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Informationen zum Thema:
Forum:
bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Peter Burtchen, Eydeet, Martin 1968, Ingo Teschke

Rettungsaktion für zwei Bremerhavener Straßenbahnwagen

Startbeitrag von Ingo Teschke am 12.11.2008 20:29

Hallo,

einem Artikel des "Sonntagsjournals" der Nordseezeitung ist zu entnehmen, dass ein Verein "Bewahrung der historischen Werte Bremerhavens" zwei Straßenbahnwagen (71, 79) aus dem Hannoverschen Straßenbahnmuseum gekauft hat und bemüht ist, sie nach Bremerhaven zurückzuholen. Leider konnte bislang keine geeignete Halle gefunden werden. Nun droht ggf. Verschrottung in Hannover, weil Abholungsfristen nicht eingehalten wurden.

Der Artikel wird flankiert von einem Kurzbericht über die Bremerhavener Wagen in Timisoara. Das zugehörige Bild hat ein hier nicht unbekanntes Forumsmitglied gemacht.

Beide Artikel können eingesehen werden unter Links auf www.bremerhavener-strassenbahn.de oder direkt hier.

Ingo Teschke

Antworten:

Re: "Osteuropäische Metropole"??

Na sowas, Timisoara ist mit rund 300.000 Einwohnern eine osteuropäische Metropole!!
Was ist dann Bremen mit seinen ca. 500.000 Einwohnern - eine nordeuropäische Metropole? Solch Attribut stünde unserer Heimatstadt doch ganz gut....! :D
Aber vielleicht meinten sie ja auch gar nicht Timisoara, denn sie schreiben ja von Temeswar - das vielleicht ganz woanders liegt. Die Zeiten, als Timisoara so hieß, sind ja viele Jahrzehnte vorbei....
Ein augenzwinkernder Gruß von Martin

von Martin 1968 - am 13.11.2008 10:02

Qualität des Journalismus

An diesem Artikel kann man doch schön sehen, wir heute Zeitungen gemacht werden. Recherche wird doch stark vernachlässigt.

von Eydeet - am 14.11.2008 12:53

Re: Qualität des Journalismus

Da kann man den Zeitungsleuten nicht unbedingt einen Vorwurf machen; es könnte doch durchaus sein, dass Ingo Ostermann ihnen die Daten und Namen schon so vorgegeben hat und dass er bei einem Besuch im sonst dünnbesiedelten Rumänien die Stadt als Metropole empfunden hat.

Und was spricht dagegen, zum besseren Verständnis für die älteren Leser, die die Stadt nur unter ihrem alten Namen kennen, diesen zu verwenden? Gdansk wird doch heutzutage auch wieder Danzig genannt. Kaliningrad darf man auch wieder Königsberg nennen, ohne gleich als Revanchist bezeichnet zu werden. Gleiches gilt auch für Breslau.
Selbst Karol Tyskla, ein gebürtiger Pole, der während seiner Studienzeit an der IUB auch hier im Forum sehr aktiv war, nennt seine Geburtsstadt Posen und nicht etwa Poznan.



von Peter Burtchen - am 14.11.2008 17:37
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