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Markensprit oder NoName Tanke - Wo tankt ihr?

Startbeitrag von Spacelab am 31.10.2014 09:11

In den letzten Monaten sind diese NoName Tankstellen, damals hießen die "Freie Tankstellen", bei uns hier in der Gegend wie Pilze aus dem Boden geschossen. Zuerst gab es nur die Globus eigene Tankstelle. Dann kam eine "Günstig Tanken" hinzu. Dann gibts da noch den "Autoservice Werner" was ursprünglich nur eine Autowerkstatt für kleinere Reparaturen war. Vor gefühlten 100 Jahren soll das schon einmal eine Tankstelle gewesen sein die allerdings pleite ging weil er ganz miese Plörre verkauft hatte. So ein Zeug wo man den Zündschlüssel schon zum absperren in der Hand hatte und der Motor immer noch nachdieselte und klingelte. :D Kaufland hat jetzt auch eine eigene Billigtanke und im Nachbarort entsteht gerade eine weitere.

Zusätzlich haben wir hier im Dorf noch eine Shell Tankstelle und 3km weiter eine Aral. Auch eine Total, eine JET und eine ESSO Tanke liegen im 10km Radius um meinen Wohnort herum. Also trotz unmittelbarer nähe zu Frankreich und vor allem zu Luxemburg scheint sich das Geschäft mit den Tankstellen zu lohnen.

Ich hätte auch noch eine "Oil" Tankstelle auf dem täglichen Weg zur Arbeit. Aber ich weiß gerade nicht ob ich diese unter "Markensprit" oder "NoName Sprit" einordnen soll. :confused:

Jetzt die frage an euch: wo tankt ihr? Tankt ihr nur Markensprit? Oder füllt ihr auch NoName Zeug in euer Auto? Ich mein die Preisunterschiede sind ja teilweise doch richtig heftig. So liegt der Super95 Preis an der Globus Tanke grundsätzlich immer 3 Cent unter dem der örtlichen Shell Tankstelle. Und wenn man die "Globus Treuekarte" hat wird der Sprit nochmals bis zu 3 Cent pro Liter billiger je nachdem wie viele Lebensmittel man im aktuellen Monat bereits gekauft hat. Wenn man aber mal nach Erfahrungen mit NoName Tankstellen googelt bekommt man ja teilweise die wildesten Horrorgeschichten präsentiert. :eek:

Antworten:

Ich tanke bei meiner örtlichen Edeka, weil die Jet zu weit entfernt ist, aber beide haben den gleichen Preis. Zu den Tankstellen der ganz großen macht das schonmal bis zu sechs (!) Cent pro Liter. Da meine Karre durch Zwangsautomatikgetriebe (anders kann ich als Rolli nicht fahren) ohnehin mehr Sprit schluckt, habe ich mein Geld nicht noch mehr zu verschenken.

von rolling_stone - am 31.10.2014 09:17
Grundsätzlich nur No Name. Ich sehe keinen Grund, warum man den Multis noch Geld in den Rachen werfen soll. Der Spritt kommt eh aus den gleichen Tanks in Rotterdam.
Und da ich in der Regel LPG tanke, muss ich zur No Name Tankstelle. Bei "Anal" kostet LPG satte 10 Cent mehr pro Liter, sofern die Konzerne überhaupt LPG haben.

von Bolivar diGriz - am 31.10.2014 09:20
Benzin tanke ich grundsatzlich beim JET (Ja, in Deutschland) und LPG je nachdem wo ich dran vorbei fahre. Ich glaube das die Zeiten von miese Plörre usw. wohl vorbei sind und das es daher egal ist wo man sein Zeugs holt.

von Jassy - am 31.10.2014 09:22
Zu annähernd 100% NoName, weil es die Tanken hier schon seit den frühern Achtzigern gibt und sie praktisch vollständig etabliert sind. Zwei davon gibt es sogar schon seit den Siebzigern. ARAL & Co. wirklich nur dann, wenn die Tankanzeige es zwingend erfordert.

Hier ist es sogar so, dass die freien Tanken deutlich kundenfreundlichere Öffnungszeiten haben. Die ARAL im Ort macht um 20 Uhr zu, während die HEM zwei Orte weiter bis 22 Uhr geöffnet hat. Wobei erstmal geklärt werden muss, ob man HEM überhaupt noch zu den Nonames dazu zählen kann. Deren Tankstellennetz ist recht ansehnlich angewachsen.

von Mc Jack - am 31.10.2014 09:27
Wir haben jetzt noch das Glück das wir hier im Bundesdurchschnitt sehr sehr günstige Spritpreise haben. Fahre ich nur 35km in die Landeshauptstadt nach Saarbrücken sind die Preise gleich deutlich höher. Echt unglaublich wie der Benzinpreis je nach Region schwankt. :eek:

Bisher hab ich immer entweder bei JET (ist ja auch Markensprit) oder bei der Oil auf dem Arbeitsweg getankt wenn ich am Vortag mal wieder vergessen hatte an die Tanke zu fahren. Die JET liegt hier preislich immer einen Cent unter Aral oder Shell. Und die Oil ist nochmals einen Cent billiger. Aber keine Ahnung ob Oil jetzt Markensprit ist oder nicht.

Im ZDF gab es mal eine Reportage über Mineralölkonzerne und angeblich mischen die Markenanbieter noch spezielle Zusätze unter ihren Sprit.

HEM gehört zu Tamoil die ja immer irgendwo ihre Finger mit drin haben. Ist also einer der ganz großen. :D

von Spacelab - am 31.10.2014 09:37
Ach, JET ist also bereits Marke? JET ist in dieser Region immer gleich auf mit die freie Tankstellen und manchmal sogar billiger. Aral ist da dauerhaft 10ct teurer.

von Jassy - am 31.10.2014 09:42
Ne JET ist eine Marke. Die gehören der "Phillips 66" ( ehemals "ConocoPhilips" ) an und sind damit unter den sogenannten "Big 5". Also den 5 größten Mineralölanbietern der Welt. Vor ein paar Jahren stand auch auf Plakaten immer noch "Ein Unternehmen der Conoco" rechts unten.

von Spacelab - am 31.10.2014 10:01
Oh ja, JET ist eigentlich ein ganz Großer.
Die Conoco-Tanken in Kanada kamen mir gleich seltsam bekannt vor. ;)

von Mc Jack - am 31.10.2014 10:05
Wirkliche Noname-Tanken gibts hier in und um München wenig. Das sind meistens mittelständische, regionale Ketten (SIT im Osten, Allguth im Westen - so ein bisschen wie Radio Arabella und TOP FM) und dazu natürlich die Großen. Shell, Aral, Esso und JET. Während die Muscheltanke und die Aral immer teurer sind ist JET immer billiger und die Esso mal so, mal so.

Interessant ist auch, dass nur JET (Conoco) und Shell (eben Royal Shell) ihren "eigenen" Sprit verkaufen, alle anderen Tanken werden hier durch die OMV (hat wenige eigene Tanken) befüllt, es ist also egal, wo man tankt - der Sprit ist meistens der Gleiche. Zu Zeiten von Normalbenzin merkte man noch einen Unterschied - JET war zwar billig aber der Motor hatte weniger Leistung und klopfte - seitdems nur mehr Super (E5/10) gibt, ist auch das egal.

von elchris - am 31.10.2014 11:02
Jet ist hier mit Abstand am billigsten und direkt vor meiner Haustüre.

Aral ist Wucher.

Unser örtlicher Real hat auch ne angeschlossene Tanke (gehört aber nicht zu real), die ist preislich gleichauf mit Jet, aber nur bis 19:00 geöffnet und immer so überlaufen.

HEM ist bei uns auf der grünen Wiese, direkt in der Stadt ist denen wohl zu teuer. Es gibt zwei HEM hier im Umkreis, die sind sehr günstig, lohnen die jeweils 10km Fahrt aber nicht.

Was sich aber positiv an meiner Tankrechnung zeigt und - wie man sieht - eine gute Entscheidung war, war das "Downsizing" auf eine 1,2Liter-Maschine im Hyundai i20 - der genehmigt sich zwischen 5,6 und 6 Liter E10 und das ist - verglichen mit 10 Litern vom Vorgänger-Fzg. - schon was :)

Wolfgang

von Wolfgang R - am 31.10.2014 11:03
Zu 99% bei Star (weil ich dort eh täglich vorbeidüse, ich versuche entsprechend zu planen). Ansonsten gibt es in der Nähe noch Jet und BFT (alle deutlich günstiger als Aral).

Auswärts möglichst NoName (gern auch neben großen Verbrauchermärkten). Aral in den letzten fünf Jahren zwei Mal: einmal in Berlin (Rückweg, Reservelampe war schon fast auf Fernlichstärke) und Anfang vergangener Woche in Wildeshausen (dito, erste Tanke und fertig).

Plörre ist zu 99% vorbei, da Kraftstoff bestimmte Normen erfüllen muß. Und ich glaube kaum dass ein Pächter oder eine Kette Sprit mit irgendeinem Mist vermischt. Unterschiede merke ich nicht, allerdings fahre ich auch selten am Limit (eher PAM-Style™).

von Staumelder - am 31.10.2014 11:07
Vielen Dank fuer die Blumen!

Auf meinem Heimweg liegt eine der Berliner Spritmeilen. Jet, HEM, Sun und Shell sind nur wenige 100 m auseinander. Man soll es kaum glauben, aber die Jet ist manchmal sogar die teuerste Spritquelle von allen! Stadtauswaerts ist es die erste Tankstelle, die man auf der Prenzlauer Promenade dort passiert, es gibt eine grosszuegige Ausfahrt reichlich Zapfstellen. Gut besucht ist es meist auch. Die HEM dahinter ist i. d. R. schon mal mit 1 Ct weniger zufrieden. Manchmal, jedoch recht selten, unterbietet die dahinter liegende Sun das nochmal. Beide sind bei guenstigen Preisen meist gut besucht, man muss ggf. zum Tanken anstehen und fuer das Bezahlen nochmal. Die Shell dahinter ist nach meinen Beobachtungen nie wirklich voll, vielfach halten dort aber Kunden mit Flottenkarten.

Ich nutze, wenn ich "normalen Sprit" haben will, i. d. R. die Sun. Ansonsten gibt es mit nur ein paar 100 m Umweg noch meine E85-Quelle Sprint. Dort ist der uebliche Kraftstoff meist teurer als bei den anderen Tankstellen, die Sommermischung E85 aber preiskonstant bei 1,099. Mit den aktuellen Preisen von 1,339 EUR fuer E10 ist das Fahren mit E85 z. Z. ueberhaupt nicht mehr lohnenswert. Die Suppe geht preislich naemlich nicht runter! Weiterer Nachteil: Ich muss mein Fahrzeug manuell auf den verwendeten Sprit abstimmen und das schnelle Wechseln auf eine andere Spritsorte kostet mich immer ca. 3 Tage fuer eine neue Abstimmung. Drum tanke ich das Zeug im Augenblick in geringen Mengen trotzdem dazu, damit ich meine Abstimmung nicht komplett verstellen muss und nur der Lernbereich der Motorsoftware ausreicht.

Auf meinem Heimweg habe ich ausserhalb Berlins noch Star und Esso am Strassenrand. Selten kann bzw. darf die Star mit den Berliner Preisen mithalten. Und falls sie doch mal darf, dann habe ich in Berlin bereits getankt. Die Esso im eigenen Dorf nutze ich nur als Hermes-Paektshop und (ganz selten) deren Waschanlage. Ansonsten haetten wir auf dem weiteren Strassenverlauf noch eine HEM und eine Aral. Die HEM liegt meist auf Augenhoehe mit der Star, versucht sich aber gern auch an neuen Preisrunden. Aral ist 'ne Apotheke. Da war ich auch noch nie.

Bild: haendler-treff.net

von PowerAM - am 31.10.2014 11:27
Panschereien hätten bei den heutigen, hochgezüchteten Motoren fatale Folgen.
Spanischer Diesel, der in den 80ern schonmal mit Unmengen Wasser gestreckt wurde, hätte heute kapitale Motorschäden zur Folge. Einem Golf II oder einem /8 war das relativ egal.

von Mc Jack - am 31.10.2014 11:27
E85 ist normgerechter Sprit, seine Eigenschaften regelt eine DIN-Norm. Ob das entsprechende Fahrzeug ihn auch vertraegt, das ist einzeln zu pruefen. Mein Fahrzeug ist fuer E10 freigegeben, der Motor wurde auch in Suedamerika vermarktet und muss dort mit Ethanol pur auch laufen. Der nicht ganz ausreichend lernfaehigen Software habe ich nachgeholfen, es gab groessere Einspritzduesen und einen etwas angehobenen Benzindruck. Ueberwacht wird alles durch Messungen ueber OBD (dauerhaft) und ein altes Abgasmessgeraet (zum Einstellen).

von PowerAM - am 31.10.2014 11:33
Mein nächstes Auto könnte unter Umständen mit Erdgas laufen. :cool:

von Mc Jack - am 31.10.2014 11:34
Ich hab gerade hochgestuft von einer 1,4l Maschine auf eine mit 1,8l. Die 1,4er lief zwar für ihre 60PS mehr als gut aber die 1,8er hat mehr als das doppelte (125PS) und ist auch wesentlich laufruhiger. Ich muss jetzt nur mal schauen wie viel Benzin der größere Motor auch mehr verbraucht. Aber sparsam war der 1,4er im Seat Ibiza eh nicht. Also dürfte sich der Mehrverbrauch in Grenzen halten. Vor allem da ich mir eigentlich ganz unbewusst ein anderes Fahrverhalten zugelegt habe. Beim kleinen Seat Ibiza war ich permanent am schalten um ihn bei Laune zu halten. Das brettharte Fahrwerk lud auch dazu ein um Go Kart Feeling aufkommen zu lassen. Beim Skoda Octavia ist das eher genau das Gegenteil. Da nutze ich die größere Maschine um eben nicht mehr so oft schalten zu müssen und eher entspannt zu fahren. Da kann ich auch noch bei unter 2.000 Umdrehungen Gas geben wenn es die Situation erfordert und muss nicht wie beim Ibiza anfangen hektisch zu schalten weil der erst bei den oberen Drehzahlen kommt. Dann aber für seine 60PS unglaublich kräftig.

Eine bft Tanke gabs hier sogar 2 mal. Einmal in Saarlouis und einmal in Saarbrücken. Aber das ist jetzt beides Oil. Ich glaub da steht eh der gleiche Konzern dahinter.

Ich weiß jetzt gar nicht ob ich mit dem Octavia E10 tanken darf. Mit dem Ibiza durfte ich es nicht.

In meiner Jugendzeit war ich öfters hier im Dorf an der alten Tankstelle wo mitte der 90er dann ALDI seinen Markt drauf gebaut hat. Dort hab ich immer 2takt Öl gekauft weil er ganz günstig war und die nächste Bezugsquelle viel zu weit weg war um mal eben schnell hinzufahren. Aber der Sprit dort war übelste Plörre. Keine Ahnung was da zusammen gebastelt wurde aber der Automotor klopfte und klingelte wie nix gutes. Außerdem war er im Standgas sehr unruhig und lief rau. Ich glaub heute bräuchte man so etwas gar nicht mehr zu verkaufen. Ruck zuck hätte man den Katalysator auf dem gewissen oder noch schlimmeres.

von Spacelab - am 31.10.2014 11:39
Der 1.8 16V von VW ist leider ein regelrechter Saeufer. Mit dem 1.6er war man kaum schlechter bedient, jedoch war der erheblich sparsamer.

von PowerAM - am 31.10.2014 11:54
Und: Eggert hat selbst an den Autobahntankstellen haeufig auch E85. ;)

von PowerAM - am 31.10.2014 12:39
Ich habe zum Glück eine der günstigsten Tanken (in 25km Umkreis) auf dem Arbeitsweg liegen, eine JET.
Auf dem Weg nach/von Ostfriesland liegt eine HEM auf dem Weg, die ebenfalls immer die günstigste ist.
Normalerweise tanke ich bei diesen beiden, ab und an nehme ich auch mal Sprit bei einer Supermarkttankstelle, betrieben von einem Brennstoffe-Händler mit. Eine weitere Supermarkttankstelle (bei real) lasse ich dagegen aus, preislich zwar gut, aber mit schlechtem Ruf (da wurden mal einige Motoren geschrottet dank Plürre, mag vorbei sein, aber: mir fehlt das Vertrauen).

Ich hab grad keine vor mir, aber ich meine direkt auf den Zapfsäulen von Jet steht auch "Conoco".

von iro - am 31.10.2014 12:41
So wirklich Glück hab ich mit den VW Motoren eh nicht. Der kleine Ibiza mit den popeligen 60PS hat sich auch flockige 8 Liter genehmigt. Problemlos auch mal mehr. Da hatte ja damals mein erstes Auto, ein gammeliger Ford Fiesta, weniger geschluckt. :rolleyes:

Die mit Abstand günstigste Tankstelle hier im Kreis ist die vom Globus. Vor allem mit Treuekarte ist der Preis unschlagbar. Dann kommt die von Kaufland. Aber da geh ich nie hin da diese wenig vertrauenserweckend ist. Alles verdreckt und versifft. Mag zwar sein das der Sprit in Ordnung ist aber wenn man die Zapfpistole schon nur mit Handschuhen anfassen kann dann weckt das nicht gerade Vertrauen.

Am teuersten ist mit Abstand die Aral. Nicht nur das der Sprit immer mindestens 1 Cent teurer ist als an der örtlichen Shell Tankstelle. Auch im Shop sind sie die teuersten. Da ist sogar die Total Tankstelle auf der Autobahn günstiger.

von Spacelab - am 31.10.2014 12:57
Wenn der 60 PSer einer der "alten" Achtventiler ist, also ein 1.4er, dann sollte der eigentlich kein Saeufer sein. Insbesondere mit der noch vergleichsweise leichten Ibiza- oder Polokarosse nicht. Im zu schweren Golf 3 war er eigentlich schon zu blutarm. Der aktuelle 60 PS-Dreizylinder sollte eigentlich richtig sparsam sein, wenn man ihn nicht orgelt. Jedoch fand ich die Fahrleistungen im Up/Citigo durchaus ansprechend. Was ich auf den wenigen Fahrten mit diesen Dingern verfeuert hatte, das weiss ich allerdings nicht.

Dagegen hatte ich die von mir gefahrenen Ford-Achtventiler (1.1er und 1.3er in Fiesta und Ka) als lahm, laut und durstig in Erinnerung. Der 1.1er ging ueberhaupt nicht vorwaerts, selbst sehr defensiv gefahren war der nicht unbedingt sparsam. Die 1.3er waren zumindest als 60 PSer von den Fahrleistungen her ausreichend motorisiert. Einen Fiesta von ca. 1996 mit 60 PS hatten wir ewig als Dienst-Kfz. Trotz viel Kurzstrecken- und Stadtverkehr war der mit knapp unter 7 l zufrieden. Die Fahrtenbuecher und damit auch die Tankbelege habe ich lange Jahre selbst abgerechnet. Annehmbar waren die 1.4er und 1.6er im Escort, der spaetere 1.6 16V im ersten Focus war auch nicht versoffener als angenommen. Richtig erschrocken hatte ich mich ueber T4 1.9 TDI (102 PS), die nach meinen Abrechnungen zwischen 12 und 16 l Diesel beim gleichen (dienstlichen) Fahrprofil verfeuert hatten.

von PowerAM - am 31.10.2014 13:35
Ich hab noch den alten 1,4l 8 Ventiler. Aber ich fahre auch sehr aggressiv mit dem Auto. Tief, brett hart und mit der kleinen Ibiza Karosse ist das Go Kart Feeling pur. Das Teil läuft wie auf Schienen gezogen.

Der 1,1l Fiesta damals hielt sich noch in Grenzen. Muss aber sagen das ich mit dem Teil so gut wie ausschließlich nur Autobahn gefahren bin. Mit 100km/h rollen lassen weil alles andere war eh zwecklos. Der Motor war ja ungefähr so spritzig und dynamisch wie ne 100 jährige Oma. :rolleyes:

von Spacelab - am 31.10.2014 14:00
Im Ort gibt es zwei NoName-Tankstellen direkt gegenüber, die haben eh fast immer den gleichen Preis (der meist auch noch der günstigste der Region ist), also tanke ich gleich dort, da es nur einmal ums Eck ist.

von RheinMain701 - am 31.10.2014 14:45
Als ich noch in Niedersachse gewohnt habe, hatte ich immer Ultimate 103 oder V-Power mit E85 von der bft gemischt. Der Toyota Dreizylinder ist anspruchslos und fährt mit allem was sich Benzin nennt, aber da ich die Karre noch ein paar Jahre abbezahlen muss, hab ich den teuern Sprit von Aral oder Shell wegen der wirklich guten Additive beigemengt. Wenn das Geld mal knapp war und ich nicht den Umweg zur bft machen wollte, dann gabs auch mal E10 von der HEM...

Hier im Ländle ist alles anders. Hier gibt's kein E85. Es gibt nur 2x Avia, 1x Billig Tanken (beim real) und 1x bft in der näheren Umgebung. Der Preis von E10 ist ziemlich bei 1,409 festgenagelt und schwankt maximal 2 nach oben oder unten, der Preisunterschied zwischen den einzelnen Tanken liegt bei maximal 1 Cent. Da der Avia Sprit sich im Verbrauch als ziemlich gut heraus gestellt hat, und bei einem 35 Liter Tank der Preisunterschied zu der No Name Plörre nicht ins Gewicht fällt, bleibe ich hier erstmal bei Avia.

von Mr. DABelina - am 31.10.2014 16:26
Aktuell tanke ich (gezwungenermaßen wg. Flottenkarte) nur bei Aral oder Westfalen. Und zwar ausschließlich Erdgas. Was ein Scheiß :D.
Eine Tankfüllung reicht knapp 200 km.

Die eigentliche Herausforderung ist es, in unbekanntem Gebiet immer genau im richtigen Moment eine Aral oder Westfalen-Tankstelle zu finden, die gleichzeitig auch noch Erdgas hat^^.

Aber ich zahle ja schließlich auch nix dafür :p.

Und irgendwie bin ich auch froh, dass ich privat gar kein Auto mehr habe und auch nicht so wirklich brauche :-).

von WiehengeBIERge - am 31.10.2014 16:40
ARAL
Ist zwar meistens 2-3 Cent teurer als die Anderen, aber dank meinen Gutscheinen tanke ich sowieso immer mindestens 20% billiger :spos:

von DX OberTShausen - am 31.10.2014 18:43
Ich tanke in der Regel bei Aral oder Shell. Die sind zwar meist 1 Cent teurer, aber in Kombination mit Coupons von Payback oder Shell (2-5cent Rabatt pro Liter) ist es dann doch wieder billiger.

Prinzipiell tanke ich aber erst wenn die Tanken ihr Tagesminimum erreicht haben. Das ist im Ruhrgebiet oft schon gegen 10 Uhr morgens, im Münsterland aber meist erst gegen 17-18 Uhr. Dank Apps mit Anschluss an die Markttransparenzstelle kann man auch immer gut planen. Gerade, wenn wie z.B in Essen auf einer Strecke von zwei Kilometer sechs Tankstellen kommen (Shell, Jet, Oil, Aral, Shell II, Mr. Wash).

Bei Star tanke ich gar nicht mehr.. jedes Mal als ich dort tankte war der Verbrauch spürbar höher, obwohl ich meist die gleichen Strecken fahre.

von inblubb - am 31.10.2014 19:37
Da mit No-Name 95er meine 850er sich zu Tode saufen umd die Vmax 15 km/h niedriger ist, tanke ich nach Möglichkeit Shell V-Power.

Verbrauch 100 Oktan: 9.7l
Verbrauch 95 Oktan: 11.4l

Vmax 100 Oktan (Navi): 262 km/h
Vmax 95 Oktan (Navi): 245 km/h

Meinen Schätzchen bekommt das 95er einfach nicht. Dem turbolosen 850er ist es hingegen Latte was er bekommt und daher bekommt er auch nur Billigplörre.

von mkey - am 31.10.2014 19:39
Bei LPG ist es genau umgekehrt: An den Markentankstellen gibt es Plörre, an den NoName-Tanken sinkt der Verbrauch und steigt die Leistung. Das schlimmste Autogas haben Shell und Aral.

von Japhi - am 31.10.2014 20:20
Wobei Aral beim LPG, welches ja auch mein Koreaner vermümmelt, preislich meilenweit den Arsch offen hat. Hier™ bei mir Aral für 0,72ß ,lächerliche zwei Kilometer weitrer bei der freien Konkurenz 0,639. Die hören echt die Einschläge nicht mehr.

von Noch'n Saarländer - am 01.11.2014 00:04
Das kommt noch dazu.

von Japhi - am 01.11.2014 05:50
Gestern Feiertagspreise im Berliner Umland und gewohnt billige Preise in der Stadt: E10 konnte man also schon ab 1,339 haben, man konnte aber auch 1,439 EUR dafuer abdruecken.

von PowerAM - am 01.11.2014 06:22
Guten Morgen:sozusagen:heute vielleicht noch zur Startanke fahren.

von dabfrank - am 01.11.2014 06:38
Ich nutze jetzt vor allem
a) die COOP Tankstelle in Netstal (ist also quasi NoName-Tankstelle, die haben aber wohl ein bekanntes Marken-Benzin, welches sie zu ihren eigenen günstigen Preisen verkaufen, da fehlt allenfalls ein SuperDuper Addendum des Originals.
b) SOCAR (zwischen Netstal und Näfels) - das ist eine aserbaidschanische Öl-Marke, die in der Schweiz einige Dutzend anderer Tankstellen übernommen hat.
Beide Tankstellen sind etwa um 5 Rappen günstiger als die normalen Marken-Tankstellen.

von dxbruelhart - am 01.11.2014 06:47
Zuhause nutze ich entweder Jet, eine Markant (gehört zu Westfalen) oder eine Bavaria, eine der wenigen Tankstellen an denen man gekühltes Faßbier (!) bekommt.
Der Sprit kommt hier, egal wo man tankt, aus der Raffinerie in Gelsenkirchen (BP). Die Preise schwanken hier auch extrem, zum Teil ist Aral 18ct teurer als die günstigen Tankstellen.
Hier in Marl gibt es eine Automatentankstelle. Die ist mal die günstigste und mal die teuerste im Ort.

von Marc_RE - am 04.11.2014 10:21
...und der Oelpreis ist weiter gesunken. Mal sehen, ob sich auch an den Tankstellen noch etwas tut?! Gestern waren 1,369 EUR fuer E10 an der Prenzlauer (Berlin) zu zahlen. In meinen Nachbardoerfern waren 1,399 bis 1,419 EUR anzulegen. Zu teuer!

von PowerAM - am 04.11.2014 11:28
Du hast die Bevorratungsabgabe vergessen! :nrwopa:

von PowerAM - am 04.11.2014 12:39
Zitat
Marc_RE
... eine Markant (gehört zu Westfalen)...

Aha, es gibt sie also doch.
Meine Westfalen-Verbundkarte wird lt. Aufschrift bei Westfalen, Aral und Markant akzeptiert. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob es Markant überhaupt gibt, denn gesehen habe ich eine Markant-Tankstelle bisher noch nie :eek: .

von WiehengeBIERge - am 04.11.2014 17:38
Markant gibt es hier des öfteren.

von Japhi - am 04.11.2014 20:58
Als ich noch in der Ecke tätig war habe ich da nie drauf geachtet. Da konnte ich ja noch dank UTA-Flottenkarte fast überall tanken.

von WiehengeBIERge - am 05.11.2014 14:47
Es wird ja immer wieder geschrieben, dass es egal ist, wo man tankt, da eh alles aus einer Raffinerie kommt. Stimmt nur halb: Additive werden in den Raffinerien kundenspezifisch beigemengt. Das bedeutet nun aber noch nicht, dass der NoName-Sprit von der BFT-Tanke schlechter ist als der Nepp-Tropfen aus dem ARAL-Zapfhahn.
Vor starken Kälteeinbrüchen habe ich es mir angewöhnt, OMV MaxxMotion-Diesel zu tanken. Der hält -35°C (nach Norm-Messverfahren) aus, wärhend die Winterdiesel-Norm-Plörre nur bis -20°C geht. Was hier nicht ausreicht. Und an solchen Tagen auf den ADAC warten ist kein Spaß...

von DH0GHU - am 05.11.2014 16:27
Additive sind kundenspezifisch, was aber nicht heißt, daß in Biligsprit keine drin sind. Da sind dann halt andere Additive drin. Das einfärben spart man sich ja seit Jahren.
Mein Auto fährt auf jeden Fall seit Jahren problemlos damit. Nur E10 tue ich ihm nicht an, obwohl der Motor es vertragen dürfte. 3-4 Cent billiger, dafür höherer Verbrauch und ein ungutes Gefühl.

von Marc_RE - am 06.11.2014 11:07
Wie ist das eigentlich mit dem E10. Geht da der Verbrauch tatsächlich merklich in die Höhe? Ich habs bisher noch nicht ausprobiert da mein alter Seat Ibiza das Zeug angeblich nicht verträgt. Mit diesem "Super Sprit" wie "Shell V-Power" oder "Aral Ultimate" ist der Wenigerverbrauch so geringfügig das sich der horrende Mehrpreis absolut nicht lohnt. Und eine wahnsinns Leistungssteigerung wie in manchen Autoforen behauptet wird konnte ich ebenfalls nicht feststellen.

von Spacelab - am 06.11.2014 11:35
E10 ist als zertifizierter Kraftstoff sogar mit einer eigenen DIN-Norm (DIN 51626-1) geadelt worden. Rechnerisch soll der Mehrverbrauch mit E10 durch den ca. 1/3 geringeren Energiegehalt des Ethanolanteils zwischen 1,5 und 3 % (gegenueber E5) betragen. Der Mehrverbrauch stellt sich aber nur in voller Hoehe ein, wenn das damit betriebene Triebwerk dauerhaft mit oder nahe Pmax betrieben wird. Der defensive Fahrer, der ohnehin schon spritsparend faehrt, wird einen Mehrverbrauch wahrscheinlich nicht bemerken bzw. dieser geht innerhalb saemtlicher Toleranzen bei der Verbrauchsermittlung durch den Fahrzeugfuehrer unter.

Bisher habe ich von keinem Fahrzeug gehoert, das unter E10 Schaeden erlitten hat. Man soll es bei den VW FSI-Motoren sowie den Mitsubishi GDI-Motoren dauerhaft sein lassen, da diese vom Hersteller ausdruecklich als E10-unvertraeglich eingestuft wurden. Der Mazda 323F meiner derzeitigen Freundin scheint allerdings auch eine Mimose zu sein und soll angeblich mit E10 mehr saufen und schlechter fahren. Allerdings behauptet sie das nur und kann keinerlei Beweise beibringen. Dass ausgerechnet ein Brot- und Butter-Motor wie dieser komische 1.6 16V mit ~88 PS so empfindlich sein soll, das mag ich nicht so recht glauben. Zumal die Ethanolbeimischung von mindestens 5 und maximal 10 % zum Superbenzin eigentlich nur Veraenderungen im Bereich der Homoeopathie verursachen sollte. Die meisten Motorsteuergeraete haben von den Herstellern ausreichend tolerante Kennfelder mitbekommen, mit denen auf schwankende Kraftstoffqualitaet in allen Zielmaerkten reagiert werden kann. Die Freigabe fuer den reinen bzw. fast reinen Ethanolbetrieb haben zwar nur wenige, nach eigenen Erfahrungen werden Beimischungen bis etwa 60 % von vielen Motorsteuergeraeten klaglos ausgeregelt und fuehren maximal zu einem mehr oder weniger ausgepraegten Leistungsverlust. Man sollte mit nicht darauf abgestimmten Fahrzeugen trotzdem vorsichtig sein und sie - auch experimentell - mit hoeherer Ethanolbeimischung nicht mit Pmax fahren.

von PowerAM - am 06.11.2014 12:34
Die Frage ist bei mir auch mehr der Korrosionsschutz, ehrlich gesagt. ich tanke E5, weil ich meinem Aygo (bj. 2008) noch nicht zutraue, dass der erhöhte Ethanolgehalt nicht irgendwo doch anfämgt zu fressen. Im Grunde läuft da derzeit ein Langweitexperiment, und die Eigentümer kapitaler Motorschäden werden sich dann schon melden.

von Alqaszar - am 11.11.2014 19:25
Solange sich die geringeren Kosten durch den billigeren Preis mit den hoeheren Kosten durch den Mehrverbrauch ungefaehr die Waage halten, sehe ich sowieso keine Veranlassung, E10 zu tanken. Umweltfreundlicher ist das Zeug sowieso nicht. Von wegen Biosprit!

von Habakukk - am 12.11.2014 10:58
Ich bin jetzt aufgrund von äusseren Umständen neuerdings mit einem TSI-motorisierten Golf unterwegs. Dieser 1.4 TSI Motor liebt offensichtlich den Alkohol. Ich habe den Wagen in Montabaur mit E10 betankt, und der Wagen lief leichtfüssiger, also er hat das Gas spürbar leichter angenommen, wieder in die Schweiz. Jetzt als ich wieder den normalen Sprit habe, merke ich, dass er wieder zugeschnürter reagiert; im Verbrauch konnte ich keinen spürbare Veränderung feststellen. Der 1.4 TSI Motor von VW scheint aber wohl für den Ethanol-Betrieb optimiert zu sein. Gemäss Forenbeiträgen verträgt er auch problemlos E85.
Übrigens: In Montabaur bezahlte ich für 95 Oktan E10 € 1.44,9 entspricht ca. Fr. 1.76,5
Hier zuhause bezahle ich für normales Bleifrei 95 (Ethanol unter 1%) Fr. 1.62 aktuell.
@ PowerAM: Du tankst Deinen Wagen ja meist mit E10, läuft der auch besser mit E10 als mit (quasi) ethanolfreiem Sprit?

von dxbruelhart - am 13.11.2014 06:20
...sicherlich mit Einschraenkungen im Kaltstartverhalten. Aber das scheint auch fuer den 1.2 TSI zuzutreffen, der mit E60 jedenfalls problemlos fuhr und demnaechst mal E85 kriegen soll. Beide sind Motoren, die fuer den weltweiten Einsatz und -verkauf entwickelt wurden. Schoen, dass der Hersteller offenbar auf eine Kastrierung der Software verzichtet hat.

von PowerAM - am 13.11.2014 06:37
Dem eigentlichen Motor ist es egal, ob er E10 oder E5 bekommt. Das Problem sind die Gummidichtungen und Schläuche: Bestimmte Mischungen werden weich und lösen sich auf. Im "besten Fall" ist das nur die Benzinzuleitung, im schlechteren Fall müssen Dichtungen im Motor oder am Motor daran glauben. Den Empfehlungen des Herstellers kann man da schon vertrauen, soweit keine Ersatzteile dubioser Herkunft später mal verwendet worden sind.
Ich tanke allerdings aus politischen Gründen kein E10: Zur Gewinnung von E10 werden Urwaldflächen gerodet, Menschen in der sog. 3. Welt Ackerland gestohlen und die Menschen vertrieben. Für den Anbau der Ethanolpflanzen werden Maschinen eingesetzt und das Ethanol wird in Schiffen nach Deutschland gebracht. Damit verbraucht man für jeden Liter Ethanol mindestens einen Liter Erdöl für die Produktion, gleichzeitig vernichtet man Urwald als natürlichen CO2 Speicher und natürlicher "Klimaanlage" durch Wasserspeicherung und Schattenspende und als Sahnehäubchen nimmt man Menschen die Lebensgrundlage in Form von Land und Nahrung, damit hirntote Bürokraten ihr Umweltgewissen aufbessern können. Obwohl dies seit langem bekannt ist, ist die Regierung beratungsresistent und weigert sich nicht nur den Fehler zu korrigieren*), sondern man hat schon Pläne für E15 und E20 in den Schubladen.

*) Mit Korrektur meine ich nicht zwangsläufig Abschaffung. Wir nähern und Peakoil, bzw. haben den Punkt vermutlich schon überschritten. Aber die jetzige Politik ist Schwachsinn. Ethanol macht nur Sinn, wenn es mit positiver Energiebilanz gewonnen werden kann: Sprich durch ungenutzte Ackerflächen oder Umwandlung von Nahrungsüberschüssen oder Abfällen.

von Bolivar diGriz - am 13.11.2014 07:01
@Bolivar diGriz:
:spos:

von Habakukk - am 13.11.2014 08:13
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