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Eure Zimmertemperaturen heute?

Startbeitrag von Martyn136 am 10.06.2010 21:06

Wollt mal fragen was ihr heute so für Zimmertemperaturen in eurer Wohnung hattet.

Ich bei dem Wetter schon tagsüber die Wohnung komplett abgedunkelt und lüfte dafür nachts von 0-6:30 Uhr komplett. Ansonsten versuch ich möglichst wenig in der Wohnung zu sein, verzichte aufs Kochen und nutze am Frühen Abend anstelle des PC mein Smartphone um online zu gehen. Troztdem konnte ich die Temperatur nicht so tief senken wie ich möchte.

Am morgen hatte es dann 19,8 °C und als ich abendes nachhause gekommen bin hatte es schon 23,3 °C ... als dann die Aussentemperatur unter die Raumtemperatur gesunken ist hab ich wieder mit dem Lüften begonnen ... bis dahin hatte allerdings die Zimmertemperatur schon 23,9 °C erreicht.

Vorallem für die kommende Nacht erwarte noch schlechtere Werte als in den letzten Nächten. Den zum einen erwärmt sich ja leider das Mauerwerk immer mehr und zum anderen war der heutige Tag noch heisser als die Tage zuvor. Und auch der morgige Tag ist wohl leider noch ähnlich heiss wie der heutige Tag, bevor es ab Samstag zumindest ein bisschen angenehmer wird.

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Ich hab tierische Kopfschmerzen von diesem Wetter. Ich bin da eh recht empfindlich was Wetterumschwünge angeht und das Wetter das wir hier seit zwei Tagen haben macht mich fertig. Es war den ganzen Morgen stark bewölkt und es hat zaghaft getröpfelt. Die Temperaturen lagen um die 19 Grad. Gegen 12 Uhr kam schlagartig die Sonne raus und von einer Minute zur anderen wurde es unerträglich schwül-heiß. Der Schweiß lief einem vorne und hinten runter ohne das man auch nur einen Finger bewegt hat. Um kurz vor 20 Uhr war die Sonne so schnell weg als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Dicke Wolken schoben sich davor, es wurde ziemlich windig und es fing an zu regnen wie aus Eimern. Da habe ich auch zum ersten mal auf das Thermometer in meinem Arbeitszimmer hier Zuhause geschaut. Dank PC, Server und zwei externen Festplatten die so warm werden das man fast Eier drauf braten könnte waren es 29,6 Grad und die Luftfeuchtigkeit war so hoch das ein normales A4 Blatt ganz weich wurde. Ein Klima wie in den Tropen! Aktuell schüttet es wieder nachdem es mal eine Stunde ruhig war. Es blitzt und donnert wie abgerissen und der Wind frischt auch wieder auf. Und dieses Wetter haben wir nicht nur heute gehabt, sondern auch gestern schon. Das muss der Kreislauf erst mal mitmachen. Jeder mit dem ich gesprochen habe fühlt sich nicht so optimal. Kein Wunder. Innerhalb von wenigen Minuten schlägt das Wetter hier komplett um. Und das mehrmals am Tag. Man kommt sich vor wie im Hochgebirge und dabei ist das Wetter hier im Saarlouiser Talkessel normalerweise eigentlich eher gemäßigt.

von Spacelab - am 10.06.2010 21:24
Wo wohnt ihr denn alle, in der Wüste? Bei mir gings zu Hause im Innenraum nicht höher als 24 Grad in der Wohnung, nach der monatelangen Kälte endlich mal nicht mehr heizen.
Auf Arbeit im Großraum-Büro gings allerdings bis 33 am Nachmittag Grad hoch, Klimaanlage wird aber nicht eingebaut, man kann ja die Abfindung nehmen, wems nicht passt.....

Heute bei dem trüben und relativ kühlen Wetter sinds wieder 22 Grad in der Wohnung, ganz angenehm :-).

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.06.2010 07:10
Bei uns heizt die Sonne schon wieder auf. Draußen sind es schon 23 Grad, drinnen haben wir 25 Grad. Es wird zur schattigen Ostseite hin gelüftet. Sobald wir die Wohnung verlassen, werden die Rolläden geschlossen.
In der Arbeit habe ich ein unbeliebtes Büro zur kalten Nordseite hin gewählt und bin im Sommer froh drum.
Gestern bin ich nach 1 Woche Urlaub erstmals wieder ins Büro gegangen und trotz Nordseite waren es 27 Grad Raumtemperatur. Aber beide PC´s laufen dort ständig, damit sie sich über nacht aktualisieren und zum Überfluss waren die beiden Drucker auch an, hat wohl der Kollege zwischendurch was ausgedruckt. :rolleyes:
Das macht sich dann bemerkbar.

von HeibelA - am 12.06.2010 07:28
@ Erich: Ich beneide dich darum!

Heute sind 25 Grad in der Wohnstube erreicht. Schlafstube und der Rest der Bude sind ein halbes bis 1 Grad kuehler.

Was will ich machen? Die Einsicht bei den Nachbarn ist nicht vorhanden. Man reisst alle Fenster auf, laesst die Waerme so erst recht rein! Im Treppenhaus mit Suedfenstern stehen die Fenster offen, ich kann sie mehrmals taeglich schliessen. Schimpfen tunTM sie alle ob der Hitze, die einfachsten Sachen werden aber trotzdem grob missachtet.

von PowerAM - am 04.07.2010 17:12
Hast Du andere Daten vorliegen? Mein Kenntnisstand (fuer meine Heimat) gibt eine ausgepraegte Hitzeperiode bis einschliesslich Montag her. Tageswerte anfangs bei 30, zum Wochenende hin bei 38 Grad. Nachttemperaturen nicht mehr unter 20, zum Wochenende hin nicht mehr unter 23 Grad. Lokal kann es Hitzegewitter geben, Regen ist aber ausgeschlossen.

Nach den mir vorliegenden Daten kommt ab Dienstag ein kurzer Einbruch auf "nur noch" 26 Grad, worauf es bereits mittwochs wieder auf ueber 30 Grad geht.

Die Waldbrandwarnstufe bleibt damit unveraendert auf "4" und die letzten sperrbaren Waldstrassen werden gewiss bis zum Wochenende gesperrt. Damit ist man bei uns naemlich recht grosszuegig. Grillen und Betreten der Waelder sind ja bereits laenger verboten.

von PowerAM - am 07.07.2010 21:10
Also das es noch eine dritte Hitzewelle geben könnte kann ich mir beim besten Willen icht vorstellen. Den schon die letzte und die kommende Hitzewellen sind absolute Anomalien, die die Hitze vorallem dort auftritt wo es normal eher kühl bleibt. Dort wo die Hitze normalerweise auftritt (Wiener Becken, Breisgau, Wetterau) herrst ja jetzt nur moderate Hitze. Und in Griechenland wo im Sommer Temperaturen von 35-45°C normal wären hat es jetzt nur um die 25°C.

Ich bin sicher das sich nach der kommenden Hitzewelle die Temperaturverteilung normalisiert.

38°C sind für Deutschland ja schon eine Jahrhunderhitze. Sowas passiert nicht dreimal hintereinander. Genausowenig wie jemand im Lotto drei Wochen hintereinander sechs Richtige hat.

Die normalen Höchsttemperaturen in Deutschland sind so 34-35°C im Breisgau und der Wetterau, in anderen Regionen eher so 32-33°C.

von Martyn136 - am 07.07.2010 21:44
Am kältesten Punkt des Hauses (EG, Küche) sind es aktuell 26,8 Grad!! Als es vor einigen Tagen mal kühler war und es nachts auf 12 Grad runterging (Wow, war das angenehm!!!) waren es ca. 21,7 Grad in der Küche!

Höchster Wert war am letzten Wochenende bei 27,2 Grad!

Oben unterm Dach im Schlafzimmer gehts locker rauf bis ca. 37 Grad ... dank Klimaanlage kriege ich das abends zum Schlafen auf ca. 24 Grad runtergekühlt! Heute früh gegen 9 Uhr bin das erstmal nach langer Zeit aus dem Bett "geflüchtet".. da es schon zu dieser Zeit oben nicht mehr auszuhalten war...:hot::o

von Sarstedter - am 10.07.2010 10:31
Auch draussen wird die Maximaltemperatur erst am Nachmittag, so zwischen 15 und 17 Uhr erreicht. Anschliessend bleibt es bis 21 Uhr relativ heiß und erst dann kann man von einem Beginn der Abkühlphase sprechen.

Bei der aktuellen Hitze fällt die Aussentemperatur aber erst irgendwann zwischen 0 und 3 Uhr in der Nacht unter die Zimmertemperatur. Lüften macht erst dann Sinn.

>> http://wetterstationen.meteomedia.de/messnetz/forecast/106880.html

Aktuell hab ich draussen nen neuen Höchstwert: 35,5 °C
aktuelle Zimmertemperatur: 24,6 °C (Höchstwert 25,2 °C vom 5.7.)

von Martyn136 - am 12.07.2010 13:42
Draussen ist es nun bedeckt und deshalb immer noch 21°C warm.

Leider kühlt es deswegen auch drinnen nicht ab, bin immer noch bei 24,3°C das darf doch nicht wahr sein. Wenn ich dann die Fenster zu mache bin ich wohl sofort bei 25°C und wenn ich dann im Laufe des Tages noch 3°C drauf rechne bin wäre ich dann bei 28 °C. Das darf doch nicht wahr sein.

Will mindestens auf 22 °C runter, damit es morgen wenigstens nicht über 25°C geht.

von Martyn136 - am 13.07.2010 02:46
Z.Z. 31 im Büro, tendenz noch wieter steigend, verm. werden die 33 noch geknackt werden hier drinnen, draußen sinds im Moment 32 Grad, noch 1d u. 5h Spätschicht. Mich wunderts, dass die PCs und TFT-Anzeigegeräte hier die scheiß Hitze aushalten, ich kann bald auch nicht mehr, dabei soll ich hier einen geistig anstrengenden Job verrichten, mein Gehirn ist schon längst gegrillt :-(. Alles was über 27 Grad in geschlossenen Räumen liegt ist einfach nur noch unmenschlich....

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 16.07.2010 14:34
Z.Z. nur noch 27 Grad im Büro, heute hier der angenehmste Tag der Woche drinnen, draußen ist es bewölkt und deutlich abgekühlt, es kommt ein frischeres Lüftchen zum Fenster rein, die Ventilatoren um mich rum habe ich gerade eben das erste Mal in dieser Woche abgeschaltet, ohne totalen Hitzeanfall zu bekommen, draußen wirds wohl jetzt unter 25 Grad sein, endlich mal. Soeben hatte es mal kurz geregnet, hätte nicht gedacht, dass ich mich mal so über einen Tag mit etwas schlechterem Wetter so freuen kann :D nur noch ca. 4:15h Spätschicht dieses Woche :-).

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 17.07.2010 15:12
Zitat
PowerAM
Glatt 22 Grad im Offiz.


13,4333
- RX: Sony CDX-MP70 (ABC-Tuner), Blaupunkt Palm Beach (Sharx), Lextronics Eton E5 (53 kHz), Roadstar TRA-2350 P (82 / 110 kHz)
52,7167 - ANT: 3-Element Yagi (UKW), Dipol (UKW)
| PEUGEOT 206 HDI éco | | ..88....92....96....100....104..|..108 MHz |



Hier auch !

von HeibelA - am 02.08.2010 05:38
Als ich nachhause gekommen bin waren es 17,9 °C aber hab nun auf 21,1 °C hochgeheizt.

So 20°C ist mir bei den kühlen Temperaturen draussen jetzt schon zu wenig, während mir bei der Hitze draussen 20°C fast schon zu war waren.

Wenn es draussen richtig heiss ist dann find ich drinnen so 18,5 °C bis 19,5 °C angenehm aber bei den aktuellen Temperaturen find ich so 21 °C bis 22 °C am angenehmsten. Und bei winterlichen Temperaturen müssen es schon 22°C bis 23°C sein.

von Martyn136 - am 01.09.2010 21:17
So, gestern abend habe ich zuhause auch mal die Heizung angemacht. Heute morgen waren's 16,9°C. Und weil ich dachte, das Ding ist kaputt (mir war nicht so kalt), nahm ich's ins Office mit: Voila 23,9°C. 7° Unterschied!

Interessant ist nicht nur der geringere gefühlte Temperaturunterschied (zuhause ~19°C, Office ~21°C), sondern auch der Unterschied der Luftfeuchtigkeiten: Zuhause ~60%, Office z.Z.: 29,9% :eek:



von Erich Hoinicke - am 21.10.2010 15:49
Zitat

...unter 20°C kann ich im zimmer nicht sitzen...

So ähnlich mögen A, B und C bei uns im Haus vor 2 Jahren auch gedacht haben, als ein strengerer Winter als sonst herein brach. Ich (D) habe hier die Nachzahlungen unserer 2009-Heizabrechnung:

A: 698,16 ¤
B: 1364,43 ¤
C: 591,57 ¤
D: 223,50 ¤

17° +/-1° ist bei mir Standard und dank Fleece-Pullover auch kein Problem. (Und falls mal doch, wird der Kamin angefeuert.)








von Erich Hoinicke - am 25.10.2010 16:09
Also Leute wie ihr das aushält unter 20°C ?? Ich hab bei mir in Graz immer mindestens 22°C im Zimmer, sonst frier ich total - gerade morgens find ich das grausig wenns so kalt ist und man liegt noch im Bett. Durchschnitt sind hier so 23-24°C im Zimmer.

In Morgantown habe ich hier derzeit zwangsweise die veraltete, unregulierbare und dauernd betriebene Heizung des Wohnheims, die mein Zimmer immer in einen Backofen verwandelt. Während es draußen nachts minus 1 Grad hat, habe ich das Fenster komplett offen, und dann sind es herinnen etwa 23°C ...

von DX-Project-Graz - am 08.11.2010 19:08
Mit Ofenheizung (bis 2003 hatte ich sowas auch!) waren im Winter selten unter 22 Grad in meiner Wohnstube. Kohle war damals vergleichsweise preiswert. Die Heizerei kollidierte nur oft mit meinem damaligen Schichtdienst. Ich musste vor dem Verlassen der Wohnung immer etwas nachlegen, kurz angluehen lassen und den Ofen wieder schliessen. Nach der Heimkehr wieder etwas mehr drauf, diesmal richtig durchziehen lassen und vor dem Schlafengehen wurde auch nochmal was nachgeworfen. Dreimaliges Heizen hat weniger Kohle verbraucht als einmaliges. Die Temperaturen schwankten kaum. Leider ist das vorbei.

Unser jetziger kommunaler Heissdampflieferant zieht mir finanziell das Fell ueber die Ohren, wenn ich meine Bude hier so hochheizen wuerde. Zwar merkt man die mit der Sanierung aufgebrachte Aufputzisolation und die erneuerten Fenster, trotzdem ist die Heizerei hier abartig teuer. Wer hier dauerhaft seine Bude auf mehr als 20 Grad heizt, der bekommt jaehrlich eine herzhafte Nachzahlung praesentiert, dass ihm die Luft wegbleibt. Bislang blieb mir das wenigstens teilweise erspart, man rechnet hier zu 60 % nach dem eigenen Verbrauch und zu 40 % nach dem Grundverbrauch des gesamten Wohngebietes ab. Allerdings hegt man Plaene, das im kommenden Jahr auf 40/60 umzustellen. Dann wuerde ich ueberwiegend die warmen Buden anderer quersubventionieren waehrend es fuer die Starkheizer geringfuegig billiger werden koennte.

Zum Wohlfuehlen reichen mir aber ungefaehr 19 Grad in der Stube aus. Auf dem Sofa kann ich auch mit einer Decke sitzen, gegen einen Pullover und Filzlatschen habe ich auch nichts. Den Rest halte ich mit leicht aufgedrehten Heizkoerpern so, dass er nicht auskuehlt. 16 Grad in der Schlafstube und ungefaehr gleiche Werte im Flur, in meiner Kueche und im Bad reichen aus.

von PowerAM - am 05.12.2010 17:32
Also im Winter wird bei uns nur das Warmwasser mit der Heizung gemacht. Die Fußbodenheizung läuft auf ein Minimal, so dass stets Wasseraustausch im Rohr stattfindet und das bei nicht ständiger Heizung mit dem Kachelofen die Temperatur nicht unter 18 Grad fällt.
Ansonsten heizen wir hier nur mit Holz, durch einen Schacht können wir bei Bedarf die Wärme vom Kachelofen in das Badezimmer im Obergeschoss leiten.
Dort bleibt dann meist die Tür auf, um die Wärme in weitere Räume des Obergeschosses zu leiten.

Aktuell hab ich dank Kachelofen 23,1 Grad, gleich wenn ich schlafen geh wird das Fenster aufgemacht und auf ca. 19-20 Grad runtergekühlt. :)

von Fischer's Fritz - am 05.12.2010 20:52
Hier ists mittlerweile auch etwas (zu) frisch geworden, 18,1° habe ich jetzt in der Bude, draussen haben wir jetzt die kühlste Zeit wohl überwunden; Heizung läuft hier natürlich noch nicht; aber gut - so frisch hatte ich es hier in den letzten 2 Jahren wohl noch nie, ausser nach ausführlichem Lüften an kühlen Tagen.
Ich hatte jetzt gestern abend bzw. heute morgen auch Werte um 17,5°, obwohl ich sogar in den letzen Nächten das Kippfenster geschlossen hielt; mit dem Kippfenster offen wäre die Temperatur wohl unter 16° gefallen...

von dxbruelhart - am 09.10.2011 13:21
Bis und mit gestern war es richtig angenehm mit Temperaturen von gut 20°; am späteren Nachmittag hatte ich das Fenster auch weit offen, da wärmte die Sonne noch; in der letzten recht kühlen Nacht ist die Temperatur hier nun wieder gefallen auf rund 18,5°, mittlerweile hat es sich wieder etwas erwärmt auf aktuell 18,8°; sobald die Sonne rauskommt aus dem Hochnebel, wird sich die Temperatur hier aber wohl auch wieder auf gegen 20° erwärmen; die Heizung ist im Haus weiterhin abgeschaltet.

von dxbruelhart - am 15.10.2011 10:29
Hier ist die Wohnung auf 17,7°C abgekühlt. Da ich hauptsächlich heute am Schreibtisch sitze und Dinge für die Uni mache, hab ich die Heizung in Schlaf-/Arbeitszimmer sowie Wohnzimmer auf Stufe 1 angeschalten. Mehr brauchts in der Wohnung zum Glück noch nicht, während der Nachmieter in meiner alten Wohnung schön auf Stufe 3 pulvern darf.
Da ich Dienstag-Freitag hauptsächlich in der Arbeit sein werde, stelle ich die Heizung heute Abend jedoch wieder ab, da die Wohnung noch nicht so auskühlt, dass ich zum Sparen von Energiekosten sie laufen lassen müsste. Das kommt erst noch.....

von Bengelbenny - am 17.10.2011 15:19
Ich kann übrigens gar nicht abschätzen, wie teuer der Winter aus Heizkostensicht bei mir werden wird, seit ich im September in diese neue Wohnung gezogen bin. Die Wände scheinen mir recht gut zu isolieren (Baujahr 98), selbst wenn ich die Heizung so gut wie abschalte, wenn ich den ganzen Tag in der Arbeit bin, hab ich zumeist noch gut 18°C in der Wohnung, trotz Temperaturen, die nicht weit entfernt des Gefrierpunktes liegen.

Vor dem Hintergrund der monatlichen Betriebskostenvorauszahlung von 151 Euro (alle Nebenkosten inkl. Heizung und Warmwasser) und dem Umstand, dass ich mich schon bei 20°C wohl fühle, rechne ich damit, hoffentlich ohne Nachzahlung auszukommen. Mal schauen :-)

von Bengelbenny - am 12.11.2011 19:40
Hier im Zimmer nun 17,4°; drei Wände meies Zimmers sind Aussenwände, das Fenster ist auch nicht völlig dicht; die Gasheizung, die jetzt installiert ist, ist noch nicht so effizient wie weiland die Oelheizung; die Gasheizung soll aber noch justiert werden. Ich hätts schon gern 18° oder etwas drüber, 18-21° wäre für mich optimal, heute wars den ganzen Tag so um die 17° hier drin. Ich gewöhne mich aber auch an die frischeren Temperaturen, vor ein paar Monaten wären 17° für mich noch ziemlich unangenehm gewesen.

von dxbruelhart - am 03.02.2012 20:00
18°C bei voll aufgedrehter Heizung. 1 Zimmer jetzt per Heizlüfter auf 22° gebracht, kühlt aber langsam wieder aus. Der PC hilft auch noch ein wenig mit (ca. +1°C).
22° hätte ich gern, mit 21° und extra Pullover geht's auch noch, aber 18° ist mir zu wenig (außer wenn ich schön in die Bettdecke eingemümmelt bin).

Aber immerhin besser als letztes Jahr, wo's genau bei Bibberkälte draußen die Umwälzpumpe zerlegt hatte. Da waren es 11° überall in der Wohnung - kein Platz mehr, wo man sich wenigstens ein bisschen aufwärmen konnte..

von iro - am 03.02.2012 20:48
Bei uns geht nachts die (Holz-)Heizung aus,dadurch war es am Donnerstagmorgen "frisch".
In meinem Schlafzimmer 11,5°C, im Bad lt. dem in der Funkwanduhr von Aldi integriertem Thermometer lausige 6,5°C.Immerhin plus.Aussentemperatur zur der Zeit -18,2°C.
Musste dann zum Duschen sämtliche Heizungen (Öl+Elektro) aktivieren,um allmählich auf eine vertretbare Temperatur zu kommen.

Jetzt aktuell 18,2°C.Ganz angenehm so.

von UM74 - am 04.02.2012 00:14
Zitat
Peter Schwarz
Mehrheitlich Kaltblüter hier im Forum. Aber Erich schiesst ja den Vogel ab. Da würde ich wirklich bibbern, vor allem angesichts der 11° im Badezimmer.


:D Ich sag's mal so. Solange keine Frauen, Kinder oder Freunde bei mir zu Gast sind, bin ich da recht unempfindlich. Das hat verschiedene Gründe:

Als Kind der 60er war ich es gewohnt, morgens in eine Küche zu kommen, in der Oma gerade den Holz-Kohle-Herd anfeuerte. Da waren anfängliche +10°C in eisigen Wintern eigentlich normal.

Mangels Auto war ich einige Winter auf 2 Rädern motorisiert. Das hat zwar keinen Spaß gemacht, aber hat mich auch nicht umgebracht. Unvergessen der 30-Minuten-Ritt bei -8°C von Wulsbüttel nach Bremen... :D

Heizen kostet Geld. Die 115 € NK kann ich nur halten, wenn nur 2 von 9 Heizkörpern laufen. Liefen alle, um die 20°C zu erreichen, käme ich geschätzt auf >200 €. Und die 1000 € pro Jahr verfahre ich dann lieber... Die Nachbarn über mir hatten eine Jahresnachzahlung von >1.300 €!

Die 11-13-15°C-Angaben waren Morgentemperaturen nach dem Aufstehen. Die können auch so bleiben, bis ich abends nach Hause komme. Dann wird kurz der Kamin angemacht und bei 17...18°C finde ich es schon "mollig".

Natürlich sitze ich nicht im T-Shirt rum. Meine Katze ist seit Tagen täglich 12h draussen, weil sie sonst keine Ruhe gibt. Und sie rupft sich den Winterpelz auch nicht aus.

Sobald es wieder um die 0°C wird, möchte ich mal im Garten probezelten, um im nächsten Norwegenurlaub keine böse Überraschung zu erleben.

von Erich Hoinicke - am 06.02.2012 11:55
Das Probezelten haben wir auch immer gern gemacht. Wenn es die Option gibt, bei kritischen Temperaturen abzubrechen und reinzugehen, dann hilft einem das ein ganzes Stueck weiter. Ich halte meine 130 EUR Betriebskostenvorauszahlung auch nur durch milde betriebene Heizungen in meiner Wohnung. Damit sie nicht auskuehlt habe ich z. Z. ueberall die Thermostatventile auf "1" stehen, damit sind bereits ~18 Grad machbar. Bei laengerem Aufenthalt zuhause drehe ich im betreffenden Zimmer auf 1,5 und schliesse dann dort die Tuer. Ansonsten stehen alle Tueren offen und das Klima gleicht sich aus. Hiermit minimiert sich die Gefahr starker Temperaturunterschiede und sich stauender Luftfeuchtigkeit im kuehlsten Raum. Fuer die verbleibende ca. 1 h echter Freizeit pro Wochenarbeitstag lohnt das Heizen auch nicht. Ich rolle mich in eine Decke ein und packe mich auf's Sofa. Im Bett hilft eine duenne Decke ueber der derzeit benutzten Wattedecke. Das haelt warm und man schwitzt trotzdem nicht.

von PowerAM - am 06.02.2012 12:15
Hier kommt man noch nicht ohne Heizung aus. Momentan ist es zwar durchaus relativ mild, aber leider ständig trüb, so das die indoor die Sonneneinstrahlung kaum Wärme bringt. Zudem ist nun die Raumluft relativ feucht, so das eh mehr Heizenergie nötig ist. Ohne Heizung ginge hier garnichts.

Da hatten wir damals während der Kältewelle mehr solare Einträge. Denn damals war es klar und sonnig. Zudem war die Luft so trocken, das der Heizbedarf geringer war.

Mit Heizung hat es hier gerade 18,5° C aufm Flurteil und 20,1° C hier im Arbeitszimmer.

von Martyn136 - am 01.03.2012 21:22
Drinnen sind es nur 18 Grad. Das Außenthermometer ist mit dem Wetterumschung total überfordert. Gestern war es bis Nachmittags stark bewölkt und schwülwarm mit knapp 20 Grad draußen, nachdem die Wolkendecke aufriss, erwärmte es sich draußen auf weit über 20 Grad. Die Heizung ist also kaum noch angesprungen, obwohl die meterdicken Altbauwände gut isolieren und es ein paar Tage braucht, bis die Sonne es auch innen mollig warm macht. (Umgekehrt fällt auch im tiefsten Winter die Temperatur auch ohne Heizung kaum unter 15 Grad.)

von Bolivar diGriz - am 29.04.2012 05:25
Mittlerweile 27,1°C im Wohnzimmer, es wird kontinuierlich, von Tag zu Tag, mehr, trotz fleissiger Lüftung und morgentlichem Komplett-Durchzug: Mittlerweile ist eben auch das Mauerwerk gut durchwärmt. Gleichzeitig sorgen die feuchteren Luftmassen dafür, daß es nachts draußen nicht mehr so massiv auskühlt. Zum Höhepunkt der Hitzewelle war es Nachts angenehm frisch, und man konnte die Wohnung entsprechend wieder runterkühlen. Das funktioniert jetzt nur bedingt - und nachts sowieso nur mit den Fenstern, die Mückennetze haben.

von DH0GHU - am 22.08.2012 21:10
16,2°C

Ich habe mal am Wochenende auch die Heizung angemacht. Nach Rückzahlung von 150€ in der letzten Periode werde ich ab jetzt wieder "dezent" heizen, d.h. Durchschnittstemperatur irgendwas zwischen 16° und 17°. Alles eine Frage der Gewohnheit.

Um dem Körper zu sagen, "Hallo, es wird bald Winter", war ich die auch letzte Woche (außer FR wegen Regens) wie schon seit Juni mit offenem Verdeck unterwegs. Im überheizten Büro halte ich's mit gekipptem Fenster gut aus und das ständige Laubkehren draußen tut sein Übriges.

von Erich Hoinicke - am 15.10.2012 09:39
Seit gestern Abend verbrenne ich wieder Gas zum Heizen zu Hause, ich setz mich nicht bei 15 Grad in die Bude, bei aller Liebe, Geiz kann ja so geil sein. Wenn wir in D eben 10 Monate heizen müssen, dann müssen wir uns eben daran gewöhnen und das auch bezahlen, leider. Anonsten eben Auswandern in wärmere Regionen. Andere geben 10€ am Tag für Zigaretten aus, ich leiste mir dafür lieber ne warme Bude. 20 Grad habe ich jetzt, mit Heizung, das ist vollkommen o.k..

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 23.05.2013 16:50
Zitat
PowerAM
... Muecken kommen im 2. OG sowieso nur durch den Treppenflur in die Wohnung.


Pff, Mücken... ;) Wir können ja mal für 1 Woche tauschen. Dann wirst Du lernen müssen, gelassen die Schrotflinte Notrufnummer bereitzuhalten, weil Burgfräulein Lisa von und zu Eppstein in einer einzigen Nacht bis zu drei lebende Mäuse zum Fitness-Zeitvertreib hereinschleppt. Denen kommst Du nicht mit der Klatsche bei...

von Erich Hoinicke - am 18.06.2013 19:05
Zitat
DH0GHU
Alte Burg? Weltkriegsbunker? Kellerwohnung im Hang?


Von allem etwas. Vor über 100 Jahren mussten Kelleraußen- und Innenwände ohne Beton einfach dick genug ausgelegt werden, damit die Geschosse drüber nicht runterkommen. Hier unten gibt's auch keine Türen wegen der statisch günstigeren Rundbögen. Die Fenster- und Türdurchbrüche der Mauern sind 80 cm "tief", durch solche Schießscharten kommt wenig Sonne. Mit jedem Stockwerk darüber sinkt die Mauerstärke und steigt die Temperatur. der Nachbar unterm Dach dürfte heute die 30°-Marke knapp verfehlen...

Aktuell: Musste mich draußen bei 36° erstmal aufwärmen - die Klimaschränke arbeiten heute gnadenlos. ;)

von Erich Hoinicke - am 19.06.2013 17:35
Hatten heute 35,5° C Outdoor und 25,9° C Indoor.

Falls dieses Jahr nochmal so ne Hitzewelle kommt bestelle ich mir echt ne Klimaanlage. Auch wenn in meiner Wohnung die Voraussetzungen dafür ungünstig sind. Denn dort wo die Klimaanlage am meisten Sinn machen würde, am Zwischenflur zu Arbeits- und Schlafzimmer hat ich leider keinen Kamin, den ich als Abluftkamin zweckentfremden könnte. Aber notfalls bastle ich mir ein Brett das ich ins geöffnete Fenster einsetzen kann. Dann die Jalousien soweit herablassen, das sie aufliegen und möglichst gut abdichten.

von Martyn136 - am 19.06.2013 22:47
In der Wohnstube inzwischen 26,7 Grad. Sie liegt nach Sueden, hat aber auch eine Westwand. Die Kueche, innenliegend und nur mit Nordfenster, ist mit 25,2 Grad auch gefuehlt kuehler. In der Schlafstube, mit Nordfenster und ebenfalls zweiter Aussenwand nach Westen, habe ich glatt 26 Grad.

Vor dem Aufbringen der Aufputzisolation vor 10 Jahren war's im Sommer gefuehlt nicht so heiss drinnen. Die Fassade heizt sich ja unveraendert auf, kann die Waerme nachts aber nicht mehr nach aussen abgeben. Die Waende fuehlen sich total heiss an.

von PowerAM - am 28.07.2013 09:27
Zuvor hat die Sonne (durch die Einstrahlung in die Fenster) und die warmen Temperaturen um 20° mir das Haus warm gehalten, die letzten Tage waren hier wirklich recht kühl und sonnenarm - die tung bekam ich in der starken Abkühlung des Hauses, mit soviel Abkühlung hatte ich doch nicht gerechnet. Die Heizung hatte ich zuvor schon seit einer Weile nicht mehr gebraucht.
Die Sonne soll erst am Samstag, vielleicht schon etwas am Freitag, richtig zurückkommen.

von dxbruelhart - am 14.05.2014 18:34
PAM, mein Februar ist wieder etwas "sportlicher", zumindest in meiner Abwesenheit. (Danach Wohnstube mit Kamin: 17...18 °C)

Kueche: 15,2 Grad
Schlafstube: 15,0 Grad
Wohnstube: 15,8 Grad
Bad: 10,5 Grad

Alles nur Training. Bin gestern ja auch zum ersten mal in diesem Jahr wieder offen gefahren, in Bomberjacke bei 3°C und voll aufgedrehtem Heizgebläse - angenehm. :) Katze ist übrigens seit Samstag täglich 10h draussen! Ergo? Es wird Frühling!

von Erich Hoinicke - am 17.02.2015 08:27
Man merkt es am Sonnenstand, lieber Erich! Einige Zugvoegel sind schon eingetroffen, die Meisen bauen emsig neue Nester. Wenn auch die frostigen Morgentemperaturen zu Muetze greifen lassen, es ist langsam wieder fuehlbar laenger hell.

Selten hab' ich die Heizungen ueber "1" drehen muessen. Wichtig ist nur, die Bude niemals ganz auskuehlen zu lassen. Dann braucht man auch wenig, um das Abkuehlen zu verhindern. Mein innenliegendes Bad wird praktisch nicht beheizt. Der Rest nur wenig. So sind die Heizingen auch hoechstens handwarm.

von PowerAM - am 17.02.2015 08:52
Solange er die 19° regelmäßig durch kalte Winterluft ersetzt, gibts keine hohe Luftfeuchtigkeit. Im Winter hat man eher das Problem zu trockener Luft. Anders ists im Sommer: da holt man sich die warme feuchte Luft in die nicht wärmere Wohnung, eher in die kühlere Wohnung -> hohe Luftfeuchte, schnelle Schimmelbildung.
19°C sind nun wirklich nicht so ungewöhnlich. 20°C-23°C sind wohl in deutschen Wohnräumen "normal". Ich bin eher verfroren, 20°C unterschreite ich nur im Schlafzimmer, bei 21-22°C fühle ich mich ansonsten mit Pullover wohl. Ich kenne genug Leute, die dann schon im T-Shirt rumlaufen. In dem Fall würde ich auch lieber die Temperatur runterdrehen, anstatt die "Armfreiheit" mit Heizöl zu bezahlen...

Allerdings: Schimmel sieht man nicht immer. Der kann sich auch gut verstecken...

von DH0GHU - am 17.02.2015 19:55
@iro

Hier sind die Zimmertemperaturen ähnlich. Im Arbeitszimmer unter der Dachschräge sind es 33.6° Celsius. Im Schlafzimmer ist es gefühlt etwas kühler. Im Keller misst das Thermometer 17.2° Celsius. Der Temperaturunterschied zwischen Arbeits- und Schlafzimmer fühlt sich so an, als würde man sich in ein Kühlhaus begeben. Vielleicht sollte ich im Keller übernachten :D ?

Arbeitszimmer:


von Günni74 - am 04.07.2015 17:51
Also hätte ich vor 4 oder 6 Wochen hier im T-Shirt bei den derzeitigen 16,3 °C gehockt, hätte ich nur gezittert. Im Moment ist das okay, mit Pullover sowieso. Man muss dem Körper eben auch die Chance geben sich anzupassen. Schwierig, wenn in allen Büros auf 22...24 "C hochgefahren wird. Klar ist das angenehm, aber auch sinnvoll?

Um den 120 Jahre alten Kasten hier wie meine italienische Vormieterin auf über 20 °C zu bringen, sind locker 1000 €/a Mehrkosten drin. Ich seh's ja bei den Nachzahlungen meiner Hausnachbarn. Dann lieber wie zu Gründerzeiten (war ein kleines Cafe damals) ab und zu den Kamin angefeuert und das Ersparte sonstwie ausgeben.

Ach ja das alte Missverständnis von der Erkältung in weniger geheizten Räumen... 3x in 20 Jahren, davon die erste eine waschechte Bronchitis, ist okay für mich. Eher ein Zeichen, dass umgekehrt ein Schuh draus wird. Frieren sollte man allerdings nicht.

von Erich Hoinicke - am 17.01.2016 18:00
Die koerperliche Konditionierung fiel mir in den vergangenen Jahren in Finnland irgendwie leichter als hier. Abends konnte ich bedenkenlos bei 13 Grad im T-Hemd draussen sitzen, bei 9 Grad habe ich mir 'nen Pullover geholt. Vielfach hat das mit der Luftfeuchtigkeit zu tun, es kann aber nicht alles sein.

In der Wohnung ist ein Pullover vollkommen normal, beim Fernsehen auf dem Sofa sitzend ziehe ich mir eine Decke ueber die Fuesse. Kalte Fuesse bekomme ich recht schnell, das habe ich wohl von meiner Mutter vererbt bekommen. Und kalte Fuesse widersprechen dem persoenlichen Wohlbefinden.

Randnotiz: Die 19 Grad sind geknackt, trotz derzeit nur lauwarmer Heizung.

von PowerAM - am 17.01.2016 18:29
18,8 °C - Wochenrekord ;)

Ich hatte vor einer Woche ein digitales Thermometer mit in die Firma genommen. Da sitzen also Kollegen bei 22,5 ...23,5 °C Dauertemperatur im Pullover und arbeiten. Mein "stiller" Protest im T-Shirt ("noch ein Grad mehr und ich mach mich "nackisch"!") wurde beachtet. Dieses blieb mir/ihnen seitdem zum Glück erspart.... Arme Weicheifraktion. Ihr eine virtuelle Wärmeflasche :p

von Erich Hoinicke - am 19.02.2016 21:27
Bei ueberwiegend sitzender Taetigkeit habe ich auch ein anderes Waermeempfinden als in aktiver Bewegung. Allerdings vermag ich mich passend anzuziehen, um auch bei Kaelte mein Wohlbefinden zu bewahren.

18,7 Grad sind es in meiner Stube. Seit Ewigkeiten ohne Heizung! Woher die Energie fuer aktuell 15 K ueber Aussentemperatur kommt? Die Steigleitungen der Heizanlage in zwei Zimmern machen schon viel aus. In der Wohnstube sind keine, zu meinem Bedauern aber in der Schlafstube. Es stehen alle Stubentueren offen, was auch 'ne Menge ausmacht.

von PowerAM - am 19.02.2016 21:54
Sehr interessant war es heute morgen: Ich schliefe mit offenem Kippfenster, und heute morgen fühlte sich die Frischluft in meinem Zimmer recht warm an, ich dachte es war etwa 21° warm im Zimmer; aber oha, es war genau 18,1° warm - also die troche Frischluft fühlt sich viel wärmer an als z.B. Heizluft, ich konnte die Heizung vor einer guten Woche abschalten. Ich fühlte mich heute morgen sehr wohl und warm mit freien Oberkörper bei 18,1° und reiner Frischluft; dass die Frischluft sich 1-2° wärmer anfühlt, das wusste ich schon, aber grad 3° wärmer - das ist schon was.

von dxbruelhart - am 04.04.2016 11:55
Im Bad brauche ich etwas Wärme. Bei mir fiel die Temperatur im Haus auf unter 18° in den Nordzimmern, also auch im Bad; daher habe ich am Abend des 4. Oktober die Zentralheizung eingeschaltet. Jetzt habe ich den Zimmern zwischen 20 und 21°, ich kann natürlich auch einen Radiator abdrehen, wenn ich es wo kühler haben will. Und so kann ich auch wieder ausgiebig lüften, ohne zu fürchten, dass die Temperatur unter 17° abfällt.
Damit ich mich auch etwas an die Kühle gewöhne, dusche ich jeden Morgen ausgiebig kalt, und ich laufe im Glarnerland weiterhin barfuss umher, auch bei Temperaturen unter +10°.

von dxbruelhart - am 14.10.2016 05:18
Tomaten kaufe ich z. Z. nicht. :sozusagen: Bouletten muesste ich erst herstellen. Ich ziehe aber vor, morgen welche vom Pferd zu erwerben. Bollen sind hier nicht gelaeufig. Und aus Gruenden der Sparsamkeit verwende ich ein inzwischen ebenfalls antikes Tablett oder ein Schmierfon Mobilfunkendgeraet. Beides freilich aus der Volksrepublik.

Mit Entsetzen stellte ich eben 16,4 Grad in meiner Pupsbude Schlafstube fest. Die kommende Nacht wird deutlich frostig. Womoeglich muss ich die Heizung etwas aufdrehen?! :mad:

von PowerAM - am 02.11.2016 18:12
Zitat
PhanTomAs
Bitte eine Runde Mitleid für alle, die in einer Dachgeschosswohnung wohnen. :-(

Oh ja, das kann ich 100% nachvollziehen.

Hast du die Möglichkeit, an den Dachfenstern Außenrollos anzubringen? Wir haben das letztes Jahr gemacht und zum ersten mal erträgliche Temperaturen im Dachgeschoss. Wichtig ist, dass die Dinger außen sind. Wir haben auch welche auf der Innenseite, aber die machen nur dunkel, die Bude heizt sich trotzdem auf.

von Habakukk - am 21.06.2017 06:39
Zitat
Habakukk
Zitat
PhanTomAs
Bitte eine Runde Mitleid für alle, die in einer Dachgeschosswohnung wohnen. :-(

Oh ja, das kann ich 100% nachvollziehen.

Hast du die Möglichkeit, an den Dachfenstern Außenrollos anzubringen? Wir haben das letztes Jahr gemacht und zum ersten mal erträgliche Temperaturen im Dachgeschoss. Wichtig ist, dass die Dinger außen sind. Wir haben auch welche auf der Innenseite, aber die machen nur dunkel, die Bude heizt sich trotzdem auf.


Wir hängen alle Fenster (auch die normalen ohne Rollo) von außen mit Handtüchern zu. Das bringt doch recht viel. EG-Temperaturen erreicht man damit aber auch nicht.

von Japhi - am 22.06.2017 12:57
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