Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
20
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Tw237, Führerbremsventil, Der Regenleisten 0 305, Hummelchen, Fotofuzzi, 1-er, Fabegdose, DerFrankfurter, Frieder Schwarz, jo-ke

Geburtstag unterm Damoklesschwert: 62 Jahre Tw 62 (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 27.09.2014 22:23

Hallo,

vor genau 62 Jahren ging der heutige Triebwagen VBL 62 in Betrieb, damals noch unter seiner ersten Nummer, 153, der Verkehrsbetriebe Mannheim-Ludwigshafen. Grund genug mal auf die vergangenen 62 Jahre 62 zurückzublicken und einen Blick in die Bilderkiste zu werfen.



Vorerst mal einen Blick auf die Übersichtszeichnung:



Technisch gesehen ist der Verbandstyp II eine technische Besonderheit des Unbesonderen. Während die Fahrzeugtechnik im Ausland, insbesondere in den USA oder Italien bereits in den 20er und 30er Jahren große Fortschritte gemacht hat, die in den Peter-Witt-Wagen, den Stanga-Gelenkzügen und dem besonders innovativen stromlinienförmigen PCC-Wagen mündeten, ist man in Deutschland stehen geblieben.
In der Nachkriegszeit hatte man nicht nur einen großen Entwicklungsrückstau und die Notwendigkeit relativ schnell große Anzahl einfacher und robuster Fahrzeuge zu liefern.
So muteten diese Fahrzeuge schon bei ihrer Erscheinung urig an. Dennoch waren sie ein wichtiger Schritt der Modernisierung, gerade wenn man an Betriebe wie Mannheim denkt, deren Fahrzeuge (Bj. 1900-1942) mehr so auf dem Entwicklungsstand von 1910 waren.





Aufgrund des Alters und der Durchreichungen durch viele Hände, weiß ich bei den meisten Bildern natürlich nicht von wem sie sind. Sollte hier jemand in seinem Urheberrecht verletzt fühlen, nehm ich das betreffende Bild raus. Alle die nicht betroffen sind, aber sich gerne aufrgeben (solls ja geben) bitte wegschaun ;-)





Als er 1952 bei der Waggonfabrik Rastatt gebaut wurde, hatte er so in etwa dieses Lackschema, das die Mannheimer Straßenbahn ab ca. 1920 nutzte. Oben weiß und unten beige mit Nummern in Schattenschrift.
Er gehörte zur ersten Serie von Verbandstyp II-Triebwagen, die die Verkehrsbetriebe Mannheim-Ludwigshafen beschafften. Aufgefallen ist diese durch die vier Teleskopschiebetüren, während die jeweils vordere Tür der Folgeserien nur einen Türflügel hatte.




Hier eine Aufnahme aus der Anfangszeit. Er rückt gerade aus dem Btf. Collinistraße auf die Linie 16 aus, vermutlich auf die Rheinau.
Wie auch später bei den Düwag-GT6 war Mannheim-Ludwigshafen mit weitem Abstand der größte Beschaffer von Fahrzeugen dieses Typs, was ihn als erstes Nachkriegsfahrzeug sehr prägend machte für Stadt und Betrieb.

Kleiner Exkurs: Egal ob Falkenried, andere Holzwagen, Verbandstyp, Düwag oder GTN: In Mannheim beschaffte man immer sehr große Serien eines fast identischen Wagentyps über Jahre oder Jahrzehnte. Dadurch hatte man, beispielsweise im Vergleich zu Heidelberg, einen weniger bunten Fahrzeugpark (für so manchen Fuzzi machte das HD dann interessanter). Auf der anderen Seite hätte man es, wäre man in Mannheim traditionsbewusster gewesen, sehr einfach gehabt einen repräsentativen Fuhrpark historischer Wagen aufzubauen mit vergleichsweise wenigen Exponaten. Heute ist von alle dem nur noch wenig übrig. Aber fast von allem was. Hier mal ein paar Brocken, da ein Fahrwerk,...usw....









Der Paradeplatz auf einer Postkarte zu Beginn der Wirtschaftswunderzeit. Verbandstyp mit Brezelfenster. Zu dieser Zeit war dieser Wagentyp bereits Stadtbildprägend. Stilistisch passt er gut zu der schlichten 50er-Jahre-Architektur, die die Mannheimer Innenstadt noch bis heute dominiert.







Ob das hier unser 62 ist kann ich natürlich nicht sagen. Zumindest ist es einer seiner Erstserienbrüder. Im Hintergrund noch die Reste des alten Kaufhauses, die 1965 beseitigt wurden.







Hier einmal Bruderwagen 152 an der Endhaltestelle Diffenéstr..
Der Innenraum hatte einen Holzfußboden und hatte eine Bestuhlung aus Durofol-Schalen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Verbandstyp-II-Bauarten hatten sämtliche Mannheimer Verbandstypen keine Schiebetüren an den Plattformtrennwänden. Das lässt sich auf dieser Aufnahme ganz gut erkennen.







Eine ganz besondere Rolle kommt hier dem erst ein Jahr alten Wagen zu. Er war der Eröffnungszug der neuen Streckenführung auf die Rheinau. Während man anderswo Strecken ganz stilllegte, baute man hier eine komplette Strecke durch den Rheinauer Ortskern neu. Dafür gab man die ungünstig zur Bebauung liegende Strecke durch die Rhenaniastraße auf.







1960 trat unsere heutige BOStrab in Kraft. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Erscheinungsbild wieder etwas gewandelt. Die Anpassungen waren bei diesen recht neuen Fahrzeugen nichts besonderes. Das Augenfälligste dürfte sein, dass man statt des einen Rücklichts nun ein Rück- und ein Bremslicht unterhalb es Scheinwerfers hatte.
Die Lackierung und die Beschriftung fällt auch einfacher aus. Statt der Lackierung in Beige/weiß nutzt man nun einen Komplettanstrich in Hellelfenbein.






In dieser Zeit ist er auch an der Endhaltestelle Diffenéstraße zu sehen. Es war damals die Endhaltestelle der Linie 5, die später noch zum Inbegriff für den Einsatz alter Fahrzeuge werden sollte. Noch heute identifizieren viele Mannheimer und Ludwigshafener historische Fahrzeuge mit genau dieser Linie, der "alten 5er". Meine Eltern erzählten mir auch schon Früh von der "alten 5".







Mit der Betriebstrennung von Mannheim und Ludwigshafen kam TW 153 nach LU, wo er seine heutige Nummer, die 62 erhielt. Mit der Zeit bekam er auch einen Neuen Lack in Beige mit rotem Zierstreifen.






Hier ist er noch im Mannheimer Lack, aber schon mit Ludwigshafener Nummer im Btf. Luitpioldhafen zu sehen.






Sein letztes Einsatzgebiet waren die Linien 18 (Oppau-Rheingönheim) und 5 (E-Werk-Rheingönheim) Hier fotografierte ihn Günter Rudnicki bei Auffahrt auf den Viadukt. Darüber entsteht gerade die Hochstraße.







Hier ist er auf der Linie 5 zu sehen, in Farbe. Auch dieses Foto stammt von Günter Rudnicki










Mit Aufgabe der Strecke durch die Rheingönheimer Hauptstraße benötigte man keine Zweirichter mehr. So endeten die meisten seiner Geschwister auf dem Schrott.
Neben ihm überlebten noch die Wagen 59 und 76. Sie kamen ins Viernheimer Museum und fielen bei dessen Auflösung leider dem Schneidbrenner zum Opfer. In Mannheim hatte sich der Wagen 298, wie 76 ein Zentralfahrschalterwagen, noch in Top-Zustand bis 1997, eher er auf dem Luzenberg verschrottet wurde.






Tw 62 tat noch als Arbeitswagen weiterhin seine Dienste. Hier fotografierte ihn Günter Rudnicki mit Besuch aus Mannheim 1974 auf dem Viadukt kurz vor dessen Schließung.










In den Jahren 1978-80 veränderte er sein Aussehen am stärksten. Er wurde in der ZWM zum Schleifwagen umgebaut und blieb so bis etwa 2004 im Einsatz.







In diesem Zustand fotografierte ihn Kurt Schutti mit dem PDH am TdoT bei VBLu.








Nach seiner Abstellung hat er etwas gelitten. Da aber schon aus wesentlich weniger ein ansehnliches historisches Fahrzeug wurde/wird (man Erinnere an Potsdam 9 ) oder an den Stuttgarter Gartenschauwagen ), sollte das keine Unmöglichkeit darstellen.
Ich spare schon und hoffe unterdessen, dass die Kiste noch so lange lebt, bis ihr die Kohle zugute kommen kann.

Nach der Veschrottung der Wagen 237 und 1307 vor einigen Jahren ist der Wagen 62 nun der letzte noch erhaltene Zweiachser der Straßenbahn in Mannheim und Ludwigshafen. Es wäre schön, wenn es gelänge dieses kleine Fahrzeug mit seiner interessanten Geschichte auf Dauer zu erhalten.



alla hopp

Antworten:

Freundschaft,

ich fände es geradezu frevelhaft, wenn der 62 seinen letzten Geburtstag feiern sollte
Aus dem Beitrag höre ich heraus, dass es um die Zukunft nicht allzu gut bestellt ist.

Dieses Fahrzeug ist doch der letzte Vertreter einer für die Betriebe MA / LU sehr typischen Fahrzeuge. Viele Ureinwohner verbinden damit die alt Fünfer.
Für mich hängen daran Kindheitserinerungen, als ich zu Besuchen ins Annastift musste und danach so lange gebettelt wurde bis eine Mitfahrt genehmigt war.
Welch eine Enttäuschung, als kurz vor Schluss ein Düwag auf der fünf kam. Wahrscheinlich waren in den letzten Tagen nur Fahrten nach Mundenheim, da man die Rheingönheimer Neubaustrecke anschloß. Die alt Fünfer mit Stahlbaukisten das war halt was ganz besonders Feines.

Wenn man nun diesen wichtigen Vertreter der Rhein-Neckar Verkehrswelt dem Rohstoffkreislauf zuführt, ist das so als würde man in Athen die Akropolis durch ein Parkhaus ersetzen.

Ich denke mal, dass es nicht allzu schwer sein kann für solch ein relativ kleines Fahrzeug ein ruhiges Plätzchen zu finden, damit es seinen Ruhestand genießen und sich auf seine Aufarbeitung freuen kann.

von Frieder Schwarz - am 28.09.2014 06:00
Als alter Rheingönheimer bin ich früher noch mit der alten 5 gefahren und habe noch schöne Kindheitserinnerungen. Leider sind seine authentisch erhaltenen Brüder schon verschrottet worden, so dass dies die letzte Gelegenheit ist, ein Fahrzeug dieser Serie zu erhalten. Viel Platz im Betriebshof braucht er auf Grund seiner Laenge auch nicht.

von jo-ke - am 28.09.2014 06:55
Danke für den tollen Bildbericht.

Eine Frage meinerseits:
Warum nutzt die IGN nicht die Chance, dieses Fahrzeug selbst aufzuarbeiten?
Im Gegensatz zu Städten wie Frankfurt, hätte euer Verein ja die Möglichkeit das Fahrzeug zu restaurieren.

Ich stimme meinen beiden Vorrednern zu und hoffe, dass es nicht der letzte Geburtstag dieses Fahrzeuges sein wird.

von DerFrankfurter - am 28.09.2014 11:15
Zitat
DerFrankfurter
Warum nutzt die IGN nicht die Chance, dieses Fahrzeug selbst aufzuarbeiten?
.


Ja, warum eigentlich nicht?
Ich bin sicher dass man sich da auch schon entsprechende Gedanken gemacht hat, welche für diesen und jenen Betriebszweig so typischen Fahrzeuge aus den letzten hundert Jahren Nahverkehrsgeschichte in Mannheim und Ludwigshafen und Heidelberg und auf der OEG und der RHB man unbedingt erhalten muß...

Es gibt sicher noch ganz viele Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Größe nicht so viel Platz beanspruchen. Alle zusammengerechnet ...

von Führerbremsventil - am 28.09.2014 12:20
Zitat
Führerbremsventil
Es gibt sicher noch ganz viele Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Größe nicht so viel Platz beanspruchen. Alle zusammengerechnet ...


Alle zusammengerechnet nehmen nach meiner laienhaften Auffassung trotzdem nicht zuviel Platz weg,
es sei denn, die Betriebshöfe LU und Käfertal werden dichtgemacht.
Und selbst dann gibt es noch Plätze im Betriebsgelände, wo man ein Fahrzeug ausgegleist hinstellen kann.
Alles eine Frage des Willens ... wie immer in diesem Theater :rolleyes:

von Fabegdose - am 28.09.2014 15:59
Ganz davon abgesehen dass die IGN bereits im Besitz eines Verbandstyp II ist.
Ist halt ein Heidelberger.

Und bevor das irgendjemand falsch versteht - nein, ich hab nix gegen den 62, ich fänd's im Gegenteil auch schön wenn er eine Zukunft hätte. Und wenns noch einen passenden Bw dazu gäbe...

von Führerbremsventil - am 28.09.2014 17:32
Schöne Doku, danke.

Hoffentlich gelingt zunächst die sichere Verwahrung und anschließend vielleicht auch eine Restaurierung!
Würde mich sehr freuen.

von 1-er - am 29.09.2014 09:25
Als Verbandstypbastler und Durofolsitzfan hoffe ich, daß diesem Fahrzeug ein würdiger Lebensabend gewährt wird. Selbst als Museums-Arbeitswagen wäre er zunächst einmal erhaltenswert. Erst gestern haben wir die zweite IGN- Jahresfahrt mit dem Thema Arbeitswagen erleben können. Auch andere Museen erhalten Arbeitswagen. Vielleicht wäre dies die mögliche erste Stufe des Erhaltes vor einem späteren Rückbau in die Personenausführung.
An den 10,5 m Gleislänge, die er einnimmt sollte es jedenfalls mal nicht liegen, finde ich.

Euer Fotofuzzi :p

von Fotofuzzi - am 29.09.2014 18:32
Es ist genauso wie du es geschrieben hast, dies Fahrzeug + das Fahrzeug am Ende entscheidet was an allem an Stellfläche rauskommt und vor allem der Jenige der die Fläche zur Verfügung stellt. Momentan steht er trocken, was schon mal gut ist.

von Der Regenleisten 0 305 - am 29.09.2014 19:12
Zitat
Frieder Schwarz
Die alt Fünfer mit Stahlbaukisten das war halt was ganz besonders Feines.


ja genau. Mein Vater erzählte mir von Kind auf immer, wie er von Maxdorf mit der Därgemer nach LU fuhr, um dann mit der alt Fünfer nach Rhoigenem zu fahren.

von Tw237 - am 03.10.2014 10:24
Zitat
Fbv
Es gibt sicher noch ganz viele Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Größe nicht so viel Platz beanspruchen


Eigentlich nicht. Ein ähnlich kurzes Fahrzeug ist nur der TW80. Aber den würde ja kaum einer in Frage stellen. Die Lore 001 ist ja noch in Betrieb. Und die diversen Düwags sind alle bedeutend länger.

von Tw237 - am 03.10.2014 10:26
Zitat
Fbv
Ganz davon abgesehen dass die IGN bereits im Besitz eines Verbandstyp II ist.
Ist halt ein Heidelberger.


Und auch ein ganz anderer. Das ist ungefähr so wie wenn man hier auf einen Düwag verzichtet, weil in Darmstadt ja ein DWM-Wagen erhalten ist.
Von der (für den Laien wesentlichen) optischen Erscheinung unterscheidet er sich auch in der Innenausstattung und der Raumaufteilung, ebenso wie im Wagenkasten (wenn auch nur geringfügig.) Ist der 62 ja auch kein Fuchs, sondern ein Rastatter.

Außerdem wäre er dann wohl eh erst als Arbeitswagen ausstellungsfähing herzurichten. Für den Rückbau muss ich noch etwas sparen :-P



Zitat
Fbv
Und wenns noch einen passenden Bw dazu gäbe...


Das ist schade, aber weniger tragisch. Schließlich verkehrten die Wagen an Wochenenden, in der SVZ und auf den Ringlinien ohnehin ohne Beiwagen.

von Tw237 - am 03.10.2014 10:32
Zitat
Tw237
Zitat
Fbv
Ganz davon abgesehen dass die IGN bereits im Besitz eines Verbandstyp II ist.
Ist halt ein Heidelberger.


Und auch ein ganz anderer. Das ist ungefähr so wie wenn man hier auf einen Düwag verzichtet, weil in Darmstadt ja ein DWM-Wagen erhalten ist..


Ein gutes Beispiel für hinkende Vergleiche.
MA/LU - HD gegen MA/LU - Darmstadt.

Ja, der 80 ist anders als der 62 oder 153.
Zum Beispiel der 312 (oder 347 oder sonstwas Baujahr 1958-60) oder 318-320/HSB201-203 wären - wenn man noch einen hätte - auch anders als der 362 (oder 423 oder sonstwas Baujahr 1961-64) - wenn man so einen noch hätte, sogar sehr augenscheinlich schon alleine bei der Inneneinrichtung etc.
Dennoch sind beides DÜWAG-Gt6-Einrichter mit denselben Abmessungen.

von Führerbremsventil - am 03.10.2014 17:02
So lange der Wagen trocken untersteht sollte man alles versuchen, dass er erhalten bleibt und nicht irgend welche Argumente sucht, ihn loszuwerden.

von Hummelchen - am 03.10.2014 19:12
Hier sucht überhaupt niemand Argumente den Wagen loszuwerden, ansonsten würde der Wagen schon längst im freien stehen.

von Der Regenleisten 0 305 - am 03.10.2014 21:06
Danke Alex.
Überhaupt hat eine solche Diskussion in einem öffentlichen Forum eine äußerst niedrige Viskosität.

Damit meine ich ausdrücklich nicht Yannicks Beitrag, der ist sehr schön.

von Führerbremsventil - am 04.10.2014 09:20
Zitat
fbv
Damit meine ich ausdrücklich nicht Yannicks Beitrag, der ist sehr schön.


Danke, Jürgen :-)

von Tw237 - am 04.10.2014 09:49
Zitat
Führerbremsventil
Ganz davon abgesehen dass die IGN bereits im Besitz eines Verbandstyp II ist.
Ist halt ein Heidelberger.


Vielleicht habe ich ja was falsch verstanden, aber Fahrzeuge gegeneinander auszuspielen, nur weil ein scheinbar änliches Fahrzeug schon vorhanden ist, halte ich nicht für richtig.

Zitat
Führerbremsventil
Und bevor das irgendjemand falsch versteht - nein, ich hab nix gegen den 62, ich fänd's im Gegenteil auch schön wenn er eine Zukunft hätte. Und wenns noch einen passenden Bw dazu gäbe...


Ich habe auch nichs gegen den 62. Meiner Ansicht nach sollte ein gesunder Schnitt gefunden werden, dass von allen Fahrzeugen etwas vorhanden ist.

von Hummelchen - am 04.10.2014 09:56
Zitat
Hummelchen
Vielleicht habe ich ja was falsch verstanden, aber Fahrzeuge gegeneinander auszuspielen, nur weil ein scheinbar änliches Fahrzeug schon vorhanden ist, halte ich nicht für richtig.


Möglich.
Hier wird nichts gegeneinander ausgespielt.

Die Fahrzeuge sind nicht nur "scheinbar" ähnlich, die sind ähnlich. Sie sind aber nicht gleich.

von Führerbremsventil - am 04.10.2014 15:22
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.