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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 11 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 3 Monaten
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Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., Brubacker, Funkenkutscher, Tw22, Lokleitung, Das Biergleis, Rastatter Kundendienst

USA-Urlaub, Teil 2: Mit ein wenig elektrisch und viel Diesel, vielen Bergen, noch mehr Sand und einem Bier.

Startbeitrag von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. am 02.04.2007 00:15

21.3.2007

Es geht los...
Nach einer durchwachten Nacht torkelte ich unter die Dusche um den massiven Jetlag wegzuspülen. Ergebnis- Ein üüübelster Allgemeinzustand... Egal, der Kaffee wird’s schon richten. Die immer noch unfreundliche Rezeptionistin (dieselbe wie nachts beim einchecken) rief mir den hoteleigenen Shuttle zur „Denver Union Station“, zu Fuß wäre mir das dann doch zu weit gewesen. Gegen halb sieben kam ich am Bahnhof an, folglich war noch etwas Zeit für das ein- oder andere Foto.


Bei leeren Straßen geht das auch noch problemlos.

Somit ergaben sich doch noch Bilder der Stadtbahn.




Deren Läutesignal ähnelt erschreckend dem hiesigen „Döngklöng“ und elektronischem „Rrrrinngg“, jedoch durch eine großzügige Lage Watte einigermaßen „vermumpft“, also eher unbeschreiblich...


Das Zugangebot ist einer Millionenmetropole angemessen, allerdings sind nur die „einstelligen“ Nummern Züge, die anderen Verbindungen sind Busverbindungen...

Dementsprechend ist auch der Andrang in der Wartehalle:


Man kann das „Bahnfahren“ in Amiland nur teilweise mit den hierzulande gewohnten Abläufen vergleichen. Man kauft ein Ticket bzw. tauscht, so wie ich, den Reisebürogutschein ein. Das heißt aber noch lange nicht daß man dann sofort an Bord kann wenn der Zug da ist. Zuerst muß eingecheckt werden, wie beim Fliegen. Das heißt im konkreten Fall: Mit dem Ticket
zum „Conductor“, der reißt dann den größeren Teil ab und weist den Wagen zu. Platzwahl hingegen ist frei. Inwieweit letzteres auch für die Hochsaison zutrifft, weiß ich nicht.
Dann geht’s zum Zug. Auch hier, nette Einweisung durch die für den jeweiligen Wagen (!) zuständigen „Stewardess“ damit man auch bloß nicht den falschen Wagen erwischt. Die Sessel sind äußerst bequem, mit hochklappbarer Beinablage. So läßt sich’s reisen...
Tja, dann hieß es „All aboard“, und rein in’s Abenteuer Eisenbahn!

Bei der Ausfahrt aus Denver erreicht der Zug maximal eine Art „Schleichfahrt“, ein leichter Vorgeschmack auf Später, wie sich zeigen wird. Durch die Schleicherei ergaben sich jedoch noch einige Schnappschüsse auf das was da an Rollmaterial so in der Gegend herumsteht.

Zwei dieser AMTRAK-Univeralloks vom Typ GE B42-9P
3550 DIN PS, Länge 21.3m, Gewicht 128t, Vmax 166 km/h, befinden sich auch vor dem „California Zephyr“. Es gibt also doch auch ästhetisch hochwertige Brennkraftlokomotiven, noch dazu mit Drehstromantriebstechnik. So und nicht anders hat Dieseltraktion zu erfolgen wenn sie sich schon nicht vermeiden läßt!


Denver verschwindet am Horizont...


...in der Ferne grüßen schon die Rockies.

Der Aufstieg in die Rockies.. unbeschreiblich! In mehreren Kehren schraubt sich der Zug gemächlich in die Höhe.


Kurioserweise stehen in einer Kehre mit Schotter gefüllte „Open Hopper Cars“ als Windschutz, es ist eben alles etwas größer, auch die Winde...



Aus einer der Kehren bietet sich ein Blick auf einen Bauzug der auf dem Gegengleis steht und offensichtlich eine abgewandelte GE B42-9P als Zuglok hat.


Hier, am „Plainview“ hat man einen Blick über hunderte von Kilometern über die „Great Plains“ und einen letzten Blick auf Denver. Wenig später wendet sich die Trasse nach links und biegt in den South Boulder Canyon ein, an dessen Südrand die Bahn durch unzählige Tunnel mit einer konstanten Steigung von 20%o das Gebirgsmassiv erklimmt.





Moffat-Tunnel: Eröffnet 1928 nach einer Bauzeit von 5 Jahren, Länge 9,98km.
Auf einer Länge von 75 km wird mit Steigungen von bis zu 20%o ein Höhenunterschied von 1219m überwunden bis auf Paßhöhe am Moffat-Tunnel eine Höhe von 2816m erreicht ist.

Motive ohne Ende... nach kurzer Zeit stellt sich ein Zustand des „Mental Overflow“ ein, man guckt bloß noch, staunt und knipst... es ist wirklich grandios!

Die Bezeichnung BNSF (für „Burlington Northern/Santa Fè“) bedeutet inoffiziell angesichts des Gleiszustandes „Better Not So Fast“ (Besser mal nicht so schnell!).


Durch die andauernde „Behäääbigkeit“ der Fortbewegung ziehen sich die auf der Karte so kurz aussehenden Streckenabschnitte von Halt zu Halt endlos hin- aber langweilig wird es nicht, zu überwältigend sind die Eindrücke. Dazu trägt auch der Panoramawagen bei, der „Lounge Car“.

Im Untergeschoß ist ein gutsortiertes „Buffet“ mit Vollsortiment, dessen Betreiber- wie könnte es auch anders sein- in „Fränkföört“ bei der Army war.

Es folgen jetzt einige Bilder der Strecke von Winter Park-Fraser nach Glenwood Springs.







Nach Glenwood Springs begann es zu regnen, war auch nicht weiter schlimm da das Tal in diesem Bereich durch den zweistöckig hineingeknallten Highway sowieso verschandelt wurde.

Weiter geht’s, von Grand Junction nach Green River. Hier wird die Landschaft schon wesentlich wüster!



Eine wüste Wüstenlandschaft, eingerahmt von beeindruckendsten Bergen....

Es wird Abend, das heißt dann: „...dinner in the diner, nothin‘ could be finer...“



In Green River war dann wieder „Schleichfahrt“ angesagt, teils wegen des Gleiszustandes (laut Conductor „Union Pacific Tracks, please excuse the hard riding conditions!“) und wegen einer Signalstörung, die eine von Schwelle zu Schwelle tastende Fortbewegung erzwang, das ging dann aber wirklich auf die Nerven...

Angesichts der hereinbrechenden Dunkelheit beschloß ich, die Knipserei einzustellen (außer neugierigen Erdhörnchen gab es eh’ nichts zu sehen) und bei einem leckeren Bierchen das Tagebuch fortzuführen.

Mit einigen Mitreisenden reflektierte ich noch über God, Bush and the World sowie über Sport im Allgemeinen und im Besonderen. Wir kamen überein daß Basketball wesentlich spannender wäre wenn der Korb höher hinge und die Spieler kleiner wären. Für Insider: Über Kunstrasen wurde jedoch noch nicht gesprochen, die Amis vetragen ja nix! :cheers: Vielleicht ergibt sich in Salt Lake City noch eine Nachtaufnahme, je nachdem wie sich die Fahrzeit und die Verpätung und mein Zustand zusammenführen lassen.

Hank Williams- California Zephyr

From the great salt lakes of Utah to Californias golden hore
Colorado and Nevada through the deserts burnin door
While she’s circlin through the canyons, can’t you see that mountain stream
It’s the California Zephyr, the Union Pacific queen

See her rockin’ see her rollin’ as she rambles on her way
She left la this mornin’ burnin up the right of way
In the distance hear her moanin’ hear her lonesome whistle scream
It’s the California Zephyr, the Union Pacific Queen



Steve Goodman- The City of New Orleans

Dealin' card games with the old men in the club car.
Penny a point ain't no one keepin' score.
Pass the paper bag that holds the bottle
Feel the wheels rumblin' 'neath the floor.
And the sons of pullman porters
And the sons of engineers
Ride their father's magic carpets made of steel.

Mothers with their babes asleep,
Are rockin' to the gentle beat
And the rhythm of the rails is all they feel.


In diesem Sinne,
have a good night! ;)



Antworten:

Schön, aber mit Fotos, die man nicht erst aufklicken muss wärs noch schöner

***weitermotz*** Und mit weniger Fragezeichen im Fließtext! ***/end of motz***

Und jetzt alle:

Good night, America, how are you?
Say don't you know me I'm your native son,
I'm the train they call The City of New Orleans,
I'll be gone five hundred miles when the day is done.


(Den hätte ich jetzt eher Arlo Guthrie zugeschrieben, aber ich kenn mich da nicht so aus)

von Lokleitung - am 02.04.2007 05:12

Also!

Die Fotos sind absichtlich so damit man die auch in voller Größe genießen kann.

Und die Zragefeichen im Fließtext kommen wohl daher daß ich das in WORD geschrieben habe und dann einfach reinkopiere. Die Problematik hatten wir aber glaub ich schonmal.

To be continued. ;)

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 02.04.2007 13:57

Bitte, bitte, bitte

Ich hebe den Staffelstab der Lokleitung ungefragt auf:

Zitat
Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant
Die Fotos sind absichtlich so damit man die auch in voller Größe genießen kann.


*Weitermotzmodus an*
Da imageshack irgendwie den Firefox-Pop-up-Blocker überlistet ist es so aber nervig.
*Weitermotzmodus aus*

Kannst Du möglichst schnell zu denen

vorspulen?

Ups, doch noch mal: *Weitermotzmodus an*
Entlang der Gleise ist *mir* zu viel Gegend, viel zu viel Gegend, Gegend soweit man sieht.
*Weitermotzmodus aus* (Jetzt aber wirklich).

Hier schonmal ein Foto von der Golden Gate Bridge. Wie man sieht darf man dort wirklich alles:


We are a free country, as you see:

(Diese Plastik 'FREE STAMP' war 1991 ein Geschenk von BP America (!) an die Stadt Cleveland. Das Bild wollte ich schon immer mal loswerden.)

von Tw22 - am 02.04.2007 18:13

Re: Bitte, bitte, bitte

Und wieder sieht man, daß man es nie allen recht machen kann. Stehen die Bilder in bester Auflösung drin, wird garantiert wer jammern, dessen Bildschirmauflösung niedriger ist...

Was die Landschaft angeht: Gerade das gefällt mir persönlich ja gerade. Auch die Landschaft um die Strecke herum ist für mich wichtig; ob eine Strecke schön ist oder nicht, hängt nicht nur davon ab, ob sie sich gut in die Landschaft einfügt, sondern ob diese Landschaft selbst schön ist. Wenn ja, dann hab ich das gerne auch auf den Photos!

von Rastatter Kundendienst - am 02.04.2007 18:28

Re: Bitte, bitte, bitte

> Und wieder sieht man, daß man es nie allen recht machen kann.

So ist das Leben.
Man sollte dazu mal einen Arbeitskreis bilden und als Ziel einer europäischen Richtlinie vor Augen haben.
Im übrigen möchte ich hier explizit, unzweideutig und ohne Kompromiss klarstellen, daß ich hiermit nicht meinen Rückzug androhe, sofern meine Motze nicht fruchtet.

von Tw22 - am 02.04.2007 18:34

Re: Also!

Zitat
Heinrich Fuchs, ehem. Fabrikant
Und die Zragefeichen im Fließtext kommen wohl daher daß ich das in WORD geschrieben habe und dann einfach reinkopiere. Die Problematik hatten wir aber glaub ich schonmal.
Hm, seltsam. Welchen Browser nutzt Du denn?

Mit dem Firefox habe ich selber keine Probleme, Sonderzeichen aus Word rüberzukopieren. Mit einer älteren Opera-Version bekomme ich allerdings auch seltsamerweise solche Fragezeichen hin. Da ich den Internet Explorer selber nicht nutze und es mich entsprechend nicht gestört hat, dass der bei mir irgendwie nicht mehr geht, kann ich's mit selbigem leider nicht ausprobieren.

von Brubacker - am 02.04.2007 19:12

Re: Bitte, bitte, bitte

:rp: motzt nur weiter, dann braucht ihr euch nicht zu wundern wenn der HFeF nach USA
auswandert. :rp:

Aber ich finde es störend, wenn ich DSL 6000 zahle und bei Imagehack ewig warten muß bis sich dir Bilder aufbauen. Kennt nicht jemand einen Anbieter, der das schneller machen kann. Natürlich zum selben Preis.

Ansonsten @ Joachim: nicht beleidigt sein und weiter so.

von Funkenkutscher - am 02.04.2007 19:17

Re: Also!

Kleiner Tip (falls du darauf nicht schon selbst gekommen bist?)

Speichere die Datei mal nicht als .doc sondern als .html
vielleicht klappt es dann

von Funkenkutscher - am 02.04.2007 19:21

Re: Also!

Zitat
Funkenkutscher
Kleiner Tip (falls du darauf nicht schon selbst gekommen bist?)

Speichere die Datei mal nicht als .doc sondern als .html
vielleicht klappt es dann
Bist Du sicher, dass er das wirklich speichert? So wie ich das verstanden habe, schreibt er in Word und kopiert dann direkt aus Word selbst den geschriebenen Kram einfach rüber. Speichern müsste er da überhaupt nichts.

von Brubacker - am 02.04.2007 20:04

Grundsätzlich liegt das mal daran,

dass Word als Standard schon während des Schreibens die "normalen" Anführungszeichen durch typografische (oben und unten) ersetzt, und der Brauser diese in der Regel nicht kennt. Auf meinem PC zuhause werden alle diese Zeichen als Fragezeichen dargestellt, was irgendwie nervig ist. Auf einem anderen Rechner mit Internetexplorer kommen die als kleine Rechtecke raus, auch nicht viel besser.

Warum HF die Texte in Word vorschreibt und dann umkopiert erschließt sich mir auch nicht ganz, aber das ist ja egal. Vermutlich würde es am meisten helfen, in Word die Option "Während der Eingabe ersetzen - Gerade Anführungszeichen durch Typografische" zu deaktivieren (Befindet sich in "Extras - AutoKorrektur - AutoFormat während der Eingabe"). Man könnte das Ganze natürlich auch in WordPad verfassen, da ist solch ein Schnickschnack nicht drin.

Eine weitere Idee wäre, im Browser die Zeichencodierung von "Western - Windows 1252" auf das gängigere "Western - ISO 8859-15" umzustellen. Keine Ahnung, ob das hilft.

Gegen die Briefmarkenbilder hilft es leider nicht - ich mach gerne was anderes, während sich ein gerade angeklickter Forumsbeitrag aufbaut und finde es äußerst nervig, dann zahlreiche Einzelbilder anklicken zu müssen und für jedes einzelne genau so lange zu warten wie für einen "normalen" Beitrag.

von Lokleitung - am 02.04.2007 20:22

Re: Grundsätzlich liegt das mal daran,

Zitat
Lokleitung
dass Word als Standard schon während des Schreibens die "normalen" Anführungszeichen durch typografische (oben und unten) ersetzt, und der Brauser diese in der Regel nicht kennt. Auf meinem PC zuhause werden alle diese Zeichen als Fragezeichen dargestellt, was irgendwie nervig ist. Auf einem anderen Rechner mit Internetexplorer kommen die als kleine Rechtecke raus, auch nicht viel besser.
Ja, die typografischen sind's. Das ist klar. Aber eigentlich sollte das soweit auch funktionieren. Die typografischen sind ja in ISO-8859-15 nicht drin und der Browser sollte dann, wenn man sie ins Textfeld eingibt, sie auf HTML-Codes "mappen" (das sind diese Dinger mit &# am Anfang), die auch mit Einstellung ISO-8859-15 kein Problem sind. Bei mir (Firefox 1.5) passiert auch genau das.

Beispiel: „Dies ist ein schöner Text mit ’n Paar schönen Sonderzeichen.“
Bei diesem Satz sollte jetzt eigentlich bei allen Browsern die Anführungszeichen und der Apostroph stimmen.

Aber diese Umwandlung kriegen wohl nicht alle Browser resp. deren Versionen richtig hin und machen dann halt ein Fragezeichen daraus, weil sie das Zeichen nicht "verstehen".

Zitat
Lokleitung
Warum HF die Texte in Word vorschreibt und dann umkopiert erschließt sich mir auch nicht ganz, aber das ist ja egal. Vermutlich würde es am meisten helfen, in Word die Option "Während der Eingabe ersetzen - Gerade Anführungszeichen durch Typografische" zu deaktivieren (Befindet sich in "Extras - AutoKorrektur - AutoFormat während der Eingabe"). Man könnte das Ganze natürlich auch in WordPad verfassen, da ist solch ein Schnickschnack nicht drin.
Damit wäre das Problem umgangen, ja. In einem Forum sind typografische Anführungszeichen jetzt wirklich nicht unbedingt SO wichtig, dass man darauf nicht verzichten könnte.

Zitat
Lokleitung
Eine weitere Idee wäre, im Browser die Zeichencodierung von "Western - Windows 1252" auf das gängigere "Western - ISO 8859-15" umzustellen. Keine Ahnung, ob das hilft.
Hm, das wär natürlich was. Das Forum läuft nämlich unter ISO-8859-15. Wenn der Browser natürlich auf Windows-1252 eingestellt ist, hätten wir da schon das Problem.

von Brubacker - am 02.04.2007 21:18

Hiilfee!

Leute,
ich schrub die Texte schon während der Reise auf meinem Dampfnotebook!

Und künftig werde ich die Bilders in voller Lebensgröße einbinden, nicht daß sich noch jemand durch die Anklickerei zu unnötiger Körperertüchtigung genötigt fühlt, ist doch wahr... ;)

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 03.04.2007 08:11

Re: Körperertüchtigung ist Energieverschwendung. (oT)

:xcool: :xcool: :xcool: :xcool:

von Das Biergleis - am 03.04.2007 18:20
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