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Nahverkehr Rhein-Neckar
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 5 Monaten
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Lokleitung, Heidelberger Straßenbahner, Sören Heise, Tw 17, Daniel Wottringer, Tw237, Fabegdose, 218er, Sandhase, Lindenhöfer

Dtldpass 2013: In der Zweiten sieht man besser - Teil 9 (m18B)

Startbeitrag von Tw 17 am 05.11.2013 21:25

Hallo,

eigentlich wollte ich diesen Beitrag wegen der geringen Bildanzahl mit dem nächsten Teil kombinieren, hatte aber das entsprechende Skript im Zug noch nicht fertiggestellt, daher gibt es nun einen kleinen Teil 9.

Nach einer recht angenehmen Nacht in der Mühldorfer Jugendherberge, ging es per Sprint zum Bahnhof, da die von meinem Kommilitone geschätzte Laufzeit von 30 Minuten etwas sehr sehr knapp bemessen war. In völliger Atemnot erreichten wir daher den Zug und bewegten uns erst einmal Richtung Toilette, um den Schweiß wieder von der Stirn abwaschen. Wir fuhren mit dem Zug nun bis Schwindegg und wollten uns dort am Ortsrand aufstellen, allerdings waren wir nicht so ortskundig und die in der vorhandenen Zeit ausgesuchte Fotostelle konnte man mehr als vergessen.


Enttäuscht kamen wir an den Bahnhof zurück, wo dann diese seltsame Zugkombination durch den Bahnhof gerauscht kam, die wir bereits gestern auf der Hinfahrt sahen.

Über DSO erfuhren wir dann über Fahrradsonderzüge für die BR-Radltour und fragten uns wie diese Züge wohl fahren würden. Am Bahnhof Hörlkofen bekamen wir dann vom Fahrdienstleiter in Form der Fplo die Antwort. Also neue Tagesplanung…


Nachdem wir die Fplos studiert hatten, entschieden wir uns nach Markt Schwaben zu fahren. Somit war noch Zeit 628 649 bei der Einfahrt Richtung Mühldorf abzupassen.


Der Bahnhof Hörlkofen selbst bietet neben Bahnsteigsperren auf dem Bahnsteig im Empfangsgebäude noch einen schönen Fahrkartenschalter. Ich glaube ein großes Bahnhofsporträt ist hier nicht notwendig, obwohl ich vergessen habe, die Bahnsteigsperre zu fotografieren... :D


In Markt Schwaben angekommen konnten wir den ersten Fahrradsonderzug richtig im Licht fotografieren. Leider hatten die Fplos keine Gleisangaben und das örtliche Personal war auch nicht in der Lage oder wollte uns die Gleise einfach nicht verraten…


Der 218 folgt der nächste Fahrradsonderzug, der von 111 017 bespannt wurde. Mein erstes Bild einer 111-Werbelok.


Und da wir schon auf der Fußgängerüberführung standen, konnten wir auch noch die wenigen Minuten für den nächsten Planzug nach Mühldorf abwarten.


Wir liefen nun weiter hinaus und 111 017 folgte uns zum Umsetzen. Im Hintergrund die Brücke von welcher die vorherigen Bilder entstanden.


Und wenige Minuten später geht es für 111 017 wieder zurück. Würde man die Doppelstockwagen im Hintergrund nicht sehen, könnte man meinen sie wäre eine Güterzuglok ;).


Der nächste Sonderzug diesmal mit n-Wagen rollt an. Und zum Glück meinerseits gleich mit der zweiten 111-Werbelok.


Wir entschieden nun ein Stück den Hang hinab zulaufen, als der RE aus Mühldorf an uns vorbeifährt.

Dann kam wieder der Knaller. Eisenbahnfans, die natürlich mit dem Auto und Trittleitern den Zügen hinterher fahren müssen, stellen sich uns direkt ins Bild. Ich habe in diesem Moment innerlich schon einen Wutbeitrag für DSO vorbereitet gehabt, jedoch stellten sie dann das Auto aus dem Bild nachdem sie noch zu uns mit diesem von dem Baum im Hintergrund hergefahren sind, um uns zu erklären, dass sie nicht das Foto an unserer Stelle machen wollen, aber dafür schnell aus dem Bild gehen wollen. Ich konnte es nur für sie hoffen...


Das Probebild für den ADAC-Zug war dann dieser 423 auf der S2 auf dem Weg nach München.


Also ich fand diese Fotostelle schöner als die der 111 017. Naja soll jeder selbst entscheiden, solange sie aus meinem Bild sich hinausbewegt hatten.


Zurück am Bahnhof konnten wir dann als erstes diesen Setra im gefälligen MVV-Lack fotografieren, bevor wir einem Supermarkt einen Besuch abstatten, um die Wasserstände wieder aufzufüllen, die sich bei diesem schönen wolkenfreien Himmel doch etwas schneller leerten.


Nun trafen wir uns mit Tw 237 im Zug zurück Richtung Mühldorf, welchen wir dann wieder in Hörklhofen verließen und dieses Bild des Gegenzuges bei der Ausfahrt machen konnten.


Weiter führte unsere Fahrt nun nach Dorfen, wo wir 218 419 bei der Ausfahrt mit einem großen Pendlerzug fotografieren konnten.


Nun ein Bild für Sören Heise. 218 mit 4 Doppelstockwagen, 4 n-Wagen und 10 Hbbillns , das ist doch nichts gegen diesen Dreiwagenzug aus dem vorherigen Bericht oder?


628-Power verlässt den Bahnhof von Dorfen Richtung München.


Nach einem leckeren Salat aus Spätzle, Unkraut und Speck ging es dann zurück nach München, aber leider hatte unser Zug über 20 Minuten Verspätung und endete daher am Münchner Ostbahnhof. Die Chancen nun den ICE nach Mannheim noch zu bekommen waren sehr gering, daher entschied ich mich gleich langsamer zu machen, während SRR und Leutershausen OEG-Bf. ein dringendes Bedürfnis hatten schnell nach Hause zu kommen und sie erreichten tatsächlich noch den ICE. Ich entspannte mit Tw 237 zunächst in der 1. Klasse Lounge, wo noch die Hummel und zwei Frankfurter Fans zu uns stoßten, bevor ich im Railjet die zweite Klasse aufsuchen musste...


Freundlicherweise wurde mir dann ein wohl nicht vorgesehener Anschluss zum ICE 617 (ich vermiss ihn jetzt schon) hergestellt, in welchem ein glücklicherweise nicht so häufig auftretendes Bild zeigte.

Grüße,
Tw 17

Antworten:



Also, irgentwie hies es - früher - immer, als noch mit 218 gespannte Züge auf der Elsenztalbahn verkehrten (und diese "proppenvoll" waren), dass eine 218 nicht mit Doppelstockwagen fahren könne!

Und bevor jetzt die Mauler (mundartlicher Begriff) Ihre Komentare posten, diese Aussage war von offizieller Quelle!

Doppelstockwagen wären damals, als man noch keinen 1/2 Stunden-Takt hatte, eine Wohltat :--D gewesen .................


Salü Erhard

von Heidelberger Straßenbahner - am 06.11.2013 10:46
Zitat
HD-Strab
Also, irgentwie hies es - früher - immer, als noch mit 218 gespannte Züge auf der Elsenztalbahn verkehrten (und diese "proppenvoll" waren), dass eine 218 nicht mit Doppelstockwagen fahren könne!


Wahrscheinlich eine der vielen Elsenztalbahnkuriositäten.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in MA in einen geheizten N-Wagen gestiegen bin. In Neckargemünd ging die Heizung aus und es wurde an Wintertagen immer sehr kalt auf der Elsenztalbahn. Geheizt wurde erst wieder ab Jagstfeld. Das war sehr unangenehm.

Warum auf der Elsenztalbahn nicht geheizt wurde kann mir heute noch keiner erklären. Möglicherweise gehen auf dieser Strecke mehrere Dinge nicht, die woanders problemlos funktionieren.

von Tw237 - am 06.11.2013 11:01
Zitat
Tw237
Zitat
HD-Strab
Also, irgentwie hies es - früher - immer, als noch mit 218 gespannte Züge auf der Elsenztalbahn verkehrten (und diese "proppenvoll" waren), dass eine 218 nicht mit Doppelstockwagen fahren könne!


Wahrscheinlich eine der vielen Elsenztalbahnkuriositäten.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich in MA in einen geheizten N-Wagen gestiegen bin. In Neckargemünd ging die Heizung aus und es wurde an Wintertagen immer sehr kalt auf der Elsenztalbahn. Geheizt wurde erst wieder ab Jagstfeld. Das war sehr unangenehm.

Warum auf der Elsenztalbahn nicht geheizt wurde kann mir heute noch keiner erklären. Möglicherweise gehen auf dieser Strecke mehrere Dinge nicht, die woanders problemlos funktionieren.


Das mit den Dostos und der 218 hängt von der genauen Bauart der Dostos ab, genauer gesagt: mit der Ansaugöffnungen der Klimaanlagen.
Ob ein Dosto für die Dilo geeignet ist oder nicht, erkennt man an einem Aufkleber am Rahmen (V-LOK).

Und das mit der Heizung auf der Elsenztalbahn ist eigentlich ganz einfach: Bei der 218 hängt der Heizgenerator an einem Hilfsabtrieb des Getriebes.
Die vom Heizgenerator abgezweigte Energie steht dann aber nicht mehr als Traktionsleistung zur Verfügung, also würde der Russkübel den
Fahrplan nicht mehr halten können. Im Sommer kein Problem, aber im Winter friert man sich den Allerwertesten ab.

von Sandhase - am 06.11.2013 19:00
Zitat
Sandhase
Und das mit der Heizung auf der Elsenztalbahn ist eigentlich ganz einfach: Bei der 218 hängt der Heizgenerator an einem Hilfsabtrieb des Getriebes.
Die vom Heizgenerator abgezweigte Energie steht dann aber nicht mehr als Traktionsleistung zur Verfügung, also würde der Russkübel den
Fahrplan nicht mehr halten können. Im Sommer kein Problem, aber im Winter friert man sich den Allerwertesten ab.


Danke für die Erklärung. Aber der Abschnitt Neckargemünd-Jagstfeld ist doch aber nicht anspruchsvoller als die anderen beiden, oder?

von Tw237 - am 06.11.2013 19:06
Es gab auch lange noch ("zu meiner Zeit") das Problem mit der Energierückführung bei elektrisch geheizten Zügen, und daher Strecken, auf denen nur dampfgeheizte Züge eingesetzt werden durften - oder eben anderenfalls nicht geheizt werden durfte. Das war auch der Grund, warum auf der Elsenztalbahn noch sehr lange gar keine 218er eingesetzt wurden, sondern neben Triebwagen nur V100 und 215er.

Aber das sollte eigentlich mit der Ausmusterung des Dampheizungsgedöns bzw Rückzug in den Güterverkehr längst umgebaut worden sein. Hätte ich zumindest vermutet.

von Lokleitung - am 06.11.2013 20:52

218 und Doppelstockwagen...

...gab (gibt?) es gar nicht weit vom Elsenztal entfernt, nämlich an den wochenends verkehrenden Ausflugszügen zwischen Wissembourg - Neustadt und Mainz bzw Bingen. Eher zufällig und unvorbereitet ist mir einer davon am 12. August 2012 bei Frankenstein vor die Linse gefahren:



Die allerersten West-Doppelstockwagen wurden nach der politischen Wende übrigens extra für den Betrieb mit 218ern gebaut, nämlich für den Mühldorfer Linienstern, wo Tw17 die niedlichen Aufnahmen gemacht hat. Man stellte aber bald fest, dass die Klimaanlagen die Abgase der 218er praktisch in den Wagen saugten, hat dann die erste Generation Dostos nur noch für Elloks zugelassen und bei den weiteren Wagenserien die Luftzuführung geändert.

Es gibt aber tatsächlich ein KO-Kriterium für den Betrieb von Doppelstockwagen an 218ern. Die Dostos haben nämlich keine konventionelle Wendezugsteuerung, sondern nur die zeitmultiplexe (ZWS). Und die musste bei einem Teil der 218er erst nachgerüstet werden - die meisten Loks unterhalb der 380er Ordnungsnummern haben die nicht. Und mit denen funktioniert dann zumindest kein Wendezugbetrieb, was ja aber mittlerweile praktisch die normale Betriebsform ist.

Das tatsächliche KO-Kriterium dürfte aber ganz anders gelegen haben: Die meisten Dostos wurden ja speziell für eine bestimmte Strecke - meist mit finanzieller Unterstützung der jeweiligen ÖPNV-Aufgabenträger - angeschafft. Da sind dann keine übrig. Und sowas gibt man natürlich auch ungern wieder her. Und bei klimatisierten Wagen wirds dann natürlich noch schwieriger, die entsprechende Traktionsleistung über Berg und Tal sowie die Energie für die Klimatisierung zur Verfügung zu stellen. Da kommt man dann schnell an eine Grenze, ab der zwei Loks erforderlich werden.

Nur in Ludwigshafen hat man einen Teil des Nahverkehrs vor mittlerweile 10 Jahren von bequemen Dostos auf schrottige und unbequeme Quietschies umgestellt. Und sich beim Tausch von sieben modernen 146ern mit Doppelstockwagen (die mit Finanzhilfe des Landes RP beschafft worden waren) gegen uralte Quietschies aus der ersten Lieferserie über den Tisch ziehen lassen.

von Lokleitung - am 06.11.2013 21:41
Zitat
Heidelberger Straßenbahner
Also, irgentwie hies es - früher - immer, als noch mit 218 gespannte Züge auf der Elsenztalbahn verkehrten (und diese "proppenvoll" waren), dass eine 218 nicht mit Doppelstockwagen fahren könne!


Ich meine das in Steinsfurt die Brücke etwas eng ist. Wurden hier nicht auch irgendwie rumgebastelt um die Oberleitung unterzubringen?

Doppelstockwagen fallen bei der DB in die Kategorie "außergewöhnliche Fahrzeuge", die nur nach besonderer Anweisung verkehren dürfen. Da gibts Kataloge, wo drinsteht, wo ich als Fahrdienstleiter etwas hinfahren lassen darf. Ich vermute mal, dass das in Steinsfurt einfach nicht gepasst haben könnte.

von Daniel Wottringer - am 06.11.2013 21:46
Danke - und wieder etwas schlauer!

Dass es damals (um nicht früher zu verwenden) im Winter in den n-Wagen oft kalt war hat mich auch oft geärgert. Zur Auswahl stand dann warmer, aber überfüllter Wagen oder halt Sitzplatz und kalt.

Bei den guten und ausführlichen Erklärungen der Lokleitung wundere ich mich jetzt eigentlich, warum er nicht als Nachfolger von Peter Lustig gehandelt wurde, ob die blaue Latzhose nicht gepasst hat? rotfl


Salü Erhard

von Heidelberger Straßenbahner - am 07.11.2013 10:06

Re:

Wenn du schreibst, daß sogar zu n- Wagen- Zeiten im Winter nicht geheizt wurde hat das etwas mit der Gleisfreimeldung zu tun.

Und zwar hatten manche Stellwerke auf Dieselstrecken Gleisfreimeldekreise, die mit einer Frequenz von 50 Hz arbeiteten. Auf diesen Strecken bestand GENERELLES Heizverbot, da die Zugsammelschiene die Gleisfreimeldung beeinflußte (aber eher selten heutzutage, mittlerweile dürfte alles umgebaut worden sein).

Dadurch konnte es dazu kommen, daß ein Gleis freigemeldet wurde, obwohl es noch besetzt war.

Aber das müßte Fdl Wottri herausfinden, ob das auf der Elsenztalbahn der Fall war (vor der Elektrifizierung und dem Umbau).

von Lindenhöfer - am 07.11.2013 12:06

Re:

Zitat
Tw 17
Nun ein Bild für Sören Heise. 218 mit 4 Doppelstockwagen, 4 n-Wagen und 10 Hbbillns , das ist doch nichts gegen diesen Dreiwagenzug aus dem vorherigen Bericht oder?


Die übertreiben's. Da ist mir das Neunwagendoppelstocksandwich lieber. ;)
Ist da an vorletzter Stelle ein Steuerwagen drin oder was ist das? Bild aus Hörlkofen.


Zitat
Tw 17
Nach einem leckeren Salat aus Spätzle, Unkraut und Speck [...].


Wohl bekomm's.

Appetit und Gruß
Sören

von Sören Heise - am 07.11.2013 15:31

Re: Re:

Gleisstromkreise, die mit 50 Hz arbeiten, gibt/gab es, wie Lindenhöfer schon schrieb, nur auf nicht elektrifizierten Strecken. Auf elektrifizierten Strecken arbeiten die Gleisstromkreise mit 100 Hz.
Ob es im Elsenztal Stellwerke gab, die eine Gleisfreimeldeanlage hatten, weiß ich nicht.

von Daniel Wottringer - am 07.11.2013 18:15
Hi,

danke für deinen tollen Bilderbericht. Bilder von der heiligen 218er egal ob mit Dosto, Bn oder Güterwagen sind einfach spitze:spos: und gefallen mir besonders gut.

von 218er - am 07.11.2013 18:27
Wenn gemeint ist, daß explizit eine 218 nicht mit Dosto fahren durfte, könnte es an den damals noch nicht vorhandenen Abgashutzen gelegen haben.

von Fabegdose - am 07.11.2013 19:45
Naja, früher, als die 218er noch keine Abgashutzen hatten, gab es in den alten Bundesländern noch keine modernen Doppelstockwagen, nur die wenigen Prototypen aus den 50erjahren und die Wagen der LBE.

Die Hutzen sind schon 1984 draufgekommen, weil man die recht warmen Abgase an den Fahrleitungen vorbeileiten wollte bzw. musste. Da hat man im Westen noch Silberlinge, und keine Doppelstockwagen gebaut...

von Lokleitung - am 07.11.2013 21:16

Re: Re:

Wie gut, dass ich immer Serienbilder mache und die eigentlich nie lösche und einsortiere, sondern einfach neue Festplatten kaufe, wenn die Platte voll wird.. (Wird nun langsam auch wieder Zeit nachdem auf meiner 2 TB Festplatte nur noch 80 GB frei sind... :D)


Leider flimmert es da hinten ganz schön, aber von der Türhöhe würde ich sagen, dass es sich um keinen Steuerwagen handelt.

Grüße
Tw 17

von Tw 17 - am 07.11.2013 21:31

Danke!

Besten Dank. So ist das klar zu erkennen. Ein Zweiwagenmodul wäre auch seltsam gewesen.

Gruß Sören

von Sören Heise - am 08.11.2013 10:10
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