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Wann steht ihr gewöhnlich auf? Euer Morgen-Programm (Arbeit/Wochenende)

Startbeitrag von RTL 102.5 Fan am 27.07.2011 06:18

Wann steht ihr gewöhnlich auf?
Was ist euer Ablauf am Morgen?


Also ich steh unter der Woche immer um 06:30 auf, danach rasch Frühstücken, dazu gibt's meistens Müsli. Dabei lese ich die regionale Tageszeitung.

Danach geht's zur Schule/Arbeti (je nachdem)

Am Wochenende ist alles ganz anders: Schlafen bis um frühestens 10:00, oft auch 11:30 :D

Danach aufstehen und groß frühstücken mit 2 Semmeln, Schinken, Salami, Käse. Somit entfällt immer das Mittagessen.

Was ist euer Ablauf am Morgen?

Die 50 interessantesten Antworten:

Montags bis freitags: Wecken um 4h30 und anschliessendes Aufstehen. Katzenwaesche, ankleiden und los geht's. Fuer's Fruehstuecken habe ich zu dieser Zeit kein Interesse. Das wird zwischen 8 und halb 9 nachgeholt.

Angepeilter Dienstbeginn ist 6h00. Ist aber abhaengig vom Wetter, wie gut ich durchgekommen bin und ob eventuelles Schnaeppchentanken erforderlich war. Dann Offiz oeffnen und auslueften, dann Radio, APC und LaserJet einschalten. Tagespresse in Papierform bereitlegen, Kaffeemaschine scharf machen. Bis der Kaffee durch ist hat sich auch der APC zur Anmeldung erbarmt. Mails lesen, nach Wichtigkeit sortieren und Blick in die Aufgaben unter Outlook werfen. Anschliessend online Presseschau, Vorbereitung auf die Tagesaufgaben und Kaffeetrinken zu den Regionalnachrichten aus dem Studio Braunschweig. ;)

von PowerAM - am 27.07.2011 06:39
Dafür hört sich der Bürobeginn im Schatten des Ficus bePAMtengemütlich an. :joke:
Ich gehöre da eher zu der Gruppe: Schlafen so lange es geht und dann leider Hektik, wenn es früh sein muss.
Ansonsten stehe ich auf, wann es die Gegebenheiten erfordern. Grosse Variationsbreite. Freiwillig aber selten vor 10 Uhr morgens, ausser wenn mein Schlafrhythmus komplett durcheinander ist wie z.B. heute.


von Peter Schwarz - am 27.07.2011 06:48
Aufstehen um 05:27, danach anklatern und ein wenig Wasser ins Gesicht geschmissen.
Die Molto-XXL-Schüssel Cornflakes/Haferflocken/Haferflakes mit Kakao und warmer Milch ist "must have at morning". Um kurz nach 6 ist Abfahrt, wöchentlich wechselnd mit dem Spanier oder dem Bajuwaren.
Arbeitsbeginn ist zwischen 06:45 und 07:00. Danach den Super Silent PC (wegen der Ruhe :sleep: )angeschmissen und die Kaffeemaschine zum Leben erweckt. Der Tag beginnt locker mit "Online-Recherche", aber definitiv ohne Regionalstudio Braunschweig.

von Mc Jack - am 27.07.2011 06:59
hmm...je nach dienst. Frühdienst: 5uhr aufstehen, duschen, losfahren. Da kaffee machen, alle wecken, pflege, frühstück und danach putzen, aufräumen, bürokratie und arztbesuche. Spätdienst: zwischen 8 und 13 uhr aufstehen, dann ist auch n frühstück drin. Bin dann aber auch erst um 22 uhr wieder zuhause...

von Japhi - am 27.07.2011 07:33
Zitat

Hilfe, 4:30. das ist echt schlimm früh!

Nein. Das ist mitten in der Nacht! Ein Drittel meiner Arbeitstage beginnt auch um 04:20...04:30, je nach "Wecklied" aus der Anlage. Deswegen brauche ich auch meine 45 Minuten, bevor ich mich ans Steuer setze. Chronologisch:

Brille auf - zur Toilette - wiegen - in die Küche - Herdplatte an - Espressokanne spülen - Kaffeebohnen mahlen - Kanne füllen und aufsetzen - zurück ins Bad - Katzenwäsche - anziehen - Hosentaschen laden - 0,3 Tasse mit Kaffee füllen - Pfanne auf die Herdplatte schieben - 1 Scheibe Toast mit Gemüsestreifen (heute Melonenscheibe) und Käse gestalten und in die Pfanne setzen - BZ messen - Medikamente nehmen - Katze je nach Aufenthaltsort reinholen oder rausschmeißen und Näpfe füllen - Sandwich zum Mitnehmen bauen und Rucksack packen - DANN ENDLICH entspanntes Frühstück im Stehen. (Einmal pro Woche öffne ich danach sogar meine alte Armbanduhr und stelle sie sekundengenau ein)

Schließlich Anlage aus - warm anziehen - 88 Treppen (nach oben!) steigen - Verdeck ab (nur bei Regen nicht) - B5 aktuell an oder MD rein - Schal rum - und gemütlich los. Zeit von Bett bis Schreibtisch: ca 75 Minuten.

Spät- und Nachtschichttage verlaufen wie Sonntage: Nicht vor 12:00 aufstehen! :)





von Erich Hoinicke - am 27.07.2011 07:58
Die Fahrzeit zum Dienstort macht morgens und nachmittags je etwa 1 h aus. Zeit also zum Radiohoeren, Scannen, Rasieren :D und manchmal auch fuer einen Imbiss.

Am Wochenende oder an freien Tagen werde ich gewoehnlich um halb 7 :eek: wach, sofern am Vorabend nicht ausgegangen wurde oder man sich mit Freunden traf. Allerdings stoert mich das fruehe Aufstehen nicht mehr wirklich - fast 13 Jahre Schichtdienst nervten viel mehr! Schade ist nur, dass ich selbst an Wochenenden abends relativ frueh muede werde und keine Nacht mehr durchmachen kann. Man wird eben alt... :rolleyes:

von PowerAM - am 27.07.2011 08:08
Montags bis Freitags:

Aufstehen zwischen 6 und 7. Wenn ich es abends vorher nicht geschafft habe, mache ich meine Musik für meine Spinningstunde fertig, dabei schonmal einen Kaffee. :D Dann frühstücken und ab zur Arbeit. Im Auto dabei entweder Giel, Hitzzz, die Informationen am Morgen (DLF) oder meine CDs/ipod.

Samstags:

Spätestens um 9 Uhr wach, man will ja was vom Tag haben. :-) Sunshine Live Classics an und der Tag kann kommen. Wenn ich nicht in einer Prüfung Leuten beim Mogeln zusehen muss ;), dann mache ich den Vormittag aber super gemütlich. Kann schon mal sein, dass zwischen Morgentoilette und Frühstück schonmal ne Stunde vergeht. :D Der Samstag ist immer mein Gemütlichkeitstag.

Sonntags:

Aufstehen halb 9, dann ganz gemütlich frühstücken. Viertel vor 10 zum Fitness-Studio und Leute quälen. :D

Tja, so sind meine Morgende. :-)

von NurzumSpassda - am 27.07.2011 08:10
Heute Morgen, 6:38 Uhr Frage von Rechts: Musst Du nicht um 6 aufstehen? Danach war ich dann ganz schnell, gegen 7.00 Uhr ist Abfahrt.

Im Normalfall klingelt gegen 5.30 der Wecker nebenan, die Gemahlin begibt sich ins Bad. Ich schalte dann mein W-LAN-Radio ein und lass mich für ein paar Minuten berieseln. Nach etwa 10 Minuten stehe ich dann auf und kümmere mich um die vierbeinige Mitbewohnerin. Wenn das Bad frei ist (meist so gegen kurz nach 6.00 Uhr) begebe ich mich dorthin und mache mich bereit für den Tag. Gegen halb sieben schlüpfe ich in meine Klamotten. Die Gemahlin verlässt gegen 6.45 Uhr die Wohnung. Wenn ich selbst fahre starte ich um 7.00, werde ich abgeholt steht das Taxi gegen 7.15 Uhr vor der Tür. Die Zeit bis dahin nutze ich um meine Brote zuzubereiten und um entweder kurz zu Scannen bzw. für einen kurzen Blick ins Web. Dank der Urlaubs- und Ferienzeit bin ich oft schon gegen 7.40 im Büro. Durchlüften, WDR1 einschalten Desktop-PC booten, Einloggen und Mails checken. Danach nimmt der Tag seinen Lauf, Frühstück gibt’s meist gegen 10.00 Uhr.

von Staumelder - am 27.07.2011 09:37
Dadurch das ich jetzt seit 1987 durchwegs nur Nachtschichten mache, kenne ich das frühe Aufstehen nur zu besonderen "Anlässen" sprich Termine. Mein Schlafrhythmus in den Freischichten stimmt aber schon lange nicht mehr. Hat alles seine Vor und Nachteile. Meist haut die Nachtschicht mich so um, das es eine ganze Weile dauert bis ich mich umgestellt habe, ja und dann kommt die nächste N8 Schicht.

von 88,7 MHz - am 27.07.2011 13:16
Bis inklusive gestern (ab September sollte eine neue Arbeit auf mich warten...):

6.45Uhr: Zuerst fängt das Handy und dann zwei Wecker an einen lieblichen Fiepton in die herrliche Ruhe zu reissen - und mich aus den Tiefen meines Kopfkissens.

6.48Uhr: So langsam sind die Fieptöne beim Gehirn angekommen - ich haue blind den ersten Wecker aus und beim Weg zum Handy aufm Schreibtisch auch den zweiten.

6.49Uhr: Ich öffne die Vorhänge und stelle fest: SCHEISSE WARUM MUSS ICH ARBEITEN (es scheint die Sonne, es ist warm), SCHEISSE WARUM IS SO DEPRIWETTER (es regnet, es ist kalt).

6.50Uhr: Ich schmeisse das Radio an und suche meine Klamotten.

6.53Uhr: Nachdem ich mich entschieden habe, die Unterhose doch unten und nicht übern Kopf zu tragen suche ich meine Schuhe.

6.55Uhr: gefunden

6.56Uhr: Die Klotüre schliesst - der Geschäftsführer ist zur Sitzung bereit.

7.00Uhr: Ich öffne die Wasserleitung und warte bis wohltemperiertes Wasser zu Tage tritt.

7.02Uhr: Die Zahnbürste ist im Mund, dabei wird das Radio angeschmissen, zu beschwingten Tönen von immer den gleichen Künstlern auf Radio Energy werden die Beisserchen gesäubert, die zuvielen Haare auf dem Kopf in Schauma eingeweicht und anschliessend die Kernseife im Gesicht verteilt.

7.15Uhr: Ich nehme das Handtuch, binde es zu einem Turban, mach das Radio aus und verlasse das Bad.

7.20Uhr: Ich habe die Haare so einigermaßen trocken, verschmiere Nivea im Gesicht und suche ein T-Shirt.

7.22Uhr: Das Radio wird ausgemacht, der am Vorabend gepackte Rucksack genommen und zur Tür geschritten.

7.25Uhr: Ich sitze im Auto und nehme mein Frühstück - ein TicTac - zu mir und stehe entspannt in Richtung Arbeit im Stau.

von elchris - am 27.07.2011 19:39
Ich handhabe es ähnlich wie Peter Schwarz. Aufstehzeitpunkt variiert je nach dem ab welcher Uhrzeit ich dem System™ zu dienen habe (oder es mich den freien Tag für eine sinnvolle Bahntour benützen lässt), brauche ich zwischen 25 und 35 Minuten.

Sleeptimer oder ähnliches Gewäsch kann ich nicht ab, nach dem ersten Weckton bin und bleibe ich wach, egal wie spät/früh es ist. Sofern ich alleine bin, schmeiße ich sofort die Morgenbeschallung ein, meistens eine zuvor aufgenommene Kissmánia-Sendung von Kiss Ji¸ní Čechy. Hands Up und Hardstyle sind einfach die perfekte Aufwachmusik. :D Danach PC an, für ca. 10 Minuten ins Bad (Zähneschrubben, Duschen, manchmal Rasur^^), noch schnell schnell allen benötigten Kram zusammenpacken, Kurzcheck bei Forum, Facebook und Konsorten, allfällige Aufnahmen von letzter Nacht auf MP3-Player rüberziehen und in letzter Sekunde auf die Straßenbahn. Meistens reicht's und sonst bin ich halt 3-7 Minuten später am Zielort. ;)

Frühgestückt wird dann im Laufe des (frühen) Vormittags. In den ersten 1-2 Stunden nach dem Aufstehen bringe ich in aller Regel einfach nichts in mich rein.

von Wrzlbrnft - am 27.07.2011 20:47
Von Montag bis Freitag läuft es bei mir in der Regel so ab:

5:05 (normalerweise, diese Woche nach den Ferien erst 5:30h) Wecker - dann brauche ich ein paar Minuten, um mich selbst hochzufahren auf ein volles Wach-Niveau
Dann wird der Rechenknecht gestartet, dann lese ich meine Emails, diese Foren, Twitter, schreibe auch noch etwas, meist auch den Wetter-Check. Schalte dann manchmal auch noch ein Radio dazu ein.
So gegen 6:30h gehe ich dann ins Bad, duschen und die Zahnbürste kommt dann auch noch zum Zuge.
Dann nochmals zum Rechenknecht, dann zusammenpacken und um 7h gehts los per Auto, damit ich um 8h an meinem Arbeitsort eintreffe.
Wenn ich das ganze mit öffentlichen Verkehrsmitteln abwickle, muss ich bereits um 6:38h auf den Bus, also spätestens um 5h raus aus den Federn.
Etwas zum Frühstück esse ich normalerweise auch erst in der Pause so gegen 9:45h.

Am Wochenende erwache ich meist gegen 7h - manchmal auch schon kurz nach 6h oder erst gegen 8h (da läuft kein Wecker), dann läuft das Programm auch in etwa deckungsgleich (Rechenknecht, Bad), und gegen 9h esse ich dann Frühstück; am Sonntag lasse ich mir da besonders Zeit, und zelebriere das Früstück richtig.

von dxbruelhart - am 27.07.2011 21:04
"der Geschäftsführer ist zur Sitzung bereit. "
:bruell: Besser kann man es nicht formulieren. :joke:
Das oT ist zu mancher Stunde besser als jedes Clever&Smart-Heft.

@brühli: Drei Stunden vor Arbeitsbeginn aufstehen....heftig!


von Peter Schwarz - am 27.07.2011 21:22
Wöchentlich im Wechsel, da 2 Schicht-System.

Szenario A
Wecker 3:00 Uhr, aufstehen, anziehen
spätestens 3:10 Uhr aufs Rad und ab dafür.

Szenario B
Wecker 10 Uhr, aufstehen, dusche, anziehen, einkaufen etc., mittagessen, bis kurz nach 12 Uhr am computer

Szenario Wochenende
Ausschlafen, meist gegen 11/halb 12 aufstehen .....


Szenario C (Nacht-Schicht wurde eingeschoben)
Wecker 21:00 Uhr ...

von Scrat - am 27.07.2011 21:23
Bei Frühschicht:
4:45 Wecker klingelt,aufstehn,frühstücken,dabei mich von der 102,7 fix auf den aktuellen Stand bringen lassen,der PC bleibt früh meist aus !!!!!
Zähneputzen,waschen,Essen für Arbeit packen
5:15 kommt mein Taxi oder ich fahr selber zur Arbeit
6:00 geht die Arbeit los


von Robert S. - am 27.07.2011 22:04
Zitat
Peter Schwarz
"
Zitat
elchris
"der Geschäftsführer ist zur Sitzung bereit. "

Besser kann man es nicht formulieren.


Perfekt formuliert! :spos: :joke:



von RTL 102.5 Fan - am 28.07.2011 06:06
Ich versuche aktuell, meinen Tagesrhythmus umzustellen. Seit März bin ich nun in Vollzeit mit geregelten Arbeitszeiten beschäftigt, aber ein paar Dinge, (an denen ich selbst Schuld bin) haben mir nicht so gefallen, was den Tagesablauf betrifft.
Und zwar bin ich oft erst um 8 oder noch später aufgestanden, wenn ich Arbeitsbeginn um 10 habe. Das ist zwar ausreichend, aber wenn ich den Schlaf in die Länge ziehe, dann bin ich tendenziell müder, wie wenn ich um 11 ins Bett gehe und um 6 aufstehe. Ich weiß nicht, an was es liegt, aber ich stehe seit einigen Tagen nun wieder um halb 7 auf, und tendenziell fühle ich mich ausgeschlafener.

Bei mir ist so ein Morgen reichlich unspektakulär:
Ich lass mich wecken durch Radio und Wecker, schreite dann im Gegensatz zu früher recht schnell aus dem Bett und werfe erstmal die Kaffeemaschine an. Währenddessen geh ich ins Bad (Haare waschen etc.), bis ich da fertig bin, ist der Kaffee längst durch.

Paar Dinge mache ich immer morgens: Blick auf die Wetterstation, Blick auf die Wettervorhersagen, Radio hören. Zeitung lese ich erst in der Arbeit. Da ich immer ein bisschen brauche, um auf Betriebstemperatur zu kommen, "zelebriere" ich das Frühstück und mach nicht wirklich was anderes, weil mich das einfach überfordern würde.
9.20 Uhr geht es dann aufs Velo oder in der kälteren Jahreszeit etwas später ins Auto.

von Bengelbenny - am 12.07.2012 05:54
Heute:

8:23 Uhr - Die Sonne erbarmt sich durch dicke Regenwolken und erhellt mein Zimmer durch die Rolladenschlitze. Mein Wellensittich nimmt dies zum Anlass 'Alarmanlage' zuspielen.
8:25 Uhr - 2 Minuten ertrage ich es - Schalte mein Dual DAB12 auf Sunshine Live ein und bewege mich - wie auch immer - irgendwie durch das dunkle Zimmer.
8:30 Uhr - Wellensittich verpflegt und Rolladen geöffnet. Fenster auf! -> Anziehen und ab ins Bad.
9:00 Uhr - Hygieneartikel machen mich innerhalb von 30Min von einer halben Leiche zum lebendigen Menschen.
9:15 Uhr - Ich entdecke Frische Brötchen aufm Küchentisch und überlege ob ich nicht doch lieber nur einen Kaffee trinken soll. Dabei fällt mir ein das ich spätestens um 10:00 Uhr beim Arzt sein muss - Nüchtern.
9:40 Uhr - Nach einem Glas Wasser und 50 Kniebeugen zum Aufpumpen der Fahrradschläuche bin ich bereit zur Abfahrt.
10:00 Uhr - Sie haben ihr Ziel erreicht.
10:45 Uhr - Wohlverdientes Frühstück für Freitag den 13. Juli 2012 wird verzehrt.

von Aquarium - am 13.07.2012 19:46
Momentan sieht das bei mir so aus in der Woche:

5:20 Der Wecker klingelt
5:20 und 10 Sekunden - Handy in die Hand nehmen und SMS beantworten
5:22 aufstehen, ins Bad und anziehen
5:30 nach unten gehen und mir Schnitten für die Arbeit machen
5:35 nach oben gehen an den Lappi und Mails/Facebook gucken, dabei noch eine Schnitte essen
5:45 Brote, Handschuhe, Cutter und ne Flasche zu trinken in den Rucksack packen, Schuhe anziehen
5:50 Haustür aufschließen und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren
5:57 Abstempeln auf der Arbeit, meine Mitleichen begrüßen, Stöpsel mit Musik (Q-music B Aufzeichnung vom Vortag) ins Ohr und die nächsten 8 Stunden Laminat verleimen :D

von inblubb - am 14.07.2012 09:45
Bei mir und den meisten meiner Bekannten trifft es folgende Grafik, die ich im Internet gefunden habe auf den Punkt:



von Martyn136 - am 15.07.2012 21:09
Also in eine normale Woche stehe ich immer rund 7 Uhr auf und fahre um ~7.35 zur Arbeit. PC bleibt dann aus, dann geniesse ich viel lieber mein Zeitung und ein Käffchen und was zu essen.

Da bin ich dann, je nach Verkehr, rund ~8 Uhr. Erst um 12.30 wird dann was gegessen und wird bis mindestens 16.30 durchgehalten.

Ich probiere meistens zwischen 22.30 und 23.00 ins Bett zu liegen. Das klappt schon mehr als zwei Jahr perfekt so!

von Jassy - am 17.07.2012 10:59
Zitat
Bengelbenny
Ich weiß nicht, an was es liegt....


Gestörter/Falscher Schlafrhythmus. Dazu zählt auch öfters länger zu Schlafen als es der Körper braucht. Und ein tägliches Plus an 1-2 Stunden ist auf Dauer kontraproduktiv, wie du ja schon selbst gemerkt hast.
22-6 Uhr ist die biologisch eingebrannte Zeit. Zu der Schlafen viele am besten weil es der Körper so erwartet und er dann sein Programm abfahren kann.



Zur Zeit stehe ich um kurz nach 6 Uhr auf und verlasse gegen 6:40Uhr das Haus, weil ich dieses Jahr feste Arbeitszeiten habe. Am Abend komme ich nur leider selten pünktlich und früh genug ins Bett, was sich am Morgen deutlich bemerkbar macht :(

von Scrat - am 17.07.2012 13:01
Meine biologisch vermutlich beste Zeit dürfte erfahrungsgemäß irgendwas zwischen 2 und 10 Uhr sein. Ausgerechnet spätabends bin ich am Kreativsten und Produktivsten. Beißt sich jedoch böße™ einerseits mit dem System™ und seinen frühen Aufstehzeiten, andererseits auch mit meinem Rumfahrerei-Hobby, wo ich meist auch schon gegen 6 oder 7 Uhr auf den Zug sollte, wenn ich noch was Sinnvolles aus dem Tag machen möchte.

von Wrzlbrnft - am 17.07.2012 13:33
Bei uns ist das relativ flexibel, heißt wir haben Stechuhr und quasi Gleitzeit. Natürlich gibt es Rahmenzeiten. Für mich die beste Fahrzeit (etwa 30km pro Strecke) ist so gegen 7 Uhr, sodass ich dann so gegen 7:30 im Büro bin. Das ist dann auch meine normale Arbeitszeit. Momentan hab ich aber das Zepter über die Touren in der Hand *har har* :D und fange so gegen 13 Uhr an, die Planung geht dann so bis 21 Uhr. Morgens bin ich dann meistens im Friseursalon meiner Freundin (den ich natürlich mit betreue/verwalte) und hol mir da meinen Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten :)

von Rosti 2.0 - am 17.07.2012 13:59
Bei uns ist das auch flexibel, allerdings mit einer Kernzeit von 9 Uhr bis halb vier. Da gibt es zwar Kollegen, die morgens um 7 Uhr auf der Matte stehen und pünktlich um 15 Uhr 30 wieder am Zeiterfassungsterminal warten, aber für mich als 'Eule' wäre das nichts. Bei mir ist 9 Uhr die Deadline und könnte ruhig noch etwas später sein. ;-)

7:15 Der Radiowecker geht an, normalweise mit dem DLF und (zum Aufwachen) mit zuschaltbarem Alarmton
7:16 Ich dreh mich nochmal um und kriege vielleicht gerade so das aktuelle Politikerinterview mit.
7:17 Ich stelle fest, dass irgendein Politiker vor sich hin sabbert, den ich partout nicht ausstehen kann. Igitt, da steh ich lieber auf ...
ansonsten
7:40 Aufstehen, wenn die Sportmeldungen rum sind.
8:10 Fertig gewaschen , angezogen und gefönt ist nun Zeit fürs Frühstück (Ein Wurstbrötchen und eine Tasse Tee dazu, ein paar Brote und Wecken für den Tag werden auch noch gerade gemacht.)
Zusätzlich ein schneller Blick in die Zeitung, die Zeit reicht aber gerade mal, um 1 bis 2 interessante Artikel komplett zu lesen.

Nun die Fahrt zur Arbeit. Hier gibt es 3 Möglichkeiten

8:25 Abfahrt
8:40 An der Autobahnauffahrt in Völklingen, die große Frage: Stau oder kein Stau.

kein Stau:
8:45 in Saarbrücken
8:52 an der Firma: gemütlich parken und ins Gebäude gehen

ein paar Minuten zähfließender Verkehr:
8:52 in Saarbrücken
8:59 Einfahrt auf's Firmengelände
Nochmal auf's Gas, bis vor die Eingangstür, dann schnell aus dem Auto und ans Gleitzeitterminal hechten, ggf. unter blöden Kommentaren oder Anfeuerungsrufen von Kollegen, die gerade am Brötchenauto ihr zweites Frühstück kaufen.
9:00 gebucht, YEAH! STRIKE! :hot: perfektes Timing
Danach wieder ins Auto und Parkplatz suchen

Unfall und Stau (durchschnittlich 1mal pro Monat) :
>8:54 in Saarbrücken
>9:01 an der Firma: Kernzeitverletzung, aber jetzt ist eh wurscht, also gemütlich Parken und dran denken, später einen Korrekturbeleg (Abbau von Überstunden) zu schreiben. Die Kollegin, die das Einbuchen muss, kriegt zwar die Krise, weil ich mein Überstundenkonto meist nur auf diese Weise minutenweise reduziere, but who cares .... hauptsache korrekt korrigiert.

Dafür kann ich, wenn's drauf ankommt, dann aber auch abends noch bis halb acht arbeiten. Die besten Ideen kriege ich dummerweise immer erst so gegen 17 Uhr und will die dann auch noch unbedingt ausprobieren.

Am Wochenende will ich dann bis mindestens 9 Uhr schlafen, aber die innere Uhr weckt mich dann doch oft um 7 Uhr. :mad:

von Saarländer (aus Elm) - am 17.07.2012 18:16
Zitat
Chriss505
22-6 Uhr ist die biologisch eingebrannte Zeit. Zu der Schlafen viele am besten weil es der Körper so erwartet und er dann sein Programm abfahren kann.
Wenn man jetzt bis beispielsweise 17:30 arbeitet und dann bei direkter Fahrt um 18:15 heimkommt, würden dann gerademal 3:45 Feierabend bleiben.

Wenn man da jetzt noch den Aufwand für duschen, umziehen, Hausarbeit ( einkaufen, kochen, bügeln, Rasen mähen, ... ), Solarium abzieht, würde da kaum noch Freizeit bleiben.

Tagesrhythmus hab ich eh nicht mehr: Heute hatte ich um 13 Uhr Feierabend, dann bin ich noch kurz ins Solarium und Einkaufen gegangen, dann hab ich von 16-22 Uhr geschlafen. Jetzt werd ich wohl bis so 4 Uhr wach bleiben, dann bis 11:30 schlafen, von 13 uhr bis 18 Uhr arbeiten.

von Martyn136 - am 18.07.2012 00:10
Zitat
Martyn136
Solarium


Bist du etwa Stefan Petzner? :verpiss:

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Solariumgaenger-Petzner-sorgt-fuer-Lacher/681117

von RTL 102.5 Fan - am 18.07.2012 05:52
Zitat
Jassy
Also in eine normale Woche stehe ich immer rund 7 Uhr auf und fahre um ~7.35 zur Arbeit. PC bleibt dann aus, dann geniesse ich viel lieber mein Zeitung und ein Käffchen und was zu essen.

Da bin ich dann, je nach Verkehr, rund ~8 Uhr. Erst um 12.30 wird dann was gegessen und wird bis mindestens 16.30 durchgehalten.

Ich probiere meistens zwischen 22.30 und 23.00 ins Bett zu liegen. Das klappt schon mehr als zwei Jahr perfekt so!


Hier an hat sich gar nichts geändert :spos:. Um 6.45 dudelt das Weckerradio Radio 10 und wird gelauscht bis nach die Nachrichten, je nachdem bin ich dann um 7.10 raus oder halt 7.00.

von Jassy - am 12.03.2014 13:03
Eine Woche 4:30Uhr aufstehen, Dienstbeginn 6:00 Uhr, die andere rund 9:00 Uhr, plus minus irgendwas, je nach Lust und Laune. Dienstbeginn zwischen 13 und 16 Uhr, außer Donnerstags, da um 9:00 Uhr.
Am Wochenende irgendwas zwischen 6:00 Uhr und 10:00 Uhr, je nachdem ob Dienst oder nicht.

von Japhi - am 12.03.2014 14:17
Mein Tagesrhythmus :

5:00 Aufstehen:kaffee:
6:00 Zur Arbeit fahren:sneg:
6:30 Maloche :(
16:00 Nach Hause fahren:spos:
16:30 Hausarbeit, Freizeit etc.:rolleyes:
21:00 Nachtruhe:o

von Der Langenhagener - am 12.03.2014 18:25
Zitat
Der Langenhagener
Mein Tagesrhythmus :

5:00 Aufstehen:kaffee:
6:00 Zur Arbeit fahren:sneg:
6:30 Maloche :(
16:00 Nach Hause fahren:spos:
16:30 Hausarbeit, Freizeit etc.:rolleyes:
21:00 Nachtruhe:o

Deckt sich ungefähr mit meinem Tagesrhythmus. Da ich aber länger als eine halbe Stunde von und zur Arbeit brauche sieht es bei mir dann so aus:
5:00 Aufstehen:kaffee:
5:10 Katzen füttern
5:35 Zur Arbeit fahren:sneg:
6:40 Maloche :(
16:00 Nach Hause fahren:spos:
17:15 Katzen füttern, Katzenklos säubern, Hausarbeit, Freizeit etc.:rolleyes:
21:00 Katzen füttern, anschließend Nachtruhe:o[/quote]

von Harald P. - am 13.03.2014 14:18
Wecken um 5 Uhr. Nach dem Ende der Nachrichten im DLF wird aufgestanden. Die geborgte DeLonghi-Kaffeemaschine braucht tatsaechlich ihre Aufheizzeit, in der ich ins Bad gehe. Gewoehnlich nur Katzenwaesche, duschen gehe ich entweder nach dem Dienst oder abends. Dann wird der Thermobecher mit Kaffee gefuellt, den ich mir mitnehme. Reicht dann sogar noch zum Fruehstueck in der Amtsstube gegen halb 7. Direkt nach dem Aufstehen bringe ich nichts runter.

Meist bin ich gegen 11h15 zu Tisch, auf jeden Fall aber vor halb 12. Dann wird es schlagartig voll in der Mensa. Eine halbe Stunde ist schnell rum. Je nach Arbeitsaufkommen ist fruehestens um 15h00 Schluss. Gibt es viel zu tun oder draengen Abgabetermine, so ist Schluss, wenn alles das erledigt ist. Wenn ich zeitig abhauen kann, dann bin ich nach 25 bis 30 min zuhause. Bei anstaendigem Wetter zieht es mich als Drinnenarbeiter an die frische Luft. Schlafengehen ist spaetestens um 22h00 dran, eigentlich sollte ich aber regelmaessig frueher ins Bett. Nun ja, manchmal ringe ich mich ja dazu durch.

Am freien Wochenende will ich ohne Wecker ausschlafen, bin aber meist recht zeitig munter. Je nach anliegenden Terminen/Verpflichtungen versuche ich die Erholung und die Entspannung nicht zu kurz kommen zu lassen. Lange halte ich abends allerdings kaum noch durch. Fruehaufsteher eben...

von PowerAM - am 18.11.2014 18:51
07:20: Der DLF schaltet sich ein. Bei massiver Tropo blubbert es, und ich weiß, es wird ein schöner Tag in den Bergen ;), ansonsten: Manchmal bekomme ich sogar Inhalte mit.
07:XX (20 < XX

von DH0GHU - am 19.11.2014 17:02
Mit dem DLF beginne ich meinen Tag. Im Auto habe ich im Sommer die Entscheidung getroffen, dass mir die Brandenburgantenne in den 20 - 25 min Fahrzeit auf die Nuesse geht. Also DLF via 5C.

In meiner Amtsstube ist DAB trotz nur 2,7 km zum Berliner Fernsehturm der einzige komfortable Empfangsweg. Das Gebaeude ist so HF-dicht, dass die meisten Kollegen mit dem UKW-Empfang nicht gluecklich sind.

Die "Informationen am Morgen" begleiten mich bis 8 Uhr, zwischen Morgenandacht und Presseschau wird gefruehstueckt. Um 8 Uhr wechsle ich von Koeln ins weissblaue Landesfunkhaus fuer Bayern plus als Tagesunterhaltung. Nervt nie, ist herzlich moderiert und klingt echt menschlich. Falls ich nach 16 Uhr heimfahre, dann darf sich die Brandenburgantenne nochmal versuchen. Falls ich nicht vorbeugend umschalte, entscheidet der erste Titel nach den Nachrichten, ob ich mir Bayern plus und die Volksmusik weiterhin gebe. Ein amtlicher Marsch oder eine schmissige Polka haben durchaus Chancen, mit traditionellen Klaengen aus der Zither kann ich ohne dabei zu sein wenig anfangen.

von PowerAM - am 19.11.2014 18:54
Heute: 10 Uhr aufstehen, ins Bad. Radio an, Klo, Duschen. Dann Frühstück inkl. Filterkaffee, und das in Ruhe. 12 Uhr los zur Arbeit. 20.30 wieder zuhause,essen und ins Bett.
Morgen 4.30 aufstehen, 5 Uhr frühstücken (mit Krümmelkaffee), 5:30 losfahren, gegen 6 auf der Arbeit ankommen. Jeden Tag was anderes.

von Japhi - am 19.11.2014 20:26
Wecker klingelt 7 Uhr. Je nachdem wie oft die oft die Snooze Taste gedrückt wird, stehe ich zwischen 7:15 und 7:30 auf, und verlasse eine gute halbe Stunde* später das Haus. Gegen 8:15, machmal auch halb 9 trudel ich dann -nach Besuch einer Bäckerei- auf der Arbeit ein. Nur dienstags muss ich pünktlich um 8 Uhr da sein, das ist dann manchmal leicht stressig.

*Nach ärztlicher Verordnung soll ich derzeit morgens eine Tasse Tee (bestimmte Mischung) trinken, dies verlängert mein Morgen-Programm um ca. 10 Minuten

von ANDREAS R-|-DJ - am 20.11.2014 19:25
8:00 Uhr Wecker
8:10 Uhr aufstehen, dazu Testprogramm vom neuen Lübecker Lokalradio hören :dx:
8:15 Uhr Wasserkocher, Duschen
8:25 Uhr Tee machen/trinken, Wohnung lüften, dabei Haare fönen
8:30 Uhr Zähne putzen / Badzeugs
8:40 Uhr Fenster schließen, mit dem Fahrrad zur Arbeit

Edit: Der Wasserkocher kocht das Teewasser, nicht das Duschwasser ;-)

von Boombastic - am 20.11.2014 20:43
Bei Spätschicht:

Frühmorgens etwa 12Uhr klingelt der Wecker.

Nachdem der Corpus Gähni in einen öffentlich wirksamen Zustand gebracht wurde ists so halb 1.

Frühstück bis etwa 1.

Danach je nach aktueller Dienstplanung gleich auf Arbeit oder noch zum Einkaufen/Post/jwwdi.

Arbeit bis irgendwas um/nach Mitternacht.

Abendessen nach Heimkunft, restliches rumräumen und so gegen 3Uhr in die Falle.

Bei Nachtschicht (Dienstbeginn 17-23Uhr ist alles dabei) das obige Programm, jedoch gern mal Wecker erst 14-15Uhr.

-> Öfters vor 11Uhr aufstehen könnt ich nicht mehr, hin und wieder muss ich ne Früh oder Tagschicht machen - da bin ich beim ersten Ton des Weckers fertig...

von elchris - am 21.11.2014 01:37
Aus dem Leben eines Pensionärs in einer Seniorenresidenz:

Zwischen 3 und 4 Uhr: Mein "alter Kumpel" Morpheus verlässt mich ohne technische Hilfsmittel. Aufstehen, Katzenwäsche und irgendwas anziehen. Erster Kaffee (vom Vorabend aus der Thermokanne), gerne mit Sahne aus der Spraydose, sonst Kondensmilch. Erstes Zigarillo - muss sein!. Erster Check der Referenz-QRGs. Bei normalen oder lausigen (so wie heute) condx: In den Radio-affinen Foren (mindestens Radioforen, Skywaves, Unlimited-DX) stöbern, dazu meist kein Radio hören, manchmal das ARD-Nachtkonzert; bei angehobenen oder gar guten condx: DXen. Spätestens gegen 5:30 erster frisch aufgebrühter Kaffee (die Küchen-Frühschicht hatte um 5 Uhr Arbeitsbeginn).

Gegen 7 Uhr: Duschen und das volle Bad-px und die frische Tageskluft anlegen, danach Frühstück mit zwei Brötchen (1x Weizen-, 1x Körner-), belegt mit 3x verschiedenem Aufschnitt und 1x Käse (Oberseite Körnerbrötchen). Dazu ein Schälchen voll Konfitüre pur, eine Banane und Kaffee. Bewusste Verweigerung des Ei-Angebots (gekochtes Ei oder Rührei), da Frischei von "Wiesenhof" geliefert.

Ab 8 Uhr "Presseschau Print", anschliessend Spaziergang im Park oder im "Dorf".

Allerspätestens gegen 21 Uhr: Wiedersehen mit Morpheus, nachdem wir uns nach dem Mittagessen schon mal für ein Stündchen getroffen hatten. Derzeitiger Chill-out-Favorit: Dog TV...

von Thomas.Schröder - am 21.11.2014 05:15
Moin Herr Schroeder! :kaffee: Wie stehen die Nachbarn zu Fruehaufstehern?! Oder geht alles so lautlos, dass niemand etwas mitbekommt?

Mittagschlaf... In meiner Kindheit konnte man mich damit jagen, heute ist es Erholung pur! Nach nur einer Stunde, fuer die ich mir dann aber einen Wecker stellen muss, bin ich wieder voller Energie. Sollte man hier im Dienst auch so machen!

Dass ich um 15 Uhr heimfahren kann, das sollte nach 8,5 h Dienst (netto) eigentlich selbstverstaendlich sein. Praktisch ist es davon abhaengig, ob es nicht kurz vorher noch eilige Sofortsachen gab oder es der Arbeitsanfall einfach nicht erlaubt, weil sich dann Sachen aufstauen wuerden. In dieser Woche gelang es mir nur am Montag. An allen anderen Tagen mussten zwischen 45 min und 2 h drangehangen werden. Ich weiss selbst, dass hier so ziemlich alles falsch organisiert ist. Aber ich vermag es nicht zu aendern. Fakt ist auch, dass der Arbeitsanfall fuer zwei Mitarbeiter schon reichlich ist und meine Kollegin gern und haeufig auch laenger krank ist und dadurch auch kaum Zeit hat, ihren Urlaub zu nehmen. Also ist sie entweder krank oder hat Urlaub. Laenger als ein paar Tage am Stueck haelt sie jedenfalls nicht durch. Fakt ist auch, dass trotz oder weil "Oeffentlicher Dienst" dagegen kaum etwas zu machen ist. Unter dem Strich muss ich hier meist 200 % leisten. Und wenn ich nicht alles in der regulaeren Zeit geschafft habe, dann muss eben laenger gemacht werden. Was heute nicht geschafft wurde, das kommt sonst morgen "oben drauf".

von PowerAM - am 21.11.2014 05:31
Zitat
PowerAM
Moin Herr Schroeder! :kaffee: Wie stehen die Nachbarn zu Fruehaufstehern?! Oder geht alles so lautlos, dass niemand etwas mitbekommt?


Auch Moin!
Bisher gab es keine Klagen. Um den - dieser Tage ja durch unerlaubten Waffenbesitz aufgefallenen - Herrn Lindenberg zu zitieren: "Alles cool, keine Panik!".

von Thomas.Schröder - am 21.11.2014 05:55
Zitat
PowerAM
Ihr habt morgens die Ruhe weg... :kaffee: Das ist hier im Osten undenkbar.


Wir frühstücken und Eiern dafür nicht erst im Dienst :p

von Japhi - am 21.11.2014 09:34
Die Frühaufsteherei ist ein Grund, nicht in den Osten zu ziehen. Die nach wie vor desolate Arbeitsmarktlage ein zweiter. Zwar gibts mittlerweile auch "im Osten" Firmen, die händeringend Fachkräfte suchen, aber zu Konditionen, wo selbst die Gegenrechnung mit günstigen Häuserpreisen keine besondere Attraktivität aufkommen läßt...

von DH0GHU - am 21.11.2014 12:39
Wohl dem, der es sich leisten kann, mittags ungestört(!) einen kurzen tiefen Powernap zu machen. Ab und zu gibt es die Möglichkeit und nach nur einer halben Stunde richtig weggetreten zu sein ist man wirklich wieder topfit für den Rest des Arbeitstages. Klar geht es auch ohne aber man ist nach einem Powernap deutlich konzentrierter und erholter. Wird nur leider von vielen Kollegen oder auch Vorgesetzten nicht als Erholung zur besseren Leistung gesehen sondern als Disziplinlos o.ä.

von CBS - am 21.11.2014 12:52
Zitat

Wird nur leider von vielen Kollegen oder auch Vorgesetzten nicht als Erholung zur besseren Leistung gesehen sondern als Disziplinlos o.ä.


Egal, was man tut, es wird negativ bewertet. Bei uns ist es schon das Nicht-durch-die-Gegend-rennen, was abfällige Blicke bringt. Hinsetzen geht schonmal gar nicht, auch wenn es teilweise zur Arbeit gehören sollte.

von Japhi - am 21.11.2014 12:58
Zitat
WiehengeBIERge
Ich wache immer genau eine Stunde bevor mein Wecker klingelt von selbst auf. Egal. auf welche Zeit ich den Wecker stelle.


Dieses beneidenswerte (?) Gen fehlt mir, anderenfalls hätte ich heute um 04:20 meine Weckanlage gehört und entsprechend mein Programm von Seite 1 abgespult. Stattdessen kam ich...

Zitat

genau eine Stunde


zu spät zum Frühdienst... :mad:

von Erich Hoinicke - am 22.11.2014 08:24
Wenn mit Kinderentertainment (3x in der Woche):

0845 wecken durch die OW (geht zur Arbeit)
0845 bis ca. 1030 Kinderentertainment durch Papa persönlich
1030 bis 1200 Vorbereitung+Zubereitung Mittagessen
1200 bis 1245 Mittagessen
1245 bis 30 Min vor Dienstbeginn Erholungsphase
30 Min vor Dienstbeginn Dusche + Rüsten der Uniform, Jause und Equipment
10 Min vor Dienstbeginn Abfahrt (4 km einfach)
Dienstdauer zwischen 06:30 und 13:30 Stunden, Jause in 1. oder 2. Pause, Schwarztee gerne in der vorletzten Pause
Dienstende zwischen 2030 und 0400 je nach Wochentag

Wenn ohne Kinderentertaiment:
Aufstehen gegen 1030 dann wie oben

Wochenende:

Wie oben, nur die OW kocht dann und bespaßt die Kinder.
Mein Wochende ist manchmal auch wochentags oder an zwei verschiedenen Wochentagen.

Frühdienst?
Existiert, aber nur notfalls und nur Sonntags wenns gar nicht anders geht und alle Personalreserven schon mobil sind....

M.

von Cyberjack - am 29.11.2014 12:49
Zitat
fatal disk error

Was mich aber wirklich interessiert: Wie kommst du auf Studio Braunschweig :confused:


Wenn ich mich recht erinnere, war PowerAM doch früher regelmäßiger Hörer vom "Vögelchen" NDR 1 Niedersachsen und hat die 98.0 vom Sender Torfhaus/Harz-West an seiner Arbeisstätte gehört. Nach einer weiteren Programmreform fiel das wohl irgendwann flach.
Entsprechende Berichte seinerseits müssten hier im Forum noch zahlreich zu finden sein :D

von pg09 - am 06.12.2015 01:43
Du bist ein aufmerksamer Beobachter! :spos: Mein Dienstort war von 2009 bis 2013 in Kloster Lehnin. Mit etwas Antennenaufwand war damals NDR1 NDS im Landkreis Potsdam-Mittelmark vom Torfhaus ortsfest staendig mit witterungsbedingten Signalschwankungen durchhoerbar. Und richtig ist auch, dass ich mit der Programmreform, die aus dem "Voegelchen" eine heisere Nebelkraehe gemacht hat, das Programm verlassen habe.

Die Alternative hiess und heisst fuer mich nun Bayern plus und kommt ueber den Berliner Kanal 7B in meine Amtsstube. Sie ist seit dem Spaetsommer 2013 nur noch 2,2 km Luftlinie vom Berliner Fernsehturm entfernt. Allerdings ist das Dienstgebaeude so HF-dicht, dass UKW-Radioempfang ein ziemlicher Krampf ist und viele meiner Kollegen von meinem astreinen Radioempfang begeistert waren und selbst DAB-Radios kauften. Selbst wenn dort auch nur die rbb-Programme dudeln, sie tun es aber ohne Rauschen oder reflexionsbedingte Verzerrungen.

Wegen der kuerzeren Fahrstrecke nach Berlin kann ich morgens eine halbe Stunde spaeter aufstehen und fahre statt gut 1000 km in der Woche nur noch zwischen 220 und 250 km.

von PowerAM - am 06.12.2015 07:34
Morgen früh geht's um 2.45 aus den federn. Um 13.00 dann Feierabend. Soweit der stand in der Frühschicht. Die Woche darauf Arbeitsbeginn um 13.00 und Feierabend um 21.00.
Trotz des frühen tagesbeginn in der früh Schicht ist mir der Feierabend zur Mittagszeit hundertmal lieber als die blöde Spätschicht !

von B308 - am 06.12.2015 18:09
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