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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
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vor 10 Jahren, 10 Monaten
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Linie 8 muss wieder her, Stefan Klein, Drehgestell, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., VRR-Linie 112, Tw237, E40, Lokleitung, Gunther H. Schweickert, Funkenkutscher

Kettenbilder HSB 236

Startbeitrag von Linie 8 muss wieder her am 29.12.2006 08:03

OEG Bhf Handschussheim 18.10.1975


Als in Heidelbergs Hauptstrasse noch die Straßenbahn fuhr L2 18.10.1975


Freiburger Straße jetzt mit jacom Werbung 31.10.1988


L2 Pfaffengrund Eisenbahner Sportplatz 01.05.1989


Ladenburger Str 01.04.1990


L2 Bismarckplatz 22.07.1991


L1 Hauptbahnhof HD, Appel Werbung, September 1997


L3 Leimen Kurpfalzzentrum bfw 25.07.2000 als Teil der TraktionTw 297



Ludwigshafener Kettenbilder

Appel-Werbung berichtigt nach Hinweis von Funkenkutscher. Danke!

Antworten:

Von meinen Digitalbildern vom 236 ist mir nach Abk.....ten der Festplatte nur noch das hier geblieben:


Es wurde irgendwann im Frühjahr am Römerkreis aufgenommen.

von Tw237 - am 29.12.2006 09:14
Vom 236 habe ich zwei Fotos. Das erste stammt aus der Zeit, als ich noch kein eigenes Auto hatte und Pappas Kadett verschrammen durfte - Linie 3, Rohrbach, 02. April 1986:



Gut zwei Jahre später ist er gerade vom Betriebshof kommend Richtung Ernst-Walz-Brücke eingebogen, Linie 4, 06. Mai 1988:


von Lokleitung - am 29.12.2006 09:40
7. Bild
Zitat

L1 Hauptbahnhof HD, Opel Werbung, September 1997


Das ist keine Opel Werbung, sonderm Werbung für "APPEL- Computer". Das war? mal ein kleiner Computerladen in HD.

von Funkenkutscher - am 29.12.2006 10:50
.

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 29.12.2006 12:29

Re: Kettenbilder HSB 236/Linie 8

Ich würde ja glauben, dass Tw 236 an ein und demselben Tag (18.10.75) sowohl auf Linie 2 als auch auf 3 fährt - aber NICHT, dass zwischendurch auch noch die Steckdose von der Frontpartie entfernt wird...

von Gunther H. Schweickert - am 29.12.2006 13:18

ich würde sogar anzweifeln

daß der 236 jemals mit einer Steckdose rumgefahren ist. Soweit ich weiß, waren die Federspeicherwagen nicht mehr für Beiwagenbetrieb ausgelegt und hatten folglich keine Fabegdosen mehr. Der Wagen auf dem ersten Bild muß also eine Wagennummer unter 229 haben - vielleicht isses ja der 226?

(trotzdem danke für die vielen tollen bisher gezeigten Bilder!) :)

von Stefan Klein - am 29.12.2006 13:33

Re: ich würde sogar anzweifeln

Zitat
ferdifuchs
daß der 236 jemals mit einer Steckdose rumgefahren ist. Soweit ich weiß, waren die Federspeicherwagen nicht mehr für Beiwagenbetrieb ausgelegt und hatten folglich keine Fabegdosen mehr. Der Wagen auf dem ersten Bild muß also eine Wagennummer unter 229 haben - vielleicht isses ja der 226?

Ich werde mir wohl das Orginaldia nochmals vornehmen müssen... auf dem Scan sieht es schon wie 236 aus.
Dein Fabegdosenargument zieht allerdings nicht. Bei Basten/Jeanmaire Heidelberger Strassenbahnen findet man als Bild 119 den Tw 231 mit Dose, als Bild 134 den Tw 232 mit Dose und als Bild 136 den Tw 230 mit Dose. Mal sehen, was ich rausbekomme.

von Linie 8 muss wieder her - am 29.12.2006 14:08

Re: ich würde sogar anzweifeln

Dein Fabegdosenargument zieht allerdings nicht. Bei Basten/Jeanmaire Heidelberger Strassenbahnen findet man als Bild 119 den Tw 231 mit Dose, als Bild 134 den Tw 232 mit Dose und als Bild 136 den Tw 230 mit Dose. Mal sehen, was ich rausbekomme.
Hmmm, ich kann leider keinen Augenzeugenbericht von dereinst abgeben, da ich damals noch in anderer Molekülzusammensetzung den Planeten hier belebte. Das Argument "Federspeicherwagen keine Fabegdosen" wurde mir mal so erklärt - der Umbau auf Verbände soll ein größerer Eingriff in die Fahrzeugelektrik bedeutet haben, weswegen auch nur eine Stirnseite "aufgebohrt" wurde und nicht beide, eben weil nichts vorhanden gewesen sein soll. Bildargumenten aus der damaligen Zeit beuge ich mich jedoch selbstverständlich

von Stefan Klein - am 29.12.2006 14:20

Re: ich würde sogar anzweifeln

Zitat
ferdifuchs
Das Argument "Federspeicherwagen keine Fabegdosen" wurde mir mal so erklärt - der Umbau auf Verbände soll ein größerer Eingriff in die Fahrzeugelektrik bedeutet haben, weswegen auch nur eine Stirnseite "aufgebohrt" wurde und nicht beide, eben weil nichts vorhanden gewesen sein soll. Bildargumenten aus der damaligen Zeit beuge ich mich jedoch selbstverständlich


Verstehe ich das jetzt richtig? Man hat Dir erklärt, für den Beiwagenbetrieb habe man nur auf einer Seite des Tw eine Fabegdose angebracht. Wie sollte dann der Betrieb an den Kuppelendstellen funktioniert haben. Und dass das funktioniert hat, weiß ich noch aus eigener Anschauung - und kommt zu gegeben Zeit bei den Kettenbildern, wenn die entsprechenden Nummern dran sind.

von Linie 8 muss wieder her - am 29.12.2006 14:39

nein, nicht damals

Ich habe mal erklärt bekommen, daß der Umbau der Federspeicher-GT6 um die Jahrtausendwende, als die Verbände gebildet wurden, eine größere Aktion war, weil eben die Bordelektrik der Federspeicherwagen nicht auf den "Anschluß" weiterer Fahrzeuge ausgelegt gewesen sein soll. Diese seien ab Werk ohne Dosen gekommen und wären nie mit Beiwagen gelaufen. Die Solenoidwagen wären nach Abschaffung der Beiwagen einfach nur der Dose beraubt worden und man hätte an Stelle der Dosen ein Blech drübergeschweißt. Da ich bisher nie etwas gegenteiliges gehört habe erschien mir dies schlüssig und glaubwürdig. Wenn das jetzt anders war, dann werd ich das glauben, weil ich es eben aufgrund meines verhältnismäßig jugendlichen Alters eben nicht besser weiß und mich daher auf Erzählungen und Bildtatsachen verlassen muß und mich gerne eines besseren belehren lasse.

Wenn nun tatsächlich Federspeicherwagen mit Hänger liefen (und das liefen sie ja dann auch nicht lang, mit der Beschaffung der Achtachser war das Thema Beiwagen ja ohnehin weitestgehend erledigt), dann könnte ich mir vorstellen, daß das eine Art Mißverständnis war, bei genaueren Überlegungen fällt mir nämlich ein, daß man 24V für den Beiwagenbetrieb damals womöglich gar nicht gebraucht hat, weil man es im Beiwagen mit Glühbirnen und Bremsstrom zu tun hatte, und das sind keine 24V sondern Fahrdrahtspannung, und dann ist das Argument "größere Eingriffe um Verbandsfähigkeit herzustellen und deshalb nur einseitig umgebaut" auch wieder schlüssig. Denn die waren demnach dann auch bei den Solenoidwagen nie nötig und nicht vorhanden und hätten bei Ertüchtigung der 3 Vorgängerserien auch einen solchen Aufwand bedeutet (nebst dem obligatorischen Einbau von Federspeicherhaltebremsen)

von Stefan Klein - am 29.12.2006 14:53
Noch ein aktuelles Bild vom 236:



von E40 - am 30.12.2006 08:05

Es scheint der 236 zu sein

Jetzt habe ich mal mit größerer Auflösung gescannt und etwas geschärft:


Ganz sicher ist es immer noch nicht, aber 236 scheint mir wahrscheinlicher als 226. Vielleicht hat ja irgendwer so ein Programm, das damit noch besser umgehen kann.
Ich vermute inzwischen, dass das Datum nicht stimmt.

von Linie 8 muss wieder her - am 30.12.2006 10:57

stimme ich zu

die 2. Ziffer ist eher eine 3 als eine 2, und die 3. Ziffer eher eine 6 als eine 8.



von VRR-Linie 112 - am 30.12.2006 18:40

Re: ich würde sogar anzweifeln

Es ist der 236. Die gleiche Werbung hatte nur noch der 235. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatten nur die Federspeicherwagen 4 gleiche Seitenfilme. Bei den Solenoidwagen war vorne links ein kleiner Filmkasten am unteren Ende der Scheibe angebracht und ausgerechnet diese Scheibe hatte kein Klappfenster.

von Drehgestell - am 30.12.2006 20:31

Re: ich würde sogar anzweifeln

.

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 30.12.2006 20:58

Re: ich würde sogar anzweifeln

Man kann auch an den Türtastern - zu Zeiten der FABEG-Dose - erkennen, daß es sich um einen Federspeicherwagen handelt, ebenso sieht man es auch am DREHGESTELL. Es ist also der 236.

von Drehgestell - am 01.01.2007 20:09
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