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Musik und eure klanglich größten Enttäuschungen

Startbeitrag von Spacelab am 30.08.2016 14:51

Eine SACD ist bekanntermaßen ein Medium das speziell für Audiophile Hörer entwickelt wurde. Dafür bezahlt man für die SACDs ja auch teilweise locker das doppelte der CD Ausgabe. Keine groben 44,1kHz 16bit PCM mehr wie bei der Audio CD. Sonder aberwitzig hohe Samplingrate im DSD Format. Jetzt wollte ich es mir heute abend mal wieder unter dem Kopfhörer gemütlich machen und hab mir gleich 2 neue SACDs besorgt. Beim schnellen vorhören fiel mir gleich der miese Klang auf. Da gibt man für EINE(!) SACD 35 Euro aus und erhält eine HighTech Scheibe die schlechter klingt als meine ur alte CD Ausgabe aus den mittleren 80ern. :mad:

Von der einen SACD hatte ich mir am meisten erhofft. Roger Waters "Amused to Death". Die normale Audio CD ist furchtbar leise und irgendwie hatte ich immer so das Gefühl das da noch mehr drin sein müsste. Deshalb freute ich mich auf die SACD. Im Booklet großartiges geschwafel über "direkt vom original Master kopiert" mit irgendwelchen speziell von Hand modifizierten Maschinen und spezieller Stromversorgung um sie vom unsauberen Netzstrom abzukoppeln und BlaBlaBla. Das Ergebnis ist total für die Tonne. Der Klang ist irgendwie weichgespült und vor allem in den Höhen total komisch. Das klingt fast so ähnlich wie als wenn man eine Kassette die ohne Dolby aufgenommen wurde mit Dolby abspielt. Immer wenn die obersten Höhen unter eine bestimmte Lautstärke fallen sind sie plötzlich weg. So als würde eine Automatik die Höhen kappen damit es nicht rauscht. Aber das macht die alte Audio CD ja auch nicht.

Das zweite ist das Album "Le Parc" von Tangerine Dream. Das Teil rumpelt und hat DropOuts wie eine alte Kassette. Auch hier ist die stink normale Audio CD deutlich besser. Und die bekommt man unter dem Label "Nice Price" schon für 9 Euro. Ich hab das Gefühl man hat sich für die SACD gar keine Mühe beim überspielen gegeben. Es fehlen sogar die beiden Titel der sogenannten "Digital Ausgabe" die auf die Schallplatte damals nicht mehr drauf gepasst haben. So steht es zumindest im hervorragenden Booklet der Audio CD. Dieses ist bei der SACD durch eines ersetzt worden das zur einen Hälfte aus chinesischen Schriftzeichen und zur anderen aus Werbung für andere SACDs besteht. :rolleyes:

Hattet ihr auch mal solche klanglichen Enttäuschungen?

Antworten:

Au weia! Ich hab da gerade mal über Spotify reingehört. Das klingt als würde die Bassspur übersteuern. Und zwar nur diese. Denn die anderen Instrumente und die Stimme klingen weitestgehend normal. Aber der Bass und das Schlagzeug klingen wie mit einem hoffnungslos überforderten Kassettenrekorder aufgenommen. Sowas hab ich auch noch nicht gehört.

von Spacelab - am 30.08.2016 15:06
Die größte klangliche Enttäuschung war für mich als ich das erste Mal DAB gehört habe. Da hatte ich mehr erwartet. Vielleicht war ich aber einfach nur vom Sound über DVB-S verwöhnt.

von B.Zwo - am 01.09.2016 18:33
Naja ich komme aus dem Saarland und da ist wegen der Topographie der mobile UKW Empfang grundsätzlich Grütze. Außerdem hatte der SR damals schon über DABalt absolut unprocessed gesendet. Deshalb war DAB(+) für mich ein wahrer Segen. Ich denk es ist hier halt die Erwartungshaltung mit der man an die Sache ran geht die entscheidet. Für mich ist das alles "nur" Radio. Und von Radio erwarte ich gar keinen wirklich guten Klang. Ganz im Gegensatz wenn ich Geld für eine Audio CD ausgebe.

von Spacelab - am 01.09.2016 18:39
Und kurz nachdem ich das eben geschrieben habe fallen mir im CD Regal die "So80s Vol. 1-8" in die Finger. Die gabs mal als Box zum Glück zum Sonderpreis in limitierter Auflage. Diese Serie ärgert mich besonders da die Titelauswahl echt genial ist und vor allem etliche Maxiversionen drauf sind die es bisher nicht auf CD gab. Leider hat man beim Klang total ins Klo gegriffen. Vor allem bei den ersten CDs. Gerade die größtenteils schön dynamisch abgemischten 80er Songs hat man komplett platt gefahren und der Frequenzgang ist die totale Badewanne. Bass wo eigentlich keiner ist und zischige Höhen.

von Spacelab - am 01.09.2016 18:59
Zitat
Spacelab
Und kurz nachdem ich das eben geschrieben habe fallen mir im CD Regal die "So80s Vol. 1-8" in die Finger. Die gabs mal als Box zum Glück zum Sonderpreis in limitierter Auflage. Diese Serie ärgert mich besonders da die Titelauswahl echt genial ist und vor allem etliche Maxiversionen drauf sind die es bisher nicht auf CD gab. Leider hat man beim Klang total ins Klo gegriffen. Vor allem bei den ersten CDs. Gerade die größtenteils schön dynamisch abgemischten 80er Songs hat man komplett platt gefahren und der Frequenzgang ist die totale Badewanne. Bass wo eigentlich keiner ist und zischige Höhen.


Genau das ist der Grund, weshalb ich Remastered CDs mittlerweile meide. Eine CD mit Schlagern von Salvatore Adamo war total plattgematscht, weil man partout das Schallplattenknistern (man hatte wohl nicht das Master zur Hand) nicht drauf haben wolte und alles abgequetscht hat, so dass es nur nach Schmirgel klingt. Mein Ergebnis: Beim nächsten Besuch bei meinen Eltern deren LP aus dem Schrank, Audiorecorder an den Kopfhörerausgang des Plattenspielers und gut war. Zwar mit Plattenknistern, aber einem deutlich ausgewogeneren Klangbild.

von rolling_stone - am 01.09.2016 19:12
Ich finde so etwas immer sehr schade. Da hat man eine eigentlich sehr schöne CD und dann glaubt der Tontechniker beim überspielen er müsse maßlos übertreiben.

von Spacelab - am 01.09.2016 20:23
Gerade bei den 80er-Boxen versteh ich das nicht. Die meisten Sachen gab es doch schon auf CD, warum muss man da nochmal was verschlimmbessern? Ok, damit man nochmal den Preis rechtfertigen kann oder weil sich das Urheberrecht die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts für einen Titel durch eine Neuabmischung nochmal verlängert (hat ja auch Udo Jürgens mit einer unsäglichen Neuabmischung von "Aber bitte mit Sahne" in einer Umz-Umz-Umz-Version in den frühen Neunzigern gemacht). Aber sonst...

von rolling_stone - am 01.09.2016 20:28
Beim reinen Remastering (nicht Remixing wie bei Udo Jürgens) glauben viele der Verantwortlichen (und das muss nicht immer der Tontechniker sein) sie müssten die alten Aufnahmen klingen lassen als kämen sie frisch aus dem Tonstudio. Inklusive Badewannenfrequenzgang, Verzerrungen und noch anderer Scherze.

von Spacelab - am 01.09.2016 20:53
Remastered steht für Betonmauer mit Badewanne so wie nahezu alle Produktionen heutzutage. Und sowas stört mich, auch wenn ich im Gegensatz zu Spacelab Neubearbeitungen mit "Loudness" und Kompression eigentlich ganz toll finde. ALLERDINGS nicht so übertrieben übersteuert und undifferenziert im KLangbild wie es heute üblich ist. Es kann ja nicht sein, dass Bässe/Drums und Spitzenpegel z. B. beim Gesang so dermaßen zerren und klirren als ob man eine billige Cassette bis zum Anschlag ausgesteuert hat bzw. als Quelle eine Schallplatte mit einem Billigplattenspieler mit abgenudelter Nadel verwendet.

von WellenJäger - am 02.09.2016 04:02
Deshalb kann ich mit diesem audiophilen Kram auch wenig bis gar nichts anfangen.
Was nutzen denn irgendwelche aberwitzigen Sampleraten und Bittiefen, wenn die Abmischung (weil Brikett) völlig für den Hintern ist? Dann lieber eine dynamisch und fluffig abgemischte Original-CD aus den 80ern oder vielleicht gar eine Schallplatte mit etwas dynamischerer Abmischung.

Mich würde ja schon mal interessieren, wer denn wirklich das Quantisierungsrauschen der CD hört? Das grenzt doch schon an Voodoo, würde ich sagen. Ich möchte auch gar nicht wissen, wie häufig auf eine SACD irgendein Material gepresst wird, das im Original schon mit nicht mehr als 48kHz und 16 Bit vorlag und nur hochskaliert wurde.

von Habakukk - am 02.09.2016 07:33
Zumla man echte Unterschiede zur CD erst bei aberwitzig hohen Sampleraten heraushören kann, beispielsweise wenn ich (hab ich mit meinem Audiorekorder schon gemacht) eine Kirchenorgel mit vollem Tonumfang (inklusive der aberwitzig tiefen Bässe, die über die Fußpedale bedient werden) und der höchsten Töne, die manchen denken lassen, er habe einen Tinnitus. Den vollen Frequenzgang habe ich zwar wirklich erst bei der maximalen Auflösung, die das Gerät berherrscht (24 bit 96 kHz, darunter geht immer etwas an Frequenzgang verloren, was man aber est im Vergleich 96kHz/ 44kHz merkt und nur dann, wenn man ein absolutes Gehör hat) aber ob jede Aufnahme auch so digitalisiert wird, wage ich zu bezweifeln. Wenn die bei der Wikipedia so zitierten aberwitzigen Abtastraten stimmen, dann lohnt sich das eigéntlich nur bei Mehrkanalton. Bei Pop-Produktionen kann das Potential doch gar nicht ausgenutzt werden, bei alten Aufnahmen vor der Digitalära erst recht nicht.

von rolling_stone - am 02.09.2016 08:16
Zitat

Was nutzen denn irgendwelche aberwitzigen Sampleraten und Bittiefen, wenn die Abmischung (weil Brikett) völlig für den Hintern ist?

Das ist genau das was ich ja auch schon im Startposting angesprochen hatte. Da klingt die Original CD aus den 80ern deutlich besser als die super mega HighTech SACD. :rolleyes: Da kommt man zwangsläufig auf den Gedanken das sich bei der SACD gar keine Mühe gegeben wurde und nur der Kunde abgezockt wird. :sneg:

Zitat

Mich würde ja schon mal interessieren, wer denn wirklich das Quantisierungsrauschen der CD hört?

Das Quantisierungsrauschen war nur damals bei den ersten Generationen von Audio CDs ein Problem. Seit etlichen Jahren gibt es gar keine A/D Wandler mehr die kein ordentliches Redithering (ANR zum Beispiel) machen. Ein großes Problem bei so niedrigen Abtastraten sind "Messungenauigkeiten" bei der Abtastung und beim wieder zurück wandeln in ein analoges Signal bei ungenau arbeitenden Digitalfiltern. Sehr viele Probleme die bei der A>D und später bei der D>A Wandlung entstehen kann man mit hohen Abtastraten am einfachsten umgehen. Ob man diese Probleme auch in der Praxis wirklich hört hängt schlicht davon ab ob man trainiert ist so etwas zu hören. Und selbst dann muss man in vielen Fällen auch noch einen Direktvergleich zwischen beispielsweise 44,1kHz und 192kHz machen. Zumindest bei halbwegs aktuellen Überspielungen. Die alten A>D Wandler aus den 80ern produzierten teilweise schon üble Sachen. Wenn ich da nur an das blecherne geschepper von Genesis mit dem Album "Genesis" denke schauderts mich. Die spätere Neudigitalisierung (kein Remaster sondern einfach nur neu digitalisiert) für die große Genesis CD Box klingt da um ganze Welten besser. Auch sehr übel waren die Dire Straits mit dem Album "Sultans of Swing". Zumindest das Release von Mercury Records. Die spätere Veröffentlichung von polygramm war wesentlich besser. Wegen den Problemen der alten A>D Wandler hatte die Audio CD auch ihren schlechten Ruf bekommen metallisch und kalt zu klingen. Das wurde dem Medium ja viele viele Jahre noch nachgesagt.

Viel wichtiger als eine höhere Abtastrate, und das sagt dir jeder Tontechniker, ist eine höhere Bittiefe. Bei entsprechendem Ausgangsmaterial liegen zwischen 16bit und 24bit Welten. Sony wollte ja damals als die Audio CD entwickelt wurde unbedingt die Option haben auch 24bit Material aufspielen zu können. Ich glaube bei 24bit hätten etwas über 60 Minuten auf eine CD gepasst. Der Mitentwickler Philips wehrte sich aber dagegen noch zusätzlich 24bit Material auf die CD zu lassen. Denn damals wären 24bit fähige D>A Wandler noch extrem teuer gewesen und entsprechendes Ausgangsmaterial gab es auch noch nicht. Sony hatte damals einfach nur Weitblick bewiesen und, wie wir heute sagen müssen, leider verloren und konnte sich nicht gegen Philips durchsetzen. Stattdessen spielte man später mit "HDCD" herum um die Bittiefe der Audio CD wenigstens auf 20bit anheben zu können. Wirklich durchgesetzt hatte sich das aus diversen Gründen aber nicht.

Zitat
rolling_stone
Bei Pop-Produktionen kann das Potential doch gar nicht ausgenutzt werden, bei alten Aufnahmen vor der Digitalära erst recht nicht.

Nein natürlich nicht. Hier geht es einfach nur darum näher dran am analogen Original zu sein. Wobei aber ironischer weise gerade das besonders leicht zu digitalisieren ist. Wo wir wieder beim "Dem Kunden das Geld aus der Tasche ziehen" Thema sind. :rolleyes: Ich habe hier ein paar SACDs die einfach fantastisch klingen. Supertramp mit dem Album "Breakfast in America" zum Beispiel. Das liegt aber wohl eher nur an der sehr sorgfältigen Neuüberspielung direkt vom original Master. Mich würde mal interessieren ob das auf einer normalen Audio CD wirklich merkbar schlechter geklungen hätte. Aber genau das ist auch so ein Punkt. Auf SACD gibt es (meistens) komplette Neuüberspielungen und auch liebevolle Remaster (ja das gibts auch! ;-)) die es auf Audio CD nicht gibt. Als Beispiel sei hier Whitesnake mit ihrem Album "Coma an' get it" genannt. Auf Schallplatte ein graus, auf CD zwar schon deutlich besser aber rauschig und etwas muffig. Wie von einem älteren Tonband überspielt. Auf SACD eine Wucht. Dank neuer Kopie vom original Master und sehr liebevollem Remastering.

Die einzigen aktuellen Produktionen die bei der Aufnahme schon DSD nutzten und so, zumindest theoretisch, die SACD ausnutzen ist Kraftwerk, Celine Dion, der Stockfish Sampler (da aber laut Booklet nur 7 von 12 Titel) und noch ein paar klassische Orchester Mitschnitte. Dann wird die Luft schon sehr dünn.

von Spacelab - am 02.09.2016 09:16
Zitat
connection error
Zitat
Spacelab
Hattet ihr auch mal solche klanglichen Enttäuschungen?


Ja: The Gossip - Music For Men

Als original CD direkt von amazon.de (also kein Download). Ich weiß nicht was da passiert ist, klingt aber bei mir als sei das Album mit nem Smartphone aufgenommen worden :confused:


Es geht noch schlimmer.
"Lana del Rey - Born To Die" . Egal ob CD, Vinyl oder MP3, alles klingt total schlecht. Man beachte auch die Amazon-Rezensionen zu diesem Album.
https://www.amazon.de/Born-Die-Lana-Del-Rey/dp/B006WWDH96/

von DX OberTShausen - am 02.09.2016 15:56
Das Album war damals sogar mal Thema bei DRadio Wissen. Der Reporter meinte dass das Album eigentlich ganz gut sei. Aber er beim Hören mehrere Pausen machen musste weil der Sound extrem anstrengend war. Er meinte es hätte ihn teilweise ganz nervös gemacht so als würde man laut Hardcore Techno oder Speed Metall hören. Diese Aussage ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.

von Spacelab - am 02.09.2016 16:06
Ja, die Musik an sich ist super. Ich mag Lana del Rey allgemein total gerne. Umso mehr schade, dass es so schlecht klingt.

von DX OberTShausen - am 02.09.2016 16:21
Zum Glück gibt es auch noch ordentliche Reissued-CDs ohne solchen Kompressions-Irrsinn.
In den vergangenen Jahren habe ich meine 70er/80er Sammmlung mit CDs von 'Funkytowngrooves'
komplettiert, die allerlei Alben mit Bonus-Tracks herausgebracht haben. Davon auch viele zum ersten Mal überhaupt auf CD unter Verwendung der Master-Tapes.

Beispiel: Surface - Happy von 1986 , LP oben und die CD unten (FTG-308)
[attachment 8006 Surface86.png]


Die klanglich schlimmste ältere CD , die ich habe , dürfte eine Maxi-CD 'Moti Special Mega-Mix '98" sein
(Zeitgeist / Polydor 567 817-2). Total übersteuert , verzerrt und unbrauchbar .

von carkiller08 - am 05.09.2016 17:13
Dieser Song: Chuckie ft. Maiday - Skydive klingt leider überall (ob Radio oder online) so schlimm.

von Cha - am 05.09.2016 17:37
Die größte Enttäuschung war für mich klanglich Klassikradio. Hatte mir davon nach deren DAB+-Aufschaltung einen echten Mehrwert erhofft, aber der Klang ist unter aller Sau (auch auf UKW, wie ich mittlerweile gemerkt habe) und hat NICHTS mit "Klassik" zu tun. Totkomprimiert, zum Erbrechen ausgeregelt, rauschig.

von DH0GHU - am 06.09.2016 07:44
...und die Moderation klingt dumpf und ist ueberkomprimiert.

von PowerAM - am 06.09.2016 08:22
Kein Scherz! Die machten damals sogar mal Werbung damit das sie der einzigste Klassiksender seien den man auch bequem während der Fahrt im Auto oder der Arbeit hören könne. Man würde keinen Ton verpassen. Klar! Bei der Komprimierung... :rolleyes:

von Spacelab - am 06.09.2016 08:28
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