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Wie wichtig ist der Lohn als Arbeitsmotivation?

Startbeitrag von dxbruelhart am 25.07.2016 15:26

Eine neue Untersuchung aus Grossbritannien zeigt, dass die Mehrheit der Angestellten auch arbeiten geht, wenn der Lohn nichts an ihrer finanziellen Situation ändert, also wenn sie gratis arbeiten, so ihnen genug Geld zum Leben zur Verfügung steht.

Lohn unwichtig: Mehrheit von 67% würde umsonst arbeiten
Umfrage unter gestressten englischen Angestellten verwundert Forscher

London (pte014/25.07.2016/13:30) - Die Arbeit hat für viele Menschen einen so hohen Stellenwert, dass sogar rund 67 Prozent dann arbeiten gehen würden, wenn sie das Geld überhaupt nicht brauchen. Trotz zunehmendem Stress scheint die Angst vor der Arbeitslosigkeit zu dominieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von British Social Attitudes (BSA) http://bsa.natcen.ac.uk .


Weiterlesen unter http://www.pressetext.com/news/20160725014

Würdet Ihr beim gleichen Arbeitgeber bleiben, wenn Ihr keinen Lohn mehr bekommen würdet? Was würdet Ihr ansonsten anderes arbeiten, wenn es keine materielle Entschädigung mehr gäbe, Ihr aber genug Geld zur Verfügung hättet, um das ganze Leben zu finanzieren?

Antworten:

Wenn man mich nicht bezahlt, darf man auch keine Gegenleistung erwarten.
Ich bin zufrieden, wenn am Monatsende ein Betrag überwiesen wird, von dem man leben kann. Mit Leben meine ich nicht nur, dass ich genug zu Essen habe, sondern dass ich mir auch ab und zu mal etwas gönnen kann. Sei es eine Reise oder einfach nur etwas aus dem Elektronik-Bereich. Und dass ich hin und wieder mal mit Freunden weggehen kann (Essen oder ins Kino).
Am wichtigsten ist mir an meinem Job aber nicht das Gehalt, sondern dass ich mich mit meinen Kollegen gut verstehe. Wenn das der Fall ist (und das ist es definitiv), dann macht die Arbeit auch mehr Spaß. Wenn man dann auch noch einen stressfreien Job hat, dann kann es sogar sein, dass man die Arbeit irgendwann mehr als Hobby ansieht ;)

von DX OberTShausen - am 25.07.2016 16:14
Wenn ich ganz ehrlich bin:
Wichtiger als ein guter Lohn ist mir, dass das "Klima" unter den Kollegen stimmt, die Arbeit zumindest halbwegs Spaß macht (wenn man irgendwas machen muss, zu dem man absolut "keinen Draht" hat, gibt man sich meist keine besondere Mühe es vernünftig zu machen, so jedenfalls mein Eindruck, gilt auch für mich selbst) und dass vor allem Irgendwann auch mal Feierabend ist.

Ich gelte aber auch als "komisch" was das betrifft mit meiner Einstellung "lieber unter vernünftigen Bedingungen arbeiten als den maxiimal möglichen Lohn heraushandeln" ;-).

von WiehengeBIERge - am 25.07.2016 16:22
Zitat
WiehengeBIERge
Ich gelte aber auch als "komisch" was das betrifft mit meiner Einstellung "lieber unter vernünftigen Bedingungen arbeiten als den maxiimal möglichen Lohn heraushandeln" ;-).


Das ist nicht komisch, das ist vernünftig! :spos:

von DX OberTShausen - am 25.07.2016 16:34
Zitat
DX OberTShausen
Zitat
WiehengeBIERge
Ich gelte aber auch als "komisch" was das betrifft mit meiner Einstellung "lieber unter vernünftigen Bedingungen arbeiten als den maxiimal möglichen Lohn heraushandeln" ;-).


Das ist nicht komisch, das ist vernünftig! :spos:


Definitiv! :spos: :spos:

von Habakukk - am 26.07.2016 06:41
Alle von uns arbeiten in irgendeiner Form ohne Lohn, z.B. wenn eine Sat-Schüssel beim Nachbar montiert wird. Ich selber würde, sofern ich auf den Lohn nicht mehr angewiesen sein würde, dennoch hier weiterarbeiten. Vermutlich würde ich es mit der Arbeitszeit nicht mehr so genau nehmen, aber ich bin glücklicherweise im Vorteil, dass ich meine Arbeit liebe und diese auch gerne mache. Somit ist mein täglich Brot mehr oder weniger ein nettes Hobby, welches ich so oder so gerne verfolgen würde.
Ich habe auch schon für Firmen gearbeitet, wo ich ohne Lohn unverzüglich den Chefitäten auf den Tisch gestuhlt hätte und auf Nimmerwiedersehen verschwunden wäre. Ziel sollte doch allgemein sein, einen Job zu haben, welcher einem Spass macht.

von mkey - am 26.07.2016 06:51
Vom Spass allein kann ich nicht leben. Das, was von meinem Sold ueber die schlichte Ausrichtung des Lebens hinaus geht, verstehe ich als Schmerzensgeld.

von PowerAM - am 26.07.2016 07:28
Zitat
dxbruelhart
Eine neue Untersuchung aus Grossbritannien zeigt, dass die Mehrheit der Angestellten auch arbeiten geht, wenn der Lohn nichts an ihrer finanziellen Situation ändert, also wenn sie gratis arbeiten, so ihnen genug Geld zum Leben zur Verfügung steht.

Lohn unwichtig: Mehrheit von 67% würde umsonst arbeiten
Umfrage unter gestressten englischen Angestellten verwundert Forscher

London (pte014/25.07.2016/13:30) - Die Arbeit hat für viele Menschen einen so hohen Stellenwert, dass sogar rund 67 Prozent dann arbeiten gehen würden, wenn sie das Geld überhaupt nicht brauchen. Trotz zunehmendem Stress scheint die Angst vor der Arbeitslosigkeit zu dominieren. Das zeigt eine aktuelle Studie von British Social Attitudes (BSA) http://bsa.natcen.ac.uk .


Weiterlesen unter http://www.pressetext.com/news/20160725014

Würdet Ihr beim gleichen Arbeitgeber bleiben, wenn Ihr keinen Lohn mehr bekommen würdet? Was würdet Ihr ansonsten anderes arbeiten, wenn es keine materielle Entschädigung mehr gäbe, Ihr aber genug Geld zur Verfügung hättet, um das ganze Leben zu finanzieren?



Es gibt in UK eine ganze Menge an Jobs, die fuer's Leben nicht reichen. Die Leute gehen diesen Jobs oft nur aus Beschaeftigungstherapie, Idealismus, aus den schaebigen 4-Waenden rauskommen, oder weil sie nichts anderes finden nach. Dementsprechend ist Einstellung und Resultat der Arbeit. Antrieb kann auch das mangelnde soziale Netz sein, Arbeitslosenhilfe ist sehr sehr grossmaschig und niedrig. Oft werden Menschen beschaeftigt, denen in Deutschland nie eine Beschaeftigung offenstehen wuerde.

von 102.1 - am 26.07.2016 20:09
Etwas anderes würde ich wohl nicht tun, nur sehr viel weniger.

Statt 50 Stunden die Woche würde mich die Bahn wohl nurnoch 20-30 sehen, damit vom Verdienst auch etwas gelebt werden kann.

Es würde wohl keine so langen Studienzeiten mehr geben - die ganzen Leute die erst mit Anfang 30 in Arbeit kommen würde niemand mehr brauchen.

von elchris - am 27.07.2016 01:17
Bin ich Krösus? Umsonst ist nichts im Leben. Von was soll man denn sonst leben, wenn man umsonst arbeiten gehen würde? Von Sozialhilfe? Ich bin einer, der gerne sein hart verdientes Geld anhäuft und investiert, damit es sich vermehrt. Denn wer jetzt nicht hart arbeitet und Geld auf die hohe Kante legt, wird später mit mickriger Rente auskommen müssen. Und wer will sowas?

von PhanTomAs - am 27.07.2016 12:05
Klar muss man von irgendwas leben. Also das monatliche Gehalt oder der Lohn ist schon wichtig. Aber für mich ist das Arbeitsklima und die Arbeit die ich zu erledigen habe wichtiger als ein höheres Gehalt. Mal ein Beispiel:

Um mein Studium zu finanzieren arbeitete ich damals als Koch in einem großen Restaurant in Saarbrücken. Diese Arbeit ging mir, trotz sehr guter Bezahlung, so sehr gegen den Strich das ich krank wurde. Nicht psychisch. Sondern richtig körperlich krank. Wobei man natürlich nicht ausschließen kann dass das eine von dem anderen kommt.

Ich bin in der komfortablen Lage auf ein bisschen Gehalt verzichten zu können und konnte deshalb vor mittlerweile fast 3 Jahren einen schlechter bezahlten Job annehmen der mir aber viel viel mehr Spaß macht.

von Spacelab - am 28.07.2016 10:03
Zitat
PowerAM
Vom Spass allein kann ich nicht leben.

Natürlich muss Gehalt "passen".
Aber es steht ja auch was von Lohn als Arbeitsmotivation in der Frage.
Das ist er bei mir ganz klar nicht. Ich war mal ein halbes Jahr lang (länger habe ich das nicht ausgehalten) in einem (sehr) großen Industriebetrieb tätig, bei dem ich deutlich mehr verdient hatte als bei dem was ich heute mache.
Dort ging es um die Wartung und Reparatur der Produktionsautomaten (im Endeffekt ging es nur darum, dass diese möglichst ununterbrochen laufen, dafür sollte man sorgen), und das dann auch noch im rollenden Schichtsystem...
Der Tätigkeiten dort (und auch das Firmenklima) gingen mir so dermaßen gegen den Strich, das würde ich selbst für das doppelte meines aktuellen Gehaltes nicht mehr machen wollen. Vom rollenden Schichtsystem (so ziemlich das unangenehmste dass ich je erlebt habe) und jeden Tag in einer "fensterlosen" Halle (Oberlichte aus Milchglas sind keine Fenster) zu verbringen ganz abgesehen...

Es gibt halt einfach Arbeiten, die man mag oder eben nicht. Muss man irgendwas machen, zu dem man so rein gar keinen "Draht" hat, macht man davon abgesehen die Arbeit irgendwann auch nicht mehr ordentlich (so ist es jedenfalls bei mir), da kann man mir noch so sehr das Gehalt erhöhen...

von WiehengeBIERge - am 31.07.2016 09:55
Zitat
Habakukk
Zitat
DX OberTShausen
Zitat
WiehengeBIERge
Ich gelte aber auch als "komisch" was das betrifft mit meiner Einstellung "lieber unter vernünftigen Bedingungen arbeiten als den maxiimal möglichen Lohn heraushandeln" ;-).


Das ist nicht komisch, das ist vernünftig! :spos:


Definitiv! :spos: :spos:


Genau so sehe ich das aber auch.

von Japhi - am 31.07.2016 10:21
Am meisten macht mir das Firmenklima zu schaffen. Ist sich jeder Arbeiter der Nächste und geht für 5 Minuten mehr Pause über Leichen, möchte ich in dieser Firma für kein Geld der Welt arbeiten.

Ein sehr guter Freund von mir arbeitet bei einer Niederlassung eines Weltkonzerns der ein 21(!) Schichtsystem hat. Sehr unangenehm. Meistens fängt er zu total dümmlichen Zeiten an die einem nicht nur das Privatleben, sondern auch den Tagesrhythmus, total kaputt machen. Er macht das jetzt schon fast 12 Monate und ist schon extrem lange in dieser Firma in diesem Job. Denn die meisten werfen nach ganz wenigen Monaten bereits das Handtuch.

von Spacelab - am 31.07.2016 10:28
Lohn ist alles, es lebe das Kapital!

von Anonymer Teilnehmer - am 31.07.2016 17:24
Schon Herzberg hat in seiner Motivationstheorie festgestellt, dass Geld kein Motivator ist. Eine Lohnerhöhung würde sich auch nur kurzfristig auf eine eventuelle Leistungserhöhung auswirken. Über kurz oder lang kehrt man zu seinem bewährten (gewohnten) Tempo zurück.

Zum eigentlichen Thema: Mir persönlich ist auch das Arbeitsklima und die Tätigkeit wichtiger als der Lohn. Ich denke immerhin auch daran, dass ich ein Großteil meines Tages mit den entsprechenden Ausführungen und Menschen verbringe. Und da ist es mir wichtig, trotz des Geldes nicht schon morgens "mit einem langen Hals" zur Arbeit zu gehen. Sonst würde ich nur "nach Vorschrift" werkeln, mich auf das Wochenende freuen und die übrige Zeit mehr vegetieren als leben. Und das möchte ich nicht.

Das kann kein Lohn dieser Welt ausgleichen. Ich beachte, dass auch Zeit ein Lohn sein und man sich um diesen bringen kann. Man weiß schließlich nicht, wieviel man davon hat.

von NurzumSpassda - am 03.08.2016 08:20
Ohne Lohn würde ich hier sofort alles fallen lassen und gehen. Zum Spaß komme ich ganz gewiss nicht. Ich wüsste mit meiner Zeit Sinnvolleres anzustellen, wozu auch Arbeit gehören würde. Aber von netten Kollegen kann ich meinen Lebensunterhalt nicht sicherstellen. Vor allem würde ich mich reichlich verarscht und ausgebeutet vorkommen, arbeiten zu gehen, dafür nichts zu bekommen, während andere sich an meiner kostenlosen Arbeit bereichern. Warum sollte ich mich freiwillig zum Sklaven machen lassen?

von Bolivar diGriz - am 03.08.2016 09:32
Es geht ja auch nicht darum ganz ohne Bezahlung zu arbeiten. Das würde wohl (fast) keiner machen. Es geht eher um die Frage der zusätzlichen Arbeitsmotivation. Und da muss ich sagen nehme ich lieber einen Job mit weniger Bezahlung, aber wesentlich besserem Arbeitsklima an, als das ich mehr Geld bekomme mich aber dafür jeden morgen auf die Arbeit quälen muss.

von Spacelab - am 03.08.2016 10:38
Zitat
Spacelab
Ein sehr guter Freund von mir arbeitet bei einer Niederlassung eines Weltkonzerns der ein 21(!) Schichtsystem hat. Sehr unangenehm. Meistens fängt er zu total dümmlichen Zeiten an die einem nicht nur das Privatleben, sondern auch den Tagesrhythmus, total kaputt machen. Er macht das jetzt schon fast 12 Monate und ist schon extrem lange in dieser Firma in diesem Job. Denn die meisten werfen nach ganz wenigen Monaten bereits das Handtuch.


Was ist am 21-Schicht-System denn so schlimm? Das mache ich schon seit 10 Jahren und finde es gut. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste jeden Tag früh aufstehn... :rolleyes: Das wäre nichts für mich. So hab ich immer zwei Frühschichten, dann zwei Spätschichten, dann drei Nachtschichten und dann zwei Tage frei. Wenn die Freischicht auf's Wochenende fällt (einmal im Monat), dann hab ich drei Tage frei. Damit kann ich gut leben. Wenn man nicht jemand ist, der jedes Wochenende feiern geht, dann sollte man mit diesem Schicht-Modell keine Probleme haben. Der Körper muss sich am Anfang natürlich erstmal umstellen. Bei mir hat das fast ein ganzes Jahr gedauert.

von DX OberTShausen - am 03.08.2016 14:45
Aber er muss auch sehr oft früh aufstehen. Das Schichtsystem funktioniert bei der Firma so: er fängt um 1 Uhr an zu arbeiten. Am nächsten Tag um 2 Uhr. Dann um 3 Uhr und so weiter. Das geht 5 tage am Stück. Dann hat er 2 tage frei. Das geht auch so weiter am Wochenende oder wenn ein Feiertag ist. Sonn- und Feiertage kommen auf ein Stundenkonto und können wahlweise ausbezahlt, oder in zusätzliche Freizeit eingetauscht werden.

von Spacelab - am 03.08.2016 15:02
Zitat
Spacelab
Aber er muss auch sehr oft früh aufstehen. Das Schichtsystem funktioniert bei der Firma so: er fängt um 1 Uhr an zu arbeiten. Am nächsten Tag um 2 Uhr. Dann um 3 Uhr und so weiter. Das geht 5 tage am Stück. Dann hat er 2 tage frei. Das geht auch so weiter am Wochenende oder wenn ein Feiertag ist. Sonn- und Feiertage kommen auf ein Stundenkonto und können wahlweise ausbezahlt, oder in zusätzliche Freizeit eingetauscht werden.


Puh, das ist natürlich richtig ätzend! Würde ich auch nicht machen wollen. Aber das ist dann nicht das 21-Schicht-System, sondern ein anderes.

von DX OberTShausen - am 03.08.2016 15:19
Zitat

Was ist am 21-Schicht-System denn so schlimm? Das mache ich schon seit 10 Jahren und finde es gut. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste jeden Tag früh aufstehn... :rolleyes: Das wäre nichts für mich.

Es ist eben nicht jeder Mensch gleich ;-). Der eine findet generell Schichtarbeit gut, der andere kommt damit überhaupt nicht klar, dem einen gefällt eine bestimmte Tätigkeit total gut, für den anderen ist die gleiche Tätgkeit absolute Quälerei...

Es gibt bestimmt auch Leute, die genaun die Arbeit in der von mir vorher angesprochenen Firma und im rollenden Schichtsystem gut finden und sogar gerne machen. Ich gehöre aber eben nicht dazu ;-).

von WiehengeBIERge - am 03.08.2016 16:03
Mein größtes und eigentlich auch einziges Problem am 21-Schicht-System ist, dass Frauen immer negativ darauf reagieren, wenn ich davon erzähle und es dadurch wirklich schwer ist, die passende Frau zu finden. Obwohl doch unter diesem Schicht-System eine Beziehung - zumindest aus meiner Sicht - nicht drunter leidet. Aber die Frauen tun immer so, als würde man sich dann nie sehen :rolleyes:

von DX OberTShausen - am 03.08.2016 16:08
Wenn man eine Familie,möglicherweise noch mit Kindern hat, sind Schichtdienste eben nicht das gelbe vom Ei, vor allem wenn man auch noch an Wochenenden/Feiertagen arbeiten muss. Dann doch lieber nur Frühschicht

von Chief Wiggum - am 03.08.2016 16:19
Ich wurde heute begrüsst mit folgenden Worten:
"Wenn er kommt wird alles möglich, auch wenn hundert davor gesagt haben geht nicht."

So wurde eine Lösungen von mir vorgeschlagen die alle samt für gut befunden wurden und diese gleich umgesetzt. Man will ja seinem Ruf gerecht werden. Trotzdem, ohne Moos nichts los. Alle haben Probleme und ich darf sie lösen. Siehe mein WhatsApp Status "Was ist Dein Problem???" Da fühlen sich wohl einige angesprochen.

von pomnitz26 - am 03.08.2016 17:36
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