 28 in der Gegenrichtung nehmen. Dann komme sie zum Ziel.

Rosemarie W. stieg an der Haltestelle "Hemmstraße" aus, sah auf der Fahrplantafel, dass der nächste Bus erst in gut 15 Minuten eintraf - viel zu spät, um noch pünktlich sein zu können. Bei Nebel, Wind und Regen blieb ihr nichts anderes übrig, als schließlich die restliche Strecke zu Fuß zu bewältigen. Nur so kam sie gerade noch rechtzeitig an ihr Ziel - lange vor dem nächsten Bus.

Die falsche Auskunft an die Kundin war nach Angaben von BSAG-Pressesprecher Jürgen Lemmermann auf ein Kommunikationsproblem zwischen den entsprechenden Stellen innerhalb des Unternehmens zurückzuführen. Dieses Problem habe man bei der BSAG mittlerweile behoben. "Für das Missgeschick entschuldigen wir uns bei Rosemarie W.", so Jürgen Lemmermann.


Mich wundert das nicht wirklich, kann aber dabei schmunzeln, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, selbst 2 mal nachfragen schafft kein Vertrauen.

Selbst wer eine Verbindung über die Homepage der BSAG sucht wird sich teilweise echt wundern, welche Verbindungen da einem so präsentiert werden, ich habe da mal 3 Beispiele:

Nr.1


Laut EFA schafft man diese Verbindung in 20 Minuten, doch es sind in der Realität bis zu 60 Minuten, denn die SL1 kommt aus Rtg. ZUE meist mit Verspätung, sodass am Polizeipräsidium die OL21 nicht zu schaffen ist = +20 Min. und am Bahnhof Sebaldsbrück muss man echt verdammt gut zu Fuß sein um den Umstieg in 1 Min. zu schaffen, was natürlich kaum möglich ist somit = + weitere 20 Min.

Nr.2, welche ich sehr lustig finde, da man echt Sightseeing macht.


P.s. Ich habe in der EFA-Such NICHT die erweiterte Suche benutzt und eine "via"-Station eingegeben, doch die einfachste Variante, nämlich mit SL1 bis HBF, dann mit SL6 bis zur UNI war EFA wohl zu einfach sodass dieser Sightseeing-Trip dabei rauskommt.

Nr.3 Ich wollte eine Verbindung von der ZUE bis WST, was dabei rauskommt, seht selbst ;-)


Die Verbindung ist einfach nur geil, einfach nur angucken, staunen und genießen :joke:


Ich finde, im Interesse aller Brementouris und für die Jenigen, die sich nicht perfekt mit den Ecken und Kanten des Fahrplans und den Umsteigepunkten auskennen sollte die Onlinesuchoption mal überarbeitet werden.

Schöne Woche noch Euch allen.

vG

Antworten:

Solche Datenbanksysteme sind halt sehr komplex und optimierungsintensiv. Die DB wollte mich auch in 12 Stunden von Berlin-Spandau über Frankfurt/O. - Polen (4 Stunden Aufenthalt) - Frankfurt/O. - Berlin-Schönefeld - Magdeburg - Hannover nach Bremen schicken. Mit dem netten Hinweis, dass einige Bahnhöfe doppelt durchfahren würden :rp: Normale Fahrzeit: 2:59

Aber die BSAG lässt ihre Fahrgäste auch gerne laufen, besonders bei Umleitungen. Während des Marathons wurden die Fahrgäste der Linie 22 Ri. Kattenturm von der Hst. Stader Str./Bismarckstr. (Hinweistafel) zur Haltestelle Stresemannstr. der Linie 25 geschickt. Die Fahrer der 22 weigerten sich aber - trotz mündlicher Aufforderung! - dort Fahrgäste aufzunehmen und hielten erst an einer Ersatzhaltestelle einige hundert Meter weiter. Auch ganz schlau die Nummer!

von Tom der Wanderer - am 15.10.2008 22:07
In Findorff bin ich aber auch mal kurz vorm Ausrasten gewesen, und zwar während der Bauarbeiten in der Hemmstraße - südlich der gleichnamigen Haltestelle. Ich kam mit der 28 aus Richtung Uni und wollte Landshuter Straße aussteigen. Weder an meiner Einstiegshaltestelle noch im Bus gab es je einen Hinweis auf die Umleitung. Also fuhr ich plötzlich nach der H Hemmstraße in Richtung Fürther Straße weiter. Als ich mich beim Fahrer erkundigte, meinter er, dass die Umleitung ja schon lange bestünde und das ja "überall" (Zitat!) darauf hingewiesen würde. Überhaupt sollte ich ja langsam mal wissen, dass meine Haltestelle nicht bedient würde.

Ich glaube, manche Fahrer (und manchmal auch die BSAG) vergessen einfach, dass es nicht nur Pendler gibt, die tagtäglich dieselbe Strecke fahren. Ich zumindest habe mich auf dieser Fahrt ziemlich verkohlt gefühlt...

von oefahrer - am 16.10.2008 08:17

Re: Es allen Menschen recht getan...

Das mag ja in Deinem Fall sehr ärgerlich gewesen sein; aber die BSAG hat Hinweise auf längerfristige Umleitungen an den Haltestellen und in den Fahrzeugen schon vor etlichen Jahren eingestellt, weil zahlreiche Stammfahrgäste über die ständigen Wiederholungen der Durchsagen genervt waren und sich bei der BSAG darüber beschwert haben.

Man sieht daran, dass es gar nicht einfach ist, es allen Menschen recht zu machen.

Und was das Zitat anbelangt:
Im umgekehrten Fall haben sich vor einigen Wochen hier im Forum einige User darüber beklagt, dass die BSAG den Ausfall der Linien 2, 3 und 10 wegen eines Brandes nicht im Internet bekannt gegeben hat. Als ich daraufhin entgegnete, dass die Fahrgäste vor Antritt einer Fahrt ja wohl kaum erst ins Internet schauen würden, wurde ich regelrecht angeblafft, dass das sehr wohl etliche täten!! Deiner obigen Schilderung entnehme ich aber, dass Du nicht zu denen gehörst.:-)

Um nicht falsch verstanden zu werden: Das ist kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung. Es gibt eben über alles unterschiedliche Ansichten. Wie heißt es doch gleich?
Es allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!







von Peter Burtchen - am 16.10.2008 10:40

Re: Es allen Menschen recht getan...

Zitat
Peter Burtchen
Das mag ja in Deinem Fall sehr ärgerlich gewesen sein; aber die BSAG hat Hinweise auf längerfristige Umleitungen an den Haltestellen und in den Fahrzeugen schon vor etlichen Jahren eingestellt, weil zahlreiche Stammfahrgäste über die ständigen Wiederholungen der Durchsagen genervt waren und sich bei der BSAG darüber beschwert haben.


Wenn das wirklich so sein sollte, bin ich entsetzt! Wie soll bitte der Gelegenheitsfahrgast oder gar Tourist von Umleitungen erfahren? Und wie kann sich ein Dauerfahrgast über Hinweise an den Haltestellen gestört fühlen? Wenn man sie einnmal gesehen, muss man sie doch nicht ein weiteres Mal lesen. Und auch Durchsagen in den Fahrzeugen halte ich für zweckmässig, solange nicht Aushänge an allen Haltestellen der betroffenen Linie darauf hinweisen, sogar für zwingend!

Man kann ja nicht nur an die Stammkunden denken, wenn es nach denen geht, könnte man vielleicht auch gleich Fahrplanaushänge und Haltestellenansagen einsparen, die "stören" ja auch...

von D.Kleine - am 16.10.2008 14:38

Re: Es allen Menschen recht getan...

Das mag ja in Deinem Fall sehr ärgerlich gewesen sein; aber die BSAG hat Hinweise auf längerfristige Umleitungen an den Haltestellen und in den Fahrzeugen schon vor etlichen Jahren eingestellt, weil zahlreiche Stammfahrgäste über die ständigen Wiederholungen der Durchsagen genervt waren und sich bei der BSAG darüber beschwert haben.


Tach!
Das ist genau richtig so wie Peter sagt. Wenn die Umleitung schon länger besteht und man sagt sie an der letzten planmäßigen Haltestelle noch einmal an, kommen meistens von hinten irgendwelche Bemerkungen. Wenn dann doch ein Falschfahrer nach vorne kommt, gebe ich höflich Auskunft wie er zu seinem Ziel kommt, endschuldige mich und sage das ich die Ansage vergessen habe. So hab ich noch nie Ärger bekommen.
Wilfried

von Busfahrer - am 16.10.2008 15:37

Re: Es allen Menschen recht getan...

Jau - hunderprozentige Zustimmung. Und noch einmal zum Postig von davor: einige Fahrgäste informieren sich vorher (zB im Internet), andere Fahrgäste nehmen an, dass die aushängenden Fahrpläne stimmen. Es gibt Stammfahrer und solche, die Strecken selten oder gar spontan fahren. Es kann ja wohl nicht Ziel sein, nur eine dieser Personengruppen über derartige Fahrplanabweichungen zu informieren - im Gegenteil: man muss doch ALLE erreichen. Und wenn dies schon nicht über Fahrplanaushänge geschieht, sollte der (auf dieser Strecke) seltene oder spontane Fahrgast über eine Durchsage informiert werden.
Es ging aber ja auch um den Tonfall des Fahrers, der mir vorwarf, dass ich ja auf den Haltestellenaushang hätte schauen können (der aber mindestens an der Haltestelle Celsiusstraße nachweislich nicht existierte - von anderen Haltestellen ist mir ein solcher Aushang aber auch nicht bekannt gewesen) und diese Umleitung schon mehrere Wochen bestand (was ich als Spontanfahrer auf dieser Strecke aber auch nicht auf dem Schirm hatte).

Theoretisch müsste ich jetzt ja in jedem Bus oder jeder Straßenbahn den Fahrer ansprechen, ob das Fahrzeug denn tatsächlich wie erwartet fahren wird.

Die Behauptung, dass Fahrgäste sich von den Ansagen gestört fühlen würden, halte ich für vorgeschoben. Man erwartet eine solche Ansage doch im Idealfall nur kurz vor der entsprechenden Stelle. Angenommen ein Fahrgast fährt morgens einmal zur Arbeit und zurück und macht nachmittags noch einmal eine private Fahrt, müsste er sich dieser Ansage zweimal am Tag ausgesetzt fühlen. Dann könnte ich mich auch über die Fanfare der "tagesschau" echauffieren, die höre ich auch mehrmals am Tag - und das seit Jahren. Bei dieser Ansage handelt es sich ja nicht um Werbespots, die tatsächlich ab einer gewissen Wiederholungsrate zu nerven beginnen, sondern um wichtige Hinweise für die Fahrgäste. Und diese Informationsfunktion ist in meinen Augen vorrangig.

Zitat

Tach!
Das ist genau richtig so wie Peter sagt. Wenn die Umleitung schon länger besteht und man sagt sie an der letzten planmäßigen Haltestelle noch einmal an, kommen meistens von hinten irgendwelche Bemerkungen. Wenn dann doch ein Falschfahrer nach vorne kommt, gebe ich höflich Auskunft wie er zu seinem Ziel kommt, endschuldige mich und sage das ich die Ansage vergessen habe. So hab ich noch nie Ärger bekommen.
Wilfried


Das wurde geschrieben, als ich schon angefangen hatte, deswegen nochmal mein Kommentar in Kurz dazu:
- Kommen die nörgelnden Fahrgäste aufgrund dieser Ansage später an ihr Ziel? Nein. Kommt der "Falschfahrer" später an sein Ziel, wenn die Ansage vergessen wurde? Ja, deutlich und zwangsläufig. Daher: Nörgler nörgeln lassen und Fahrgäste lieber einmal zu viel informieren.
- ansonsten hier meine volle Zustimmung, so sollte es dann laufen - aber in meinem Fall hat der Fahrer alles andere als freundlich reagiert...


von oefahrer - am 16.10.2008 15:45

Elektr. Auskünfte: BSAG, bahn.de, efa

Hallo!
Ich habe mal eben gerade eine Verbindung in drei Verschiedene Auskunftsbanken eingegeben.
Strecke sollte sein vom Rennplatz zum Weserwehr um 19:00 Uhr.

Bei www.bsag.de gabs folgendes:



Bei www.bahn.de dieses:



Und bei www.efa.de dies hier:



Also ich glaube die BSAG wird durch EFA (Elektronische Fahrplan Auskunft) versorgt.
Eine Minute Umstieg durch den Tunnel am Bf Sebaldsbrück, bei der jeweils ersten Verbindung, ist wohl totale Utopie.
Sollte vielleicht mal geändert werden. Bei EFA und BSAG kommen solche knappen Umstiege leider öfter vor. Auch wenn der Fehler wohl bei EFA liegt, der Kunde bekommt den Fehler ja über bsag.de und schon hat aus Sicht der Kundschaft die BSAG schuld :-(

Bei bahn.de steht immerhin "Fußweg 5 Min." Das kommt dann ja auch schon gut hin. Da werden dann "eine Minute Umstiege", die kaum möglich sind, nicht angezeigt.
So unterschiedlich können elektr. Fahrplanauskünfte sein.

Viele Grüße
Jens


von Jens Stein - am 16.10.2008 16:49

Re: Elektr. Auskünfte: BSAG, bahn.de, efa

Das Problem bei EFA liegt wahrscheinlich daran, daß die Haltestellen am Bf Sebaldsbrück zwar weit auseinander liegen, aber ja beide den selben Namen tragen. Das sollte man vielleicht mal überdenken, und sei es nur, daß man die eine Haltestelle mit dem Zusatz (Nord) und die andere mit (Süd) versieht.

von ChristophN. - am 16.10.2008 17:22

Gleiches Problem bei der Stader Landstraße

Zitat
ChristophN.
Das Problem bei EFA liegt wahrscheinlich daran, daß die Haltestellen am Bf Sebaldsbrück zwar weit auseinander liegen, aber ja beide den selben Namen tragen. Das sollte man vielleicht mal überdenken, und sei es nur, daß man die eine Haltestelle mit dem Zusatz (Nord) und die andere mit (Süd) versieht.


Das selbe gibt es in Bremen-Nord, und zwar mit der Stader Landstraße. Wenn man da mit der 74 von HEP kommt, und dann z.B. mit der 71 weiter nach HDS fährt, dann muss man auch gut zu Fuß sein, wenn die 71 ein paar Minuten später fährt. Und dann sind da ja noch die Ampeln...

Tiger :p

von Tiger 1995 - am 16.10.2008 17:27

Re: Gleiches Problem bei der Stader Landstraße

Naja, die Entfernung an der Stader Landstraße ist ja nun nicht so gewaltig und nicht mit der am Bf Sebaldsbrück zu vergleichen. An der STL reichen zwei Minuten auf jeden Fall zum Umsteigen, wenn die Busse pünktlich sind.

von ChristophN. - am 16.10.2008 22:45

Re: Aküfi

Zitat
Tiger 1995
Das selbe gibt es in Bremen-Nord, und zwar mit der Stader Landstraße. Wenn man da mit der 74 von HEP kommt, und dann z.B. mit der 71 weiter nach HDS fährt, dann muss man auch gut zu Fuß sein, wenn die 71 ein paar Minuten später fährt. Und dann sind da ja noch die Ampeln...


Ach Leute, ihr mit eurem Abkürzungsfimmel!

Wie schön, dass mir eine freundliche BSAG-Mitarbeiterin vor einiger Zeit ein Abkürzungsverzeichnis gegeben hat; so konnte ich dort wenigstens nachlesen, dass mit "HEP" der Helsingborger Platz und mit "HDS" die Heidstraße weit "draußen" in Farge/Rekum gemeint ist, die einem Stadtbremer ja nun nicht unbedingt bekannt ist.:(

Eine Bitte an alle, auch im Namen der auswärtigen Leser:
Schreibt die Namen der Haltestellen aus, sofern es sich nicht gerade um stadtbekannte wie HAF, HBF oder DOH handelt und verwendet nicht unbedingt so "exotische" Namen, nur weil es gerade eure Haltestelle ist. Danke.:-)

von Peter Burtchen - am 17.10.2008 07:27

Re: Aküfi

Jo! Grundsätzliche Zustimmmung :)

Ein paar Abkürzungen kann man übrigens durch Eingabe in die Verbindungssuchmaske auf BSAG.de entschlüsseln. Irgendwie aber nicht alle...

von oefahrer - am 17.10.2008 07:32

Re: Aküfi

Zitat
Peter Burtchen

Wie schön, dass mir eine freundliche BSAG-Mitarbeiterin vor einiger Zeit ein Abkürzungsverzeichnis gegeben hat; so konnte ich dort wenigstens nachlesen, dass mit "HEP" der Helsingborger Platz und mit "HDS" die Heidstraße weit "draußen" in Farge/Rekum gemeint ist, die einem Stadtbremer ja nun nicht unbedingt bekannt ist.:(


Kleine Anmerkung: Die Heidstraße ist nicht in Farge/Rekum, sondern befindet sich "außerbremisch" in Neuenkirchen, Gemeinde Schwanewede.

von ChristophN. - am 17.10.2008 13:32
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