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OT-Forum
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30
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 5 Monaten
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Bruder_M, PowerAM, NurzumSpassda, Chief Wiggum, pomnitz26, Japhi, Grenzwall DX, DH0GHU, Felix II, Hagbard Celine, Noch'n Saarländer, Erich Hoinicke

Gehaltsreport 2016

Startbeitrag von Bruder_M am 07.06.2016 10:23

Moin,

da nun aktuell der IGM-Tarif bundesweit beschlossen ist [1] und in Kürze veröffentlich wird, finde ich, dass es Zeit ist, für einen jährlichen Gehaltsvergleich.
Dazu schlage ich das folgende Musterformular vor.

[1] https://www.igmetall.de/metall-und-elektro-2016-18299.htm


---------------------------------------------------
Studium/Ausbildung : _____
Alter : _____
Erfahrung : _____
Fachgebiet : _____
---------------------------------------------------
Angaben zur Firma:
---------------------------------------------------
Branche : _____
Region : _____
Mitarbeiter : _____
Erreichbark. : _____
---------------------------------------------------
Angaben zur Stelle:
---------------------------------------------------
Funktion : _____
Führung : _____
Tätigkeit : _____
Arbeitszeit : _____
Ü.-Stunden : _____
Urlaub : _____
Gehalt : _____
Tarif : _____
Entwicklung : 1.Gehalt -> 2.Gehalt (1 Jahr n. Einstieg)
-> 3.Gehalt (2 Jahre n. Einstieg)
-> 4.Gehalt (3 Jahre n. Einstieg)
Zusatzleist. : z.B. Betriebsrente
Weiterbildungen : _____
---------------------------------------------------
Angaben zum privaten Umfeld:
---------------------------------------------------
Verheiratet : _____
Kinder : _____
Wohnung/Haus : _____
Stadt/Region : _____
Wohnfläche : _____
Grundstücksfläche : _____
Baujahr : _____
Miete/Kreditrate : _____
Nebenkosten : _____
Sonstiges Vermögen (Wertpapiere, nicht selbst genutzte Immobilient etc.)
: _____
Automarke : _____
Motorisierung : _____
Baujahr : _____
Laufleistung : _____

Antworten:

*

von Bruder_M - am 07.06.2016 10:25
Ich denke nicht, dass viele hier derart sensible Daten veröffentlichen möchten. Dieses Forum ist sogar in Google durchsuchbar, das darf man nicht vergessen!

von Hagbard Celine - am 07.06.2016 10:46
Du erwartest doch nicht ernsthaft, das hier einer seine Daten veröffentlicht?

von Chief Wiggum - am 07.06.2016 10:46
Ich glaube, das ist Klagen auf ganz hohem Niveau. Wenn ich mir meine Besoldungsbescheinigung ansehe, dann koennte ich zu :heul: beginnen. Okay, meine (kleinere) Genossenschaftswohnung kostet 1/3 weniger, ich bekomme meine Mittagsmahlzeit im Dienst um 50 Ct ermaessigt und habe kuerzlich auch durch die Uebernahme des Abschlusses der Tarifbeschaeftigten auf die Beamten satte 2,4 % Brutto-Plus zugesprochen bekommen - nur weiss noch niemand, wann das tatsaechlich gezahlt bzw. ob das noch in diesem Jahre gezahlt wird. Urlaub habe ich einen Tag weniger, darf dafuer eine Wochenstunde mehr Dienst leisten. Zuschuss zur Altersvorsorge koennte man nach dem Riester-Modell bekommen. Ob das fuer jeden so attraktiv ist, muss man fuer sich selbst entscheiden. Und wie in der freien Wirtschaft sind Karriere und damit Einkommenssteigerungen abhaengig von der Kassenlage. Zur Zeit geht ja alles fuer die schwarze Null, fuer Griechland und die Tuerkei sowie fuer die Einbuergerung von Millionen Neubuergern drauf. Dass der Minister der Uebertragung des Abschlusses der Angestellen auf die Beamten ueberhaupt zugestimmt hat, war schon erstaunlich. Ich hatte mit einer Nullrunde gerechnet.

von PowerAM - am 07.06.2016 11:22
Ich verdiene 10.000 im Monat, bekomme aber deutlich weniger.

von Japhi - am 07.06.2016 11:36
Ja, es gibt welche die verdienen es und es gibt welche die bekommen es.

von Felix II - am 07.06.2016 11:43
Heul doch und verbreite deine Parolen woanders.

von Noch'n Saarländer - am 07.06.2016 11:52
Erstmal: Solche Daten gibt niemand in einem Forum raus, auch wenn es angeblich anonym ist. Das ist es nicht! Einige kennen sich untereinander und den Rest findet Tante Google heraus.

Zum anderen: Wer sich versorgen kann und ein bisschen Luxus obendrein hat (der noch längst nicht jedem vergönnt ist), kann sich glücklich schätzen! Es gibt genügend Menschen auf der Welt, die sich nicht mal allein satt bekommen. Oder die von weniger als einem 1 € pro Tag leben müssen, dafür aber teilweise mit 16 Arbeitsstunden ausgebeutet werden.

Nichts ist selbstverständlich, auch unser Arbeits-, Entlohnungs- und Sozialsystem nicht! Es wurde hart dafür gekämpft und es können (noch) die meisten Menschen die entsprechenden Früchte ernten. Daher: Muss ein Lebensstandard ewig gelten? Nein, das kann es auch gar nicht! Spätestens, wenn die eigene Gesundheit eingeschränkt wird (Alter, Verletzung, Unfall), erinnert man sich vielleicht, wie gut es einem vorher gegangen ist. Warum also nicht schon jetzt und genießen?

Nein, ich heiße auch nicht alles gut. Gerade im Bezug auf den Sozialstaat. Aber bei gewissen Bedenken kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Und wenn man trotz schwierigerer Bedingungen unbedingt noch einen höheren Standard erreichen möchte, hilft nur: Selbst was dafür tun. Nebenjob annehmen, Hauptjob wechseln, umziehen oder anderes. Oder vielleicht mal locker durch die Hose atmen, ob es wirklich so schlimm ist.

von NurzumSpassda - am 07.06.2016 12:14
Zitat
Noch'n Saarländer
Heul doch und verbreite deine Parolen woanders.


Irgendwie scheinst du ein Problem zu haben.
Hier im Forum aber nicht mehr lange wie es scheint.

von Chief Wiggum - am 07.06.2016 13:36
*

von Bruder_M - am 07.06.2016 13:59
Bei den (Bundes-) Beamten ist es aehnlich. Aus den Dienst- oder Amtsbezeichnungen kann man die Besoldungsgruppe genau ableiten. Wie hoch die Besoldung mindestens ist, weiss man dann bereits mit kurzer Internetrecherche.

Oben drauf kommen Zulagen fuer Wechsel-/Schichtdienst, Dienst mit Polizeivollzugsaufgaben und schliesslich entsprechend der Erfahrungsstufen innerhalb der Besoldungstufe. Aufkommensabhaengig dann Zulagen fuer geleisteten Dienst nachts, an Wochenenden oder Feiertagen. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht mehr. In mageren Jahren wurde die Wochenarbeitszeit auf 40 h (fuer Verheiratete) bzw. 41 h fuer Unverheiratete angehoben. Eingestellt wurde ich noch bei 38 h.

von PowerAM - am 07.06.2016 15:12
Zitat
Bruder_M
Merke: Wer länger als 5 Jahre in einer Firma ist, wird als Inventar eingetragen und abgeschrieben.


Ziemlich pauschal. Ich bin zwar im öffentlichen Dienst (und nicht in der freien Wirtschaft) beschäftigt, konnte mein Gehalt aber in den vergangenen zehn Jahren verdoppeln. Hinzu kommen mittlerweile Bezüge für Unterrichtstätigkeit. Woran liegt das?

Ich habe gute Chefs, die meine Arbeit offenbar wertschätzen. Ich selbst bin nie fordernd gewesen, da ich weiß, dass ein "Verdienen" und "Zustehen" immer im Auge des Betrachters liegen und die Ansichten hierüber zwischen zwei Seiten weit auseinander gehen. Daher mache ich zunächst meine Arbeit, und dies sehr engagiert. Ich helfe auch gern über meine Tätigkeiten hinaus. Das ist anscheinend gesehen worden und wurde/wird honoriert.

Ich persönlich überzeuge lieber mit Taten als mit Worten - wie im Real Life.

von NurzumSpassda - am 07.06.2016 18:14
In Norwegen wurden schon vor 150 Jahren das zu versteuernde Jahreseinkommen, das zu versteuernde Gesamtvermögen und die tatsächlich gezahlten Steuern eines jeden Bürgers jährlich in Listen für jeden einsehbar veröffentlicht. Heute steht das alles im Internet!

http://www.brandeins.de/archiv/2011/transparenz/land-aus-glas/

von Erich Hoinicke - am 07.06.2016 19:19
*

von Bruder_M - am 08.06.2016 08:02
Dass jemand seine Einkommensbescheinigungen, seine Lebenshaltungskosten und ggf. auch seinen Steuerbescheid fuer andere veroeffentlicht, das wirst du wohl nur in Fachforen bzw. Karrierenetzwerken finden. Ab gewissen Jahrenseinkommenssummen macht es sich auch ganz gut, wenn man zeigen kann, wie erfolgreich man bisher in Beruf und Karriere war.

Ich nehme an, du nutzt das Karrierenetzwerk XING. Falls nicht, dann wird es Zeit! Spaetestens dann, wenn du dich beruflich wie oertlich veraendern willst und ernsthaft eine Karriere anstrebst. XING ist Facebook fuer Erwachsene. Nutze es bewusst fuer dich, sichere dir alle moeglichen Vorteile! Pass' aber tunlichst auf, dass dort nichts hin kommt, das dir irgendwann mal zum Nachteil werden koennte!



Die Altenpflege scheint ohnehin die Boombranche der kommenden Jahre und Jahrzehnte zu werden. Allerdings ist in dem Gewerk traditionell kein Geld zu verdienen bzw. es muss mit koerperlich schwerer Arbeit erarbeitet werden.

Hier im Osten ist es zudem so, dass die ambulaten Pflegedienste zwar wie Pilze aus dem Boden schiessen, viele von denen aber kaum laenger als ein oder zwei Jahre unter gleichem Namen mit gleicher Geschaeftsfuehrung durchhalten.

Die Gruende sind vielseitig: Einerseits kommt man nur ueber den Preis in den Markt, es bekommt fast immer der billigste Anbieter den Zuschlag. Dieser Preiskampf erzwingt, dass in solchen Unternehmen mit nicht selten 10 oder 20 angelernten Arbeitskraeften gearbeitet wird, die von allenfalls zwei Fachkraeften angetrieben und kontrolliert werden. Die Angelernten bekommen selten mehr als den Mindestlohn. Ehrlich, dafuer wuerde ich mir diese koerperlich schwere Arbeit nicht antun!

Vom Hoerensagen scheinen im Westen Pflegekraefte aus Osteuropa eine groessere Rolle zu spielen als bei uns und man scheint durchaus gewillt zu sein, mehr als den Mindestlohn zu zahlen.

von PowerAM - am 08.06.2016 08:43
*

von Bruder_M - am 08.06.2016 08:52
Zitat
Bruder_M
Wenn ihr wirklich was reißen wollt, werdet Altenpfleger oder Anlageberater! Das ist das Geschäftsmodell der Zukunft.


Schade nur, dass die Pflegebranche keine Lobby hat. Diese wird von der Gesellschaft so betrachtet: Ihr sollt helfen, aber möglichst wenig kosten, da es meist auf alle zurückfällt (Kranken-, Pflegeversicherungsbeiträge). Hinzu kommt das Fehlen einer entsprechenden Gewerkschaft (ver.di kümmert sich eher stiefmütterlich um diesen Berufszweig) und die mangelnde Sensibilisierung vieler, dass ein Pflegemensch auch nicht von "Luft und Liebe" leben kann. Folge: Trotz meist guter Qualifikation erhalten (nicht verdienen!) entsprechende Fachkräfte meist recht wenig Geld. Teilweise reicht es nicht mal für das eigene Auskommen.

Beim Anlageberater könntest Du Recht haben. Ich hoffe allerdings, dass der entsprechende Typ auch seine Hausaufgaben gemacht hat und weiß, welche Anlage tatsächlich was taugt.

Ach ja, eine Sache wollte ich noch wissen. Du schriebst:

Zitat
Bruder_M
All die, die jedoch keinen Tarifvertrag haben, sollten statt vor ihrem Chef zu kuschen, sich endlich mal in Schritt fassen und sich nach ihrem wahren Wert bezahlen lassen.


Wer legt den "wahren Wert" fest? Du? Dein künftiger Arbeitgeber? Oder beide nach Vereinbarung/Verhandlung? Und spiegelt das den wahren Wert wieder? Wenn Du

Zitat
Bruder_M
Entwicklungsnutte


in einem offenen Forum nennst, sagt das einiges über den Respekt gegenüber der Arbeit und dem Brötchengeber aus.

von NurzumSpassda - am 08.06.2016 09:46
*

von Bruder_M - am 08.06.2016 10:17
Eine entsprechende Diskussion habe ich mal im Paralleluniversum mitgelesen (ob eine gewisse Arbeit mit einer Prostitution gleichzusetzen ist). Ich kann und werde Dir, Bruder M, nicht vorgreifen, nur würde ich überlegen, ob ich solche Beschreibungen im Internet loslasse. Bedenke: Auch künftige Arbeitgeber könnten mitlesen. ;-)

Nur ein Rat unter Freunden/Bekannten.

von NurzumSpassda - am 08.06.2016 14:20
@ PAM:
"Bei den (Bundes-) Beamten ist es aehnlich. ... Wie hoch die Besoldung mindestens ist, weiss man dann bereits mit kurzer Internetrecherche."

Stimmt nur für Leute, die in Vollzeit Dienst schieben.

"... In mageren Jahren wurde die Wochenarbeitszeit auf ... 41 h fuer Unverheiratete angehoben. Eingestellt wurde ich noch bei 38 h."

Stimmt so nicht ganz: Wir haben zwar mit 38 h begonnen, 41 Wochenstunden gelten aber auch für Verheiratete wie mich.

Viele Grüße, Ingo

von Grenzwall DX - am 10.06.2016 05:39
Dann wird doch mit zweierlei Mass gemessen: Unverheiratete duerfen 41 Wochenstunden schindern, Verheiratete und Alleinerziehende bekommen eine Stunde Bonus pro Woche.

von PowerAM - am 10.06.2016 05:53
Zitat
PowerAM
41 Wochenstunden schindern

Dann beginnt das Wochenende im Handwerk wohl schon am Donnerstag?

von pomnitz26 - am 10.06.2016 07:10
Sowieso.
Ich muss 36,5h/Woche Dienst tun :sagnix:
Vieleicht sollte PAM einfach heiraten? Oder sich eine andere Toilette suchen :klo:

von Chief Wiggum - am 10.06.2016 07:53
-

von Japhi - am 10.06.2016 07:58
Ja klar kenne und nutz(t)e ich XING.
Dort wird man aber meist von Recruitern und Headhuntern aufgelauert. Das sind aber meist Flachpfeifen, die man in der selbigen rauchen kann.
Hatte mal ein Telefoninterview, in dem ich ausführlich aber dennoch allgemein mein Portfolio beschrieben habe an Kenntnissen und Fähigkeiten und meiner Spezialisierung. Irgendwann sagte der "in meinem CV steht ja auch was von Entwicklung elektronischer Schaltungen", ob ich denn noch was dazu erzählen könnte. Virtuell hob ich schon den Mittelfinger, hat der eigentlich die letzten 20 Minuten nicht zugehört?? Der hätte es auch fertig gebrach, mich an meinen aktuellen AG zu vermitteln *löl*

Ich hab gehört, bei Porsche haben sie nur eine 34h-Woche.

von Bruder_M - am 10.06.2016 08:02
Brüsten tun wir uns nicht mit der Anzahl der Stunden. Ich bin ja Ausreiser, mehr wie 40 Stunden die Woche wird nicht geschrieben. Wie lange ich täglich weg bin und was ich mache geht keinen was an. Unterm Strich war es so dass ich lieber am Donnerstag mit deutlich mehr geleisteter Arbeit das Wochenende begonnen habe und dafür Freitag quasi Tod war. Als mein Chef meinte die Anderen machen mehr habe ich ihm den Freitag angeboten. Jetzt haben wir 5 Tage mit deutlich mehr Fahrzeit die er nicht gezahlt bekommt wir aber schon und weniger abzurechnende Stunden. Sollte man meinen mich Samstags irgendwo hin zu schicken werden dem Kunden keine Stunden geschrieben. Begründung, wenn ich Donnerstag schon die 40 habe was mache ich mit dem Rest ausser mir das Geschwätz anhören zu müssen wie langsam ich doch bin.

Wenn ein Teil der Kollegen meint von 5-21 Uhr 6 Tage pro Woche unterwegs sein zu müssen dann ohne mich. Sie schädigen dadurch aber den normalen Arbeiter der vielleicht sogar Familie hat. Selbst die private Handynummer ist kein tabu, die gehört öffentlich auf die Firmenseite. Auch hier sagen die Kollegen es gibt keine Nummer mehr. Bei mir gibt es eine Black List.

von pomnitz26 - am 10.06.2016 09:11
Ein nicht unwichtiger Aspekt, denn selbst bei mir ist die private Funktelefonnummer eines der am besten gehueteten Geheimnisse. Sie steht in meiner Personalakte auch mit dem Vermerk, dass sie nicht herausgegeben werden darf. Damit darf lediglich das GeZi bei mir anrufen.

von PowerAM - am 10.06.2016 10:01
Zitat
PowerAM
Ein nicht unwichtiger Aspekt, denn selbst bei mir ist die private Funktelefonnummer eines der am besten gehueteten Geheimnisse. Sie steht in meiner Personalakte auch mit dem Vermerk, dass sie nicht herausgegeben werden darf. Damit darf lediglich das GeZi bei mir anrufen.

Mir war sie mal bekannt und sollte vertraulich sein.
Der Chef fragt ja nicht den Eigentümer der Handynummer sondern ergaunert sich diese über gutmütige Kollegen die dann mitten im Gespräch. Das geht so schnell das der Befragte erst hinterher merkt was er getan hat.

von pomnitz26 - am 10.06.2016 14:44
Gott sei Dank sind hier alle Kollegen vernünftige Menschen. Die Handynummer steht im Outlook, Anrufe bekam ich in der Freizeit in knapp 8 Jahren 3 oder 4 mal insgesamt. Allerdings ist mein Handy auch häufig ausgeschaltet, und bei mißbräuchlicher Nutzung wäre es das einfach immer dann, wenn ich keine Anrufe erwarte :D

Die erwähnte 34h-Woche bei Porsche gibts aber nicht in der Entwicklung ...

von DH0GHU - am 14.06.2016 08:16
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