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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 9 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Lindenhöfer, Lokleitung

Eine Frage, rein aus Verständnisgründen...

Startbeitrag von Lindenhöfer am 18.07.2008 14:54

Moin.

Heute bin ich nach der Nachtschicht anstatt wie üblich mit der S- Bahn 'mal mit der 6A vom Rbf heim gefahren (zugegeben, kommt nicht oft vor)...

Dabei stellte sich mir folgende Frage, die ich mir selbst nicht erklären kann, da ich als Normalspurfahrer nicht soooo viel Ahnung vom Strab- Betrieb habe:

Warum hat man die "Senke" unter der östl- Riedbahn mit Zugsicherung ausgerüstet? Es hätte doch auch ein "normales" F0 gereicht...

Antworten:

Weil für einen Folgezug nicht einsehbar ist, ob dort unten irgendwo ein Zug steht. (Strab fährt ja normalerweise auf Sicht, die ist dort aber nicht gegeben).

Also gibts in beide Fahrtrichtungen jeweils einen Blockabschnitt, der nach BoStrab mit den
Signalbildern H0 und H2 signalisiert ist und ans zentrale Stellwerk (Bombardier EbiLock 500) in der Möhlstraße angeschlossen ist.

Anfang und Ende des Blocks sind jeweils mit den Signalen So1 und So2 (Beginn / Ende einer strecke mit Zugsicherung) ausgeschildert.

von Lokleitung - am 18.07.2008 15:07
Die Signalisierung war mir schon geläufig, bloß die Erklärung anhand der Sichtverhältnisse fehlte mir...

Danke.

von Lindenhöfer - am 18.07.2008 17:12
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