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seventeen, UKW-Fan Sachsen-Anhalt, DLR-Fan Sachsen-Anhalt, Felix II, HAL9000, Rosti 2.0

Direct Encoding :Bester Codec für lahmen Rechner gesucht

Startbeitrag von seventeen am 03.01.2007 13:57

Hallo zusammen,
ihr kennt das ja - neben WAVE kann man mittlerweile auch bequem in seinem Lieblingsformat aufnehmen ohne viel Konvertierzeit. Ich nutze oft MP3directCut mit dem LAME-Encoder.

Einziges Problem : Mein Rechner macht ab und an einen Knackser in das Tondokument, da wohl Prozessor zu lahm oder Arbeitsspeicher zu gering.

Wenn ich allerdings in OGG direkt encodiere treten diese kurzen Schnitzer seltener auf.

Deshalb auch folgende Überlegung :
Kennt ihr einen Codec, der möglichst wenig speicherintensiv daher kommt ?

Antworten:

Zitat
Jack D.
Codecs sind weniger Speicher-, sondern mehr Rechenintensiv. :)
Ist die CPU-Power nicht vorhanden hilft alles nix. Einziger Ausweg: Nicht "On-The-Fly", also direkt wandeln, sondern erst in Wave rippen und anschließend von Wave in mp3 encodieren. Dauert zwar länger, funktioniert aber garantiert. Im Zweifelsfall auf einem 486er drei Tage lang... :D
Hilfsweise kannst du unnötige Hintergrundanwendungen schließen, die Festplatte vorher zu defragmentieren empfiehlt sich sowieso.

Frage zwecks der Neugier: Welchen Prozessor hat dein Rechner?


Ist ein Pentium 3 mit 450 MHz 64 MB Ram. Hintergrundsanwendungen lasse ich ohnehin aus, beim aufnehmen. Aber der Arbeitsspeicher macht denke ich auch was aus, da es den PC ins straucheln bringt, wenn er on-the-fly auslagern muss.

Rippen von CD sowie konvertieren macht dagegen keine Probleme, denn da bestimmt ja der Rechner wie lange er braucht. Nur bei Echtzeiz gibt es Probs.

WAVE hatte ich vor kurzem mal probiert, hat aber nicht so gut gefunzt - da war sogar ein kleiner Aussetzer. Früher hatte ich mit WAVE nie Probleme. Ich defragmentiere mal und mache paar Testaufnahmen. Vielleicht krame ich auch mal mein altes Waveprogramm raus, dass früher zuverlässig war.

Falls noch jemand einen guten Codec-Tipp hat, immer her damit!







von seventeen - am 03.01.2007 14:28
Also der PC läuft unter Win98 schon recht flott und multitasking und tausend Fenster bei Opera auf sind kein Problem. Selbst bei AAC+-on-the-fly gibt es kein gemecker. Würde man gar nicht denken, was der mittlerweile für ne Auslagerungsdatei hinter sich her zieht ;) Kann man die Auslagerungsdatei eigentlich verkleinern ?

Ansonsten wäre nur das Problem, dass er ab und an einen Knackser in die Aufnahmen in MP3 reinmacht. Mal mehr mal weniger (in 60 Minuten 5-10 mal ne halbe Sekunde lang). Wie gesagt, nur bei Echtzeitaufnahme, nicht etwa beim rippen von CD.


von seventeen - am 03.01.2007 14:52
Die Standard- Einstellung in Win98 für die Auslagerungsdatei ist immer "dynamisch" - Win98 nimmt sich also, was es braucht. Über die Systemsteuerung kannst du allerdings einen festen Wert vorgeben (meist so das 2-3 fache des RAM- Arbeitsspeichers is zu empfehlen - der ist dann zwar ständig auf der Platte vorhanden, bringt aber etwas an Tempo und hat eben eine fixe Grösse.

Frag mich aber nicht, wo genau du das einstellen kannst, hab die Menüstruktur von Win98 nich mehr im Kopf, is schon viiiiel zu lange her :)


von HAL9000 - am 04.01.2007 08:33
Zitat
HAL9000
Die Standard- Einstellung in Win98 für die Auslagerungsdatei ist immer "dynamisch" - Win98 nimmt sich also, was es braucht. Über die Systemsteuerung kannst du allerdings einen festen Wert vorgeben (meist so das 2-3 fache des RAM- Arbeitsspeichers is zu empfehlen - der ist dann zwar ständig auf der Platte vorhanden, bringt aber etwas an Tempo und hat eben eine fixe Grösse.

Frag mich aber nicht, wo genau du das einstellen kannst, hab die Menüstruktur von Win98 nich mehr im Kopf, is schon viiiiel zu lange her :)


Mein Windows hat sich schon lange das 3-fache an der eigentlichen RAM-Bestückung über die Festplatte wiedergeholt ;) Aber das ist auch gut so, denn er läuft trotz gestiegener Ansprüche noch schnell.

Aber das mit der Systemsteuerung ist ein guter Tipp. Ich werde mal den RAM für Testzwecke verkleinern, sodass er zum Encoding den Ram-Riegel nutzen muss.

Muss halt nur schauen, dass ich solange den Ram, so ziemlich clean von allem anderen halte. Gibt es da auch einen Trick ?

von seventeen - am 04.01.2007 10:38
wie wärs wenn du einfach den RAM etwas erweiterst ? vielleicht 512....

von Felix II - am 04.01.2007 12:31
Zitat
Felix II
wie wärs wenn du einfach den RAM etwas erweiterst ? vielleicht 512....
Das wäre auch eine Möglichkeit - bis 256 MB ist das Gerät zu erweitern. Nur : was wenn es doch am Prozessor liegt ?



von seventeen - am 04.01.2007 16:41
Knakser im Audio liegen oft am optischen Laufwerk, nicht alle Laufwerke können Audio gut auslesen, manche Laufwerke werden auch langsam immer schlechter. Bitte rippe die Audio-CDs erst mal in Wave und höre ob das Knaksen dann schon vorhanden ist. Mehr RAM bringt dann nämlich gar nichts, ein anderes optisches Laufwerk vielleicht schon.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 04.01.2007 17:09
Jawohl, auch mit einem langsameren PC kann man mp3s erstellen, die völlig sauber klingen, nur nicht in Echtzeit. Früher ging das auch gar nicht anders.
Nach meiner persönlichen Erfahrung nach hatten Knakser fast immer am Ausleselaufwerk gelegen, ich hatte mir früher deshalb sogar extra SCSI-Brenner (TEAC) und SCSI-DVD-Rom(Toshiba) zugelegt, damit traten nie Knakser auf. Wenn man an einem alten PC z.B. AMD K2 mit Via-Chipsatz arbeitet bekommt man aber so gut wie gar keine knakserfreie Audio-CDs über den internen IDE-Anschluß hin, egal welches Laufwerk. Dabei hatte ich aber auch mit LG-Laufwerken meist die besseren Ergebnise, Lite On ist der letzte Schrott gewesen, da war vor lauter Knaksern das Audio kaum noch zu hören ;-).
Lite On prduzierte früher sogar Knakser mit einem LX/BX-Chipsatz, was lange Zeit mit der stabilste und fehlerfreieste Chipsatz war. Das BX-Motherboard habe ich heute noch im Einsatz mit einem P-3 850.
Seit dem habe ich Lite On - Laufwerke nie mehr gekauft, die heutigen Brenner und DVD-ROM von LG lesen auch alle knaksfrei Audio und haben sehr gute Brennergebnisse, und sehr teuer sind sie auch nicht. SCSI ist fast total ausgestorben im Privatbereich, es ist und war auch immer ziemlich teuer.

Auch die anderen aktuellen IDE-Geräte sind fast alle ziemlich gut beim Auslesen von Audio-CDs, Knakser gibts so gut wie kaum noch und wenn man EAC verwendet fast nie. Bei manchen kopiergeschützen Audio-CDs sind teilweise leise Knakser schon beim Original drauf, was ich totale Sauerei finde, nach dem Auslesen werden diese dann oft lauter hörbar, da sollte man auch verschiedene Laufwerke testen und in den Einstellungen der Rip-Programme experimentieren, dass diese Knakser möglichst leise bleiben.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 05.01.2007 09:35
Ich möchte nochmal betonen : CDs encoded er sauber und völlig einwandfrei.

Nur bei direkter Aufnahme einer externen Quelle mischt der Encoder kleine digitale Knackser ein. Die Knackser stammen nicht vom Kabel.

Ich habe mal den Windows Media Encoder probiert. Kleine Unreinheiten mischt auch er rein. Ich probiere mal den alten Kumpel "Real Media Encoder" aus. Vielleicht schafft der es ja.

Gibt es auch schon die Möglichkeit direkt in FLAC zu encodieren ? Da müsste das Problem ja noch stärker auftreten (oder eben nicht, da lossless ???). Probiere ich wohl auch mal aus.

von seventeen - am 05.01.2007 11:47
OT:
Oh da kommen bei mir Erinnerungen auf :D lang lang ists her, ziemlich mein erster Rechner... ein 386er Gott hab ihn seelig :D die mp3 kam das erste mal auf, ein wunderschönes erstes DOS-Programm zum umwandeln kam für den Endanwender auf den Markt und schon gings mit einem mieserablen Encoder in 128er Quali los, 20 Minuten für einen 3 Minuten-Song war die Regel :D ein paar von den alten "Knallern" hab ich heute noch, nur aus sammlerleidenschaft in der Sammlung... :D
OT Ende.

von Rosti 2.0 - am 05.01.2007 20:51
ja...alte Erinnerungen....
1997 ==> Pentium1 mit 166MHz 64 MB RAM, ISA-Soundkarte, WAVE mit 44 kHz Samplig und 16 Bit waren bei Recording auf die interne IDE-HD nicht möglich...aber....wenn ich die Aufnahmen auf eine externe SCSI-Festplatte machte.......kein Problem, keine Aussetzer, es funktionierte!!....hier entlastete wohl der SCSI-Controller den IDE-Controller bezüglich "Datenschaufeln"...also sehe ich den P1-166 MHz mit SCSI-Support als den "Grenzfall" für WAVE-Aufnahmen an.....bei 44kHz/16 Bit.......
Umrechnung von WAVE in MP3 Fraunhofer Codec (machte meist 192 kbps) dann im Zeitverhältnis 1:3, d.h. für eine Minute WAVE, 3 Minuten rechnen........recording in realtime in MP3.....unmöglich......
aber: zu 100 MB-ZIP-Laufwerken von IOMEGA gab es damals eine "record it"-Software dazu, mit der man dann Aufnahmen in MPEG1 Layer 2 machen konnte, also *.mp2 in realtime.....das war dann schon eine kleine Sensation.......
Also: Bei Rechnern ab 400 MHz sollte es "leistungsmäßig" überhaupt kein Problem sein, in WAVE aufzunehmen.......das konnte ich wie gesagt schon vor 10 Jahren......
Was würde ich nun versuchen: Aufnahme auf eine andere Festplatte legen, nicht da, wo das Betriebssystem sich befindet.......oder Soundkarte einbauen, wenn nur "Sound on board"....oder Soundkarte austauschen........oder billige USB2-Controller-Karte einbauen und mit externer Soundkarte/Recording-Hardware versuchen....über USB2.....dann aber mit mindestens Millenium als OS....
mehr fällt mir dazu nicht ein......
Roger

Post Scriptum:
Laufen denn die Festplatten vernünftig im DMA/ultra DMA-Modus....und nicht im PIO-Modus....?

von UKW-Fan Sachsen-Anhalt - am 05.01.2007 23:19
Also FLAC kann mein Rechner in etwa 2-3-facher Realtime-Geschwindigkeit verarbeiten. Leider treten auch hier ab und an leise Knackser auf.


Zitat
UKW-Fan Sachsen-Anhalt
Laufen denn die Festplatten vernünftig im DMA/ultra DMA-Modus....und nicht im PIO-Modus....?


Keine Ahnung. Wie finde ich das heraus ?

von seventeen - am 06.01.2007 20:44
Es gibt da jede Menge an größeren oder kleineren autarken Hardware-Diagnoseprogrammen...das reicht von Everest-Systeminfo (ca. 5 MB) bis zu 500 kb kleinen IDE-Utilities...von den entsprechenden Board-Herstellern bzw. kann man auch durch HD-Kopieren von großen Dateien die Speed der Platte(n) testen....
Hast du denn nur 1 Festplatte im PC...und Sound on board oder Soundkarte extra??...
Ansonsten kann man da nur googeln.....wenn man genau weiß, welches Motherboard/Treiber man hat etc....
Wahrscheinlich irgendwo ein Treiberproblem...Board/Soundkarte.........

...mit welcher Software nimmst Du denn "on the fly" in FLAC auf...?

von UKW-Fan Sachsen-Anhalt - am 06.01.2007 22:44
Habe im Moment nur eine Festplatte im Einsatz. Die leistet seit 7 Jahren Dienst.
Hier mal die Daten :

Zitat

ATA Geräteeigenschaften
Modell ID QUANTUM FIREBALLlct08 08
Seriennummer 692930050581
Revision A05.0X00
Parameter 16383 Zylinder, 16 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 512 Bytes/Sektor
LBA Sektoren 16514064
Puffer 418 KB (Dual Ported, Read Ahead)
Mehrfachsektoren 16
ECC Bytes 4
Maximaler PIO Übertragungsmodus PIO 4
Maximaler UDMA Übertragungsmodus UDMA 4 (ATA-66)
Aktiver UDMA Übertragungsmodus UDMA 2 (ATA-33)
Speichergröße unformatiert 8064 MB

ATA Gerätebesonderheiten
S.M.A.R.T. Unterstützt
Sicherheitsmodus Unterstützt
Energieoptionen Unterstützt
Advanced Power Management (APM) Nicht unterstützt
Schreibcache Unterstützt
Host Protected Area Unterstützt
Power-Up In Standby Nicht unterstützt
Automatic Acoustic Management Nicht unterstützt
48-bit LBA Nicht unterstützt
Device Configuration Overlay Nicht unterstützt

Technische Informationen ATA Geräte
Hersteller Quantum
Festplattenfamilie Fireball lct
Familiencodename Eagle
Bauform (Form Factor) 3.5"
Kapazität formatiert 8681 Mio. Bytes
Laufwerke 1
Aufnahmefläche 2
Abmessungen 146.1 x 101.6 x 25.4 mm
Gesamtgewicht 580 g
Durchschnittliche Rotationslatenz 5.56 ms
Rotationsgeschwindigkeit 5400 RPM
Maximaler interner Datendurchsatz 257 MBit/s
Durchschnittliche Zugriffszeit 9.5 ms
Spur zu Spur Zugriffszeit 2 ms
Volle Zugriffszeit 18 ms
Schnittstelle Ultra-ATA/66
Puffer zu Host Datendurchsatz 66.6 MB/s
Puffergröße 512 KB
Anlaufzeit 8 Sek.

ATA-Gerätehersteller
Firmenname Maxtor Corporation
Produktinformation http://www.maxtor.com/en/products/


Hier das Motherboard :

Zitat

Motherboard Eigenschaften
Motherboard ID
Motherboard Name Acer Computer Inc. V66m-2

Front Side Bus Eigenschaften
Bustyp Intel GTL+
Busbreite 64 Bit
Tatsächlicher Takt 100 MHz
Effektiver Takt 100 MHz
Bandbreite 800 MB/s

Speicherbus-Eigenschaften
Bustyp SDR SDRAM
Busbreite 64 Bit
Tatsächlicher Takt 100 MHz
Effektiver Takt 100 MHz
Bandbreite 800 MB/s

Motherboardhersteller
Firmenname Acer Inc.
Produktinformation http://global.acer.com/products/index.asp
BIOS Download http://global.acer.com/support/index.htm


Soundkarte ist OnBoard
Zitat

ESS Technology ES1938/ES1941/ES1946 Solo-1(E) AudioDrive PCI
Die Knackser hören sich aber eher digital an, als dass ichs auf die Soundkarte schieben würde.

Ich probiere jetzt mal eine einstündige WAVE-Aufnahme mit meinem alten n-track-Studio. Das hat früher immer zuberlässig gearbeitet.



von seventeen - am 07.01.2007 21:47
Audioaufnahmen mit so einer "mittlelalterlichen PC-Technik".......schade um die Zeit.......
mein PC (jetzt nach einem P4 - 2,6GHz mein "Zweit-PC") von 1999, ein T-Bird 650 MHz P3 von Fujitsu-Siemens, auch mit "Sound on board" hatte auch schon schrottiges Audio.......erste Maßnahme war neue Soundkarte (in diesem Fall von Creative).........
Also ===> 7teeen
1. 'mal ne neue vernünftige PCI-Soundkarte, da reichen bestimmt heute schon 20 Euro........
2. notfalls noch ne billige Zweit-Festplatte am zweiten IDE-Controller..... 30 GB-Platten sollten heute schon günstig zu haben sein...... ;)
(ab 40 GB könnte es schon mit der BIOS-Erkennung Probleme geben (32 GB-Grenze).......
nächste Hürde dann wohl bei 64 GB......)

von UKW-Fan Sachsen-Anhalt - am 08.01.2007 18:46
....was spricht denn dagegen, durch den Einbau einer Soundkarte von 20 Euro den Wert des Rechners zu verdoppeln...... ;-)
.....solange er danach wieder vernüftig macht was er soll.....
...und 20 GB-Platten bekommt man doch heutzutage schon geschenkt....aus einem evtl. vorhandenen Freundeskreis oder so........
...bei mir ist u.a. auch noch ein P1-166 MHz im Einsatz mit W95C....wegen ISA-Steckplatz mit DAB-Karte und für diverse DOS-Anwendungen.......hängt zusammen mit dem P3 650 MHz an einem Maus/Tastaturumschalter......viel zu schade zum "Verschrotten"......

von UKW-Fan Sachsen-Anhalt - am 08.01.2007 22:53
Neuer Rechner schön und gut - vielleicht in 1-2 Jahren. Also der derzeitige Rechner tut ganz gut und zuverlässig. Mit Win XP braucht man bestimmt nen 2 GHz aber unter Win 98 ist das alles ganz relaxt.

Die Festplatte bekommt demnächst einen 80GB-Nachbarn. Aber meine Fireball macht jetzt seit 7 Jahren ohne Probleme mit. Die Samsung die ich seit September hatte war nur einen Monat im Einsatz und Garantiefall.

Ich habe jetzt mal mit n-track-studio eine WAVE-Aufnahme gemacht und die ist einwandfrei. Später dann nachträglich in MP3 gewandelt. Mit der Soundkarte habe ich bis jetzt keine Probleme gehabt. Auch der Sound ist einwandfrei. Ich denke in Kombination mit der größeren Festplatte werde ich wieder auf WAVE umsteigen und später codieren. Wie gesagt es sind nur kleine Knackser alle 5 Minuten beim Direct Encoding - aber die Stören insofern wenn es sich um eine Sprachaufnahme handelt.

Hier mal ein paar Knackser (Encoder war MP2) : http://www.campusradio.asta-uni-mainz.de/podcast/get.php?web=WEIHNACHTSUMFRAGE-2006.mp3

Zur zweiten Soundkarte : kann man die so problemlos denn neben seiner OnBoard-Karte laufen lassen?

von seventeen - am 09.01.2007 00:23
naja, deine onboard-karte kannst du, wenn dein Windows nicht mit zweien klar kommt, normalerweise im bios 'disablen'.

von Felix II - am 09.01.2007 10:19
Bei "richtiger Soundkarte" würde ich auf jeden Fall "onboard disablen" im BIOS......
Wenn BIOS-Probleme mit 80 GB HD dann notfalls über zusätzlichen PCI-IDE-Controller.......
Hauptsache W98 kommt damit klar....... mit der "großen Festplatte"....
Gab es da nicht einen FDISK-Bug bei 64 GB.......müßte man googeln....

von UKW-Fan Sachsen-Anhalt - am 09.01.2007 21:42
Hi, die neue 80-er ist noch nicht eingebaut, da die Vorgänger 80-er Platte zum Garantiefall wurde und ich noch nicht dazu kam, die neue einzubauen.

Also könnte ich schon mit dem OS und/oder der Auslagerungsdatei umziehen. Für meine Bedürfnisse wie Internet, Audioeditierung und CDs brennen reicht der Rechner vollkommen. Also fast vollkommen wie das Beispiel des Direct Encoding zeigt ;)

von seventeen - am 10.01.2007 20:10
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