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Die abstrusesten Verkehrsführungen (Beispiel: Hamburg)

Startbeitrag von oefahrer am 02.06.2010 15:27

Ich würde gerne von Euch wissen, ob es in Bremen (oder dem übrigen VBN-Land) irgendwo vergleichbar abstruse Linienführungen gibt, wie in dem Hamburger Beispiel auf dem folgenden Bild (Haltestelle Wandsbek Markt):



Zur Erklärung: Zu sehen ist der Verlauf der Linie 23 (MetroBus) in beiden Richtungen. Es ist eine Nord-Süd-Verbindung, wobei für einen besseren Anschluss an die übrigen Linien am Busbahnhof ein Schlenker nach Westen gefahren wird. Soweit so gut. Im Falle Nord->Süd gelingt das gut, die Süd->Nord-Richtung muss jedoch einen größeren Schlenker hinnehmen. Damit nicht genug. Da im folgenden Kreuzungsbereich das Abbiegen nach links nicht vorgesehen ist, fährt der Bus nach rechts und schließlich über eine eigens eingerichtete Spur direkt auf die Gegenfahrbahn, um dann die Kreuzung doch noch in Richtung Norden nehmen zu können. Dieses Vorgehen kostet jedes Mal viele Minuten und ist meines Erachtens ein Armutszeugnis für die Stadt- und Straßenplaner - zumal es sich um eine Hauptlinie im Hamburger Liniennetz handelt, die eigentlich eine regelmäßige, schnelle Verbindung schaffen soll.
In diesem Fall ist erstens die Linie selbst ausgebremst, zweitens zusätzlich der übrige Verkehr, da spezielle Ampelschaltungen notwendig sind.

Gibt es Vegleichbares in Bremen/umzu? Vielleicht früher einmal? Fraue mich auf Eure Beiträge

Antworten:

Re: Linie 26 in der Überseestadt und einiges anderes...

Eine ähnlich verwirrende Streckenführung hat die Linie 26 in der Überseestadt, nur weil man in Fahrrichtung Huckelriede nicht aus dem Überseetor nach links in die Nordstraße abbiegen kann, weil die Gleise der Linie 3 im Weg sind. Dafür gibt es dann einen Schlenker über die Cuxhavener Straße zur Emder Straße. Fahrgastunfreundlich ist daran, dass man diesen Schlenker nur in Richtung Huckelriede fährt, obwohl er wenn ich das bei Google Maps richtig sehe auch in Richtung Überseestadt problemlos wäre.

Früher gab es dann noch nach Fahrtrichtung unterschiedliche Linienführungen für die Linien 24 und 25 in der Innenstadt zwischen Hbf. und Domsheide und davon nochmals abweichende Linienführungen für die 30er Linien. Da ich da allerdings noch keine 10 Jahre alt war, habe ich keine Details mehr im Kopf.

Auch kreativ waren früher mal die Linien 51 und 53 in Kattenturm und Arsten. Zeitweise fuhr die 53 über Kattenturm-Mitte hinaus nach Arsten-West (heute Heukämpendamm), umgekehrt fuhr die 51 dann auch nur bis Arsten-West statt bis nach Kattenturm. Hierbei gab es, wenn ich es recht im Kopf habe aber beiden Linien dann Fahrten über Martin-Buber-Str. oder über Josef-Böhm-Str. Habe aber auch nicht mehr im Kopf, nach welchem Sytsem dies gemacht wurde. Irgendwann fuhr dann die Linie 51 ganztags nach Kattenturm durch, die 53 nicht mehr nach Arsten.

Auch die Linie 52 hat eine merkwürdige Linienführung zu bieten. In Richtung Kattenturm biegt die Linie 52 von der Cornelius-Edzard-Str. kommend kurz vor der Neuenlander Straße nach rechts ab, um über eine provisorische Baustraße zu den Resten des Neuenlander RInges zu gelangen und von dort auf die Neuenlander Straße abzubiegen, statt einfach die letzten 100m der Cornelius-Edzard-Str. weiter zu fahren und direkt auf die Neuenlander STr. abzubiegen. Einen tieferen Sinn hat diese Streckenfürhung jedenfalls nicht, da in diesem Abschnitt auch keine Haltestelle (mehr) vorhanden ist...

von D.Kleine - am 02.06.2010 15:51

Re: Linie 26 in der Überseestadt und einiges anderes...

Mir fallen da die augenblicklichen Linienführungen der Linien 80+81 ein. Welcher Normalfahrgast soll da durchblicken? Oder die etwas dubiose Führung der 28 im Waller Parzellen-/Gewerbegebiet. Oder die Führung der 21 im Bereich Uni, die sich in den vergangenen 10 Jahren gefühlte 10 mal geändert hat!

von haubra - am 02.06.2010 20:20

Re: Die abstrusesten Verkehrsführungen

Neben den bereits erwähnten Beispielen fällt mir da ganz spontan noch die Linienführung der Busse 25, 38 und 40/41 im Bereich Züricher Str. ein, die Richtung Weserpark den kleinen Schlenker durch die Wendeschleife der Linie 1 fahren. Dies ja aber längst nicht so chaotisch, wie das anscheinend in Hamburg der Fall ist.

von Arne Schmidt - am 02.06.2010 20:39
ein Schelm, wer in der roten Streckenführung etwas doppeldeutiges sieht... :)

Aber nun zum Thema: Ich denke nicht, dass diese Streckenführung ein Armutszeugnis darstellt. Da ich selbst Stadtplanung in Hamburg studiere, kann ich ein Lied davon singen, wie komplex solche Kreuzungssituationen sein können. Gerade am Wandsbeker Markt, wo 16 Buslinien aus und in alle möglichen Himmelsrichtungen abfahren, ist es wahnsinnig schwierig, eine für alle Linien optimale Linienführung zu finden. Gerade unter Einhaltung der Kurvenradien und der Maßgabe, dass sich die Busse im Kreuzungsbereich nicht gegenseitig behindern, die Kreuzung blockieren o.ä. ist so eine Kreuzung eine komplexe Angelegenheit. Man muss ja bedenken, dass teilweise 3-4 Busse gleichzeitig die Anlage in dieselbe Richtung verlassen und sich dann entsprechend einordnen müssen. Da kann dan schonmal so eine auf den ersten Blick unsinnige Lösung die praktikabelste sein.

Die Fahrzeit, die diese Runde extra kostet, macht man mit dem Vorteil wieder wett, dass alle Buslinien übersichtlich an einer Insel halten. Auch bei den Busanlagen in Barmbek und Harburg können ähnliche Linienführungen beobachtet werden. Am Bf. Harburg erfolgt beispielsweise die Ansage der nächsten Haltestelle bereits, wenn der Bus noch munter seine Runde um die Busbahnhofsinsel kurvt...

von Martin B. - am 02.06.2010 22:10
Als wirklich hirnrissig empfinde ich ja auch nicht die Fahrt um den ZOB, sondern das Befahren der Kreuzung nach Verlassen des ZOBs... Und so etwas ist mir bisher wirklich nirgendwo anders untergekommen ;)
Ja, die Form der roten Kurve ist missverständlich interpretierbar :))

von oefahrer - am 03.06.2010 09:18
Das Thema ist zwar schon 5 Jahre alt, trotzdem antworte ich mal:
2012 wurde die neue Straßenbahnstrecke zum (S)Bf.Mahndorf eröffnet. Seit dem sieht es an der Haltestelle Schweizer Eck so aus:


von Spacy1 - am 26.12.2015 00:58
In Bremen fällt mir da eigentlcih auch noch der ZOB Bremen HBF ein, Besonders Linien 630,670, die nach Abfahrt um den Block kurven und dann fast an der Ausgangsposition dann meist 2 Minuten an der Ampel stehen, um da links Richtung Blumenthalstraße abzubiegen.
Oder die 31 an der alten Endstation in Lehe, weil die Haltstellen nicht an den Fahrbahnrand versetzt wurden.

von outsider99 - am 26.12.2015 19:47
OL 95 mit den Stichfahrten zum Bf Burg könnte man noch anführen.

von T.Hancke - am 26.12.2015 21:13

Re: Die abstrusesten Verkehrsführungen

Zitat
T.Hancke
OL 95 mit den Stichfahrten zum Bf Burg könnte man noch anführen.


Dem steht die Stichfahrt der Linie 120 in Leeste (zum Busplatz) in nichts nach. Aber das wird sich ja hoffentlich nach der Verlängerung der Linie 8 erledigt haben. :xcool:

von Arne Schmidt - am 27.12.2015 19:56

Die abstrusesten Verkehrsführungen - Li 37/N3

Moin,
die Stichfahrt zur ehem. Endhaltestelle Am großen Kuhkamp ist auch so ein Paradebeispiel, wie ich finde...
...und tschüss. ..
Martin

von Gnubbl - am 28.12.2015 11:15

Re: Die abstrusesten Verkehrsführungen - Li 80/81

Wenn ich mir so die Linienpläne der Linien 80 und 81 anschaue verliere ich komplett die Übersicht....

von haubra - am 28.12.2015 12:02

Die gesamte Linie 29 hat eine der abstrusesten Verkehrsführungen in Bremen überhaupt

Rhetorische Fragen:
Wann fährt die 29 nur bis Blockdiek? - Wann fährt sie durch den Hafen nach Kattenturm? - Wann fährt sie über die La-Rochelle-Straße? - Wann fährt die Linie aus welcher Richtung auf die Autobahn? - Wann fährt die 29 weiter als 52 bzw. wann fährt der Bus Kattenturm aus welcher Straßenrichtung an? ... usw... ............................

Interessant ist ein morgendlicher Kurs auf der 29, der nur zwischen Bf Hemelingen-Sebaldsbrück-Mercedes fährt, bevor er auf die 40/41 übergeht.

Nicht nur die Linienführung ist abstrus, sondern auch das Kurssystem mit Solo- und Gelenkwagen, der für die Fahrgäste undurchsichtige Takt und der für die Fahrer relevante Dienst nach Sechstelregelung wie hier im Forum mal thematisiert wurde.

Die Linien 29+52 sollen im kommenden Jahr Teststrecke für Elektrobusse werden. Evtl. wird hierbei das Fahrverhalten von Elektrofahrzeugen in Stau-Situationen (auf der A1 und Neuenlander Straße) analysiert werden können. :cheers:

Bilanz: Die Linie 29 ist einzigartig.

von Fahrdrahtschnüffler - am 29.12.2015 13:44

Re: Die abstrusesten Verkehrsführungen - Li 31

Montags bis Freitags fährt die 31 halbstündlich (leider viel zu selten) von Nedderland nach Borgfeld Ost.
Samstags fährt sie (einstündlich!!!) bis ca. 16:00 Uhr nach Borgfeld, ab ca. 16:30 Uhr endet bzw. startet sie an der Horner Kirche.
Und am Sonntag kann man die Linie in Borgfeld komplett vergessen, da heißt es laufen!!! Die Linie 31 fährt dann nämlich nur von Horn nach Nedderland (halbstündlich) ohne Uni.

Ich persönlich bin von der BSAG sehr enttäuscht. Bei einem so schwachem Takt vor allem in Borgfeld und dem Leher Feld sollte die BSAG sich nicht wundern, dass der Bus zu selten genutzt wird.

Ich würde es herrlich finden, wenn die 31 in der HVZ alle zwanzig Minuten fährt. An den Randzeiten reichen 30 Minuten.
Die Zusatzbusse können auch aus Borgfeld nur bis Horner Kirche fahren, würde reichen.
Samstags sollte der Bus ab 9:00 Uhr alle 30 Minuten fahren und kann meinetwegen auch ab 18:00 Uhr nur nach Horn fahren.

Mit freundlichen Grüßen
Linie 4
Sonntag braucht er gar nicht erst Borgfeld anfahren.

von Linie 4 Lilienthal - am 30.12.2015 18:10

Re: Linie 26 in der Überseestadt und einiges anderes...

Zitat
D.Kleine
Eine ähnlich verwirrende Streckenführung hat die Linie 26 in der Überseestadt, nur weil man in Fahrrichtung Huckelriede nicht aus dem Überseetor nach links in die Nordstraße abbiegen kann, weil die Gleise der Linie 3 im Weg sind. Dafür gibt es dann einen Schlenker über die Cuxhavener Straße zur Emder Straße. Fahrgastunfreundlich ist daran, dass man diesen Schlenker nur in Richtung Huckelriede fährt, obwohl er wenn ich das bei Google Maps richtig sehe auch in Richtung Überseestadt problemlos wäre.

Früher gab es dann noch nach Fahrtrichtung unterschiedliche Linienführungen für die Linien 24 und 25 in der Innenstadt zwischen Hbf. und Domsheide und davon nochmals abweichende Linienführungen für die 30er Linien. Da ich da allerdings noch keine 10 Jahre alt war, habe ich keine Details mehr im Kopf.

Auch kreativ waren früher mal die Linien 51 und 53 in Kattenturm und Arsten. Zeitweise fuhr die 53 über Kattenturm-Mitte hinaus nach Arsten-West (heute Heukämpendamm), umgekehrt fuhr die 51 dann auch nur bis Arsten-West statt bis nach Kattenturm. Hierbei gab es, wenn ich es recht im Kopf habe aber beiden Linien dann Fahrten über Martin-Buber-Str. oder über Josef-Böhm-Str. Habe aber auch nicht mehr im Kopf, nach welchem Sytsem dies gemacht wurde. Irgendwann fuhr dann die Linie 51 ganztags nach Kattenturm durch, die 53 nicht mehr nach Arsten.

Auch die Linie 52 hat eine merkwürdige Linienführung zu bieten. In Richtung Kattenturm biegt die Linie 52 von der Cornelius-Edzard-Str. kommend kurz vor der Neuenlander Straße nach rechts ab, um über eine provisorische Baustraße zu den Resten des Neuenlander RInges zu gelangen und von dort auf die Neuenlander Straße abzubiegen, statt einfach die letzten 100m der Cornelius-Edzard-Str. weiter zu fahren und direkt auf die Neuenlander STr. abzubiegen. Einen tieferen Sinn hat diese Streckenfürhung jedenfalls nicht, da in diesem Abschnitt auch keine Haltestelle (mehr) vorhanden ist...


Frohes neues Jahr erst einmal:cheers:
Zur Linie 52 beim Gelände Airbus kann ich auch nur bestätigen,das es Quatsch ist über das Gelände von Airbus über diese gebogene provisorische Baustraße Fahren zu lassen.
Einige Fahrer,(habe ich schon mal gehört) Ignorieren das auch und Fahren geradeaus und gleich auf die Neuenlander Str.
Aber vielleicht wenn es den mal so weit ist! und die Neuenlander Str wird zurück gebaut wenn die 281 mal fertig sein soll.Könnte man ja auch die 52 links abbiegen lassen von und in den Kirchweg und dann über die Kornstraße und dann über Huckelriede nach Kattenturm. Dann hätte man die Neustadt gut verbunden.

von R.Tönjes - am 01.01.2016 13:01

Re: Linie 25 und dann noch Hamburg ...

eine abstruse Linienführung hat die 25 dann, wenn mal wieder der Findorfftunnel gesperrt ist und spontan durch den Gustav-Deetjen-tunnel gefahren wird: zweimal Halt Hbf in jede Richtung.


Übriges, leider kenne ich die Situationen in Hamburg schon aus meiner Jugendzeit ganz gut.

Man sollte auf dem Luftbild mal die Wege aller Buslinien sowie deren übliche Hasltestellen eintragen.

In Wandsbek-Markt könnte die Fahrt sicher beschleunigt werden, wenn an den Kreuzungen ausreichend Abbiegespuren nur für den Bus (nicht für PKWs) vorhanden wären und ggbfs. die PKW-Spuren reduziert werden.

Vorteil der argestellten Linienführung ist jedoch, dass ein Ein- und Aussteigen an der großen Mittelinsel der Busanlage möglich ist, was aus Fahrgastsicht nicht zu verachten ist.

Die Mängel von Wandsbek-Markt sind doch eigentlich ganz andere, die mit dem Bau der U1 zusammen hängen - und da ist die eigentliche städtische Fehlplanung in Hamburg. Man hat damals die durchgehenden Straßenbahnlinien nach Tonndort, Jenfeld und Bramfeld durch die Stillegung zugunsten der U1 gebrochen (Sinnvoll wäre es gewesen, die Straßenbahn zu modernisieren und Straßenbahnnetz nach Rahlstedt, Rahlstedt(Ost) und Barsbüttel zu verlängern und einer Querstrasse Horn - Bambek zu ergänzen. Naja, Hamburg und Straßenbahn) Jedenfalls haben die Hamburger Stadt- und Verkehrsplaner in den 60er Jahren dadurch einen gigantischen Umsteigeverkehr zwischen Bussen und neuer U-Bahn in Wandsbek-Markt erzeugt, für die eigentlich die Busanlage zu klein ist - denn gleichzeitig hat man in Hamburg die riesigen Siedlungen im Osten Hamburgs von Billstedt über Jernfeld, Hohenhorst, Rahlstedt (Ost), Großlohe bis Meiendorf gebaut. Ein Großteil des täglichen Pendelverkehrs wird seit Eöffnung des ZOBs vor fünfzig Jahren mit Umsteigen in Wandsbek-Markt abgewickelt. Gleichzeitig hat man die U-Bahn-Haltestelle bzw. den Busbahnhof abseits der Eisenbahnstrecke Hamburg - Lübeck gebaut, so dass da eine Entlastung etwa durch Umsteigen von U1 und diversen Buslinien nach S4 Richtung Rahlstedt kaum möglich ist und auch zukünftig wohl kaum möglich sein wird.
Wenigstens gibt es in den letzten Jahren von Rahlstedt mehr Tangentiallinien nach Farmsen, und von Jenfeld (Ost9 mehr nach Billstedt und Tonndorf, so dass sich der Umsteigeverkehr auch andere Schnellbahnstationen einbezieht.


In Hamburg kenne ich aktuell ähnliche Situationen auch am neu geschaffenen ZOB Bergedorf. Wer den so gebaut hat .... hat die Fahrgäste nicht im Kopf gehabt. Nur über Rolltreppen, feste Treppen und Fahrstuhl zu erreichen und dann langgestreckt diverse Haltestellen ablauf, bevor man die richtige gefunden hat. Busse müssen über Rampen fahren und warten dann mehere Minuten bevor sie in die eigentlichen Straßen einbiegen können. Wenn man es eilig hat, läuft man von der S-Bahn am besten an den neu gebauten Kaufhäusern vorbei zur Hatestelle in der Bergfedorfer Straße bzw. nach Lohbrügge. Da kriegt man den Bus eher als beim Umsteigen am ZOB Bergedorf.

von IngoF - am 04.01.2016 00:40
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