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Die Auferstehung alter Marken

Startbeitrag von Spacelab am 31.08.2017 13:27

Ich habe gerade im Radio einen Bericht über die IFA und speziell die "Auferstehung alter Marken" gehört. Eigentlich ein schlechter Witz was für ein Schindluder mit bekannten Markennamen getrieben wird. Allen voran Telefunken. Man kann schon fast gar nicht mehr zählen wie oft dieser Markenname schon von einem Importeur zum anderen verkauft wurde. Jeder kaufte irgendwelchen Mist aus Fernodt auf und pappte den einst glorreichen Markennamen drauf in der Hoffnung die Leute kaufen den Kram weil sie denken "Na wenn da Telefunken drauf steht muss es ja Qualität sein.". :rolleyes: Jetzt versucht ein Investor zum Xten mal mit dem Namen Telefunken den dicken Reibach zu machen und arbeitet dazu intensiv mit einem anderen türkischen Investor zusammen um durch größere Einkaufsmargen noch günstigere Preise zu erreichen. Fernseher, Kühlschränke, Spülmaschinen, Radios, Lampen und Leuchtmittel, sogar Fahrräder werden zukünftig mit dem Namen "Telefunken" verziert werden. Manche Produkte stellt der türkische Investor selbst her (ich denke der baut höchstens fertige Teile zusammen), das meiste soll aber fertig aus Fernost kommen.

Loewe kommt auch wieder zurück. Zumindest als Markenname. Eine deutsch/französisch/belgische Investorengruppe importiert Fernseher, Radios und Bluetooth Lautsprecher aus Fernost. Manche Produkte würden aber speziell unter den Vorgaben der Investorengruppe für den Markennamen Loewe hergestellt.

Auch Metz möchte ab diesem Jahr wieder verstärkt auf dem Markt mitmischen. Im kleinen Rahmen werden ja immer noch Fernseher unter dieser Marke in Deutschland hergestellt aber das sei zum Überleben der Marke viel zu wenig. Ein Sprecher sagte in dem Radiobericht das man ganz offen zugebe wichtige Trends wie HDR, OLED, oder Smart TV verschlafen zu haben. Man sei von den Japanern und Chinesen förmlich überrannt worden. Die Fernseher sollen auch zukünftig noch in Deutschland zusammengebaut werden. Die Teile dafür kämen aber aus China vom dortigen Hersteller "Skyworth" der auch seit 2014 die Namensrechte an Metz hält. Desweiteren möchte man auch noch in den boomenden Markt der Bluetooth Lautsprecher und Smart Home Geräte einsteigen.

TechniSat möchte die Marke Nordmende wieder auferstehen lassen. Man halte schon seit längerem die Namensrechte und möchte nun sein Geschäft entsprechend aufteilen. Die Muttermarke TechniSat soll wieder ausschließlich Sat- und Kabelreceiver, sowie TV Geräte anbieten. Alles was mit Radiogeräten zu tun hat soll zukünftig den Nordmende Schriftzug schmücken. Das Design soll in Dresden entwickelt und das zusammenbauen von Fernostteilen in Schöneck erfolgen.

Antworten:

Zitat
Spacelab
TechniSat möchte die Marke Nordmende wieder auferstehen lassen. Man halte schon seit längerem die Namensrechte und möchte nun sein Geschäft entsprechend aufteilen. Die Muttermarke TechniSat soll wieder ausschließlich Sat- und Kabelreceiver, sowie TV Geräte anbieten. Alles was mit Radiogeräten zu tun hat soll zukünftig den Nordmende Schriftzug schmücken. Das Design soll in Dresden entwickelt und das zusammenbauen von Fernostteilen in Schöneck erfolgen.


Den Namen "Nordmende" kenne ich auch nur hier aus dem Forum. Aber das passt auf jeden Fall besser für ein Radio als TechniSat.

Grundig ist ja auch so ein Fall. Dennoch sei erwähnt, dass die Produkte deswegen nicht unbedingt schlecht sein müssen.

Andere Frage: Bei welchen bekannten Technikmarken steckt den überhaupt "das Ursprüngliche" dahinter?

von Cha - am 31.08.2017 14:15
Das PRoblem bei solchen Handelsmarken ist nur das man als Kunde nie weiß was man bekommt. Ich hatte schon mit "Grundig" gelabelte Produkte die echt gut, aber auch etliche die echt schlecht waren. Bei AEG das gleiche.

von Spacelab - am 31.08.2017 14:19
Dann kann man sein Nordmende-Radio ja wunderbar auf seinen SchaubLorenz-Kühlschrank aus dem Real stellen. Oder ein wenig mit seinem Blaupunkt-Tablet sich die Zündapp-Fahrräder im Internet anschauen.
Ich kann bei dieser Leichenfledderei echt nur k****n.

von Noch'n Saarländer - am 31.08.2017 16:07
Das geht mir ganz genauso. :(

von Spacelab - am 31.08.2017 16:10
Auch früher gab es schon "billig-Marken" wie SEG, Daewoo und Konsorten. Man hat billig gekauft, wusste das auch, uns sah es jeden Abend am Fernseher am Markenemblem.

Dann kam BEKO und VESTEL. BEKO zog sich die Marke Grundig an Land, VESTEL hat/hatte die Namensrechte an Telefunken, Nordmende und weiterer ehemals großer Marken.

Produziert wird günstig und über Supermärkte und teilweise sogar den Fachhandel(!) verramscht. BEKO als Grundig, VESTEL tritt beim Fachhandel unter der Fachhandelsmarke "OK-Line" auf. Billig-Schrott teuer vom Fachhändler verkauft. Klasse. Reparieren will sowas indes keiner mehr. Kaputt? Da ist die Recyclingtonne.

Das läuft so gut, dass sich sogar große, etablierte Marken wie Panasonic oder Sharp (nur um mal zwei zu nennen) bei VESTEL die kleinen, günstigeren Serien bauen lassen. Und natürlich teuer über den Fachhandel vertreiben lassen.

Dann gibt es noch die Chinesen, die mehr und mehr auch in dem Markt mitspielen. So werden mehr und mehr "große Marken" wiederbelebt, weil man will neben den eigenen "billig-Marken" auch vermeintliche Qualitätsmarken anbieten. Die haben den Sprung in den Fachhandel aber noch nicht geschafft, solche vermeintlichen Edelmarken findet man noch zwischen Gemüse und Reinigungsmitteln beim Discounter.

Was mit Loewe und Metz passiert ist, ist traurig, aber war leider absehbar. Schon die günstigeren Metz-Geräte sahen jenen von TechniSat sehr, sehr ähnlich.

Neben dem technologischen Anschluss hat Metz auch verpennt, dass der exklusive, drei-stufige Vertrieb über den Fachhandel von der jüngeren Kundschaft nicht mehr angenommen wird. Die solvente Kundschaft von Metz, die treu und immer nur beim Fachhandel kauft und auch die geforderten Preise bezahlt (ein guter Farbfernseher hat schon immer 2000 Mark gekostet), stirbt halt leider auch so langsam weg.

Schaut man sich im Baumarkt um (ok, andere Branche, gleiches Problem) sieht man, dass trotz Jahren des massiven Protests und Festhalten am drei-stufigen-Vertrieb dort mittlerweile Hansgrohe, Hansa und andere Premium-Hersteller direkt an Endkunden verkaufen. Ohne den Fachhandel. Dort hat man es gemerkt. Bei Metz war es zu spät.

Wolfgang

von Wolfgang R - am 01.09.2017 11:55
Die meisten Marken starben doch schon in den 80ern den langen tot des Zusammenschluss mit ausländischen Herstellern oder der fehlenden Qualität.

Ich weiss auch nicht, was alle an der Qualität dieser Geräte fanden - unser Grundig Fernseher ist mehrfach mit Licht- und Tonshow ausgefallen, der Telefunken fing dann am Ende sogar Feuer. Der Schneider Fernseher gab ständig ein fiepen von sich und die Software drauf stürzte ständig ab.

Papas Philips Anlage hat Lautsprecher gefressen und der Philipsvideorecorder war zweimal im Jahr beim Service.

Das Siemens Gigaset Schnurlostelefon hat schon nach paar Jahren immer weniger funktioniert (Druckpunkt Knöpfe, Display).

Diese hochgelobten Metz Fernseher waren einfach nur schwer, das Bild nicht unbedingt besser als die üblichen Sony Geräte aus dieser Zeit - dafür aber mit einer miesen Fernbedienung (den Sony Klotz hat kein Kind kaputt gebracht).

Dagegen spielt meine Sony Anlage aus 1994 hier noch immer zuverlässig wie am ersten Tag - Papas Goldstar (das nennt sich heute LG) VHS lief zuletzt auch noch - der hat jetzt die 20 Jahre voll und kostete mal 200Mark.

Mein Toshiba Flachfernseher wird nächstes Jahr 10, drei Umzüge und das sieht man noch nicht mal am Klavierlack.

-> Ne danke, die Marken sind aus gutem Grund (Grundig?) weg. Jetzt sinds halt Hinghanghong und weiss der Teufel was für Teile mit berühmtem Namen drauf.

von elchris - am 03.09.2017 12:26
Ich hatte Anfang der 1990er einen Grunzmich-Farbfernseher mit Baujahr Mitte der 1980er geschenkt bekommen. Dem fehlten ein paar Sonderkanäle, was mir aber egal war. Ich schaute terrestrisch. Dessen klobige Fernbedienung mit 9 Volt-Block war blind bedienbar, der Ton hatte sonoren Bass und saubere Höhen. Ihn löste gegen 2001 ein Sony Trinitron ab, nachdem ich des Grunzmichs Bildröhre so weit verbraucht hatte, dass die Fenster verdunkelt werden mussten, um ein ordentliches Bild zu haben. Jener Sony ging nach einem Netzteildefekt in die Entsorgung, da das Ableben des Netzteils Hirnschäden hinterließ. Das Netzteil hatte ein Freund bis zu dieser Erkenntnis bereits vollständig repariert. Schade um die Arbeit.

Die türkische Billigglotze in der Stube tut brav ihren Dienst und auch der 1995 für die Ausbildung gekaufte chinesische Wasserkocher kocht noch brav Wasser. So ein kleines und zierliches Ding, dass Wasser für höchstens zwei Kaffeepötte erwärmen kann, ist heute nicht mehr zu bekommen. Wozu brauche ich 2 l oder mehr? Mein Teekanne fasst 0,6 l, zwei Kaffeepötte sind ähnlich groß.

Ich habe zwar selten besonders markenbewusst gekauft, trotzdem offenbar weitgehend Glück gehabt. Und ich brauche meine Technik auf, soweit es geht und möglich ist. Was reparierbar scheint, dem gebe ich auch mindestens einen Reparaturversuch.

von PowerAM - am 03.09.2017 13:05
Zitat
elchris
Dagegen spielt meine Sony Anlage aus 1994 hier noch immer zuverlässig wie am ersten Tag - Papas Goldstar (das nennt sich heute LG) VHS lief zuletzt auch noch - der hat jetzt die 20 Jahre voll und kostete mal 200Mark.


Technik von Sony und Panasonic läuft hier auch noch sehr gut. Meine Sharp-Röhre (mindestens 20 Jahre alt) läuft auch noch bestens.

von Cha - am 03.09.2017 13:08
Zitat

Diese hochgelobten Metz Fernseher waren einfach nur schwer, das Bild nicht unbedingt besser als die üblichen Sony Geräte aus dieser Zeit - dafür aber mit einer miesen Fernbedienung (den Sony Klotz hat kein Kind kaputt gebracht).

Naja, so ziemlich jeder Bildröhrenfernseher hatte ein besseres Bild als die Sony-Röhren. Sony-Röhrenfernseher verbinde ich seit meiner RFT-Zeit immer sofort mit extrem matschigem Bild.

von WiehengeBIERge - am 03.09.2017 14:19
Da stimme ich dir zu, das Sony-Bild war in den Standard-Einstellungen schon matschig, nachträglich aber digital überzeichnet. Kaum eine Sony-Möhre war gewillt, dem Tagesschau-Sprecher eine natürliche Hautfarbe zuzugestehen.

von PowerAM - am 03.09.2017 19:13
Zitat
PowerAM
Kaum eine Sony-Möhre war gewillt, dem Tagesschau-Sprecher eine natürliche Hautfarbe zuzugestehen.
Das irre helle künstliche Studiolicht finde ich oft übertrieben.

von pomnitz26 - am 03.09.2017 20:19
Die fernöstlichen Hersteller hatten eine mindestens genauso gute Qualität wie die "Made in Germany" Marken, hatten mehr "Features" an Bord und waren auch noch für weniger Geld zu haben.

Der Schneider Fernseher meiner Eltern war ständig in der Werkstatt weil mal wieder irgendwas mit dem Netzteil war. Das Bild war eh nie so besonders knack scharf gewesen. Dafür war die Kiste damals sau teuer. Mitunter der Grund dafür war wohl der sehr aufwendige Standfuß mit 2 großen ovalen Bass Lautsprechern und eigenem Verstärker. Die 2 schmalen ovalen Lautsprecher gaben, sobald man den Stecker dieses Standfußes einsteckte, nur noch den Mittel- Hochtonbereich wider. Dadurch ging der Fernseher nicht nur bärig laut. Das ganze hatte auch noch einen Sound, da wurde so manche Stereoanlage blass. Das war aber auch gerade das einzige gute an dem Fernseher.

von Spacelab - am 04.09.2017 07:44
Man muss vielleicht auch nochmal unterscheiden zwischen Geräten aus Japan, China, Taiwan oder Südkorea. Das darf man nicht alles über einen Kamm scheren, nur weil das alles "Fernost" ist. Diese Länder haben alle höchst unterschiedliche Entwicklungen hinter sich und unterscheiden sich auch jetzt noch massiv.

von Habakukk - am 04.09.2017 09:44
Das würde ich so noch nicht mal sagen. Aus all diesen Ländern kommt (mittlerweile) gute, aber auch echt miese Qualität. Egal ob "Made in Japan" oder "Made in Korea" drauf steht. Deshalb hab ich auch diesen Hype um "Made in Germany" nie verstanden. Hier wurde auch echt mieses Zeug produziert.

von Spacelab - am 04.09.2017 09:48
Ich finde schon dass im Allgemeinen die deutschen Produkte schon eine bessere Qualität hatten (und teilweise auch noch haben) als chinesischer Billigschrott, wobei die Japaner schon auch gute Sachen bauen konnten.

Aber natürlich kann man sich nie ganz sicher sein. Meine Großeltern hatten mal nen Metz Röhrenfernseher, der 2009 nach ca. 10 Jahren bereits kaputt war (Bild mit Grünstich, Reparatur unrentabel), auch wenn dieser schon ein zugegebenermaßen sehr gutes Bild hatte aber so ein teures Gerät muss länger halten.

Dagegen läuft meine 17 Jahre alte Billig NoName Glotze vom Norma immernoch und ich hatte damit noch nie eine Reparatur. Einziger Fehler den das Gerät hat ist dass am AV1 Anschluss nur der linke Tonkanal funktioniert, aber der Fehler war schon von Anfang an vorhanden.

Meine Eltern haben nen 20 Jahre alten Telefunken Röhrenfernseher der immernoch einwandfrei funktioniert, wobei es allerdings auch schon ein paar Reparaturen in den 20 Jahren gab (Netzschalter und Ost-West-Ausrichtung).

Was jezt mit Telefunken und anderen Marken getrieben wird nervt mich auch, so eine Leichenfledderei gehört sich verboten. Das fällt für mich unter "Täuschung des Verbrauchers".

von BetacamSP - am 04.09.2017 10:39
Auch bei den Automarken wollte man schon öfter alte Marken wiederbeleben. Das mit dem "New Trabbi" kam sogar mehrmals auf und ich meine die waren sogar mal mit einem Prototyp bei irgendeiner Automesse vertreten. Gekommen ist er ja scheinbar doch nicht. Ebenso Wartburg und Borgward sollten mal wieder kommen, aber diese Ideen haben es glaube nicht mal zu einem Prototypen geschafft. Die Idee mit Wartburg war auch nur entstanden, als es Opel um 2010 rum so schlecht ging. Da wollte man einfach den Wartburg-Schriftzug auf 'nen Corsa pappen.

Bei den Japanern war es Datsun (eigentlich der Vorläufer von Nissan), welche als Billigmarke wieder kommen sollte, allerdings vorerst nicht in Deutschland. Ob daraus was geworden ist, weiß ich nicht.

von Cha - am 04.09.2017 11:38
Maybach wäre noch so ein Beispiel...

von DH0GHU - am 04.09.2017 12:00
Nissan verkauft in Russland umgestylte Ladas als Datsun. Aber das ist ja eh ein Laden mit Renault-Nissan-Dacia-Datsun-Lada.

Borgward verkauft schon in China: http://www.autobild.de/artikel/borgward-bx7-2017-technische-daten-preis-verrkaufsstart-5733690.html

von Japhi - am 04.09.2017 13:05
Da AutoVaz seit einiger Zeit eine ausschließliche Tochter der Renault-Nissan-Allianz ist, fahren auf dem russischen Markt in der Tat etliche bekannte Wagen unter anderer Marke. Der hier gut bekannte Dacia Logan MPV mutiert zum Lada etc etc

von Noch'n Saarländer - am 04.09.2017 14:27
Zitat
BetacamSP
Aber natürlich kann man sich nie ganz sicher sein. Meine Großeltern hatten mal nen Metz Röhrenfernseher, der 2009 nach ca. 10 Jahren bereits kaputt war (Bild mit Grünstich, Reparatur unrentabel), auch wenn dieser schon ein zugegebenermaßen sehr gutes Bild hatte aber so ein teures Gerät muss länger halten.


Da ist Metz nicht Schuld - Schuld ist Philips, genauer die verbaute Philips ESF! Betraf alle hochpreisigen Chasis aus der Zeit - Metz, Loewe, Grundig und Philips.

ESF Problem: Abbröckelnde Isolation vom Heizfaden, dadurch Faden-Kathode-Schluß. Schade drum.

Habe viele teure 100Hz Grundig mit ESF endverbraucht, bekam die immer sehr billig vom RFT um die Ecke. Den gibt es leider nicht mehr. Entweder Heizung hochgelegt (wenn die Schutzschaltung angesprochen hat) oder mit diversen brachialen Methoden (Flash-Ex Adapter - Kurzschlußsockel, der alles wegbrennt) wieder freibekommen. Bei letzteren habe ich den G2 noch runtergedreht, dann haben die ewig gehalten. Habe zwei noch funktionierende weg gegeben, ab und zu auf den Hals klopfen, wenn sie begonnen haben, komische Farben zu zeigen :)

Ich meine mich noch zu erinnern, dass die mit der hochgelegten Heizung immer ganz minimal Rücklaufstreifen in der Farbe des betroffenen Schlusses hatten.

Das Bild war wirklich klasse und mit damaligen LCD nicht zu erreichen. Mittlerweile sieht die Welt anders aus und auch der Verbrauch ist nicht mehr akzeptabel, da bin ich penibel :)

Wolfgang

von Wolfgang R - am 04.09.2017 19:57
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