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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
11
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant, RHB-Zug, Christoph Heuer, tw-237

Bericht vom Arbeitseinsatz am 4.2.2006

Startbeitrag von Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant am 05.02.2006 09:14

Team 66 und Kollektiv 44 im Großeinsatz!

Der gestrige Arbeitseinsatz war ein voller Erfolg!
Ich glaube, daß so viele Helfer noch nie anwesend waren- aber jeder hat was zum Arbeiten bekommen!

Danke auch an den VBLu Club21 mit „Anhang“... :D

Ein paar Bilder von den diversen Arbeiten:


Der 44 wird angeschliffen, um einen Überblick über die nötigen Ausbesserungsarbeiten zu bekommen. Man schleift sich da fast einen Wolf... :D


Auch am Dach vom 44 geht’s weiter, die „Kosmetik“ ist weitgehend erledigt, demnächst werden die wenigen schadhaften Stellen ausgebessert.


Die Türen vom 44 wurden abgeschmiert, jetzt schiebts wieder besser.



Auch die Linie 6 ist wieder da! Danke, Henning!

Beim 66 war hauptsächlich „Dreckarbeit“ angesagt:



Abschrubben vom Boden, Reparatur der Holzleisten. Nächste vorgesehene Arbeit ist die Reinigung der vom innen zugänglichen Mechanikteile. :D


Der Fahrerstand vom 66. Wenn die Innenarbeiten weitgehend fertig sind, geht’s an die Aufarbeitung der beiden Fahrerstände. Schön, daß man noch bequem auf „Lagerware“ zurückgreifen kann..

Es geht voran! :)

Antworten:

Der Tacho ist ja riesig ! Sieht aber so aus, als wäre der später reingekommen.

Von diesen Deuta-Tachos gab es ja sehr viel verschiedene Variationen (bis 60, bis 70, bis 80 Km/h oder in groß und klein, mit weißem, schwarzem oder blauen Hintergrund).

von RHB-Zug - am 05.02.2006 10:40

Tachometer



Der Fahrerstand im Originalzustand.
Die BBC-Wagen waren aber ein wenig anders aufgebaut. Der Fall, daß bei der OEG zwei Fahrzeuge identisch sind, wurde bis heute noch nicht beobachtet... :D

von Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant - am 05.02.2006 12:07

Re: Tachometer

Achso, aber vielleicht liegt es ja auch daran, dass der Tw damals schon als Eisenbahnfahrzeug zugelassen wurde und als solches einen Tacho haben musste.

Kommt das hin ?

von RHB-Zug - am 05.02.2006 14:13

Wie bitte?

Äh, das kapiere ich jetzt aber nicht ganz...

Als was soll der Tw denn sonst zugelassen worden sein, wenn nicht als Eisenbahnfahrzeug? :confused:

von Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant - am 05.02.2006 14:22

Re: Tachometer

Ich meine einen Unterschied zwischen EBO und BoStrab im Bezug auf das Vorhandensein eines funktionierenden Tachos, comprende ?

von RHB-Zug - am 05.02.2006 15:08

Re: Tachometer

Jo, awwer des Ding war doch schon immer für EBO zugelassen. Wie der Name schon sagt, war die ÖG noch nie ne Straßenbahn.

von tw-237 - am 05.02.2006 16:00

Re: Tachometer

Wäre mir auch nie in den Sinn gekommen, das zu behaupten.

Allerdins vermute ich, dass jeder Unwissende, dem man ein Foto von nem OEG-Tw. zeigt, "Straßenbahn" sagt, wenn man ihn fragen würde, was das auf dem Bild sei.

von RHB-Zug - am 05.02.2006 17:35

Die Unwissenden...

..sitzen auch (und ganz besonders) in den Redaktionen der örtlichen Lokalzeitungen und Fernsehsender. Deren Tätigkeit wird gemeinhin als "Tangln" bezeichnet... :D

Thema ist jetzt aber schon zu weit abgeschwoffen... ;)

von Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant - am 05.02.2006 17:59

Schleifen

Hallo,

Zitat
Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant
(...)
Der 44 wird angeschliffen, um einen Überblick über die nötigen Ausbesserungsarbeiten zu bekommen. Man schleift sich da fast einen Wolf... :D


Was soll mit den angeschliffenen Stellen denn passieren? Einfach nur Grundieren und neu lackieren, oder sind da größere Arbeiten vonnöten? Soll der Lack vielleicht ganz vom Blech verschwinden? Mit welchem Werkzeug arbeitet Ihr dort?

Auf dem dritten Bild sieht man ein Ergebnis des Schleifens übrigens überdeutlich: Schleifstaub in der Luft und auf der Linse.

Viele Grüße

Christoph

von Christoph Heuer - am 05.02.2006 18:26

Re: Schleifen

Abschleifen, grundieren und spachteln. Da der Wagen bei der HSB anläßlich der letzten "Neulackierung" nur überpinselt wurde, inclusive der schon vorhandenen Roststellen unter den Verkleidungsblechen, sind da zu viele Lackschäden in Form vom Rissen vorhanden. Dort wo keine Risse (aufgrund darunterliegenden Rost) erkennbar sind, hält der Lack noch sehr gut (oh ja! :D ) und wird an diesen Stellen nur angeschliffen.
Deswegen wird der Wagen, der von der Grundsubstanz noch gut ist, nur ausgebessert. Die bereits neulackierten Stellen (Puffer etc.) machen schon einen so guten Eindruck, daß der Entschluß gefaßt wurde, den Wagenkasten neu zu lackieren. Selbst das Dach, das für den Laien einigermaßen "suboptimal" aussah, wurde nach Begutachtung durch einen sachkundigen Dachdecker als noch gut brauchbar eingestuft. Es müssen nur an den Kanten einige Ecken ausgebessert werden, dafür ist das KnoffHoff und Material schon da. :)



von Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant - am 05.02.2006 20:46
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