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bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
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vor 2 Jahren, 5 Monaten
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strabatim, D.Kleine, outsider99, Manfred Morzik, Bremer89, Tobias Streicher, Kombifahrer, Hinnak Hemmschuh, Christian A., Stefan19913, ... und 4 weitere

aktuell (16:00 Uhr) Störung Kirchbachstraße

Startbeitrag von strabatim am 15.01.2016 15:08

Aktuell besteht für die Linien 1 und 4 eine größere, nicht näher benannte Störung im Bereich Kirchbachstraße/Schwachhauser Heerstraße. Die Bahnen aus Richtung Huchting/Arsten wenden in der Innenstadt über Domsheide - Sielwall - Am Dobben - Hauptbahnhof und fahren zurück zu ihren südlichen Zielen. Die Nordäste der beiden Linien sind momentan über die Kleine Kirchbachstraße verbunden und pendeln zwischen Mahndorf/Kurt-Huber-Straße und Borgfeld/Lilienthal. Es ist mit weiteren Änderungen zu rechnen, die Leitstelle ist noch am Rotieren, sodass Durchsage und DFI-Anzeige sich augenblicklich noch etwas widersprechen.

Antworten:

Update Störung Kirchbachstraße

Die 1 schildert in der Vahr stadteinwärts (wieder?) Huchting, ob sie auch wirklich so fährt oder doch Richtung Borgfeld abbiegt, kann ich nicht sagen.

Die 4 schildert stadtauswärts in der Vahr immer noch Arsten, was für gewisse Verwirrung sorgt, da sie wie erwähnt an der Kurt-Huber-Straße wendet; das DFI zeigt "Umleitungsfahrt" an. In entgegengesetzter Richtung habe ich sowohl Borgfeld wie auch Lilienthal als Ziel gesehen.

Vielleicht kann jemand sagen, ob an der ursächlichen Störung überhaupt eine Straßenbahn beteiligt ist oder nur die Schienen versperrt sind?

von strabatim - am 15.01.2016 15:46

Re: Update Störung Kirchbachstraße

Umleitungen sind noch aktuell ab jetzt gibt es auch einen SEV zwischen am Dobben und Kirchbachstraße.

Gruß Stefan

von Stefan19913 - am 15.01.2016 16:07

Re: Update Störung Kirchbachstraße

Zitat
Radio Bremen
Die Straßenbahnlinien 1 und 4 in Bremen sind zur Zeit unterbrochen. Grund ist eine defekte Schiene an der Kirchbachstraße. Die Linie 1 fährt deshalb lediglich zwischen dem Bahnhof Mahndorf und der Kurt-Huber-Straße sowie zwischen Huchting und Hauptbahnhof. Der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Kurt-Huber-Straße werden mit Bussen bedient. Auf der Linie 4 fahren die Straßenbahnen zwischen Arsten und Riensberg sowie zwischen Lilienthal und der Horner Mühle. Auch hier sind auf den anderen Abschnitten Busse im Einsatz. Nach Angaben der Bremer Straßenbahn-AG wird die Störung noch mindestens bis 18 Uhr dauern.


Quelle

mfg

von Raimond12 - am 15.01.2016 16:16
wenden die Bahnen dann an der Horner Mühle rückwärts über die Kreuzung? Ist die Ampel dafür eingerichtet?

von outsider99 - am 15.01.2016 16:18

Bilder von der Störung, den Umleitungen und vom SEV

Guten Abend,

ich konnte heute einige Fotos von den Ereignissen knipsen - leider nur mit der kleinen Überall-dabei-Kamera, erwartet also nicht zu viel.

1. Grund für die Sperrung ist die stadteinwärtige Weiche an der Kirchbachstraße. Kurz vor 17 Uhr kamen zwei Bahnen aus der Innenstadt an, die beide in die Vahr weiterfuhren. Laut der Aussage eines BSAG-Mitarbeiters sollte die Sperrung zum damaligen Zeitpunkt noch 4 Stunden, also bis 21 Uhr, andauern. Der aktuelle Stand der Dinge ist mir unbekannt (sitze in der warmen Stube;)):


2. Die Ostabschnitte der Linien 1 und 4 enden an der Kirchbachstraße und fahren - wenn ich es richtig mitbekam - zur nächsten Wendemöglichkeit auf dem anderen Streckenabschnitt, also keine Durchbindung wie an den Concordia-Wochenenden. Die DFI-Anzeige, dass die Strecke bis Kurt-Huber-Straße bzw. Horner Mühle unterbrochen wäre, war also ein Fehler (der Leitstelle sei es verziehen). Damit dürfte sich die Frage von outsider99 erledigt haben. Das Foto zeigt zwei Bahnen , die als Linie 4S beschildert sind, in der kleinen Kirchbachstraße. Qualitätstechnisch ging es leider nicht besser:-(, ich war froh, überhaupt ein Gerät zum Fotografieren zu haben:


3. Einige Fahrer änderten die Zielbeschilderungen an ihren Fahrzeugen, andere nicht, einige sagten die Haltestellen auf dem Umleitungsweg durch, einige nicht. Das Foto zeigt GT8N 3070, der von Arsten kommend zum Riensberg umgeleitet wurde, an der Endstation. Die Linie 4 ist hier sehr selten:


4. 3070 in der Schleife. Wer weiß, vielleicht wird die Horner Spange ja eines Tages Realität...


5. Zwischen Kirchbachstraße und Am Dobben wurde ein SEV eingerichtet. Neben dem Am Dobben abgebildeten 4695 konnte ich noch einen weiteren neuen Citaro beobachten:


6. Die Angaben zu den Wendefahrten in der Innenstadt waren widersprüchlich. Laut den Ansagen aus der Leitstelle, die teilweise auch im Fahrgastraum zu hören waren:spos: (wenn auch mit Unterbrechungen;)) drehte die Linie 1 durch die Obernstraße und die 4 fuhr zum Riensberg, wie oben dokumentiert. Laut der SEV-Fahrerin sollen die Linien 1 und 4 aber zum Sielwall (- Georg-Bitter-Straße?) gefahren sein. Na ja, bei einer derart komplexen Störung in der HVZ können einem ja mal Missverständnisse unterlaufen und es können falsche Lauftexte in die DFIs eingegeben werden. Im Großen und Ganzen hat die BSAG die Situation ziemlich gut gelöst, das muss man echt sagen.:spos:

Schö..., ach ne, noch was vergessen. Wegen einer Betriebsstörung an der Humboldstraße musste auch die Linie 10 nur in Richtung Sebaldsbrück umgeleitet werden, was eventuell im Zusammenhang mit dem obigen Missverständnis steht. Im Bild der Oldie des Linienverkehrs GT8N 3001 beim Einbiegen in die Umleitungsstrecke:


So, jetzt aber: Schönes Wochenende! :xcool:

von krni - am 15.01.2016 18:28

Re: Bilder von der Störung, den Umleitungen und vom SEV/Anmerkungen

Da ich in dem Bereich gerade unterwegs war, konnte ich dank gesunder Füße und umgeleiteter 1 (Richtung Horn) mein Ziel erreichen. Gleichwohl habe ich einige Anmerkungen:
Es hat immerhin rund 1 Stunde (oder länger?) gedauert, bis der SEV eingerichtet war.
Frage dazu: liegt das an fehlenden Reservefahrzeugen oder am fehlenden Personal oder möglicherweise an beidem?
Die Linie 4 wurde zum Riensberg umgeleitet. Warum nicht zur Uni? Dort hätten Umsteigemöglichkeiten Richtung Horn bestanden.
MfG
Dieter

von breeemer - am 16.01.2016 10:10

Re: Bilder von der Störung, den Umleitungen und vom SEV/Anmerkungen

Zitat
breeemer
Die Linie 4 wurde zum Riensberg umgeleitet. Warum nicht zur Uni? Dort hätten Umsteigemöglichkeiten Richtung Horn bestanden.

Und was hindert die Fahrgäste daran, am Riensberg in die Linie 6 umzusteigen und bis zur Uni bzw. zum Berufsbildungswerk weiterzufahren? Zumindest den Hinweis auf diese Möglichkeit hätte man geben sollen.

von Christian A. - am 16.01.2016 11:13

Re: Bilder von der Störung, den Umleitungen und vom SEV/Anmerkungen

Mich wunderte eher, warum man die Linie 4 nicht am Bürgerpark hat wenden lassen.

von Arne Schmidt - am 16.01.2016 11:25

Umleitung

Wäre es nicht sinnvoll gewesen, die 1 (oder 4) zur Kulenkampffallee umzuleiten? Da hätte man sofort zwei zusätzliche (wenn auch nur kleine) SEV-Busse gehabt ...

Kann es sein, dass man erst zum Riensberg gefahren ist, als noch die Störung Humboldstraße hinzu kam? Eigentlich hat man über die von Tim zuerst genannte Schleife über (Obernstraße -) Domsheide - Sielwall - Am Dobben doch zahlreiche gute Umsteigemöglichkeiten, um sich auf alternative Routen zu begeben. Ich denke da insbesondere an die 25 am Dobben, mit der man an der Julius-Brecht-Allee wieder die 1 erreichen kann.

von Hinnak Hemmschuh - am 16.01.2016 11:57

Re: Bilder von der Störung, den Umleitungen und vom SEV

Ich fand die Umleitungen auf den Linien 1 und 4 in der Neustadt nicht gelungen, da teilweise überhaupt keine Bahnen gefahren sind.

1. Beginn in Huchting:
Abfahrt um 16:24 Uhr mit der Linie 8 in Richtung Innenstadt: Bahn überfüllt, da weit und breit keine Bahn auf der 1 zu sehen war.

2. Rückfahrt ab Schüsselkorb Richtung Kattenturm: Theoretisch hätte man gegen 17:40 Uhr fahren können, da zeigte die DFI: Linie 4 fährt Arsten - HBF- Riensberg und zurück. Nach einigen Minuten erschien dort Linie 4 in 8 Minuten. Die Zeit verringerte sich bis auf 0 Minuten, doch dann kamen "nur" die später angekündigten Busse der 8E, 24 und 25 und viele Bahnen der Linie 6. In der Gegenrichtung kamen dann mindestens 4 Bahnen mit Ziel Borgfeld oder Lilienthal.

Somit war dann "eigener" Ersatzverkehr mit Liniie 6 bis Gastfeldstraße, dann mit Li. 26/27 angesagt. In Huckelriede haben dann alle Fahrgäste nach Arsten die Linie 4 nur wegfahren sehen. Laut DFI nächste 4 in 8 Minuten, also zur Linie 53...

Meine Meinung dazu:
Hier ist fast alles schief gegangen:
1. Wenn die Linie 4 so lange vom HBF zum Riensberg braucht, warum hat man die Bahnen dann nicht zur Kulenkampffallee oder zum Bürgerpark umgeleitet?
2. Während meiner Wartezeit am Schüsselkorb sind etwa 5 Bahnen der Linie 6 zum Flughafen gefahren, hätte man da nicht eine Bahn evtl. nach Arsten fahren lassen können?
3. Die Störung bestand angeblich schon seit 16:00 Uhr, warum fuhr dann gegen 17:40 Uhr so gut wie keine Bahn der Linie 4 Richtung Arsten?
4. Hätte man nicht die Informationen der DFIs aktualisieren können, so dass nicht eine halbe Ewigkeit dort "4 Arsten 0 Minuten" gestanden hätte?

Ich finde, solche Fälle sollte man in Zukunft besser lösen.

von Manfred Morzik - am 16.01.2016 23:14

Unflexibles Störungsmanagement

Als Verschwörungstheoretiker würde man vermuten, dass das Störungsmanagement Absicht ist, um die Notwendigkeit der Stresemann- und/oder der Riensberger Spange zu untermauern. Ohne Alternativstrecke ist bei einer Störung zwischen Dobben und Kirchbachstraße halt halb Bremen abgeschnitten ... und das ist nicht gut so.

Festzustellen ist aber auf jeden Fall, dass es scheinbar keine schnellen Störungsmanagementkonzepte gibt, die quasi in der Schublade liegen. Hier besteht definitiv ein Defizit. Bei langfristig vorhergesehenen Baustellen klappt es ja, aber theoretisch sollten die Fahrplanersteller in der Lage sein, für jede Streckensperrung zu jeder Tageszeit ein sofort umsetzbares Alternativkonzept für den Notfall (Schublade) zu produzieren. Wie soll denn die Betriebsleitung - nach Feierabend auf der Plüschetage - so weitsichtige und geniale Entscheidungen treffen können wie Buslinien wie die 8E für den SEV umgehend zu nutzen und dafür die gestörte Linie als BEV zur KKA zu dirigieren?

von outsider99 - am 17.01.2016 14:57

Re: Unflexibles Störungsmanagement

Eigentlich kann man immer wieder das gleiche Problem bei Störungen beobachten: Es wird eher versucht Fahrzeuge im geplanten Umlauf zu halten, als einen stetigen Betrieb auf den nicht betroffenen Abschnitten aufrecht zu erhalten. Wem nützt eine Linie 4 zum Riensberg? Dort besteht kein Anschluss in Richtung Horn/Borgfeld! Aber es bindet unnötig Fahrzeuge, die genutzt werden könnten den Betrieb auf dem Neustädter Ästen aufrecht zu erhalten. Aber man kann die Fahrzeuge dafür irgendwie halbwegs in ihrem Fahrplan halten, dafür nimmt man eben auch im Bremer Süden dicke Taktlücken mitten in der HVZ in Kauf. Grob dürfte man mit den Fahrzeugen, die auf dem Neustädter Ast "frei" sind einen Takt nahe dem Regelfahrplan aufrecht erhalten können. Ggf. fällt mal eine Fahrt aus oder man muss auf einen 7,5 Minuten-Takt strecken, aber grundsätzlich wäre die Fahrgäste dort versorgt.

Auch dass man die Linien 1 und 4 auf den Nordost-Ästen nicht durchgebenden hat, bindet unnötig Fahrzeuge. Dies gilt insbesondere bei dir 4 mit dem doch recht langen Weg bis zum Betriebshof Neue Vahr. Natürlich hat man hier einen Unterschied bei der Taktung der beiden Linien, aber da die direkte Innenstadtanbindung fehlt, wäre hier ein 10er-Takt Borgfeld – Mahndorf wohl ausreichend.

Auch eine Umleitung zur Kulenkampffallee wäre in meinen Augen nicht wirklich zweckmässig gewesen. Auch hier würde man auch mitten in der HVZ die eigentlich nicht betroffenen Süd-Äste der Linien schwächen und 2 Zweiachs-Busse sind gerade für einen SEV der Linien 1 und 4 schlicht ungeeignet. Abgesehen davon: Bei dem dort herrschenden Fahrgast-Aufkommen, hätte ich die Fahrzeuge ohne Ersatz abgezogen und die Fahrgäste auf die Linie 22 mit Umstieg zur 6 an der H.-H.-Meier-Allee verwiesen.

von D.Kleine - am 17.01.2016 15:44

Re: Unflexibles Störungsmanagement

Ein flexibles Reagieren ist aufgrund von starren Dienstplänen mit Diensten mit Blockpausen kaum möglich. Jede Bahn, die plötzlich woanders ist, als sie sollte bringt meistens mindestens einen weiteren Kurs wegen fehlender Ablösung o.Ä. dann später "aus den Fugen", weil auch Reservefahrer wie auch Reservefahrzeuge nur begrenzt, wenn überhaupt zur Verfügung stehen.
Busse oder Bahnen von anderen Linien abziehen? Euer Ernst? Die Leute auf den Linien haben bestimmt Verständnis (Ironiemodus aus).
Darüberhinaus sind technische Systemgrenzen und Randbedingungen des ITCS Grund für vermeintlich unstimmige Informationen (Fahrzeug schildert erst bei Umleitungseintritt auf die Umleitungsfahrt, DFI bis dahin schildert den Eintrittspunkt der Umleitungsroute)
Leider bestimmt alles nicht "mal eben" änderbar, und wenn, dann teuer.

von Kombifahrer - am 17.01.2016 16:12

Re: Unflexibles Störungsmanagement

Zitat
Kombifahrer
Ein flexibles Reagieren ist aufgrund von starren Dienstplänen mit Diensten mit Blockpausen kaum möglich. Jede Bahn, die plötzlich woanders ist, als sie sollte bringt meistens mindestens einen weiteren Kurs wegen fehlender Ablösung o.Ä. dann später "aus den Fugen", weil auch Reservefahrer wie auch Reservefahrzeuge nur begrenzt, wenn überhaupt zur Verfügung stehen.


Naja letztlich tun die Kurse das bei derartigen Störungen doch sowieso, da eben nicht mehr alle Kurse ihre Ablösepunkte erreichen. Ist die Ablösung an der Kirchbachstr. geplant, aber das Fahrzeug ist im Neustädter Abschnitt gefangen, klappt es ja auch nicht. Umgekehrt erreichen die in der Vahr, Horn und Borgfeld gefangenen Züge z.B. die Domsheide auch nicht. Die Bahnen sind sowieso woanders als sie sein sollten. Das muss man doch irgendwie anders lösen können.

Zitat

Busse oder Bahnen von anderen Linien abziehen? Euer Ernst? Die Leute auf den Linien haben bestimmt Verständnis (Ironiemodus aus).


Ja das ist mein ernst, auf der Linie 8 in Schwachhausen sind nur wenige Leute betroffen und es gibt mit der Linie 22 immerhin eine brauchbare Alternative. Betrachtet man aber die Linien 1 und 4 zwischen Bahnhof und Kirchbachstraße, haben wir hier zwei stark genutzte Straßenbahnlinien und eben keine wirklich Alternative. Für die Linie 1 ginge ggf. noch die 25 zur Julius-Brecht-Allee, aber die ist auch so schon gut genutzt und wäre mit dem Ersatz maßlos überfordert. Für die Linie 4 gibt es begrenzt die Linien 630 und 670 als Alternative, aber auch hier sind die Kapazitäten arg begrenzt und gut ausgelastet. Und die Linie 4 verkehrt in der HVZ alle 5 Minuten! Bei einer Verlagerung der Fahrzeuge der 8E in einem SEV im Zuge der Schwachhauser Heerstr. würde also mehr Fahrgästen nützen.

Natürlich ist das Verständnis von Fahrgästen auf anderen Linien gering bzw. gar nicht vorhanden. Aber die Fahrgäste der Linien 1 und 4 ganz im Regen stehen lassen, ist in meinen Augen eine noch schlechtere Lösung. Gerade die 8E könnte man auch gut mit zwei Großraum-Taxen bedienen...

von D.Kleine - am 17.01.2016 20:35
Ob wenn ein defekte Weiche oder Unfallstelle hier an der Kirchbachstr.-Kreuzzug.

Bau ein Notstrecke für die Linie 4 da zwischen an der Endhaltestelle Klagenfurter Str. und Haltestelle Kopernikusstr. sind die Gleise verlegt!!!

von Tobias Streicher - am 18.01.2016 12:25
Zitat
Tobias Streicher
Ob wenn ein defekte Weiche oder Unfallstelle hier an der Kirchbachstr.-Kreuzzug.

Bau ein Notstrecke für die Linie 4 da zwischen an der Endhaltestelle Klagenfurter Str. und Haltestelle Kopernikusstr. sind die Gleise verlegt!!!


Da würde ich ich persönlich wohl eher die Horner Spange präferieren.
Das einzig reizovlle m.M.n. an deiner Variante ist die Anbindung an die Uni aus Ri. Borgfeld, was jetzt jedoch schon von der 31, 630 und 670 übernommen wird.

von Bremer89 - am 18.01.2016 12:41
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