Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Sandhase, Tw237, Fabegdose, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., DO4NC, Linie 6 - Zentralfriedhof

Wieblingen: Zusammenstoß am Bahnübergang

Startbeitrag von DO4NC am 04.05.2009 14:38

Aus dem Heidelberger Polizeibericht:

Zitat

Heidelberg-Wieblingen

Glücklicherweise nur leicht verletzt wurde ein 55 Jahre alter Fiatfahrer bei einem Verkehrsunfall mit einer Niederflurbahn am Sonntagabend in Heidelberg-Wieblingen.

Der 55-jährige wollte mit seinem Auto an der Kreuzung Adlerstraße/Dammweg den Gleisbereich der RNV-Bahn überqueren, obwohl die Halbschranke geschlossen war und das rote Blinklicht des Andreaskreuzes einen herannahenden Zug ankündigte.

Der Fiat wurde von der in Richtung Mannheim fahrenden Niederflurbahn am Heck getroffen, um die eigene Achse gedreht und gegen ein Metallgitter geschleudert.

Der Führer des RNV-Zuges, sowie die Fahrgäste bleiben unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 6500 Euro. Die Bahnstrecke der RNV musste war wegen des Unfalls für rund 45 Minuten blockiert.


Polizei HD

Antworten:

Re: Zusammenstoß am Bahnübergang

Zitat
Eichbaum_
Der 55-jährige wollte mit seinem Auto an der Kreuzung Adlerstraße/Dammweg den Gleisbereich der RNV-Bahn überqueren, obwohl die Halbschranke geschlossen war und das rote Blinklicht des Andreaskreuzes einen herannahenden Zug ankündigte.


So viel Dummheit gehört bestraft! -
Was für Kosten bzw. Strafe(n) kommen denn für so idiotisches Verhalten auf den Mann zu?

von Linie 6 - Zentralfriedhof - am 04.05.2009 15:14

Re: Zusammenstoß am Bahnübergang

Normalerweise ein Verfahren wegen "Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr", was das aber am Ende kostet, entzieht sich meiner Kenntnis. Meines Erachtens aber zuwenig.

Die Kfz-Versicherung wird den Autofahrer sicher wegen grober Fahrlässigkeit in Regress nehmen, da ist man normalerweise mit 5.000 Euro dabei.

Jetzt meine Meinung:
So einem Hirni gehört der Lappen auf Lebenszeit weggenommen.
Und zur Strafe 14 Tage an einen Puffer binden.

von Sandhase - am 04.05.2009 15:55

Zitat mit klitzekleiner Korrektur...

Zitat
Sandhase
Normalerweise ein Verfahren wegen "Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr", was das aber am Ende kostet, entzieht sich meiner Kenntnis. Meines Erachtens aber zuwenig.

Die Kfz-Versicherung wird den Autofahrer sicher wegen grober Fahrlässigkeit in Regress nehmen, da ist man normalerweise mit 5.000 Euro dabei.

Jetzt meine Meinung:
So einem Hirni gehört der Lappen auf Lebenszeit weggenommen.
Und zur Strafe 14 Tage an einen Puffler binden.


von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 04.05.2009 19:34

Re: Zitat mit klitzekleiner Korrektur...

:D :D :D :D

von Fabegdose - am 04.05.2009 20:03

Re: Zitat mit klitzekleiner Korrektur... (345 Zugriffe)

Wahrscheinlich meinte der Sandhase den Gummipuffer eines Einbüglers. :-P

von Tw237 - am 04.05.2009 20:09

Re: Zitat mit klitzekleiner Korrektur... (345 Zugriffe)

Zitat
Tw237
Wahrscheinlich meinte der Sandhase den Gummipuffer eines Einbüglers. :-P


Eher den Stahlpuffer einer Lokomotive mit 1.435 mm Spurweite, beispielsweise die der letzten 155
oder der heißgeliebten 218. Am besten eine, die möglichst schnell in einen Kopfbahnhof einfährt :D

von Sandhase - am 06.05.2009 17:18
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.