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bremer-nahverkehrs.net(z) Forum
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren
Beteiligte Autoren:
Hinnak Hemmschuh, IngoF, Tobias Streicher

Erweiterung ein BSAG-Geschichten ???

Startbeitrag von Tobias Streicher am 15.01.2016 16:04

Erweiterung ein BSAG-Geschichten wird geplant???

Somit ausbau mit der Straßenbahnlinien:

Jahr 2020-2050:

Linie 2: bis nach Bf Mahndorf verlängert.

Linie 1: bis zu Mercedes-Werk AG verlängert.

Linie 1,2 und 3 bis nach Bf Burg verlängert.

Linie 4: bis nach Bf Dreye verlängert.

Linie 6: zwischen Haltestelle Klagenfurter Str. und Haltestelle Kopernikusstr. verlegt.

Linie 4 oder 6: von Falkenberg bis nach Bf Worpswede verlängert.

Linie 5: von Bürgerpark-HBF-Domsheide-Huckelriede-Kattenturm-Habenhausen-Hulsberg-Schwachhausen-Horn/Lehe eröffnet.

Linie 9: von Bürgerpark-HBF-Am Brill-Huckelriede-IKEA-Kirchweyhe eröffnet.

Linie 8: bis nach Sudweyhe verlängert.

Liniennummer geändert: Linie 7 (ex Linie 1) und Linie 1 (ex Linie 10)

Antworten:

Wenn man schon für die Zukunft träumt,da fehlt die Straßenbahnlinie "7" GVZ - Rablinghausen - City - Findorff - Walle/-Weidedamm - Universität (ohne irgendwelche Durchquerungen des Bürgerparks).

Deswegen sollte man auch nicht die heutige "1" in "7" umbenennen.

von IngoF - am 27.01.2016 11:07

Linie 7 und Umlandverlängerungen

Eine straßenbahnwürdige Verkehrsnachfrage zwischen Rablinghausen und Findorff/Weidedamm besteht sicherlich, allerdings sind die örtlichen Rahmenbedingungen allenfalls abschnittsweise mit den aktuellen Förderbedingungen wie eigenem Bahnkörper in Einklang zu bringen. Die Anbindung des GVZ halte ich für fragwürdig, nicht nur aus finanziellen Erwägungen, sondern weil mir diese Verbindung tagsüber nicht ausreichend kontinuierlich ausgelastet erscheint. Außerdem rächt sich hier (zum wiederholten Male in Bremen), dass bei der Planung des noch recht jungen Gewerbegebiets keine Trassenfreihaltung berücksichtigt wurde. Insofern würde ich dort weiterhin auf die Erschließung durch die Buslinien 61/62 setzen und die 63 entsprechend zur Neuenlander oder Stromer Straße zurückziehen, zumal gemäß dem VEP auch eine neue Linie entlang des GVZ vom Wesertunnel kommend Richtung Flughafen geplant ist.

Jenseits vom Weidedamm ist das Verkehrsaufkommen entlang der Hemmstraße aktuell sicher nicht stark genug, um eine Straßenbahn-Neubaustrecke zu rechtfertigen - da müsste in den nächsten 35 Jahren schon anstelle der Kleingärten ein ganz neuer Stadtteil entstehen, was ich nicht für sehr wahrscheinlich halte.

Was ich in den Fantasien vermisse, ist eine Linie in die Überseestadt entlang von Konsul-Smidt-Straße/Kommodore-Johnsen-Boulevard; dort wurde immerhin eine Trasse freigehalten.

Ob das Netz in den nächsten Jahren/Jahrzehnten weiter ins Umland wächst, wird sicherlich entscheidend vom Erfolg der 8 nach Leeste abhängen. Der oben unterstellte Umfang scheint mir allerdings ziemlich realitätsfern angesichts von Fahrgastaufkommen und Investitionsvolumen in Infrastruktur und Fahrzeuge. Nicht zu vergessen, dass man sich dort auch überall wieder mit den Regionalbusunternehmen ins Gehege kommen würde. Zuletzt darf man nicht vergessen, dass eine Straßenbahn ab einer bestimmten Fahrtdistanz auch erheblich an Attraktivität verliert - da ist dann eine "Vollbahn"-S-Bahn sinnvoller.

von Hinnak Hemmschuh - am 27.01.2016 21:22
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