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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Fantômas, 218er, Fabegdose, Das Biergleis, Frieder Schwarz, Christoph Heuer, Tw237

Wunderbar mit DeuLaPa - Teil 21: Ein kleiner Ausflug nach Kassel mit Teleblick und einem LoFü mit Herz (mB)(mB)

Startbeitrag von Tw237 am 18.09.2012 14:56

Da es am Vortag etwas spät geworden war, stand heute erst mal was kleineres auf dem Programm.

Kassel bot sich da an, da es mit dem ICE recht gut von MA aus zu erreichen ist.

Leider hatte es kurz nach dem Aussteigen mein schon zuvor etwas störanfälliges und an der Linse etwas verkratztes 18-55 mm –Objektiv dann endgültig zerlegt.

So hatte ich an diesem Tag nur das Teleobjektiv zur Verfügung, das mir User Hummelchen dankenswerterweise für diesen Tag stellte. Mein eigenes hatte ich daheim gelassen.




Am Bf. Wilhelmshöhe kommt uns schon der erste N-Wagen entgegen.



Von dort aus liefen wir in die Stadt und machten folgende Bilder:












Wie sagt doch schon ein altes RNLF-Sprichwort: Die ganze Strecke ist versaut, wenn man Mittelmasten baut ;-)











Regiotram in der FuGäZo.







Ebenfalls dort diese beiden Flexities unterschiedlicher Lieferserien. Die verschiedenen Blaus sind hier gut zu erkennen.






An der Schleife Polizeipräsidium stehen 7 N-Wagen abgestellt an der stillgelegten Tunneleinfahrt zum Hbf.
Nehme mal an, dass sie nach Gorzow gehen.






Gut verschlossen sind die Kisten auch.






Von dort aus erreichte man Fußläufig den Hbf, wo man die Rampe der Regiotrams sehen, die hier aufs DB-Netz übergehen.






Wir sind mit einer davon Richtung Wolfhagen mitgefahren. Irgendwo zwischendrin musste auf Zugkreuzung gewartet werden. Der bereits 15 min verspätete Zug musste deshalb noch weitere 50(!) min warten.





Die Zeit nutzten wir, um einige Bilder zu machen.






Nach etwas weniger Zeit kam dann aber schon dieser TrieWa, der wohl der Verursacher war. Ob die Regiotram dann trotzdem noch weiter warten musste, weiß ich nicht. Denn wir sind dann mit ihm nach KS-Wilhelmshöhe gefahren.
Grund war, dass die (beiden) Türen auf einer Seite defekt waren und der LoFü diese an jedem Bahnhof per Hand öffnen und schließen musste.
Dieser Eisenbahner mit Herz von der Kurhessenbahn hat an diesem Tag vollen Einsatz gezeigt.




Oben dann noch mal son N-Wagen.





Direkt ggü. vom Bf. kehrten wir ein und nahmen eine Kleinigkeit mit Bahnblick zu uns.





Anschließend liefen wir noch etwas Richtung Betriebshof, wo wir dieses Bild in eine Seitenstraße hinein machen konnten.







Eine weiter fanden wir diese stillgelegte Stecke. In der SUFK-Stillegungstabelle ist sie jedenfalls nicht verzeichnet.





Mit diesem letzten Blick Richtung Stadt verabschieden wir uns mal aus Kassel.



alla hopp

Antworten:

Die stillgelegte Strecke war ja auch nur paar Wochen als behelfsmäßige Umleitung in Betrieb.

von Fantômas - am 19.09.2012 00:19
Hallo,

Zitat
Fantômas
Die stillgelegte Strecke war ja auch nur paar Wochen als behelfsmäßige Umleitung in Betrieb.


"Paar Wochen" ist ein durchaus dehnbarer Begriff. Die Umleitung wegen Bauarbeiten war vom 30.4.2005 bis 11.5.2007 einschließlich in Betrieb. Das sind bei mir 106 Wochen.

Das "irgendwo zwischendrin" aus dem Ursprungsbeitrag ist übrigens Zierenberg, die Seitenstraße ist die Rolandstraße mit der gleichnamigen Endhaltestelle.

Viele Grüße

Christoph

von Christoph Heuer - am 19.09.2012 07:20
Zitat
Christoph Heuer

"Paar Wochen" ist ein durchaus dehnbarer Begriff. Die Umleitung wegen Bauarbeiten war vom 30.4.2005 bis 11.5.2007 einschließlich in Betrieb. Das sind bei mir 106 Wochen.


Das ist richtig. Aber der Topicstarter spricht auch gerne von "gestern", wenn es Jahrzehnte her ist. Da gönn ich mir "paar Wochen" für die etwas mehr als zwei Jahre. ;)

von Fantômas - am 19.09.2012 21:39
Freundschaft,

früher hat man einen solchen Zeitraum auch mit vierzehn Tagen bezeichnet.

von Frieder Schwarz - am 19.09.2012 21:46
Es gibt auch den Ausdruck "Heidel" für die Zeitrechnung. Dieser wird gern für Bauvorhaben des ÖPNV im Bereich Heidelberg angewandt und kann durchaus Zeiträume bis zu 14 Tage beinhalten.

von Das Biergleis - am 19.09.2012 23:51
Dachte bisher immer bei der Zeiteinheit "ein Heidel" handelt es sich um ca 5 Jahre??:rp::D

von 218er - am 20.09.2012 13:54
Du meinst wohl ein Mikroheidel (Mhd).

von Fabegdose - am 21.09.2012 16:39
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