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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Tw22, Lokleitung, bovbjerg, Stefan Klein

Link zu Karsruher Gerümpel in Minsk

Startbeitrag von Stefan Klein am 29.01.2007 07:12

Hab diese Seite beim Stöbern entdeckt, bei DSO hatte auch mal jemand Bilder sehen wollen, vielleicht interessiert es ja noch jemanden ;)

Galerie GT8
Tatranten hamse auch
russisches mit Lyrabügel

btw: der google-Übersetzer russisch auf englisch is zwar nich perfekt, aber zum durchwurschteln und Bilder finden reichts. @ Lokleitung: Du nicht. Du sagst uns lieber, wieviele russische Rechtschreibfehler Du finden konntest...

Sprachtools von Guhgl
Die Webseite über den Krempel in Minsk

Viel Spaß

Antworten:

Da haut es mich um

Nicht nur, dass auch hier wieder die Karlsruher oft als "Duewag GT8" bezeichnet werden (ich denke, bei der Entfernung zu Deutschland ist das verzeihlich).

Nein, die Seite heißt "BYTRANS - Belorusskij Transport" (als etwa "ÖPNV in Weißrussland") und im Untertitel "Трамвай, троллейбус, метро, автобус, маршрутное такси", also "Straßenbahn - Obus - Metro - Bus - Linientaxi"

Linientaxi :-(

@ferdi: zum Rechtschreibfehler finden ist mein russisch noch viel zu schlecht, da mach eher ich welche dazu. im Übrigen weiß ich nicht, ob man in Weißrussland überhaupt noch das normale russisch verwendet. (In der Ukraine versucht die Obrigkeit z.B. seit Jahren das Ukrainisch wieder durchzusetzen, welches sich in vielen Punkten vom Russisch unterscheidet und noch mehr Buchstaben im Alphabet hat. Das gelingt aber nur bedingt, im Prinzip kommt man mit russisch weiterhin durch. Offizielle Amtssprache ist ukrainisch...).

Aber schön zu sehen, in welch gutem Zustand sich die Karlsruher befinden, mit originalen Zielfilmen für die Liniennummern und offensichtlich richtig gut gepflegt. Und auch die gelbe Lackierung mit dem grünen Streifen unten gefällt mir sehr gut. Ist zwar keine Schmalspur (Gruß an die Semmelbahn), aber sollte man trotzdem mal hinfahren.

von Lokleitung - am 29.01.2007 07:31

Und dieses Bild fand ich besonders interessant:



Dabei ist doch Halteverbot an der Linie 5....

von Lokleitung - am 29.01.2007 07:40

Kleine Anmerkung (und ein paar UA-Bilder) (war: Re: Da haut es mich um)

> im Übrigen weiß ich nicht, ob man in Weißrussland überhaupt noch das normale russisch verwendet.

Meines Wissen wird in Belarus handelsübliches Russisch gesprochen.

> (In der Ukraine versucht die Obrigkeit z.B. seit Jahren das Ukrainisch wieder durchzusetzen,
> welches
> sich in vielen Punkten vom Russisch unterscheidet und noch mehr Buchstaben im Alphabet hat.
> Das gelingt aber nur bedingt, im Prinzip kommt man mit russisch weiterhin durch. Offizielle
> Amtssprache ist ukrainisch...

Sprachlich ist die Ukraine zweigeteilt - vielleicht ein bißchen vergleichbar mit Belgien.
Im (armen) Osten (Krim, Donbass-Region) wird nahezu ausschließlich russisch gesprochen. Die Krim ist eh nur von Russland geborgt und in die Bergbaugebieten sind sehr viele Russen zwangsumgesiedelt worden. Daher hat das Ukrainische dort keine Tradition.

Im (nicht ganz so armen, aber bei weitem noch nicht reichen) Westen (= ex. Österreich Ungarn) wird nahezu ausschließlich ukrainisch gesprochen.

In Kiew ist fast alles zweisprachig beschildert. Ich weiß leider aus dem Stehgreif nicht, was gesprochen wird. Mir kam damals beides 'spanisch' vor (Hi Hi Hi, Brüllergag ;-) ).

Da mir heute abend ein wenig langweilig war habe ich mal ein paar Bilder aus der Ukraine gescannt.
Die Tatras sind in Donetsk aufgenommen. Die zeitlos hässlichen Schuhkartons fuhren in Makejewka umher (Muß ein Erfolg gewesen sein, immerhin wurden von den KTM5 roundabout 17.000 Stück hergestellt. Der Nachfolger KTM8 war dagegen mit 8.000 eine Kleinserie). Makejewka hatte in den 90er noch 6 Linien und über 100 Wagen, die in Traktion und dichtem Takt fuhren.
Zum Besuchszeitraum 2001 fuhr noch eine Linie, zweigeteilt, beheimatet in zwei (!) unterschiedlichen Betriebshöfen. Einer besaß noch zwei grundsätzliche betriebsfähige Wagen (und benötigte für den täglichen Auslauf einen), der andere Btf besaß 3 betriebsfähige Wagen (mußte jedoch auch täglich zwei einsetzen).
2006 wurde der Betrieb meines Wissens (trotz zwischenzeitlich neu gebauter Zentrumsschleife) stillgelegt.

Bei letzten Bild kommen die Rätselfreunde auf ihre Kosten: Was ist das und warum muß sowas in D so kompliziert gelöst sein.

Hier gehts los:
Eng geht es zu. Insbesondere die örtlichen Großhändler nutzen jeden cm² Verkaufsfläche und lassen der Strassenbahn nur ein Minimum Wackelraum.


Dichter Takt entlang einer 'platt wie ein Duschhandtuch' - Strecke.


Außenendstelle "Schacht Nr. 12-18". Wahrlich eine Bergbauregion.


Wechsel ist düstere Makejewka. Nicht nur der Betrieb lag quasi darnieder (s.o.), auch das Wetter spielte nicht mit. Eine gehörige Portion "Grundsmog" gehört im Donbass jedoch zur Standardausstattung.


Nochmal Makejwka, jetzt mit Sonne. Dafür ist der Wagen etwas mitgenommen. Die Gruppe hatte sich jedoch schon an diese Verhältnisse gewöhnt, so daß auch dieses Exemplar als "quasi neuwertig" durchging.


Und nochmal Makejweka, nochmal der Wagen 195. Da der Gruppe eine Sonderfahrt zugesagt wurde mußte der Betrieb für normale Fahrgäste leider eingestellt werden. (Der andere Wagen im Depot war defekt.) Die wenigen Fahrgäste haben wir nach intensiver Diskussion mit dem Personal dennoch mitgenommen (und die Fotografenhorde hat sicherlich einen unvergessenen Eindruck hinterlassen)

Im Hintergrund einer der Gründe für die erhebliche Umwerltverschmutzung in dieser Region.

Letztes Bild: Ein Detail von ... ?


von Tw22 - am 29.01.2007 20:59

Linientaxi vs. Marschrutka/ teils OT

Hallo Ralf,

zwar ist die Marschrutka mit Linientaxi richtig übersetzt - das Angebot aber ein ziemlich anderes.

Die dortigen Linientaxis (Praxiserfahrung: Leningrad/ Sankt Petersburg) sind ein Zusatzangebot im (kleiner werdenden) Liniennetz, sind moderat teurer als reguläre Linien und in aller Regel nicht durch die allgemeinen Monatskarten gedeckt. Die Kleinbusse fahren festgelegte Linien - es gibt aber "Aussteigen auf Zuruf".

Als Fahrzeuge fährt alles, was irgendwie 9 oder mehr Plätze hat; das Angebot ist oft deutlich besser geworden und die Marschrutka ist nicht so negativ gesetzt wie hier die Linientaxis.

Man ist meist schneller unterwegs, hat einen Sitzplatz - darin liegt aber auch der Nachteil des Angebots: Wenn voll, dann voll. Will heißen, das Dingen nimmt einerseits nur soviele Leute mit, wie Sitzplätze vorhanden sind - fährt aber andererseits mit leeren Plätzen am Startpunkt auch nicht los. Ist uns auf dem Weg zum Flughafen passiert - die Linienbusse sind unerwartet oft gefahren (importierte Alt-Postbusse:-) und so legten wir mit den anderen Fahrgästen für die fehlenden Plätze zusammen..

Aber letztlich ist es hier wie dort - wenn Du nur lange genug vergeblich auf Bus oder Bahn gewartet hast, freust Du Dich auch über ein Sammeltaxi :-).

Ukraine - nach meinem Empfinden gab es in den 90ern eine starke nationale Strömung in der Bevölkerung, die eine Loslösung von Rußland (und seiner Sprache) und eine Stärkung der eigenen nationalen Identität wollte. Beides haben sie erreicht - und daß Ukrainisch nun die Landessprache ist - eigentlich logisch.

Viele Grüße
Andrej

von bovbjerg - am 29.01.2007 21:10

Re: Linientaxi vs. Marschrutka/ teils OT

> Die dortigen Linientaxis (Praxiserfahrung: Leningrad/ Sankt Petersburg) sind ein Zusatzangebot im
> (kleiner werdenden) Liniennetz, sind moderat teurer als reguläre Linien und in aller Regel nicht durch
> die allgemeinen Monatskarten gedeckt. Die Kleinbusse fahren festgelegte Linien - es gibt aber
> "Aussteigen auf Zuruf".
>
> Als Fahrzeuge fährt alles, was irgendwie 9 oder mehr Plätze hat; das Angebot ist oft deutlich besser
> geworden und die Marschrutka ist nicht so negativ gesetzt wie hier die Linientaxis.

Einspruch!

Die Linientaxis in Osteuropa sind überwiegend privat hervorsprießende Tumore, die den öffentlichen Nahverkehr (Bus und Strab) erheblich zusetzen und teils schon umgebracht haben. Nicht selten wird parallel zur öffentlich subventionierten Tram gefahren, nur viel öften und aufgrund besserer Straßen (gegenüber den abgefahrenen Gleiskörpern) auch wesentlich schneller.
Die Tram darf dafür staatlich verordnet kostenlos Rentner, Kriegsveteranen und so manche weitere Gruppen befördern. Zuschüsse gibt es dafür selbstverständlich nicht.
Mit ÖPNV hat das nix mehr zu tun.

von Tw22 - am 29.01.2007 21:19

Das letzte Bild würde ich für den Türantrieb halten....

...oder? :confused:

von Lokleitung - am 29.01.2007 22:27

Da

aufgenommen von außen. Der Motor (montiert in einer kleinen Kiste unter einem Sitz) schiebt die Fahrradkette nach links. Diese Fahrradkette ist offen im unteren Bereich der Türflügel gespannt. Habe leider kein Foto von innen.

von Tw22 - am 30.01.2007 05:43

Re: Linientaxi vs. Marschrutka/ teils OT

Zitat
Tw22
Einspruch!

Die Linientaxis in Osteuropa sind überwiegend privat hervorsprießende Tumore, die den öffentlichen Nahverkehr (Bus und Strab) erheblich zusetzen und teils schon umgebracht haben. Nicht selten wird parallel zur öffentlich subventionierten Tram gefahren, nur viel öften und aufgrund besserer Straßen (gegenüber den abgefahrenen Gleiskörpern) auch wesentlich schneller.
Die Tram darf dafür staatlich verordnet kostenlos Rentner, Kriegsveteranen und so manche weitere Gruppen befördern. Zuschüsse gibt es dafür selbstverständlich nicht.
Mit ÖPNV hat das nix mehr zu tun.


Hallo Tw22,

Jein,

daß die Linientaxi oft parallel zu Buslinien fahren, ist richtig (bei der Tram mangelt es an praktischer Erfahrung - die Linien, die ich kenne, haben trotz miserabler Gleise keinen Parallelverkehr). Wer der Betreiber der Zusatzlinien ist, hat mich (bis zu Deinem Beitrag) irgendwie nicht interessiert - klar, privat. Ich gehe aber davon aus, daß diese Verkehre lizensiert sind/ sein müssten.

In der Gerade-noch-Sowjetzeit (Ende 80er/ Anfang 90er) war die Marschrutka ganz klar eine Notwendigkeit, da die (damals) staatlichen Betriebe immer größere Schwierigkeiten hatten - sei es der technische Zustand als auch die Anzahl an Bussen. In diese Lücke zu stoßen ist (zumindest aus Sicht der Fahrgäste) legitim und wünschenswert; Taktzeiten (teils) deutlich über 20 Minuten und übervolle, langsame Busse machten es den Neuanbietern in der Tat leicht.

Mittlerweile haben die Öffentlichen nachgezogen; der Busstandard hat sich verbessert - teils aus eigener Fertigung, teils aus gebrauchten aus Westeuropa (In SPb fuhren herrliche Altbaubusse aus Paris im Liniendienst...).

Sozialer Standard - stimmt, sowohl die (etwas) teureren Preise als auch die Nichtanerkennung der Monatskarten machen das Zusatzangebot zu einer Art "erste klasse", was mir auch nicht wirklich gefällt. Trotzdem wird das Ganze von den Fahrgästen (nach meiner Erfahrung) als Bestandteil des ÖPNV gewertet und auch angenommen. Die kostenfreie Beförderung von Pensionären und weiteren Gruppen gibt es m.W. nicht mehr. Es wurde zwar eine finanzielle Kompensation angekündigt - eine wirkliche Kompansation dürfte es nicht gewesen sein.

Verdrängung - ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich "altbekannte" Straßen im Innenstadtbereich auf einmal ohne Tramgleise gesehen habe; allerdings glaube ich, daß gerade dort alle im gleichen Stau stehen und hier eher die Wiederholung bekannter Fehler stattfindet, die Tram als vermeintliches Verkehrshindernis aus bestimmten Bereichen zu verbannen.

Viele grüße
bovbjerg

PS: Schöne Bilder in Deinem Beitrag

von bovbjerg - am 30.01.2007 11:48

Re: Linientaxi vs. Marschrutka/ teils OT

> Jein,
>
> daß die Linientaxi oft parallel zu Buslinien fahren, ist richtig (bei der Tram mangelt es an
> praktischer Erfahrung - die Linien, die ich kenne, haben trotz miserabler Gleise keinen
> Parallelverkehr).

Meine sehr nervöse Reaktion fusst im Wesentlichen auf den Verhältnissen in der (Ost-)ukraine sowie in (Ost-)Sibirien. In anderen Städten mag es besser organisiert sein.

> Wer der Betreiber der Zusatzlinien ist, hat mich (bis zu Deinem Beitrag) irgendwie
> nicht interessiert - klar, privat. Ich gehe aber davon aus, daß diese Verkehre lizensiert sind/ sein
> müssten.

Solche Lizenzen haben nicht zwingend etwas mit aus unseren Regionen bekannten Verfahren zu tun. Es gibt durchaus unterschiedliche Verfahren für "fairen Wettbewerb". Nennen wir es mal die Vergabe nach lautestem Rascheln (Was sagte der Pfarrer zur Kollekte: Ich will es nicht klimpern hören, nur rascheln)

> In der Gerade-noch-Sowjetzeit (Ende 80er/ Anfang 90er) war die Marschrutka ganz klar eine
> Notwendigkeit, da die (damals) staatlichen Betriebe immer größere Schwierigkeiten hatten - sei es
> der technische Zustand als auch die Anzahl an Bussen. In diese Lücke zu stoßen ist (zumindest
> aus Sicht der Fahrgäste) legitim und wünschenswert; Taktzeiten (teils) deutlich über 20 Minuten
> und übervolle, langsame Busse machten es den Neuanbietern in der Tat leicht.

Muß ich passen, diese Zeit kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.

> Mittlerweile haben die Öffentlichen nachgezogen; der Busstandard hat sich verbessert - teils aus
> eigener Fertigung, teils aus gebrauchten aus Westeuropa (In SPb fuhren herrliche Altbaubusse aus
> Paris im Liniendienst...).

Sankt Petersburg und Moskau sind jedoch nicht *Russland*. In keiner Beziehung. Diese beiden Städte sind Highlights, Fremdkörper in einem weiten Land.

> Sozialer Standard - stimmt, sowohl die (etwas) teureren Preise als auch die Nichtanerkennung der
> Monatskarten machen das Zusatzangebot zu einer Art "erste klasse", was mir auch nicht wirklich
> gefällt. Trotzdem wird das Ganze von den Fahrgästen (nach meiner Erfahrung) als Bestandteil des
> ÖPNV gewertet und auch angenommen. Die kostenfreie Beförderung von Pensionären und weiteren
> Gruppen gibt es m.W. nicht mehr. Es wurde zwar eine finanzielle Kompensation angekündigt - eine
> wirkliche Kompansation dürfte es nicht gewesen sein.

Bin ich mir nicht sicher. In der UA gibt es sie meines Wissens nach wie vor.

> Verdrängung - ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich "altbekannte" Straßen im
> Innenstadtbereich auf einmal ohne Tramgleise gesehen habe; allerdings glaube ich, daß gerade
> dort alle im gleichen Stau stehen und hier eher die Wiederholung bekannter Fehler stattfindet, die
> Tram als vermeintliches Verkehrshindernis aus bestimmten Bereichen zu verbannen.

Sankt Petersburg ist ein grausames Beispiel für Kahlschlag aus (vordergründig) städtebaulichen Aspekten und (gemeinten) Verkehrsbedürfnis.
In anderen Regionen müssen die Betriebe aufgeben, da mit den wenigen Fahrgeldeinnahmen (tw. mußte nur jeder 3. Fahrgast bezahlen, alle anderen sind legale Freifahrer) keinerlei Modernisierung, Unterhaltung oder gar Neubau möglich war. Folge: Taktausdünnung und noch unattraktivere Strecke. Gleichzeitig zogen die Minibusse weitere zahlende Kunden ab ....
Ein Teufelskreis. Ein Ausbruch ist nur bei erheblichen politischen WiIlen möglich. Solche Regionen sind leider sehr rar.
Positiv möchte ich mal Irkutsk benennen. Während Mitte der Neunziger kaum ein Wagen mit mehr Glas- als Holzscheiben unterwegs war wurde Anfang des Jahrtausends reagiert und die Bahn modernisiert (Neuer Gleisbau, Aufarbeitung des Wagenparks). Dank gutem Angebot haben Minibusse dort bis heute nur wenige Chancen. Möglich nur durch politische Rückendeckung.

Gruß
TW22

> PS: Schöne Bilder in Deinem Beitrag

Danke.
Wenn Interesse besteht kann ich hin und wieder mal solche Exoten einstellen.

von Tw22 - am 30.01.2007 21:01

Re: Linientaxi vs. Marschrutka/ teils OT

> PS: Schöne Bilder in Deinem Beitrag

Danke.
Wenn Interesse besteht kann ich hin und wieder mal solche Exoten einstellen.


Aber sicher doch!

von Stefan Klein - am 30.01.2007 22:34
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