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bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
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Hubert_aus_Lilienthal, Ingo Teschke, jehlert, John-M, tom85, Citaro, Tom der Wanderer, Arne Schmidt

Planung der Verlängerung der Linie 4 nach Lilienthal-Falkenberg

Startbeitrag von Hubert_aus_Lilienthal am 08.02.2009 08:58

Hallo,
in der zurückliegenden Woche tagte der Finanzausschuss der Gemeinde Lilienthal, und eines der Themen waren die Planungskosten für die Verlängerung der Linie 4 nach Lilienthal-Falkenberg.

Von ursprünglich für das Kalenderjahr angesetzten 100.000 Euro waren diese auf 500.000 Euro und zuletzt um weitere 1,7Mio Euro obendrauf, also auf insgesamt 2,2Mio Euro gestiegen. Der aktuelle Stand war also der 22-fache vom ursprünglich angesetzten Betrag.

Hier im Forum werden solche Themen meist nicht behandelt, deshalb habe ich mich hier angemeldet, und einen Artikel aus der Wümme-Zeitung angehängt, der am gestrigen Samstag den 07.Februar 2009 erschienen ist. In der ersten Hälfte des Artikels ging es um andere Themen als die Linie 4 (zum Beispiel um den Ratskellerumbau), ich habe den ersten Teil deshalb weggelassen und nur jenen Teil angehängt, der einen Bezug zum Themenbereich dieses Forums hat.

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Wümme-Zeitung 07.Februar 2009:
Kein Geld für die Linie 4
CDU und FDP streichen Planungskosten aus dem Haushalt / Was wird aus Klosterkeller
Von Johannes Kessels


LILIENTHAL. Wird es der erneute Stopp für die Planung der Straßenbahnlinie 4 in Lilienthal? SPD und Grüne befürchten dies. CDU und FDP haben mit ihrer knappen Mehrheit im Finanzausschuss die Planungskosten für die Bahn aus dem Haushalt dieses Jahres herausgenommen. Auch die Zukunft des Klosterkellers ist unsicher. Hier war sich aber der gesamte Ausschuss einig.

Wie bereits berichtet, haben sich die Fraktionen des Rats in einer gemeinsamen Zusammenkunft auf ein Papier geeinigt, in dem Einsparungsvorschläge gemacht wurden, da der Verwaltungshaushalt im ersten Entwurf mit einem Defizit von 164 500 Euro endete. Die Beträge, die in der Beratung des Vermögenshaushalts gestrichen wurden, waren aber erheblich höher.
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Weniger Einmütigkeit herrschte erwartungsgemäß, als es um die Planungskosten für die Straßenbahn ging. Dazu stand im gemeinsamen Antrag aller Fraktionen zwar, die vom Rat noch nicht beschlossenen Kosten von 1,7 Millionen Euro (über die bereits bekannten 500 000 Euro hinaus) sollten mit einem Sperrvermerk versehen werden. Im nächsten Absatz folgte aber ein weitergehender Antrag von CDU und FDP: Nicht nur die 1,7 Millionen, sondern auch die 500 000 Euro sollten aus dem Haushalt für dieses Jahr herausgenommen werden.

In der Ratssitzung vom September 2008 habe man die Verwaltung eindeutig gebeten, Wege zur Finanzierung der Bahn zu zeigen, beschwerte sich Egon Hastedt. In der längerfristigen Finanzplanung der Gemeinde habe im vorigen Jahr für dieses Jahr noch 100 000 Euro für die Planung gestanden, jetzt seien es 500 000 Euro, zu denen nochmals 1,7 Millionen hinzukommen sollten. Darüber habe die Politik nie beraten. "Das soll kein Abschied von der Linie 4 sein", bemerkte Hastedt; die Mehrheit seiner Fraktion habe sich schließlich für die Bahn entschieden. Aber die Planungskosten könne man auch in einem Nachtragshaushalt einplanen.

Diese Möglichkeit sah Kämmerer Hartmut Schlobohm nicht. Am 17. März solle der Rat über die Linie 4 entscheiden. Wenn dann das Geld nicht im Haushalt stehe, sei die Verwaltung nicht handlungsfähig. Um einen Nachtragshaushalt zu verabschieden, werde eine weitere Sitzung des Finanzausschusses und eine Sondersitzung des Rates benötigt, und die könne nicht vor Ende April stattfinden. Deshalb solle man den gesamten Betrag jetzt im Haushalt einplanen, aber mit einem Sperrvermerk versehen, der nur vom Gemeinderat aufgehoben werden könne.

Kurt Klepsch (SPD) warnte die CDU: "Wenn wir jetzt keine Mittel im Haushalt einsetzen, schieben wir die Straßenbahn aufs Abstellgleis." Mit den vier Stimmen von CDU und FDP wurde gegen die drei Ausschussmitglieder von SPD und Grünen aber die Streichung beschlossen. Dem gesamten Vermögenshaushalt stimmten dann auch nur CDU und FDP zu, während SPD und Grüne dagegen stimmten.

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Ende des Artikels der Wümme Zeitung vom 07.Februar 2009


Antworten:

Je länger man etwas vor sich her schiebt, desto teurer wird es. Also immer schön weiter schieben, damit die Strassenbahn nie Lilienthal erreicht. So etwas nennt man Bauernschläue oder Provinzpolitik - je nach Blickrichtung! Auf der Strecke bleibt der Bürger, der Umweltschutz und die Lebensqualität. Also eigentlich alles wofür Politiker angeblich eintreten.

von Tom der Wanderer - am 08.02.2009 10:33
Moin,
da müsste die BSAG entsprechend reagieren und den Busbetrieb nach Lilienthal
einstellen, wenn sie nur könnte. Die wollen anscheinend keinen ÖPNV unter dem
Motto: "Wozu Stadtbahn, es gibt doch Autos."

Ein ähnliches Problem haben wir in Frankfurt am Main mit der Linie "U3" nach
Oberursel. Die wollen sich nicht mehr am Defizit beteiligen und lieber Busse ein-
setzten. (Das soll dann billiger sein).

Gruß, JE

von jehlert - am 08.02.2009 13:12

Frage

Ich hätte da eine Frage, und zwar werden dann die Schnellbuslinien aus Worpswede trotzdem weiter bis zum Hbf fahren oder wenden sie dann in Falkenberg und fahren dann wieder zurüch nach Worpswede?

von Citaro - am 08.02.2009 15:18

Antwort zu den Linien 630 und 670

Hallo,

diese Linien werden weiter bis Bremen HBF fahren. Die Zwischenfahrten im Berufsverkehr sollen allerdings entfallen. In Lilienthal werden die Linien 630 und 670 die Umgehungsstraße benutzen und dadurch weniger halten und gleichzeitig etwas abseits gelegene neue Wohngebiete erschließen.

So stand's zumindest in der standardisierten Bewertung zur Linie 4.

Ingo Teschke

von Ingo Teschke - am 08.02.2009 15:47
Gibt es da nicht einen "Deal" zwischen Bremen und Lilienthal? Bremen akzeptiert die Anbindung der Ortsumgehungsstraße und Lilienthal stimmt der Straßenbahn zu.

Nun könnte Bremen das doch das "Faustpfand" nutzen und die Straßenanbindung erst dann auf seinem Gebiet weiterbauen, wenn auch Lilienthal die Straßenbahn abnickt, oder?

von Arne Schmidt - am 08.02.2009 18:12

Re: Antwort zu den Linien 630 und 670

Zitat
Ingo Teschke
Hallo,

diese Linien werden weiter bis Bremen HBF fahren. Die Zwischenfahrten im Berufsverkehr sollen allerdings entfallen. In Lilienthal werden die Linien 630 und 670 die Umgehungsstraße benutzen und dadurch weniger halten und gleichzeitig etwas abseits gelegene neue Wohngebiete erschließen.

So stand's zumindest in der standardisierten Bewertung zur Linie 4.

Ingo Teschke


Stimmt genau,

in diesem Punkt gab es tatsächlich eine komplette 180-Grad-Wendung der Planer.

Während in der ersten standardisierten Bewertung vom Jahr 2002 noch eine Kappung der Linien 630/670 vorgesehen war, und die Fahrgäste aus Richtung Worpswede und aus Richtung Zeven zu einem Umstieg in die Linie 4 in Falkenberg gezwungen werden sollten, ist aktuell in der standardisierten Bewertung in der Version 2008 vorgesehen, die Regionalbusse über die innerörtliche Entlastungsstraße weiterhin nach Bremen fahren zu lassen.

Das hätte dann allerdings auch zur Folge, daß alle Einwohner von Lilienthal, die grob gesagt irgendwo zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Hauptstraße bzw. zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Falkenberger Landstraße wohnen, in Zukunft die Alternative zwischen Straßenbahn und Regionalbus hätten, und daß Einwohner von kompletten Ortsteilen wie Frankenburg/Klostermoor/Kleinmoor/Trupermoor und westliches Moorhausen wahrscheinlich eher die Regionalbusse nutzen würden, denn diese sind für sie dann näher, und die Fahrzeit bis in die Innenstadt ist kürzer.

Die in der Standardisierten Bewertung von 2008 verwendete Widerstandsmatrix für die Berechnung spiegelt dieses Fahrgastverhalten wahrscheinlich nicht richtig wieder.

Diese Zusammenhänge sorgen dafür, daß viele Kritiker des Projektes die veröffentlichten Fahrgastprognosen für die geplante Linie 4 nicht glauben.


von Hubert_aus_Lilienthal - am 08.02.2009 18:44

Schienenbonus und Häufigkeit

Zitat
Hubert_aus_Lilienthal

Das hätte dann allerdings auch zur Folge, daß alle Einwohner von Lilienthal, die grob gesagt irgendwo zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Hauptstraße bzw. zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Falkenberger Landstraße wohnen, in Zukunft die Alternative zwischen Straßenbahn und Regionalbus hätten, und daß Einwohner von kompletten Ortsteilen wie Frankenburg/Klostermoor/Kleinmoor/Trupermoor und westliches Moorhausen wahrscheinlich eher die Regionalbusse nutzen würden, denn diese sind für sie dann näher, und die Fahrzeit bis in die Innenstadt ist kürzer.

Die in der Standardisierten Bewertung von 2008 verwendete Widerstandsmatrix für die Berechnung spiegelt dieses Fahrgastverhalten wahrscheinlich nicht richtig wieder.

Diese Zusammenhänge sorgen dafür, daß viele Kritiker des Projektes die veröffentlichten Fahrgastprognosen für die geplante Linie 4 nicht glauben.


Und die Befürworter der Linie 4 glauben an die Fahrgastprognosen, denn viele Beispiele aus anderen Städten haben gezeigt, dass die Fahrgäste ein häufiger verkehrendes Schienenverkehrsmittel eindeutig einem nur 1-2x stündlich verkehrenden Omnibus vorziehen (Schienenbonus + Häufigkeit)

Ingo Teschke

von Ingo Teschke - am 08.02.2009 18:57
Bei den ganzen negativen Schlagzeilen, könnte man ja schon fast angst haben das es die Linie 4 nach Falkenberg nie geben wird! Steht das Zielnetz 2010 von BSAG eigentlich noch? Gibt es überhaupt noch eine garantie das es mal in die Tat umgesetzt wird? In letzter zeit klingt es eher nicht so

von tom85 - am 08.02.2009 19:03

Re: Schienenbonus und Häufigkeit

Zitat
Ingo Teschke
Zitat
Hubert_aus_Lilienthal

Das hätte dann allerdings auch zur Folge, daß alle Einwohner von Lilienthal, die grob gesagt irgendwo zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Hauptstraße bzw. zwischen innerörtlicher Entlastungsstraße und Falkenberger Landstraße wohnen, in Zukunft die Alternative zwischen Straßenbahn und Regionalbus hätten, und daß Einwohner von kompletten Ortsteilen wie Frankenburg/Klostermoor/Kleinmoor/Trupermoor und westliches Moorhausen wahrscheinlich eher die Regionalbusse nutzen würden, denn diese sind für sie dann näher, und die Fahrzeit bis in die Innenstadt ist kürzer.

Die in der Standardisierten Bewertung von 2008 verwendete Widerstandsmatrix für die Berechnung spiegelt dieses Fahrgastverhalten wahrscheinlich nicht richtig wieder.

Diese Zusammenhänge sorgen dafür, daß viele Kritiker des Projektes die veröffentlichten Fahrgastprognosen für die geplante Linie 4 nicht glauben.


Und die Befürworter der Linie 4 glauben an die Fahrgastprognosen, denn viele Beispiele aus anderen Städten haben gezeigt, dass die Fahrgäste ein häufiger verkehrendes Schienenverkehrsmittel eindeutig einem nur 1-2x stündlich verkehrenden Omnibus vorziehen (Schienenbonus + Häufigkeit)

Ingo Teschke


Daß Fahrgäste häufiger verkehrende Schienenverkehrsmittel einem nur 1-2x stündlich fahrenden Bus im Prinzip vorziehen, das bezweifelt doch niemand.

Wenn Fahrgäste in den von mir genannten Ortsteilen aber in Zukunft eine Bushaltestelle vor der Nase haben werden, und die Straßenbahn dort gar nicht verkehrt, dann werden weniger Menschen den Weg zur weit entfernten Bahn auf sich nehmen, als bei der vorigen Planung mit der Kappung der Regionalbuslinien.

So hatte ich das gemeint.

Dieses Hin und Her bei der Planung hat den Kritikern wirklich Rückenwind gegeben.

von Hubert_aus_Lilienthal - am 08.02.2009 19:31
Zitat
tom85
Bei den ganzen negativen Schlagzeilen, könnte man ja schon fast angst haben das es die Linie 4 nach Falkenberg nie geben wird! Steht das Zielnetz 2010 von BSAG eigentlich noch? Gibt es überhaupt noch eine garantie das es mal in die Tat umgesetzt wird? In letzter zeit klingt es eher nicht so


Bei allen Strecken, die Bremen in Niedersachsen betreiben möchte, wird es in Zukunft wahrscheinlich nicht einfacher. Das ist meine persönliche Meinung. Es wurden zu viele Fehler gemacht - auf beiden Seiten.

Was das Zielnetz 2010 angeht, da gibt es offizielle Aussagen, daß Bremen am Ausbau grundsätzlich festhalten will, aber es soll in die Zukunft gestreckt werden.

Vielleicht wird es am Ende ein Zielnetz 2030 oder so.

Aktuell laufen Verhandlungen auf Bundesebene über die zukünftige Einhaltung von Schuldengrenzen der Bundesländer, und wenn die Pläne umgesetzt werden, dann wird Bremen zwischen 2010 und 2020 sicher andere Prioritäten haben als in den vorigen 10 Jahren. Ich frage mich manchmal, wovon Bremen ab ungefähr 2015 eigentlich noch Gehälter und Pensionen bezahlen will.

Also bis 2020 wird es bestimmt noch richtig interessant.



von Hubert_aus_Lilienthal - am 08.02.2009 20:41
Die Üstra fährt doch auch über die Stadtgrenzen hinaus (Garbsen). Warum sollte das in
HB nicht funktionieren?

JE

von jehlert - am 08.02.2009 23:05
Zitat
jehlert
Die Üstra fährt doch auch über die Stadtgrenzen hinaus (Garbsen). Warum sollte das in
HB nicht funktionieren?

JE

Strab- und Eisenbahnfan



Ich hatte nur geschrieben, es wird nicht einfacher, solche Planungen in Zukunft umzusetzen.

Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Da Bremen ein eigenes Bundesland ist, ist die Situation auch innerhalb der Bevölkerung seit jeher etwas sonderbarer, als sich das Menschen aus anderen Städten vorstellen können. In Zukunft kommen noch finanzielle Veränderungen hinzu.

Für die Projektplanung von Straßenbahnen in das niedersächsische Umland braucht man dann wirklich gute Leute und natürlich auch glaubhafte Zahlen, die länger als drei Monate durchhalten. Was man nicht brauchen kann sind Dilettanten, die versuchen Kritiker solcher Projekte öffentlich lächerlich zu machen, und sich damit eigentlich nur selber lächerlich machen. Wobei letzteres eigentlich egal wäre, aber man schadet damit dann auch dem Projekt.

Für die Linie 4 nach Falkenberg gilt also frei nach Walter Giller: Es bleibt schwierig.

von Hubert_aus_Lilienthal - am 09.02.2009 07:54
Nun steht Heute in der Wümme Zeitung ein Bericht des Bürgermeisters das die CDU eine Rolle Rückwärts versucht wie schon 2000.

Ich Verstehe nicht warum mann nun nicht endliche mit den Arbeiten Beginnt.
Denn folgende Fakten sollten klar sein:

1. Die Hauptstrasse in Lilientahl ist "abgängig"
2. Die Nutzung der neuen P+R Plätze in Falkenberg würde die Innenstadt von Lilienthal:
a. Geräuschmäßig
b. Emmisionsmäßig
c Verkerhrstechnisch
entlasten.
3. Das Planfeststellungsverfahren ist abgeschlossen.


Fazit Geld muss Fließen um Lilienthal wierde Atratktiver zu machen.

Schluß mit Reden, Bauen!!!!!!!!!!!!!

von John-M - am 11.02.2009 09:11
Zitat
John-M
Nun steht Heute in der Wümme Zeitung ein Bericht des Bürgermeisters das die CDU eine Rolle Rückwärts versucht wie schon 2000.
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Den Artikel habe ich jetzt in der Mittagspause gerade gelesen.

Für alle, die das Blatt nicht lesen, nochmal in Kurzform die neueste Wasserstandsmeldung aus Lilienthal: Der Bürgermeister will bei den Haushaltsberatungen am 24.Februar 2009 eine Vorlage bringen, mit der er dann erstmal nur noch 200.000 Euro für das Jahr 2009 bewilligt haben möchte.

Also nicht mehr 2,2 Mio Euro wie vorige Woche.

In dem heutigen Artikel steht nicht, ob er am 24.Februar auch endlich die Finanzplanung für das Projekt vorlegen wird, und darauf warten die Leute, von denen er die Zustimmung verlangt.

Aber er greift tatsächlich wieder die Kommunalpolitiker über die örtliche Presse an, so wie John-M das schon geschrieben hat.



von Hubert_aus_Lilienthal - am 11.02.2009 12:21
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