Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
OT-Forum
Beiträge im Thema:
26
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
dxbruelhart, Bengelbenny, Bieroeffner, mor_, Wrzlbrnft, WiehengeBIERge, PeterSchwarz, Kroes, Thomas (Metal), Robert S., ... und 3 weitere

Sicherheit von AKWs

Startbeitrag von Bengelbenny am 03.08.2006 17:17

Ich möchte ja keine Panik hervorrufen, aber folgende beide Artikel stimmen mich gerade schon wieder ziemlich nachdenklich:




Schwerer Störfall in Kernkraftwerk:
Vier Reaktoren in Schweden abgeschaltet
03. Aug 15:47, ergänzt 17:00



In Schweden sind nach einem Kurzschluss in einem Atomkraftwerk vier Reaktoren in mehreren Akw vom Netz genommen worden. Auch der deutsche Konzern Eon ist davon betroffen. Nuklearkritiker sprechen von einer Beinahe-Katastrophe.

In dem schwedischen Kernkraftwerk Forsmark-1 hat sich ein schwerer Störfall ereignet. Forsmark ist eines von vier AKWs in Schweden. Wie die zuständigen Behörden mitteilten, wurden daraufhin vier der insgesamt zehn Reaktoren des Landes abgeschaltet. Das Sicherheitssystem würde nun überprüft, hieß es am Donnerstag. Die schwedische Atombehörde SKI erwägt sogar die Abschaltung aller zehn Reaktoren.

Der Zwischenfall in dem von einer Tochter des Vattenfall-Konzerns betriebenen Kraftwerk nördlich von Stockholm hatte sich bereits am 26. Juli ereignet. Forsmark und das AKW Ringhals wurden daraufhin vom Netz genommen. Der Sprecher der staatlichen Kernkraft-Inspektion, Anders Jorl, sprach im schwedischen Rundfunk von einem «unglücklichen» Vorfall. Nach Angaben von Atomkritikern ist eine Katastrophe nur knapp verhindert worden.

Notstromaggregate nicht angesprungen

Die Organisation Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg teilte mit, es habe einen Kurzschluss außerhalb des Kraftwerks gegeben. Dieser habe zur Trennung des AKWs vom Stromnetz geführt. Die daraufhin aktivierte Notstromversorgung habe nicht planmäßig funktioniert: Zwei der vier Dieselaggregate seien aber nicht automatisch angesprungen.

Nach Einschätzung der Experten kam es nur deshalb nicht zu einer Katastrophe, weil die Reaktorschnellabschaltung und Teile des Kühlnotsystems nach Plan liefen.

Eon schaltet Reaktoren ab

Als Reaktion auf den Vorfall nahm der deutsche Stromkonzern Eon am Mittwochabend zwei der drei Reaktoren in dem Kraftwerk Oskarshamn vom Netz. Deren Sicherheit könne nicht garantiert werden, teilte die Konzerntochter OKG mit. Grund sei, dass die Reserve-Generatoren dasselbe System hätten wie der Reaktor in Forsmark. Der dritte OKG-Reaktor in Oskarshamn sei dagegen sicher.

Die OKG will die zwei nun abgeschalteten Reaktoren laut einem Bericht der FAZ wieder in Betrieb nehmen, sobald es als sicher gelten kann, dass die Reserve-Generatoren ihre Funktion erfüllen.

Strommangel in Schweden nicht erwartet

In einer Volksabstimmung von 1980 waren in Schweden die Weichen gegen die Nutzung der Atomkraft gestellt worden. Zwei der ursprünglich 12 schwedischen Reaktoren, die beiden Blöcke in Barseback unweit Malmö und Kopenhagen, sind inzwischen stillgelegt worden.

Etwa die Hälfte der Elektrizität des Landes wird aus Kernenergie gewonnen. Trotz der abgeschalteten Reaktoren wird jahreszeitbedingt nicht mit Strommangel gerechnet. (nz)

Link: http://www.netzeitung.de/vermischtes/429708.html






Radioaktives Wasser im AKW Temelin ausgetreten

Prag. DPA/baz. Im umstrittenen tschechischen Atomkraftwerk Temelin sind mehrere tausend Liter von leicht radioaktivem Wasser ausgelaufen. Die Panne sei im nicht nuklearen Kreislauf aufgetreten, und die Flüssigkeit sei nicht in die Umwelt gelangt, sagte AKW- Sprecher Milan Nebesar am Donnerstag. Das Wasser sei am Mittwoch aus noch ungeklärten Gründen im zweiten Block aus einer nicht richtig geschlossenen, manuell bedienbaren Armatur ausgetreten. In den vergangenen Tagen waren in dem Reaktor bereits zwei ernste Störungen an einer Turbine aufgetreten. Temelin-Gegner vor allem in Bayern und Österreich fordern seit längerem die Stilllegung des grenznahen Atomkraftwerks.

Link: http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=D447EA2F-1422-0CEF-70A296C566AE1632


Antworten:

Najaaa,alles halb so wilde,das sicherste AKW befindet sich immer noch hier...



:rolleyes:

von Robert S. - am 03.08.2006 17:38
Zitat

das sicherste AKW befindet sich immer noch hier...

ne das sicherste AKW ist in Seibersdorf :)

von mor_ - am 03.08.2006 20:28
Ja ich hab auch davon gelesen. Schlimme Sache das. Leider hält man sich ja mit Infos wieder mal zurück. Wenn's in SChweden knallt, bekommen wir sicherlich mehr ab, als damals Tschernobyl.

von zerobase now - am 04.08.2006 06:39
@ zerobase now:

Da verallgemeinert wieder jemand auf ganz Deutschland:-) In meiner Gegend ist die Tschernobyl-Belastung heute noch gut messbar, das brauch ich nicht nochmal.
Was den allgemeinen Sicherheitsstandard betrifft, kannst ruhig mal bei der nächsten "Gruggl" Deines Vertrauens nachgucken. Soo modern ist die sicherlich auch nicht...

Bei der Informationslage darf man generell etwas vorsichtig sein. Diejenigen "Gruppen", die Temelin (ungeachtet dessen, daß nichtfunktionierende Steuerelemente durchaus ein - naja - ernsteres Problem darstellen können) explodieren gesehen haben, sahen beispielsweise auch Isar 1 schon explodieren. Was Temelin betrifft, es gibt durchaus kritischere Kraftwerke in der näheren Umgebung.

von Bieroeffner - am 04.08.2006 06:59
Man sollte jetzt wirklich alle Kernkraftwerke in Europa schnell, innerhalb von wenigen Jahren abschalten, denn wer heute die Lehren aus Tschernobyl immer noch nicht gelernt hat :eek: :rolleyes:
Es gibt kein einziges sicheres Kernkraftwerk!

von dxbruelhart - am 04.08.2006 07:56
@ dxbruelhart:

Was die Sicherheit der derzeitigen Reaktorlandschaft betrifft hast Du durchaus Recht. Ein gesamteuropäischer Ausstieg wäre zu befürworten, nationale Einzelgänge bringen nicht viel. Steigt Deutschland aus, wachsen die Reaktoren halt auf der gegenüberliegenden Rheinseite wie Schwammerl aus dem Boden ;-)

Einen "eigensicheren" Reaktortypen gibt es, den Europäischen Druckwasserreaktor, eine ursprünglich deutsch-französische Entwicklung. Kommt halt drauf an, wie man eigensicher definiert... Aufgebaut wird ein solcher imho derzeit in Finnland.

Wegen meiner können sie alle KKWs abschalten. Im Gegenzug bin ich gerne bereit zwei oder vier Stunden lang pro Tag auf Strom zu verzichten. Die Gesichter der Leute (Kategorie: Strom kommt aus der Steckdose) möcht ich aber sehen, wenn täglich der Strom abgestellt wird...

von Bieroeffner - am 04.08.2006 08:22
Zitat

Es gibt kein einziges sicheres Kernkraftwerk!

Doch Seibersdorf - das ist nie in Betrieb gegangen ;)

von mor_ - am 04.08.2006 10:17
Dank der vielen AKWs braucht man heute gar keine Atombombe mehr - einfach ein beliebiges KW "normal" bombardieren hat den gleichen Effekt. Das funktioniert auch, wenn das Kraftwerk selbst noch so "sicher" ist ...

von WiehengeBIERge - am 04.08.2006 10:18
@ Sebastian

da hast du völlig recht.
War mal an einer AKW-Infoveranstaltung (das ist noch gar nicht so lange her) und darauf wurde dort auch aufmerksam gemacht.

Beruhigend, wenn das nächste AKW gerade mal 35km entfernt ist....

von Bengelbenny - am 04.08.2006 10:33
Der Vorfall in Schweden wäre eine super Vorlage für eine neue Simpsons-Episode.... D'OH!

Wenn die Kraftwerke im Aargau in die Luft fliegen, wird hier auch nicht mehr viel übrig bleiben... wirklich beängstigend! Und jetzt setzt man uns auch noch ein Endlager vor die Nase, damit auch die Leute, die in 10'000 Jahren hier leben, noch an uns denken... :rolleyes:

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.08.2006 10:39
Zu den Endlagern muss ich auch noch mal meinen Senf abgeben ;-):

Ich verstehe diese ganzen Endlager-Gegner nicht! Vor allem die Demonstranten, die die ganzen Transporte behindern!
Der "Abfall" ist nunmal da, also sollte man ihn doch schnellstmöglich _relativ_ sicher verstauen! Die ganzen Demonstranten sind aber in der Regel selbstverständlich auch Atomkraftgegner, und das vor allem aus Sicherheitsgründen.
Wenn sie aber die Entsorgung behindern, bewirken sie genau das Gegenteil :rolleyes: . Da könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass es denen gar nicht um das geht, was sie immer vorgeben, sondern einfach nur um des Demonstrierens willen...

Auch wenn man aus der Atomkraft komplett aussteigt, der vorhandene Abfall ist nunmal da und muss doch schnellstmöglich "weg", wieso also sollte man das dann behindern *Kopfschüttel*...

Klar, keiner will so ein Endlager vor der Nase haben, aber irgendwo muss es halt hin.

von WiehengeBIERge - am 04.08.2006 10:49
Gefahr bei AKW-Störfall in Schweden bestritten
04. Aug 13:28
Was in Schweden zur Abschaltung von vier Atommeilern führte, kann in Deutschland angeblich überhaupt nicht passieren. Auch wird hierzulande bestritten, dass je eine Kernschmelze drohte.

mehr: http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/429936.html

von fak3r - am 04.08.2006 12:11
Wenn man alle Kernkraftwerke innerhalb von nützlicher Zeit (3-5 Jahre) abschalten würde, könnte man zumindest innerhalb von Mitteleuropa die Energieerzeugung sehr gut substituieren durch die Wasserkraft, durch die Windkraft und weitere mögliche alternative Energiequellen. Sowohl in der Schweiz wie auch in Deutschland und in Oesterreich sind diese alternativen Energiequellen schon weitgehend tragfähig, den gesamten Stromverbrauch zu decken. Es braucht nicht mehr viele Veränderungen, bis wir wirklich komplett unabhängig von der Atomkraft sind. Diese weiteren Schritte müssen wir jetzt vorantreiben, so kommt es niemals zu Stormabschaltungen oder -rationierungen. Es fehlen nur noch wenige Prozent, dann ist zumindest Mitteleuropa unabhängig von dieser sehr gefährlichen Technologie.
Andere Länder, vielleicht die Ukraine, brauchen wohl noch ein paar Jahre mehr zum Umstieg. Tschernobyl muss aber endlich abgeschaltet werden!

von dxbruelhart - am 04.08.2006 12:25
Österreich betreibt sogar überhaupt keine Atomkraftwerke. Das einzige Kraftwerk das dort je gebaut wurde (Zwentendorf) wurde dank massivster Proteste der Bevölkerung nie in Betrieb genommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Zwentendorf

von Wrzlbrnft - am 04.08.2006 14:55
Zitat

Das einzige Kraftwerk das dort je gebaut wurde (Zwentendorf) wurde dank massivster

Du hast Recht der Ort heisst Zwentendorf - ARC Seibersdorf ist die Institution die als Nachnutzung von Zwentendorf gegründet wurde . Ich hab die Namen verwechselt. ;)

von mor_ - am 04.08.2006 15:25
@ dxbruelhart

was läuft da noch in Tschernobyl?
Ich dachte das AKW dort sei schon abgestellt seit 2000.
Die Strahlung des explodierten Blocks 4 muss aber auch heute noch gewaltig sein....

von Bengelbenny - am 04.08.2006 15:28
Im Jahr 2000 wurde wohl ein Block bzw. ein Reaktor in Tschernobyl abgestellt. 3 weitere Blöcke bzw. Reaktoren laufen da noch, und es gibt Pläne, den stillgelegten Reaktor wieder zu aktivieren, sowie 2 zusätzliche Blöcke zu bauen :eek:

von dxbruelhart - am 05.08.2006 19:09
Das sollen die "da drüben" aber bitteschön mal sein lassen.
Auch ich vertrete die Ansicht: Es gibt kein sicheres AKW.
Jede Technik hat ein gewisses (Rest)Risiko. Nur sind die Folgen bei einem AKW halt wesentlich fataler als bei anderen Techniken.
Finde es schon krass, dass es in Temelin z.B. bereits 90 Störfälle seit Inbetriebnahme gegeben hat (das war glaub ich 2001).
Ich sag dazu nur Prost Mahlzeit...

von Bengelbenny - am 05.08.2006 19:26
@ dxbruelhart:

Aktuell sollte in Tschernobyl nix mehr laufen. Als Ausgleich für die Abschaltung verlangten die Ukraine westliche Kredite, um zwei neue Reaktoren aufbauen zu können. Deutschland (unter rot-grüner Regierung) hat das letztendlich mit abgesegnet, um sich nicht vorwerfen lassen zu müssen der Stillegung im Wege zu stehen...

Der verunglückte Tschernobylreaktor verursacht hohe Folgekosten. Derzeit wird ein neuer Sarkophag aufgebaut, die Kosten hierfür wurden mit 700 Millionen Euro angesetzt.

@ Bengelbenny:

90 Störfälle in Temelin? Kommt mir ein bischen wenig vor. 90 Störfälle betreffend der nuklearen Sicherheit könnten aber hinkommen. Gewaltigere Probleme scheinen die mit der konventionellen Technik zu haben. Eine unwuchtige Turbine sagt eigentlich alles...

@ Sebastian Budde:

Aktuell sind Castortransporte in Deutschland verboten, ein Unsinn wie ich finde. Kraftwerksbetreiber sind daher gezwungen, Zwischenlager an den Standorten zu errichten. Vorgesehen ist eine Zwischenlagerung für 40 Jahre. Was kommt danach? Nach heutiger Sichtweise sind in 40 Jahren alle Kernkraftwerke längst zurückgebaut, zurück bleiben viele verstreute (ich sag jetzt nicht verstrahlte...) Lagerhallen.

@ Wrzlbrnft:

Österreich betreibt zwar keine KKWs, darf sich allerdings an Standorten wie Temelin, Mochovce und Bohunice erfreuen. "Läuft" letzterer noch? Für einen Wiener steht der praktisch vor der Haustüre.

von Bieroeffner - am 07.08.2006 06:18
Zitat
Bieroeffner
@ Wrzlbrnft:

Österreich betreibt zwar keine KKWs, darf sich allerdings an Standorten wie Temelin, Mochovce und Bohunice erfreuen. "Läuft" letzterer noch? Für einen Wiener steht der praktisch vor der Haustüre.


Und gegen diese Kraftwerke protestiert die österreichische Bevölkerung auch nach wie vor vehement, was ich auch nur unterstützen kann.

von Wrzlbrnft - am 07.08.2006 10:39
Für mich läuft es immer auf das Prinzip: "Der Strom komm aus der Steckdose" hinaus. Bei alternativen Energien hat man "nicht vergessen" festzuhalten, daß diese ja auch ausfallen könnten, also ersetzbar sein müssen durch konventionelle Kraftwerke. Damit steht fest: Alles was man an/durch alternative Energien, die ich auch befürworte (!), ersetzt muß auch konventionell vorgehalten werden, gleich was dem und wie sicher dem auch sei. Mit anderen Worten: Man kann basteln was man will, getraut wird allen anderen, ich schreibe bewußt nicht alternativen da vorbelastet, nicht.
Meine Ansicht: Die Energiefrage ist nur national zu lösen; "wir kaufen von Euch den Strom/die Energie" kann auf Dauer nicht Bestand haben. AUT und SUI sind D weit voraus. Dort gibt es u. a. Wasserkraft als alternative Energie in einer Größenordnunung von welcher man hier nicht zu träumen wagt. Dennoch (oder vor alem) gilt es Alternativen zur Kernenergie (Threat) und allen CO2-fressenden-Energien zu suchen. Ich stelle eines in den Raum: Wieviel Kernbrennstoffe können denn überhaupt und im Speziellen unter Einhaltung aller strengen Vorschriften in D gewonnen werden, bzw. ist da überhaupt noch Rohstoff diesbezüglich (rentabel - für alle Seiten versteht sicht) abbaubar?

von Thomas (Metal) - am 09.08.2006 22:19
Es gab in den letzten 5 Tagen wieder 2 AKW-Störfälle:
- Am 30. Januar musste das russische AKW Balakowskaja (nahe Saratow) abgeschaltet werden. Näheres dazu hier http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,463043,00.html

- Heute musste das schwedische AKW Forsmark erneut vom Netz genommen werden; näheres dazu siehe http://www.aargauerzeitung.ch/pages/index.cfm?dom=2&rub=100004699&nrub=0&sda=1&Artikel_ID=101481183

Derweil wollen die bürgerlichen Schweizer Politiker einen neuen Atommeiler bauen und bis spätestens 2018 ans Netz nehmen :blöd: http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/nachrichten/713156.html

von dxbruelhart - am 03.02.2007 14:29
Und am Samstag gab es schon wieder einen Störfall, diesmal ganz in der Nähe von einigen von uns, im AKW Fessenheim!
Weil eine Dampfschleuse zum falschen Zeitpunkt geschlossen wurde, musste der Block 2 des AKW Fessenheim abgeschaltet werden. Genaueres dazu gibts bei der BZ: http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=1022CCB1-ADD4-454D-863F49FAA2F5B846

von dxbruelhart - am 05.02.2007 15:41
Fessenheim...Fessenheim? Wird Zeit, daß mal wieder jemand durch die Weinberge gurkt, zündenderweise...ein Fall für Radio Dreyeckland! :xcool:


von PeterSchwarz - am 05.02.2007 18:22
Genau...schalten wir einfach alle AKWs in ganz Europa in den nächsten drei Jahren ab. Und dann? Sonne und Wind und was es sonst noch so gibt können bis dahin den Energiebedarf nicht decken...falls überhaupt jemals. Also bleibt nur Kohle. Ganz toll...wir geben also die _mögliche_ aber geringe Gefahr eines atomaren Störfalls auf - und heizen lieber die Erde noch um einige Grad mehr auf. Ist das wirklich besser?

von Kroes - am 06.02.2007 17:03
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.