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Was fällt euch auf?

Startbeitrag von WiehengeBIERge am 03.03.2013 18:27

Ein typischer Power-AM-OT-Therad :eek: !

- Mir fällt in den letzten Tagen auf, dass es bei uns im Wald inzwischen enorme Rodungen gibt und man an mancher Stelle schon den Wald bis zum Berggipfel gerodet hat. Das gleiche Beobachtete ich auch an anderen Orten im Weserbergland.

Die 50 interessantesten Antworten:

Verkehr :rolleyes: ;-). Ich habe in den 12 Jahren die ich jetzt schon fahre ca. alle 3 Jahre meine Fahrstil geändert. Inzwischen gilt meine Fahrweise für außenstehende als "bummelig" - ist sie aber gar nicht, jedenfalls bin ich mehr oder weniger genau so schnell am Ziel wie früher™.
Dazu kommt auch noch, dass mir das Fahren kurz nachdem ich den Führerschein hatte in den ersten ca 5 Jahren noch Spaß gemacht hat. Das hat sich aber inzwischen in das krasse Gegenteil geändert und ich bin froh wenn ich nicht fahren muss :D.
Man lernt durchaus auch nach mehreren Jahren Fahrpraxis immer noch dazu und sieht vieles ganz anders als zu der Zeit, wo man noch Fahranfänger war. Geht mir jedenfalls so.
Anfangs gehörte ich auch eher zu der Vollgas-Fraktion die meinen dass sie schneller am Ziel sind wenn sie "schneller" fahren und sich gerne mal wegen vermeintlichen "Hindernissen" aufregen, die mir jetzt so auf den Keks geht :D.
Man neigt halt recht schnell dazu zu meinen, man kenne alles, kann alles, und hat schon alles erlebt und kommt mit jeder Situation zurecht, owbohl man den Schein erst ein zwei Jahre hat, und alles was man in der Fahrschule gelernt hat wäre Unsinn und kann getrost ignoriert werden.
Ging mir nicht anders. Hauptsache große Fresse :D.
Dabei fängt das Fahren lernen eigentlich erst an, wenn man mit der Fahrschule fertig ist und hört auch nach 10 Jahren noch nicht auf)...

von WiehengeBIERge - am 18.04.2014 19:07
Mir fällt im Prospekt des Toom-Baumarktes seit einiger Zeit schon immer folgendes auf.
Es gibt da ja immer eine Auflistung mit "Toom-Baumärkten in ihrer Nähe".
Ich finde die Auswahl der dort genannten Märkte immer recht komisch.
Ich habe zwar gerade keinen Prospekt da, aber aus der Erinnerung weiß ich, dass da u.A. ein Toom in Duisburg gelistet ist, dann ein paar, die zwar nicht all zu weit weg sind, aber eben auch nicht "in der Nähe", teilwese aus Nordhessen, dann welche aus Sachsen-Anhalt, einige aus Niedersachsen, aber auch da nicht die nächstgelegenen. Gut, bei denen verstehe ich es noch irgendwie, die sind immerhin alle aus dem 3er Postleitzahlengebiet.

Dabei gibt es durchaus in der Nähe (Minden, Herford, Osnabrück, Bielefeld, Bünde, Espelkamp, Löhne usw., eigentlich in jeder etwas "größeren" Stadt in der unmittelbaren Nähe) überall Toom-Baumärkte, welche aber in der Auflistung nicht vorkommen.
Umgekehrt wäre es mal interessant, ob in dem Duisburger Prospekt beispielsweise Lübbecke als Markt "in der Nähe" gelistet ist :D.

von WiehengeBIERge - am 23.04.2014 09:29
Mir fielen ebenDT "Spacken" auf, die von Kanalbrücken sprangen (aber nicht nur von der Brücke an sich, sondern ganz oben vom Brückenbogen), auf liegenden Bauhüttenschiffen rumgeturnt sind, fahrende Schiffe angeschwommen haben, ein paar Meter mit gefahren sind, bis die Besatzung das gemerkt hatte und die Jungs mit dem Wasserschlauch vom Schiff gespült hat :D.

Wie hohl muss man eigentlich sein? Erst mal darf man von den Brücken eh nicht springen und eigentlich noch nicht mal im Kanal baden (mir wäre die Brühe dafür eh viel zu dreckig), zweitens kann man in der trüben Brühe gar nicht sehen, was im Wasser schwimmt. Wenn man aus 10 m Höhe auf einer im Wasser treibenden Plastiktüte landet, ist das vom Effekt her der gleiche, wie wenn man auf Beton springen würde!
Und in der Kanalbrühe schwimmen und liegen noch ganz andere Dinge. Auf so ein im Wasser treibendes Reibholz zu springen macht sicher auch nicht gerade Spaß, oder auf ein auf dem Grund liegendes Fahhrad oder anderen Metallschrott (da liegt alles mögliche drin, wie man ja immer wieder sehen kann wenn mal ausgebaggert wird).

Und wer so ein 80 Meter langes 2000 Tonnen-Schiff, das mit 15 km/h fährt anschwimmt und darauf rumklettert, muss irgendwie auch lebensmüde sein. Besonders dann, wenn das Schiff auch noch Bugstrahlruder, also Vorne Propeller zum "lenken" hat (die man als Schwimmer sicher nicht erwartet und auch nicht sieht).

Interessanterweise ist das immer mehr geworden, und es ist immer eine ganz bestimmte Bevölkerungsruppe, die da anzutreffen ist. Diese Bevölkungsgruppe ist nun mal in den letzten Jahren auch immer größer geworden...

Im Ruhrgebiet dagegen bzw. schon südlich von Münster scheint das generell normal und unter Jugendlichen üblich zu sein... Da wird sogar vor Schleusentoren rumgeschwommen was das Zeug hält :wall: .

Als ich in dem Alter war gab es das hier nahezu gar nicht, nur ein paar "Russen" (also Spätaussiedler, jetzt weiß auch jeder, welche Bevölkerunsggruppe ich oben meinte ;-)) badeten da schon im Kanal, nur waren davon damals noch wesentlich weniger hier.

Zwar erzählten die Väter und Großväter damals auch schon immer davon, dass sie im Kanal das Schwimmen gelernt haben und auch durchaus mal Schiffe angeschwommen haben, aber das war ja auch in den 40ern, 50ern und 60ern...
Da fuhren auch noch keine so großen Schiffe mit so großen Abmessungen und Geschwindigkeiten (15 km/h sind auf dem Wasser gar nicht mal so langsam)...

Sobald es draußen mal etwas wärmer ist geht das los, ich hatte viel Gelegenheit, dieses Treiben zu beobachten in der letzten Tagen ;-).

von WiehengeBIERge - am 18.07.2014 20:18
Guten Morgen, Sebastian!

Ich bin im Staat der Arbeiter und Bauern zur Schule gegangen. Essen waehrend des Unterrichts war nicht direkt verboten, jedoch unerwuenscht und wurde auch nicht gemacht. Bonbons oder gar Kaugummi im Unterricht fuehrten zum Rauswurf aus der laufenden Stunde und der Auflage, sofort zur Direktorin zu gehen, um seine Schandtaten zu gestehen. Selten wurde man wieder in die Stunde zurueck gebracht, meist musste man bis zum Pausenklingeln im Lehrerzimmer stehend abwarten. Vom Lehrer, dessen Unterricht man (wie auch immer) gestoert hat, gab es den Auftrag, sich den Stundeninhalt selbst zu erarbeiten und eine umfangreiche Hausaufgabe oben drauf. Abzugeben vor Beginn dessen naechster Stunde - unaufgefordert. Sie wurden stets benotet.

Das Trinken im Unterricht war toleriert, Trinkflaschen usw. hatten aber nicht auf dem Tisch zu stehen. Bei grosser sommerlicher Hitze bekamen wir Tee fuer die Klasse zugeteilt, nebst einer Kiste Plastiktassen. Damit auch getrunken wurde gab es vom Lehrer angesagte Trinkpausen, in der man seine Tasse zu befuellen hatte. Einschliesslich Anstellen in einer Reihe. Diese Tassen durften auf dem Tisch stehen. Zwei oder manchmal drei Trinkpausen pro Stunde waren ueblich, jedoch litt der Unterricht irgendwann darunter, dass immer irgendwer pinkeln gehen musste. Das war im Unterricht auch reglementiert, je Geschlecht durfte zeitgleich immer nur einer gehen.

Telefone gab es damals noch nicht, (eigene) Radios waren verboten und wurden bei Feststellung einkassiert. Abholung nur durch die Eltern.

Meine jetzige Arbeitsstelle ist so HF-dicht, dass Funktelefone nur in den oberen Etagen und nur auf einer Seite in Fensternaehe funktionieren. Mein Telefon ist waehrend der Dienstzeit lautlos. Kollegen sehen das unterschiedlich, es scheint auch einen Wettbewerb um den haesslichsten sowie um den lautesten Klingelton zu geben. Beliebt sind auch stets und staendig Onlinespiele. Wenn's der Chef mitkriegt und nicht gerade in der Mittagspause gespielt wird, dann gibt's 'ne Ansage und irgendeine Sofortaufgabe - z. B. Pappe und Papier zum Container schaffen. Das Aufladen von Telefonen wird geduldet, trotzdem nur der Betrieb dienstlicher Elektrogeraete bzw. privater Geraete mit Pruefplakette gestattet ist. Ein Radio oder eine Kaffeemaschine ohne Pruefplakette zu betreiben, fuehrt zur Abmahnung.

von PowerAM - am 23.08.2015 08:11
Apple ist gar nicht so blöd. Mit der neuen iOS Version wird ein einfach installierbarer AdBlocker für Internetseiten mitgeliefert. Das ist ja schon seit längerem bekannt und viele Autoren und Contentanbieter haben schon dagegen protestiert. Jetzt wurde das Statement von Apple diesbezüglich veröffentlicht. Man möchte das die Anbieter zukünftig Apps für ihre Inhalte programmieren. Denn innerhalb von Apps ist Werbung ausdrücklich erlaubt und wird vom Apple eigenen AdBlocker nicht blockiert. Der Gedanke dahinter: an Werbung die in Apps eingeblendet wird verdient Apple mit. Wie eben im DLF berichtet wurde muss Apple sich halt was überlegen. Der Mobilfunksparte von Apple gehe es aktuell so schlecht wie noch nie. Man sei auf dem besten Weg das Schicksal von Nokia zu teilen. Man habe Trends verschlafen, eigene Schnittstellen und Standards geschaffen die kein Hersteller und kaum ein Kunde mitmachen will (spezielle Stecker und Kabel, anders gepolte Klinkenstecker...), das aktuelle iPad sei ein Ladenhüter und bei den letzten beiden Generationen von iPhones seien die revolutionären Funktionen die ein iPhone immer schon zu einem iPhone machten ausgeblieben.

Das die Aktienkurse von Apple in der letzten Zeit stetig nach unten gingen hab ich mitbekommen. Das ist ja auch regelmäßig Thema in der "Börse am Mittag" im DLF. Aber die Zahlen die eben genannt wurden sind doch schon irgendwie erschreckend. Das hätte ich so nicht vermutet. Oder hab ich mich vielleicht nur schon zu sehr an das iPhone und iPad als feste Größe am Smartphone Markt gewöhnt? So nach dem Motto "Die sind so groß die können gar nicht mehr untergehen".

von Spacelab - am 09.09.2015 10:04
Zitat
Spacelab
Apple ist gar nicht so blöd. Mit der neuen iOS Version wird ein einfach installierbarer AdBlocker für Internetseiten mitgeliefert. Das ist ja schon seit längerem bekannt und viele Autoren und Contentanbieter haben schon dagegen protestiert. Jetzt wurde das Statement von Apple diesbezüglich veröffentlicht. Man möchte das die Anbieter zukünftig Apps für ihre Inhalte programmieren. Denn innerhalb von Apps ist Werbung ausdrücklich erlaubt und wird vom Apple eigenen AdBlocker nicht blockiert. Der Gedanke dahinter: an Werbung die in Apps eingeblendet wird verdient Apple mit. Wie eben im DLF berichtet wurde muss Apple sich halt was überlegen. Der Mobilfunksparte von Apple gehe es aktuell so schlecht wie noch nie. Man sei auf dem besten Weg das Schicksal von Nokia zu teilen. Man habe Trends verschlafen, eigene Schnittstellen und Standards geschaffen die kein Hersteller und kaum ein Kunde mitmachen will (spezielle Stecker und Kabel, anders gepolte Klinkenstecker...), das aktuelle iPad sei ein Ladenhüter und bei den letzten beiden Generationen von iPhones seien die revolutionären Funktionen die ein iPhone immer schon zu einem iPhone machten ausgeblieben.

Das die Aktienkurse von Apple in der letzten Zeit stetig nach unten gingen hab ich mitbekommen. Das ist ja auch regelmäßig Thema in der "Börse am Mittag" im DLF. Aber die Zahlen die eben genannt wurden sind doch schon irgendwie erschreckend. Das hätte ich so nicht vermutet. Oder hab ich mich vielleicht nur schon zu sehr an das iPhone und iPad als feste Größe am Smartphone Markt gewöhnt? So nach dem Motto "Die sind so groß die können gar nicht mehr untergehen".


Aha wird Apple nun einsichtig?
Auch die Preise sind teilweise höher als das Aktuellste Smartphone von Samsung.
Wo bei Samsung mit dem S6 Apple gleichzieht in den Ausstattungsmerkmale (Kein Wechsel Akku und Speicherkartenslot).

von _Yoshi_ - am 09.09.2015 15:17
Eine sehr interessante Haushaltsdebatte heute Vormittag! Erstaunlich was da so alles rauskommt. Die Milliarden aus der UMTS Versteigerung sollten komplett in den Breitbandausbau gesteckt werden. So wurde es damals der Bevölkerung und vor allem auch den Telekommunikationsanbietern versprochen. Bis zum heutigen Tag wurde aber noch nicht mal ein drittel davon auch wirklich investiert. Es gab vor wenigen Tagen eine aktualisierte Liste wie weit der Breitbandausbau in den Ländern dieser Welt fortgeschritten ist. Deutschland liegt im unteren drittel! Noch hinter manchen Schwellenländern! :eek:

Außerdem wurde bekannt das die Telekom gerade dabei ist eine Klage anzustreben da die Aufhebung des Monopols der "letzten Meile" gegen irgendeinen ur-alten Vertrag verstoße den die deutsche Bundespost(!) mal mit dem Bund geschlossen habe. Man wolle aber nicht unfair gegenüber den Mitbewerbern sein und verstehe das Konkurrenz das Geschäft belebt. Deshalb möchte man nur rund 32% der letzten Meile exklusiv zurück haben. Uwe Beckmeyer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie merkte an das die Gebiete die die Telekom als Monopolist zurück haben möchte (eine ausführliche Liste läge vor), ausnahmslos Vectoring Gebiete in Ballungszentren sind. Alles was weiter weg, oder gar auf dem ungeliebten Land ist, würde man also großzügigst der Konkurrenz überlassen. :stuhl:

von Spacelab - am 11.09.2015 08:28
3D TV ist nur gehyped. Da ich etwas Zeit und Muße hatte hab ich mir mal ein paar 3D Blu-Rays aus dem Kollegenkreis besorgt um das mal selbst auszuprobieren. Nachdem mir die Kalibrierungssoftware meines Monitors gut und gerne 30 Bilchen und kurze Videoclips gezeigt hatte und ich dazu fragen beantworten musste, ging es endlich los. Irgendwie hab ich mir das Spektakulärer vorgestellt. Es gab zwar ein paar "Wow" Momente aber definitiv nicht genug das ich mir extra für teuer Geld eine entsprechende Ausrüstung kaufen würde. Mein LG Monitor kann eh 3D (ist bei verschiedenen Anwendungen auch echt praktisch) und die PC Software spielt sowieso §D Blu-Rays ab. Einen teuren 3D fähigen Flachmann und einen entsprechenden Blu-Ray Player ist das aber nicht wert. Ironischerweise waren die schlechtesten Filme die, mit dem imposantesten 3D Effekt. Da wären Final Destination 5 oder Avatar. FD5 ist einfach nur blöd und mit Avatar konnte ich noch nie etwas anfangen. Die anderen Filme hatten entweder eine stark künstliche Tiefenwirkung als hätte an da bei der Nachbearbeitung noch etwas aufgedreht um das ganze spektakulärer wirken zu lassen. Oder der Film war zu flach und es gab nur wenig 3D Feeling. Was mich aber am meisten nervte waren diese extrem übertriebenen Szenen die man für einen reinen 2D Film nie so gedreht hätte weil es einfach Scheiße aussieht. Eine total schief aufgestellte Kamera und dann eine Pistolenkugel die direkt auf einen zufliegt, oder der Riemen einer Peitsche, oder ein Pfeil oder sonstigen Mist. Anscheinend gibt es keinen 3D Film ohne solche unnormalen Szenen. :rolleyes: Für mich ist das ganze 3D Gedöns reiner Hype.

von Spacelab - am 18.09.2015 18:20
Allein der Versuch, mich ueber den Tisch ziehen zu wollen, ist mir zuviel! Ich werde dort nicht wieder einkehren.


Auf dem Weg in die grosse Stadt fiel mir auf, dass ein Auffahrender die Beschleunigungsspur der Autobahn nicht zur nennenswerten Erhoehung des Fahrtempos nutzt, das Auffahren nicht durch ein Blinksignal anzeigt und sich einen Schei... um andere Verkehrsteilnehmer kuemmert. Soll der doch bremsen oder noetigenfalls anhalten.

Konkret: MB C-Klasse mit Berliner Kennzeichen faehrt ueber die mit Tempo 40 beschilderte Auffahrt auf die Autobahn. Dort gelten 60 fuer LKW und 80 fuer den Rest. Der genannte Stern stand dann ohne Vorwarnung vor mit - und noetigte mich von Tempo 80 auf 40 herab. Angesichts dieses Tempos haette er problemlos hinter mir auffahren koennen, da kam einige 100 m kein Fahrzeug folgte. Bis dieses Geschoss dann irgendwann die 70er Marke ueberschritten hatte, war die Autobahn zuende.

Die etwas weiter im Berliner Stadtgebiet beschilderten Laermschutz-30 galten fuer diesen Fahrer und sein Fahrzeug auch nicht. Dort wurde mit schaetzungsweise 50 weitergefahren.

von PowerAM - am 21.09.2015 04:28
Die Amis müssen doch echt einen an der Klatsche haben. Gestern Abend habe ich einen Bericht gesehen in dem gezeigt wurde das die Amerikaner jetzt schon wieder genauso weitermachen wie kurz vor der Finanzkrise. Haben die denn gar nichts gelernt? Die Finanzkrise war doch schon mehr als eine blutige Nase die viele viele Menschen in den USA das letzte Hemd gekostet hat. Selbst andere Länder hatten darunter schwer zu leiden. Und was machen die Amis jetzt? Kaum haben sie wieder ein paar Dollar in der Tasche kaufen sie sich wieder die dicksten Autos und Häuser. Natürlich alles auf Pump. Wie vor der Finanzkrise. In dem TV Bericht hatten sie mehrere Bankmanager im Interview die ganz offen und frei zugegeben haben das die aktuell wieder Kredite raushauen als gäbe es kein morgen mehr. Vor allem an alle und jeden. Ein Verkäufer eines riesigen Ford Autohauses meinte "Wer ein Auto möchte, der bekommt eins. Ohne wenn und aber. Einen entsprechenden Kredit von uns zu kriegen ist kein Thema." Der absolute Verkaufsschlager ist übrigens ein riesen Truck mit V8 Motor und (laut Verkäufer) "nur" 15,4 Liter auf 100km Verbrauch.

von Spacelab - am 21.09.2015 08:39
Zitat
Spacelab
Die Amis müssen doch echt einen an der Klatsche haben. Gestern Abend habe ich einen Bericht gesehen in dem gezeigt wurde das die Amerikaner jetzt schon wieder genauso weitermachen wie kurz vor der Finanzkrise. Haben die denn gar nichts gelernt? Die Finanzkrise war doch schon mehr als eine blutige Nase die viele viele Menschen in den USA das letzte Hemd gekostet hat. Selbst andere Länder hatten darunter schwer zu leiden. Und was machen die Amis jetzt? Kaum haben sie wieder ein paar Dollar in der Tasche kaufen sie sich wieder die dicksten Autos und Häuser. Natürlich alles auf Pump. Wie vor der Finanzkrise. In dem TV Bericht hatten sie mehrere Bankmanager im Interview die ganz offen und frei zugegeben haben das die aktuell wieder Kredite raushauen als gäbe es kein morgen mehr. Vor allem an alle und jeden. Ein Verkäufer eines riesigen Ford Autohauses meinte "Wer ein Auto möchte, der bekommt eins. Ohne wenn und aber. Einen entsprechenden Kredit von uns zu kriegen ist kein Thema." Der absolute Verkaufsschlager ist übrigens ein riesen Truck mit V8 Motor und (laut Verkäufer) "nur" 15,4 Liter auf 100km Verbrauch.


Dazu passt im Hinblick auf die kommende Präsidentschaftswahl auch folgendes:

https://www.youtube.com/watch?v=_uwGL5Gg8Rw
https://www.youtube.com/watch?v=gDBNXkTMVx0

Wie so ein derartiges Ausmaß an Dummheit entstehen kann, ist mir auch schleierhaft. Glücklicherweise sind ja nicht alle Amerikaner so drauf, aber einige eben schon. Und die scheinen das größtenteils auch tatsächlich ernst zu meinen. :verrueckt:

von pg09 - am 21.09.2015 22:01
Zitat
Spacelab
Jeder Dödel fährt hier nen Ford Focus und keiner kann mir sagen wieso. Scheint wohl so ein regionales Ding zu sein weil die Ford Werke ja hier beheimatet sind. Begeistert ist jedenfalls kaum einer von dem Gefährt. Keine bemerkenswerte Verarbeitungsqualität, schon gar nicht im positiven Sinn. Die Motoren sind zwar mittlerweile recht sparsam aber ziehen die Wurst nicht vom Brot. Und das Innendesign mit seinem "Wir wollen modern sein aber können es nicht" Armaturenbrett ist ja auch nicht gerade der Hit.


Ford Focus Turnier Mk2, Bj. 2005. Aus 1. Hand scheckheftgepflegt mit 150Tkm fuer 3500€ gekauft. Seitdem repariert: Zündkabel getauscht, Heckklappenschalter getauscht (undicht und korrodiert), mittlerer Gurt hinten getauscht (saß fest). Das wars bisher. Sonst zufrieden, gut verarbeitet, bequem, gute Audioanlage und ein etwas hartes Fahrwerk. Die Verbrauchsangabe stimmt aber hinten und vorne nicht, der 1.6er Benziner zieht sich bei mir um 7,5l/100km bei gemischtem Profil mit viel Stadtverkehr, Werksangabe ist 6,7. Die Vorbesitzerin hatte einen Verbrauch von 8,5l/100km im Bordcomputer stehen.
Ich würde den Karren wieder kaufen. Schlecht ist was anderes (z.B. alle Ford-Modelle vor 1998)

von Japhi - am 24.09.2015 13:32
Das Deutschland immer mehr im Abwärtsstrudel rein gerät, bei der derzeitigen politischen Situation
http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Hoexter/Nieheim/2124549-Stadt-Nieheim-spricht-Eigenbedarfskuendigungen-aus-Mieter-muessen-Wohnungen-fuer-Fluechtlinge-raeumen
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nieheim-hoexter-stadt-kuendigt-mietern-um-fluechtlinge-unterzubringen-aid-1.5420489
http://www.derwesten.de/politik/buergermeister-erhaelt-nach-wohnungs-kuendigung-morddrohungen-id11123044.html
1. Bin gespannt wie lange die Kooaliation noch hält
2. Irgendwie müssen andere Staaten dazu gezwungen werden auch Migranten aufzunehmen.
3. Wenn das mit dem was o.g. Zeitungsartikel Schule wird dann dann kann man nur noch sagen"Liebe Politiker was macht ihr den jetzt für :wall::bloed::kotz:
4. Es wird in naher Zukunft, wenn jetzt keine Kehrtwende gibt, eine gefährliche Situation in Deutschland geben.
4. Warum sagt kein Politiker "Wir können nicht mehr....Wir können keine Migranten mehr aufnehmen"
5. Es werden nun Milliarden an Euronen ausgegeben....warum hat die Regierung nicht vor Jahren Gelder ausgegeben für Sozialen Wohnungsbau etc ne, es gäbe nicht mehr so viel Geld für die Kommunen. Ah, da war doch noch die schwarze Null von Schäuble die eingehalten werden muss / musste.

PS: Beachtenswert die Kommentare zu den Zeitungsartikeln!

von DJ Taifun - am 25.09.2015 21:31
Zitat
DH0GHU
Mir fällt auf, dass ein Job, bei dem ich dauernd in fremde Wohnungen komme, nix für mich wäre :-) (Ich hatte mal einen Ferienjob bei der Post - Briefe austragen. Türkontakte haben mitunter schon gereicht, brrrr)


Interessant finde ich auch immer wenn Jugendliche sagen, sie möchten was machen, wo sie "mit Menschen zu tun haben", wenn man sie danach fragt, was sie später mal beruflich machen wollen.

Dass man sich die Menschen, mit denen man beruflich zu tun hat aber in fast allen Fällen nicht aussuchen kann ist denen wohl noch nicht klar ;-).

Bezüglich Arbeit in fremden Wohnungen dachte ich auch, dass man sich irgendwann daran gewöhnt, aber ich muss erhlich sagen, dass es bei mir genau anders ist. Was vielleicht daran liegen könnte, dass der Anteil völlig versiffter Wohnungen und Menschen irgendwie gefühlt viel höher ist als vor 10 Jahren.
Finde ich zumindest, vielleicht täuscht mein Eindruck auch, denn irgendwie finde ich, dass in den letzten 10 Jahren alles viel extremer und krasser geworden ist...

Bei mir ist es übrigens so, dass ich abends nach der Arbeit froh bin, wenn ich wenigstens ein paar Stunden nichts mehr mit Menschen zu tun habe .

von WiehengeBIERge - am 02.10.2015 10:46
Es gibt Priority-Parameter, die beim Greifen der Drosselung entfallen. Wenn die lokale Zelle ueberlastet ist, dann werden mit einer Verbindung ohne Priority nur noch wenige kB pro Minute uebertragen: "Ich haette da gerne..." - "Nein, ich bin ausgelastet. Halt die Fresse!" Final kann dann die gewuenschte Seite nicht angezeigt werden. Vielleicht hat man eine Stunde spaeter nochmal Glueck.

Damit will dich der Provider zum Kauf eines groesseren Datentarifs bewegen. Frueher hast du beim Ueberschreiten des Inklusivvolumens pro begonnenem MB heftig draufgezahlt. Zum Glueck ist das nicht mehr so! Beim Ueberschreiten des Inklusivvolumens die Datenverbindung abzuschalten, das ist in anderen Laendern durchaus ueblich. Du kannst dann kleine Datenpakete zum grossen Preis nachkaufen - oder dein Inklusivvolumen nach oben anpassen lassen. Sei froh, dass man hier nur drosselt!

Aus Sicht der Provider geht das mit 64 k noch viel zu gut. Vielen reicht das auch, mich eingeschlossen. Allerdings weiss ich aus dem Kollegenkreis, dass mit 32 k manche Mailserver nicht mehr zu erreichen sind, die Fahrplanauskunft von BVG.de selbst beim Laden ohne Bilder nach einer halb geladenen Seite aufhoert und WhatsApp oder Telegram nur noch funktionieren, wenn man dort ebenfalls keine Bilder laedt. Deinem Provider wird's recht sein, irgendwann buchst du das naechstgroessere Inklusivvolumen, inklusive automatischer Vertragsverlaengerung um 24 Monate.

von PowerAM - am 10.10.2015 06:34
Hab sowas schon länger vermutet, daß das Internet künfitig ohne nervige Werbung nicht mehr nutzbar sein wird. Bzw. gegen Zahlung einer Gebühr werbefrei dargestellt wird.
Lezteres kann man sich aber kaum leisten. Sind ja nicht nur 3-4 Webseiten, die man immer wieder gern nutzt.

Auf vielen Seiten gibt es schon seit längerem Hinweise, man möge AdBlock deaktivieren.
"Das Angebot könne nur mit Hilfe von Werbung finanziert werden und bla, bla bla....."

Bildzeitung hat nun angefangen, Nutzer mit Adblock auszusperren. Ma kieken, wie lang es dauert, bis andere folgen.

Die Braunschweiger Zeitung geht übrigens einen anderen Weg. Abonnieren!!
"Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite...."

Werbung an sich ist ja nichts schlimmes, wenn sie denn dezent plaziert wird.


Zu No Scropt:
Hab schon erlebt. daß sich Fratzenbuch auf etlichen Seiten nicht verbieten läßt.
Also im Prinzip kann man den Zugriff schon verwehren, hat aber zur Folge, daß man nicht ins Fratzenbuch kommt. Wie das mit Twitter, Google+ u. a. ist, weiß ich nicht, hab außer FB nix.

von bikerbs - am 15.10.2015 22:14
Die Bildzeitung ist mitnichten die erste Seite die man mit AdBlocker nicht mehr auzusurfen braucht. Auch chip.de war mal mit AdBlocker auch nicht mehr zu erreichen. Die haben aber recht schnell wieder zurückgerudert und andere Dinge ausprobiert. Zum Beispiel nur bestimmte Inhalte sperren und nicht mehr alles, oder den aufgezwungenen hauseigenen Downloadmanager der einem vor und während dem Download Werbung im Großformat angezeigt hat...

Etliche Artikel der Saarbrücker Zeitung kann man entweder nur noch halb lesen oder gar nicht mehr wenn man den AdBlocker installiert hat. Entweder man schaltet diesen aus oder kauft ein Abo.

Fast jede Forensoftware bietet jetzt dem Admin die Möglichkeit eine Prüfung einzuschalten damit Leute mit aktiviertem AdBlocker nur noch eine Hinweistafel sehen.

Eine Handynews Seite auf die ich mal zufällig gekommen hat einen Mittelweg gewählt. Mit aktiviertem AdBlocker hat die Seite eine dicken weiß rot flackernden Rahmen mit dem Text das man bitte seinen AdBlocker ausschalten soll. Der Inhalt der Seite ist damit kaum lesbar weil das flackern einen total verrückt macht. Schaltet man den AdBlocker aus ist auch der flackernde Rahmen weg.

Ich verstehe ja das Werbung für viele notwendig ist. Aber dann bitte Werbung die nicht ständig ablenkt weil dieser unsägliche Tech Nick mit viel TamTam ins Bild kommt oder Klopp mit einem dämlichen Opel durch Bild fährt. :wall:

von Spacelab - am 16.10.2015 06:57
Privat nutze ich Chrome wegen der perfekten synchronisierung zwischen meinen ganzen Geräten. Über die Performance kann ich nicht meckern. Ganz im Gegenteil. Aber der RAM Speicher Hunger ist schon beachtlich. Gut auf dem Heim PC ist mir das total Wumpe. Da hab ich genügend davon und auf dem Smartphone gab es diesbezüglich auch nie Probleme. Lediglich auf dem Windows Tablet ist Chrome der totale Krampf. :sneg:

Auf der Arbeit haben wir den Internet Explorer und können auch leider nichts anderes installieren. Das kann nur der Admin. Fürs erste Quartal 2016 sind aber endlich neue Rechner angekündigt und dann soll laut Admin Chrome installiert sein. Aktuell dürfen wir uns wenigstens mit einer Portable Version von Chrome aushelfen.

Mobile Browser sind ja wieder so ein eigenes Kapitel. Diese haben ja oftmals nur den Namen mit der Desktop Version gemeinsam. Opera Mobile hat auf meinem Gerät viele Darstellungsfehler. Und wenn man sich die Bewertungen durchliest nicht nur bei mir.

Opera Mini war damals auf meinem alten leistungsschwachen Handy und wenig High Speed Volumen ein Knaller. Mittlerweile wirkt der Browser aber nur noch oll wie ein Notbehelf.

Firefox Mobile müsste ich mal wieder die aktuelle Version ausprobieren. Das ist nämlich schon etwas her das ich den mal getestet hatte und diese Version war nicht übermäßig toll. Ein Top Mobile Browser soll es aber laut diversen Tests immer noch nicht sein. Also bleib ich halt auch auf dem Smartphone bei Chrome. Der synchronisiert wenigstens perfekt mit meinen anderen Geräten und grobe Darstellungsfehler wie bei anderen Mobile Browsern hab ich auch keine.

von Spacelab - am 10.11.2015 14:01
Am besten bin ich mit der Logitech Performance MX zurecht gekommen. Von der Größe ideal. Vor allem die abschaltbare Rasterung des Scrollrades hat mir gut gefallen. Leider war aber auch genau dieses Rädchen sehr gewöhnungsbedürftig. Denn es war nicht nur dreh- und drückbar. Sondern man konnnte das Rädchen auch nach links und rechts kippen und das war totaler Murks. Denn einfach das Rad drücken ging nicht. Man kippte immer gleichzeitig in eine Richtung. Zum Glück konnte man über die mitgelieferte Treibersoftware bestimmte Tasten/Funktionen einfach mit "Keine Aktion" belegen. Ein absoluter Hammer war der "Blackfield" Sensor der die Oberfläche mit Licht außerhalb des für Menschen sichtbaren Bereichs abtastete. Und das absolut zuverlässig auch auf Oberflächen wo andere optische Mäuse schon längst nicht mehr richtig funktionierten. Nochmals kaufen würde ich diese Maus aber auch nicht mehr da sie schon nach wenigen Monaten aussah als sei sie schon 10 Jahre alt. Die Mattierung hatte in Rekordzeit überall wo man die Maus berührt glänzende Stellen bekommen und der glänzende dünne Metallrahmen wurde überall blind. Außerdem quietschte und knarzte das Teil bei jeder Berührung. Der Stromverbrauch war für eine Maus auch ordentlich. Einen eneloop AA Akku hatte sie innerhalb einer Woche trotz nur moderater Nutzung restlos leer gesaugt. Naja und vor ein paar Tagen ging dann plötzlich von jetzt auf gleich gar nichts mehr. Der Mauszeiger sprang nur noch wild auf dem Bildschirm herum und nach einer intensiven Reinigung war der Blackfield Sensor dann komplett tot. :rolleyes:

Jetzt habe ich eine recht günstige (20 Euro) SppedLink Axon Maus. Das Anfassgefühl ist fast genauso gut wie bei der (damals) 90 Euro teuren Logitech Performance MX. Die Funkübertragung ist sogar noch zuverlässiger. Die Logitech mochte es gar nicht wenn mein Handy mit eingeschaltetem WLAN neben ihr lag. Allerdings gehen mir bei der SpeedLink die Tasten noch zu schwer. Genauso das Scrollrad. Aber das könnte auch Gewöhnugssache sein. Die Logitech war ja schon ziemlich ausgelutscht. Nun bin ich mal gespannt wie der Stromverbrauch der SpedLink Maus ist. Die beiden AAA (also Micro) Batterien halten schon mal eine knappe Woche bei intensiver Nutzung und zeigen bis jetzt noch keine Schwächeerscheinungen.

von Spacelab - am 28.12.2015 18:32
Das erinnert mich an mein ur-altes Blaupunkt San Francisco. Das hatte auch ein Mikrofon für die automatische Lautstärkereglung. Aber da genügte es bereits sich mit dem Beifahrer zu unterhalten damit das Radio lauter drehte und jede weitere Unterhaltung unterband. :joke: Das Gerät hatte es aber auch schwer. Denn ein Tachosignal, quasi als "Referenzpunkt", gab es zu der Zeit noch nicht.

Das ärgerliche ist ja das solche Werksanlagen richtig Geld kosten und dann klingt es wie ein Eimer. Dummerweise wird immer am prinzipbedingt eh schon schwächsten Glied in der Kette gespart. Dem Lautsprecher. Die meisten Werkslautsprecher sind extrem weich aufgehangen. Gerade so das sie die paar Watt des IC Verstärkers des Radios noch vertragen. Dadurch haben die Lautsprecher einen Mörder Bass auch ohne Endstufenspielereien. Der Nachteil ist das der Bass butterweich ist und zum poltern neigt. Und hier fiel mir auf das in den letzten Jahren wohl eine Umgewöhnung des Hörers stattgefunden haben muss. Die Qualität des Basses ist wohl egal. Hauptsache es böllert. Bei der Werksanlage in meinem 98er Skoda Octavia (von Blaupunkt und damals das größte was es für das Auto gab) war es noch genau anders herum. Wenn der Schlagzeuger die Felle prügelte erschreckte man richtig so knallig fest war der Bass. Dafür war Tiefgang Fehlanzeige. Und das trotz externem zum Audiosystem gehörenden Verstärker. Ich weiß noch das in der Fachpresse diese Anlage damals in den höchsten Tönen gelobt wurde. Heute würde man damit wohl keinen Blumentopf mehr gewinnen. Brummt und wummert viel zu wenig. :rolleyes:

von Spacelab - am 04.01.2016 10:27
Und selbst die "besseren" Anlagen im Polo, Golf oder Transporter hauen einem diesen breiigen Mulmbass um die Ohren. :rolleyes:

Nun ja, die Serienanlage im Swift ist gewoehnlich mit an sich ganz manierlichen Panasonic-Radios bestueckt. Im Facelift-NZ/FZ sogar mit zeitgemaesser Ausstattung einschliesslich USB und Bluetooth. Mein Sport ist das Vor-Facelift und hatte noch das VDO-Naviradio bekommen. Dem fehlt leider USB und Bluetooth. Die beigelegte Software ist veraltet, scheint aber dennoch zumindest in meiner Heimatnaehe noch so einigermassen zu passen. Entgegen allen Befuerchtungen ist der UKW-Empfang durchaus zeitgemaess trotz zu kurzer (passiver) Dachantenne.
Und als Lacher fuer alle Mitfahrer kann ich sogar sonntags KBC auf Kurzwelle 6095 kHz im Autoradio hoeren! :joke:
DAB bringt mir jetzt ein DABman 60+ ins Auto. Zwar gefaellt mir das Kabelverhau nicht, ich will aber auch kein anderes Radio in den Swift stopfen. Das bedarf eines Adapterrahmens, der zwar die Option auf ein 2-DIN-Radio bieten wuerde, trotzdem genauso nach einer Bastelloesung aussieht.

Die meisten werden mit der Lautsprecherbestueckung wohl durchaus leben koennen. Die Zeiten der rollenden Diskothek sind bei mir jedenfalls vorbei. Mir spielt es laut genug und da mir das Radio mehr als nur Baesse und Hoehen als Einstellmoeglichkeiten bietet, habe ich den abgrundtiefen Weichbass etwas einbremsen koennen. Einbremsen musste ich auch die Hochtoener, deren originale Weichung sie nur ganz weit oben mitspielen liess. Dann allerdings vollkommen ueberzeichnet. Hab' sie jetzt durch schlichtes Ausprobieren etwas tiefer einsetzen lassen, womit sie durchaus noch etwas zur Stimmenabbildung beitragen koennen. Der Bereich fehlte naemlich vollkommen, man baute also auf die in den 1980ern so angesagte V-Kurve aus fettem Bass und ueberzogenen Hoehen bei zeitgleicher Mittenabsenkung. Einbremsen, also leiser spielen lassen, musste ich die Hochtoener dennoch. Nun ist es ertraeglich!

Was mich noch immer grinsen laesst, das ist das serienmaessige "Soundpaket" im Smart 450. Mit 'nem anderen Radio und der Nachruestung eigener Weichen fuer die Hochtoener (original macht es das Radio mit) hat diese Ausstattung anstaendig Zeck! Die 13er Baesse sind recht knackig aufgehangen und ballern in durchaus abgemessene Bassreflexgehaeuse. Wenn man die etwas versteift und so am Schwingen hindert, dann geht diese Musikanlage ganz gut ab! Ein guter Freund hat die 13er Andrian in diesen Gehaeusen und auch die Hochtoener aus gleicher Quelle, was nochmal ein Zugewinn war.

von PowerAM - am 04.01.2016 11:33
Dass ich wohl der einzige bin, der mit dem gefrierenden Regen letzte Nacht so seine Probleme hatte. Die 24 km Heimfahrt war mit Durchschnittstempo 50 bei teils schneeglatter Landstraße kein Problem. Zwischen 6:00 und 6:45 kamen mir 6 Streufahrzeuge entgegen.

Nur bei der Einfahrt nach Eppstein wurde es haarig. Kopfsteinpflaster und aktuell noch NICHT gestreut. Also Kiste geparkt und die 50 m zu Fuß sind ja wohl kein Problem. Haha. Für die 50 m Luftlinie braucht ich 45 Minuten! Genauso lange wie für die 24 km! :mad:

Unsere Hütte hat drei Zugänge. Einen unten und zwei oben, für die man 900 m durch den Ort bergauf gehen oder fahren muss. Der untere, ein Trampelpfad, liegt 20 m nach der 20% steilen Burgzufahrt, ebenfalls klassisches Kopfsteinpflaster. Links dieser Zufahrt konnte ich mich an dem Stahlgeländer, wenn auch wackelig, so doch ohne wegzurutschen auf der spiegelglatten Fläche hochziehen. Ja, bis zum Eingang. Auf der anderen Seite. :mad: Dazwischen 4 m glatte Steilheit. Da stand ich und suchte nach Utensilien, die mir Haftung gewährten. Vielleicht hätte es auf allen Vieren geklappt, aber so erniedrigen wollte ich mich dann doch nicht und bin wieder rückwärts sturzfrei runter zur Hauptstraße.

I'm Walking... Pfeif auf die extra 900 m, es wird ja wohl auf den Bürgersteigen gestreut sein. Denkste. Der Bäcker hatte zwar auf, war aber total leer. Ich hangelte mich entlang, an allem festhaltend, was greifbar war, bis zur ersten Bergetappe. Die Straße war frei. Ich ging als Auto mit T-Lampe.

Die Etappe 2 war schon heftiger mit ihren 19 %. Die wurde soeben gestreut, also noch unbegehbar. Oder doch? RUMMS! Nein, doch noch nicht. Der Läppi hat's überlebt. Letzte Prüfung war die nicht gestreute Strecke entlang einer hohen Mauer. Keine Angriffsfläche, also wieder rüber auf die andere Seite zum Jägerzaun. RUMMS. Scheiße. Mit nur zwei Touch downs kam ich dann irgendwann wohlbehalten zuhause an. :)

von Erich Hoinicke - am 23.01.2016 17:02
So meinte ich ja, es ist alles eine Frage der Gewoehnung. Meine Schiene muetterlicherseits geht Richtung Landsberg an der Warthe. Sie waren landreiche Bauern. Vaeterlicherseits geht sie nach Thorn an der Weichsel. Sie waren Kaufleute, Gold- bzw. Kupferschmiede und heute wuerde man schlicht 'Kunstschmied' zu diesem Handwerk sagen. Letztere flohen vor der nahenden Roten Armee, diesen Familienzweig hat es auf Berlin, Thueringen und Franken verstreut. Wegen des grossen Andrangs auf landwirtschaftliche Arbeit konnte niemand von denen mehr in der Landwirtschaft Fuss fassen. Wer selbst Bauer war, der wollte auch nicht als Ungelernter mit ein paar Talern abgespeist werden. Da Bedarf an Lehrern bestand, gingen drei auf die angebotene Umschulung ein und wurden Lehrer. Der andere Zweig draengte geschlossen nach Berlin. Alle hatten Glueck und konnten in den in Berlin sehr gefragten Berufen wieder Arbeit finden.

Die vom Propheten geschickten Neubuerger fluchen zur Zeit lautstark ueber die garstige Kaelte. Viele von denen sehen zum ersten Mal im Leben Schnee. Bei dem derzeitigen dichten Schneetreiben siehst du von denen heute ohnehin keinen draussen.

von PowerAM - am 17.02.2016 16:43
Och ja, das kenne ich. Gestern abend meinte ein Transporter mit osteuropäischen Kennzeichen auch, mir durch 3 m Abstand signalisieren zu müssen, dass er meine Geschwindigkeit (55 aufm Tacho, innerorts) zu hoch hält. Ich hatte aber keine Lust, meine Geschwindigkeit auf seinen Sicherheitsabstand anzupassen. Auf der Gefällstrecke sind 6 km/h selbst mit Standgas schwierig einzuhalten... In einer später kommenden 70er-Zone hat er mich dann überholt. Bis da, wo er abbog, hat er später einen Abstand von ca. 200m zu mir herausgearbeitet ;-).
Noch schlimmer ist die Baustelle auf der B472 bei Habach. Über längere Strecken Tempo 30 wegen Fahrbahnverunreinigungen. Auch mit 50 aufm Tacho wird man bedrängelt, teils auch richtig aggressiv. Ich deute das so, dass man mich auf meine Geschwindigkeitsüberschreitung hinweisen will und gehe dann gerne mal vom Gas ;-)
Gestern wurde ich bei Bad Tölz auch schon auf der Linksabbiegerspur der Gegenfahrbahm überholt. Ich fuhr in der 70er-Zone nur knapp 80, wohl zu langsam...
Vor ein paar Wochen, auf einem unübersichtlichen 70er-Abschnitt mit Überholverbot und Einfahrten/Ausfahrten in beiden Richtungen, war mehr Action geboten. Die gesamte Kolonne wurde gleich zwei mal überholt. Erst von einem Skoda aus dem Nachbarlandkreis, dann von einem VW-Bus der örtlichen Polizei. Dürfte für den Staat eine gute Einnahme geworden sein :-)

von DH0GHU - am 21.03.2016 14:54
PAM, wieso "wieder"? ;) Was mir schon lange auffällt, ist, dass in geschlossenen Ortschaften immer öfter auf den letzten Metern vor einem eingeschert wird. Konnte ich früher sicher sein, dass ein Rechts- oder Linksabbieger vor einem bei Tempo 50 noch die letzten 40...50 m wartete, bevor er losfuhr, muss ich heute mittlerweile auf den letzten 10 m bremsbereit die Kandidaten im Blick behalten.

Vor 10 Tagen das Paradebeispiel: Vorfahrtsstraße vor einer ampelfreien Kreuzung, rechts und links je ein wartender PKW. Der rechte scherte in 20...25 m Abstand ein, unschön, aber noch keine Notbremsung nötig. Dann der Hammer: PKW 2 von links hängt sich auch noch rein, das waren keine 5 m mehr. Vollbremsung mit Lenkeinschlag rechts (mein erstes ABS-Manöver überhaupt) und dann erst mal sortiert und hinterhergefahren. Um das nochmal klarzustellen, ohne Ausweichmanöver wäre nicht ich ihr (ja, war eine Frau), sondern SIE MIR in die Seite gefahren. Hupen ließ ich danach auch sein, die wusste glaub ich gar nicht, was sie nicht gesehen hat. Noch zwei Fast-Unfälle wegen Unaufmerksamkeit gefällig?

Vor 5 Tagen (Vatertag):zweispurige Ortsdurchfahrt, PKW links knapp vor mir, ich rechts, ca 200 m im toten Winkel. Er zog ohne Blinken langsam rüber. Vollbremsung ohne Lenkeinschlag MIT Hupen. Er entschuldigte sich. Abgehakt.


Vor 4 Tagen (Heimweg vom WI-Radiostammtisch): Ähnliche Situation mit vertauschter Position. Ich musste nach rechts, sah nichts im Rückspiegel, blinkte und in dem Moment überholte mich rechts ein PKW, vielleicht 10 km/h schneller als ich mit meinen 60. Ich hätte bei Blechkontakt sogar Mitschuld gehabt.

Ach ja, vor 2 Wochen ist mir etwa 500 m lang auf der Bundesstraße jemand mit 80 in akzeptablem Abstand gefolgt, aber mit permanent gesenktem Kopf. SMS? What's App? Spielchen?

Ohne Worte....

von Erich Hoinicke - am 09.05.2016 17:19
Zitat
Erich Hoinicke
Also wenn das eine "normale" nicht mehrspurige Straße ist, fahre ich in dem Fall ganz dicht an den Mittelstreifen ran und blinke links. Eindeutiges Signal.


Die Strasse verfuegte ueber je eine Richtungsfahrbahn. Gut bzw. breit ausgebaut, etwas breiter als eine ueblich ausgebaute Bundesstrasse. Es blinkte links.

Zitat
Erich Hoinicke
Und so platziert, wo will der Kandidat hinter Dir Dich dann überholen, links auf der Gegenfahrbahn?


Die paar Fahrzeuge hinter mir ordneten sich weit rechts ein und verlangsamten sich. Rechts an einem wartenden Linksabbieger vorbei zu fahren, wuerde mit recht schmalen Fahrzeugen recht entspannt gelingen. Den links von denen frei gewordenen Raum einschliesslich eines Teils der Gegenfahrbahn nutzte der Rennfahrer, um sich schon mal nach vorn zu arbeiten. Zumal ihm deshalb der Lenker des letzte Fahrzeugs aus dem Gegenverkehr zum aus seiner Sicht rechten Fahrbahnrand hin auswich. Bis dahin glaubte ich noch, es wuerde sich um einen weiteren Linksabbieger handeln. Bis direkt hinter mich hatte er sich schon vorgearbeitet, nutzte das Passieren des letzten Fahrzeugs aus dem Gegenverkehr zum Ausscheren und zog links an mir vorbei.

Unter dem Strich eine Aktion mit hohem Risiko, jedoch offenbar gutem Reaktionsvermoegen des Rennfahrers und ueppiger Motorleistung des Fahrzeugs. Es schien mir so, als haette der sowas nicht zum ersten Mal gemacht. Es ist schon laestig, dass solchen "Koennern" immer irgendwer im Weg stehen muss und ihre "Persoenlichkeitsentfaltung" behindert...

von PowerAM - am 10.05.2016 04:33
Zitat
PowerAM
Das ist es bei mir auch oft, was andere dazu einlaedt, in meinen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug reinzufahren. Wenn dieser so gewaehlt war, dass er dem geforderen Sicherheitsabstand entspricht, hast du dann eigentlich heftig zu bremsen, um ihn wieder herzustellen. Also wieder Platz fuer den naechsten Interessenten. Machst du das nicht, bist du bei einer Abstandsmessung dran.


Mir wär das aber auch zu stressig. Wenn ich mir das bei manchen anschaue, die dann praktisch permanent auf der Bremse stehen, das muss doch irre anstrengend sein. Mit etwas Abstand muss man sich doch bei weitem nicht so konzentrieren, ist alles viel entspannter. Und in Punkto Überholen ist es doch auch besser, wenn man etwas mehr sieht als nur das Heck des Vordermanns. Ich versteh das einfach nicht!

Davon abgesehen ist das auch etwas, was ich gar nicht haben kann, wenn bei meinem Vordermann ständig die Bremsleuchten angehen, nur weil er viel zu dicht auffährt. Wehe, so einer bremst mal wirklich! Ist mir schon paar mal passiert, dass ich das erst in letzter Sekunde gecheckt habe, weil man bei dem Bremslichtgewitter mit der Zeit total abstumpft und dann nicht jedes mal auch bremst! Da ist man dann froh, wenn man selber etwas Abstand hatte.

von Habakukk - am 10.05.2016 08:14
Zitat
Erich Hoinicke
Zitat
Habakukk
Es gab zwar die letzten Jahre immer schon recht wenig Bienen, aber heuer habe ich das Gefühl, dass es fast gar keine mehr gibt. Aber noch nicht mal nennenswert viele Hummeln verirren sich zu uns in die Siedlung, obwohl es überall wie verrückt blüht. Hat der unerwartete Frost zuletzt die alle gekillt, oder was ist da los?


Bienensterben wegen vermehrt eingesetzter Pestizide ist ein Dauerthema in den Medien. Nur ein Link unter vielen: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2015-04/bienen-studie-neonicotinoide

Dass ganze Bienenvölker, für mit Pestiziden behandelte Großplantagen privat angemietet, von beiden Geschäftspartnern in einem Drahtseilakt, "noch bestäuben oder schon daran sterben" tolerierter Bestandteil ihres Geschäftsmodells ist, macht wütend. Staatliche Kontrolle? Fehlanzeige und auch wenig erfolgsversprechend. Vielleicht nach dem ersten Totalausfall einer deutschen Obsternte. Wobei - Europa ist groß...


Leider werden die Leute das immer erst dann merken, was sie angerichtet haben, wenn es schon zu spät ist. Die Sache mit den Pestiziden ist eine unheimliche Sauerei, ja. Ich weiß auch von vielen Imkern, dass das ein echtes Problem ist.

Und ein anderes Problem ist sicher auch, dass man hier den Wiesen kaum noch Zeit zum wachsen und blühen lässt. Wir haben Anfang Mai und manche Wiese wurde hier schon zum 2.Mal gemäht(!!!). Und jedes mal wieder Gülle drauf, damit auch ja schnell wieder was zum Mähen da ist. Wo soll da eine Biene überhaupt noch was finden?

Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass es (zumindest hier) heuer nochmal deutlich weniger Bienen geworden sind. Es ist Frühjahr, alles blüht (zumindest in den Siedlungen und an diversen Bäumen), da muss es doch an den entsprechenden Stellen summen und brummen, aber nix... Vielleicht war es auch wirklich nur der überraschende Frost? Manche Bäume (z.B. diverse Walnussbäume) haben ihre frischen Blätter gleich wieder abgeworfen und müssen nochmal von vorne anfangen.

Das mit dem gezielten Todeseinsatz auf Großplantagen wusste ich allerdings nicht. Hat ja was von Arbeiten in Tschernobyl...

Die Menschheit wird echt immer blöder. Aber Hauptsache, der Rubel rollt...

von Habakukk - am 11.05.2016 07:17
Also wenn diese Marke nicht als Scherz angebracht wurde, habe ich nur eine Vermutung: Dass ein zwar recht genauer barometrischer Höhenmesser (man liest von Abweichungen bei guten von wenigen Dezimetern, bei amtlich eingesetzten im 5-stelligen Eurobereich bis zu 2...3 Zentimetern) eingesetzt wurde, aber bei der Umrechnung etwa vom in der Luftfahrt üblichen Fuß in Millimeter die digitalen Nachkommastellen einfach übernommen wurden, ohne die Messtoleranz zu berücksichtigen. Wenn ich das aus dem Physikunterricht noch richtig im Kopf habe, muss entsprechen gerundet werden.

Also etwa 353,9 +/- 0,2...5 m oder höherer Genauigkeit entsprechend 353,93 +/- 0,02...3 m

http://www.skiraware.de/GPS/Allgemeines/D/GPSBarometrischeHoehenmessung.html
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6henmesser

Oder war das ein offizieller Höhenfestpunkt. Im Ziegelmauerwerk eines Bahnhofsgebäudes eher unwahrscheinlich.

Gäbe es tatsächlich so ein digitales, bis auf 1/10 mm hochauflösendes Superlaserwundergerät - die letzten zwei Stellen würden ganz schön zappeln, wenn da ein Zug vorbeifährt. ;)

von Erich Hoinicke - am 15.05.2016 19:17
Für die Zeit in der mir meine neue Heckscheibe eingebaut wurde hat mir die Firma ein Leihauto zur Verfügung gestellt. Einen Chrysler PT Cruiser. Von der Ausstattung her war es offensichtlich eine mittlere Modellvariante und mit der Erstanmeldung 2010 muss es auch eines der letzten Fahrzeuge gewesen sein. 2010 wurde ja die Produktion des PT Cruiser eingestellt.

Also das Auto war eine Katastrophe! Der von Mercedes gebaute Diesel Motor musste geprügelt werden sonst kam das Teil nicht in die Hufe. Erst ab 3.500 U/Min. kam Schub. Darunter glaubte man, man hätte einen schweren Anhänger am Auto. Und das bei einem 150PS Motor. :rolleyes: Das schlimmste war aber die Verarbeitungsqualität. Das war alles so billig und die Knöpfe komplett fehlpositioniert und wackelig. Das war schon eine glatte Unverschämtheit so etwas einem Käufer vorzusetzen. Ohne den Blick lange von der Straße zu nehmen konnte man noch nicht mal den Heckscheibenwischer anschalten. Dessen Knopf liegt zwischen 4 anderen exakt gleich aussehenden ganz unten im dunkeln vor dem Schaltknauf. Da kommt man weder gut ran weil der Knauf immer im Weg ist und blind einschalten ist auch nicht weil sich alle Knöpfe exakt gleich anfühlen. Dann sehen die Lüftungsschlitze im Armaturenbrett aus als hätte man sie mit einer Stichsäge reingesägt. Ungefähr so zerrupft sind die Schlitze auch. Nichts entgratet oder abgerundet. Das Material der Sitze, eine Mischung aus Kunstleder und einer undefinierbaren Art von Stoff, sieht extrem billig aus und fühlt sich auch so an. Dann ist im Fahrzeug alles so rappelig und wackelig. Also ich war froh das Teil wieder los geworden zu sein.

DAS war übrigens das verbaute Werksradio. Laut Verleiher hat dieses schon saftig Aufpreis gekostet da normal nur ein Radio ohne alles (also ohne CD, Kassette oder sonst was) verbaut war. Außerdem hatte das Serienradio nur zwei trötige Breitbänder in den vorderen Türen. Sonst nix. Bei diesem Modell gab es wenigstens vorne ein 2 Wege System (das immer noch zum heulen schlecht klang) und ein paar Breitbänder für die hinteren Passagiere. Der CD Wechsler saß unter dem Beifahrersitz und laut Verleiher funktionierte dieser noch nie besonders gut. Bei jeder gröberen Bodenwelle oder Schlagloch gab es einen heftigen Hüpfer in der Musik. Was mich ja am meisten störte war der, trotz traditioneller Teleskopantenne, sehr schlechte Empfang des Tuners und dass das Radio sogar auf den Dreh am Lautstärkeregler nur stark verzögert reagierte. Genauso wie auf das bedienen der kleinen Bass und Höhen Schieber.

von Spacelab - am 17.06.2016 08:45
Zitat
Erich Hoinicke
Zitat
pomnitz26
Neben mir auf dem Parkplatz ein älterer Herr[,] der es nur noch langsam aus dem Auto schafft und wenn[,] dann muss nach dem Prozess des Aufstehens erstmal Pause gemacht werden. Es kommt kein Neid auf. Nachdenklich stimmt mich[,] dass er sehr geduldig mit seinem Handy tippen kann. Irgendwie hat die Sucht wohl jeden erwischt.


Schon mal überlegt, ob der Mann vielleicht Hilfe braucht?

> Es kommt kein Neid auf. - Hm??

> Irgendwie hat die Sucht wohl jeden erwischt. - Hm?

Sorry, aber wenn ich für 30 oder 40 Minuten pro Tag meine E-mails abrufe, wetter.de oder sonst eine www.de abrufe, bin ich noch nicht "süchtig". :mad:

Vergiss nur eins nicht: Auch Du wirst mal alt. Vielleicht sogar scheissalt! (es sei Dir gegönnt!)

Er wollte sich nur die Zeit vertreiben. Übrigens haben wir gestern einem anderen auf offener Straße auf seinen Wunsch die Schuhe zugebunden, also ängstlich sind wir nicht. Es ist doch sehr richtig das man über sich selber nachdenkt. Möge es mir / Euch nie schlechter gehen als heute. Das jemand süchtig ist habe ich nicht behauptet, aber wie Handys die Menschheit auf sich ziehen ist finde ich erschreckend. Andererseits ist meine Meinung daß jeder Mensch sich mit etwas beschäftigen soll was ihm Freude bereitet.

von pomnitz26 - am 10.08.2016 03:59
Die Wellen schlagen ja heute ziemlich hoch weil Apple die Kopfhörerbuchse abgeschafft hat. Apple hat ja eingelenkt und gesagt das man mit diesem Widerspruch der User nicht gerechnet habe und zur Entschärfung jedem iPhone einen Adapter von Lightning auf Klinke beilegt. "Lächerliche Aktion" und "Totaler Mist" waren die Reaktionen. Denn Musikhören und gleichzeitig aufladen ist so nicht möglich. Außerdem dürfte die Lighning Buchse im iPhone ziemlich heftig belastet werden wenn dort ein Adapter und dort wiederung der Klinke Stecker des Kopfhörers drin steckt. Aber Apple habe auch daran gedacht und extra die "AirPods" entwickelt. Das sind diese Ohrstöpsel mit eingebautem Bluetoothempfänger wie man sie schon seit längerem beispielsweise von Samsung oder LG bekommt. Die Nachteile: nach maximal 5 Stunden (maximal 3 Stunden bei höherer Lautstärke) ist Feierabend. Außerdem kosten die Teile saftige 179 Euro in Standard weiß. Andere Farben wird es geben, kosten dann aber auch noch mehr. Pink und Goldfarben kommen beispielsweise auf 199 Euro.

Rein von den Herstellungskosten des iPhones bringt das weglassen der Kopfhörerbuchse gar nichts. Ich hätte es ja vielleicht noch verstanden wenn man die komplette Audioverarbeitung im Smartphone eingespart und gesagt hätte das man das alles an externe ansteckbare DACs oder Bluetoothgeräte abwälzt. Dann hätte Apple wirklich richtig Geld sparen können. Aber eine komplette Audioeinheit zu verbauen und dann die Anschlussbuchse wegzulassen hat schon was "spezielles".

Die Fachwelt ärgert sich über Apple. Denn Tim Cook versprach das man sich wieder den allgemeinen Standards nähern und aus der immer wieder stark kritisierten Apple Blase herauskommen wolle. Denn nur mit gemeinsamen Standards könne man auch gemeinsam neue Ideen verwirklichen, so Tim Cook vor noch nicht mal allzu langer Zeit. Und dann kommt so ein Klopper mit der fehlenden Kopfhörerbuchse. Damals gab es schon reichlich Unmut über die vom Standard abweichende Belegung der Klinkenbuchse und die Hersteller von Zusatzgeräten mussten zwei verschiedene Modelle fertigen. Eines speziell für Apple und ein zweites für alle anderen.

von Spacelab - am 08.09.2016 08:59
Irgendwie hab ich so das Gefühl das Tim Cook so das nötige Fingerspitzgefühl fehlt und er auf Gedeih und Verderb nur möglichst schnell und viel neues raushauen möchte.

Zitat
FrankSch
Damit hätten sie Aldi aber bestimmt nicht als Akzeptanzstelle gewonnen.

Das ist alles reine Verhandlungssache. Wenn man ein so großer Konzern wie ALDI ist kann man dem Verhandlungspartner handfeste Zahlen in beträchtlicher Höhe vorlegen und auf dieser Basis sehr gut verhandeln.

AMEX hatte auch ich damals nicht gerne genommen und manchmal auch gezielt nachgefragt ob nicht eine andere Karte vorhanden ist. AMEX hatte Horror Gebühren verlangt und sich zur Belohnung dann auch noch locker 6 Wochen(!) Zeit gelassen bis ich das Geld dann bekommen hatte. Am schnellsten und günstigsten war MasterCard. Wenn ein Kunde am Montag was gekauft hatte war das Geld am Mittwoch auf meinem Konto. Dann kam VISA. Gebühren fast genauso und nur einen Tag länger bis das Geld bei mir war. Diners Club war auch so ein Ding. Fast so hohe Gebühren wie AMEX und dann wartete man am Ende auch noch 4 Wochen auf die Kohle. Bevor die ihre deutsche Geschäftsstelle zugemacht und den ganzen Krempel nach Österreich gebracht haben hatte man sein Geld nach rund einer Woche. Zum Glück war Diners Club extrem selten anzutreffen.

von Spacelab - am 10.09.2016 11:47
Vor 10 Jahren hat hier noch keiner überhaupt an eine Shisha gedacht.

Also hier für die Altstadt kann ich ganz klar zwei Punkte nennen:
1: Die komplette Straße stinkt nach künstlich penetranter Vanille und ähnlichen "Düften".
2: Sie ziehen die größten Penner und Radaumacher der ganzen Altstadt an.

Bei den Shishabars in der normalen Innenstadt gilt das nicht so stark. Diese sind auch eher wie normale Bars aufgezogen. Aber Altstadt ist halt Altstadt und da versucht der eine dem anderen die Kundschaft abzujagen. Da wird irgendein Billigstbier für 1 Euro das Glas raus gehauen und dann sammeln sich dort die ganzen Kiddies die nach dem zweiten Bier schon den Kragen ab haben und dann fliegen auch mal die Gläser. Jedes Wochenende ist dort das Ordnungsamt Stammgast.

Wie gesagt, die Shishabars selbst stören mich in der normalen Innenstadt nicht. Aber in der Altstadt nimmt es langsam Überhand und mit ihren "superkrassen" Angeboten ziehen die das übelste Publikum an.

Dönerläden haben wir in der kompletten Innenstadt inklusive Altstadt nur noch 2. Die anderen haben mittlerweile dicht gemacht. Dafür kommen immer mehr Burger Läden.

von Spacelab - am 25.09.2016 10:56
Mich stoeren nicht die Laeden, sondern abends und nachts deren Publikum. Der Kebapschnitzer, bei dem ich ab und an mal esse, ist hier das, was in Berlin der Spaetverkauf ist. Auch dagegen is eigentlich nichts zu sagen, wuerde die Kundschaft nicht so lautstark auftreten und vor allem nicht staendig mit extrem lauter Musik sowie stets quietschenden Reifen vor- und wieder wegfahren. Hinzu kommt das Parken auf dem Gehweg mit offen stehenden Autotueren, lauter Musik und generell poebelndem, aggressivem Auftreten.

Ich war selbst in dem Alter an den Wochenenden oft und gern mit dem Auto unterwegs, bin aber nicht besoffen gefahren und erst recht nicht so arrogant aufgetreten. Beim Kebapschnitzer bekam man nachts stets noch was zum Essen, Kaffee oder Tee und wer nicht fahren musste, der konnte dort noch Bier kaufen. Daran hat sich nichts geaendert. Dafuer hatten wir noch Ruecksicht mit den Anwohnern. Uns liess man damals nachts noch draussen sitzen, da wir keinen Krach machten. Heute muessen wegen eben jenen ruecksichtslosen Gestalten Tische und Stuehle bis 22 Uhr eingeraeumt sein. Das war allerdings nicht dazu gedacht, dass man mit dem Auto auf dem Gehweg bis vor den Laden fahren kann.

von PowerAM - am 25.09.2016 11:04
...ein mir unbekannter, rotzfrecher Bengel. Mir diabolischem Lachen springt dieses Miststueck auf der erst im Fruehjahr reparierten Bank vor dem Haus herum. Ich fordere den noch mit gewaehlten Worten auf, das sein zu lassen. Er springt weiter, sucht jedoch mit Blicken nach seiner Mutter, die rauchend einen Aufgang weiter steht.

Ich erneuere meine Aufforderung mit einem Zweiwortsatz und akustischem Nachdruck. Wenigstens wurde Muttern nun aufmerksam: "Schrei' mein Kind nicht an!" war die einzige Reaktion. Ich richte meine Aufforderung nun an sie, das Springen auf der bereits knackenden Bank zu beenden. "Der Edgar entscheidet selbst, auf wessen Bank er springt."

"Runter von der Bank!" - verbunden mit einem beherzten Fusstritt auf die Laengsachse der Bank lassen den Bengel von der Bank torkeln. Der faengt sich erstaunlich gut ab und tritt die Flucht zu Muttern an und bruellt mir von dort noch entgegen: "Heul' doch!"

Unsere Bank steht jetzt mit angebrochen Latten im Keller. Streichen brauche ich die also erstmal nicht mehr: Vier zu tauschende Latten = je 6 EUR; streichen, anbauen. :mad: Von Muttern und deren Rotzbengel ist nichts zu wollen, selbst nach Anzeige wird sowas erwartungsgemaess eingestellt.

von PowerAM - am 03.10.2016 10:47
Das ist übel! Im Nachbarort war es vor ein paar Jahren mal genauso. Die Gerüstbaufirma hat nicht sofort am Freitag nach der Renovierung ihr Gerüst abgebaut sondern übers Wochenende stehen lassen. Als ich am Montag morgen vorbei fuhr war die komplette neue Fassade von oben bis unten komplett vollgesprüht und auf der Wiese vor dem Haus lag ein riesen Haufen von Spraydosen. Das geht mir irgendwie nicht in den Kopf. Die Spraydosen müssen doch richtig Kohle gekostet haben. Und dann hat man noch nicht mal gemalt oder so. Sondern einfach nur wild drauf gesprüht. Einfach nur Linien, ein paar dicke Punkte wo die Farbe schon in dicken Bächen runterlief so als hätten sie einfach nur die Dose leer sprühen lassen ohne sie zu bewegen, der Brüller waren 3 Versuche ein Hakenkreuz zu malen und keines war richtig und so weiter... Dann haben sie noch zwei neue Fenster eingetreten, die neue Haustür war auch beschädigt und die Briefkästen wurden zusammengetreten. Zum Glück war das Haus noch leer und nicht bewohnt. Ich glaube die hätten auch kein Problem damit gehabt die Anwohner zu verdreschen. :rolleyes:

Es waren 3 Personen die alle recht schnell gefasst wurden. Gegenüber des Hauses ist nämlich eine Tankstelle. Diese hat zwar nachts geschlossen aber deren Überwachungskameras laufen trotzdem weiter. Das haben diese Hirnakrobaten aber nicht geahnt. Die dachten wohl "Tanke zu = Kameras aus". Zuerst müssen die 3 Idioten in der Nachtbeleuchtung der Tanke ihre 3 Reisetaschen mit den Farbdosen geleert und neu sortiert haben und dann ging es los. Am Bildrand einer der Kameras sah man das Haus und die Deppen bei ihrer "Arbeit". 2 von ihnen waren bereits Polizeibekannt und den dritten hatte die Polizei dann natürlich auch schnell. Der Fall ging hier tagelang als totale Lachnummer schön mit Fotos durch die Presse. :mfinger:

von Spacelab - am 04.10.2016 10:45
Zitat
pomnitz26
Ich hoffe der Vorschlagende geht mit gutem Beispiel bzw. Verzicht auf seinen Urlaub voran. Unser Dauerarbeiter ist nun mit seiner Bandscheibe im Krankenhaus. Der OP Termin war 11 Uhr. Natürlich kann man da noch bis 10:45 Uhr arbeiten. Nicht falsch verstehen, ich mag diesen Mensch sehr, sein Einsatz, Zuverlässigkeit und Rücksichtnahme sind erstklassig. Trotzdem muß Gott ihn stoppen. Mit seinem 340 Arbeitsstunden pro Monat setzt er unmenschliche Voraussetzungen. Naja, über 40 verschwinden eigentlich alle früher oder ein wenig später.


Ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass Kinderlose ihren Urlaub außerhalb der Schulferien nehmen sollen, sofern möglich (geht auch nicht immer!). Die Aufforderung, ihn im November zu nehmen, ist allerdings schon reichlich unverschämt. Ich wüßte da innerhalb Europas kein lohnenswertes Urlaubsziel. Wäre für mich dann der Moment, zu wissen, dass der Wechsel zu einem vernünftigeren Arbeitgeber angebracht ist. Wer beim Urlaub so denkt, denkt auch in anderen Bereichen realitätsfremd.

Was nun Arbeitszeiten betrifft: Es gibt nicht umsonst eine Arbeitszeitrichtlinie in der EU, und nach der ist die durchschnittliche Wochenarbeitszeit im Mittel über einen bestimmten Zeitraum auf 40 (?) Stunden zu beschränken. Die Tageshöchstarbeitszeit darf ohne Ausnahmegenehmigung nicht 10 Stunden überschreiten.
PUNKT.
Natürlich wird kein vernünftiger Arbeitnehmer mit der Stoppuhr da stehen, wenn es brennt.
KEIN Arbeitgeber spart Geld, indem er seine Leute auf Verschleiß fährt. Sobald er wieder neue Leute suchen muss (zumindest hier im Süden ein kostspieliges Unterfangen - da muß man dann oft schon Headhunter einschalten, und die wollen richtig Kohle) und sie einlernen muss, wirds teuer. Von den indirekten Kosten für Alle (höhere Sozialabgaben aufgrund hoher Ausgaben zur Behebung gesundheitlicher Schäden und Alimentation dauerhaft Geschädigter) mal ganz zu schweigen.

von DH0GHU - am 09.10.2016 08:01
Extremer Schichtdienst oder Arbeit fernab von zuhause sind sowieso beziehungsfeindlich. Gerade, wenn man nur am Wochenende zuhause ist und von der Arbeit der Woche ausgelaugt, kollidiert das mit dem, was gewoehnlich vom Zusammenleben erwartet wird.

Einige aus meinem Freundeskreis haben aus solchen Gruenden ihren Arbeitgeber gewechselt, um z. B. aus Montagetaetigkeit "im Westen" raus zu kommen. Das zieht oftmals deutlich spuerbare Einkommensverluste nach sich, da im Osten fernab der Metropolen Berlin, Potsdam usw. erheblich weniger gezahlt wird als im Westen.


Vor kurzem liess sich jemand von einer Spedition aus dem Raum Muenster anwerben, die ein Berliner Buero hat. Der Wechsel brachte ploetzlich als Speditionskauffrau (!) gut 1/5 mehr in die Tasche, keinen "ultraflexiblen Schichtdienst" mit Doppelschichten wegen Personalmangel und nun 5 Tage mehr als den gesetzlichen Mindesturlaub.

Dass die es schaffen, einen Schichtplan mit Wechsel nach 2 Wochen aufzustellen und tatsaechlich auch einzuhalten, dass glaubt sie nach dem ersten Monat bei dem Unternehmen inzwischen wirklich. Bisher keine Ueberstunden, ein Abschlag wurde in der ersten Arbeitswoche angeboten und das Geld kam puenktlich. Sie fragte bei den Kollegen natuerlich und bekam als Antwort: "Unser Geld haben wir immer puenktlich bekommen."

Es gibt transparente und fuer alle gleiche Arbeitsvertraege, Einkommensverbesserungen nach 2, 5, 10... Jahren Betriebszugehoerigkeit und beim (bislang jaehrlichen) Erreichen der Zielvorgabe eine fuer alle gleiche Praemie. Doof ist natuerlich, dass in der Branche der Sonnabend regulaerer Arbeitstag ist. Aber da die 40 Stunden je Woche auf 6 Tage aufzuteilen sind, hat man wochentags etwas mehr Freizeit. Da ist sie bereits um 14:30 Uhr zuhause.

von PowerAM - am 09.10.2016 08:50
Mein alter Herr ist noch hinreichend fit, um sich selbst zu bevorraten. :joke:

Nun ja, hiesiger Rewe war damals schon recht modern und vergleichsweise luftig eingerichtet. Man kann sich mit zwei Einkaufswagen begegnen, ohne dass es eng wird. Das Produktsortiment war ganz okay, auch wenn vieles stets teurer als bei Wettbewerbern war. Die Alternativen heißen "Ja!"...

Aber: Bislang war man im Erdgeschoss des Wohngebiets "Am Markt". Dort war zwar außer dem Weihnachtsmarkt noch nie Markt, aber man sah sich in den jungen 1990ern als "neue Ortsmitte". Die ersten Eigentumswohnungskäufer von damals sind heute 60, 70 oder älter. Denen geht nun die Einkaufsmöglichkeit in Wohnungsnähe verloren.

Jetzt kommt es: Der Rewe-Neubau steht zwar nicht auf der sprichwörtlichen grünen Wiese, das Wohngebiet drum herum ist bisher aber noch nicht über eine Absichtserklärung der Gemeinde hinaus gekommen. Es ist ein ehemaliges Kasernengelände, von dem ein Teil unter Denkmalschutz steht, ein Teil bereits abgerissen und planiert wurde sowie einer Häuserzeile aus Zweigeschossern, die in 10, 15 oder 20 Jahren eine Hand voll Sozialwohnungen abgeben sollen. Man setzt bis dahin also komplett auf die motorisierten Kunden, die auf dem Heimweg von Berlin dort ranfahren.

von PowerAM - am 09.11.2016 14:31
Das mit dem "Angriff von außen" passt aber irgendwie auch nicht. Denn sehr viele Betroffene reden von langsamen Übertragungsraten und das sich die Router sehr wohl nach einem Neustart wieder neu und korrekt verbunden hätten. Aber es gab immer wieder Intervalle wo das Netz extrem in die Knie ging bis irgendwann gar nichts mehr lief. Komischerweise konnte man einige Zeit wieder halbwegs normal im Netz surfen wenn man nicht den voreingestellten DNS Server der Telekom nutzte. Dieser soll nämlich als einer der ersten Down gewesen sein. Wenn es tatsächlich einen Angriff von außen gegeben haben sollte, dann aber eher auf die Server der Telekom und nicht auf die Router der Kunden. Man will bei der Telekom den schwarzen Peter doch nicht etwa einem Botnet in die Schuhe schieben was ja momentan so passend eh in aller Munde ist? :sagnix:

Zitat

Na die Störung wurde doch auf sämtlichen Radioprogrammen gemeldet. Hört ihr kein Radio?

Wenn ich nicht im Büro bin läuft grundsätzlich nur noch Spotify. Im Radio hab ich davon erst gehört als mein Arbeitskollege mich schon aufgeklärt hatte.

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Bei uns ist das ja normal das Sonntag Abend das Festnetz zusammenbricht. Dafür haben wir ja das zuverlässige Mobilfunknetz mit großen Datenvolumen.

Na das ist aber auch schon arg grenzwertig. Da hat man mit der Telekom die teuerste Apotheke am Platz und muss sich dann trotzdem noch zusätzlich einen dicken Mobilfunkvertrag mit reichlich Highspeed Volumen zulegen. Merkste selbst gell? ;-)

von Spacelab - am 28.11.2016 12:59
Mir sind auch noch andere Sachen aufgefallen ;-):

- Jeder Ort von Warburg bis Marburg an der Lahn (und bestimmt noch viele mehr) in Hessen sind Verkerhstechnisch gleich aufgebaut:
Ortseingang -> Schild: 30 km/h von 22-6 Uhr -> Schild: LKW Verbot in der gleichen Zeit > Blitzer in Säulenform. Alles in beide Fahrtrichtungen gleich.

- Weiter sind in Hessen sehr viele Bundesstraßen so breit, dass man mindestens 3, eher sogar 4 Fahrstreifen darauf unterbringen könnte, es gibt aber nur zwei.

- In Hessen fahren LKWs auf Landstraßen auch wirklich nur die zugelassenen 60 km/h +-10% (bei uns völlig unddenkbar)

- In Frankfurt herrscht Verkehrstechnisch absolutes Chaos, was aber an den Fahrern selbst und an der sehr gewöhnungsbedürftigen Verkehrsführung liegt. Ganz anders als Köln, wo man nach einer Woche bereits die ganze Stadt kennt und weiß, wo man sich wie einordnen muss. In FFM habe ich den Eindruck, dass selbst die einheimischen nicht wissen, wohin welche Fahrspur führtund wie man sich einordnen muss. Außerdem scheint man dort extrem auf Einbahnstraßen zun setzen :D.

von WiehengeBIERge - am 02.12.2016 20:47
Gerade Facebook ist interessant. Im Deutschlandfunk gab es vor ein paar tagen mal ein Gespräch mit einem Mitarbeiter einer Datensicherheitsfirma die solche Schutzmechanismen für Webseiten entwickelt. Dieser sagte das Extremisten, egal ob jetzt links oder rechts, die Sozialen Medien für sich entdeckt hätten um ihre Propaganda zu verbreiten. Dabei gingen sie mittlerweile ganz anders vor als noch vor ein paar Jahren. Damals wurden Webseiten gehackt und, um es vielleicht etwas überspitzt zu sagen, große blinkende Banner aufgeschaltet die für Rechtsextremismus warben. Heute werden Facebookaccounts gekapert und darüber dann sehr gut gemachte Fakenews verbreitet. Und da es für die anderen User so aussieht als hätte das ein Freund gepostet bekommen diese Fakenews sehr viel Glaubwürdigkeit zugeteilt und nicht selten werden diese sogar weitergeteilt. Und da diese Hacker nur ein oder zwei Postings absetzen muss das manchmal noch nicht mal auffallen das der Account missbraucht wurde.

Ebenfalls stark unter Beschuss seien Blogs und Foren. Hier würden sich die Extremisten einfügen und erst nach und nach ihre verkorksten Ansichten teilen. Meistens in Form von Fakenews. Die Zeiten wo die Extremisten ausschließlich mit dem Holzhammer vorgingen sind vorbei.

von Spacelab - am 21.12.2016 09:33
@PAM: Du meinst: Sie begehen den Straftatbestand der Nötigung, außerdem Gefährung des Straßenverkehrs? Das ist für Berlin ja harmlos, versuchter Totschlag ist doch das Mindeste.


Bei einem guten Freund war auch lange nicht klar, ob er wie gewohnt um Weihnachten herum Urlaub nehmen kann. Der Kunde seiner Firma macht nicht wie gewohnt über Weihnachten dicht.
Ich hatte nochmal Glück, dass ich wichtige Meilensteine im Projekt rechtzeitig erreicht habe - ein paar meiner Kollegen müssen durchackern.
Das Quartals- und Jahresdenken der Bilanzierer hat dümmlicherweise vollkommen auf die gesamte Beschäftigtenwelt durchgeschlagen. Projekte müssen unbedingt zum 31.12., also besser zum 23.12., fertig sein. 5.1. wäre ein Misserfolg. Das führt dann dazu, dass aus der besinnlichen Weihnachtszeit Streß hoch drei wird. Feiertagsvorbereitungen/Geschenkekauf, ggf. Kurzurlaub, und dazu auch noch die arbeitsrechste Zeit im Jahr. Sinnvoll und intelligent ist das nicht, und mit Weihnachten hat das garnichts mehr zu tun.

Wenn das deutsche Arbeitsrecht etwas flexibler beim Verbrauch des Resturlaubs (31.3. als übliche Frist) wäre, würde ich auch auf den Urlaub "zwischen den Feiertagen" ganz oder teilweise verzichten. Den 23. und 27.12. nehme ich ganz gerne frei, ansonsten habe ich Urlaub lieber in der warmen Jahreszeit. Die beginnt aber erst nach dem 31.3.... Oder im Herbst... und ganz ohne Reserven möchte ich nicht kalkulieren.

von DH0GHU - am 29.12.2016 09:26
Der Gefährdungsmoment ärgerte mich am meisten. Es ist mir schon klar, dass andere mehr für ihr Auto ausgegeben haben und daher auch für sich freie Fahrt beanspruchen, nur will ich wenigstens noch leben dürfen.

Versuchter Totschlag... :rolleyes: Nun ja, man wird wieder Wege finden, weshalb es keine dem Strafrecht entsprechende Bestrafung geben wird. Für meinen Geschmack ist nicht nur deshalb die Abschreckung vor der Begehung von Straftaten durch die Strafandrohung verloren gegangen.

Quartalsdenken war gestern, hier wird monatsweise gearbeitet. Alles, was verwertbare Arbeitspunkte für die Statistik bringen soll, das muss bis spätestens zum 5. Kalendertag des Folgemonats abgeschlossen sein. Sonst fließt es nicht in die Statistik ein und wir haben im konrekten Fall umsonst gearbeitet. Das kann man (ich) abfangen, wenn ich es rechtzeitig erkenne und den konkreten Fall an die Abteilung zurück gebe. Dann wird alles umgeschrieben, damit es für den laufenden Monat passt. Anders herum kommt in den letzten Tagen des Monats immer besonders viel, das eiligst abschließend zu bearbeiten ist, damit es statistisch wirksam wird. Unter dem Strich heißt es dann oft: "Wer seine Arbeit fertig hat, der darf gehen." Kommt dann noch etwas kurz bevor ich Feierabend machen will, ist der erstmal im A...

von PowerAM - am 29.12.2016 09:38
Ich habe daheim an meinen Autoradio in der Wohnung auch eine riesige Blaupunkt Endstufe. Die Drehregler fingen irgendwann zu Rauschen an und mußten täglich gedreht werden. Auch eine Reinigung half nicht lange. Mit einem Slideshow Autoradio aus dem Forum hier mit unendlich viel Klangeinstellungen bekommt man dann auch noch einen besseren und vor allem sauberen Klang ohne Brummen oder Rauschen auf einem der 4 Lautsprecher hin. Die Lautsprecher hängen übrigens an den 4 Ecken unter der Decke verteilt. Gerne hätte ich unter Kopfhörern solchen Klang. Für mich zeichnet sich sauberer Klang auch dadurch aus das man bei niedrigster Lautstärke auch alles hört wo mein Vater noch sagt er hört gar nichts.

Allgemein kann ich PowerAM zustimmen das Autoradios schon ausreichen. Die alten 3 Wege Lautsprecher die ich im VW Golf 4 verbaute wirkten auch Wunder. Die originalen überlebten DAB nicht. Im Golf 6 blieb es beim DAB Werksradio, nur die Lautsprecher wurden mit Passringen auf höhere Masse erweitert. Im Golf 7 mit Dynaudio habe ich nun alles so gelassen. Wäre in Ordnung hat auch unendlich Druck, klingt aber nicht so sauber wie das Kenwood Slideshow Autoradio aus dem Flohmarkt hier aus dem Forum. Wenn ich dann mal einen Leihwagen habe fallen mir die Ohren ab, einfach nur grausam, auch wenn Audi drauf steht. Da lege ich lieber mein Sony DAB Taschenradio auf den Beifahrersitz.

von pomnitz26 - am 25.01.2017 23:31
Also normalerweise ist es ja umgekehrt. Wenn man Stress hat nimmt man ab. Das ist ja eine der gefährlichsten Begleiterscheinungen bei Stress. Ich sehe es ja leider bei mir. Wenn ich Stress habe ist mir schon mehrmals der Kreislauf weggebrochen weil ich nicht mehr richtig Esse sondern mir nur noch irgendetwas schnell "To Go" in den Mund schiebe. Wenn ich hingegen Ruhe habe muss ich mich ernsthaft am Riemen reißen nicht aufzugehen wie ein Hefekloß weil ich permanent etwas zu Essen in der Hand habe. Wenn ich Ruhe habe hab ich auch ein ständiges Hungergefühl. Wenn ich Stress habe bekomme ich kaum etwas runter. Dann muss ich mich oftmals dazu zwingen was ordentliches zu Essen damit es mich nicht wieder von den Socken haut.

Mir fällt auf das hier im Saarland wohl keiner jemals so etwas wie "Wind" erlebt hat. Jetzt weht hier einmal im Jahr eine etwas steifere Brise, ein Nordlicht würde hier noch nicht mal den Kragen hochschlagen, und schon hört man es an allen Ecken und Kanten poltern und klirren. Ich glaube ich habe alleine in den letzten beiden Stunden schon 4 Blumentöpfe zerbrechen gehört. Dann schon mehrmals etwas metallenes herunterfallen und ähnliches. Das ist weil hier niemand stärkeren Wind kennt. Da werde Blumentöpfe aufgestellt die schon beim vorbeigehen beängstigend wackeln und Blechfiguren kippelnd auf der Treppe aufgestellt.

von Spacelab - am 23.02.2017 16:28
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Wolfgang R
Zitat
pomnitz26
1. Das Auto was ein Nachbar vor 2 Jahren verkauft hat ist samt dem selben Nummernschild wieder hier.


Fall a)

Käufer hat das KFZ per "Umschreibung innerhalb" umgemeldet und das Kennzeichen behalten (neue Kombination ist um ca. 30 - 40 EUR inkl. Schildergebühr teurer)

Fall b)

Käufer war zwischenzeitlich in einem anderen Zulassungsbezirk niedersässig, hat das Auto dorthin umgemeldet. Nun ist der Käufer in den ehemaligen Zulassungsbezirk umgezogen oder hat den Wagen in den ehemaligen Bezirk verkauft, alte Schilder waren noch vorhanden und Kombination nicht wieder zugeteilt, also wurden sie als "Wunschkennzeichen" wiederverwendet und somit die Gebühr für die Schilder gespart. Ersparnis: um die 25 EUR

Fall c)

Wäre eine Kombination aus a), danach Umzug mit Kennzeichenmitnahme (geht mittlerweile bundesweitet) und danach ggf. noch b)

Wolfgang

Der Verkäufer meinte es gut und hat das Auto so wie es ist einfach seinem Sohn geschenkt. Wollte wohl sonst keiner kaufen. Der fährt damit rum. Im Fall der Eier, da hat mein Papa welche nachgefüllt, die Hühner sind gerade sehr fleißig. Ich war zwar da aber im Tiefschlaf nach der Nachtschicht bekomme ich es nicht mit wenn Morgens jemand bei mir rumschleicht. Die Osterhasen hier sind auch noch da.

von pomnitz26 - am 23.03.2017 11:20
Das war vorhin offenbar unabhängig Thema eines rbb- und eines BR-Programms. Die Bausaison hat begonnen oder beginnt. Spätestens mit Beginn des Osterreiseverkehrs müssen die Baustellen eingerichtet sein.

Hier hat man eine Baustelle an einer Hauptverkehrsstraße eingerichtet. Direkt hinter einer Kurve ist einspurige Verkehrsführung. Mich betrifft das auf dem Heimweg und je nach Verkehrsdichte kostet es zwischen 5 und 15 min, bis man durch ist. 15 min ist etwa auch die Fahrzeit, die man bei einer Umfahrung brauchen würde. Schön an der Baustelleneinrichtung ist aber, dass man praktisch nichts sieht, wenn man direkt vor der Absperrung anhalten würde. Zielführend ist, etwa 30 min davor anzuhalten, damit man das Ende des Gegenverkehrs tatsächlich sehen kann. Macht man das, so wird man dafür direkt angehupt.

An exakt dieser Baustelle fiel mir heute auf, dass ein Toyota-Fahrer vor mir anhielt, um den vorrangberechtigten Gegenverkehr passieren zu lassen. Hinter uns startete jedoch eine Mercedes-Fahrerin durch und schoss noch an uns vorbei durch die Baustelle. Folge: Der Gegenverkehr wurde zum hastigen Anhalten gezwungen.

Angesichts der schlechten Einsehbarkeit der gesamten Baustelle wäre das Aufstellen einer Ampel weise gewesen. Alternativ die Vollsperrung und der Verweis auf die ohnehin vorhandene Umfahrungsmöglichkeit.

Es ist offenbar auch selbstverständlich, dass seit dem Aufstellen derAbsperrungen in der Mitte der vergangenen Woche nichts weiter passiert ist. Weder gab es Straßenschäden noch sind ein Baugrund oder irgendwelche Bautätigkeiten erkennbar.

von PowerAM - am 07.04.2017 12:59
"20 verschiedene Schnitzelgerichte, ab 6,99 EUR" :sagnix: Okay, gehst du mal rein! Das bleifreie Erdinger gab es schnell, auf "Schnitzel mit Spargel" musste ich eine Stunde warten. Das Gasthaus war dabei nicht einmal voll. Okay, hingenommen.

Das Schnitzel mit Spargel kam, sah auf den ersten Blick auch nicht schlecht aus. Gewissenhaft wurden die Spargelstangen so hingelegt, dass es anfangs nicht auffiel, dass man Spargelbruch verarbeitet hatte. Nun gut, zum Saisonbeginn ist Spargel noch überteuert und ich kaufe z. Z. auch nur unsortierten, Suppen- oder eben Bruchspargel. Wobei ich meine, dass im Restaurant Bruchspargel eigentlich nur in der Spargelsuppe oder im Spargelsalat verarbeitet werden sollte. Sonst müsste man darauf hinweisen, meine ich. Ich hätte nicht gemault, wenn es eine oder zwei Stangen erwischt hätte, die beim Putzen gebrochen sind und die man deswegen nicht aussortieren wollte.

Der eigentliche Witz war aber das Schnitzel. Sowas sehniges traut sich nicht einmal unsere Mensaküche auszugeben und die hatte sich von einigen Lieferanten ab und an schon ziemlich mieses Zeug andrehen lassen. Darauf und auch auf den verarbeiteteten Spargelbruch sprach ich die Bedienung an, die antwortete: "Ich kann Ihnen gern ein anderes Schnitzel braten lassen, aber die sind alle nicht anders. Stangenspargel ist dem Chef zu teuer, der kauft nur ein, was er billig kriegt." Wie gut, dass ich das Geld für die Rechnung zufällig passend hatte...

von PowerAM - am 15.04.2017 12:11
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