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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Tw 17, Tw237, Lokleitung, Kirunavaara, Linie 8 muss wieder her

DeuLaPa Tour 2013: firstclass – authentisch - bomböös eben, Teil 16: Heiße Erlebnisse in der Straßenbahn: Die Sauna-Tram in Halle (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 17.11.2013 23:09

Mahlzeit,

nach unserem Besuch im Koblenzer DB-Museum traten wir die Fahrt nach Berlin an, wobei wir einen Zwischenhalt in Halle einlegten.






Nach einer Teilfahrt im ICE stiegen wir in diesen IC um, wo wir erstmals die Gelegenheit hatten auch ein 1.-Klasse-Abteil des ehm. IR zu nutzen.






Da das IR-Abteil sich aber als äußerst moul herausstellte, siedelten wir schon nach wenigen Minuten in diesen wunderschönen Redesignwagen um.





Zwischenrein gabs auch mal nen kleinen Happen im Bordbistro. Wie sich das für den ex-IR-Kram gehört natürlich auch ordentlich moul. Man beachte die mit einer roten Mülltüte „gesperrte“ Sitzbank im Hintergrund. Diese war aus ihrer Verankerung gebrochen und wackelte fleißig.






In Halle angekommen fuhren wir als erstes mit der S-Bahn nach Halle-Neustadt, wo wir ins Hotel .
Dort gabs dann auch Tickets für den ÖPNV






Blumen auf dem Tisch gabs nicht, dafür aber in der PiBu.









Vom Hotel aus hatten wir einen guten Blick auf das Plattenviertel Halle-Neustadt, das etwas Vogelstang-flair versprühte.




Mit der Straßenbahn suchten wir dann die Innenstadt auf. Hier sehen wir einen MGT6D, der so das Hallenser Standardfahrzeug ist. Schöne Kisten, besonders löblich das Stadtwappen auf der Front. Von längeren Fahrten mit der Hallenser Tram sollte man an heißen Tagen aber abstand nehmen. Trotz großer Fenster, sind die Wagen nicht klimatisiert. Dafür haben sie aber auch nur sehr wenige kleine Klappfenster.

Angesichts solcher Sauna-Umstände in den Bahnen nimmt man die oft nicht so gut funktionierenden Klimaanlagen bei uns doch recht dankbar :-P






Zwischen Marktplatz und Steintor begegnet uns einer der älteren MGT. Er hat einen offen liegende Kupplung und trägt schon das neue HAVAG-Logo, das in weiß auf rotem Grund bedeutend besser aussieht als das alte schwarze.






Hier ein Fahrzeug der MGT-K-Serie, die Anderthalbrichter sind und Heck-an-Heck verkehren. Er entstammt der neusten Lieferung.





Die vorherige Serie ist in Details etwas anders. Die Scheinwerferpartie gefällt mir persönlich bei diesem etwas besser







Nahe dem Steintor trafen wir zufällig noch auf den Fahrschulwagen.







Von dort liefen wir Richtung Reileck weiter.







Ein noch besserer Zufall war unser Treffen mit dem Museumsgotha…





Aus einem leer stehenden Haus wollten wir einen Blick von oben auf die Tram werfen. Doch hatte man leider schon das Treppenhaus ausgebaut.





Die Wagen sehen aber auch von unten schön aus.







Im Gegensatz zu so manch anderem Betrieb (z.B. RNV) legt die HAVAG offenbar Wert auf ein harmonisches Auftreten der Fahrzeuge. So sind Ganzreklamen auch ganzheitlich und wirken nicht wie Flickwerk.






Auf unserem weiteren Weg trafen wir auf diese Haushaltsauflösungsbude, die von alten Schaukelrollpferden über alte Schränke bis hin zu alten Dönerbudenschildern alles zu bieten hat. Leider aber keine Modellbahnen.






Nahe der Burg Giebichenstein hat 623 die Saale überquert.






Von einem Biergarten oberhalb hat man da auch einen guten Blick drauf. Den hätten wir sogar getestet, nur hatte er leider zu. Mit Essensbildern von dort müsst ihr euch also noch Gedulden.








In einem Kiosk wird dieses Getränk verkauft mit einem auf den ersten Blick etwas zweifelhaft erscheinenden Logo.







Da wir schon ziemlich Hunger hatten aber nicht mehr groß suchen wollten, entschieden wir uns für eine Lokalität, die wir schon im Vorjahr getestet und für gut befunden haben. Hier der erste Gang.




Und der zweite….





Mit der RB fuhren wir von Halle nach Merseburg, wo wir in den zweiachsigen Regiospringer nach Querfurt umstiegen. Hier noch in Merseburg.
Die Kiste war übrigens für ihre Gefäßgröße recht voll. Wäre eher was für Altleinigen-Grünstadt-Offstein o.ä.






Ein Stück weiter gibt es sogar eine niveaufreie Kreuzung mit der Straßenbahn.






Die Brücke von unten betrachtet






Nahe Leuna









Eingang zu den Leunawerken.







Der Südliche Netzteil war ein Inselbetrieb. Am Abzweig nach Bas Dürrenberg ist Schluss. Nun brauchten wir aber wieder ein Ticket, um bis an den Gültigkeitsbereich unserer Stadtfahrkarte heranzukommen. Leider gibt es keine Automaten.
In den Kisten gab es welche, die aber nur das äußerst exotische System der Geldkarte akzeptierte. So ist man ohne Geldkarte zum Schwarzfahren gezwungen…. oder man kauft dem Fahrer einen 2-Zonen-Schein für knapp 3 Euro ab, obwohl es eine Kurzstrecke für 1,10 getan hätte.

Das ist ziemlich übel ist, wollte ich mich eigentlich bei der HAVAG beschweren. Doch das erübrigt sich, da die HAVAG wie ich heute erfahren habe erkannt hat, dass kein Mensch die Geldkarte nutzt. Ab 2014 sollen vernünftige Automaten kommen.







Unser SEV. Beinahe hätten wir sogar das Aussteigen verpasste, da Haltestelle, Ansage und Fahrplanauskunft einen jeweils eigenen Haltestellennamen zum Umsteigen vorsahen, der sich jedoch auf dieselbe Haltestelle bezieht.







Noch ein Regiospringer in Merseburg






In diesem etwas verbaut wirkenden Wagen gings zurück nach Halle ins Hotel….


Ab morgen geht’s nach Berlin!



alla hopp!

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Ich bin auch ein Mensch...

Zitat
Tw237
In den Kisten gab es welche, die aber nur das äußerst exotische System der Geldkarte akzeptierte. So ist man ohne Geldkarte zum Schwarzfahren gezwungen…. oder man kauft dem Fahrer einen 2-Zonen-Schein für knapp 3 Euro ab, obwohl es eine Kurzstrecke für 1,10 getan hätte.

Das ist ziemlich übel ist, wollte ich mich eigentlich bei der HAVAG beschweren. Doch das erübrigt sich, da die HAVAG wie ich heute erfahren habe erkannt hat, dass kein Mensch die Geldkarte nutzt. Ab 2014 sollen vernünftige Automaten kommen.


und benutze die Geldkarte gerade im ÖPNV außerhalb der Metropolregion sehr gerne und häufig.

von Linie 8 muss wieder her - am 19.11.2013 09:14

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Ja, das hat mit TW 17 auch gesagt ;-)

Somit sind es jetzt zwei Leute, die ich kenne, die Geldkarte nutzen.
Ich denke aber mal, dass sich die Geldkarte als das "Zahlungsmittel der Zukunft" nicht durchgesetzt hat. Den Anteil der Leute, die sie tatsächlich nutzt schätze ich mal (rein subjektiv natürlich) als verschwindend gering ein.

Ich nehme mal an, dass sich Systeme wie E-Tickets oder Handytickets ähnlich "erfolgreich" entwickeln. Ich zumindest werde dem bar bezahlten Papierfahrschein treu bleiben. Den gibts für universell einsetzbares Münzgeld und funktioniert auch, wenn beim Handy der Akku leer ist.

von Tw237 - am 19.11.2013 09:33

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Ich ebenso. Hat mir in einigen Städten schon weitergeholfen, da sie ja offline ist. Gerade in Kassel wieder eine Briefmarke damit gekauft. Lieber Geldkarte als doofes schweres Münzgeld, die hat jeder und sie lässt sich an jedem Geldautomat einfach aufladen. Noch besser wäre natürlich Kreditkarte wie in Schweden, dann freut sich auch Bahn.bonus :-)

von Tw 17 - am 19.11.2013 09:49

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Also manchmal verfluche ich die schwedische Kreditkarten-Affinität. Inzwischen ist es so weit, daß selbst Kleckerbeträge im Supermarkt damit bezahlt werden. Mit der Folge, daß es an der Kasse länger dauert, bis jeder seinen Code eingetippt hat und die Daten übertragen wurden. Bargeld ist da einfach schneller. Eine weitere negative Folge ist, daß Fahrkartenautomaten - sofern man überhaupt einen findet - kein Bargeld mehr akzeptieren. Das schließt neben Menschen, denen von der Bank eine Karte verwehrt wird, auch Kinder und Jugend aus. Man stelle sich das mal vor, immer die Eltern bitten zu müssen, die Wertkarte des jeweiligen regionalen Verkehrsträgers aufzuladen.

Diese Wertkarten sind ein weiteres Problem. Jede Region hat ihr eigenes System, sie kosten eine einmalige Gebühr von umgerechnet 2-3 Euro, und man muß sie mit mindestens 100 oder 200 Kronen (11-22 Euro) aufladen. Ohne die Karten ist man ziemlich aufgeschmissen, weil es Fahrkartenautomaten lange nicht an allen Haltestellen gibt und die Fahrer auch nichts mehr verkaufen. Das funktioniert zwar für die eigene Stadt bzw. Heimatregion ganz gut, aber sobald man mal woanders zu Besuch ist, wird einem das Benutzen des ÖPNV für spontane Fahrten verleidet. Und dazu kommt wieder ein Zeitproblem, das ich für gravierender halte als die Minute Schlangestehen im Supermarkt: Weil in schwedischen Bahnen und Bussen auch alle Fahrgäste mit Zeitkarten beim Einstieg ihre Karte an ein Lesegerät halten müssen bis dieses sich bequemt zu piepsen, geht an den Haltestellen unnötig viel Zeit verloren.

In diesen Punkten finde ich den deutschen ÖPNV dagegen auf angenehme Weise altmodisch.

Viele Grüße,
Martin

von Kirunavaara - am 19.11.2013 12:14

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Naja, ich hab ja auch eine Kreditkarte, aber die französischen Tankstellen mögen sie nicht, und gerade in Schweden, wo man schon erstaunt angesehen wird, wenn man mal mit Bargeld zahlt, wollte zum Beispiel das Gepäckschließfach auch meine Kreditkarte nicht.

Und mag ja sein, dass man die Geldkarte "offline" nutzen kann. Aber im Ausland funktioniert sie eh nicht und ich habe noch keinen wesentlichen Vorteil gegenüber Bargeld entdecken können. Bis auf eine Testaufladung, als ich zum ersten Mal eine EC-Karte mit Geldkartenfunktion bekommen hatte, habe ich das Ding nie wieder benutzt. Wegen der geringen Akzeptanz hatte meine Bank zwischenzitlich auch wieder EC-Karten ohne Geldkartenchip ausgegeben - mittlerweile ist er wieder drauf. Ich fands auch damals von der MVV ziemlich doof, fast alle der ersten Touchscreenautomaten anstatt mit Banknotenverarbeitung mit Geldkartenlesern auszustatten.

von Lokleitung - am 19.11.2013 13:47

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Also ich habe das genossen, zumal man immer einen guten Wechselkurs hat, kein Restbargeld nach dem Urlaub übrig hat und nicht mal Auslandseinsatzgebühr mit der Kreditkarte (in Schweden) zahlt, warum auch immer. Die Lokleitung hat mir dagegen erzählt, dass er am Geldautomat Gebühren zahlen musste, um an Bargeld zu kommen, somit war ich mit der Kreditkarte wesentlich im Vorteil. Hab es 12 Tage durch Skandinavien geschafft ohne Bargeld zu wechseln! Lediglich einmal hatte ich ein Problem, was aber durch "Gastfreundlichkeit" dankenswertweise gelöst werden konnte. Zwei andere Probleme haben wir mit der EC-Karte oder € gelöst.

Außerdem hab ich in einem Supermarkt (ich glaub es war Coop) feststellen müssen, dass man in Bar einen aufgerundeten Betrag haben wollte und mit der Kreditkarte genau abgerechnet hat?

Mich dürften wohl so einige Kunden hinter mir verflucht haben, da ich immer noch den deutschen Personalausweis zeigen musste, der Kassierer dann die ID-Nummer eingetippt oder abgeschrieben hat und ich dann auch noch unterschreiben musste. Als ich das beim ersten Mal nicht wusste, hatte es dann halt dementsprechend lange noch gedauert, bis der Kassierer mir auf Englisch vertickert hatte, dass er den Personalausweis sehen will... Geringster Umsatz waren übrigens Kopfhörer im ICA-Supermarkt für 10 SEK ;)

In Schweden konnte man sogar auf dem Wochenmarkt mit Kreditkarte zahlen. Flohmarkt hab ich nicht getestet... :D Das hätte ich auch gerne in Deutschland beim Bäcker. Ich träume gernerell von einem Deutschland, wo das auch so ist! Mittlerweile akzeptiert ja Rewe auch die Kreditkarte. Netto kriegt von mir demnächst ein Beschwerdebrief, dass man eine eigene Kreditkarte auflegt, aber selbst keine akzeptiert...

Ich zahle auch mittlerweile fast alles mit Kreditkarte, wo es möglich ist, vorletztes Wochenende im Woolworth Kassel Hbf eine Grillzange (2,99 €) und selbst meine Mensakarte lade ich mit Kreditkarte auf, ein Lob an das Heidelberger Studentenwerk! Ferner würde es mir gefallen Bargeld komplett aus meinem Geldbeutel zu verbannen und nur noch alles mit Geld-, EC- oder Kreditkarte zu bezahlen, leider sind aber unsere Bäcker und Snackautomaten noch nicht so fortschrittlich...
Ich träume daher nur von meiner Handytasche, wo max. vier ID-1 Format Karten drin sind (Bahn-Comfort Kreditkarte, Studentenausweis, Perso und Führerschein). Dann brauch ich auch nur noch auf eine Sache aufpassen und kann den teilweise bis zu 3 cm dicken Geldbeutel einfach zu Hause lassen.

Zitat

Diese Wertkarten sind ein weiteres Problem. Jede Region hat ihr eigenes System, sie kosten eine einmalige Gebühr von umgerechnet 2-3 Euro...

Das stimmt, aber ist in Deutschland aktuell auch nicht besser. Ich hoffe man einigt sich auf Touch&Travel und max. eine e-Ticket Plastikkarte für ganz Deutschland, da es mittlerweile schon einige Regionen und vor allem die Deutsche Bahn angenommen haben. Ich hab die Wertkarten halt gesammelt und in Norrköping mir erst gar keine gekauft, dort hab ich sowieso das Tarifsystem nicht wirklich verstanden. In Oslo gab es die Karte übrigens kostenlos!

Zitat

Das schließt neben Menschen [...] auch Kinder und Jugend aus.

Ich habe in Schweden einige Jugendliche mit einer schwarzen Kreditkarte (?) beobachtet, die auf der Rückseite eine Art ID (wie unseren elektrischen Personalausweis) hatten und damit bezahlt haben?

Grüße
Tw 17

von Tw 17 - am 19.11.2013 20:13

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Zitat
Lokleitung
wollte zum Beispiel das Gepäckschließfach auch meine Kreditkarte nicht.

Hast du ein PIN für die Kreditkarte? In Schweden geht alles unpersönliche nur mit PIN und alles persönliche (z.B. an der Kasse) nur gegen Personalausweis-Nummer und Unterschrift. Ich konnte problemlos das Schließfach in Norrköping und Stockholm (gleicher Anbieter) mit Kreditkarte bezahlen. Hätte sowieso keine andere Wahl gehabt, da wir auf der ganzen Reise kein Bargeld hatten (außer Rückgeld vom doofem Pfand).

Zitat
Lokleitung
Und mag ja sein, dass man die Geldkarte "offline" nutzen kann.

Geldkarte und Kreditkarte sind offline. Daher akzeptiert die DB im Bistro und Fahrscheinverkauf im Zug nur die Kreditkarte, weil die Geräte nicht mit dem Internet verbunden sind. Daher wird man sie in Halle und anderen Städten auch nutzen, weil man keine Internetverbindung zum Prüfen brauch. Geht somit auch in Tunnels :)

Zitat
Lokleitung
Aber im Ausland funktioniert sie eh nicht

Gibt bestimmt dafür irgendwann einen unnötigen EU-Standard, aber fürs Ausland gibt es ja eigentlich EC- und Kreditkarte, die eigentlich fast überall funktionieren.

Zitat
Lokleitung
und ich habe noch keinen wesentlichen Vorteil gegenüber Bargeld entdecken können.

Eine Geldkarte ist in einer EC-Karte integriert und ist damit nach ISO 7810 85,60 mm × 53,98 mm groß und wenige Gramm schwer.
Bargeld ist schwer, dick und hat mindestens schon zwei meiner Geldbeutel kaputt gemacht. Und mein aktueller ist auch wieder ewig dick und schwer...

Zitat
Lokleitung
Bis auf eine Testaufladung, als ich zum ersten Mal eine EC-Karte mit Geldkartenfunktion bekommen hatte, habe ich das Ding nie wieder benutzt.

Das Geld hast du aber wieder zurückgebucht?

Zitat
Lokleitung
Ich fands auch damals von der MVV ziemlich doof, fast alle der ersten Touchscreenautomaten anstatt mit Banknotenverarbeitung mit Geldkartenlesern auszustatten.

Das war wirklich ein Fehler, häufig an der OEG beobachten zu gewesen. Da muss man Schwerin loben, deren Automat sogar in der Bahn (!) EC-Karte, Geldkarte, Geldscheine und Münzen akzeptiert. Kreditkarte bin ich mir nicht sicher.

von Tw 17 - am 19.11.2013 20:18

Re: Ich bin auch ein Mensch...

Muss mich selbst verbessern.
Zitat

Hätte sowieso keine andere Wahl gehabt, da wir auf der ganzen Reise kein Bargeld hatten (außer Rückgeld vom doofem Pfand).

Es stimmt nicht ganz. Wir hatten in Norwegen ein paar Euro wechseln müssen, da die Schließfächer dort ausnahmsweise keine Kreditkarte annehmen.

von Tw 17 - am 20.11.2013 00:39
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