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Zimmerbeleuchtung vor dem Aus?

Startbeitrag von WiehengeBIERge am 10.02.2013 17:31

Von 6 Glühlampen brennen hier nur noch 3 :nichtzufassen: .

Die 50 interessantesten Antworten:

Solange die Schnaeppchenbaumaerkte den Gluehlampenbedarf zwischen 20 und 100 W problemlos befriedigen koennen ist von einem Verbot nichts zu merken.

von PowerAM - am 11.02.2013 05:44
Bei den Vorräten an Glühobst, die noch gefühlte 85 Jahre reichen, wird das nichts mit der Energiewende. Wie die EU kenne, wird deshalb bald eine Erhöhung der Netzspannung auf 280 Volt beschlossen. Der Tag der Umstellung wird lediglich in HR2 angekündigt werden.

von hegi_ms - am 11.02.2013 22:15
Hatte ich mal. Das Geflimmer der Gluehlampe (!) war unertraeglich. Allerdings kenne ich jemand, der 40 W-Reflektorlampen (E14) immer als Paar in Reihenschaltung als Barbeleuchtung betreibt. Die vorher verwendeten 20 W-Halogenlampen gefielen ihm und den Gaesten von der Lichtfarbe her nicht und die Lebensdauer war wohl auch sehr begrenzt. Ist nur ein kleines Gartenlokal, macht aber einen sehr gemuetlichen Eindruck. Ueberwiegend Stammkundschaft, jedoch mit gutem Benehmen. Dort gibt es den Halbliter Helles uebrigens nach wie vor fuer 1,60 EUR.

von PowerAM - am 13.02.2013 12:31
Schlafstube finster! :scheisse: Die letzte von drei 25-Kerzenlampen hab' ich eben gehimmelt. Verdammte :scheisse: sowas! Das kaltweisse LED-Gelumpe, das ich im Flur durchaus akzeptiere, will ich im Schlafgemach nicht haben.

von PowerAM - am 14.08.2013 20:31
Stimmt. Da mag ich es es eher finster. Meist leuchtet nur ein ein Ladegeraet gruen. Das decke ich dann ab.

von PowerAM - am 15.08.2013 20:31
Zitat
PowerAM
Das kaltweisse LED-Gelumpe, das ich im Flur durchaus akzeptiere, will ich im Schlafgemach nicht haben.


Auch dort sind 865er T5-Röhren und LED-Strahler mit 6500 K in Gebrauch. Diese künstlich-braune Licht der 2700-3000 K LEDs und 827-Röhren kann man doch keinem zumuten.

von Radio_DDR - am 15.08.2013 21:35
Hier sind die Vorräte bislang noch nicht aufgebraucht. Ich meine, das waren ca. 100 x 60W matt und 50 x 25/40W-Kerzen.
Der Verbrauch ist abnehmend, da sich immer mehr Lampen verabschieden, die noch 60W-Birnen vertragen. Meistens nur noch max. 40W. Die eine oder andere LED-Leuchte hat Einzug gehalten, aber noch keine ESL.
Schönes angenehmes Spotlicht machen die LED-Schwanenhalsleuchen des großen schwedischen Möbelhändlers für 9,99€. Die "Birne" darin ist nicht nicht auswechselbar, die Leuchte wird anschließend komplett entsorgt... Kann ich für das Schlafgemach als auch für den Schreibtisch wärmstens empfehlen. Es gibt allerdings leichte Unterschiede zwischen einzelnen Leuchten, das Licht ist aber immer auf der "warmen" Seite.

von iro - am 15.08.2013 22:44
:-(

Wie schauts bei den Energiespardingern eigentlich mit Netzspannungsschwankungsverträglichkeit aus? Diese Woche sind bei mir kurz hintereinander 2 Stromsparleuchtmittel in die ewigen Jagdgründe abgetaucht. So kurz hintereinander finde ich das schon verwunderlich. Eine paar Tage und Betriebsstunden vorher gabs hier Gewitter.

Da mittlerweile die notwendige Redundanz fehlt, bedeutet das nächste Woche einen Großeinkauf beim Elektrofachhandel - Baumarktmüll tu ich mir nicht mehr an.... An Energiebilanz und Wirtschaftlichkeit kommen mir eh so meine Zweifel...

von DH0GHU - am 16.08.2013 07:43
Gibt es eigentlich LEDs mit richtigem warmen Licht ähnlich einer Glühbirne? Der örtliche Blödmarkt hat nur kalt weiße Werkstattbeleuchtung (Billigmarke) und kack braunes Licht (ebenfalls Billigmarke und "Philips Warm White Power Safer").

von Spacelab - am 16.08.2013 08:13
Das kaltweisse Gelumpe dulde ich lediglich im Flur, selbst meine Garage hat warmweisse Leuchtstoffroehren. An Gluehlampenlicht kommen die wenigsten LEDs wirklich heran, es gibt aber schon recht angenehme Lichtfarben. Die habe ich selbst im Discounter schon gefunden, das ist dann aber wegen der fehlenden Anschaumoeglichkeit vor dem Kauf eher Glueckssache.

Mein Bad ist komplett mit drei LED-Lichtquellen erleuchtet, die man als Ersatz fuer Halogen-Einbauleuchten nehmen kann. Die dreimal 4,2 W ziehenden (Herstellerangabe!) Leuchten sind heller als zuvor dreimal 20 W Halogenlicht. Bis auf einen Spot vom Spiegelschrank abwaerts ins Waschbecken alles mit indirektem Licht gemacht. Das voher benoetigte dicke Halogen-Netzteil konnte einem kleinen Kompaktnetzteil weichen, das allerdings etwas externe Bedrosselung und in das Staenderwerk gelegte Kabel erforderte, um meinen Radioempfang des immer mit dem Licht eingeschalteten Radios nicht zu stoeren.

von PowerAM - am 16.08.2013 08:30
Zitat

Gibt es eigentlich LEDs mit richtigem warmen Licht ähnlich einer Glühbirne?


Bei Leuchtmitteln von Markenherstellern i.d.R. schon.
Die Os**m Teile, die ich gewerblich einsetzte (u.a. kleine 5Watt-Spots,E27)
sind vom Licht her nicht zu beanstanden.

Bei Noname-Kram ist es reine Glückssache. Da ist alles möglich.

von carkiller08 - am 16.08.2013 17:44
Zum Glück brauch ich mir da noch keine Gedanken zu machen. Die ganzen Billigläden verramschem doch diese 75-100 Watt-Glühlampen. Ich habe mir zuletzt noch einen 10er-Pack gegönnt :xcool:

von WellenJäger - am 16.08.2013 18:55
Ob es aber noch sinnvoll ist, mit diesen Dingern unnütz Energie zu verheizen, sei mal dahingestellt. Leuchtmittel auf Basis von Entladungslampen sind durch die lange Hochlaufzeit, verschleißfördernde Einschaltung und problematische Entsorgung (Hg und Betriebsgerät) auch nicht mehr zweckmäßig. Langlebige T5 und T8-Röhren schon, aber für Wohnräume sicher eher die Ausnahme.

von Radio_DDR - am 18.08.2013 10:43
Zitat
PowerAM schrob:
Datum: 14. August 2013 22:31

Schlafstube finster! :scheisse: Die letzte von drei 25-Kerzenlampen hab' ich eben gehimmelt. Verdammte :scheisse: sowas!




Und schon wieder sind zwei von drei dieser E14-Dinger verreckt. :mad: Die haben in Summe kaum Betriebsstunden gesehen, die Einschaltdauer lag zumeist im einstelligen Minutenbereich. Die ausgefallenen sind innen sichtbar geschwaerzt. Die noch funktionierende ist zwar nicht schwarz, sieht aber vom Gluehfaden her auch nicht mehr besonders lebenswillig aus.

Diesmal will ich es mit drei 15 W-Backofenlampen probieren, die angeblich nicht der auferlegten vorschnellen Obsolenszenz unterliegen.

Ebenfalls verstorben sind die beiden warmweissen Osram-Leuchtstoffroehren in meiner Garage. Die beiden 36 W-Typen haben offensichtlich Luft gezogen, bei einer blaetterte sogar die Beschichtung von der Glasroehre. Eine Roehre aus der gleichen Charge laeuft als Kuechenlicht fuer den grossen Lichtbedarf. Ansonsten tun's auch LED-Unterbauleuchten in Form von Klebestreifen.

von PowerAM - am 21.04.2014 13:12
Ist das ein Großstadtphänomen? Oder ist das nur Berlin? Ich kann mich gar nicht erinnern, wann mir das letzte mal eine Lampe kaputt gegangen ist. Habe seit meiner Renovierung vor 4 Jahren jedenfalls noch nie ein Leuchtmittel austauschen müssen (habe ESLs, LEDs und Halogen im Einsatz). Vielleicht ist der Strom auf dem Land ja weniger gefährlich schwankend?

von PhanTomAs - am 23.04.2014 13:19
Normale Glühlampen hab ich gar keine mehr. Im Treppenhaus und in der Lampe vor der Haustür hab ich diese Birnen mit Halogen Leuchtmittel drin da dort das Licht immer nur kurz angeschaltet ist. Entsprechend lange halten die auch. Ein Freund der diese Birnen aber als Hauptleuchtmittel nutzt klagt über regelmäßige ausfälle. Auch die sündhaft teuren Osram feuern bei dauergebrauch schnell durch. Er meinte die Teile von "Müller Licht" sind zwar bei gleicher Wattleistung nicht so hell, halten aber deutlich länger.

In meiner Glasvitrine habe ich 4 LED Spots. Da wirkt die eher punktförmige Lichtverteilung der LEDs richtig gut. Aber davon sind mir mittlerweile auch schon 2 durchgefeuert. Die von Werk aus installierten Backofenlampen hatten wesentlich länger gehalten. Nur bringer die die alten Kristalgläser nicht so schön zum funkeln da sie extrem piss gelbes Licht machen.

Ansonsten habe ich mittlerweile fast überall ESLs reingeschraubt. Die billigen Teile von IKEA halten und halten und halten... Da hatte ich nach mittlerweile locker 4 jahren noch keinen einzigen Ausfall.

Im Arbeitszimmer habe ich in der Decke 3x 12 Volt 20 Watt Halogenstrahler verbaut. Das gelbe ziemlich funzelige Licht kommt mir bei der Bildschirmarbeit sehr zu gute. Es strengt mich einfach weniger an. Diese Leuchtmittel muss ich aber alle paar Monate mal austauschen. Nicht weil sie durchbrannt sind. Sondern weil die Birne von innen schwarz wird und dann nur noch wenig Licht raus kommt.

von Spacelab - am 23.04.2014 13:45
Zitat
PhanTomAs
Ist das ein Großstadtphänomen? Oder ist das nur Berlin? Ich kann mich gar nicht erinnern, wann mir das letzte mal eine Lampe kaputt gegangen ist. Habe seit meiner Renovierung vor 4 Jahren jedenfalls noch nie ein Leuchtmittel austauschen müssen (habe ESLs, LEDs und Halogen im Einsatz). Vielleicht ist der Strom auf dem Land ja weniger gefährlich schwankend?


:nono: das ist nicht Berlin, das ist PAMpa ! Und PAMs Geiz ist geil Mentalität :D

von Chief Wiggum - am 23.04.2014 15:04
Wer billig kauft, hat Geld zuviel! Besser gesagt :Es ist reine Glücksache, wie bei den Noname-Röhren-TVs früher. Manche von denen hielten ewig, wenn manchmal auch mit bescheidener Bildqualität.

Als Beleuchtung ist hier nur noch Halogen im Einsatz. Man kann nur hoffen, dass die Bürokraten aus der Frustration der Bürger endlich lernen und den Verbotsfimmel abstellen.

von Alqaszar - am 23.04.2014 16:59
Zitat

Wer billig kauft, hat Geld zuviel!

Kann man so auch nicht sagen. Wie gesagt, die schweine teuren Osram Halogen feuern hier genauso schnell durch wie die 1 Euro Knaller von Tedi. Einzig die Müller Licht halten deutlich länger. Allerdings auch mit weniger Licht bei gleicher Watt Leistung.

Ich bin momentan mit keiner Beleuchtung so ganz zufrieden. Wo das Licht länger eingeschaltet bleibt sind ESLs im Einsatz. Wo es hell sein muss wie Küche, Garage oder Waschkeller hängen Leuchtstoffröhren. Und im Arbeitszimmer und Schlafzimmer (absichtlich schwache) 12 Volt Halogenstrahler. Mit LEDs kann ich mich nicht anfreunden. Entweder flimmert das Licht wenn man die Augen schneller bewegt und/oder sie haben ein irgendwie unnatürliches und hartes Licht. Da wart ich auf jeden Fall mal noch die weitere Entwicklung ab bevor ich so etwas als Hauptbeleuchtung nutze.

von Spacelab - am 23.04.2014 18:22
Zitat
WiehengeBIERge
Von 6 Glühlampen brennen hier nur noch 3.

Ist doch nichts Neues, damals mussten auch die Zimmer verdunkelt werden.

von B.Zwo - am 23.04.2014 21:05
"Der [...]Sender Berlin schaltet wegen der Annäherung feindlicher Flugzeuge ab.
Wir bitten unsere Hörer, ihr Empfangsgerät auf einen anderen deutschen Sender einzustellen."


von PowerAM - am 24.04.2014 04:59
Breaking News: Die Fernseh-Beleuchtung (ein kleines 15W-E14 Glühobst in konventioneller Ausführung) hat am Samstag abend, kurz vor dem Musikantenstadl (das wir dank anwesender Übernachtungsgäste Ü80 auch vollumpfänglich anschauten - Michelle gegen Ende der Veranstaltung war der einzige Lichtblick, zum Glück waren meine Biervorräte ausreichend dimensioniert) seinen Dienst quittiert.

Dank der verbraucherfreundlichen Öffnungszeiten des örtlichen SB-Warenhauses mit den vier in roter Farbe gehaltenen Buchstaben fand sich schnell Ersatz:

Eine Osram LED Star T26 in 1,5W in warmweiss



Testresultat: Die Lichtfarbe dieses Leuchtmittels entspricht exakt dem des vorherigen konventionellen Leuchtmittels. Lediglich das matte Glas ist als Unterscheidungsmerkmal zum bisherigen Leuchtmittel mit klarem Glas auszumachen.

Die Lampe ist sofort nach dem Einschalten betriebsbereit und die Leuchtkraft ist identisch.

Somit 5 Sterne für die Osram LED Star T26 in 1,5W in warmweiss, die von mir als vollständiger Ersatz für eine herkömmliche Glühlampe ausgezeichnet wird, sofern man nicht dimmen will


Einsparung zukünftig (immerhin): 13,5W


Ich denke nun ernsthaft darüber nach, die Flur-Beleuchtung auch gegen LED zu wechseln


Historie der Flur-Beleuchtung:

- 3x Spots in E14 mit 40W konventioneller Beleuchtung (120W)

Wegen Defekte der ursprünglichen Leuchtmittel sukkzessive ausgetauscht bis Endausbaustand 2013:

- 3x Halogen Spot E14 28W (84W - Einsparung: 36W)

Dann kam die letzte Stromabrechnung :hot:

Einleitung von sofortigen Sparmaßnahmen unbedingt erforderlich!

- Deaktivierung von 2 Halogen Spot E14 28W (so lange drehen, bis sie nicht mehr leuchten)
- Ersatz eines Sports gegen eine ESL warmweiss E14 8W (war noch "auf Lager" )
- Gesamtenergiebedarf im Moment: 8W, was eine Einsparung von 76W bedeutet

Nachteile:

- erheblicher Leuchtkraftverlust
- Lampe braucht zu lange, bis sie endgültige Helligkeit erreicht
- Für die häufigen Schaltvorgänge im Flur imho ungeignet

Ich denke nun über die LED Star 50 in warmweiss nach - mit 3,5 W Leistungsaufnahme gibt sie die gleiche Helligkeit wie ein konventionelles Leuchtmittel mit 40W ab (mir würde auch 25W reichen, das gibt's aber vom großen Markenhersteller scheinbar nicht). Dazu auch schön warmweiss.

Somit käme ich auf 11,7W, was immer noch eine Einsparung von 72,3W im Vergleich zu Halogen und sogar im Vergleich 108,3W zu konventionellen Leuchtmitteln bedeutet.

Vorteile:

- Verhält sich wie Halogen / Konventionelle Leuchtmittel
- Gleiche Helligkeit wieder hergestellt
- Kein Quecksilber


Wie sich die Reflektor-LED-Lampe schlägt, werdet ihr in Kürze erfahren!

Weitere Einsparmaßnahmen:

Das Treppenhauslicht (eine matte(!) Glühbirne in 60W - was für eine Verschwendung) muss auch unbedingt gegen LED getauscht werden.

Eine ESL kommt wegen der häufigen Schaltvorgänge nicht in Frage, Halogen überlebte an der Stelle nie lange (warum auch immer - sie brannten immer recht schnell durch).

Deshalb wurde die von den Vorbesitzern übernommene matte 60W-Glühlampe wieder montiert. Sie brennt schon seit den 70ern und geht einfach nicht kaputt. Wir haben hier aber auch 229V, also ziemlich genau das, wofür die Glühlampe ausgelegt ist.

Dennoch ist ihre Zeit jetzt abgelaufen, sie braucht einfach zu viel!


Ich denke an einen Ersatz gegen eine LED STAR CLASSIC A 60 10 W (warmweiss) nach. Wäre eine Einsparung von 50W. Ggf. würde sogar die 7W Variante reichen, die immerhin 40W entspricht.

Auch hier wird es wohl bald ein Testresultat geben.


Weitere ToDos:

- Aussenbeleuchtung mit Bewegungsmelder (3x 40W, eine Lampe schon umgerüstet auf Halogen 28W)
- Dunstabzugshaube (2x 25W)
- Küche (nicht viel zu holen, ESL mit ca. 15W)
- Esszimmer (4x 25W Halogen hochvolt)
- Wohnzimmer (4x ESL 12W)


Im Bad werkelt, der Hausdame geschuldet, eine Halogen-Lampe im herkömmlichen E27-Sockel mit ca. 75W, damit der Schminkvorgang bei genügend Licht möglich ist. Brennt recht selten, ein Ersatz würde nur gegen ein entsprechend Leuchtstarkes LED-Produkt erfolgen können.

Soweit meine Energiesparversuche :)

Wolfgang

von Wolfgang R - am 05.05.2014 09:27
Ein Freund wohnt in so einem "Wohnbunker" mit mehreren Stockwerken. Der Hausmeister dort hat vor kurzem die ur-alten Lampen mit traditionellem Glühobst gegen Leuchtstoffröhren ausgewechselt. Aber entweder hat er die Teile noch im Keller gefunden oder man bekommt tatsächlich noch solche Teile zu kaufen die zuerst noch X mal aufflackern bevor sie durchgehend leuchten. :rolleyes: Wenn man neben der Haustür den Lichtschalter drückt und es flackert bis in den fünften Stock rauf kommt man sich vor wie in einer Fabrikhalle. :sneg: Mal davon abgesehen kann ich mir auch nicht vorstellen das man da unterm Strich viel Geld einspart. Ich hab mal gelesen das solche Leuchtstoffröhren gerade beim starten recht viel Strom benötigen und das flackern beim Einschalten ist der Haltbarkeit auch sicherlich nicht gerade förderlich.

von Spacelab - am 05.05.2014 09:50
Sowas gibt es sogar fabrikneu im Laden zu kaufen, genauer gesagt in jedem Baumarkt.
Die superbillig-Komplettsets für deutlich unter 10€ bringen solche Hurra-Röhren gleich mit.
Ich hatte so ein Teil in meinem Bastelkeller. Nach geschätzt 20 Stunden fing die Röhre an, unerträglich zu flimmern. Die Suche nach einem Herstellerlogo verlief übrigens erfolglos....Nachdem ich eine Osramröhre, die etwas mehr als die Gesamtanschaffung gekostet hat eingebaut hatte, war der Spuk vorbei. Die Röhre hat jetzt locker über 200 Stunden auf der Uhr und flimmert trotzdem kein bißchen.

von Mc Jack - am 05.05.2014 11:06
Leuchtstoffröhren eigenen sich, genau wie Energiesparlampen (richtig gesagt Kompakt-Leuchtstoffröhren) nicht für Orte, an denen häufig geschaltet wird. Also im Treppenhaus, wenn nicht gerade dauer-Beleuchtung herrscht, überhaupt nicht.

Die günstigen Leuchtstoffröhren-Lampen sind noch mit konventionellem Vorschaltgerät. Wenn dort nicht ein Soft-Starter verbaut ist, flackern die Lampen beim Start. Sowas wird dort vermutlich nun verbaut sein.

Das geht auf die Lebensdauer der Röhren.

Ein Soft-Starter - wie schon gesagt - hilft. Der "glüht" die Lampe erst mal durch, bevor er sie startet. Der kostet jedoch so viel wie das billig-Komplettset.

Ich würde elektronische Vorschaltgeräte jedoch gänzlich bevorzugen. Nur solche Lampen kosten deutlich mehr.

Im Treppenhaus würde ich heutzutage ausschließlich LED-Leuchtmittel montieren.

Das geht (gerade auch) in diesen alten Leuchtstofflampen. Der Starter wird gegen einen Brücken-Starter ersetzt und das Leuchtmittel gegen eine LED-Röhre.

Vielleicht will der Hausmeister erst die alten Röhren verballern, bevor er dann auch LED-Röhren umsteigt? Wahrscheinlich aber eher irgendein "Depp", der gelesen hat: Glühlampen gibt es bald nicht mehr. Mhhhh....da muss ich was machen.

Wolfgang

von Wolfgang R - am 05.05.2014 11:41
So wie mir erzählt wurde muss das eher so ein Mensch sein der zu der Gattung "Dummgeizig" zählt. Der schraubt also lieber alle 2 Monate ne neue Röhre rein als einmal was ordentliches zu kaufen und dann auf lange Sicht ruhe zu haben. So ne No-Name Röhre ausm Baumarkt ist ja soooo schön billig. :rolleyes:

von Spacelab - am 05.05.2014 11:57
@ Wolfgang: Vergiss Halogen, die "Hochvolt"-Dinger halten bei uns noch weniger als bei dir. 245 bis 248 V sind es hier. Bei LEDs habe ich immer die Generationen gekauft, die gerade als veraltet galten. Die mit irgendwas um 60 einzelnen LEDs beispielsweise. Gibt es inzwischen nur noch als Restposten und die erreichen auch nicht die Helligkeit der Top-Modelle, bei denen es eher ein Lotteriespiel ist, ob bzw. wie gut der Hersteller die thermische Koppelung an den zwingend erforderlichen Kuehlkoerper ausgefuehrt hat. Alles bis einschliesslich "Superflux" ist ohne Kuehlung bei gesundem Betriebsstrom auch ohne Kuehlkoerper haltbar.

Meinen Flur erhellt ein fruehes 1,3 W LED-Ding, leidet kaltweiss. Ist aber egal, es wirkt hell genug. Im Winterhalbjahr mache ich das Ding mit dem Heimkehren vom Dienst an und mit dem Schlafengehen aus. Kueche und Stube erhellen fuer laenger gebrauchtes "viel Licht" warmweisse 36 W-Leuchtstoffroehren von Osram, kurzfristigen Lichtbedarf decken Eigenbauleisten mit LEDs in Mischbestueckung warmweiss, kaltweiss sowie je ein paar gelben, gruenen und roten LEDs. Alles "Superflux", Lichtfarbe perfekt und durch die indirekt strahlende Montage faellt auch die Mischbestueckung nicht auf. Mit einer 18 W-Leuchtstoffroehre ist die Lichtausbeute vergleichbar. Die Leuchte am Bett ist mit einer 5 W-Gluehlampe ausreichend hell, gibt's noch fuer Aussenlichterketten. Blendet auch direkt nach dem Aufwachen nicht.

von PowerAM - am 05.05.2014 14:36
In unserer Tiefgarage sind auch normale T8-Röhren mit KVG, welche über zahlreiche (parallelgeschaltete) Bewegungsmelder aktiviert werden. Aus Gründen der Einsparung wurden die Zeiten jedoch in den Berich < 1 Minute gestellt und die Brenndauer praktisch nur durch fahrende Fahrzeuge oder Personenbewegungen bestimmt und somit ein sehr ungünstiges Verhältnis Brenndauer : Schaltzyklen erreicht. Die Starter sind nach und nach verbraucht und die Leuchtmittel zünden oft erst wenige Sekunden vor "Brennschluß". Trotz weniger Brennstunden sind die Röhren komplett schwarz am Ende und geben in der Mitte kaum Licht ab - sind also nicht einmal eingebrannt. Wie lange ein (gutes) EVG sowas mitmacht, ist fraglich, aber auf Dauer sicher wirtschaftlicher, weil die Leuchtmittel und Starter auf Dauer doch teurer sein dürften.

von Radio_DDR - am 08.05.2014 18:58
Bei uns in der Firma ist alles auf EVG umgerüstet. Die Lampen halten jetzt länger als die EVGs. Die sind teilweise schneller kaputt als früher die Lampen. Brenndauer 9-10 Stunden pro Tag, an einem Stück.

von Marc_RE - am 09.05.2014 06:30
Gestern habe ich beobachtet, dass eine Hochvolt-LED-Lampe ständig aufblitzt, wenn eine Bohrmaschine im gleichen Raum benutzt wird. Vermutlich wird in der Lampe ein Kondensator als Vorwiderstand benutzt, der für die induktiven Spannungsspitzen der Bohrmaschine eine geringere Impedanz hat als für saubere 50 Hz. So wird das nichts mit 15 000 Betriebsstunden bei LED-Lampen!

von hegi_ms - am 09.05.2014 15:24
Für "Dauerbrenner" sind teilweise Kaltstart-EVGs ("Rapid") im Betrieb wegen der wegfallenden Heizung günstiger. Bei vielen Brennstunden bzw. Dauerbetrieb und sehr wenigen Starts gibt es keinen höheren Verschleiß durch Kaltstart.

von Radio_DDR - am 09.05.2014 15:26
Die dauerhaft in Fluren und Treppenhaeusern auf meinem Flughafen brennenden Leuchtstoffroehren erreichten nach Aussage eines Haustechnikers dort zwischen 6 und 8 Jahren Lebensdauer. Die Austauschroehre wurde mit einem kleinen Taster gestartet und blieb dann bis zu ihrem Lebensende an.

Heute gekauft: Ein 10er Pack dieser 12 V-Reflektorlaempchen mit LEDs, die als Ersatz fuer diese Halogen-Reflektorleuchten angeboten werden. 3,90 EUR bezahlt, war allerdings anlaesslich einer Geschaeftsaufgabe. Die haben alles mit -90 % ausgepreist. Heute war letzter Tag. Eine Mannesmann-Heissklebepistole und 2,5 kg Klebestaebe unterschiedlicher Laenge und Farbe gab es fuer 1,90 EUR. :eek: Auch fuer 10 % vom Altpreis.

von PowerAM - am 09.05.2014 15:50
Zitat
hegi_ms
Gestern habe ich beobachtet, dass eine Hochvolt-LED-Lampe ständig aufblitzt, wenn eine Bohrmaschine im gleichen Raum benutzt wird. Vermutlich wird in der Lampe ein Kondensator als Vorwiderstand benutzt, der für die induktiven Spannungsspitzen der Bohrmaschine eine geringere Impedanz hat als für saubere 50 Hz. So wird das nichts mit 15 000 Betriebsstunden bei LED-Lampen!


Ja, sicher nutzen fast alle (preiswerten) LED-Leuchtmittel lediglich einen Serien-C als Vorwiderstand; bei einigen Bauformen ist das ja auch von außen erkennbar. Dieser wirkt natürlich als HP für alle steilflankigen Störungen/Spikes aus dem Netz. Da oft auch eine Vielzahl von Einzel-LEDs bzw. alle in Serie sind, werden diese oft nicht alt.

Wirksame Überspannungssschutzmaßnahmen bzw. einen X-Kondensator netzseitig enthalten die Leuchtmittel natürlich nicht.

von Radio_DDR - am 10.05.2014 13:30
Noch besser wäre natürlich eine Entstörung von Motoren usw. , damit der Impulsmüll garnicht erst ins Netz gelangt. Vermutlich gibt es Ausnahmeregelungen für "selten verwendete Geräte" wie Bohrmaschinen.

von hegi_ms - am 10.05.2014 17:13
Licht an!

Bild: gifwelt.info

von PowerAM - am 17.02.2016 17:04
LEDs shine! :sozusagen:

1,5 W in der Leseleuchte und 3 W im Deckenfluter. :bruell:

von PowerAM - am 19.02.2016 17:36
Wuerdest du fuer mein Leselicht strampeln? Ich koennte in diesem Fall auf den Deckenfluter verzichten. Der ist eigentlich nur an, damit die Leseleuchte nicht der einzige helle Punkt in der Bude ist.

Meine Flurbeleuchtung mit nur 1,1 W ist irgendwas aus den ersten Jahren, in denen es LEDs fuer den Hausgebrauch gab. Recht fieses Kaltweiss, reicht fuer den Flur aber vollkommen. Bei dem bisschen Verbrauch schalte ich das Ding beim Heimkommen ein und erst zum Schlafengehen wieder aus.

von PowerAM - am 19.02.2016 17:55
Das gleicht sich statistisch aus. Selbst das Licht in meiner Amtsstube ist oft stundenlang in Betrieb.

von PowerAM - am 19.02.2016 20:22
Ich muß hier mal handeln: Man schläft ja immer vor dem Fernseher ein. Mal sehen, ob das nicht mit einigen Lampen mit 8000 Kelvin "Skywhite" besser wird :D .
Kurzum: Eine indirekte Belechtung für das Wohnzimmer muß her. Da kommen dann ein paar 880er /36W rein und schon kann man auch nach einem anstrengenden Tag noch was lesen ohne daß die Glotzmotoren gleich zufallen :-) .

von Thomas (Metal) - am 29.09.2016 19:20
Ich haette einen Vorschlag: Fernseher nur noch einschalten, wenn du etwas konkretes sehen willst. Vor dem Fernseher zu schlafen, das ist in vielerlei Hinsicht uneffizient. Geh' doch einfach zum Schlafen ins Bett.

Ob du dir mit der genannten Lichtfarbe gluecklich wirst, das weiss ich nicht. Mich wuerde sie eher stoeren. Die 840er in meiner Amtsstube finde ich schon aetzend.

von PowerAM - am 30.09.2016 05:46
In Büros bauen wir die Lichtfarbe 865 rein und den Leuten gescheites Licht zu geben. Da ist 840 schon dunkel.

von pomnitz26 - am 30.09.2016 06:07
Ich bin seit Jahrzehnten nicht mehr vor meinem Fernseher eingeschlafen.
Das geht ganz einfach: Nicht mehr Fernsehen :D

von DH0GHU - am 30.09.2016 06:13
Gut, "so richtig" schlafe ich dann vor dem Fernseher auch nicht. Sollte ich tatsächlich mal einschlafen, gehe ich einfach hoch und lege mich schlafen. Alt genug um zu erkennen, daß man nicht es bis zu einer bestimmten Uhrzeit aushalten muß ;-) .
Was mich halt stört ist grundsätzlich die Müdigkeit. Man kommt ja wenn man sonst Klar-Schiff hat zu gar nichts mehr. Egal ob TV oder Lesen. Mit den bisher 8x 25W Kerzen-Glühbirnen (Leuchter) hat das Melatonin keine Bremse. Und wenn man da eben mit den 880ern noch gut dagegenhalten könnte wäre es mir nicht unrecht. Zudem, auch das wieder _alt_, lernt man Kontrast, sowie ordentliche Schrift zu schätzen. Courier New wird also nach meiner Meinung völlig unterschätzt :D . Da muß man nicht extra noch mal drüber, ob das nun zwei kleine l sind usw.
Auf der Arbeit haben wir bisher im Büro leider auch nur 840er :gutenacht: :-( . Irgendwann ersetze ich die noch in der Rasterleuchte über meinem Platz auf eigene Kosten durch 880er :undweg: .

von Thomas (Metal) - am 30.09.2016 11:56
Ich hatte mal 865er in meiner Garage. Zweimal 36 W machten zwar gut hell, waren mir aber auf Dauer unangenehm.

von PowerAM - am 30.09.2016 13:17
Das kenne ich durchaus auch, Thomas. Kunstlicht aus Glühbirnen macht mich träge und schläfrig. Daher bin ich garnicht böse drüber, dass es das Zeugs nicht mehr gibt. Was mich mehr stört ist die Abschaffung der Halogenleuchten. Die Quecksilber-ESLs mag ich auch nicht unbedingt haben, also bleiben noch LEDs. Da ist immer eine EMV-Lotterie mit an Bord.

von DH0GHU - am 30.09.2016 14:41
Zitat
DH0GHU
Das kenne ich durchaus auch, Thomas. Kunstlicht aus Glühbirnen macht mich träge und schläfrig. Daher bin ich garnicht böse drüber, dass es das Zeugs nicht mehr gibt. Was mich mehr stört ist die Abschaffung der Halogenleuchten. Die Quecksilber-ESLs mag ich auch nicht unbedingt haben, also bleiben noch LEDs. Da ist immer eine EMV-Lotterie mit an Bord.

Ja, es ist hier noch nachzulesen wie ich mich damals zum Glühbirnenverbot äußerte ;-) . Einen Umzugskarton voll damit habe ich im Keller, kein Witz :D . Ab und an muß man allerdings sich neu kalibrieren, eine Bestandsaufnahme machen. Und da komme ich zum Schluß daß ich weiterhin die Energiebilanz nicht als so problematisch ansehe. Allerdings bietet das Leuchtmittel Glühbirne eben nicht derartige Möglichkeiten wie einem kalt-weißen Licht oder sogar einer sehr tageslichtähnlichen Abbildung, die mir sehr gefällt. Leider findet man eine 865er ESL (hier am Leuchten im Arbeitszimmer: 865er E14 11W) auch eher selten, der Europäer, in Ostasien sieht das ganz anders aus, mag es eher behaglich. Oder sitzt der doch nur dem Marketing auf? ;-) Da hätte er auch gleich die Glühbirne behalten können :undweg:

Nachtrag: Die Leuchte ist derzeit bestückt mit 3x 865, 1x 40WR50, 1x 9W Warmweiß (Paulmann). Der Rest wird also irgendwann noch ausgetauscht wenn die alten Leuchtmittel defekt sind.

von Thomas (Metal) - am 30.09.2016 20:06
Richtige kaltweisse LEDs kriegst du auch nur durch Direktbestellung aus China. Grosse Gefahr ist der z. T. hohe bis sehr hohe UV-Anteil, der den warmweissen LEDs durch den aufgesetzten Filter einfach fehlt. Der wiederum kostet Helligkeit, weshalb warmweissen LEDs bei gleichen Leistungsparametern ein wenig Helligkeit fehlt.

Kaltweisse LED-Cluster habe ich in meinen Autos - wenig Leistung bewirkt ein starkes Kontrastsehen, es wirkt mit nur 1 Watt knallig hell.

von PowerAM - am 30.09.2016 20:28
[nicht ganz ernst gemeint, aber nicht uninteressant] Endlich mal ordentlich beleuchtet wo früher eine 100W funzelte. Schön 650k, und so hell wie eine 500W-Glühbirne. Könnte mir gefallen :-)

von Thomas (Metal) - am 02.10.2016 19:38
Naja im Onlinehandel könnte man schon immer ESL mit 1000-5000 Lumen (entsprecht Glühbirne 100-500Watt) in verschiedenen Lichtfarben (auch als E40 Gewinnte) bestellen ;)

Persönlich halte ich nichts von ESL, erstes zu griffig, zweitens, die Lebensdauer ist oftmals genauso kurz und 3. die Entsorgung ist aufwendig, das Recycling Energie aufwendig.

Darf man fragen wofür du so hohe Lichtleistung braucht?

Was auffällig ist, diese ESL verbraucht schon 75 Watt und gibt gerrade mal ~5000 Lumen. Gut andere Modelle sind auch nicht besser, nur ist die Frage da schon berechtigt ob nicht eine HQL mit 80Watt (6500 Lumpen) oder eine 65 Watt HQI Brine nicht effektiver wäre, gerrade wenn es nur 1x geschalten wird und es als Außen- oder Hallenbeleuchtung denen soll.

von Kohlberger91 - am 03.10.2016 04:50
Zitat
Kohlberger91
Darf man fragen wofür du so hohe Lichtleistung braucht?

Heimwerken. Hast Du ein Haus, fällt schon immer was an. Da will man z. B. mal was tapezieren oder streichen... Und schon hat man eine optimale Arbeitsplatzbeleuchtung ohne einen Baustrahler verwenden zu müssen der dann auch noch stark gerichtet ist.

von Thomas (Metal) - am 03.10.2016 07:53
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