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BSAG-Fahrpläne 1963, 1969 - 1995

Startbeitrag von Der Wolf und die sieben Geißlein am 05.02.2013 01:12

Guten Tag! Ich habe die BSAG-Fahrpläne 1963 und 1969 - 1995 zur Verfügung. Wenn jemand Interesse an einzelnen Linien oder Jahren hat, kann ich die nächsten Tage hier gerne etwas präsentieren. Einfach fragen :)

edit: Jahreszahlen angepasst. Ich war wohl zu optimistisch...

Antworten:

Re: BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000

Ist damit gemeint das die Fahrpläne zu verkaufen sind?

von Matthias1969 - am 05.02.2013 18:10

Re: BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000 - nicht zu verkaufen

Nein, damit ist gemeint, dass ich bei konkreten Fragen zu früheren Fahrplänen nachschauen und diese beantworten kann :)

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 05.02.2013 20:34

Re: BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000

Sind da auch Netzpläne zwischen? Wenn ja wäre es möglich ein, zwei, drei Stück aus den 90ern einzuscannen? Würde mich freuen.

LG

von Bremer89 - am 05.02.2013 21:14

Re: BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000 - nicht zu verkaufen

Schade:(
Und ich dachte ich könnte meine Sammlung vervollständigen.

von Matthias1969 - am 06.02.2013 08:54

Re: BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000

Zitat
Der Wolf und die sieben Geißlein
Guten Tag! Ich habe die BSAG-Fahrpläne 1960 - 2000. Wenn jemand Interesse an einzelnen Linien oder Jahren hat, kann ich die nächsten Tage hier gerne etwas präsentieren. Einfach fragen :)


Danke für das Angebot! Falls es nicht nur für die nächsten Tage gilt, komme ich gerne darauf zurück, wenn ich konkrete Fragen habe.

von Berliner Freiheit - am 06.02.2013 09:39

Re: Auszug der Linie 25 von 1960... sowie Linie 1.

Mich würde mal interessieren wie die Linie 25 1960 gefahren ist und die verschiedenen Fahrplän der Linie 1 wie sie schrittweise verlängert wurde.

von Bremer 1980 - am 06.02.2013 12:50

Re: Linie 30S

Moin,

das ist ja super!

Ich habe mal gelesen, dass es früher eine 30S gab, die von Falkenberg bis Borgfeld wie die heutige 30, und von da wie die 630 zum Hbf gefahren ist. Mich würde interessieren, wo diese 30S gehalten hat, wann und wie häufig sie gefahren ist, und wie lange sie von Borgfeld bis zum Hbf gebraucht hat. Ich weiß leider nicht, in welchen Jahren sie gefahren ist, meine aber dass sie nach der Verlängerung der 4 nach Borgfeld eingestellt wurde. Sie müsste also 2000 noch gefahren sein.

Vielen Dank im voraus,

Tim

von Rauqs - am 06.02.2013 19:34

Re: Bremen-Nord

Danke für das Angebot. Meine Fragen betreffen sämtlich die Linie 70/71, zuvor N/N1, in Bremen-Nord:

- In welchen Schritten wurde wann das Fahrtangebot an Sonnabenden von 8 Bussen pro Stunde auf 4 Busse pro Stunde zurückgenommen? In den 80er Jahren gab es noch in der Mittagszeit und am frühen Nachmittag 5 Fahrten nach Farge und 2 zum Endpunkt Kreinsloger als Verdichter des Viertelstundentaktes.

- Auf Kosten Vegesacker Einzelhändler gab es (vermutlich in den 70er Jahren) vorübergehend sonnabends vormittags zusätzliche Fahrten von Farge nach Vegesack der Linie 70, die den Viertelstundentakt verdichteten. Von wann bis wann wurden diese Verstärkerfahrten angeboten, und wurden sie überhaupt in herkömmlichen Fahrplanunterlagen veröffentlicht?

- Anfang der 70er Jahre wurde vorübergehend sonn- und feiertags nachmittags ein 10-Minuten-Takt angeboten. Wann wurde er eingeführt und wann wieder durch einen 15-Minuten-Takt ersetzt?

- Wann wurde die Haltestelle Margaretenallee eingerichtet und zugleich die (inzwischen wieder eingerichtete) Haltestelle Am Forst aufgehoben?

- Zusätzlich zur Linie N/N1 gab es in den 60er Jahren zuschlagpflichtige Schnellbusse mit den Liniennummern S, S1 und möglicherweise auch S3. Von wann bis wann gab es welche dieser Linien mit welchen Linienwegen, und an welchen Tagen und in welchem Takt wurden sie angeboten?

von Dirk Bake - am 06.02.2013 20:12

Re: Linie 30S - lange Antwort mit Fahrplangeschichte

Winter 1963/64: Die Linie 4 fährt noch uneingeschränkt zwischen Arsterdamm und Horn, z. B. zur HVZ Mo.-Fr. zwischen 5:46 Uhr und 6:46 Uhr alle 7 ½ Min. und zwischen 6:46 Uhr und 8:00 Uhr alle 5-6 Min.

Es gab übrigens schon damals den Nachtzuschlag. Nach 24:00 Uhr mussten 0,20 DM zusätzlich gezahlt werden. Eine Einzelfahrt für Erwachsene kostete 0,45 DM. Prozentual ist der Zuschlag somit nahezu genauso hoch wie heute gewesen.

Die heutige Linie 30 hieß damals noch Linie A und verkehrte zwischen Horn und Falkenberg. Jede zweite Fahrt endete/begann schon in Lilienthal. Einige Fahrten wurden ab Betriebshof Horn mit Halt an der Hollerallee bis zum ZOB verlängert, Fahrtzeit für diese Zusatzstrecke war 14 Min. stadtauswärts und 15 Min. stadteinwärts. Mo.-Fr. fuhren folgende Fahrten ab ZOB nach Falkenberg: 6:25, 7:25, 16:35, 17:05, 17:35, 18:20, 19:20 und an Sa. 07:25, 13:05, 13:35. Am ZOB kamen Fahrten an um 6:09, 6:39, 7:09, 7:39, 13:09, 16:39, 17:09, 18:09, 18:39, 19:09 und 0:45, samstags um 6:39, 7:09, 7:24, 7:39, 9:39 und 0:45 sowie sonn- und festtags nur um 0:45 Uhr.

Die Linie 40 fährt z. B. Mo.-Fr. um 6:25, 8:55, 12:00, 14:10, 16:30, 17:15, 18:30, 19:45 und 23:30 nach Worpswede, die Linie 66 nach Tarmstedt – Zeven und die Linie 67 nach Wilstedt – Rhade.

Sommer 1969: Die Linie 4 verkehrt nun nur noch zwischen Horn und Domshof, und das auch nur noch Mo.-Sa. zur HVZ. Eine Linie 30S gibt es noch nicht.

Die Linie 140 fährt z. B. Mo.-Fr. um 6:13, 8:53, 12:00, 13:30, 14:10, 16:30, 17:20, 18:30, 19:45, 22:00 und 23:30 nach Worpswede, die Linie 166 nach Tarmstedt – Zeven und die Linie 167 nach Wilstedt – Rhade.

Sommer 1985: Die Linie 30S wird eingeführt. Sie fährt Mo.-Fr. morgens um 6:16, 6:46, 7:16, 7:46 und 8:16 ab Trupermoorer Landstr. (heute Falkenberg) bis Kopernikusstr. und dann ohne Halt bis Hbf, Schüsselkorb, Domsheide. Rückfahrten nachmittags um 15:22 alle 30 Min. bis 18:52 ab Domsheide.

Winter 1985/86: Es gibt eine zusätzliche Fahrt stadteinwärts morgens um 5:47 ab Trupermoorer Landstr. Zwischen Kopernikusstr. und Hbf beträgt die Fahrzeit 15 Min. in beiden Richtungen.

Sommer 1987: Der Verkehr nachmittags wird ausgeweitet. Es gibt nun zwischen 12:23 und 18:53 halbstündliche Fahrten ab Domsheide.

Winter 1987/1988: Nachmittags eine zusätzliche Fahrt um 18:37 ab Domsheide und morgens um 6:58 ab Falkenberg.

Sommer 1988: Mo.-Fr. morgens zwei zusätzliche Fahrten um 7:03 und 7:18 Uhr ab Borgfelder Deich in die City. Zusätzlicher Verkehr an Sa., vormittags 7:59 alle 30 Min. bis 11:29 Uhr stadteinwärts und von 12:24 alle 30 min. bis 14:54 stadtauswärts.

Winter 1989/90: Nun gibt es Mo.-Fr. einen ganztägigen Verkehr der 30S im 30-Min.-Takt (ca. 6:00 bis 19:00 Uhr). Außerdem wird erstmals auch an Universität/NW1 gehalten!

Sommer 1993: Die Linie 30S hält nun auch an der Blumenthalstraße. Der Verkehr an Sa. stadtauswärts wurde bis 16:46 Uhr verlängert.

Winter 1993/94: Der Verkehr an Sa. Stadtauswärts wurde bis 18:46 Uhr verlängert.

Sommer 2001: Auch nun verkehrt die Linie 30S immer noch, mit mehr Fahrten als je zuvor, z. B. die letzte Fahrt ab Falkenberg in die City um 21:03 und ab Domsheide um 20:25 Uhr.

Sommer 2003: Die Linie 30S verkehrt nicht mehr.

Die heutigen Linien 630/670 verkehrten früher durch Horn und Schwachhausen (wie heute die Linie 4). Erst im Zusammenhang mit dem Bau der Linie 4 und der Einstellung der 30S wurden diese über Universität „umgeleitet“.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 07.02.2013 00:09

Re: Bremen-Nord - Antwort

Winter 1963/64: Die Linien N und N1 fuhren samstags zwischen ca. 11 Uhr und 15:30 Uhr jeweils alle 15 Min., somit gab es auf dem überlagerten Abschnitt Farge – Rönnebeck – Blumenthal – Vegesack einen 7,5-Min.-Takt. Sonntags wurde zwischen ca. 13:15 Uhr und 19:30 Uhr zwischen Blumenthal und Vegesack alle 7,5 Min. und zwischen Stader Landstr. und Gröpelingen alle 5+10 Min. gefahren.

Die gefragte Haltestelle heißt „Am Forst/Krankenhaus“.

Die Linie S fuhr 22,9 km bzw. 48 Min. zwischen Bf. Blumenthal – Vegesack – Lesum – Burg – Gröpelingen – Walle und Domsheide. Es gab folgenden Takt: Mo.-Fr. 6:45 alle 60 Min. bis 19:45, 22:20, 1:40, Sa. 6:45 alle 60 Min. bis 18:45, 22:20, 1:40, So. 7:50, 9:45, 11:45 alle 60 Min. bis 19:45, 20:50, 22:20, 1:40. Die letzte Fahrt war zum Betriebshof Horn durchgebunden. Die Rückfahrt brauchte nur 44 Min. und fuhr in ähnlichem Takt, z. B. Mo.-Fr. 6:45 alle 60 Min. bis 19:45, 23:20, 0:45. Die letzte Fahrt startet am Hbf und bediente nicht die Domsheide.

Die Linie S3 wurde im November 1961 eingerichtet und verkehrte täglich zwischen Moordeich, Huchting, der City, Horn und Oberneuland im 60-Min.-Takt.

Bitte beachten Sie auch den Hinweis im Fahrplanbuch: „Verläßt du ärgerlich dein Haus, Laß deine Stimmung nicht am Schaffner aus!“

Sommer 1969: Die Linien 70 und 71 fuhren samstags zwischen ca. 11:30 Uhr und 13:30 Uhr jeweils alle 15 Min., somit gab es auf dem überlagerten Abschnitt Rönnebeck – Blumenthal – Vegesack einen 7,5-Min.-Takt. Sonntags wurde zwischen ca. 13:15 Uhr und 18:30 Uhr zwischen Farge – Rönnebeck – Blumenthal und Vegesack alle 10 Min. und zwischen Stader Landstr. und Gröpelingen auch alle 10 Min. gefahren. Somit schon eine Taktverschlechterung.

Die Linien S1 Farge – Vegesack und S2 Bockhorn – Vegesack sind noch im Inhaltsverzeichnis angekündigt, genau diese zwei Seite fehlen aber dem Fahrplanbuch. Die Linie S3 verkehrt nur noch Mo.-Fr. mit je zwei Fahrten morgens und abends zwischen Huchting und der City.

Winter 1969/70: Auch im Inhaltsverzeichnis gibt es nun nur noch die Linie S3.

Sommer 1970: Die Haltestelle „Am Forst“ heißt nun „Margaretenallee“.

Sommer 1977: Die Linien 70/71 Gröpelingen – Neuenkirchen fahren sonntags von ca. 12:00 bis 19:00 Uhr nur noch alle 15 Min. statt alle 10 Min.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 07.02.2013 00:38

Re: Linie 30S - lange Antwort mit Fahrplangeschichte

Es gab auch noch Taktverdichtungen der 30S zwischen Dmsheide und NW1 zu den Unianfangszeiten, wann mag das wohl gewesen sein?

von T.Hancke - am 07.02.2013 01:01

Entwicklung der Fahrpreise?

vielleicht gibt es woanders im Netz schon eine Graphik/Aufstellung, aber falls nicht, könntest du mal die Ticketpreisentwicklung in dem Zeitraum rekonstruieren?

von outsider99 - am 07.02.2013 07:00

Re: Linie 30S - lange Antwort mit Fahrplangeschichte

Zitat
Der Wolf und die sieben Geißlein
Sommer 2003: Die Linie 30S verkehrt nicht mehr. Die heutigen Linien 630/670 verkehrten früher durch Horn und Schwachhausen (wie heute die Linie 4). Erst mit der Einstellung der 30S wurden diese über Universität „umgeleitet“.


Ich meine mich zu erinnern, dass die Linien 630 und 670 schon zu Anfang meines Studiums über die Universität fuhren. Das war im Jahr 2001 und ich bin auch ab und zu noch mit der Linie 30S zur Uni gefahren. Da ich keine Regionalbusfahrpläne im grossen Rahmen hab, kann ich es nicht überprüfen, aber ich meine dass die Linien 630/670 spätestens mit der Wiedereinführung der 4 schon über Universität fuhren, auf jeden Fall aber schon vor Einstellung der Linie 30S.

von D.Kleine - am 07.02.2013 12:13

Linien 630 und 670

ich bin mir ziemlich sicher, dass es diese Linien(nummern) noch gar nicht so lange gibt. Die Umstellung auf 6xxer Linien im VBN für den LK OHZ erfolgte meiner Erinnerung nach um die Jahrtausendwende.
Die Umleitung der Regiobusse über Uni müsste so im Rahmen der Baumaßnahmen für die Straba erfolgt sein. Ich kann mich aber auch noch an Fahrten über Rembertistraße zum Stern erinnern. War das ein Zwischenschritt? Weiß aber jetzt auch nicht, ob das die Regiobusse oder die 30s war.

von outsider99 - am 07.02.2013 14:08

Linien 630 und 670 über Uni

Zitat
D.Kleine
Zitat
Der Wolf und die sieben Geißlein
Sommer 2003: Die Linie 30S verkehrt nicht mehr. Die heutigen Linien 630/670 verkehrten früher durch Horn und Schwachhausen (wie heute die Linie 4). Erst mit der Einstellung der 30S wurden diese über Universität „umgeleitet“.


Ich meine mich zu erinnern, dass die Linien 630 und 670 schon zu Anfang meines Studiums über die Universität fuhren. Das war im Jahr 2001 und ich bin auch ab und zu noch mit der Linie 30S zur Uni gefahren. Da ich keine Regionalbusfahrpläne im grossen Rahmen hab, kann ich es nicht überprüfen, aber ich meine dass die Linien 630/670 spätestens mit der Wiedereinführung der 4 schon über Universität fuhren, auf jeden Fall aber schon vor Einstellung der Linie 30S.


Da bin ja ganz froh, dass ich nicht der einzige bin, der diesen Eindruck hat. ;)

Ich denke nämlich auch, dass es die Fahrten der Umlandbusse über Uni schon vor der Einführung der Linie 4 gegeben hat. Ob die anfangs vielleicht sogar noch unter den Bezeichnungen 140 und 166 liefen, ich mir aber nicht bekannt. Vielleicht hat ja jemand noch genaueres dazu.

@ Der Wolf und die sieben Geißlein: Vielen Dank für die super Rechereche im Bezug auf die Entwicklung der Linien 30S, 630 und 670. Aber die Sache mit der Führung über die Uni wundert mich tatsächlich etwas...

von Arne Schmidt - am 07.02.2013 17:04

Re: Linien 630 und 670 über Uni

Sorry, da habe ich eine Erinnerung niedergeschrieben, die ich so nicht aus einem konkreten Fahrplan nachgeschaut habe. Es war wohl so, Beginn Bau der Linie 4 (nach Horn) = Umleitung der Regiobusse über Universität, Fertigstellung der Linie 4 2003 = Einstellung der 30S.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 07.02.2013 18:32

Re: Linie 30S

Zitat
Tim Hennings
Moin,

das ist ja super!

Ich habe mal gelesen, dass es früher eine 30S gab, die von Falkenberg bis Borgfeld wie die heutige 30, und von da wie die 630 zum Hbf gefahren ist. Mich würde interessieren, wo diese 30S gehalten hat, wann und wie häufig sie gefahren ist, und wie lange sie von Borgfeld bis zum Hbf gebraucht hat. Ich weiß leider nicht, in welchen Jahren sie gefahren ist, meine aber dass sie nach der Verlängerung der 4 nach Borgfeld eingestellt wurde. Sie müsste also 2000 noch gefahren sein.


Hallo Tim,

solltest Du Dich ganz allgemein mehr über die Linienführung und die jeweiligen Zeiträume der Buslinien interessieren (so z. B. auch die ebenfalls erwähnten S-Linien), empfehle ich Dir (und auch den anderen Lesern) die Bus-Linienchronik der Freunde der Bremer Straßenbahn.

Chronik der Buslinien der Bremer Straßenbahn und der BVG
für 10 Euro erhältlich im Museum "Das Depot" (Sonntag, 10. Feb. geöffnet von 10 bis 17 Uhr).
Auch im Versand erhältlich, zzgl 1,45 Euro Versandkosten (Großbrief).


Freundliche Grüße

Peter Burtchen

von Peter Burtchen - am 08.02.2013 09:52

Re: Fahrplanchronik als PDF-Datei?

Guten Tag!

Kann man die ganzen Chroniken, die ja insgesamt schon eine vierstellige Seitenzahl erreichen, eigentlich auch als PDF-Datei erwerben (neudeutsch E-Book genannt)?

Grüße

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 08.02.2013 12:24

Re: Fahrplanchronik als PDF? BSAG Fahplan.

Moin,

erstmal vielen Dank für die detaillierten Ausführungen zur 30S, fand ich sehr interessant.
Ebenfalls danke für den Hinweis von Peter zu der Chronik.

Ich finde gedruckte Fahrpläne besser (natürlich jedem das seine), dass die Bahn ihr dickes Kursbuch nicht mehr druckt war schon ein schwerer Schlag...

Schade auch, dass die BSAG beim letzten Fahrplanwechsel kein Fahrplanbuch (gedruckt) herausgebracht hat. Aber angesichts der Änderungen im Zweimonatstakt ist das im Augenblick wohl tatsächlich nicht praktikabel.

Viele Grüße,

Tim

von Rauqs - am 08.02.2013 22:08

Re: Fahrzeug- und Linienchronik als PDF-Datei?

Zitat
Der Wolf und die sieben Geißlein
Guten Tag!

Kann man die ganzen Chroniken, die ja insgesamt schon eine vierstellige Seitenzahl erreichen, eigentlich auch als PDF-Datei erwerben (neudeutsch E-Book genannt)?

Grüße


Die Frage ist durchaus berechtigt.
Zur Vermeidung einer wundersamen Selbstvermehrung können die Chroniken vorerst aber leider noch nicht als PDF-Dateien angeboten werden (wobei wir Dir persönlich jedoch keine Missachtung des Urheberrechts unterstellen wollen).

Erst wenn eine zu 100 % wirksame Kopiersperre möglich ist, werden die Chroniken auch als PDF erscheinen.
Selbstverständlich wird es auch dann noch möglich sein, Ausdrucke in beliebiger Anzahl anzufertigen - aber wer macht das schon? ;-)


Freundliche Grüße

Freunde der Bremer Straßenbahn e. V.
i. A. Peter Burtchen

von Peter Burtchen - am 09.02.2013 14:33

Re: Fahrzeug- und Linienchronik als PDF-Datei?

Es muss ja nicht PDF sein, eBooks werden im Normalfall ja auch als ePub-Datei mit DRM vertrieben. Wobei natürlich auch das DRM keinen 100%-Schutz bieten kann, aber den wird es nie geben, solange man etwas noch veröffentlicht.

von D.Kleine - am 10.02.2013 03:40

Re: ? 25 & 1 ?

Wurde ich vielleicht vergessen? ;-) Natürlich auch gerne 1963... Würde mich riesig für das Thema interessieren...

von Bremer 1980 - am 10.02.2013 11:29

Re: Bremen-Nord - Dank und weitere Fragen

Vielen Dank für die Auskünfte.

Weitere Fragen betreffen die Linie P, später in 76 unbenannt:

Wann wurden deren nordwestlichen Endpunkte (bzw. Endschleifen) verlegt? Vor vielen Jahrzehnten wendete die Linie im Bereich Lehmhorster Straße - auf welchem Weg genau? Gab es davor einen anderen Endpunkt? Ab wann gab es danach eine Wende via Lüssumer Ring? Und wann wurde die Verlängerung über die Turnerstraße mit Wende via Striekenkamp und Gewannstraße eingeführt?

Darüber hinaus würde ich gern erfahren, wann nennenswerte Takterweiterungen und -einschränkungen dieser Linie eingeführt wurden.

von Dirk Bake - am 15.02.2013 22:56

Re: Bremen-Nord - weitere Antworten

Die Antworten sind der Linienchronik der FdBS zu entnehmen (zu bestellen unter [fdbs.net]), dafür in alten Fahrplänen nachzuschlagen, würde zu aufwändig sein.

Hier als kleiner Auszug einige Eckdaten:
1958, Linie P: als Ringlinien Löhstr./Lindenstr. - Fährer Flur - Hammersbecker Str. - Löhstr.
1960, Linie P/76: Wende über Kreinsloger - Neuenkirchener Weg - Vorberger Straße - Lehmhorster Str./Hamfehrer Weg, zurück Lehmhorster Str. - Vorberger Str. (entgegen dem Uhrzeigersinn)
1964: Neuenkirchener Weg - Vorberger Str. - Köhlhorster Str. - Vorberger Str. (im Uhrzeigersinn)
1967: nun über Lüssumer Ring (wieder entgegen dem Uhrzeigersinn)
1975: Schleifenfahrt Turnerstr. - Striekenkamp - Gewannstr. - Turnerstr.,
dann bis 1997 unverändert.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 15.02.2013 23:37

Re: Linien 55 und 57/58

Hallo, mich interessieren die Fahrpläne der Huchtinger Linien bis 1973/74.
Gerade die heutige "55" endete ja ursprünglich als "J" an der Landesgrenze bzw. war der Vorgänger der "57", als es noch keinen Ringverkehr mangels Straßenverbindung (Heinrich-Plett-Allee) gab.
Später fuhr die "55" bis zur Stuhrer Kirche, ist nur die Frage, nach welchem Fahrplan. Ich tippe mal auf nur Mo-Fr, morgens 3 Fahrten, mittags 2 Fahrten und nachmittags bzw. abends 4 Fahrten.

von Torsten S. - am 19.02.2013 13:00
Mich würde die Umbenennungen der Haltestellen interessieren, welche wann umbenannt wurden.

Also z.B. wann wurde die "Hochschule für Technik" zur "Hochschule Bremen"?

Magst du das mal auflisten?

von Martin von Minden - am 19.02.2013 19:19

Re: Bremen-Nord - weitere Antworten

Danke für diese Eckdaten.

Falls auch folgende Frage zu weit geht, bitte ich um einen Hinweis: In welchem Takt wurde die Linie P in den Jahren angeboten, in denen der Schienenpersonenverkehr auf der FVE erheblich ausgedünnt und schließlich eingestellt wurde?

von Dirk Bake - am 22.02.2013 11:24

Re: Linie 30S - lange Antwort mit Fahrplangeschichte

Kann sich den jemand von euch noch dran erinnern das Wolters-Bus im auftrage der BSAG in den 70er Jahren auf den Linien 51 / 53 eingesetzt wurden.?


von R.Tönjes - am 22.02.2013 15:21

Re: Linien 51/53

War das nicht erst um die Jahrtausendwende mit Setra-Nf-Bussen, die später von der BSAG übernommen wurden.
Tatsächlich kann ich mich erinnern, dass in den 1970ern auf den Linien 51/52, 53 und sogar auf der "40" Subunternehmer mit für den Linienverkehr eher ungeeigneten Bussen ihren Dienst versahen.

von Torsten S. - am 22.02.2013 15:32

Re: Bremen-Nord - weitere, unbefriedigende Antwort

So weit zurück reichen meine Fahrpläne leider nicht, der Bahnverkehr wurde ja schon 1961 eingestellt. Im Winter 63/64 fuhr die Linie P Neuenkirchener Weg – Vegesack zur HVZ morgens und nachmittags im 15-Min.-Takt und ansonsten alle 30 Minuten.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 22.02.2013 22:26

Re: War das wirklich ein Bus der 70er-Jahre?

Zitat
R.Tönjes
Kann sich den jemand von euch noch dran erinnern das Wolters-Bus im auftrage der BSAG in den 70er Jahren auf den Linien 51 / 53 eingesetzt wurden.?


Aber sicherlich doch nicht mit dem hier abgebildeten! :D

von Peter Burtchen - am 22.02.2013 22:59

Re: Auszug der Linie 25 von 1960... sowie Linie 1!

Winter 63/64:
Linie 25: Domshof – Hbf – Bismarckstraße – Gartenstadt Vahr (Stellichter Straße).

Sommer 1969:
Linie 1 Arsterdamm – Osterholz (Züricher Straße): Mo.-Fr. zur HVZ (ca. 5:30 – 8:00, 14:30 – 19:00) alle 7,5 min., sonst alle 10 Min., von 20:00 – 23:30 alle 15 Min. Am So. z. B. von 13:15 – 20:00 alle 12 Min.

Winter 73/74:
Linie 1 Arsten – Osterholz: Mo.-Fr. 6:30 – 8:30 und 18:30 – 19:00 alle 6 Minuten.

Winter 81/82:
Linie 25 verlängert bis Blockdiek (Bottroper Str.)

Sommer 1990:
Linie 25 verlängert über Züricher Str. bis Tenever

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 22.02.2013 23:30

Re: Linien 55 und 57/58 1963 bis 1978

Ok, hier einige Beispiele:

Winter 63/64:
Linie H Grolland – Moordeich (Höhe Varreler Landstraße): Mo.-Fr. 6:07 – 7:55 alle 6 Minuten, 8:13 – 16:31 alle 10 Minuten
Linie J Grolland – Varreler Bäke: Mo.-Fr. 5:34 – 7:14 alle 12-14 Minuten, 8:13 – 16:13 alle 30 Minuten

Sommer 1969:
Linie 55 (früher Linie H): Grolland – Stuhr (Endstelle): ab Grolland Mo.-Fr. 5:33, 6:10, 6:50, 14:04, 16:54, 17:54, 18:54 und direkt im Anschluss wieder zurück nach Grolland
Linie 57/58: Mo.-Fr. zur HVZ alle 7,5 Min., sonst alle 10 Min.

Winter 71/72:
Die Linie 55 wird nun durch Moordeich geführt, neu sind die Haltestellen „Moordeicher Landstr.“, „Pillauer Str.“, „Am Hexendeich“ und „Hespenstr.“. Nun ab Grolland um 5:24, 6:05, 6:46, 14:04, 16:54, 17:54, 18:54 und direkt im Anschluss wieder zurück nach Grolland. Morgens zusätzliche Verstärker um 6:50 und 7:19 ab Hespenstraße.

Sommer 1973:
Nun ab Grolland mit einer zusätzlichen Mittagsfahrt. Nun ab Grolland um 5:24, 6:05, 6:46, 13:29, 14:10, 16:54, 17:54, 18:54 und direkt im Anschluss wieder zurück nach Grolland. Morgens zusätzliche Verstärker um 6:50, 7:2 und 7:49 ab Hespenstraße.

Sommer 1974:
Die Linie 55 wurde nach Brinkum (Zum Kronsbruch) verlängert. Es gibt nun bedeutet mehr Fahrten als vorher, z. B. ab Grolland Mo.-Fr. um 5:13, 5:50, 6:34, 7:18, 8:25, 9:34, 10:45, 12:08, 12:55, 13:30, 14:10, 15:20, 16:14, 16:54, 17:54, 18:54 sowie Samstags 6 Fahrten und an verkaufsoffenen Sonnabenden zusätzlich vier Fahrten.

Winter 74/75:
In Brinkum Verlängerung bis „An den Roden“.

Winter 76/77:
Verkürzung nach Kirchhuchting. Morgens und abends je eine zusätzliche Fahrt (letzte Fahrt um 20:03 ab Kirchhuchting). An Sa. von 7:03 bis 15:00 im Stundentakt.

Winter 77/78:
Veränderte Linienführung in Moordeich und viel mehr Fahrten, u. a. nachmittags von 15:00 bis 19:00 im 30-Min.-Takt.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 22.02.2013 23:31

Re: Entwicklung der Fahrpreise 1960 - 1979

Jeweils Preise für Taschenfahrplan, Einzelfahrt Erwachsener, Monatskarte Erwachsener (ohne Abo) (und jeweils „niedrigste“ Zone). Fahrplanperioden, die nicht erwähnt werden, hatten keine Fahrpreisveränderung.

Winter 63/64: 0,50 DM, 0,30 DM, 28 DM
Siehe auch [de.wikipedia.org]
Sommer 69: 0,60 DM, 0,50 DM, 36 DM
Sommer 75: 1,00 DM, 0,50 DM, 36 DM
Sommer 77: 1,00 DM, 1,50 DM, 44 DM
Winter 78/79: 1,00 DM, 1,70 DM, 46 DM

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 22.02.2013 23:33

Re: Umbenennung der "Hochschule Bremen"

Dazu habe ich folgendes zu sagen:

Sommer 1963/64: Neustadtscontrescarpe
Winter 74/75: Hochschule für Technik

Weitere Anfragen nehme ich gerne entgegen, werde sie aber nicht zeitnah beantworten können!

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 22.02.2013 23:35

Re: Entwicklung der Fahrpreise 1960 - 1979

Zitat
Der Wolf und die sieben Geißlein
Jeweils Preise für Taschenfahrplan, Einzelfahrt Erwachsener, Monatskarte Erwachsener (ohne Abo) (und jeweils „niedrigste“ Zone). Fahrplanperioden, die nicht erwähnt werden, hatten keine Fahrpreisveränderung.
...
Sommer 75: 1,00 DM, 0,50 DM, 36 DM
Sommer 77: 1,00 DM, 1,50 DM, 44 DM...


Danke für die Aufstellung. Die Erhöhung zwischen 75 und 77 ist ja heftig. Gab es da keine Unruhen? Oder war das eine grundlegender Tarifumstellung (Umsteigen erlaubt oder Einführung Kurzstrecke?)

von outsider99 - am 24.02.2013 11:39

Re: Entwicklung der Fahrpreise 1960 - 1979

Das dürfte wohl mit den Ölpreisen und der Inflationsrate, die in den 70er Jahren teilweise bei 7% lag, zusammenhängen. Bis Mitte der 70er wirkten wohl noch die Straßenbahnunruhen nach und man hat sich erst in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts zu Erhöhungen getraut, aber dann auch heftig.

von haubra - am 24.02.2013 12:45

Re: Linie 55 Zum Kronsbruch

Ich möchte euch ganz besonders danken für diese interessanten und präsisen Recherchen.
Das Einzige, was ich nicht finden kann, ist die Endstelle Brinkum Zum Kronsbruch. Eine Straße mit dieser Bezeichnung finde ich nur in Seckenhausen und soweit ist die BSAG mit Linienfahrzeugen niemals gekommen.

von Torsten S. - am 03.03.2013 12:56

Re: Linie 55 Zum Kronsbruch - Mehr Informationen

Dann konkretisiere ich einmal die Angaben aus dem Sommerfahrplan 1974. Im Haltestellenverlauf gibt es die Haltestellen Stuhr, Stuhrbaum, Zum Kronsbruch, Feldstraße, Am Bahnhof und Bahnhofstraße. In den Fahrplantabellen selbst ist "Zum Kronsbruch" die Endstation, mit jeweils 1 Min. Wendezeit. Im Fahrplanheft selbst ist ein rosa Zettel eingelegt, mit folgendem Hinweis: "Im Fahrplan der Linie 55 können sich noch Änderungen ergeben. Es sind daher die Aushangfahrpläne an den Haltestellen zu beachten."

Im Winter 74/75 ist vom Kronsbruch keine Rede mehr, nun werden die Haltestellen Stuhr, Stuhrbaum, An den Roden (1 Min. Wendezeit), Feldstraße, Am Bahnhof, Bahnhofstraße, Stuhrbaum, Stuhr angefahren.

Was ist nun der Kronsbruch? Eine Google-Recherche ergibt nun folgendes: "Der „Brinkumer Kronsbruch“ ist eine aus jahrhundertealter menschlicher Nutzung hervorgegangene Grünlandniederung westlich von Stuhr-Brinkum." (siehe [www.meine-umweltkarte-niedersachsen.de]). Der Kronsbruch liegt zwischen den Straßen "An den Ruschen" und "An den Roden" (siehe [www.meine-umweltkarte-niedersachsen.de]) in unmittelbarer Nähe der Haltestelle "An den Roden". Somit hat die BSAG in den 70er Jahren somit wohl kurzfristig eine Flurbezeichnung durch einen Straßennamen ersetzt.

von Der Wolf und die sieben Geißlein - am 03.03.2013 15:39

Re: Linie 55 Zum Kronsbruch - Mehr Informationen

Saubere Recherche!
Die Straße "Kronsbruch" befindet sich eher westlich von dem Flurbereich "Kronsbruch".
Möglicherweise sollte die Straße "An den Roden" ja mal "Zum Kronsbruch" heißen; aber das ist nur eine Vermutung.

von Torsten S. - am 03.03.2013 19:52

Re: Bremen-Nord

Danke fürs geduldige Nachschlagen und Antworten.

Sind Linienpläne und Fahrpläne für Bremen-Nord eigentlich auch in der Sammlung im Schloss Schönebeck zu sehen?

von Dirk Bake - am 05.04.2013 11:32

Kurzstreckenpreise und sonstiges

Guten Tag, bin heute auf dieses Forum und den Eintrag gestoßen. Was mich interessieren würde, seit wann gibt es den Kurzstreckentarif und wie teuer war er damals?
Gibt es Auskunft über die chronologische Enstehung der einzelnen Linien im Netz (hier interessieren mich vor allem die Straßenbahnen und ungefähre Jahreszahlen, keine Pläne und Änderungen am Verlauf)?

von peterchenfrost - am 26.05.2013 20:36

Re: Kurzstreckenpreise und sonstiges

Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der Kurzstreckentarif Anfang/Mitte der 1980er mit dem Zonentarif eingeführt und kostete eine D-Mark. Die einzelnen Zonen oder Waben waren damals ziemlich klein, so dass es leicht passieren konnte auf einer Fahrt mit drei Haltestellen über eine Zonengrenze zu fahren; deshalb war beim Kurzstreckentarif die Zahl der Haltestellen maßgeblich. Die anderen Preisstufen waren bis drei, bis fünf oder über sieben Zonen.

Eine sehr gute Linienchronik ist bei den Freunden der Bremer Straßenbahn (klick) im Web-Shop oder zu den Öffnungszeiten des Depots vor Ort erhältlich. Auch das Buch "Die Geschichte der Bremer Straßenbahn 1876 - 2010" von Andreas Mausolf (klick) orientiert sich im Hauptteil an den Linien und dokumentiert ihren Verlauf und die dort eingesetzten Fahrzeuge. Ich kann beides empfehlen!

von strabatim - am 26.05.2013 22:31

Re: Kurzstreckenpreise und sonstiges

Die Kurzstrecke über drei Haltestellen wurde erst später eingeführt, zunächst gab es Zahlgrenzen und man konnte mit der Kurzstrecke bis zur übernächsten Zahlgrenze fahren, das waren teilwise deutlich mehr als drei Haltestellen.

von T.Hancke - am 26.05.2013 22:38

Re: Kurzstreckenpreise und sonstiges

Danke für die Korrektur, Torsten, das hatte ich so tätsächlich nicht mehr in Erinnerung; dafür habe ich noch heute den gelb-orange-grünen Zonenplan vor Augen.

Gruß Tim

von strabatim - am 26.05.2013 23:11

Re: Kurzstreckenpreise und sonstiges

Ah, ich danke euch, das hat mir sehr geholfen =)

von peterchenfrost - am 27.05.2013 12:14
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