DeuLaPa '15 (Teil 11): Via Stettin zurück nach Mannheim (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 20.11.2015 15:44

Morsche,

heute steht unser Ausflug nach Stettin auf dem Programm.




Da es das Frühstück im jugendherbergsstil im Meininger zum GH-Preis, also fer umme gab, entfiel das Frühstück in der Lounge, sodass wir von hier gut gelaunt in den Tag starten konnten.





Die Anreise ab Berlin Gesundbrunnen erfolgte mit diesem kuriosen DB-Arriva-628. Dabei ging ich davon aus, dass seit Übernahme der Arriva durch die DB diese in Deutschland nicht mehr tätig ist bzw. zu sein hat.






Modernisierter Konstal am Bahnhof. Um später Rennereien zu sparen nahmen wir unser Gepäck mit nach Stettin, schließlich wusste ich, dass es dort Schließfächer gibt. Doch nun befand sich der Bahnhof in dem diese waren im Umbau. Wassn Sch….
Glücklicherweise liegt nahe dem Bahnhof auch der Busbahnhof, wo man sein Gepäck bis 20 Uhr wegschließen kann. Genaugenommen kann man es auch länger wegschließen, aber ab 20 Uhr nicht mehr holen.
Leider gab es dort nicht mehr die alten Schließfächer, wo man alles mögliche reinschmeißen konnte.






Interessant anmutende Kreuzung











Einer der neuen Pesas. Für Gleisfräsen sind die Fahreigenschaften verblüffend gut. Ansonsten rein aus Fahrgastsicht sehr angenehme Fahrzeuge.
Außerdem bekommt die Klimaanlage das DeuLaPa-Testurteil „bollert gut“.




Tatra






An einem der Betriebshöfe wird gerade fleißig gebaut.


Aus diesem Grund werden eine ganze Reihe Fahrzeuge derzeit auf einem ungenutzten Außengleis abgestellt:








Der originalste Konstal, den wir finden konnten.





Die nahegelegene Endschleife liegt idyllisch in einem Naherholungsgebiet














Das muss die Haltestelle des Traugotts sein.




Unweit davon fand sich dieser idyllische Haltepunkt, der aber irgendwie unbedient wirkt.






Anschließend machten wir zum Runterkühlen an diesem heißen Tag den Pesa-Test, wo die Klimaanlage wie bereits erwähnt sehr gut „bollerte“.








Eine sehr anschauliche Form der Fahrgastinfo. Im Gegensatz zu den älteren Wagen werden hier keine Namenstage mehr angezeigt.

















In einem nahe gelegenen Supermarkt konnten wir diese äußerst leckere Limo erstehen, die es gut informierten Kreisen nach auch in Köln-Chorweiler zu kaufen geben soll.









Am Bahnhof konnten wir nachdem wir unser Gepäck geholt hatten in unseren TrieWa 28 steigen.

Es war zwar nicht der letzte an diesem Tag, dennoch musste er 45 min auf Anschlussreisende warten.

Und dabei ging mir so langsam das Wasser aus und der Anschluss in Angermünde war weg…

Also brauchte ich in Angermünde dringend was zu trinken.
Ich sah mich schon verdursten, denn dass das gelingt bedurfte es der Erfüllung der folgenden fünf Punkte:

1. Es gibt nahe dem Bahnhof Angermünde einen gleichnamigen Ort
2. Es leben dort Menschen
3. Mindestens einer davon betreibt ein Geschäft
4. Das Geschäft ist ein Supermarkt oder Krämerladen oder so
5. Das Geschäft hat geöffnet


Fünf Dinge, die in dieser Gegend nicht selbstverständlich zu sein scheinen, wenn man mal so aus dem Fenster schaut.


Doch dann kam alles anders:




Angermünde hat mich äußerst positiv überrascht. Es gab ein bewirtschaftetes EG, eine GH-PiBu, einen gepflegten Vorplatz und einen Nettomarkt hinterm Bahnhof..
Und natürlich einen Stadtbus mit Qualitätsfahrzeugen.
Angermünde hat nun meine Sympathie. Da müsste man auch mal einen City-Check machen…





In Berlin konnten wir unseren eigentlichen Zug besteigen, wo wir uns auf Youtube Filme über Flugzeugabstürze ansahen und dazu das kulinarische Angebot der Bordgastronomie genossen.

Mit diesem Bild schließe ich den DeuLaPa-Bericht für heute ab und verweise auf Teil 12.


Alla hopp

Antworten:

Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.