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Trinkt ihr Leitungswasser?

Startbeitrag von Kay B am 07.08.2008 17:01

Da jetzt bekannt wurde, daß in einigen deutschen Trinkwassernetzen ein erhöhter Urangehalt festgestellt wurde, würde es mich mal interessieren, wie ihr die Qualität eures Wassernetzes einschätzt.

Es ist sind nicht nur die teilweise gemessenen erhöhten Urangehalte im Trinkwasser, sondern auch die Tatsache, daß wohl noch vielerorts alte Asbestleitungen zum Einsatz kommen, die mich etwas stutzig machen, ob denn das Leitungswasser wirklich die oftmals so hochgepriesene Qualität aufweist.

Trinkt ihr das Wasser, was bei euch aus der Leitung kommt oder greift ihr ausschließlich auf gekauftes Mineralwasser zurück? Und wie macht ihr es beim Kochen, wenn ihr kein Leitungswasser dazu nehmt?

Die 50 interessantesten Antworten:

eigentlich nicht, nur wenn ich paracetamol nehmen muss...:D

von Aquarium - am 07.08.2008 17:30
Selbst dafür nehme ich hier stilles Mineralwasser, das ich allerdings ansonsten verschmähe ;)

von Hagbard Celine - am 07.08.2008 17:32
ja - und ich schätze es nicht, ich weiss was ich trinke ;) .
Zitat

hier stilles Mineralwasser, das ich allerdings ansonsten verschmähe

Da die Uranproblematik seit mehr als 5 Jahren bekannt war ( ich selbst habe 2005 an einen Symposium darüber teilgenommen) meide ich einige abgefüllte Quellwässer.



von mor_ - am 07.08.2008 17:43
Zitat
sebs1994
eigentlich nicht, nur wenn ich paracetamol nehmen muss...:D

Nimm besser Aspirin (Acetylsalicylsäure) ;) (ich nehme an du bist älter als 16.)
Paracetamol ist leicht überdosierbar

von mor_ - am 07.08.2008 17:52
Jo, grade trinke ich Leitungswasser.
Ich glaube nicht, daß Mineralwasser so viel besser ist.
mor_ sprach es ja schon an.

von Cleetus - am 07.08.2008 17:59
Also ich vermute mal dass das auch mal wieder übertrieben wird. Das is bestimmt schon seit Jahrzehnten so dass je nach Region etwas mehr Uran im Trinkwasser ist, hat nur bisher nie jemanden interessiert.

von BetacamSP - am 07.08.2008 18:01
Ich trinke gelegentlich auch mal Leitungswasser, da ich erstmal kein grosser Wasserfan bin, gibts zu hause kein abgefülltes Mineralwasser, da reicht auch das Berliner Leitungswasser aus.
Und wegen irgndwelchen leicht erhöhten Werten bei irgendwelchen Sachen würd ich mir auch keine grossen Gedanken machen, Sterben tun wir sowieso irgendwann mal, der eine Früher, der andere später ;)



von Chief Wiggum - am 07.08.2008 18:11
Ja, ich trinke gelegentlich auch unser Leitungswasser, wenn nichts anderes da ist ;-). Das mit dem Uran, gehört in die Kategorie "Sommerloch" genau wie das "Verbot von Überraschungseiern", wenn nichts passiert auf der Welt wird halt solcher Mist in die Zeitung gesetzt. Morgen wird wieder anderer Unsinn verbreitet in den Medien, um das Volk bei der Hitze abzulenken, das man glauben soll die Politiker kümmern sich um das Volk.... das tun sie auch wirklich, aber nur um wieder mal Geld von den kleinen Leuten zu bekommen, alles andere ist nur Heuchelei....

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 07.08.2008 18:19
Zitat

Das is bestimmt schon seit Jahrzehnten so dass je nach Region etwas mehr Uran im Trinkwasser ist, hat nur bisher nie jemanden interessiert.

Das Uran im Trinkwasser ist durchweg natürlich also keine anthropogene Kontamination.
Also schon "immer" . Bekannt ist der Fakt auch schon seit längerem.

Fatal finde ich es aber wenn man in den 90ern einen "Mineralbrunnen" aufzieht in einer Region die diese geogene "Uran im Grundwasser" Problematik besitzt - wie in Sachsen-Anhalt geschehen . Nur weil es keinen Grenzwert sondern nur Leitwerte (für Babynahrung (2µ/L), Bayr Empfehlung (5 µg/L) oder eine WHO Empfehlung (10µg/L)) gibt , offenen Auges nichts unternimmt . Der Wert des "Mineralwassers" lag weit über der WHO Empfehlung - und im Sommer nimmt ggf man mehr als die empfohelne 2 l/d zu sich.
Bei Arsen konnte man ja auch recht rasch eine Regelung + techn Lösungen finden.

foodwatch - hat mit dem Mediencoup - die Aufmerksamkeit auf diese lange bekannte Problematik gelegt und die Daten nochmals ans Licht gebracht.

Ich hoffe dass die Politik jetzt handelt und den bayr Leitwert als Grenzwert übernimmt.

Nochmals das betrifft nur wenige - geologisch eingrenzbare- Gebiete.
Pi mal Daumen, SH, HH , HB, NDS, NRW, SL, BB sind aus dem Schneider. In den anderen BL (BW, RP, Hes, Bay , MVP, Mitteldeutschland) gibt es einzelne Regionen in denen es problematisch werden kann.
In Österreich sieht es ähnlich aus.


Zitat

Ja, ich trinke gelegentlich auch unser Leitungswasser,

In Halle kann mans ja ; ) Die SNA Problemzonen sind weiter südlich und westlich .......


von mor_ - am 07.08.2008 19:20
Erst dann wenn es wie Cola aussieht und schmeckt.

von Staumelder - am 07.08.2008 20:08
JA! Ich trinke das - und hier schmeckt das auch. Bei der Arbeit haben wir so einen Sprudler stehen, der auch direkt ans Leitungswasser angeschlossen ist.
Das schöne am hiesigen Wasser ist auch: es ist weich, nicht gechlort, und es eignet sich zum Kochen von Ostfriesentee. Ostfriesen nehmen sich sogar manchmal einige Flaschen heimisches Leitungswasser zu diesem Zweck mit, da z.B. Düsseldorfer Wasser absolut nicht zum Teekochen geeignet ist. Vielleicht liegts ja auch daran, daß nur in Ossiland so viel Tee getrunken wird und überall anders eher Kaffee. Kaffee gelingt auch mit dem ungenießbaren Düsseldorfer Wasser, das Kaffeearoma übertüncht sozusagen den Chlorgeschmack.

von iro - am 07.08.2008 20:34
Die Qualität des Basler Leitungswassers soll jetzt zwar nicht die Allerbeste sein, ein gutes Leben kann man sich damit aber dennoch machen. Und zum französische Pfefferminzsirups oder niederländische Sodakonzentrate verdünnen reicht's allemal.

von Wrzlbrnft - am 07.08.2008 22:39
Leitungswasser trinke ich indirekt, da ich ein leidenschaftlicher Tee-Trinker bin. Also eben abgekocht.
Aber auch aus dem gegebenen Anlass mache ich mir hier deswegen keine Sorgen: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=481034 ;-)

Schlimmer ist hier eher, dass unser Leitungswasser sehr Kalkhaltig ist.

von Sebastian Dohrmann - am 07.08.2008 22:41
Ich trinke das Kaufbeurer Leitungswasser sowohl pur als auch im Tee oder Kaffee. Und "kalkhaltiges" Wasser ist für den Menschen sowieso gesünder -- für die Maschinen natürlich nicht.


von MichaelKF - am 07.08.2008 22:55
Ich trinke viel Leitungswasser - spart Leuchtmittel.

von elchris - am 08.08.2008 07:22
Ich trinke auch viel Leitungswasser, und umgebracht hats mich bisher auch noch nicht!

von Bengelbenny - am 08.08.2008 10:23
Das hiesige Leitungswasser (aus dem Rhein gewonnen) trinke ich nicht, weil's eklig schmeckt. Die Nord-Wiesbadener bekommen aber wunderbares Mineralwasser aus dem Taunus aus der Leitung. Es gibt sogar vier Quellen zum kostenlosen Auffüllen. Und dieses Wasser schmeckt wunderbar und - glaubt man Analysen von Fresenius - kann was den Mineralstoffgehalt angeht locker mit anderem Mineralwasser mithalten.

von Wiesbadener - am 08.08.2008 10:37
Selbstverständlich. Die Qualität ist daheim aber noch etwas besser als im Büro (weil es ca. 2 Grad kälter ist und daher besser schmeckt).

Wir haben aber einen höheren Kalkanteil als im Flachland.

(wo: Villach, Österreich)

von andimik - am 08.08.2008 10:55
Was hierbei auch noch sehr wundert, ist, daß den alten Asbestleitungen, die vielfach verbaut und natürlich heute noch zum Einsatz kommen, bisher kaum Beachtung geschenkt wurde.

Gerade die zunehmende Versauerung des Wassers sollte doch dazu beitragen, daß alte Asbestleitungen angegriffen und Asbestfasern herausgelöst werden.

Oder haltet ihr das für unbedenklich?


von Kay B - am 08.08.2008 11:29
Leitungswasser hat überall in Deutschland Trinkwasserqualität und ist oft besser geprüft als Mineralbrunnen. Nur mit dem Geschmack stimmts nicht überall so. Ab und an wird etwas gechlort, dann schmeckts gar nimmer. Die größte Verunreinigungsgefahr geht, denke ich, von den Rohren aus.


von Peter Schwarz - am 08.08.2008 12:56
Trinke vielleicht 1-2 Gläser Leitungswasser pro Tag. Die Wasserqualität ist hier sehr gut.
Teures Mineralwasser kommt mir daher nicht ins Haus. Dann lieber gleich Eistee oder Apfelsaftschorle...

von ANDREAS R-|-DJ - am 08.08.2008 13:51
Klar trink ich Leitungswasser,nicht jeden Tag aber hin und wieder schon.

Oder woraus mache ich sonst meinen Tee,Cappucino,Kaffee usw ?

von Robert S. - am 08.08.2008 14:19
@ ANDREAS R-|-DJ

Woher kommt eigentlich euer Trinkwasser? Hängt ihr auch mit an der Talsperre Schönbrunn oder nutzt ihr lokale Quellen?


von Kay B - am 08.08.2008 14:37
Asbest im Leitungswasser? Wo ist das Problem?
Asbest ist ein natürliches Mineral dessen Fasern eingeatmet die Zellen in der Lunge schädigt.

Atmet ihr euer Leitungswasser ein?

von Figaro4 - am 08.08.2008 15:41
Zitat

Asbest ist ein natürliches Mineral dessen Fasern eingeatmet die Zellen in der Lunge schädigt.

Und dass auch nur, wenn man es permanent tut.

von WiehengeBIERge - am 08.08.2008 15:52
Zitat

Atmet ihr euer Leitungswasser ein?

Beim Duschen wird Wasser aber zerstäubt, inwieweit das schädlich ist kann ich nicht beurteilen.

Klar trinke ich Leitungswasser. Wir haben hier im Ort einen eigenen Brunnen. Ich mach mir da jetzt auch nicht große Gedanken (genauso wenig wie zum Sommerlochthema "Überraschungsei")

von Rosti 2.0 - am 08.08.2008 16:02
Ich sage "Ja!" zu deutschem Wasser! :) Zuhause kommt es in guter Qualitaet aus dem Hahn, was eine Analyse eines polnischen Labors 2007 und 2004 ergab. Der Chlorgehalt ist gering bis nicht feststellbar. Allerdings wird derzeit tonnenweise am Trinkwassernetz gebaut und so gibt es teilweise mitgeschleppte Rostpartikel oder Kies im Wasser. Das sollte sich aber nach Ende der Bauarbeiten erledigt haben. Geschmacklich kann es (in Flaschen abgefuellt und gut gekuehlt) mit guten Mineralwassern mithalten.

Dagegen ist das hier am Flughafen aus dem Hahn kommende Wasser nicht der Kracher. Theoretisch mag es vielleicht sogar qualitativ in Ordnung sein, praktisch ist es stark gechlort und die Heisswasserleitung fuehrt fast kochendes Wasser - wohl deshalb, um die Bakteriengefahr einzudaemmen.

Zum Herstellen von Kaffee geht es jedenfalls, Tee kann man direkt aus dem Heisswasserhahn zubereiten. :nichtzufassen: Zum puren Trinken bevorzuge ich aber zuhause abgefuelltes Wasser, das ich mir im Sommer gern mitnehme. :drink:

von PowerAM - am 11.08.2008 08:18
Zitat
PowerAM
[..] und so gibt es teilweise mitgeschleppte Rostpartikel[..]

freut mich freut mich :rp:

von Rosti 2.0 - am 11.08.2008 08:31
:nichtzufassen: Zumindest schwimmt nicht stueckweise Chiefchen im kuehlen Nass!

von PowerAM - am 11.08.2008 09:57
Tolle Sache! Wir haben so ein Ding am Flughafen auf dem Flur vor dem Buero auch. Stammt aus den 70ern, haengt am Wassernetz und hat 'nen Kompressorkuehler. Allerdings gilt das Ding auch als Bakterienschleuder. :(

von PowerAM - am 11.08.2008 11:02
Zitat

Trinkt ihr Leitungswasser


klar, aus der Tasse. Wenn es vorher im Wasserkocher gekocht hat. Und wenn in der Tasse 3 Löffel voll Cappuchinopulver sind :-)

Pur nur gekauftes

von Felix II - am 11.08.2008 14:52
Ich atme nie beim Duschen. Also kann ich auch kein Arschbest einatmen :D

Gerade habe ich Leitungswasser aus so nem Spender getrunken. Ist mir einfach zu geschmacksneutral. Versetzt mit Kohlensäure mag ich Wasser wiederum sehr gern wobei die Sorten die mir in den letzten Jahren untergekommen sind nicht wirklich vom Hocker gehauen haben. Früher™ mochte ich "Marienbrunnen" sehr gern (auch pur) aber mittlerweile schmeckt die Plörre anders. Also: Cola light rein und ab dafür *wegduck" :D

von Staumelder - am 11.08.2008 15:56
Zitat

Nochmals das betrifft nur wenige - geologisch eingrenzbare - Gebiete.


Es sind zunächst die kristallinen Gesteine (Granit, kritalliner Schiefer), aber auch die Grauwacke. In Österreich gibt es in der Grauwackenzone zwischen dem Zillertal und Schladming sogar abbauwürdige Uranvorkommen.
Allerdings gibt es z.B. auch in den Kalkalpen Vorkommmen von Tyuyamunit, einem Mineral aus Kalzium, Uranoxid und Vanadiumoxid. Kommt z.B. im Nationalpark Kalkalpen als gelbe Flecken auf Bauxit vor.

von Wasat - am 11.08.2008 18:28
wasat hat hier im OT ein Posting höchsten Niveaus geschrieben :spos:

von andimik - am 13.08.2008 19:29
Ich trinke nur GeBIERgsquellwasser.

von WiehengeBIERge - am 02.07.2015 20:53
Wasser hat man doch zum Waschen erfunden. Das trinkt man doch nicht. :kotz:

von PhanTomAs - am 02.07.2015 21:42
In meinem Getränk ist meist Quellwasser drin. ;)

von PhanTomAs - am 02.07.2015 21:50
Trinkt Berliner Leitungswasser! Es enthält bereits alle wichtigen Medikamente.

von PowerAM - am 06.07.2015 08:28
Leitungswasser kann ich nicht trinken, weil es mir nicht schmeckt. Wenn Mineralwasser, dann auch nur aus Glasflaschen.

von DX OberTShausen - am 06.07.2015 10:39
Das macht wegen den boesen PET-Flaschen durchaus Sinn, nur mache ich micht nicht so verrueckt deshalb. Ich trinke insgesamt wenig Industriegetraenke aus PET-Flaschen, insofern bleibt es eher der Ausnahmefall.

von PowerAM - am 06.07.2015 10:53
Ich trinke häufig Leitungswasser, gerne aufgesprudelt. Das Münchner Leitungswasser soll ja qualitativ sehr gut sein. Es kommt aus dem Mangfalltal bzw. vom Taubenberg.

von HeibelA - am 06.07.2015 11:13
...der zumeist aus Kinderarbeit kommt! :sagnix:

von PowerAM - am 31.01.2016 19:13
In meiner alten Wohnung habe ich Leitungswasser gemieden, das Haus war von 1911 mit Bleileitungen. Im Aquarien konnte ich keine Garnelen halten, weil der Schwermetallanteil zu hoch ist. In der neuen Wohnung ist die Wasserqualität erheblich besser, da spricht nichts dagegen das Wasser zu trinken. Aber lecker ist es hier nicht sonderlich.

von Bolivar diGriz - am 09.02.2016 12:12
Bleileitungen sind übrigens auch nicht so schlimm wie man meint, man muss nur das Wasser etwas vorlaufen lassen bevor man es benutzt. Dann bekommt man frisches Wasser das nur ganz kurz durch die Bleirohre geflossen ist und nicht lange in den Bleirohren stand.

von WiehengeBIERge - am 09.02.2016 19:03
Das sollte man sich fuer die Trinkwasserentnahme ohnehin tun, wenn man kein 'stehendes Wasser' trinken will.

von PowerAM - am 09.02.2016 19:20
Zitat
PowerAM
...der zumeist aus Kinderarbeit kommt! :sagnix:


Kann man so pauschal nicht sagen. Wir waren vor Jahren auf Sri Lanka. Meine Damalige und ein mit uns befreundeter Einheimischer, sein Bruder wohnt hier in Deutschland. Wir sind in den Bergen durch die Teeanbaugebiete Sri Lankas (Ceylon) gefahren, und haben gesehen wie der Tee gepflückt wird. Wir waren in einer Fabrik, und haben dort den kompletten Verarbeitungsprozess gezeigt bekommen (und anschließend auch direkt dort eingekauft.) Kinderarbeit ist uns weder auf den Feldern, noch in der Fabrik aufgefallen. Den Tee haben wir dort mit gutem Gewissen getrunken.

von Bolivar diGriz - am 10.02.2016 10:16
Ich trinke ohne Bedenken Leitungswasser, zumindest in Deutschland, dem UK und in Irland wo ich meistens herumtreibe. Ich halte von der Paranoia nichts, lasse den Hahn zwar auch immer einen Moment laufen und trinke dann im Endeffekt doch Sprudelwasser aus dem Supermarkt mit viel Kohlensäure - aber ich denke auch übermäßige Leitungswasserkonsum hat noch niemanden umgebracht, da setzt man sich doch tagein-tagaus ganz anderen Umweltbelastungen aus!

von Anonymer Teilnehmer - am 10.02.2016 15:19
Ja! Auf der Arbeit täglich gut einen Liter Nürnberger Wasser.
An Fassenacht am QTH2 natürlich auch uns aus Prinzip. 1,2° dH ist schon fast zu schade zum Duschen :-) .

von Thomas (Metal) - am 11.02.2016 20:12
Wenn das Wasser darueber hinaus noch mehr guter Eigenschaften mitbringt, dann beneide ich dich darum. :spos: Mit einigen Abstrichen muss ich hier zwar leben, insgesamt ist die Wasserqualitaet aber ganz manierlich. Und: Das Wasser leistet sich keine Ausreisser! In anderen Landstrichen sah ich rostbraune Duschen durch den extremen Eisengehalt, den man auch als bloeden Nachgeschmack nach dem Zaehneputzen hatte. Die Leute dort tranken Wasser aus Plastikflaschen als Getraenk, was hinsichtlich der Plastikflaschen auch nicht ganz harmlos ist. In wiederum anderen Gegenden hatte das Leitungswasser einen merkwuerdigen Geruch und ebenfalls auch wieder einen eigenen Geschmack. Insofern bin ich froh, das alles hier nicht zu haben.

von PowerAM - am 11.02.2016 20:37
Unser Wasser ist gut. Unser Wasserversorger hat es vor einigen Jahren sogar als "Haltern-Quelle" in Flaschen abgefüllt und als Mineralwasser vermarktet. Relativ erfolglos, schließlich kam das gleiche ja zu einem Bruchteil des Preises frisch gezapft aus dem Hahn.

von Marc_RE - am 12.02.2016 14:11
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