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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Tw237

Ein Sommertag im Herbst: Alltagsbetrieb im vorderpfälzischen SPNV bei DB und RNV (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 02.11.2013 22:07

Schon der Wetterbericht ließ ja erwarten, dass der Donnerstag exorbitant gutes, sozusagen zwölfachsiges Wetter bieten sollte.

Also beschloss ich, dass der Donnerstag mein Wandertag wird, weshalb ich für meine Verhältnisse sehr früh, meint einstellig, aufstand und frühstückte.





Während in Mannheim bereits die Sonne herauskam, stand ich beim Umsteigen in Frankentahl noch mitten im Nebel.





In FT-Flomersheim verließ ich den Zug wieder, um meine Tour zu Fuß fortzusetzen.







Blick auf das eng umbaute EG, das mit dem HP ein schönes Ensemble bildet. Dies betrifft übrigens alle Bahnhöfe und HPs entang dieser Strecke. Alle geben ein angenehmes gesamtbild ab. Das finde ich auch für das Image des Verkehrsmittels Bahn sehr wichtig.
Leider trifft das auf immer weniger Bahnhöfe zu. Oftmals wirken wie nur wie Flickwerk. Besonders schlimm, wenn sie von Gitterzäunen oder Schlimmer Lärmschutzwänden umgeben sind und ein insgesamt unstimmiges Bild abgeben. Besondere negativbeispiele wären hier Hagsfeld, Limburgerhof, Oggersheim, Mundenheim oder Rheingönheim. Wahrscheinlich macht auch das Nebenbahnen für mich interessanter als die eher langweiligen und verbauten Hauptbahnen.





Nach wenigen Minuten Fußmarsch erreicht man bereits Lambsheim, wo mir der nächste Zug Richtung Frankenthal begegnet.







Gegenzug mit Lambsheimer Kirche.





Kurz nach Verlassen des HP Lambsheim passiert der Wagen mit der sympathischen Nummer 628/928 218 zwei Beispiele, die zeigen, dass Zäune nicht zwingend ihre Umwelt verschandeln müssen (@RNV..)






Leider leerstehend ist das hübsche Gebäude des HP Lambsheim. Der Bahnsteigbelag im Blümchenmuster kommt auf dem Foto leider nicht zur Geltung.







Einige Schilder erinnern noch an die Vornutzung.






Auf freier Strecke zwischen Lambsheim und Weisenheim am Sand.






Das EG in Weisenheim, das sogar noch einen "richtigen" Bahnhof hat.






Ausfahrt aus Weisenheim




Hinter Weisenheim wechselt die Trasse in Dammlage, wodurch sich solch nette Durchlässe ergeben.








Mit über 100 schnerrt hier TrieWa 28 Weisenheim entgegen.





Gegenzug







das ganze ein Stück weiter von oben, das jetzt mein Desktopbild für den Herbst ist.











Gegen Mittag gibt es sogar Richtig Betrieb mit Doppeltraktionen. Und das im 30-Min-Takt.
Zu Zeiten von ETA und Frau 100 war da sicher noch nicht so viel los.





Alte Schrankenbude bei Freinsheim





Kurz nach Verlassen des Bf. Freinsheim. Von hier trat ich den Weg zur Nordbahn an.






TrieWa 28 beim Verlassen des HP Erpolzheim.





EG in Erpolzheim.
Ab hier wechselt die Trasse wieder in Hochlage. Da ich mir die Trift (eine Art Därgemer Favela) sparen wollte, trat ich von hier aus den direkten Weg zur Därgemer an.





Nach einem Marsch durch die Wingerte traf ich bei Friedelsheim auf die Därgemer und den User Harald S.





Da noch etwas Zeit bis zur nächsten Bahn war, lief ich weiter bis Ellerstadt, wo dieses Bild entstand.


So das wars dann für heute...

Das war sicher nicht mein letzter Besuch auf dem örtlichen Dieselnetz.

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