Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
3
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Das Biergleis, Fabegdose, Tw237

DeuLaPa '15 (Teil 3): Mit Bus und Bahn durch Dortmund (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 05.11.2015 23:38

Morsche,


An Tag 3 des DeuLaPa stand Dortmund auf dem Programm.





Vor dem Bahnhof wartete der SEV mit einem scheinbar Luxemburger Bus.




Das Schöne an Dortmund ist, dass man viele Stellen des Netzes auch mit der DB erreicht. So kann man seine Tour durch Dortmund also zum „GH-Preis“ machen, wie es der hier nicht registrierte User Fubby formulieren würde.

GH steht übrigens für Geizhals. GH-Preis heißt also so viel wie „fer umme“ oder zumindest „stark reduziert“.





Außerdem hat der LINT im Gegensatz zur Stadtbahn eine erste Klasse.





In Hörde kommt die Bahn mal kurz ans Tageslicht. Bei so mancher Infrastuktur fragt man sich welchen Reisezeitnutzen sie in der Haus-zu-Haus-Betrachtung tatsächlich hat und ob es das wert war, sofern dieser überhaupt positiv ist…
Dennoch sollte man loben hervorheben, dass Dortmund trotz aller Mankos zu den nutzerfreundlicheren und (zumindest relativ) gepflegteren Betrieben im Ruhrgebiet gehört.



Von dort fuhr ich weiter nach Aplerbeck, wo ich die Strecke ein Stück weit ablief.



















Hier kreuzt die Stadtbahn eine Straße. Ein offenbar unhaltbarer Zustand, weshalb man gerade an einem Tunnel buddelt, der noch mal gut 300 m länger ist, als er für eine reine Unterführung sein müsste. Es entsteht also wieder ein neues Bauwerk von dem jetzt schon klar ist, dass man bald schon darüber jammern wird, dass man kein Geld hat, den ganzen Unfug zu unterhalten.
Pff…Folgekosten… was sind schon Folgekosten…
In manchen Bundesländern scheint man es einfach nicht zu lernen. Genau deshalb bin ich dagegen, dass ein neues GVFG auch die Bestandserhaltung subventioniert.





Ab hier ist dann auch ein S-Bahnhof wieder fußläufig erreichbar.




Vom Bahnhof Dorstfeld aus konnte ich die Linie U44 fußläufig erreichen.









Komische Neoplane hats auch.






Eingang zum Bahnhof Dortsfeld, einem riesigen, schier unüberschaubaren Angstraum inklusive dem dafür notwendigen Publikum.





In der Fußgängerzone ist der von Mal zu Mal siffiger anmutende GT8 noch zu finden.



Zu Abschluss unseres Dortmund-Besuches sind wir noch eine Runde H-Bahn gefahren, denn die ist sehr löblich:













Im ICE wurde dann das abendliche Essensbild angefertigt.





Aufgrund von Personen im Gleis (war wohl nicht der Einholmstromabnehmer) hatten wir weit über eine Stunde Verspätung. Mit dem Nachtisch gabs neben dem Schokokuchen Freigetränke mit Fahrgastrechteformularen.

Vielleicht ist es mal eine Rechnung wert ab wann es sich „lohnt“ eher die Personen im Gleis ggf. zu überfahren, als Fahrgäste zu entschädigen :-)

Mit dieser Frage beende ich den Bericht für heute und verweise auf Teil 4

Antworten:

Re: Heißt das nicht "Dortmunt"? (kT)

*

von Fabegdose - am 06.11.2015 11:25
Ein ehemaliger OEG - Kollege würde das eher im Sinne von " Dort Mund" schreiben wollen....

von Das Biergleis - am 06.11.2015 17:40
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.