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Nahverkehr Rhein-Neckar
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dreamcastle, A-dot, Tw237, Heidelberger Straßenbahner, Lokleitung, Vetter 16SH

Das Aus für Linie 8

Startbeitrag von Vetter 16SH am 27.06.2013 14:10

So vor 14 Tagen wurde die HSB Linie 8 nach Wiesloch eingestellt. Manche trauern ihr heute noch nach. Auch der Wendeschleife am ehem. Seegarten. Herr Wittek-Brix fordert die Wendeschleife nun wieder. Wobei ich nicht weis warum wir in Heidelberg eine Schleife brauchen, bei ausschließlich Zweirichtungsfahrzeugen.
zumindest in einem Punkt hat er Recht, würde die 23 wieder durch die Rohrbacher Str. fahren, gäbe dies eine enorme Zeitersparnis von Leimen Zum Bismarckplatz.

Link zur RNZ

Antworten:

Zitat
Verkehrsplaner Wittek-Brix
................... die Bahnen pro Fahrt zwischen Leimen und Heidelberg-Bismarckplatz aber fünf bis sechs Minuten schneller.


ja, ja die Verkehrsplaner. Ein Blick in den Fahrplan zeigt, dass die Linie 29 zwichen Bismarkplatz und Rohrbach Süd eine Fahrzeit von 16 Minuten hat, die der Linie 23 (mit dem "Umweg" durch einen Verkehrsberuhigten Bereich) beträgt 17 Minuten.

Aus der Praxis kann ich sagen, dass die Linie 23 mit der vorgegebenen Fahrzeit meist zurechtkommt, die Linie 29 eigentlich ständig hinter dem Fahrplan hinterherhinkt

Wie man da auf fünf bis sechs Minuten kommt und einen Umlauf einsparen kann ist mir ein Rätsel, aber ich bin ja auch kein
Studierter .....................


Salü Erhard

PS: Wenn man etwas ändern will: Die Linie 29 auf den Abschnitt Rohrbach Süd-Boxberg beschränken und den Schnellbus F ganztägig vom Bismarkplatz analog zum Linienweg der 39 bis Bierhelder Hof, danach links bis zum EMBL, zurück die gleiche Strecke. Mit einem Fahrzeug alle 60 Minuten (wie bisher) hat man in der Rohrbacher Straße (uns sogar bis zum Bierhelder Hof) einen 1/2 Stundentakt, der dort ausreichend ist. Ersparniss: 2 KOM. (Aber ich will ja meinen Arbeitsplatz nicht selbst wegrazionalisieren :up: )

von Heidelberger Straßenbahner - am 27.06.2013 15:25
Wahrscheinlich meint der Heini 5-6 min je Umlauf. Das kommt hin.

Dazu muss man nur den relevanten Abschnitt Bismarckpl.-Weststadt/Südstadt betrachten. Da braucht der Bus lt. Fahrplanauskunft 5 min., die Strab 8.

3 min. sind zwar relativ an den 8 min. gemessen schon wesentlich, dürften aber für den Nutzer nur gering ins Gewicht fallen.
Und bei 6 min Ersparnis brauchst du je Richtung ja noch zwei weitere, damit du einen Kurs rausnehmen kannst. Und wenn die Ersparnis dann ausreichen würde, wäre das wohl der einzige Grund für diese Strecke. Und wenn man sie billig baut ist ein Km straßenbündige Trasse sicher drin, auch wenn die Stadt ihn komplett selbst zahlen müsste.

Ein Fehler wäre sie sicher nicht, da man damit einen stadtnahen Bereich an die Strab anbinden könnte und bei Unfällen und Bauarbeiten flexibler wäre.
Den 29 könnte man sich ab Rohrbach komplett schenken, wenn man es für die drei Haltestellen, die er nicht ganz unmittelbar neben der Strab herfährt für zumutbar hält zur Tram zu laufen. Das müsste man dann aber auch unabhänig von einer neuen Strecke tun, weshalb eine Einsparung beim 29 nur bedingt herhalten kann.

von Tw237 - am 27.06.2013 19:08
Mit der Tram durch die Rohrbacher Straße könnte man sich den 29er zwischen Rohrbach Süd und Bismarckplatz sparen. Als "Bonbon" für den Berg könnte man alle 20 Minuten eine Direktverbindung Emmertsgrund - Boxberg - Bierhelderhof - Steigerweg - Bismarckplatz (Linie 27 neu) schaffen, während der 29er alle 20 Minuten über Mombertplatz nach Rohrbach Süd Gewerbegebiet fährt. Der 33er bleibt wie bisher.
Wenn in Zukunft die Konversion des Mark-Twain-Village abgeschlossen ist, kann man für die Erschließung den 28er heranziehen.
Man müsste die Verantwortlichen echt mal mit der Nase draufstupsen "Da schaut mal, was ihr vor 40 Jahren angerichtet habt." :nono:

von dreamcastle - am 27.06.2013 21:17
Da steht "pro Fahrt" zwischen Leimen und Bismarckplatz.

Das meint der sicher auch so. Im Fahrplan beträgt die relevante Fahrzeit zwischen Haltestelle S-Bahnhof Weststadt/Südstadt und Adenauerplatz ünrigens sechs Minuten. Wenn man also "fünf bis sechs Minuten spart", dann dauert eine Fahrt auf diesem Steckenabschnitt nur noch "null bis eine Minute"..

Das wird sicher kniffelig.
Aber es soll ja sehr gute Vorrangschaltungen für die Straßenbahn geben.

Und wir wissen ja, von wem es kommt >>> klick

von Lokleitung - am 28.06.2013 03:34
Die 29 hält ja am Adenauerplatz nicht, deshalb zog ich den Bismarckplatz heran. Der neue Seegarten soll wohl eh auf der Kurfürstenanlage liegen und würde dann wie der AP von der 23 nicht bedient (wenn man das so will).

von Tw237 - am 28.06.2013 05:26
Ne, nr...da hast du was missverstanden. Der Seegarten bleibt wo er ist und zwar hinter dem Adenauerplatz südlich der Friedrich-Ebert-Anlage. Wat soll der denn woanders, dat hätt do käine Sinn... (frei nach Kölner Karneval)
Aber die gemeinsame Haltestelle Poststraße/ Adenauerplatz soll eine neue Heimstätte bekommen, so mittendrin....

Aber was anderes - die Diskussion Rohrbacher Straße begleitet uns so etwa sei 25 Jahren, wo zum ersten Mal darüber diskutiert wurde. Das Problem ist halt, entweder man macht es eingleisig mit Zuschüssen oder zweigleisig und ohne Zuschuss. Beides ist unbefriedigend. Deshalb wird es wohl weitergeschoben und wir hören so etwa 2025 wieder davon um es dann nochmal weiter zu schieben, bis vieleicht mal der eigene Bahnkörper keine Bedingung mehr für Förderfähikeit mehr ist.

Aber das wird noch dauern...:cheers:

von dreamcastle - am 28.06.2013 20:57
Du würdest wahrscheinlich weder ein- noch zweigleisig einen Zuschuss bekommen, weil die Strecke in der volkswirtschaftlichen Bewertung sicher einem fetten Negativnutzen einfahren würde.
Wegfall von Direktverbindungen, Wegfall der Verbindungen Römerstraße-Bismarckpl., Halbierung des Angebots in der Römerstraße, Wegfall der 29, höheres Unfallrisiko der Straßenbahn usw...

Dem gegenüber sind eingesparte Fahrzeuge und Fahrer. Auf der 23 keine, auf der 29 eins oder zwei. Die Fahrzeitverkürzung ist für den Fahrgast so minimal (wird unter 5 min eh nur reduziert bewertet), dass sie nicht ins Gewicht fällt.

Wenn man das tatsächlich machen würde (was vielleicht als Ausgangsbasis für eine nach Wiesloch zu verlängernde 23 kein Fehler wäre), dann nur als Einsparmaßnahme. Also Umleitung der 23 gegen Kompletteinstellung der 29 mit allen (negativen) Folgen und bestenfalls gleichbleibenden Fahrgastzahlen und wenns langt einer kleinen Ersparnis.
10 Mio. sind realistisch und durchaus im Rahmen, dazu kommen selbst in HD geringfügig noch Unterhaltungskosten für 1 Km Strecke und 4-7 (oder 8) neue Weichen.

Aber ich glaube kaum, dass eine Stadt, der ein paar Euro für einen Gleisbogen am Bismarckplatz zu viel sind mal eben 10 Mio. locker macht für was, wo du vielleicht gerade so auf 0 rauskommst. :-P

von Tw237 - am 29.06.2013 11:51
Zitat
dreamcastle
Wenn in Zukunft die Konversion des Mark-Twain-Village abgeschlossen ist, kann man für die Erschließung den 28er heranziehen.

Und wo will man mit dem hinfahren? In schöner Rentnerschleife ohne Berührung jeglicher sonstigen möglichen Anbindungspunkte nach Rohrbach Markt?

Wenn so 2020 (nach Konversion der MTV...) noch Geld da ist wäre wünschenswert dass der 29er schlicht bis mindestens Rohrbach, meinetwegen Rohrbach Süd, auf einen 10-Minuten-Takt umgestellt wird. Dann verstopfen mir die Studenten ausm Holbeinring auch nicht mehr meine Straßenbahn wie jetzt jeden Morgen, die Schüler reichen ja wohl.
Zusätzlich wünschenswert, aber vollkommen illusorisch, wäre für eine Anbindung der Mark-Twain-Village allerdings dazu noch ein S-Bahn-Halt in Verlängerung der Rheinstraße (da wo mal Google Maps aus Versehen ein paar Jahre lang den S-Bahnhof Weststadt/Südstadt platziert hatte). Den kann dann meinetwegen auch der 28er anfahren. Übern Bosseldorn oder so.

[Trennung]

Das Lächerliche an dem Plan von dem Verkehrsplaner ist für mich übrigens das Argument, die Rohrbacher Straße sei in der Weststadt so breit wie die Brückenstraße. Jo mei, mag sein. Bei einem Umbau der Rohrbacher Straße mit Bahn käme da aber ein Fahrradweg wie in der Brückenstraße hin*. Dafür die Hälfte der Parkplätze weg. Bei der Heidelberger Verkehrspolitik und den Akteuren darin ist beides garantiert.

Der Fahrradweg heißt dann - wie in der Brückenstraße - automatisch 30 km/h (spätestens wenn sich die Anwohner beschweren, die ja schon ihre sinnbefreiten 30 km/h nachts durchgesetzt haben), was für die Bahn die paar Minuten Vorteil gegenüber dem "Über-Eck-fahren" dann gleich mal wieder in die Tonne tritt. Die Rohrbacher Straße ist nämlich auch ein kleines bischen länger wie das Stückchen Brückenstraße.

Wenn die Strecke jemals gebaut würde garantiere ich maximal einen Tag Betriebszeit bis das erste mal das Wort "Verkehrsversperrung" aufkommt. In der Rohrbacher Straße in der Weststadt wird nämlich ziemlich rigoros in zweiter Reihe gehalten. Von PKW (gerne mit Warnblinkanlage für eine halbe Stunde hingestellt...), anliefernden LKW (die nach Diktum der Anwohner gefälligst nicht frühmorgens, wenn noch nichts los wäre, kommen) und - besonders beliebt - von Touristenbussen, die dort liegende Hotels beliefern. Mit weniger Parkplätzen (s.o.) wird das dann noch lustiger.

* - d.h. kein Fahrradweg, sondern ein Sicherheitsstreifen. Die Stadt hat bereits einen solchen in der Straße abmarkiert. Wohlgemerkt mit sehr begrenztem Sinn, da parallel in der Gaisbergstraße die "offizielle" Fahrradroute aus der Innenstadt Richtung Rohrbach läuft (die seit Abmarkierung des Sicherheitsstreifens kein Mensch mehr benutzt).

von A-dot - am 02.07.2013 21:55
Beim Thema S-Bahn-Halt in Höhe Rheinstraße/Nansenstraße kann ich gleich sagen, dass die DB das ablehnt (zu geringer Abstand der Stationen). Ja, ja ich weiß, aber Südstadt/Weststadt ist eine Ausnahme. Es gab mal Bestrebungen in Rohrbach Süd einen S-Bahn-Halt zu bauen. Auch da hat die DB Regio mit dem selben Argument abgelehnt. Also nix S-Bahn.
Die Verknüpfungspunkte des 28er wären S-Kirchheim/Rohrbach, Rohrbach Markt und S-Weststadt/Südstadt.

von dreamcastle - am 06.07.2013 01:43
Die DB ist diesbezüglich ziemlich irrelevant, entscheidend sind VRN (gut, da sitzt die DB mit drin), NVBW und Gemeinderat. Und die Kostennutzenrechnung natürlich ;)
Ein Halt Rheinstraße/Nansenstraße würde übrigens den Haltestellenabstand Hauptbahnhof - Kirchheim (ca 3 km) ziemlich mittig teilen (ca 1,5-1,6 km ab HBf). Ich weiß schon, dass die DB den Haltestellenabstand möglichst generell auf Bestandsniveau halten möchte wegen der Trassen für Fern- und Güterverkehr. Und auf der Strecke ist eh alles viel zu eng gestrickt.

---

Wenn man sich den 29er in deinem Szenario spart und den 28er da hinten rumkurven läßt würde ich den übrigens nicht am S-Bahnhof Weststadt/Südstadt enden lassen, sondern am Alois-Link-Platz. Anbindung für die Berglinien Richtung S-Bahnhof (bei einer Straßenbahn käme bei dem Abstand dort kein Halt hin) und gleichzeitig Wendemöglichkeit für den Bus. Außerdem hätte man da eher den Platz, eventuell den Bus mal für ein paar Minuten pro Umlauf hinzustellen. Und eine (anmietbare) Toilette für den Fahrer gäbs dort auch, zumindest theoretisch.

Den S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach sehe ich übrigens nicht als Verknüpfungspunkt für den 28er, auch heute nicht. Dafür ist der Abstand des Halts zum Bahnhof zu groß.

von A-dot - am 06.07.2013 13:07
Zitat
A-dot
... würde ich den übrigens nicht am S-Bahnhof Weststadt/Südstadt enden lassen, sondern am Alois-Link-Platz. Anbindung für die Berglinien Richtung S-Bahnhof (bei einer Straßenbahn käme bei dem Abstand dort kein Halt hin) ...

Den S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach sehe ich übrigens nicht als Verknüpfungspunkt für den 28er, auch heute nicht. Dafür ist der Abstand des Halts zum Bahnhof zu groß.


1. Guter Vorschlag
2. Ich würde den Bus nach Kirchheim Rathaus fahren lassen, denn der 33 verbindet nicht wirklich Rohrbach mit Kirchheim.

So könnte der Fahrweg aussehen: Alois-Link-Platz - S-Weststadt/Südstadt - Bergfriedhof - Feuerbachstraße - Elsa-Brandström-Straße (ehem. Amerik. Schule) - Nansenstraße - Neue Mitte Südstadt (Arbeitstitel - der Innenhof der Campbell Barraks) - Saarstraße - (Rohrbach Kirche - nur in Fahrrichtung Südstadt) - Rohrbach Markt - Sickingenstraße - Am Bosseldorn - Quartier am Turm - Fabrikstraße - Baden-Badener Straße - Kolbenzeil - Rastatter Straße - Erlenweg - S-Kirchheim/Rohrbach - Hagellachstraße - Obere Seegasse - Kirchheim/Rathaus

In Fahrrichtung Südstadt fährt der 28er ein Schleife durch die Rathausstraße um an der Stadteinwärts liegenden Haltestelle Umsteigemöglichkeit für die Fahrgäste aus Kirchheim und nach Südstadt zu schaffen. In die andere Richtung entfällt die Schleife und damit die Haltestelle Kirche.

von dreamcastle - am 07.07.2013 21:52
Zitat
dreamcastle
2. Ich würde den Bus nach Kirchheim Rathaus fahren lassen, denn der 33 verbindet nicht wirklich Rohrbach mit Kirchheim.

Würde ich getrennt sehen. Eine Linie für Rohrbach - Hasenleiser - (Kirchheim) als Ersatz 33, eine Linie 28 zur Anbindung der Konversionsfläche Südstadt-West.

Einfache Version wäre für den 28 mMn. :
- Alois-Link-Platz
- S-Bahnhof Weststadt/Südstadt
- Bergfriedhof
- Feuerbachstraße
- Elsa-Brandström-Straße/Columbusstraße (Anbindung Schule)
- Roeblingstraße/Campbell Barracks (beim heutigen Einfahrtkreisel Nord oder vor den Stallungen)
- Bosseldorn bzw. Sickingenplatz (vorbehaltlich Straßendurchführung nördlich/südlich Stallungen)
- Felix-Wankel-Straße (Eichendorffforum / Quartier Am Turm Nord), weiter über Am Rohrbach
- Rohrbach Markt (nur Richtung Südstadt)

Die heutigen Haltestellen Nansenstraße, Saarstraße sowie der Busbahnsteig Rohrbach Markt auf der Westseite Römerstraße fielen flach.

Das Problem ist, dass man wenn man über diesen Punkt (Sickingenstraße / Am Rohrbach) hinaus das Quartier am Turm bedienen möchte man gleich den ganzen Hasenleiser mitnimmt - da man vorher nicht wieder Richtung Rohrbach Markt kommt. Eine interessante Möglichkeit gäbs noch - nämlich bis zur Max-Joseph-Straße, dort die B3 queren (was vermutlich noch eine Ampel bedingen würde...), eine Haltestelle an der Thoraxklinik (Rückseite), und über Rohrbach Rathaus -> Rohrbach Kirche nach Rohrbach Markt. Das müßte dann aber ein schmaler, kleiner Bus sein ;)

Ganz getrennt davon könnte man führen:
- Rohrbach Kirche (nur Richtung Hasenleiser)
- Rohrbach Markt (beide Richtungen)
- Ortenauer Straße (West), alternativ: Hospital (über Osteinfahrt -> Südausfahrt)
- Freiburger Straße
- Rastatter Straße
- Erlenweg
- S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach
- Obere Seegasse
- Kirchheim/Rathaus

Wenn man möchte könnte man hierbei als weitere Führung den 33er in Kirchheim mit erschlagen (bis Meßplatz, dort wenden?) da ja die 26 nach Mobilitätsplan über HBf fahren soll.

In der Praxis kann man das natürlich verknüpfen, allerdings sehe ich auf der zweiten Linie je nach Uhrzeit (Schulen - IGH!) eher auch Bedarf für Gelenkbusse.

von A-dot - am 08.07.2013 19:30
Zitat
A-dot
Eine interessante Möglichkeit gäbs noch - nämlich bis zur Max-Joseph-Straße, dort die B3 queren (was vermutlich noch eine Ampel bedingen würde...), eine Haltestelle an der Thoraxklinik (Rückseite), und über Rohrbach Rathaus -> Rohrbach Kirche nach Rohrbach Markt. Das müßte dann aber ein schmaler, kleiner Bus sein ;)


Ja sehr klein. Die Max-Josef-Straße ist da schon sehr eng und außerdem ist sie zwischen Erbprinzenstraße und Kolbenzeil eine Einbahnstraße in die falsche Richtung. ;)

Zitat
A-dot
Ganz getrennt davon könnte man führen:
- Rohrbach Kirche (nur Richtung Hasenleiser)
- Rohrbach Markt (beide Richtungen)
- Ortenauer Straße (West), alternativ: Hospital (über Osteinfahrt -> Südausfahrt)
- Freiburger Straße
- Rastatter Straße
- Erlenweg
- S-Bahnhof Kirchheim/Rohrbach
- Obere Seegasse
- Kirchheim/Rathaus

Wenn man möchte könnte man hierbei als weitere Führung den 33er in Kirchheim mit erschlagen (bis Meßplatz, dort wenden?) da ja die 26 nach Mobilitätsplan über HBf fahren soll.

In der Praxis kann man das natürlich verknüpfen, allerdings sehe ich auf der zweiten Linie je nach Uhrzeit (Schulen - IGH!) eher auch Bedarf für Gelenkbusse.


Ja, das wäre fast wie der alte 40er. Aber ich denke, da wird es massive Widerstände der Wutbürger aus dem Hasenleiser geben, die sich dann ihrer (wenn auch langen) Direktverbindung zum Bahnhof und Bismarckplatz beraubt fühlen. Das war ja schon jetzt ein riesen Wirbel wegen der Bahnstadt-Erschließung des 33er.

von dreamcastle - am 08.07.2013 21:47
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