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Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 5 Monaten
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Sandhase, Tw237

DeuLaPa '15 (Teil 31): Der BER-Check zum Abschluss (mB)

Startbeitrag von Tw237 am 14.01.2016 20:19

Mahlzeit,


Heute folgt der letzte DeuLaPa-Report. Am 31. Tag endete die Fahrkarte und wir traten unsere Heimreise von Berlin nach Mannheim an.




Nahe unserer Bleibe in Neukölln fuhr auch der Straßenbahn-Ersatzverkehr in Form eines Citaro.






Plan war die Bereisung des neuen und ziemlich toten Flughafens BER. Der Weg dorthin ist derzeit (so dachten wir zumindest) mit dem ÖPNV nicht erschlossen. Da der Fußweg von Schönefeld alt etwa 45 Minuten betragen sollte, zogen wir es vor diesen Ausflug mit dem Rad zu machen.
Fußläufig erreichten wir diese Call-a-Bike-Station. Da der Tagessatz bei Nextbike erheblich günstiger war, fuhren wir mit diesen Rädern nur bis zur nächsten Nextbike-Station.

Dort holten wir uns Nextbikes, die wir in Tempelhof in die S-Bahn nach Schönefeld stellten.










Per Rad fuhren wir auf einer leergefegten Schnellstraße zum BER. Lediglich dieser Bus überholte uns. Es musste wohl doch ÖPNV zum BER geben…












Blick auf das EG des BER









Die BVG-Haltestellen weisen noch keinen Betrieb auf






Zugang zum Bahnhof. Kurios war die Anordnung der Rolltreppen. Eventuell erkennt man es an der Anordnung der Handläufe: Die Rolltreppen enden ca. 60 cm unter dem eigentlichen Gehwegniveau. Somit müssen noch drei kleine Stufen überwunden werden.






Der Bahnhof von Innen







Blick ins EG des BER







Und es fuhren tatsächlich irgendwelche Regiobusse zum Schönefeld aus zum BER, wobei die Haltestelle „Willy-Brandt-Platz“ heißt.






Unsere Räder vorm EG







Einfahrt der Bahn zum Flughafen. Die S-Bahn kommt über Schönefeld alt von der anderen Seite.






Vom BER fuhren wir nach Lichtenberg, wo ein Besuch in DER Buchhandlung für Bahnfuzzis anstand.







Nach unserem Besuch in der Bücherbude machten wir noch einige Straßenbahnfotos und blieben dabei in dieser Trödelbude hängen. bahnmäßig hatte er außer einem DR-Aschenbecher leider nichts zu bieten. Dennoch sind solche Läden immer sehenswert.



Nun aber zur Straßenbahn:



















Nach dem Abholen Gepäcks im Hotel machten wir uns mit einem kleinen Lounge-Puffer auf den Weg Richtung Hauptbahnhof. Vom Südkreuz aus mit diesem TrieWa der ODEG.





Zum Abschluss des DeuLaPa wollten wir den Am-Platz-Service (APS) des SpeiWa noch mal richtig auskosten. Leider war dieser wieder unterbesetzt, womit kein APS erfolgen konnte.
So waren wir gezwungen uns unseren eigenen APS zu machen.

Während wir unser Essen an unseren Platz stellten und alles auf unser Futtererlebnis einstellten lief noch ein etwa 12-Jähriger durch den Zug, der seinen freunden am Telefon mitteilte, dass er gerade durch die erste Klasse laufe und dort nur VIPs säßen, womit wir uns zum VIP geadelt sahen.




Mit unserem Essen machten wir es uns dann gemütlich, wobei zu unserer Belustigung bunte Bilder über das Netbook huschten.

Mit diesem Bild möchte ich den diesjährigen DeuLaPa-Report abschließen.


Im nächsten Teil gibt es noch eine Zusammenfassung aller Beiträge und eine Abrechnung



Alla hopp

Antworten:

Zitat
Tw237

Zugang zum Bahnhof. Kurios war die Anordnung der Rolltreppen. Eventuell erkennt man es an der Anordnung der Handläufe: Die Rolltreppen enden ca. 60 cm unter dem eigentlichen Gehwegniveau. Somit müssen noch drei kleine Stufen überwunden werden.


Also wie in LU Rathaus, nur andersrum?

LU als Vorbild für BER, kaum zu glauben.

von Sandhase - am 15.01.2016 18:08
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