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bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
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Christian A., outsider99, D.Kleine, Bremer89, krni, tom85, Passive Weiche, Hauptbahnhof, Arne Schmidt, ChristophN., HM2204, haubra

Neuer Fahrplan Linie 4

Startbeitrag von haubra am 16.06.2014 20:04

Die neuen Fahrpläne für die verlängerte Linie 4 ab dem 01.08.14 nach Falkenberg sind als
Vorabinfo bei der BSAG abrufbar:
[www.bsag.de]

Antworten:

Ist das der Ferienfahrplan? Zumindest wäre das zu hoffen, sonst bedeutet das ja nachmittags eine Angebotsausdünnung (7,5-Minuten-Takt statt wie bisher alle 5 Minuten) und den Verzicht auf die 4S am Nachmittag.

Sollte das tatsächlich "nur" der Ferienfahrplan sein, wäre es gegenüber den letzten Jahren ja eine erfreuliche Angebotsausweitung. Morgens weiterhin alle 5 Minuten (bisher Verzicht auf die Linie 5 daher 5/5/10-Stolpertakt in den Ferien) und Nachmittags eine Verdichtung vom 10er auf den 7,5er-Takt.

von D.Kleine - am 16.06.2014 20:34
Sieht mir nicht nach Ferienfahrplan aus, warum sollten sie den Takt verdichten?

von Christian A. - am 16.06.2014 21:01
Linie 4S hält demnach an der Vorstraße nur stadtauswärts!?

Ich hoffe nicht, daß man wirklich nachmittags auf 7,5-Takt ausdünnen will. Das wäre ja auch höchst unlogisch, eine jetzt schon gut ausgelastete Linie bei Verlängerung auf einen größeren Takt zu strecken. Zumal man ja dann auch die Fahrpläne der 33/34 anders gestalten müßte, ein 10er-Takt wäre ja nicht mehr kompatibel, ein 7,5-Takt zu üppig und ein 15-Takt eine drastische Einschränkung auf den Oberneulander Linien.

von ChristophN. - am 16.06.2014 21:50
Ich glaube die BSAG hat auch einfach nicht genügend Fahrzeuge um auch Nachmittags durchweg im 5 Minuten-Takt zu fahren. Bedingt durch die Tatsache, dass jetzt auch viele GT8N-1 auf der SL4 unterwegs sind, wird der 7,5er-Takt durchaus ausreichen.

von Christian A. - am 17.06.2014 05:42
Die Fahrt der 4S um 8:21 ab Falkenberg sollte schon 8:18 als normale 4 fahren, da ansonsten an den nicht durch die 4S bedienten Haltestellen ein Bedienungsloch von 15' besteht. Dies wird auch zur auslaufenden Früh-HVZ zu einer regelmäßigen Überfüllung des Folgekurses und verärgerten Fahrgästen führen.

Der 7,5-Minutentakt am Nachmittag passt wesentlich besser zur teilweise parallel verlaufenden 1 und dürfte nachfragegerecht sein, da die Nachmittagsspitze zeitlich gedehnter verläuft. Außerdem ermöglicht dieser Fahrplan der Werkstatt nach der Früh-HVZ Fahrzeuge z.B. einer planmäßigen Wartung zu unterziehen, die sonst bis zur Mittagsausfahrt nicht fertig werden würde. Spannend bleibt natürlich die Frage der anschließenden Buslinien 33/34 etc. ... Anschlusstechnisch sind solche Taktbrüche natürlich immer tödlich. Dann doch lieber ein Einheitstakt mit angepassten Fahrzeuglängen/-kapazitäten je nach bedienter Linie.

von HM2204 - am 17.06.2014 08:59

Grobe Planungsfehler der BSAG und 15-Minutentaktlücke in HVZ und Halt Vorstraße

Ja, die 15-Minutenlücke vor 9 Uhr ist ein böser Planungsfehler und würde sämtlichen Vorgaben der Politik widersprechen.
Wenn ich richtig gucke, hält die 4S aber auch stadteinwärts an der Vorstraße.
Bei "Am Lehester Deich" hat man auch das "Regio" weggelassen. Verbietet man dem VBN die Bedienung dieser Haltestelle, damit die Busse der 4S nicht im Weg stehen?

Stadtauswärts morgens Richtung Lilienthal 8 Haltestellen auszulassen und damit in der HVZ kein direktes Fahrtangebot nach Lilienthal anzubieten, ist ja wohl auch ein noch viel schwerwiegender Planungsfehler. Es gibt doch sicherlich ein abzuschöpfendes Potential auch in dieser Richtung und damit kastriert die BSAG ja quasi die Hälfte des möglichen Verkehrsaufkommens in der "schwächeren" Richtung. Oder gibt es eine Planungsvorgabe, dass möglichst verhindert werden soll, dass Bremer in Lilienthal arbeiten sollen.

von outsider99 - am 17.06.2014 09:08

Umstieg in Borgfeld

Zitat
outsider99
Stadtauswärts morgens Richtung Lilienthal 8 Haltestellen auszulassen und damit in der HVZ kein direktes Fahrtangebot nach Lilienthal anzubieten, ist ja wohl auch ein noch viel schwerwiegender Planungsfehler. Es gibt doch sicherlich ein abzuschöpfendes Potential auch in dieser Richtung und damit kastriert die BSAG ja quasi die Hälfte des möglichen Verkehrsaufkommens in der "schwächeren" Richtung. Oder gibt es eine Planungsvorgabe, dass möglichst verhindert werden soll, dass Bremer in Lilienthal arbeiten sollen.


Besteht da morgens wirklich so viel Nachfrage? Ich finde es jetzt keine große Sache, wenn die Fahrgäste dieser acht Hst. in Borgfeld in die folgende 4S umsteigen, lt. Fahrplan ja nur 1 Min. später.

von Arne Schmidt - am 17.06.2014 09:44
Zitat
Christian A.
... Bedingt durch die Tatsache, dass jetzt auch viele GT8N-1 auf der SL4 unterwegs sind, wird der 7,5er-Takt durchaus ausreichen.


Immer wieder hieß es dass die 5 in die 4 aufgeht und der 5-Min.-Takt bis BOF durchgezogen wird. Dass die GT8N-1 auf die 4 kommen wusste man schließlich vorher auch schon. Und jetzt plötzlich den geplanten 5-Min-Takt auf einen 7,5-Min.-Takt auszudünnen kann doch net wirklich das Gelbe vom Ei sein. Das Angebot sollte sich stetig verbessern und nicht, wie im diesem Fall, zwischen Kirchbachstraße und Horner Mühle sogar verschlechtern. So kriegt man die Leute bestimmt nicht in die Bahn... Grund kann m.E. nur Farhzeugmangel sein oder/und weiterer Einspardruck(?), welcher natürlich das absolut falsche Signal für eine nachhaltig sinnvolle Gestaltung des Verkehrs wäre.
Naja, weiter will ich jetzt nicht ausholen. Hab vorerst genug genölt und spekuliert ;)

von Bremer89 - am 17.06.2014 10:13
Zitat
Bremer89 (Thunderblade)
Immer wieder hieß es dass die 5 in die 4 aufgeht und der 5-Min.-Takt bis BOF durchgezogen wird.
Waren das offizielle Angaben der BSAG? ;)

von Christian A. - am 17.06.2014 10:27
Zitat
Christian A.
Zitat
Bremer89 (Thunderblade)
Immer wieder hieß es dass die 5 in die 4 aufgeht und der 5-Min.-Takt bis BOF durchgezogen wird.
Waren das offizielle Angaben der BSAG? ;)


Die, die ich erhalten habe schienen mir zumindest verlässlich. Leider kann ich dazu keine Quelle anbieten. Und abgesehen davon: Damit haben wir ja wohl alle gerechnet.

von Bremer89 - am 17.06.2014 10:33
Regt euch ab ;-)
Der 7,5-Minuten-Takt ist eine Maßnahme im Ferienfahrplan.
Nach dem Ferienfahrplan wird natürlich auch in der 2. HVZ (15:15-18:15) ein 5-Minuten-Takt mit der Li. 4S angeboten.

von Hauptbahnhof - am 17.06.2014 10:43

Re: Neuer Fahrplan Linie 4 - definitiv Ferienfahrplan!

Von 5 auf alle 7,5 Minuten ist eine Kürzung um 33%. Ein GT8N-1 hat auch "nur" Platz für 239 Fahrgäste, eine GT8N befördert im besten Fall 213 Personen, im schlechtesten 203. Gehe ich vom Fahrgast-Forum-GT8N mit Platz für 203 Fahrgäste aus, erhöht der Einsatz von GT8N-1 die Kapazität also nur um 18 Prozent – unter der Vorraussetzung, dass ich statt rein mit GT8N nun rein mit GT8N-1 fahre. Gehe ich nun vom weiter verbreiteten normalen GT8N aus, kommt man im besten Fall sogar nur auf 12 Prozent mehr Kapazität. Der Einsatz von GT8N-1 könnte also nicht mal bei typenreinen Einsatz den Kapazitätsverlust durch die Fahrplan-Kürzung auffangen, geschweige denn im derzeitigen Mischeinsatz – wo sollten denn auch die GT8N-1 für einen reinen Einsatz auf der 4 her kommen?

Die Linie 4 ist (ausserhalb der Sommerferien) auch in der Nachmittags-HVZ im 5er-Takt immer gut besetzt – aus Spaß fährt man den 5er-Takt schließlich auch nicht – und die durch die Verlängerung will man schließlich noch mehr Fahrgäste in die Linie 4 ziehen. Eine Kapazitäts-Kürzung ergibt also keinen rechten Sinn. Noch weniger Sinn ergibt es übrigens die Linie 4S nun auch stadtauswärts fahren zu lassen, aber nur morgens gegen Lastrichtung!

Daher hoffe ich (und denke ich auch) dass dies nur der Ferienfahrplan ist. Wenn Fahrzeuge knapp sind, wäre es ja gerade in der Früh-HVZ akut und knapp. Am Nachmittag sind ja normalerweise auch so schon ein paar Kurse weniger unterwegs.

EDIT: Man hat diese Diskussion wohl auch bei der BSAG mitbekommen und den Text angepasst, es heisst dort nun: "FAHRPLÄNE DER VERLÄNGERTEN LINIE 4 IN DER FERIENPERIODE ALS VOARBINFO" [www.bsag.de]

Ich bin mir recht sicher, dass das da gestern Abend noch nicht stand. Es ist also definitiv nur der Ferienfahrplan, dann können wir uns ja für die Zeit nach den Ferien auf weitere ausfallende Kurse einstellen, es werden ja durch die Verlängerung dann mehr Fahrzeuge benötigt.

von D.Kleine - am 17.06.2014 18:36

Re: Neuer Fahrplan Linie 4 - definitiv Ferienfahrplan!

Stellt sich wiederrum die Frage, warum trotz der Ferienzeit so viele Fahrten angeboten werden.

Ich denke die BSAG muss sparen und zusätzlich noch die GT8N fit machen?

Die Tatsache, dass es sich um den "normalen" Fahrplan (außerhalb der Ferien) handelt, hätte deutlich mehr Sinn gemacht.

von Christian A. - am 17.06.2014 18:49

Re: Neuer Fahrplan Linie 4 - definitiv Ferienfahrplan!

Ich denke mal, dass man wohl gerade in den ersten Wochen mit vielen Fahrgästen rechnet, die das neue Angebot testen wollen und dafür ausreichende Kapazitäten bereit stellen wollte. Gerade der Verzicht auf die nachmittägliche 4S ergab einfach keinen rechten Sinn für den Normalfahrplan, wenn man bedenkt, dass sie nun gerade auch stadtauswärts fahren soll, was morgens nicht besonders sinnvoll ist.

von D.Kleine - am 17.06.2014 19:00

Re: Neuer Fahrplan Linie 4 - definitiv Ferienfahrplan!

Hallo!

Es gibt sogar einen Beweis dafür, dass es sich um einen Ferienfahrplan handelt: der letzte Satz in DIESEM Artikel.

Gruß, krni

von krni - am 17.06.2014 20:18

Re: Neuer Fahrplan Linie 4 - definitiv Ferienfahrplan!

Der Verfasser des Artikels ist scheinbar noch nie Straßenbahn gefahren, denn sonst wüsste er, dass die Linie 4S und nicht S 4 heißt. Ist doch keine S-Bahn... :rolleyes:

Sorry für OT ;-)

von Christian A. - am 17.06.2014 20:55

zum verlinkten Artikel

Interessant. Es regt sich also Widerstand (laut Weserreport vom letzten Sonntag, der sich schlecht verlinken lässt, in Horn sogar bei der CDU... und das will was heißen).
Der 3. Lesebriefschreiber hat zwar grundsätzlich recht mit der Unsinnigkeit der 4S-Verbindungen überhaupt, bläst aber mal wieder ins alte Horn, Jan-Reiners-Weg wiederbeleben, gehts noch? Aber, es zeigt sich wieder hier, dass die grundsätzlichen Fehler bei der ursprünglichen Haltestellenplanung gemacht worden sind. Wenn man auf solchen Außenästen die Haltestellen durchschnittlich im innenstadttypischen 400- 500m Abstand plant, kommen natürlich keine adäquaten Fahrzeiten raus. Wenn man von Anfang an, zum Beispiel zwischen Kopernikusstraße und Lehester Deich nur eine Haltestelle gelegt hätte und auch bei der Daniel Jacobs Allee und Borgfeld Mitte ein bisschen mehr nachgedacht hätte (die sind ja nur 350m entfernt), würde man heute sicher nicht auf die Idee kommen, fast drei Kilometer Stadtgebiet ohne Fahrgastein/ausstieg (und vermutlich auch ohne viele Fahrgäste) durchbrettern zu müssen.

von outsider99 - am 18.06.2014 05:00

Verkehrsrelation Horn/Lehe - Lilienthal war: Umstieg in Borgfeld

Zitat
Arne Schmidt

Besteht da morgens wirklich so viel Nachfrage? Ich finde es jetzt keine große Sache, wenn die Fahrgäste dieser acht Hst. in Borgfeld in die folgende 4S umsteigen, lt. Fahrplan ja nur 1 Min. später.


Noch ist die Nachfrage im ÖPNV sicherlich verhalten. Man hat ja seine Garage zuhause und gratis Parken in Lilienthal. Ein Potential an Pendlern und Einkäufern ist aber sicherlich vorhanden. Siehe Diskussion in dem Presseartikel zum Übergangstarif.
Wenn man wie bislang umsteigen muss - insbesondere, wenn dies 2x nötig ist, weil viele Wohngebiete nur von der 31 erschlossen werden - wird sicherlich kaum jemand erwägen, künftig in den ÖV umzusteigen.

von outsider99 - am 18.06.2014 05:05

Re: etwas OT: Thema Schnellbahn

Unter dem Artikel wird in einem Kommentar auch eine wiederbelebung der Jan-Reiners-Strecke gefordert. Derzeit scheint die Stadt Bremen ja auch weiter zu wachsen (Thema Wohnungsmangel). Ich denke das je mehr Einwohner Bremen bekommt, Um so mehr wird man Konzepte wie U-Bahn oder vernünftig ausgebaute S-Bahn Strecken vermissen. Das könnte in den nächsten 50 Jahren noch ein richtiges Problem werden, welches nicht durch das bauen diverser Strassenbahnverlängerung (die an jeder Milchkanne halten) einzudämmen sein wird. Wenn man sich alleine schon die Entfernung von Falkenberg nach Arsten anschaut.... das sind Strecken, die anderen Städten mit U/S-Bahn zurückgelegt werden. Historisch gesehen ist es in Bremen nun mal so gekommen und man kann das jetzt nicht wieder umkehren. Im neuen Buslinienkonzept sind einige Schnellbuslinien vorgesehen.... für mich eine verzweifelte Lösung um das Problem etwas in den Griff zu bekommen. Ich bin gespannt wie sich das noch alles entwickelt. Mit dem Bau einiger S-Bahn Stationen (Huchting, Uni, Horn etc.) wäre zumindest ein Schritt gemacht.
Ausnahmsweise mal etwas Kritik an die Straßenbahn in Bremen :rp:

von tom85 - am 18.06.2014 12:24

Stadtentwicklung

Zitat
tom85
Derzeit scheint die Stadt Bremen ja auch weiter zu wachsen (Thema Wohnungsmangel).


Richtig ist, dass Bremen einen Wohnungsmangel hat. Das liegt ja aber daran, dass wir veränderte gesellschaftliche bzw. soziale Strukturen haben und auch immer zahlreichere, veränderte Wohnformen nachgefragt werden (Bevölkerungstechnisch stagniert Bremen). Deswegen ist es auch wichtig, dass es auch in Bremen angekommen ist, dass man eine Stadt nachverdichtet und die Ränder in puncto Neubebauung vernachlässigt. Auch wenn ich nicht mehr in Bremen lebe (einen Zweitwohnsitz nutze ich jedoch ;)), habe ich mitbekommen, dass neue Wohngebiete entstehen sollen, die eine nachverdichtende Wirkung besitzen (auch wenn es dagegen Widerstände gibt, die ich in keinster Weise verstehen muss. Hoffentlich knickt die Politik nicht ein). Auch die Idee, das Wohnen in die Bremer Innenstadt zu bringen, finde ich interessant.
Ich persönlich glaube auch nicht, dass die Ränder in den nächsten 20 Jahren weiter so wachsen wie heute oder in den vergangenen Jahren. Und das entzieht der Diskussion um Schnellbahnen /-busse ihre Grundlage.

von Passive Weiche - am 18.06.2014 14:12

Re: Stadtentwicklung

Sicherlich ist die Nachverdichtung im Zentrum sinnvoll. Allerdings muss man sich mal anschauen, was für Grundstücks- und Wohnraumpreise dort aufgerufen werden. Außer Dinks und neureiche Singles zieht dort niemand ein. Jungen Familien bleibt quasi nichts anderes übrig als ins Umland oder an den Stadtrand zu ziehen. Daher wird der Bedarf nach Mobilität sicherlich weiter steigen. Guck dir an, was derzeit noch entlang der 4 gebaut wird. Leider halt auch nicht nur direkt an den Siedlungsachsen, sondern auch massiv in Bereichen, die jenseits der 600m fußläufigen Entfernung vom ÖV liegen und damit die MIV-Probleme der Stadt weiter verschärfen werden. Die angekündigte Verschlechterung der ÖV-Anbindung des Stadtrands ist da natürlich Öl ins Feuer einer nachhaltigen Stadtentwicklung, während man im Gegensatz zur B..G beim SBUV zwar einige helle Köpfe hat, die in der FNP-Novelle an vielversprechenden Visionen arbeiten, aber am Ende doch eine weitere Zersiedlung vnicht verhindern werden können.

von outsider99 - am 18.06.2014 15:13
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