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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Letzter Beitrag:
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Brubacker, E94, Lokleitung, Fabegdose, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., E40, Aldwych, felix83, kloetzl605

Neue Gelenkzüge der OEG

Startbeitrag von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. am 09.02.2007 12:51



Diesbezügliche Fotos werden folgen, gell Markus? :D

Antworten:

Man beachte den Abstand zwischen Düwag und Toröffnung!
Musealen Fahrbetrieb kriegt da heute niemand mehr genehmigt, auch nicht mit schmäleren Fzg.

von Fabegdose - am 09.02.2007 13:07

...großartig! Wirklich modern und komfortabel!

Dem möchte ich mir nur anschließen.
Am besten mit einem Bild. :cheers:

OEG 82 an der Hst. HD Römerstraße



Es winkt und grüßt vom Führerstand
der Heinrich Fuchs, der Fabrikant.

edit: Da hatte ich wirklich 81 geschrieben....wird Zeit, mal wieder mit zu fahren!

von E40 - am 09.02.2007 14:55

Die "Feierabendrunde"...

Ich konnte es kaum glauben, zur „Feierabendrunde“ den 82...


In der wohl nicht ganz unrichtigen Annahme daß es wohl nicht mehr allzuviele Gelegenheiten geben wird, den „Gt8-Urahn“ zu fahren, machte ich dadraus meine persönliche „Abschiedsfahrt“. Zufällig hatte ich ja die Kamera dabei...
Zwischenzeitlich in HD von Markus erwischt, ergab sich in Käfertal eine weitere Fotogelegenheit:


Ein spürbarer Unterschied zum 103 der zwei „Morgenrunden“- der 103 ruckelt sich mühsam hoch und kommt gerademal knapp auf 70, läßt sich kaum sanft anbremsen und knallt die Federspeicher zu wie eine „Speichenbremse“- nicht davon beim 82. Fast „stufenloses“ hochschalten, gleichmäßiger und zielgenauer Bremseinsatz mit einer sehr „kommoden“ Federspeicherbremse. Und eine ausreichende Höchstgeschwindigkeit. ;) Ja, ich gebe zu, ich habe die Fahrt fast „zelebriert“! Und selbstverständlich pünktlich auf die Minute wieder in Edingen, total entspannt.


Hoffentlich findet sich für diesen Wagen eine erhaltende Möglichkeit...


von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 09.02.2007 15:56

Re: Die "Feierabendrunde"...

Ich hoffe auch das wenigstens ein Exemplar (wenn auch nicht Betriebsfähig!) aufgehoben wird!

Wo steht denn Wagen 86? Wagen 85 habe ich heute als "Sonderfahrt" gesehen!

gruß

Dennis



von Aldwych - am 09.02.2007 17:22

Re: Die "Feierabendrunde"...

Zitat
Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant
Ah, endlich hat jemand mal diese seltsamen Haltestellenschilder am Käfertaler OEG-Bahnhof festgehalten. Was genau soll das eigentlich für ein seltsames Konzept sein? :confused:

von Brubacker - am 09.02.2007 20:14

Re: Die "Feierabendrunde"...

Das ist keine Haltestelle sondern ein Bahnhof.

Deshalb auch die Bahnhofsschilder und keine H Schilder

von kloetzl605 - am 10.02.2007 03:50

Re: Die "Feierabendrunde"...

Einleuchtende Erklärung...

Viel sinniger finde ich die Haltestellenhäuschen in Vogelstang Zentrum, da die ganze Haltestelle unter besagtem Zentrum steht und somit selbst schon ein Dach über dem Kopf hat, unter das man dann zwei Haltestellenhäuschen gestellt hat. Effektiver Umgang mit finanziellen Mitteln...

Gruß,
Christian

von felix83 - am 10.02.2007 12:21

Re: Die "Feierabendrunde"...

Die müssen so hoch angeordnet sein, damit sich niemand den Kopf anstößt (wobei in der Regel nicht mit der Zunahme merklicher Schäden im Kopfinneren gerechnet werden muß).
Hast Du noch nie die 3 Meter hohen Leute aus der RNV-Computersimulation gesehen?


von Fabegdose - am 10.02.2007 13:03

Re: Die "Feierabendrunde"...

Zitat
kloetzl605
Das ist keine Haltestelle sondern ein Bahnhof.

Deshalb auch die Bahnhofsschilder und keine H Schilder
Genauso ein Bahnhof wie der in Seckenheim, der in Wallstadt und der in Heddesheim? An besagten stehen jeweils nämlich auch normale H-Schilder!

von Brubacker - am 10.02.2007 19:35

(k.T)

E94

von E94 - am 10.02.2007 20:42

Re: Die "Feierabendrunde"...

Es gab ja mal eine Zeit, da hatte man bei der OEG schöne Tafeln, mit Fahrplänen und Liniennetzplan, und darüber dem Namen des Bahnhofs oder Haltepunkts. Diese Tafeln werden so leider nicht mehr hergestellt, m.W. waren sie von Mabeg.

Anstatt die bisherigen Tafeln mal wieder aufzuarbeiten und neu anzustreichen hatten die Straßenbahn-Fetischisten in dem Konzern, in den die OEG mal "eingegliedert" wurde,nichts besseres zu tun, als im ganzen Mannheimer OEG-Bereich Strab-Haltestellenschilder aufzustellen wo sie eigentlich überhaupt nichts verloren haben. Es gab ja nichts wichtigeres, als die "OEG-Identität" gleich mal zu zerschlagen.

Nur außerhalb von Mannheim hat man dann die blauen Bahnhofsschilder montiert. Der Info-Teil der Informationstafeln wurde entweder an Masten montiert oder in irgendwelche Glashäuschen, so dass man erst mal die sitzenden Wartenden verscheuchen muss, wenn man die Fahrpläne lesen will.

Alte Geschichten, wenn auch gar nicht mal so alt.

von Lokleitung - am 11.02.2007 10:25

Wobei man sagen muß

In Käfertal sieht das wirklich so richtig bescheuert aus. Anders kann man das nicht ausdrücken.
Folge davon ist, das regelmäßig die Fahrplantafel an Gleis 3 verschoben wird.

von E94 - am 11.02.2007 13:09

Re: Die "Feierabendrunde"...

Zitat
Lokleitung
Anstatt die bisherigen Tafeln mal wieder aufzuarbeiten und neu anzustreichen hatten die Straßenbahn-Fetischisten in dem Konzern, in den die OEG mal "eingegliedert" wurde,nichts besseres zu tun, als im ganzen Mannheimer OEG-Bereich Strab-Haltestellenschilder aufzustellen wo sie eigentlich überhaupt nichts verloren haben. Es gab ja nichts wichtigeres, als die "OEG-Identität" gleich mal zu zerschlagen.
Naja, "überhaupt nichts verloren" finde ich jetzt nicht angebracht. Ja, ich weiß, "die OEG ist eine Eisenbahn". Aber das ist für den normalen Fahrgast doch völlig egal und da finde ich einheitliche Haltestellenschilder im BOS- und EBO-Bereich doch wirklich keine schlechte Idee. Die OEG wird halt nun mal von allen wie eine Straßenbahn wahrgenommen und verkehrt ja in nicht unerheblichem Teil auch als eine.

Zitat
Lokleitung
Nur außerhalb von Mannheim hat man dann die blauen Bahnhofsschilder montiert. Der Info-Teil der Informationstafeln wurde entweder an Masten montiert oder in irgendwelche Glashäuschen, so dass man erst mal die sitzenden Wartenden verscheuchen muss, wenn man die Fahrpläne lesen will.
Nur was sollte genau das? Warum nur innerhalb des Stadtgebiets Mannheim (und dort wiederum nicht am Käfertaler OEG-Bahnhof) die mit "H" und warum außerhalb diese absolut komischen blauen Schilder, die außerdem eben nicht mal mehr eine Angabe zur Linie wie früher beinhalten? Was steckt dahinter bitte für eine Logik? :confused:

von Brubacker - am 13.02.2007 02:52

Bahnhofsschilder

Naja, die dunkelblauen Bahnhofsschilder gibts bei der DB auch, und das spricht dann schon für ein einheitliches Erschienungsbild der Eisenbahnen unter sich; prinzipiell wäre da ja nix dagegen zu sagen.

Aber bitte überall im EBO-Bereich, nicht nur außerhalb Mannheims. Und den Quatsch mit den STVO-Haltestellenschildern an Haltepunkten und Bahnhöfen, die sich nicht im Bereich einer Straße befinden, hätte man sich sparen können. Im Straßenbereich ist das okay, immerhin gilt das Haltestellenschild ja als Halteverbot für die anderen Verkehrsteilnehmer.

Zur speziellen Situation in Käfertal: Was dort lange gefehlt hat war eine Nummerierung der Gleise. Hat man also ausgerufen, dass der Zug nach Viernheim ausnahmsweise aus Gleis 4 abfährt, so begann bei den Fahrgästen i.d.R. das Abzählen. Je nachdem, bei welchem Gleis die dann angefangen haben stimmte es oder auch nicht. Insofern sehe ich die Käfertaler Beschilderung als praktisch an - sie sieht zwar übel aus, erfüllt aber ihren Zweck. Und sie hat eben nicht das STVO-Haltestellenzeichen dran. Und das ist auch gut so.

Das mit dem Entfall der schönen OEG-Haltepunkttafeln sich die Information für die Fahrgäste mittlerweile nicht mehr schön konzentriert an einem leicht zugänglichen Platz befindet, sondern irgendwo (mal an nem Mast, mal im Wartehäuschen) hat ja damit eigentlich nichts zu tun. Man hat das mit der Anfälligkeit der bisherigen Tafeln gegen Vandalismus begründet.

Früher® gab es mal einen OEG-Automatendienst, der führte mehrmals wöchentlich die Leerungen durch, hatte auch die notwendigen Putzmittel für Automaten, Wartehäuschen und Beschilderung dabei und ersetzte bei Bedarf geklaute oder zerstörte Aushangfahrpläne.
Heute macht eine Privatfirma die Automaten, und die leeren eben nur noch.
Eine andere Firma leert die Mülleimer (das war schon früher so).
Und Decaux wechselt die Werbung in den Wartehäuschen und putzt sie. Aber eben nur die Wartehäuschen. Und nur die von Decaux.

Für das Ersetzen von Fahrplänen, Liniennetzplänen oder die Beseitigung von Vandalismus muss immer extra jemand rausfahren. Und beides fällt dann auch noch in verschiedene Zuständigkeiten.

Auch eine Methode, Kosten zu "sparen".

von Lokleitung - am 13.02.2007 09:10

Re: Bahnhofsschilder

Zitat
Lokleitung
Naja, die dunkelblauen Bahnhofsschilder gibts bei der DB auch, und das spricht dann schon für ein einheitliches Erschienungsbild der Eisenbahnen unter sich; prinzipiell wäre da ja nix dagegen zu sagen.

Aber bitte überall im EBO-Bereich, nicht nur außerhalb Mannheims. Und den Quatsch mit den STVO-Haltestellenschildern an Haltepunkten und Bahnhöfen, die sich nicht im Bereich einer Straße befinden, hätte man sich sparen können. Im Straßenbereich ist das okay, immerhin gilt das Haltestellenschild ja als Halteverbot für die anderen Verkehrsteilnehmer.
Auch wenn sich da der "Eisenbahner" wieder auf den Schlips getreten fühlen wird: Die Fahrgäste – so auch ich – nehmen die Ög halt doch mehr als Straßenbahn wahr. Da finde ich diese blauen DB-artigen Schilder eher verwirrend im Gegensatz zu den H-Schildern.

Die Inkonsequenz "Mannheim plus Heddesheim OEG-Bahnhof – Nicht-Mannheim plus Käfertal OEG-Bahnhof" ist dagegen wirklich absolut unverständlich.

Zitat
Lokleitung
Zur speziellen Situation in Käfertal: Was dort lange gefehlt hat war eine Nummerierung der Gleise. Hat man also ausgerufen, dass der Zug nach Viernheim ausnahmsweise aus Gleis 4 abfährt, so begann bei den Fahrgästen i.d.R. das Abzählen. Je nachdem, bei welchem Gleis die dann angefangen haben stimmte es oder auch nicht. Insofern sehe ich die Käfertaler Beschilderung als praktisch an - sie sieht zwar übel aus, erfüllt aber ihren Zweck. Und sie hat eben nicht das STVO-Haltestellenzeichen dran. Und das ist auch gut so.
Naja, wenn man es aber wirklich "Eisenbahn-artig" hätte machen wollen, hätte man auch so Gleisschilder wie in Viernheim da hinhängen können. Die wären sogar noch besser erkennbar gewesen als diese schmalen H-losen Teilchen jetzt in Käfertal.

Ein anderer Punkt ist natürlich die Linienanzeige. Die hat man ja auf den blauen Dingern auch nicht mehr. Aber es dann SO zu ergänzen?
Und auch hier wieder die Inkonsequenz: In Käfertal hat man extra für die Expresszüge eigene Schilder an den Liniendingern, in Viernheim, wo ja auch die Xer fahren, hat man keine Linienschilder oder irgendwas zusätzlich zu den Blauen hingemacht.

von Brubacker - am 14.02.2007 01:49
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