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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Kirunavaara, Stefan Klein, Rastatter Kundendienst, oxmoxtatze, Centerleiter Leimen, Führerbremsventil

Noch'n paar alte Busbilder

Startbeitrag von Führerbremsventil am 16.03.2006 19:54

.Nachdem sich ja sogar Herr Bassemoluff für meine alten Omnibusbilder begeistern kann, hier noch eine kleine Auswahl...



Käfertal Rathaus im Januar 1990.




In den frühen 90'er Jahren fuhren erstmals Subunternehmer auf den MVG-Linien. Außer Rainbow-Tours Zimmermann war dies die Fa. Beth aus Lampertheim, die auf den Linien 53 und 81 mit zwei ehemaligen MVG Bussen (201 und 209) und zwei ex-Wiesbadener O305 (orange-weiß lackiert mit Stülb-Front) unterwegs waren. Und auch auf der 51 fuhr ein Beth-Bus - dieser O307 ex Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn.




KOM 177 wartet im Mai 1985 in Käfertal auf seine Abfahrtszeit.




Im August 1990 sah es in Neckarau West noch so aus.




Als am Wasserturm noch Busse abfuhren - am 20. Juni 1990.




Am 10. Dezember 1990 war es in Mannheim nicht nur kalt - auch die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch...

Antworten:

Eines kapiere ich bis heute nicht: Man will im VRN alles einheitlich machen, warum haben dann die großen drei bis heute nicht ALLE dreistellige Liniennummern (wir in SP haben 1997 zur Einführung des 30min Taktes umgestellt) auf den Strab und KOM Linien ? Warum Buchstaben bei den KOM Linien ? Nur verwirrend........



von Centerleiter Leimen - am 17.03.2006 11:43
von den großen Drei, stellte Ludwigshafen als einziger (zumindest Bus) mit MVG 2000 um.

Wenn ich mich richtig erinnere, wollte Mannheim mit den Buchstaben auch optisch die Buslinien von den Straßenbahnlinien abtrennen (war ja früher Fließend bis 49 Strab ab 50 Bus).

Buchstaben können teilweise als Fahrgast auch orientieren (siehe Darmstadt fast alle Linien zumindest eine Richtung ableitbar), wobei ich in Mannheim außer leichtes Nord/Süd-Gefälle noch kein großes System erkennen kann - Auch vor dem Hintergrund, dass der 91er mit der Begründung "keine Mammutlinien" die Blumenau statt an den B als Fast-komplett-Nachfolger an den neuen A abtrat.
Gerade der B führte die Begründung damals noch mehr Absurdum, da er die Rheingoldhalle und AFAIK auch im Sommer das Strandbad zusätzlich noch vom 75er (IRC) bekam.

Heidelberg nutzt teilweise (BRN sub-linien) das VRN-Schema.

von oxmoxtatze - am 17.03.2006 17:13
Das soll in absehbarer Zeit in rnv-Land passieren. Gerüchte munkeln da von Ende des Jahres, wenn z.B. HD seine dann fällige Umsortierung des Liniensystems fertig hat.
Eine offizielle Antwort von der rnv beinhaltete zumindest, daß es beabsichtigt ist und baldmöglichst passiert...

von Rastatter Kundendienst - am 17.03.2006 17:50

Liniennummern/Buchstaben

Böse Zungen behaupten, Mannheim hätte mit den Nummern seiner Buslinien nicht "hinter" Ludwigshafen liegen wollen. Eigentlich hätte Mannheim nämlich nach VRN-Schema die 200er-Reihe zugestanden. Also zauberte man die Buchstaben aus dem Hut. Ich weiß nicht, was da dran ist...

Richtig schön verwirrend fand ich auf jeden Fall, daß "E" plötzlich eine reguläre Linie war und Einsatzwagen zu Verstärkern "V" mutierten. Zumindest auf Mannheimer Seite. Nun soll es durchaus vorkommen, daß Ludwigshafener Einsatzwagen auf Schienen rechtsrheinisches Territorium befahren, womit es dort doch wieder E-Wagen gibt, die keine normale Linie darstellen. Wie gut, daß die meisten Fahrgäste noch eine Straßenbahn von einem Bus unterscheiden können.

Auch klasse: einrückende Straßenbahnkurse ein und derselben Linie heißen mal V, mal 3E. Ist das eigentlich noch so?

von Kirunavaara - am 17.03.2006 18:04

es gibt auch die Legende

daß die Buchstaben Arbeitstitel waren und ein Obermufti das gesehen hat und das so toll fand, daß die Buchstaben dann durchgesetzt wurden.

Im Übrigen ist es bis heute so, daß die Ludwigshafener als E fahren und die Mannheimer als V. Wobei man manchmal auch die (zumindest dort) völlig überflüssige Linie 9 am Berliner Platz sichten kann. Angeblich gibts für Linienfahrten nämlich geld und für einrücker nicht. Deswegen würden manche Einrücker als 9 fahren. Die Linie hat die Nummer 9 aber absolut nicht verdient, denn sie ist lediglich eine Verstärkerlinie mit eingeschränkten Betriebszeiten, teilweise sogar ohne erkennbaren Takt. Sie penetriert damit das Liniennetz an sich, auch aufgrund der Tatsache, daß verkürzte Fahrten bis Weberstraße nicht als 9E, sondern als 9 gefahren werden.

Der Wegschmiß der Busbuchstaben und vernünftige Liniennummern sind überfällig, dann kann man endlich auch wieder vernünftige E-Wagen verwenden

von Stefan Klein - am 17.03.2006 18:19
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