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Informationen zum Thema:
Forum:
Nahverkehr Rhein-Neckar
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Fabegdose, Linie 6 - Zentralfriedhof, Der Regenleisten 0 305

Unglaubliche Geschichte aus DSO

Startbeitrag von Fabegdose am 14.03.2016 23:13

DSO

:eek:

Antworten:

Ich darf hier nicht schreiben was ich denke.......sonst bin ich was eine Anzeige geht mehr als angreifbar.

Ich weiß nur eins wie hier mit deutschem Kulturgut umgegangen wird ist unglaublich. Der Harkort - Wagen mit seiner Bauart ist sozusagen DER Voreiter der Gelenkwagen. Der absolute Hammer ist, das die Rheinbahn mit der Linie D zusammen den Wagen genommen hätte. Ich bin mir ganz sicher, das der Wagen zunächst wohl ausgestellt, aber mit Sicherheit auch die Planung zur betriebsfähigen Inbetriebnahme dieses Wagens vorangetrieben worden wäre, zumal er für Tunnel auch zugelassen ist.

Nun wird er also nach Norwegen gehen und in einem Hotel als Cafe betrieben werden ........ Ich hänge hier mal noch ein paar links an

[www.drehscheibe-online.de]

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Das sind die anderen Beiträge aus DSO.


Gruß

Alex

von Der Regenleisten 0 305 - am 15.03.2016 09:37
Zitat
Der Regenleisten 0 305
Ich weiß nur eins wie hier mit deutschem Kulturgut umgegangen wird ist unglaublich. Der Harkort - Wagen mit seiner Bauart ist sozusagen DER Voreiter der Gelenkwagen.
Nun wird er also nach Norwegen gehen und in einem Hotel als Cafe betrieben werden .

Gruß

Alex



Das wäre nicht das einzige deutsche Kulturgut, das über Umwege erhalten/gerettet würde.
Es ist auch schon so manche Dampflok wieder nach Deutschland zurückgekommen.

Wenn der Wagen "in" einem Hotel als Café betrieben werden soll, steht er dort wenigstens trocken.

Vielleicht muss erst so eine Aktion stattfinden um - so manchem (Sponsor, Liebhaber) einen Denkanstoß zu geben - was zu unternehmen.

von Linie 6 - Zentralfriedhof - am 15.03.2016 12:20
Es gibt bereits seriöse Organisationen in Deutschland, die sich vorab um den Wagen beworben haben und ihn professionell hergerichtet hätten.
Nur haben diese trotz guter Angebote nicht den Zuschlag erhalten aufgrund dubioser Verbindungen.
Darum geht es hier und nicht darum, daß der Wagen nur über Umwege erhalten werden kann.
In der Heimat wäre alles bereit gewesen, da der Wagen ja ein Unikat von großem Wert ist und kein Serienwagen.
Also etwa so, wie wenn das Inventar vom Kölner Dom für 1,- Euro nach Disneyland verscherbelt würde,
obwohl die kath. Kirche 1,0 Mio böte ...

von Fabegdose - am 15.03.2016 14:11
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