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Danke CDU in BRB! Ab Dezember viel fahren viel weniger Busse und Bahnen

Startbeitrag von Tornado Wayne am 24.10.2005 17:25

So, nun hat es die CDU geschafft, unsere Stadt weiter nach hinten zu katapultieren.
Mit dem Fahrplanwechsel am 11.Dezember 2005 fahren nur noch gut die Hälfte an Bussen und Bahnen in BRB als vorher, sprich die Taktfrequenzen werden merklich ausgedünnt.
Nachts fahren von 0 bis 4 Uhr keine Busse mehr, auch nicht am Wochenende.

So, unsere Stadt hat ein Hochschule, die etwa 30-35Minuten zu Fuss vom Bhf. entfernt liegt, aber derzeit noch sehr gut mit Bus und Bahn zu erreichen ist. Die CDU will nun, dass man zur FH läuft. Wahnsinn!
Naja, unsere CDU-Bürgermeisterin sagte einmal, dass Studenten doch für die Politik hinderlich seien, weil sie kein Geld in die Stadt schaffen. Gut, dann ziehen wir jungen Leute aus und lassen die Hartz IV-Empfänger und Rentner zurück. Fertig!
Schließlich sollen wir laut unserer Bürgermeisterin "froh sein, dass überhaupt noch ein Bus und eine Bahn fährt",

Nachts nach dem Diskobesuch will die CDU dann, dass die Leute besoffen entweder die 4km von Wust bis in die Stadt laufen, mit Fahrrad oder gar mit Auto fahren. Anders kann ich diese Kürzungspläne nicht deuten!

Gekürzt werden sollen die städtischen Zuschüsse um ca. 2Mio. Euro im Jahr.

So und nun frage ich euch, weil demokratischen Möglichkeiten hat man, um Einfluss auf die Kommunalpolitik zu nehmen?

Der Studierendenausschuss und der FH-Rektor haben bereits eine Unterschriftenaktion gestartet und einen offnenen Brief an die SVV geschrieben. Dieser wurde jedoch von dort abgeschmettert.
Am Mittwoch ist eine SVV angeraumt, in der die Kürzungen endgültig beschlossen werden.

Antworten:

Ich denke nun immer lauter nach, nach meinem Studium aus Brandenburg/Havel wegzuziehen.

von Tornado Wayne - am 24.10.2005 17:31
Nunja, für Informatiker soll wohl der süddeutsche Raum ganz gut sein, sprich FFM, Stuttgart, Nürnberg...

von Tornado Wayne - am 24.10.2005 17:36
so eine scheis politik:mad:

schweinerei is das, kein Otzenbus mehr ??? :eek::sneg::motz:

von Gelöschter Benutzer - am 24.10.2005 17:38
na also das is echt der hammer :mad:
dann wirds wo bald soweit kommen wie bei uns,sprich der erste bus früh gegen 6 uhr,der letzte abends gegn 18 uhr...

ich denk aber mal euer ÖPNV könnte auch etwas besser gestaltet werden,ich hatte den eindruck als ich bei dir war daß sich um busse und bahnen eher ,,stiefmütterlich,, gekümmert wird....

von Robert S. - am 24.10.2005 18:32
hier in ME fährt der letzte bus 17:10 , das wars

von Gelöschter Benutzer - am 24.10.2005 18:39
In Brandenburg, in Brandenburg,
ist wieder jemand gegen einen Baum gegurkt.
Was soll man auch machen mit 17, 18 in Brandenburg?
Es ist nicht alles Channel, es ist meistens Schlecker.
Kein Wunder, daß so viele von hier weggehen
aus Brandenburg.

Da stehn drei Nazis auf den Hügeln
und finden keinen zum Verprügeln
in Brandenburg.

Ich fühl mich heut so leer, ich fühl mich Brandenburg.

In Berlin bin ich einer von drei Millionen,
In Brandenburg kann ich bald alleine wohnen.
Im Adlon ist Brad Bitt und der Washington, Denzel.
Im Autohaus in Schwedt ist heut Achim Menzel.
Brandenburg

Berlin, halleluja Berlin, halleluja Berlin.
Alle wollen da hin deshalb will ich das auch...

In Brandenburg, in Brandenburg
ist wieder jemand voll in die Allee gegurkt.
Was soll man auch machen mit 17, 18 in Brandenburg?
Es ist nicht alles Lafayette, es ist meistens Lidl.
Kein Wunder, daß der Bogen nicht mehr fiedelt.
In Brandenburg.

Wenn man Bisamratten im Freibad sieht,
dann ist man im Naturschutzgebiet
Mark Brandenburg.
Brandenburg, Ich fühl mich heut so ausgebrandenburgt.

In Berlin kann man so viel erleben,
In Brandenburg soll es wieder Wölfe geben.
Im Adlon ist heut nacht Hillary Clinton.
In Schwedt kann Achim Menzel das Autohaus nicht finden
Brandenburg

Berlin, halleluja Berlin, halleluja Berlin ...

Lassen Sie mich durch,
ich bin Chirurg,
Ich muß nach Brandenburg.

Nimm dir Essen mit, wir fahrn nach Brandenburg...

(Rainald Grebe)

;-) :D

von FantaX - am 24.10.2005 19:08
Klasse Idee. Es werden also noch weniger Leute mit Bahn und Bus fahren, womit dann noch weitere Linien eingespart werden können und irgendwann hat es die Union erfolgreich geschafft und der ÖPNV fährt wieder kostendeckend, da keine mehr verursacht werden, da der ganze Betrieb zu Tode gewirtschaftet wurde. Solche Modelle sind leider in vielen Regionen Deutschlands populär. :mad:

Ein Blick in die Schweiz, die Niederlande oder nach Süddeutschland zeigt, daß ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr auch rege benutzt wird und deutlich kostendeckender geführt werden kann, als wenn einfach nur abgebaut wird. Zur Tatsache, daß der ÖPNV in vielen Gegenden stiefmütterlich behandelt wird, hab ich ein nettes Zitat eines Busfahrers aus der Nähe von Magdeburg, den ich mal gefragt hatte, warum Bahnen und Busse eigentlich so schlecht aufeinander abgestimmt seien: "Da wurde glaub ich noch überhaupt nie was abgestimmt. Wir fahren so schon mehr oder weniger seit Jahren." Zu deutsch: Um das Busnetz kümmert sich praktisch keine Sau, was man auch merkt, wenn man auf fast allen befahrenen Linien alleine im Bus sitzt. :( :( :(

von Wrzlbrnft - am 24.10.2005 21:52
In vielen ländlichen Gegenden ist für Bus und Bahn der Zug sowieso schon abgefahren. Ein moderner Bus hat einen Verbrauch zwischen 30 und 40 Litern auf 100 km, aber wenn man sich die Monstren mit 50 Sitzplätzen mal ansieht, sind sie meist nur spärlich besetzt. So werden die Taktzeiten eben so gelegt, dass nicht mehr so viele Busse leer rumfahren - das ist den meisten Leuten zu selten, so fahren sie eben trotzdem mit dem Auto. Viele Orte fahren die Busse nach 20 Uhr gar nicht mehr an, am Wochenende siehts auch düster aus, nicht mal Shuttleverkehr zu den Discotheken gibt es, obwohl der die Jugendlichen vielleicht davon abbringen würde, ihr Auto zu benutzen. Stattdessen gibt es 50% Ermäßigung auf Taxifahrten von der regionalen Verkehrsgesellschaft - das sogenannte "fifty-fifty-Taxi". Mal ehrlich, ich find die Idee klasse - aber der Umweltschutzgedanke, der beim ÖPNV immer so propagiert wird, tritt dadurch in den Hintergrund. Ein voller Bus verbraucht so viel wie etwa 6, höchstens 7, vollbesetzte Taxis - wobei sich in diesen Taxis nicht 50, sondern im Durchschnitt 20, fast schon noch weniger, Fahrgäste befinden.

Und nachts könnte man, um Geld zu sparen, natürlich auch mit den kleineren Bussen mit 20-25 Sitzplätzen fahren, die man in Bad Nauheim z.B. in vergleichsweise engen Taktzeiten als Stadtbusse benutzt. Allerdings ist so ein kleiner Bus über Land im ungünstigsten Falle schneller voll, als man denkt, und dann wäre es wieder unpraktisch, wenn zu viele Leute mitgenommen werden müssten, die dann nicht in den Bus reinpassen. Man sieht, dass besonders die ländlichen Gebiete sträflich vernachlässigt werden in Bezug auf ÖPNV, wenn man bedenkt, dass es in Frankfurt die sog. Nachtbuslinien gibt und die S- und U-Bahnen sogar sonntags in angemessenen Taktzeiten verkehren. Die Leute auf dem Land sind vielleicht weiter verstreut und haben weitere Strecken zurückzulegen, aber trotzdem sind sie deshalb nicht anspruchsloser. Wenn man ihnen eine Alternative zum Individualverkehr bieten will, braucht man intelligente Lösungen, um diesen Bedarf zu decken. Es ist ein Armutszeugnis für alle zuständigen Gremien und auch die Politiker, dass sehr viele Jugendliche "vom Land" sich schon mit 15 Jahren in den Individualverkehr eingliedern müssen (Stichwort: Mofa-Prüfbescheinigung), weil sie es satt haben, auf den ÖPNV angewiesen zu sein - und Mum's Taxi ja auch nicht die ultimative Lösung sein kann...

von Hagbard Celine - am 24.10.2005 22:48
@Hagbard Celine: 200% Zustimmung! :spos: Ich finde es nämlich genauso einen Riesenquatsch mit diesen Riesenboliden über's Land zu kurven, wenn ohnehin meist nur 1-3 Leute mitfahren. Für die allermeisten Landlinien würden Midibusse bei weitem ausreichen und auch im morgentlichen Stoßverkehr sollte es sich noch so ausgehen (zur Not führt man dann halt noch einen Beiwagen). Würde den (ohnehin immer teureren) Benzinverbrauch mindern, das gesparte Geld kann man wieder in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs stecken, der dann auch widerum mehr Fahrgäste bekommt.

Eine Variante für den Abendverkehr wäre auch ein flexibles Rufbus-System für die einzelnen Gegenden. Wird in der Schweiz in diversen Regionen vor allem in der ländlicheren und zerstreuteren französischen Schweiz bereits erfolgreich so gehandhabt.

Besonders in Zeiten wie diesen, hätte der ÖPNV wieder gute Chancen sich zu profilieren, leider wird diese Chance - insbesondere auf dem Land - wieder einmal vertan.

von Wrzlbrnft - am 24.10.2005 23:01
AnrufSammelTaxis gibt es hier in einigen Gegenden spät abends sowie (verbreiteter) sonntags. Allerdings steht auf einem anderen Blatt, ob die Leute auch davon wissen. Vorreiter hierbei ist in der Wetterau die Stadt Karben, die schon seit längerer Zeit AnrufSammelTaxis betreibt, aber dass es auch in anderen Gegenden solche Angebote gibt, wissen praktisch nur aufmerksame Fahrplanleser. Und auch wenn wir immer den aktuellen Fahrplan der WVG für Bus und Bahn zu Hause haben - der kommt spätestens bei Fahrten nach Frankfurt zum Einsatz, die mit dem Auto die reinste Stauplage sind - würde ich den nicht mal zur üblichen Ausstattung eines ländlichen Haushalts zählen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es nicht wenige Leute gibt, die Busse nur zur Beförderung ihrer schulpflichtigen Kinder in Anspruch nehmen...

von Hagbard Celine - am 24.10.2005 23:15
ES kann nicht der richtige WEg sein, den ÖPNV auszudünnen. Damit verlagert sich noch mehr Verkehr auf die Straße d.h. noch mehr Staus, weniger Parkplätze usw. Das kostet die Volkswirtschaft mehr, als die paar tausend Euro, die man einspart, weil man ein paar Busse weniger fahren lässt. Gerade jetzt bei den Spritpreisen muss man den Leuten doch ne Alternative anbieten.

von zerobase now - am 25.10.2005 06:49
Allerdings funktioniert der ÖPNV halt wirklich auch nur in den Städten. Bei uns hier auf dem Land sind die Busse immer spärlich besetzt. Das einzige, was die Busse wirklich voll macht, sind die Schüler morgens und mittags. Aber in der Ferienzeit fahren die Busse hier meistens vergebens.
Allerdings sind die auch nicht wirklich konkurrenzfähig: Teure Preise, Lange Fahrzeiten (der fährt ja auch jedes Kaff an, was ja eigentlich gut ist, aber zu ewigen Fahrzeiten führt), wenige Abfahrzeiten am Tagen.... Da fährt dann wirklich jeder mit dem Auto.
Umgekehrt würde ich in der Stadt vermutlich fast ausschließlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Dort sind diese nun mal auch wirklich praktischer und meist auch schneller (U-Bahn).

von Habakukk - am 25.10.2005 07:23
@ Andalus

Da hast du recht. Auf dem Land kannste das abhaken, aber das spielt wirklich der Kosten-Nutzen-Faktor ne große Rolle. Bei uns erledigt man alles mit dem Fahrrad, ansonsten hat wirklich jeder mindestens ein Auto oder kennt jemanden der eins hat.

Aber Brandenburg ist mit fast 75.000 Einwohner ja nicht mehr wirklich als Dorf zu bezeichnen.

von zerobase now - am 25.10.2005 08:58
Am Stadtrand oder im Umland ist aber der ÖPNV auch nicht mehr so gut. Beispiel hier von mir (Stadtrand) zur Uni (Vorort): ÖPNV und Auto etwa gleich teuer, mit dem Auto im Normalfall ca. 10 Mnuten Fahrzeit (sofern halt kein Stau ist), mit dem ÖPNV planmäßig ca. 30 Minuten, da momentan noch eine Baustelle mit Wechselverkehr aufm Weg vom Shuttlebus (der zwischen U-Bahn und Uni verkehrt) liegt werden daraus gern schon mal 45-50 Minuten. Da ists dann klar was ich nehm, ich war als ich hierhergezogen bin auch ÖPNV-freundlich eingestellt, aber als ich das 1. mal wegen dieser Baustelle dann aufm Heimweg die U-Bahn verpasst hab und die nächste erst in 20 Minuten kam war meine Entscheidung festgestanden: Auto. Parkplätze gibts an der Uni eh genug...

Was ich dagegen nur machen würde wenn ich was schweres/großes zu transportieren hätte oder so wär mit dem Auto in die Innenstadt fahren. Schon allein wegen fehlenden Parkplätzen. Zu anderen Stadtvierteln fahr ich dagegen i.d.R. auch Auto, weil die Preise für Gelegenheitsfahrgäste (2 Euro für ne einfache Fahrt im Stadtgebiet mit der Streifenkarte) einfach ein schlechter Witz ist. Für Monatskartennutzer ist der Preis vom ÖPNV hier zwar OK, aber sowas hab ich nicht (aus oben erwähnten Gründen - wenn die U-Bahn zur Uni mal fertig wird nächstes Jahr siehts vermutl. wieder anders aus)

Mit günstigeren Preisen würde das anders ausschauen, als ich mal im Ausland war hatte ich auch die Wahl zwischen Auto und ÖPNV - da die einfache Fahrt dort mit der Streifenkarte 1 Euro kostete hab ich eben das Auto oft stehen gelassen. Es gab auch gute Takte und ein dichtes Netz (und leider keine Nachtbusse), deswegen war der ÖPNV dort auch voll. Die Leute sind viel damit gefahren.

Aber wenn ichs wieder hier sehe: Früher konnte man um 2 Uhr in irgendeine U-Bahnstation gehen irgendwo im Stadtgebiet und wusste dass man noch zu jeder beliebigen anderen U-Bahnstation kam, Umsteigeverbindungen waren noch vorhanden. Heute ist das wg. der Kürzungen oft sogar um 1 Uhr schwierig.

Wo ich früher gewohnt hab (anderer Stadtrand) war auch interessant: Früher alle 10 Minuten ein Bus zur U-Bahn, teilweise Gelenkbusse (die man auch gebraucht hat). Dann kam irgendwer auf die glorreiche Idee das durch einfache Busse im 20er-Takt zu ersetzen, Ergebnis: Die Busse waren auf einmal wunderbar leer, die U-Bahn an der Station wo der Bus hingefahren ist auch. Werden sich halt wohl die Leute gedacht haben wenn ich keine gescheite Busanbindung bekomm kann ich gleich ganz mit dem Auto in die Arbeit. Gut, verkauft man halt mal schätzungsweise 1000 Monatskarten weniger, auf (geschätzte) 50000 Euro Fahrgeldeinnamen im Monat kann man ja so gut verzichten - Hauptsache man hat die Hälfte der Busse gespart...

Das ganze spielte übrigens in München, das ja immer so hochgelobt wird (wurde?) für seinen ÖPNV (aber wenn man nicht gerade in die Innenstadt muss eh ein Krampf ist wg. fehlender Tangentiallinien).

von Ghuzdan1 - am 25.10.2005 15:19
Hier hat man in den letzten Jahren den ÖPNV doch deutlich ausgebaut. Die AKN (HH-Eidelstedt -> Neumünster) wurde zwischen Eidelstedt und Kaltenkirchen (Grenze zur Einöde) auf zwei Gleise ausgebaut und hat jetzt praktisch durchgehend 20-Minuten-Takt. In den Hauptverkehrszeiten soll bald der 10-Minuten-Takt bis Kaltenkirchen kommen. Dabei hat man die Strecke teilweise verlegt, in meiner Heimatgemeinde zum Beispiel liegt sie jetzt komplett bahnübergangsfrei auf eigener Trasse und führt unter dem Ortszentrum in einem Tunnel durch. Die Strecke von Ulzburg Süd nach Norderstedt-Mitte, zweite Anbindung nach Hamburg, wurde auf 20-Minuten-Takt ausgebaut. in Norderstedt-Mitte kann man seit 1996 einfach quer über den Bahnsteig in die U1 umsteigen. Davor musste man in Garstedt einmal quer durch ein Einkaufszentrum. Fahrtzeit bis Norderstedt-Mitte sind knapp 10 Minuten, das ist normal mit dem Auto nicht zu schaffen. Dummerweise liegt der Bahnhof dieser Strecke genau zwischen meinem Ortsteil und Quickborn-Heide (-> übrigens Wohnrot von Mike Krüger :) ) in der Pampa, 20 Minuten muss man laufen. Letztlich ist man damit meist doch schneller als die Busverbindung quer durch Norderstedt - mir macht das Gehen nichts aus und eine Verlegung wäre heute wohl auch sehr schwer bis unmöglich. Allerdings wäre eine Bus-Anbindung von hier zum Pampa-Bahnhof vielleicht letztlich sinnvoller.

Hier fährt auch noch ein Nachtbus ein oder zwei Mal (!) zwischen der Kaltenkirchener Disco und dem U-Bahn-Anschluß in Norderstedt, allerdinsg soll die Verbindung nach dem Hörensagen (bin noch nie damit gefahren...) immer brechend übervoll sein.

von -Ole- - am 25.10.2005 17:39
In Schleswig-Holstaein gab es ja auch bis Anfang des Jahres noch eine gute Regierung. Jetzt gibt es dort eine "vernünftige"...

von Alqaszar - am 26.10.2005 21:22
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