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Spacelab, PowerAM, Kay B, SpaßmitRadio, Aquarium, Mc Jack, WiehengeBIERge, DLR-Fan Sachsen-Anhalt

Kennt jemand gute tragbare Aktivlautsprecher?

Startbeitrag von Spacelab am 26.02.2013 09:40

Ich stellte mir das mal wieder viel zu einfach vor. Da mein Radiorekorder den Geist aufgegeben hat (natürlich ganz kurz nach der Garantiezeit) suche ich jetzt ein neues Gerät. Die Anforderungen sind eigentlich gar nicht so hochgesteckt. Dachte ich zumindest. Im Sommer sind wir mindestens einmal in der Woche am Fluss zum Trinken, Grillen, Schwimmen. Da dort aber ein Wehr ist rauscht es entsprechend und das Radio muss das erstmal übertönen. Außerdem gibt es da keine Steckdose weit und breit. Ein normaler Radiorekorder hat hier schon recht gut seinen Dienst getan. Also war mein erster Punkt den ich im MediaMarkt ansteuerte auch die entsprechende Abteilung. Aber was dort herumstand war sehr ernüchternd. Verschiedene Geräte gibt es mehr als genug aber die Qualität ist entweder unterirdisch oder sie sind schlicht zu teuer.

Da gab es jede Menge ClaTronic, SEG und OK Geräte die jeder Beschreibung spotten. Ein SEG Teil hatte sogar nen DVB-T Empfänger mit Bildschirm und DVD Laufwerk eingebaut. Für sagenhafte 88 Euro! Über die Verarbeitung und den extrem miesen Sound brauch ich da ja wohl kein Wort mehr zu verlieren. :rolleyes: Klanglich gut waren natürlich die JVC Rollen. Aber diese sind mir zu teuer und vor allem zu groß und schwer. Vom Parkplatz im Wald bis zum Fluss ist es nämlich ein kleiner Fußmarsch und wir sind da schon beladen mit Grill und Kühltaschen. Der einzige Radiorekorder der preislich OK war und erstaunlich gut klang war ein Sony. Aber das Ding ist designtechnisch ein Totaldurchfall (Klick!) und das nicht abschaltbare Discogeflacker saugt die Batterien schneller leer als man schauen kann. :wall: Welcher Hirni baut so etwas in ein batteriebetriebenes Gerät?! :wall:

Da wir eh nie Radio hören sondern eigentlich immer nur selbst zusammengestelltes vom USB Stick oder höchstens mal eine CD dachte ich mir dann kann ich die LaLa auch auf mein Handy ziehen. Ist ja genauso viel Arbeit. Als Lautsprecher gibt es doch diese "Sounddocks" und das bestimmt auch mit Batterie oder Akku dachte ich. Also in die benachbarte Abteilung und dort der nächste Kulturschock. Erstens scheint ohne eiDock nichts zu gehen. Zweitens geht das soweit das die meisten Hersteller sogar auf nen Line-In verzichten und man so nur eiGeräte anschließen kann. Und drittens sind Docks mit Batterie oder Akkubetrieb sehr selten. Dabei sind die meisten echt handlich, praktisch und zwei Teile hatten sogar nen Griff zum tragen. Aber betreiben kann man sie nur an einer Steckdose. :rolleyes: Die Docks die man per Batterien betreiben konnte waren kleine armselige Miniböxchen die viel zu leise sind und außer zirpen auch klanglich nix können. :sneg: Es gab nur zwei brauchbare Geräte: ein JBL und ein "Beats by Dr. Dre". Beide hatten einen eigenen Akku (Beats 8 Stunden und JBL 9 Stunden Laufzeit), einen Line-In und sogar Bluetooth. Allerdings kostete das Beats Gerät 350€ und das JBL sogar 400€. Also das ist definitiv zu teuer. :nono:

Irgendwie scheine ich wohl zu hohe Ansprüche zu haben oder so. Ich finde einfach nix passendes. Dabei sind die Anforderungen doch gar nicht so hoch. Tragbar mit Akku oder Batteriebetrieb, Line-In, USB Anschluss für nen USB Stick wäre zwar praktisch ist aber nicht unbedingt nötig, das Gerät muss auch laut spielen können um die Umgebungsgeräusche übertönen zu können und der Preis sollte sich im Rahmen halten. Sagen wir bis 120€ würde ich ausgeben. Bei einem Radiorekorder würde ich auch höher gehen da dort ja auch mehr geboten wird (Radioteil, CD Laufwerk...). Bei den Sounddocks habe ich hingegen momentan nur den Eindruck das man das Design und die unsägliche eiGedöns Schnittstelle finanziert. :rolleyes:

Antworten:

Kommt mir alles schwerstens bekannt vor. :D
Bevor wir ans Eingemachte gehen:
Welchen Radiorecorder hattes du bis dahin und was hat dir an ihm gefallen/nicht gefallen?
Vielleicht kommen wir so zu einer Lösung..

von Mc Jack - am 26.02.2013 09:46
Guckst Du bei Pollin.de:

Bestellnummer 630 348: Macht mit integriertem Akku Krach fuer einen Abend am Grill. Spielt direkt von USB-Medien, SD- oder MMC-Karten. Der Preset-EQ ist zwar nicht die Erleuchtung, irgendwas davon passt aber eigentlich immer. Bei hoeherer Lautstaerke muesste man etwas mit weniger Bass nehmen, bei geringerer Lautstaerke kann es etwas mehr sein. Bedienung recht einfach und nach kurzer Eingewoehnungszeit blind bedienbar. Displaybeleuchtung laesst sich abschalten.

Bestellnummer 630 317: War klanglich nicht ganz so rund wie das o. g. Modell, hat jemand aus meinem Freundeskreis. Spielt mit einer Akkuladung angeblich aber auch 'ne ganze Nacht durch.

Bestellnummer 630 347: Kommt auch nicht an das erste Modell heran, bietet aber ein Radio. Falls also jemand unbedingt die Fussballergebnisse braucht. Spielt direkt nur von Micro-SD.

Den Sound eines guten Autoradios koennen diese Dinger aber nicht erreichen und auch an einen einigermassen ordentlichen Radiorekorder kommen sie nicht heran. Dafuer haben Sie Platz in einem normalen Rucksack und belasten auch bei laengerem Herumtragen kaum. Echt praktisch sind die Dinger dann, wenn man vollkommen ohne Strom auskommen muss, alle Elektrogeraete ihren eigenen Strom mitbringen sollen und man sich nicht haesslich schleppen will.


Ich werfe darueber hinaus nochmal die Idee ein, mit der bei uns ziemlich viele Partys im Freien beschallt wurden: Umgangssprachlich wurde das Ding hier "Holzi" genannt. Dahinter steckt ein Eigenbaugehaeuse aus Holz, Spanplatte oder Multiplex mit verstaerkten Ecken, guten Autolautsprechern und einem moeglichst einfachen Autoradio. Dafuer bedarf es aber immer entweder eines leistungsstarken Netzteils oder man schleppte 'ne Autobatterie mit. Absolut empfehlenswert sind dafuer die Billigradios ohne CD-Laufwerk mit halber Einbautiefe. Fuer rund 30 EUR koennen einige immerhin UKW mit RDS empfangen, SD-Karten oder USB-Sticks abspielen und die LED-Displaybeleuchtung (meist mit zwei weissen LEDs) frisst auch kaum was. Rechne mit etwa 5 W Kanalleistung an den Lautsprecherausgaengen, mehr ist es meist naemlich nicht. Mit zwei 8 Ah-Bleigelakkus spielt sowas mit durchaus partytauglicher Lautstaerke bis zum Ausgehen des Radios ungefaehr 4,5 bis 5 Stunden.

von PowerAM - am 26.02.2013 09:56
So ne Autoradio Holzkiste ist definitiv zu schwer. Die Teile von Pollin sehen recht interessant aus. Vor allem das erstgenannte. Für den eigentlich gesuchten Zweck sind die Teile wohl weniger geeignet da sie sich am Wehr zu tode krähen würden. Aber ich glaube ich hab da was sehr brauchbares fürs Bad gefunden. :spos:

Nun zu der frage von Mc Jack: Ich hatte einen Radiorekorder von Grundig. Bass war zwar noch nicht ansatzweise vorhanden aber wenigstens nervte der Klang nicht. Man konnte ewig zuhören ohne das es störte. Schönes mehrzeiliges Display das den ID3Tag von Musikdateien super darstellte. Das Gerät lief mit 8 Mono Batterien. Ich hab immer die Alkaline Batterien von Lidl (Aerocell) genommen und selbst bei hoher Lautstärke spielte das Teil und spielte und spielte... Ebenfalls positiv war dass das Radio dank klassischem Tragegriff und geringem Eigengewicht sehr gut zu tragen war.

Die Nachteile: miese Firmware. Das Teil hatte neben UKW auch ein WLAN Empfangsteil eingebaut das aber nach spätestens 30 Minuten im 10 Sekunden Takt aussetzer hatte und nachpufferte. Und das bei perfekter WLAN Verbindung. Da hilf nur Radio aus- und wieder einschalten. Da wir dieses Feature aber eh nie nutzten war es so ziemlich egal. Blöder war da schon der Bug mit der Titelreihenfolge. Manchmal spielte das Radio die Titel auf dem USB Stick in total falscher Reihenfolge ab. Da half dann nur USB Stick rausziehen, wieder rein stecken und hoffen das jetzt die Reihenfolge wieder stimmte. Da das recht häufig vorkam (manchmal sogar wenn man nur das Verzeichnis wechselte) und das Einlesen des Sticks elendig lange dauerte nervte das total.

Ich war jetzt eben noch im ProMarkt aber auch da das gleiche Bild wie im MediaMarkt. Zwischen "totaler Billigschrott" und "viel zu teuer" gibt es offenbar nichts mehr. Der freundliche Verkäufer mit dem ich mich lange unterhielt meinte auch das es bei Radiorekordern keine echte Mittelklasse mehr gibt und dabei wäre das die Preisregion gewesen wo man immer die meisten Geräte verkauft habe. Bei den Sounddocks meinte er das diese fast ausschließlich auf Apfelgeräte ausgelegt seien. Es gäbe zwar auch das ein oder andere Dock das einen Line-In habe aber so eins mit Akku habe man nicht da. Nur zwei kleine Spielzeugdinger für die Hosentasche.

von Spacelab - am 26.02.2013 12:24
Nun ja, ob dir das Klangvolumen bei den geforderten Lautstaerken ausreicht? Ich weiss es nicht. Probiere es am besten selbst aus!

von PowerAM - am 26.02.2013 13:00
Schonmal im PA-Bereich geschaut?

Das Teil hat ein Freund regelmäßig mit am Strand auf Mallorca mitgehabt. Klingt annehmlich und spielt gut lange. Kostet halt auch dementsprechend..

von Aquarium - am 26.02.2013 13:05
Wenns richtig audiophil sein soll, sprengt aber leider den Preisrahmen:

http://www.nubert.de/index.php?id=21

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 26.02.2013 13:06
Die haben aber keinen Akku und sich auch nicht so wirklich zerstörungsfrei tragbar.

Das PA Teil gefällt mir. Ist zwar wieder etwas groß aber macht alleine optisch schon klar was gleich angesagt ist. :D

von Spacelab - am 26.02.2013 13:11
Hält vorallem auchmal nen Sturz etc aus.
Nachteil: Schwer! Alleine trägt man das Ding nicht weit, dafür hats aber auch Rollen :spos:

von Aquarium - am 26.02.2013 13:48
Die erste Version vom legendaeren JVC-Boomblaster haette ich auch noch. Der liess sich auch mit 12 V- speisen. Man muesste sich dann einen entsprechend leistungsfaehigen Akku mitnehmen. Es sind zwar nur 10 cm-Lautsprecher drin, die machen aber in dem hochstabilen zylindrischen Gehaeuse mit in Bauform eines Helmholtz-Resonators ziemlich viel Ballet.

Das CD-Laufwerk ist (noch nicht) mp3-faehig gewesen, Aux-In (3,5 mm-Stereoklinke), ein einigermassen brauchbarer UKW/MW-Tuner sowie ein elektromechanisches Kassettendeck sind an Bord. Die Kiste waere mit (abnehmbarem) Schultergurt trotz seiner Groesse noch tragbar, ist komplett (!) fernbedienbar und wuerde mit einem Satz Batterien bei Partylautstaerke etwa 1 bis 2 CDs spielen. Lautstaerke ist zwar laengst nicht PA-Niveau, klanglich ist die Kiste aber recht erwachsen und macht vom Bass her schon auf dicke Hose.

Ein Koax-Antennenanschluss wurde nachgeruestet, der sieht aber wie original aus. Den einzigen ZF-Filter habe ich ausgetauscht. Reicht damit von der Trennschaerfe her aus, um am noerdlichen Berliner Stadtrand die Ostseewelle auf 105,80 MHz aus ~100 km Entfernung von Spreeradio 105,50 und Radio B2 106,00 MHz ueberschlagfrei zu trennen. Das war vorher undenkbar. Die Displaybeleuchtung wurde von zitronengelb auf orange geaendert und die vorher defekte Hintergrundbeleuchtung repariert. Das Kassettenlaufwerk ist wirklich wenig gelaufen, das CD-Laufwerk aber recht viel. Ich habe es nach dem Gebrauchtkauf auch gleich erneuert. Es war mit selbstgebranntem Material mehr als zickig und wollte CD-RW ueberhaupt nicht. Das Ersatzteil gab's im Pollin-Katalog, Tausch war Plug 'n' Play moeglich.

Interesse?

von PowerAM - am 26.02.2013 13:56
Ich hab da gerade was ganz brauchbares gefunden. Und zwar gibt es von Yamaha einen Bluetooth Lautsprecher mit Batterie betrieb. Ich hab das Teil eben mal bei Conrad probe gehört und bin sehr überrascht von dessen Klang und Lautstärke. Und zwar ist es dieses Teil hier: >Klick

von Spacelab - am 26.02.2013 17:10
@ Spacelab

Zitat

Im Sommer sind wir mindestens einmal in der Woche am Fluss zum Trinken (...)


Das ist so herrlich doppeldeutig. :joke:


Was ist denn an deinem Radiorekorder defekt?

Möglicherweise kannst du aus dem Ding noch einen Aktivlautsprecher basteln. Einfach alle Elektronik außer der Endstufe rausschmeißen bzw. überbrücken und lahm legen.

von Kay B - am 26.02.2013 18:00
Orange? Damit findet man das Ding nach einer durchzechten Nacht wengistens wieder.

von PowerAM - am 26.02.2013 18:08
@ PowerAM

Im Saarland geht's gesitteter zu als bei euch in Preußen. Denn der Fusel ist hier im Süden nicht so billig wie bei euch.

von Kay B - am 26.02.2013 18:12
Zitat
Kay B
Das ist so herrlich doppeldeutig. :joke:

Die besten Gags sind immer noch die, die man unbeabsichtigt schreibt. Da hatte Heinz Erhard schon recht. :D

Zitat
Kay B
Möglicherweise kannst du aus dem Ding noch einen Aktivlautsprecher basteln. Einfach alle Elektronik außer der Endstufe rausschmeißen bzw. überbrücken und lahm legen.

Ich glaub das lohnt nicht mehr. Die hälfte der Tasten funktionieren nicht mehr (richtig) und das stellenweise recht dünne Plastikgehäuse hat es auch hinter sich. Und so gut war der Sound von dem Ding nicht das sich das lohnen würde.

von Spacelab - am 26.02.2013 18:14
@ Spacelab

Zitat

Ich glaub das lohnt nicht mehr. Die hälfte der Tasten funktionieren nicht mehr (richtig) und das stellenweise recht dünne Plastikgehäuse hat es auch hinter sich.


Das hört sich doch gut für ein "Runterranz-Gerät" an. Tasten kannst du alle lahm legen. Nur den Lautstärkerregler brauchst du noch.

von Kay B - am 26.02.2013 18:20
Der Lautstärkeregler sind auch nur zwei Tasten. ;-) :D

von Spacelab - am 26.02.2013 18:22
Nur muss man bedenken, das so dahin gebastelter Kram "im Feld" nicht besonders lange hält ;-).

von WiehengeBIERge - am 26.02.2013 18:24
Im Saarland treibt's das Volk mit dem Moselwein genauso wild wie es hier mit Bier, Korn und gruenem Wuerger abgeht. Ich denke, das duerfte sich nicht viel nehmen.

Bau' dir was selbst und nimm' eins von den 30 EUR-Autoradios! Pass' auf, dass Du eins mit RDS-Tuner erwischt, der Preisunterschied in der Region liegt nur noch in der Ausstattung. Pollin hat guenstige Bleigel-Akkus, die Ladeschaltung fuer die Dinger ist schnell gebaut. Und wenn so'n Akku nur eine Saison haelt...

von PowerAM - am 26.02.2013 18:32
@ Spacelab

Zitat

Der Lautstärkeregler sind auch nur zwei Tasten. ;-) :D


Ja, dann halt Loch reinbohren und Stereo-Poti rein, daß zwischen Line-In und den Eingang der Endstufe geschaltet ist.



@ WiehengeBIERge

Zitat

Nur muss man bedenken, das so dahin gebastelter Kram "im Feld" nicht besonders lange hält ;-).


Er soll ja nur am Innenleben des Gerätes basteln. Das Datenblatt für die Endstufe müßte sich ja finden und der Eingang ermitteln lassen. Alles, was davor liegt, kann man lahm legen.

Ansonsten hast du natürlich recht. Die fehlende Tauglichkeit für den Feldeinsatz gilt aber auch für sonstige feinste chinesische Elektronik.

von Kay B - am 26.02.2013 19:46
bei RFE gefunden : http://www.rfe-eh.de/nc/aktuelles/detail/artikel/-62b6b73167/
ab heute mit Abmessungen von rund 5 x 18 x 6 Zentimeter und 670 Gramm, 199 Euro :
http://www.connect.de/testbericht/bose-soundlink-mini-bluetooth-speaker-1513294.html
" Zwei kleine, neu entwickelte Lautsprecher tauchen so tief in den Luftspalt ein, dass Sie überproportional viel Luft bewegen können und gleichzeitig zwei passive Lautsprechermembranen bewegen, die ihrerseits den Schall tieffrequent anreichern sollen. Den Feinschliff besorgt ein digitaler Signal-Prozessor, der einzelne Frequenzbereiche so aussteuert, dass mechanisch schwer abbildbaren Tönen elektronisch auf die Sprünge geholfen wird."
und : http://www.stereopoly.de/bose-soundlink-mini-test-hands-on/
[attachment 1665 Bose-SoundLink-Mini.jpg]

von SpaßmitRadio - am 11.06.2013 18:00
hier der Link zur Technik des " Bose SoundLink Mini Bluetooth-Lautsprecher " ( 54 sec. 2,7MB)
http://www.youtube.com/watch?v=paGLYA7byMc&feature=player_embedded

von SpaßmitRadio - am 11.06.2013 18:11
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