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Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
1
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Frieder Schwarz

16er Blech Teil 6

Startbeitrag von Frieder Schwarz am 20.08.2009 16:16

Freundschaft,
Als der letzte Tag in Wien angebrochen war begab ich mich in die City um mich mit einem zweiten Frühstück zu stärken. Vom Stephansdom aus ging´s dann mit der oberleitungslosen U-Bahn zur UNO-City. Dort konnte man die verschiedenen U-Kisten bewundern.







Durch den Donaupark ging es dann zum Donauturm. Im Park fährt auch eine Wiener Semmelbahn, mir war aber nich nach einer Mitfahrt und so wanderte ich durch dieses ehemalige Gartenschaugelände. Wie in der Metropolregion auch, gibt es hier einen Fernseh / Fernmeldeturm. Ich besuchte nur die Gastronomie auf dem Erdboden und ließ mich mit Kaffeespezialitäten verwöhnen. Nun wollte ich eigentlich mit Dr. Richard zur U6 fahren. Es kam aber der Bus des Doktors nicht und so ging ich zu Fuß die Arbeiterstrandbadstraße entlang. Später erzählte mir jemand am Würstelstand, dass der Fahrplan nur Makulatur sei, da der Dr. bei Badewetter eh andere Fahrzeiten hätte, die wären aber nicht ausgehängt.
Unter Nutzung der beiden U-Bahnarten ging es zum Südbahnhof.
Die dortige Gastronomie bietet eine Aussichtsplattform für Strabfans. Von einem Balkon aus kann man, an der frischen Luft sitzend, die Wendeschleife der Linie D beobachten. Wenn dieser Bahnhof zum neuen Hauptbahnhof verunstaltet ist, wird der Aussichtsgastronomie ein Ende gesetzt werden.




Nach dem ein oder anderen Krügerl ging es dann mit der Tramway zur ÖBB nach St Marx. Dort kam die Schnellbahn und der CAT vorbei.








Mit der Schnellbahn fuhr ich zurück zur Großbaustelle Bahnhof Stadtmitte und von dort aus mit der Bim über die Radetzkystraße zur Hinteren Zollamtstraße.



Dort in der Nähe verläßt die U Bahn auch mal ihr dunkles Loch, um unter einer Fußgängerbrücke hindurch und über den Wienfluß hinwegzufahren.



Von hier aus ging ich zum Schwarzenbergplatz, wo wieder ein Typ Feudenheim gesichtet wurde.




Jetzt ging ich noch ein paar Schritte, um mir das Ehrenmahl der Roten Armee anzuschauen. Leider war das ganze etwas im Gegenlicht, aber eine wunderschöne Erinnerung sind die Bildchen allemal.









An der Haltestelle Gußhausstraße gönnte ich mir noch ein paar Frankfurter und einen Aperol Gespritzten, dann begab ich mich mit den Linien D und 18 wieder zum Westbahnhof. Holte mein Gepäck im Hotel ab und versorgte mich mit reichlich Nahrungsmittel für die Heimfahrt. Da mein Koffer noch etwas verstärkt werden mußte, konnte dies nur mit 16er Blech geschehen.

Eine ÖBB Rangierlok verabschiedete mich dann.




Wien ist allemal eine Reise wert und biertechnisch ist diese Stadt auch nicht zu verachten.




Nachtrag:

Mehr zu den Blecharbeiten

Wolfgang H. Wögerer, Wien hat hierzu das richtige Bild gemacht:



Mehr über Blech erfährt man hier:
[www.ottakringer.at]

Das war´s.

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