Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
17
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
Führerbremsventil, Bernhard W, Fabegdose, Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R., Lindenhöfer, Harald S, Stefan Klein, Frieder Schwarz, Vetter 16SH, Lokleitung, Tw237

Heute vor 30 Jahren - Der Stuss mit dem Spurbus (9 Bilder, 1 Scan)

Startbeitrag von Lokleitung am 11.11.2015 07:11

Im Rahmen meiner derzeitigen Scan-Aktivitäten bin ich schon mehrfach über Bilder "gestolpert" die ich schon lange nicht mehr angesehen oder auch völlig vergessen hatte. Damit das scannen nicht so furchtbar langweilig wird, wechsle ich ständig zwischen den Themengebieten hin und her, denn wer will schon 1174 Dias der Baureihe 140 im Scan-Marathon durchziehen. Und manchmal findet man ganz zufällig auch Bilder, die man nicht vergessen hat, und bemerkt, dass es dazu auch einen zeitlichen Bezug gibt. Am vergangenen Sonntag habe ich mir das Diamagazin "Spurbus Rastatt" gegriffen und nebenbei festgestellt, dass die darin enthaltenen (wenigen) Aufnahmen vor genau 30 Jahren aufgenommen wurden.


Aber beginnen wir am Anfang:

Der Bushersteller Mercedes-Benz hat Anfang der 80er Jahre ein spurgeführtes Bussystem entwickelt und wollte damit den Straßenbahnen ein Konkurrenzprodukt entgegenstellen. Anfangs befand sich noch mindestens MAN mit im Projektboot, stieg aber wohl schon sehr früh aus, und so wurde der "Spurbus" ein reines Mercedes-Projekt, das zeitweise auch unter dem Namen "O-Bahn" (O wie Omnibus) vermarktet wurde oder werden sollte.

Eine Teststrecke hatte man auf einem Gelände in Rastatt errichtet, wo aber kein Verkehrsbedürfnis befriedigt werden sollte, sondern eher das System unter verschiedenen Bedingungen zur Serienreife gebracht werden sollte und man Demonstrationsfahrten für künftige Kunden unternehmen konnte. Ganz besonders in Mannheim, am Standort des Buswerkes, hätte man natürlich gerne eine "Referenzstrecke" gehabt, wo man geneigten Kunden das System im Live-Betrieb hätte vorführen können. Die Vorteile lagen (laut Mercedes) auf der Hand - man braucht die Spurführung nur dort, wo sie nötig ist, in den Außenbezierken oder engeren Straßen einer Stadt konnten die Spurbusse gelenkt weiterfahren.

Nun hatte sich im Frühjahr 1985 eine kleine Freizeitgruppe, überwiegend aus Fahr- und Aufsichtspersonal der Mannheimer und Ludwigshafener Verkehrsbetriebe gegründet. Das waren zwar keine potenziellen Kunden für den Spurbus, aber man versuchte natürlich in der Belegschaft "Stimmung" für diese Technik zu machen, und so wurde eine Anfrage der Freizeitgruppe zur Besichtigung der Spurbus-Anlage gerne positiv beschieden. Am 11. November 1985 war es soweit - mit einem Bus (den ich nicht fotografiert habe, es war ja "nur" ein Bus) fuhren wir von Mannheim nach Rastatt und ließen uns alles zeigen. Ich war einer derer, die (damals noch) nicht bei einem Verkehrsbetrieb angestellt waren und "nur" als Fan mitfuhren.


Mit einem relativ neuen O405 wurden wir über die Trasse gefahren, die mitgekommenen Busfahrer durften auch mal selbst ans Lenkrad, um am eigenen Leib zu erfahren wie es ist, wenn man dieses nicht braucht. Auf diesem Bild sieht man eine der beiden Weichenbauarten, die man entwickelt hatte. Hier konnte, fast wie bei einer Eisenbahn- oder Straßenbahnweiche, durch verschwenken der Leitkante die Richtung geändert werden:



Der 405er von hinten:



Auf der Anlage waren auch verschiedene Trassierungen aufgebaut. Die Innenstadt von Regensburg sollte von Spurbussen in einem Tunnel unterquert werden. Diesen hätte man beispielsweise kostengünstig aus den größten handelsüblichen Betonröhren für Abwasserkanäle herstellen können. Rechts oben befindet sich ein länglicher Kanal, mit dem man die Abgase von Bussen mit oben liegendem Auspuff in Tunneln absaugen wollte:


Aber wie man hier erkennt, für Haltestellen im Tunnel wären die Betonröhren zu klein gewesen.


Eine Brücke hatte man ebenfalls aufgebaut, damit man die gute Steigungsfähigkeit des Spurbusses demonstrieren konnte, hinauf...



...und wieder runter:



Wie man schon auf den vorigen Bildern erkennt, war zumindest ein Teil der Anlage mit Fahrleitung überspannt, man wollte den Spurbus im Tunnel ja elektrisch verkehren lassen. Dafür gab es dann ein sehr außergewöhnliches Versuchsfahrzeug, einen elektrisch angetriebenen Zweirichtungs-Doppelgelenkbus mit schwebendem Mittelteil, aufgebaut auf der O305-Plattform als "O305GN2".



Das "Ding" hatte zwei unterschiedliche Führerstände. Einer war aufgebaut wie ein Busführerstand, mit Lenkrad, Gas- und Bremspedalen (habe ich nicht fotografiert). Der andere Führerstand hatte einen ziemlich "klotzigen" Sollwertgeber, sodass man die Bahn mit der linken Hand wie eine Straßenbahn fahren und bremsen konnte. Die Kollegin, die hier gerade den Spurbustest durchführt, ist auch heute noch aushilfsweise im Führerstand von Mannheimer Stadtbahnen zu finden:



Auf der "Straßenbahnseite" war der Doppelgelenkbus als "O-Bahn Großraumfahrzeug" beschildert:



Draußen wurde dann noch die zweite Weichenbauform vorgeführt, hier konnten die Leitkanten im Boden versenkt oder angehoben werden; die Gruppe lauscht den Erläuterungen. Den rechts abgebildeten, normalen O305 habe ich "natürlich" nicht fotografiert, sowas war ja damals völlig normal.



Danach wurden wir von unseren Gastgebern zu einem opulenten Menü in den Ratsstuben in Ettlingen eingeladen. Sträflicherweise habe ich damals noch keine Essensbilder gemacht, und kann euch daher nur einen Scan der Menükarte zeigen. Beim Menü wurde von einigen Beteiligten ausgiebig "zugeschlagen" und daneben die Getränke- und Zigarettenflatrate stark ausgenutzt. Man hätte den Eindruck gewinnen können, die Leute müssten zu Hause hungern.

Da die Veranstaltung aber - insbesondere was das Essen anbetraf - auf großen Zuspruch stieß, verfiel man bei Mercedes darauf, die Mitarbeiter als "Multiplikatoren" für die Promotion ihres Systems zu nutzen. Innerhalb des nächsten Jahres wurde diese Tour mehrfach wiederholt und (schätzungsweise) die halbe Belegschaft der damaligen Mannheimer Verkehrsbetriebe auf eine solche Besichtigungstour mit abschließendem Gelage mitgenommen. Es ist überliefert, dass manche Kollegen auch mehrmals dort gewesen sind.



Was kam danach?
In Adelaide in Australien wurde 1986 und 1989 eine weitgehend aufgeständerte, 12 Kilometer lange Betontrasse errichtet, die auch heute noch "O-Bahn" genannt wird. Offenbar bewährt sich das System unter den dortigen Bedingungen recht gut und war wegen des ungünstigen Untergrundes stabiler und billiger zu bauen als eine entsprechende Bahnlinie. Nach 25 Jahren (!) wurden die ursprünglichen gut 90 Mercedes O305 und O305G ab 2007 überwiegend durch Busse von Scania ersetzt.


In Essen hat man ohne Not dem Spurbus eine modern ausgebaute Stadtbahnstrecke geopfert und mit Tunnel und Duobus auch die "exotischeren" Varianten des Systems getestet. Letztlich waren diese Varianten aber ein aufwändiges "Spielzeug" geblieben, auf das aus Kostengründen dann bald wieder verzichtet wurde musste. Für eine Ersatzbeschaffung der O 405 musste man Mercedes-Benz dann fast dazu zwingen, die Citaros zum Spurbus umzukonstruieren, weil der Hersteller jegliches Interesse am System verloren hat, und heute wäre man froh, wenn man die damalige Stadtbahntrasse nach Kray wieder hätte.


In Regensburg ist der Spurbus über die Idee nie hinausgekommen, leider gibt es aber in dieser Stadt heute auch kein anderes leistungsfähiges Nahverkehrsmittel, das nicht im Stau steht.


Die Spurbus-Versuchsanlage in Rastatt ist längst abgerissen.


Und in Mannheim?
Hier wurde das Thema Spurbus jahrelang heiß diskutiert. Mercedes und Teile der Stadtspitze hatten damals konkret die seit vielen Jahren für eine Straßenbahn freigehaltene Trasse zum Stadtteil Gartenstadt im Sinn, die streckenweise in Sichtweite des Mercedes-Werkes verläuft. Die Diskussionen über diese Pläne gingen allerdings oft weniger um eine ordentliche ÖPNV-Anbindung der Gartenstadt als um die Arbeitsplatzsicherung "beim Benz". Eine große Schwäche wäre die Zuführung der Busse zur Innenstadt geworden - man wollte nur auf der Freihaltetrasse eine Spurführung aufbauen, und dann bis zum Rande der Fußgängerzone in der Innenstadt gelenkt fahren (genau dort, wo die Busse dann im Stau gestanden hätten).

Der Stadtrat machte sogar mal einen kleinen "Ausflug" nach Adelaide, um sich den Spurbus im Fahrgastverkehr anzuschauen - man braucht ja solide Grundlagen für eine Entscheidungsfindung. Die Stadtillustrierte "Meier" titelte damals "Der Stuss mit dem Spurbus" und hatte wohl recht. Leider habe ich den sehr gut geschriebenen Artikel von damals nicht mehr. Der Spurbus zur Gartenstadt wurde nie gebaut, die "normalen" Busse fuhren weiter.

Im Jahr 1992 hat Mannheim dann doch noch eine Spurbusstrecke eröffnet. Nicht zur Gartenstadt, sondern im Verlauf der Stadtbahnlinie nach Vogelstang. Dort wurden ganze 800 Meter des stadteinwärts führenden Gleises mit einer Trasse aus Holzbohlen und stählernen Leitkanten ausgerüstet, um mit den Spurbussen am Rückstau des Individualverkehrs vorbei fahren zu können. Hier ein >>> Link zu einem Video auf YouTube

Antworten:

Freundschaft,

was kam danach?

...noch eine wunderschöne Rastatttour mit Diskussionsrunde über den Mutterstadter Spurtrecker und anschließendem Gelage, bei dem es als Nachtisch dicke Havanas gab. Da plötzlich alle Mitreisenden zu Rauchern mutierten und den Kellner aufforderten den Duft der großen weiten Welt herbeizubringen, hatte ich abends eine Stange Zigaretten im Rucksack, alles gesponsert by Benz, war bestens voll gefresen und der Alkoholpegel war auch gut eingepegelt.
Eine Reise, die es so nicht mehr geben wird...

von Frieder Schwarz - am 11.11.2015 08:17
Vielen Dank für diesen informativen Bericht, bei dem auch die Wesentlichen Dinge (Fratzen, Futter) nicht zu kurz kommen!


Zitat
LoLei
Die Kollegin, die hier gerade den Spurbustest durchführt, ist auch heute noch aushilfsweise im Führerstand von Mannheimer Stadtbahnen zu finden:


Wie praktisch, dass der Bus auf dieser Seite kein Lenkrad hatte. So konnte sie sich ihre "Fraulichkeit" bewahren. Um es mal mit den Worten des Users zu formulieren, den ich auf dem vorletzten Bild links zu erkennen glaube.

von Tw237 - am 11.11.2015 08:34
Ja, war schön in Rastatt, jedes mal wieder ;-)

von Führerbremsventil - am 11.11.2015 09:37
Passend, nach genau 30 Jahren, einen sehr interessanten Bericht präsentiert! Gh Essen ist immer gut! ;)

Sehr schön finde ich das Heck des O405 Spurbusses auf Bild 2. Schwarz um die Linienanzeige herum. War das ein Prototyp? War wohl so nie in Serie?
Sieht aber moderner aus, fast schon so wie beim Citaro, als es letztlich in der Serie war.

von Vetter 16SH - am 11.11.2015 14:28
Ja, ich würde auch behaupten dass das ein Vorserienmodell ist.

von Führerbremsventil - am 11.11.2015 17:49
Tolle Infos und Bilder :-)

Wo hat denn der Oberleitungsbus mit dem breiten Bügel an der Eindrahtleitung den zweiten Pol, damit der Strom fließen kann und die Fahrgäste beim Einsteigen keinen elektrischen Schlag bekommen?

Gruß Bernhard

von Bernhard W - am 11.11.2015 18:04
Rückleiter waren die Leitschienen, es ist gut erkennbar auf den Bildern, dass die Spurführungsrollen bei dem Doppelgelenker größer und viel zahlreicher waren, als das beim späteren Spurbus in Mannheim oder Essen der Fall war bzw ist, das waren reine Führungsrollen mit einer Hartgummilauffläche. Dieses Doppelgelenkviech war nicht zuletzt auch deshalb (auch wegen des schwebdenden Mittelteils) nur und ausschließlich auf einer solchen Trasse fahrfähig.

Wobei ich nicht weiß, was kranker ist. Dieses Doppelgelenkviech, oder das, was die Essener da veranstalteten. Das ist eine der schrägsten Geschichten, die man jemals zusammengezwittert hat. Essen hatte da wohl richtig Spaß, nicht nur mit den polternden und vereisenden Fahrwegen, da gabs ja auch noch die Strippe drüber, und der "Einfachheit" halber eine doppelte Fahrleitung, parallel zu der von der Strabse. Und des Tunnels wegen auch noch mit Linkstüren, weils da Signale gab auch mit einer "Inbusi" (Nein, das hat nichts mit Milch zu tun, sondern ist eine induktive Bussicherung). Alles in allem schon eher Rubrik "extra krank".

Um so interessanter, dass man sowas sogar noch in der aktuellen Zeit baut. Cambridge hat sich den Mist gerade erst 2011 frisch zugelegt. Auf einer stillgelegten Eisenbahnstrecke. Für die 148 Milliönchen Pfundse hätte man sicher genug anderes gescheits dafür bauen können.

von Stefan Klein - am 12.11.2015 02:35
Ich finde den Essener Spurbus gerade wegen seiner Irrsinnigkeit faszinierend. Sowas schreit geradezu nach einer Umsetzung im Modell, man müßte sich eigentlich um nix extra kümmern, es ist ja, analog zum Vorbild, alles erhältlich:
CarSystem nebst Antrieb und Lenkung
Stangenstromabnehmer
Oberleitungssysteme

Die Leitschienen sind da wohl das geringste Problem.

Die Rastatter Versuchskiste genauso, es dürfte sich auf jedem Eisenbahnmarkt in den Wühlkisten genug Wiking-Kram finden lassen, zum zusammensägen.

Oder der Semmelbahner geht mal fremd. :joke: So als flexibler Aufbau bei einschlägigen Events... :eek:

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 12.11.2015 08:33

Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt, aber...

... *ich* finde den Beitrag genial...

Danke, Ralph.

von Lindenhöfer - am 12.11.2015 12:35

Re: Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt, aber...

Der Beitrag ist auch genial.

von Fabegdose - am 12.11.2015 14:33

SELTRAC

Stellenweise sieht man in Spurmitte eine Rille. In dieser lief das SELTRAC-Kabel. SELTRAC ist eine Nahverkehrs-Variante der LZB. Sie wurde damals von der Firma SEL entwickelt, hauptsächlich in Kingston/Ontario. Mein Kollege entwickelte damals für Rastatt, und die Firma kassierte Fördergelder des BMFT (Bundesmysterium für Forschung und Technik).

Neben Rastatt und Kingston gab es eine Versuchsstrecke in Berlin (zunächst Gleisdreieck, später U4 N.latz - I.latz). Heute ist das System im Einsatz in Düsseldorf, Duisburg, Vancouver, Scarborough (bei Toronto), soviel ich weiß. In Kanada mit Linearmotoren, in Deutschland "normale" Stadtbahnen.

Gute Fahrt
Harald


PS: Wurde Euch auch der Reifenschlitzer vorgeführt, mit dem man die Spurführung bei platzenden Reifen nachgewiesen hat?

von Harald S - am 14.11.2015 23:05

Als ob der Spurbus-Irrsinn nicht schon behämmert genug wäre, nein...

... es geht noch schlimmer: [www.feelgreen.de] O-)

von Heinrich Fuchs, Fabrikant i.R. - am 15.11.2015 16:56

Re: Als ob der Spurbus-Irrsinn nicht schon behämmert genug wäre, nein...

Ist doch zukunftsweisend, Strom aus dem AKW statt teures Öl vom undurchschaubaren Scheich.

von Fabegdose - am 15.11.2015 18:07

Re: Als ob der Spurbus-Irrsinn nicht schon behämmert genug wäre, nein...

Moment... ich hab jetzt mal auf den Kalender geschaut... nein, es ist tatsächlich nicht der 1. April... seltsam...

von Führerbremsventil - am 15.11.2015 18:26

Re: Als ob der Spurbus-Irrsinn nicht schon behämmert genug wäre, nein...

Der bleibt wenigstens auf seiner rechten Spur, solange er elektrisch fährt. ;-)

von Bernhard W - am 15.11.2015 18:32
Stimmt, der hat sehr viele Spurführungsrollen. Kurven kann man damit aber nicht mehr fahren.
Und die Leitschienen müssen immer blitzblank geputzt sein. Bei zu viel Schmutz, Rost oder Eis ist der Überganngswiderstnad zu hoch und der ganze Bus steht unter gefährlicher elektrischer Spannung.

von Bernhard W - am 15.11.2015 18:39
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.