Finanzierung der N-Linien: Linien-sponsoring

Startbeitrag von MartinB. am 28.01.2007 12:45

Hallo zusammen,

zugegeben ein auf den ersten Blick verrückter, aber dennoch interessanter Gedanke:
Da hier ja - wie ich finde zurecht - der Nachtlinienzuschlag kritisiert wurde, hab ich mal über Finanzierungsalternativen nachgedacht und bin bei den Stadtwerken Bonn fündig geworden: Dort können Unternehmen ein Linien-sponsoring erwerben, was folgendes beinhaltet: Name des Sponsors auf Fahrplänen und an den Haltestellenschildern, Ganzreklame auf den dort eingestzten Bussen und Nennung des Sponsors in der Zielanzeige.
Konkret könnte das für Bremen bedueten: Z.B. der Weser-Kurier erwirbt ein Linien-sponsoring für die Linie N3: Dann steht an den Haltestellen, in den Fahrplänen und am Fahrzeug "N3 - Weser-Kurier-Linie - Rablinghausen" oder so ähnlich. Ich hab mal überschlagen, dass der Nachtlinienzuschlag pro Jahr ungefähr 15.000 - 20.000 Euro pro Linie extra in die Kassen spült, was auch der Richtpreis für ein Linien-sponsoring sein könnte.

Wie ich finde, ein recht innovative und durchaus überlegenswerte Idee. Bin auf ehrliche Meinungen von euch gespannt. Hier noch der entsprechende Link zu den Statwerken Bonn: [www.stadtwerke-bonn.de]

Schönes Wochenende
Martin B.

Antworten:

Ich finde die Idee ganz gut; wenn man auf Fahrzeugen wirbt, warum dann nicht auch mit Liniennamen? Ich frage mich allerdings, ob der Weser Kurier nur eine einzige Zeitung mehr verkauft, wenn er die N3 sponsort. Die nächste Frage wäre, ob "Haake-Beck-Linie N1" im Sinne des Reinigungspersonals wäre ;-) Aber im Großen und Ganzen finde ich den Vorschlag schon gut.

Gruß,JK

von Jonas Krok - am 28.01.2007 22:42
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