Bus-Museum

Startbeitrag von jehlert am 14.08.2009 12:21

Das Oldenburger Bus-Museum (Pekol) soll zwangsgeräumt werden falls kein geeigneter
neuer Standort gefunden werden sollte. Die Stadt will das Gelände verkaufen und für einen
Supermarkt nutzen.
Der derzeitige Oldenburger OB Schwandtner zeigt keine Kompromissbereitschaft.

JE

Antworten:

Ich muss gestehen, dass ich - obwohl alter Oldenburger - keine Ahnung von der Existenz dieses Museums hatte. Handelt es sich dabei um das alte VWG-Gelände? Bin da neulich noch vorbeigefahren und hab gedacht, dass das Gelände ziemlich verkommt.

Das Gelände ist wirklich größ - ich wünschte mir, dass sich ein Investor findet, der ein Einsehen hat und die sich am Standort befindlichen Busse als Chance sieht. Davon könnten das EKZ wie auch das Museum profitieren...

Und meine Meinung zum Oberbürgermeister: Es passt zu diversen Fehltritten, die Herr Schwandtner sich bisher schon geleistet hat. Der Kerl hat keinen Bezug zur und kein Gefühl für die Stadt, die er eigentlich regieren soll...

von oefahrer - am 14.08.2009 12:35
Moin,

in Buten un Binnen vom 13.8.09 wurde ein Bericht gesendet. Vielleicht hat einer der
User den Bericht gesehen.

JE

von jehlert - am 14.08.2009 12:49
Moin,

unter www.oldenburg.de kann man mehr darüber lesen.

Gruß, JE

von jehlert - am 14.08.2009 13:32

Link zu Buten + Binnen und zum Bürgermeister von Oldenburg

Hier der genannte Buten + Binnen-Beitrag: [www.radiobremen.de]

Sehr interessanter Bericht. Hoffe, daß er einige Tage online bleibt.


Und hier meldet sich der Bürgermeister Oldenburgs zu Wort:
[www.oldenburg.de]

Viele Grüße
Jens

von Jens Stein - am 14.08.2009 14:04
Ah, Geschichten aus der Provinz! Unglaublich!

Notfalls die Sammlung dem Deutschen Technikmuseum Berlin schenken, dann ist Berlin eine Reise mehr wert.

von Tom der Wanderer - am 15.08.2009 15:54
Moin,

wen wunderts? In Delmenhorst wurde die alte Caspari Kaserne abgerissen und dem Erdboden gleichgemacht für ein Einkaufszentrum und ein paar Reihen- und Einfamilienhäuser.
Selbst vor Gebäuden, die unter Denkmalschutz standen, wurde kein Halt gemacht. So wurde bei der alten Waffenmeister dieser Schutz einfach widerrufen (wusste gar nicht, dass das geht).
So wurde an ihrer Stelle jetzt ein einfacher Erdwall aufgeschüttet. Man hätte sie auch einfach mit Erde zuschütten sollen, dann wäre sie wenigstens für die Zukunft erhalten geblieben, aber wo die Investoren die Milliarden-Gier packt ...
Ich mache mir große Sorgen um die MUNA in Dünsen!
Wir haben Relikte von den Römern bis hin zu der Steinzeit. Von unserer Zivilisation wird nichts übrig bleiben, selbst Glühlampen werden wir uns bald nur noch im Museum angucken dürfen :-(

Beste Grüße und schönen Rest-Sonntag noch,
Marek

von Bruder_M - am 16.08.2009 11:20
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