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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
10
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Führerbremsventil, Fabegdose, Einholmstromabnehmer, jo-ke, pfaffengrunder, Sandhase, Tw237

Sieht echt übel aus (2)

Startbeitrag von Einholmstromabnehmer am 17.04.2013 17:47

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Antworten:

Extrem breite Tür...

...sollte künftig für Cargo-Transporte verwendet werden

von Sandhase - am 17.04.2013 18:12
Das passende Gegenstück dazu steht bei den Gütergleisen unterhalb der Hst. Waldhof Nord.

von Tw237 - am 17.04.2013 18:18
Ja aber eine richtige Ersatzlok wird wahrscheinlich net zum Einsatz kommen, die SCA hat ja noch einen blauen Unimog.

von Einholmstromabnehmer - am 17.04.2013 20:35
Bei dem Anblick bin ich total geschockt und es bestätigt meine Vermutung seit dem Unfall am Neckarauer Übergang:

Die Wackeldackel haben keine sichere Fahrgastzelle. Aus was ist denn der Boden eigentlich? Ich dachte da wären zumindest einmal ein paar Querstreben aus Stahl, die eine Verformung verhindern. Aber da schein ja nur in der Mitte das Chassis zu sein und dann ein Holz(?)boden.

von pfaffengrunder - am 17.04.2013 21:45
Beim Anblick eines GTN bin ich immer geschockt.
Die Front der Wackelkisten ist wohl stabiler als beim alten Düwag,
seitlich gibt's halt nur Plastik, Glas und Konservendosenblech ...

von Fabegdose - am 17.04.2013 22:34
Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein sogenannter "Qualitätsdüwag" diesen Unfall mit weniger Blessuren überstanden hätte.
Da gibt's seitlich auch nur Sperrholz, Glas und Konservendosenblech.

Auch ein paar Querstreben werden einen solchen tonnenschweren "Aufprall" kaum abfedern können, der Aufprallwinkel läßt dem Material kaum eine andere Wahl als nachzugeben. Der Längsträger hat den Rest dann abgehalten.

von Führerbremsventil - am 18.04.2013 04:52
Erinnert mich an den 439 damals nach dem Panzerkontakt

von jo-ke - am 18.04.2013 10:12
Bei einem solchen Unfall ist die Seitenwand der Altbauwagen natürlich auch zerstört,
aber dennoch sitzt man im allgemeinen im Fahrgastraum der Altfahrzeuge sicherer,
weil das Blech etwas dicker ist, weniger Glasflächen vorhanden sind und der Fahrgastraum erst ca. 90 cm über der Schienenoberkante anfängt (darüber gab es in den neunziger Jahren mal eine Abhandlung in einer Fachzeitschrift).

von Fabegdose - am 18.04.2013 12:05
Zitat
Fabegdose
Bei einem solchen Unfall ist die Seitenwand der Altbauwagen natürlich auch zerstört,
aber dennoch sitzt man im allgemeinen im Fahrgastraum der Altfahrzeuge sicherer,
weil das Blech etwas dicker ist, weniger Glasflächen vorhanden sind und der Fahrgastraum erst ca. 90 cm über der Schienenoberkante anfängt (darüber gab es in den neunziger Jahren mal eine Abhandlung in einer Fachzeitschrift).


Klar, wenn ein kleineres Fahrzeug reinbrettert macht das höhere Sitzen schon was aus, aber bei einer Diesellok oder Lkw oder ähnlichem bringt das auch nicht mehr viel.
Ob das Blech dicker ist, das würde ich nicht beschwören wollen. Und wenn ich mir die Frontalschäden der letzten Monate anschaue, das wäre mit einem alten Düwag noch schlechter ausgegangen.

von Führerbremsventil - am 18.04.2013 13:52
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