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Nahverkehr Rhein-Neckar
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vor 2 Jahren, 7 Monaten
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Tw237

DeuLaPa '15 (Teil 9): Mit dem EC ins Kirnitzschtal (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 15.11.2015 20:57

Morsche,

DeuLaPa-Tag 9 begann wie schon Tag 8 mit der Lagebesprechung beim Frühstück in der Firstclass-Lounge am Berliner Hbf.
Wir einigten uns auf Bad Schandau als Ziel.




Dorthin konnten wir durchgehend mit einem Eurocity fahren, welcher auf dem Weg nach Budapest mit einem MAV-Park unterwegs war.
Den sehr empfehlenswerten SpeiWa mussten wir mangels Hunger leider cancellen, später wäre die Zeit dann zu kurz gewesen.

Äußerst strapazierend in diesem (zumindest in der 2. Klasse) chronisch gnadenlos überfüllten Zug die Fahrt bis Dresden. Die Strecke Berlin-Dresden konnte geschätzt den Reisezeitstandard der Zeit vor dem ersten Weltkrieg nicht halten und wird mit Geschwindigkeiten befahren, welche man zumindest im 19 Jh. noch als bahnbrechend bezeichnet hätte.
Die Fahrt mit einem TrieWa (6)28 durch den Pfälzer Wald wird einem dagegen sehr rasant vorkommen.




In Bad Schandau erfolgte die Elbquerung standesgemäß per Schiff. Die Hin- und Rückfahrt gabs für 2 Euro.




Im Rahmen des Citycheck Bad Schandau erfolgte auch eine kleine Stärkung.






Unweit davon fährt die Kirnitzschtalbahn (oder so ähnlich) ab, die man hierzulande eher als „Kirschnitztalbahn“ kennt, weil es sich einfach für die deutsche Zunge leichter sprechen lässt.






Die Einfache Fahrt kosten 5 Euro, die Tageskarte 8 Euro. Mit dieser lassen sich auch Zwischenhalte einlegen.




Auch die Busfreunde kommen auf ihre Kosten.







Hier noch mal der Zug in seiner vollen Pracht. Man beachte insbesondere den weißen Begrenzungspfosten, den man auf Höhe des Tw nicht sehen kann. In konnte man sinnvollerweise einfach rausziehen und nach dem Foto wieder in seine Halterung zurückstecken.






Endstelle am Lichenhainer Wasserfall.




Blick in den Innenraum der Kisten. Auf der einen Seite natürlich schon ein Stilbruch. Auf der anderen Seite ist es ja ein Linienfahrzeug und in erster Linie nichts Historisches, ähnlich wie bei den Lissabonner Zweiachsern mit Einholmstromabnehmer.





Blick auf den Führerstand.






Nach einer Wassermelone und dem Kauf von 19-Cent-GH-Wasser bestiegen wir wieder einen EC, mit dem wir nach Dresden gelangten.




Nach dem Lounge-Check Dresden erfolgte die Weiterfahrt nach Berlin im ICE. Dort wurde der APS erfolgreich mittels Schokokuchen getestet.




Am Gesundbrunnen war Endstation für diesen Tag.

Hiermit beende ich Teil 9 und verweise auf die Fortsetzung in Form von Teil 10.

Alla hopp

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