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Strassenbahn in Findorff

Startbeitrag von tom85 am 18.12.2012 14:34

In den letzten Tagen kamen in der Presse erneut Spekulationen zur Strassenbahn in Findorff auf. Auf der Homepage des Stadtteils gibt es sogar einen eigenen Bereich für das Thema. Ein möglicher Verlauf für die zukünftige Trasse wurde ja auch bereits skeziert (Vortrag der BSAG im Mai).
Ich will mit diesem Beitrag nochmal die Diskussion zu dem Thema anregen, weil ich es doch spannend finde.

1. Im Gegensatz zu anderen Verlängerungen müsste in diesem Fall eine komplett neue Linie her. Wo fährt Sie lang? FIndorff bis... ??? vielleicht als neue Linie 7 durch das Steintor und über die neue Querverbindung nach Tenever?

2. Wird man es tatsächlich anstreben und schaffen bis 2019 eine Verlängerung Findorff zu planen und zu bauen??? Oder ist das nur heiße Luft von den Medien und der Streckenneubau wird erst in ferner Zukunft oder garnicht zu erwarten sein? Bei dem Wegfall des Projektes Linie 2/10 wäre es doch nicht schlecht alternativ die Strecke nach Findorff, Zeitnah in Angriff zu nehmen.

3. Wenn man auf die ehemaligen Strecken der STB, vor der ausdünnung in den 70´er Jahren schaut (Autogerechte Stadt), muss man sich doch an den Kopf fassen und sich darüber ärgern dass solche Strecken überhaupt erst wieder neu gebaut werden müssen. Gerade Findorff war schon fast zu gut erschloßen. Ich habe kürzlich erst herausgefunden das die Verläufe der heutigen 25/26 mal komplett durch Stb bedient wurden. Eigentlich unglaublich....

Ein paar Anregungen meinerseits zur Diskussion. Was sagt ihr zu den Spekulationen um die Neubaustrecke Findorff?

Antworten:

Zitat
tom85

Ich habe kürzlich erst herausgefunden das die Verläufe der heutigen 25/26 mal komplett durch Stb bedient wurden. Eigentlich unglaublich....


Finde ich auch. Kann mich gar nicht dran erinnern, dass es mal eine Strecke durch die Gartenstadt Vahr gab?

Ansonsten glaube ich eher nicht, dass das so kurzfristig (sprich: bis 2019) noch was wird, wenn ich mir überlege, wie lange an anderen Bauvorhaben "herumgedocktert" wurde.

von Arne Schmidt - am 18.12.2012 15:03
Ich korrigiere: Ich meinte natürlich die Verläufe der beiden Buslinien IN Findorff.

von tom85 - am 18.12.2012 15:13

Re: Strassenbahn in Findorff - Spedition???

Was soll STB heißen? Spedition "Schöne Transporte Bremen", Rosenheimer Str. (www.stb-transporte.de)? Oder etwa Straßenbahn? Da heißt die geläufige und allgemein verständliche Abkürzung Strab, wenn man unbedingt alles abkürzen will.

von Freie Hansestadt - am 18.12.2012 17:02
zu 1: Darüber hat sich wahrscheinlich noch niemand Gedanken gemacht. Die Innenstadtstrecken sind ja nun auch nicht gerade mit noch üppiger Kapazität für neue Linien gesegnet.

zu 2: Das kann ich mir nicht vorstellen. Bislang sind das ja reine Gedankenspiele, ohne daß es eine konkrete Planung gäbe, die man dann in förmliche Verfahren einfließen lassen kann. Man braucht also erst einmal einen Plan, dann geht man in das Planfeststellungsverfahren, muß Verzögerungen einkalkulieren (beispielsweise durch Anwohnerklagen), dann muß gebaut werden, und bis 2019 auch schlußabgerechnet werden. Das halte ich für vollkommen utopisch. Deshalb verstehe ich auch überhaupt nicht, warum man schon vorhandene Planungen über den Haufen wirft und stattdessen ganz neue Projekte andiskutiert, die keine realistische Chance auf Fertigstellung bis 2019 haben.

zu 3: Tja, in den 70ern hat man die Straßenbahn als etwas Altmodisches betrachtet und teilweise wie in Bremen oder ganz (wie in zahlreichen deutschen Städten, man denke nur an Bremerhaven) beseitigt.

von ChristophN. - am 18.12.2012 19:59
Hallo,

hier meine Ansichten zum Thema:

1. Eine Straßenbahn für Findorff wäre eine ganz neue Linie, die natürlich auch einen zweiten Endpunkt bräuchte:

a) Eine mögliche Linienführung wäre vom HBF über Brill, Pappelstraße weiter nach Huckelriede, um die Linie 26/27 dort zu ersetzen.

Probleme: In der schmalen Pappelstraße müssten erneut Gleise verlegt werden. Außerdem führt die Strecke nach Huckelriede oft über Straßen mit nur zwei Fahrspuren wie z. B. die Kornstraße.

Hier müsste sich die Bahn die Fahrbahn mit den Autos teilen.

Vom Fahrgastaufkommen wäre das aber lohnend, da die Linien 26/27 zu den stärker belasteten Buslinien gehören.

b) Alternativ wäre eine Führung im Zuge der Linie 24 nach Rablinghausen denkbar (zumindest erst auf einem Teilstück).

Aber auch hier ist die Straße fast nur zweispurig (s. Punkt a).

2. Unter Punkt 1 ist zu sehen, wie viele neue Streckenteile gebaut werden müssten, das ist komplett niemals bis zum Jahr 2019 zu schaffen. Eine Teilstrecke wäre vielleicht bis dahin fertig.

Eine Frage wurde aber auch noch nicht beantwortet: Eine neue Linie braucht mehr neue Triebwagen als die Verlängerung einer bereits bestehenden Linie. Bei den von mir vorgeschlagenen Streckenführungen sind wohl mindestens acht neue Fahrzeuge nötig, die auch erst gekauft werden müssten.

3. Die Stillegung der damaligen Straßenbahnstrecken war natürlich ein Fehler. Aber wie oben schon richtig beobachtet, lautete das damalige Motto der Verkehrspolitik etwas zugespitzt "Gib Gas, ich will Spaß". Das sieht selbst heute noch so aus, wenn man die Aufteilung der Investitionen in Verkehrswege durch Herrn Ramsauer und z. B. die niedersächsische Landesregierung betrachtet.

Hier sind Schienenverkehrsprojekte nur am Rande vertreten.

Viele Grüße

Manfred Morzik

von Manfred Morzik - am 18.12.2012 22:19
Bis 2019 sollen doch auch alle GT8N erneuert werden, da sind ein paar mehr sicher auch kein Problem. Achtung, Polemik.

von Billy Thunder - am 18.12.2012 22:32
Eine neue Findorff-Linie über die geplante Verbindungsstrecke Steubenstraße Richtung Vahr/Tenever zu schicken, ist eine interessante Idee - nur wie? Über Schüsselkorb müsste sie dann an der Domsheide die "Gerichtskurve" nutzen, was eine zusätzliche Haltestellenposition abseits der anderen erforderlich macht. Alternativ bliebe nur eine "Stadtrundfahrt" über Bürgermeister-Smidt-Straße, Brill, Westerstraße, Domsheide und dann Richtung Steintor, aber ob das den Fahrgastströmen entspricht? Und vier Linien im Viertel - naja ...

Ich verstehe das Zitat von Herrn Eisenberg in dem BILD-Artikel und den aktuellen Bericht im WK schon so, dass man versuchen möchte die Findorff-Strecke noch zu den aktuellen Förderbedingungen durchzupeitschen, auch wenn das sicher sehr sportlich wäre. Die Gretchenfrage ist doch, ob neue Förderanträge realistischerweise überhaupt noch positiv entschieden werden; an anderer Stelle war schon mal die Rede davon, dass der Fördertopf hoffnungslos überzeichnet sei. Außerdem dürfte die unabhängige Trasse als Förderungsvoraussetzung nur teilweise umsetzbar sein - entlang der Theodor-Heuss-Allee und eventuell noch in der Eickedorfer Straße. Geht es dann weiter über die Fürther Straße oder vielleicht doch parallel dazu zwischen der Bebauung auf der ehemaligen Kleinbahntrasse? Entlang des Utbremer Rings wäre vielleicht Platz für eine eigene Trasse, wenn man Verkehrs- und Parkräume neu organisert. Östlich der Hemmstraße scheint südlich der Fahrbahn Platz zu sein - ist das vielleicht sogar eine Freihaltetrasse? Da müssten vielleicht einige Bäume weichen, was in der Öffentlichkeit sicher nicht gut ankommt, selbst wenn entsprechende Ausgleichspflanzungen vorgenommen werden. Und nicht zu vergessen: Zusätzlich zu Investitionen in die Infrasstruktur wären auch noch zusätzliche Fahrzeuge erforderlich.

Vielleicht ist der wesentliche Unterschied zu anderen Projekten, dass die Findorffer (zurecht) unzufrieden mit der aktuellen Situation sind und einer Neubaustrecke daher offener gegenüber stehen - das suggerieren zumindest die Zitate im WK. Wünschenswert ist das Projekt allemal - da kann man der BSAG nur die Daumen drücken.

Das große Streckensterben war mit Ausnahme der 11 (1970) und des Stummels Kirchbachstraße - Horn (1972) größtenteils bereits in 1960er Jahren. In den 1970ern gab es immerhin schon wieder Neueröffnungen mit Stadtbahn-Charakter: Vahr - Osterholz, Huckelriede - Arsten und Grolland - Huchting.

von strabatim - am 18.12.2012 22:45
Zitat
strabatim
Und vier Linien im Viertel - naja ...


Das sollte bei der heute üblichen 10-min-Taktung kein Problem sein, das wären 24 Fahrten pro Stunde.
Denn in den achtziger Jahren fuhren dort die 2, 3 und 10 jeweils im 6-min-Takt, also mit 30 Fahrten pro Stunde.

von ChristophN. - am 18.12.2012 23:47
jeweils bis zur Kreuzung Hemmstraße, aber doch nicht weiter zu den Neubaugebieten der 60er und 70er.

von outsider99 - am 19.12.2012 06:40

1/4

Ich weiß, so wurde im vergangenen Mai auch argumentiert. Theoretisch ist das sicher richtig, aber praktisch scheint es dort heute mehr Behinderungen zu geben als damals - das gehört in der Diskussion beim Verkehrsentwicklungsplan zu den Top-Themen. Ich hab außerdem noch das im Hinterkopf, was der Kollege aus dem Fahrdienst neulich hier gepostet hat. Bei vier betroffenen Linien würden Störungen noch stärker ins Netz ausstrahlen. Was nützt ein toller Fahrplan auf dem Papier, wenn er in der Realität nicht fahrbar ist? Vielleicht sollten die zuständigen Behörden unabhängig von einer weiteren Linie noch mal Vorschläge erarbeiten, wie die verkehrliche Situation im Steintor-Viertel entspannt werden kann.

von strabatim - am 19.12.2012 09:50
Ich halte eine Straßenbahn für Findorff nicht für notwendig die Anbindung der Linien 25,26,27 genügt meiner Meinung nach!
Ich finde die vielen Straßenbahnanbindungen sowieso nicht so toll da ich Busfan bin und nicht möchte das irgendwann in ganz Bremen fast nur noch Straßenbahnen fahren!
Außerdem ist so ein Straßenbahnbau für die Stadt Bremen und für die BSAG sehr teuer!
Also meiner Meinung nach Lohnt es sich nicht!

Aber ich hätte eine Idee für eine Linienführung einer neuen Findorffer Straßenbahn:

Hemmstr.-HBF-Am Dobben-Klinikum Bremen Mitte-Gartenstadt Vahr-Rennplatz-Im Holter Feld-Krankenhaus Ost-Schweizer Eck-Tenever

von Nahverkehrsfan - am 20.12.2012 11:07
Zitat
Nahverkehrsfan
Also meiner Meinung nach Lohnt es sich nicht!


Gut, dass nicht nach Deiner - offenbar mit wenig Fakten untermauerten - Meinung entschieden wird.

Gerade Deine Aufzählung der diversen Buslinien in Findorff zeigt doch schon recht anschaulich, dass dort erhebliche Betriebsleistungen im Busnetz erbracht werden, die entsprechende Verlagerungsmöglichkeiten zur Schiene bieten und damit eine Betriebskostenersparnis. Außerdem dankt der Markt eine Umstellung auf Bahnverkehr mit einer höheren Verkehrsnachfrage und einer Entlastung des Straßenverkehrs (Schienenbonus!). Die zusätzlichen Einnahmen entlasten das Wirtschaftsergebnis der BSAG noch darüber hinaus.

Nicht zuletzt: Ein Straßenbahnbau ist - bei entsprechendem Nachfragepotenzial, welches in Findorff ohne Frage vorhanden ist - für die Stadt Bremen und für die BSAG eben nicht "sehr teuer", sondern über die Jahre betrachtet günstiger als der heutige Busverkehr, gerade auch weil die einmalig recht hohe Investition in die Streckeninfrastruktur durch Fördermittel des Bundes unterstützt wird, die für keinen anderen Einsatzzweck genutzt werden können (Zweckbindung nach GVFG!).

von HM2204 - am 20.12.2012 13:27
Ich fände eine Führung ab HBF über BGM Smidt Str.- Am Brill - Obernstr. -Steintor- Verbindung Vahr- Tenever recht interessant, dann hätte man eine Direktverbindung HBF- Obernstr. und würde isoweit den Knotenpunkt Domsheide etwas entlasten. Findorff hätte weiterhin direkte Anbindungen zum HBF und zur Domsheideund direkt in die Innenstadt. Außerdem wäre das geplante EKZ Lloydhof gut angebunden

von T.Hancke - am 20.12.2012 15:15
War nicht genau diese Verbindung am Brill wegen des extrem spitzen Winkels und im Weg stehender Gebäude auf absehbare Zeit NICHT möglich?

Wieso wird bei dieser Fahrtroute die Domsheide entlastet? Von der Obernstraße zum Steintor geht's doch auch über Domsheide.

Grundsätzlich wäre das aber wirklich eine interessante Wegführung - und die erste Linie, die alle drei großen Knoten in der City bedient. Sollte sich im Zusammenhang mit dem Lloydhof (ist das überhaupt noch aktuell?) oder anderen Plänen zur Neustrukturierung der Innenstadt an der Bebauungssituation was ändern, sollte man auf jeden Fall so planen, dass dieser Abzweig möglich wird.

von strabatim - am 20.12.2012 19:00
Wenn schon eine solche Lienienführung - und ein spitzes abbiegen am Brill nicht möglich ist, warum
dann nicht fast wie die zu ersetzende 25. HBF - Falkenstr. - Doventor -Brill- Domsheide?

von haubra - am 20.12.2012 19:35
Zitat
haubra
Wenn schon eine solche Lienienführung - und ein spitzes abbiegen am Brill nicht möglich ist, warum
dann nicht fast wie die zu ersetzende 25. HBF - Falkenstr. - Doventor -Brill- Domsheide?


Dann hast du aber keine Direktverbindung zur City.
Lieber dann HBF - Am Wall - Am Brill - Westerstraße - Am Neuen Markt - Wilhelm-Kaisen-Brücke - Domsheide







von Andreas Arfmann - am 20.12.2012 20:52
Gebäude sind da eigentlich nicht im Weg, es war nur der Tunneleingang, wie auf der anderen Seite ist der ja jetzt Weg.
Mit Domsheide meinte ich vom Umsteigen entlasten, jetzt gibt es ja doch sehr viele, die an der Domsheuihe von der Ost-West Strecke zur Nord-Süd Achse wechseln, für die gäbe es dann eine Alternative.
Umfahhrungen über FAL oder WST halte ich von der Fahrzeit her für zu unattraktiv, es müsste schon die direkte Verbindung sein.

von T.Hancke - am 20.12.2012 21:18
In Verbindung mit einer, auch in Planungen enthaltenen, Straßenbahnerweiterung in die Neue Vahr-Nord könnte man die Strab aus Findorff über Hbf - Am Brill zur Westerstraße schicken und dort eine Linienverknüpfung mit der neuen Linie in Richtung Neue Vahr-Nord über Domsheide - Hbf herstellen. Ich weiß, dass es in den nächsten Jahren nichts mit der Strab in die Neue-Vahr-Nord wird aber es ist ja auch nur ein Gedankenspiel... ;-)

von Bremer89 - am 20.12.2012 22:16

Brill-Kreuzung

Zitat
T.Hancke
Gebäude sind da eigentlich nicht im Weg, es war nur der Tunneleingang, wie auf der anderen Seite ist der ja jetzt Weg.


Vielleicht hab ich ja einen Knick in der Optik, aber ich interpretiere die Luftbilder bei Google-Maps anders: [goo.gl] Selbst wenn man bei einem 20 Meter-Radius mit der Hüllkurve auf dem Innenbogen noch nicht an der Bebauung längskratzt, gibt es doch bestimmt eine deutsche Vorschrift, die Fußgängern nicht nur eigenen Raum zwischen Straßenbahn und Häuserwand (Gehweg), sondern auch noch einen Sicherheitsabstand zur Straßenbahn zuspricht ... Eigentlich sind heute 25 Meter-Radien Standard und Übergangsbögen wären auch nicht schlecht, oder? Meiner Einschätzung nach bringt man das bei der aktuellen Bebauungssituation nicht unter.

Zitat
Bremer89 (Thunderblade)
In Verbindung mit einer, auch in Planungen enthaltenen, Straßenbahnerweiterung in die Neue Vahr-Nord


In BSAG-Publikationen hab ich davon noch nichts gelesen - hast du da eine Quelle oder einen Link?

von strabatim - am 21.12.2012 12:39

Re: Brill-Kreuzung

Also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das mit der Brillkreuzung so passt. Ich denke, wenn man die neue Linie von Tenever über Stresemannstraße zur City baut und die Findorfflinie baut, und diese zusammen legt, wird man bestimmt den kürzesten Weg über Schüsselkorb nehmen.

Was man dann mehr an Fahrzeugen braucht, wird entweder mit als Option an der nächsten Ausschreibung angeknöpft oder man behält noch einige alte GT8N länger.







von Andreas Arfmann - am 21.12.2012 17:00
Wir können wohl davon ausgehen, dass die BSAG keine Zweirichtungsfahrzeuge anschaffen wird, die auf dem Weg von Findorff nach Tenever am Hauptbahnhof kopfmachen können.

Wie wäre es dann mit folgender einigermaßen umwegfreien Linienführung, der die Idee zugrundeliegt, dass in der Innenstadt lieber Straßenbahnen als Busse angeboten werden sollten: Finndorf - Findorffstraße (Tunnel) - Falkenstraße - Hauptbahnhof - weiter wie die Linie 10 nach Sebaldsbrück. Die 10 könnte dann die neue Spange Richtung Vahr und Tenever bedienen. Die genaue Linienführung in Findorff wäre noch abzustimmen, ebenso eine daran angepasste partiell neue Linienführung der Buslinie 25. Ein weiterer Vorteil dieser Kombination mit der Linie 10 wäre ein dichterer Takt zwischen am Dobben und Sielwall.

von Dirk Bake - am 21.12.2012 18:00
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